Die Einheit des Geistes bewahren

Frederick George Patterson

© SoundWords, online seit: 01.01.2001, aktualisiert: 07.12.2017

Leitverse: Epheser 4,1-6

Eph 4,1-6: Ich ermahne euch nun, ich, der Gefangene im Herrn, dass ihr würdig wandelt der Berufung, mit welcher ihr berufen worden seid, mit aller Demut und Sanftmut, mit Langmut, einander ertragend in Liebe, euch befleißigend, die Einheit des Geistes zu bewahren in dem Bande des Friedens. Da ist ein Leib und ein Geist, wie ihr auch berufen worden seid in einer Hoffnung eurer Berufung. Ein Herr, ein Glaube, eine Taufe, ein Gott und Vater aller, der da ist über allen und durch alle und in uns allen.

Es gibt da einen Ausdruck, der oft benutzt wird, um einen richtigen Gedanken zu übermitteln, den man aber in der Schrift nicht findet, das ist der Ausdruck „die Einheit des Leibes“. „Da ist ein Leib“, dessen Einheit gebildet wird durch den Heiligen Geist selbst. Und wir werden ermuntert, die „Einheit des Geistes“ (nicht die „Einheit des Leibes“) zu bewahren „im Band des Friedens“. Wenn wir ermahnt würden, die Einheit des Leibes zu bewahren, würde das bedeuten, dass wir mit jedem Glied des Leibes Christi zusammenzugehen hätten, unabhängig davon, in welchen Verbindungen es sich befindet oder wie seine Wege im praktischen Leben aussehen. Selbst nicht das schlimmste Böse in einem Mitbruder dürfte uns dann Veranlassung sein, uns von ihm zu trennen. Das Bewahren der Einheit des Geistes schließt notwendigerweise die Gemeinschaft und Verbindung mit einer göttlichen Person hier auf der Erde ein.

Würde jedoch die Versammlung Gottes noch in einem gesunden Zustand sein, so würde praktischerweise kein Unterschied zwischen den beiden Ausdrücken „Einheit des Leibes“ und „Einheit des Geistes“ bestehen. Der Heilige Geist selbst wohnt in der Versammlung, um ihre Einheit zu bilden, und umfasst praktischerweise alle Glieder Christi. Wenn die Versammlung im Geiste wandeln würde, würde die gesunde Handlung des Ganzen unbeeinträchtigt sein. Und doch die Einheit bleibt bestehen, weil der Geist bleibt, selbst wenn die Einheit und die gesunde Praxis des Leibes als Ganzes verschwunden sind. Die Einheit des menschlichen Leibes bleibt, wenn ein Glied gelähmt ist – aber wo ist das Einssein? Das Glied hat nicht aufgehört, zum Leib zu gehören, aber es hat aufgehört, bei der gesunden Bewegung des Körpers mitzumachen. So ist es mit vielen Christen; während sie Glieder des Leibes Christi sind, befleißigen sie sich nicht, die Einheit des Geistes im Band des Friedens zu bewahren.

Wie nun wird die Einheit des Geistes beobachtet? Wie sieht das „Befleißigen“ aus? Was bedeutet Treue dem Charakter der Versammlung, dem Leib Christi gegenüber an einem bösen Tag? Erste Pflicht ist Absonderung vom Bösen. Meine erste Pflicht ist, „abzustehen von der Ungerechtigkeit“. Es mag sich um moralisch oder lehrmäßig Böses handeln – das Böse nimmt verschiedene Formen an. Ich sondere mich davon ab, hin zu Christus. So abgesondert befinde ich mich selbst in der Gemeinschaft des Geistes Gottes. Ich bin verbunden mit dem Heiligen Geist hier auf der Erde. Er verherrlicht Christus und trennt mich von allem, was gegen Christus ist. Gleichzeitig verbindet Er mich mit dem, was Christi gemäß ist. So hört es auf, nur eine Frage der Glieder Christi zu sein und wird ganz und gar eine Frage Christi und des Geist Gottes, der Ihn verherrlicht. Der Gedanke, dass ich wissentlich verbunden sein kann mit einem bösen Grundsatz, Lehre oder Praxis und trotzdem nicht verunreinigt sein kann, ist ein unheiliger Gedanke. Ich mag davon selbst völlig frei sein, weil ich das Böse nicht aufgenommen habe. Aber durch praktische Verbindung damit habe ich die Gemeinschaft des Heiligen Geistes verlassen.

Wenn wir uns nun so abgesondert haben in die Gemeinschaft des Heiligen Geistes – der Geist der Heiligkeit und der Geist der Wahrheit –, finden wir andere, die dasselbe getan haben, und so können wir zusammen glücklich in der Einheit des Geistes Gottes den Weg gehen.

Der erste Schritt muss also sein: „Wer den Namen des Herrn nennt, stehe ab von der Ungerechtigkeit“ (2Tim 2,19). Glieder Christi sind mit viel Bösem vermischt auf allen Seiten. Ich muss mich von solchen trennen, um in der Gemeinschaft und Einheit des Geistes zu sein, der mich in Verbindung zu Christus, dem Haupt, erhält.

An einem bösen Tag, wenn die Treuen sich befleißigen, durch Gnade „die Einheit des Geistes im Band des Friedens zu bewahren“, wird die Praxis der Gemeinschaft und Einheit des Geistes notwendigerweise ein enger Pfad, völlig abgesondert vom Bösen. Es schließt das Böse aus seiner Mitte aus, während es gemäß der Breite seiner Grundsätze die ganze Versammlung Gottes im Auge hat. Weit genug im Grundsatz, um jedes Glied Christi auf der ganzen Welt aufzunehmen, eng genug, um das Böse sorgfältig aus seiner Mitte fernzuhalten. Alles was diese Weite nicht erreicht, ist ein sektiererischer Grundsatz und hört auf, vom Heiligen Geist zu sein, während die Weite dieses Grundsatzes jedes Glied Christi ins Auge fasst. Solche, die so in der Einheit des Geistes versammelt sind, sind notwendigerweise eifersüchtig, mit göttlichem Eifer, dass nicht irgendetwas zugelassen wird, sei es in Lehre oder Praxis oder wissentlicher Verbindung damit, was sie – wenn sie es zulassen würden – außerhalb der Gemeinschaft des Geistes stellen würde.

Nun, dieses „Befleißigen“ beschränkt sich nicht auf solche, die in Absonderung vom Bösen und in der Gemeinschaft des Heiligen Geistes zusammengekommen sind. Es muss nicht nur einer gegenüber dem anderen beobachten. Die Blickrichtung geht hier auf jedes Glied Christi, in welcher Verbindung es auch sein mag – selbst solchen, die nicht so versammelt sind in der Gemeinschaft des Geistes. Solche, die in dieser Weise die Wahrheit aufrechterhalten, zeigen dadurch ihre wahrste und treueste Liebe zu solchen, die nicht praktisch mit ihnen zusammen sind. In dem Licht bleiben, in kompromissloser Treue zu Christus und Gemeinschaft in dem Geist Gottes, ist ihre wahrste Liebe zu ihren Brüdern. Sie gefährden nicht das Licht und die Wahrheit ihrer Stellung, indem sie es für die Finsternis verlassen. Wenn sie jedoch Gnade haben, gewinnen sie ihre Brüder in das Licht, um auch mit ihnen in der Wahrheit den Weg zu gehen.

Durch die große Barmherzigkeit des Herrn ist dieses Befleißigen, „die Einheit des Geistes zu bewahren im Band des Friedens“, seinen Heiligen zugestanden worden, und viele haben den Glauben gehabt, nachdem sie diesen Weg gesehen haben, ihn auch einzuschlagen. Wenn so etwas aber existiert, dann sind die Anstrengungen vieler, die einen Platz außerhalb (dieser Bewegung) eingenommen haben und unabhängig von denen, die so von dem Herrn geführt worden sind, nichts anderes als Eigenwille des Menschen und müssen auch so behandelt werden.

Nehmen wir einmal an, schlichte Christen kommen zusammen – wie es auch schon oft der Fall gewesen ist – im Namen des Herrn selbst (selbst wenn sie auch keine Erkenntnis über den Boden des einen Leibes, des einen Geistes haben), so sind sie doch notwendigerweise verbunden mit all denen, die als Gegenstände des gleichen Handels des Geistes Gottes schon vor ihnen diesen Weg gegangen sind und schon mehr Einsicht über die gottgemäße Grundlage des Zusammenkommens erlangt haben mögen. Vielleicht aber mögen sie nun davon abgleiten und mit dem Bösen in irgendeiner Form in Verbindung kommen, wenn sie nicht wachsam sind. Und der Feind wirkt unermüdlich auf dieses Ziel hin. Doch (selbst wenn das nicht der Fall sein sollte) ist es völlig unmöglich, anzunehmen, dass sie mit Einsicht einen gottgemäßen Boden des Versammeltseins bewahren und gleichzeitig das ignorieren können, was derselbe Geist in anderen vor ihnen gewirkt hat.

Eine solche Unabhängigkeit gestattet die Schrift nicht. Wenn man eine unabhängige Stellung aufrechterhält, so stellt man sich selbst damit praktisch außerhalb der Einheit des Geistes. Sehr wahrscheinlich waren sie im Anfang einmal in der Energie des Geistes Gottes zusammengekommen, in aller Einfachheit, als versammelt zum Namen des Herrn. Aber indem sie solch einen Weg eingeschlagen haben, sind sie abgedriftet von der Gemeinschaft des Geistes Gottes. Sie haben im Geist begonnen und haben im Fleisch geendet oder aber sind zumindest auf dem Weg dahin, im Fleisch zu enden.

Wandeln in der Gemeinschaft und Einheit des Geistes beinhaltet klare Trennung von allen, die das nicht in der Praxis in gleicher Weise tun. Das prüft die Gläubigen zuzeiten sehr. Der Feind benutzt das, um schwächere Gläubige zu alarmieren. Sofort schreit man: Da mangelt es an Liebe. – Aber wenn zu einer Frage wird, ob ich mit dem Geist Gottes in Gemeinschaft bin, dann ist es nicht mehr eine Frage, die nur die Brüder betrifft. Wenn solche, die sonst vielleicht heilig im Wandel sein wollen, nicht diesen Weg mitgehen wollen und andere wohl Licht und Gnade haben, das zu tun, muss es zwangsläufig Absonderung auf der Seite der Letzteren geben. Für das Fleisch ist das schrecklich. Aber menschliche Liebe darf nicht mit göttlicher Liebe verwechselt werden und Gemeinschaft der Christen nicht mit der Gemeinschaft im Heiligen Geist.

Der Heilige Geist bindet sich nicht an unsere Wege oder ist in Gemeinschaft mit uns. Wir müssen unsere Wege in praktische Gemeinschaft mit Ihm bringen. Deshalb bittet Petrus uns, „der Bruderliebe die Liebe“ hinzuzufügen (2Pet 1,7). Reine Bruderliebe wird hinabsinken in reine Liebe der Brüder, weil wir ihre Gesellschaft lieben, wenn sie nicht bewacht wird durch das göttliche Band, welches sie bewahrt als von Gott. Gott ist Liebe, und Gott ist Licht; und „wenn wir in dem Licht wandeln, so wie er in dem Licht ist, so haben wir Gemeinschaft miteinander“. Brüderliche Liebe in solch einer Weise ausüben, dass man dabei die Anforderungen dessen, was Gott ist, ausschließt (und Er wohnt in der Versammlung durch seinen Geist) und auch seine Ansprüche an uns unberücksichtigt lässt, bedeutet, Gott in der überzeugendsten Weise auszuschließen, um unsere eigenen Herzen zu befriedigen.

Ich flehe meine Brüder an, wenn sie den Gepriesenen wertschätzen und lieben, der sich selbst gab für seine Versammlung, dass sie jede Stellung verurteilen, in welcher sie auch sein mögen, die sie praktisch außerhalb der Einheit des Geistes stellt. Der Herr Jesus gab sich selbst, um euch zu erlösen und nicht nur das, sondern Er starb auch, auf dass Er die zerstreuten Kinder Gottes in eins versammeln möge (Joh 11,52). Es sollte uns den ganzen Tag auf unseren Herzen liegen, dass das zerstreut ist, wofür Christus gestorben ist, um es zu versammeln. Er wird sie sicherlich im Himmel versammeln, aber Er ist gestorben, um sie jetzt in eins zu versammeln. Das wird nur durch das Bewahren der Einheit des Geistes Gottes verwirklicht. Und wenn es nicht auf diese Weise geschieht, dann ist es nicht das, was Er bewirken sollte und wofür Er gestorben ist. Wenn es nicht ein Sammeln mit Christus ist, ist es ein Zerstreuen, wie plausibel und schön das auch in den Augen der Menschen aussehen mag. Gott wirkt gnädiglich an vielen Orten. Aber der Feind wirkt auch, um Seelen, die gerade aus der Finsternis herausgekommen sind, zu versuchen und zu verwirren und sie zu verbinden mit den Grundsätzen der Neutralität, der Gleichgültigkeit und der Unabhängigkeit, mit allem, was nur nicht die Wahrheit ist.


Aus „Paul’s Doctrine“
in Paul’s Doctrine and Other Papers, Bible Truth Publishers, 1983, S. 33–40
(Erstveröffentlichung 1944)

 

 

Wenn eine neue Bewegung des Geistes Gottes eine Gruppe wie die von Nehemia dazu bringt, aus Babylon auszuziehen, dann sind sie (die, die schon an dem Ort sind, wo Gott seinen Namen wohnen lassen will) froh, diese Gruppe auf dem gottgemäßen Boden, den sie selbst schon einnehmen, begrüßen zu können. Wenn diese Gruppe kommt, dann sehen sie, dass es schon einen Überrest gibt, der bereits früher als sie durch die Gnade diese göttliche Stellung eingenommen hat. Sie müssen sich voller Freude identifizieren mit dem, was Gott gewirkt hat. Es gibt hier keinen neutralen Boden, keinen zweiten Platz. Sie wagen nicht, einen weiteren Platz aufzurichten, denn das würde nur Spaltung bedeuten. Es war derselbe Geist, der gewirkt hat, und wenn man diesem Geist folgt, dann kann es nicht anders sein, als dass Er sie leitet auf denselben göttlichen Boden, auf den Er die anderen geführt hat. Wie vollständig setzt das den Willen des Menschen beiseite und die Unabhängigkeit vieler Bewegungen heutzutage, die an dem Ziel vorbeischießen, zu dem Gott sein Volk berufen hat, „die Einheit des Geistes zu bewahren im Band des Friedens“, denn „da ist ein Leib und ein Geist“, und nur einer!


Aus „Remnant Testimony“,
in Paul’s Doctrine and Other Papers, S. 124–125

 

 

Wie völlig begegnet dies den Fragen, die so viele Seelen in den Bewegungen unserer Tage haben. Wie unmöglich war es für diese neue Gesellschaft von Juden (Nehemia), anzunehmen, dass – wenn sie von Gott geführt wurden –, weil sie doch von Israel waren, sie sich in irgendeiner anderen Stadt versammeln konnten, getrennt von denen, die vor ihnen angekommen waren (Esra). Sie können nicht göttliche Grundsätze vertreten wollen und dabei behaupten, dass, weil sie Juden wären und sich von Babylon getrennt hätten, sie unabhängig handeln könnten von denen, die vor ihnen gekommen waren und vor ihnen diese gottgemäße Stellung eingenommen hatten. Dieser Boden war groß genug für ganz Israel und schloss sie sicherlich alle mit ein, wie das der Glaube übrigens immer tut. Aber es war eine Rückkehr und so waren sie sorgfältig darauf bedacht, diesen Boden in aller Reinheit und gottgemäßen Charakter zu bewahren und all das abzuwehren, was unpassend war für die Gegenwart und den Namen des Gottes Israels.

Es ist eine der erfolgreichsten Listen des Feindes gewesen – so traurig wie das auch zu sagen ist –, die gottgemäße und gesegnete Wahrheit von der Versammlung Gottes zu gebrauchen, um das zu übertünchen, was in Wirklichkeit Spaltung ist. So wird ein Trugbild unterstützt und eine Täuschung wie die von Jannes und Jambres hervorgebracht. Denn heute ist nicht ein Tag der Gewalt, sondern der Täuschung und des Widerstandes gegen die Wahrheit durch Nachahmung in göttlichen Dingen.

Es ist einfach und klar, dass jene die Gnade hatten, sich abzusondern von den bösen Dingen in der bekennenden Kirche, obwohl es auch Glieder Christi sein mögen, dennoch nicht diese Tatsache gebrauchen können, um das zu missachten, was Gott in anderen auf demselben Weg vor ihnen gewirkt hat. Wenn sie durch „einen Geist“ geleitet werden, können sie nicht anders, als sich praktischerweise in der Einheit des Geistes zu verbinden mit denen, die diesen geistlichen Boden vorher schon eingenommen haben. Freudiger- und dankbarerweise werden sie das anerkennen, was Gott bewirkt hat, und dahin folgen, wo der „eine Geist“ ihre Brüder vor ihnen hingeführt hat, zu dem Namen des Herrn als „ein Leib“, um das „eine Brot“ zu brechen im Gedächtnis an IHN!


Aus „Remnant Testimony“,
in Paul’s Doctrine and Other Papers, S. 124–125
Fußnote von F.G. Patterson zu dem Satz „und die Unabhängigkeit vieler Bewegungen heutzutage“

 

 

Aber wir sind berufen, „die Einheit des Geistes zu bewahren in dem Band des Friedens“ (Eph 4,3).

Was nun ist diese Einheit? Es ist die Kraft und der Grundsatz, mittels derer die Heiligen befähigt sind, miteinander den Weg zu gehen entsprechend ihren eigentlichen Beziehungen in Bezug auf den Leib und als Glieder Christi. Das mag beinhalten, dass ich mich absondern muss von einem dieser Glieder, weil es im praktischen Verhalten oder in religiösen Beziehungen in Verbindung steht mit dem, was der Prüfung durch das Wort Gottes nicht standhält. Es mag mich (andererseits) berufen, mit einem anderen den Weg zu gehen, der in Gottseligkeit und in der Wahrheit wandelt. Ich mag eine treue Seele finden, die die Wahrheit bis zu einem gewissen Punkt erkennt, aber nicht darüber hinauskommt. Ich kann mit solch einem alles das, was er genießt, in der Einheit des Geistes mit genießen. Angenommen nun, neues Licht erreicht seine Seele und er weigert sich (das anzunehmen), dann müssen wir uns trennen! Ich darf niemals den Pfad schwächen, zu dem ich berufen bin, indem ich einen Kompromiss in Bezug auf die Wahrheit mit ihm eingehe. Alles dieses beinhaltet der Leib Christi (als Grundsatz). Er ist der Grund des Handelns, weil der Geist Gottes ihn zusammenhält.


Aus „The Corporate Actions of Holy Spirit“,
in Paul’s Doctrine and Other Papers, S. 177

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