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Bestraft mich Gott durch Leid für begangene Sünden? (G. Pohl)

Warum leide ich?

Bibelstellen: Galater 6; Hebräer 12; Jakobus 5; 1; Johannes 9; Lukas 13; Römer 5; 8; 1. Thessalonicher 3; 2. Thessalonicher 1; 2. Korinther 1; 1. Petrus 1; 2. Korinther 4     Stichwörter: Leid: allgemein; Trost; Frieden in den Umständen; Schule Gottes

„Bestraft mich Gott durch Leid für begangene Sünden?“ Unzählige Christen zu allen Zeiten haben sich diese Frage gestellt, unter anderem Martin Luther, John Bunyan und Charles Haddon Spurgeon. Genau diese Frage ist auch mir ... mehrdurch den Kopf gegangen, als vor etwa zehn Jahren erst mein jüngerer Bruder, der mit seiner Familie mit im Haus wohnte, und kurz danach meine erste Ehefrau heimgegangen sind …

Die Kraft des Evangelisierens (W.J. Hocking)

Bibelstellen: 1. Korinther 1; Hebraer 4; 1. Korinther 2; Apostelgeschichte 4     Stichwörter: Evangelisation; Evangelium

Die Verkündigung des Evangeliums ist entweder eine schwache, seltsame und verachtenswerte Sache oder das von Gott gegebene und gesegnete Mittel zur Errettung des Menschen, zur Ehre Gottes. Jesus Christus und Ihn als gekreuzigt zu ... mehrverkünden, könnte als eine Tätigkeit erscheinen, die des Spottes wohl würdig ist, wäre Christus nicht zugleich „die Kraft Gottes“ und „die Weisheit Gottes“. In den Augen der Menschen ist sie töricht, doch sie hat Erfolg, wo die tiefste Weisheit des Menschen gänzlich versagt.


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Folgen der Vergebung (H.P. Barker)

Lukas 5,18-35

Bibelstellen: Lukas 5     Stichwörter: Vergebung; Gemeinschaft: mit dem Herrn     Vorlesezeit: 19 min

Levi machte ein großes Mahl, und ich hoffe, du hast bemerkt, dass das Christenleben keine traurige Angelegenheit ist, sondern ein beständiges Festmahl. Es ist eine Zeit des Segens und der Freude für dich gewesen. Nun möchte ich ... mehrdir noch eine Frage stellen: Was macht das Leben eines Christen zu einer Zeit des Festmahls und der Freude? ...


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Das letzte Wort …?! (D.R. Reid)

Die Bibel – Menschenwort oder Gotteswort?

Bibelstellen: 2. Timotheus 3     Stichwörter: Bibel: Zuverlässigkeit     Vorlesezeit: 9 min

Ist die Bibel lediglich eine Sammlung der höchsten und edelsten menschlichen Gedanken über Gott durch die Geschichte hinweg? Ist die Bibel einfach das Ergebnis der unendlichen Suche des Menschen nach dem Göttlichen? Ist die Bibel nur ... mehrein Bericht verschiedener Erfahrungen von Menschen, die es wert sind, der menschlichen Gesellschaft zum Nutzen und zur Bewahrung weitergegeben zu werden? Ist die Bibel nur ein „gutes Buch“, das enthält, was Menschen als zeitlos wahr und als beste moralische Werte, nach denen man leben soll, herausgefunden haben? Ist die Bibel lediglich ein Produkt von menschlichen Gedanken bezogen auf die sich ständig verändernde Kultur und beinhaltet sie deshalb keinerlei absolute Maßstäbe? Oder – ist die Bibel, was sie zu sein behauptet: das Wort Gottes? Die wesentliche Frage ist dann, ob die Bibel Menschenwort über Gott ist oder Gottes Wort an den Menschen.


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Elberfelder lesen und nichts verstehen – NeÜ lesen und Bibel verstehen (D. Schürmann)

Sind kommunikative Übersetzungen die idealen Übersetzungen?

Stichwörter: Bibelübersetzungen     Vorlesezeit: 102 min

Seit einigen Jahren sind verschiedene Bibelübersetzungen auf den Markt gekommen, die sich – vereinfacht ausgedrückt – bemühen, den Sinn des Textes zu vermitteln, statt den Bibeltext wortwörtlich wiederzugeben. Diese ... mehrÜbersetzungen erfreuen sich unter vielen Christen immer größerer Beliebtheit. „Endlich verstehe ich die Bibel“, hört man sie sagen. „Besonders Ungläubigen sollte man nur solche Übersetzungen zu lesen geben“, wird argumentiert. Hintergrund für den Trend zu kommunikativen Übersetzungen ist aber gerade der Gedanke, dass es beim Lesen des Wortes Gottes in erster Linie darauf ankomme, dass das Wort verstanden werde. Das vordringliche Ziel der Übersetzer ist, es dem Leser so leicht wie möglich machen, damit möglichst viele das Wort verstehen, und das auch noch in so kurzer Zeit wie möglich. Diese Wichtung scheint eine edle Einstellung zu sein, die doch – so meint man – den Gedanken Gottes entsprechen müsse. Hat Gott denn nicht sein Wort gegeben, damit die Menschen verstehen, was Er ihnen sagen möchte? Und liegt Ihm denn nicht daran, dass wir es so schnell wie möglich kennenlernen? Für viele sind das sicher rein rhetorische Fragen. Doch ist das wirklich so, dass Gott möchte, dass alle Menschen sein Wort sofort verstehen?

Was lese ich? (C.H. Mackintosh)

Sage mir, was du liest, und ich sage dir, wer du bist

Stichwörter: Bibellesen und Bibelstudium; Irdische Lebensorientierung; Wachstum des Christen; Lebensorientierung: irdisch     Vorlesezeit: 9 min

„Was lese ich?“ „Was sollte ich eigentlich lesen?“ Das sind wichtige Fragen für jeden Gläubigen. In diesen Fragen liegt mehr, als wir zugeben wollen. Wir müssen uns alle, ja ich muss mir selbst eine ehrliche ... mehrAntwort auf diese Frage geben. Ein bekanntes Sprichwort sagt: Zeige mir deine Freunde und ich sage dir, was du bist. Wir könnten ebenso gut auch sagen: Zeige mir dein Bücherregal und ich sage dir, wo du bist. Oder anders ausgedrückt: Zeige mir, welche Bücher, Zeitungen und Zeitschriften du liest, und ich sage dir, wie es um dein geistliches Leben bestellt ist.

Bibellesen mit Gewinn (Kalender D.H.I.N.)

1. Mose 44,15

Bibelstellen: 1. Mose 44     Stichwörter: Bibellesen und Bibelstudium; Gewinn     Vorlesezeit: 2 min

Für das Glaubensleben ist es sehr nützlich, wenn wir Personen der Bibel „beobachten“, indem wir versuchen, uns in ihre Situation und ihre Gedanken hineinzuversetzen, und dann auch erkennen, wie Gott sie beurteilt und mit ihnen ... mehrhandelt. Dabei gibt es zwei Gefahren, denen wir nicht immer entkommen. Allzu schnell neigen wir dazu, bestimmte Personen ganz weiß zu malen, zum Beispiel Joseph. Dann ist man versucht, selbst den verkehrten Worten an seine Brüder in unserem Bibelvers noch eine positive Deutung zu geben.

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Alle Kurzbiographien Kurzbiographien

Frank Binford Hole (1874–1964) (J.S. Blackburn)

Stichwörter: Biographien; Glaubensmänner     Vorlesezeit: 8 min

Die Gaben F.B. Holes zeigten sich in dreifacher Hinsicht: erstens als Evangelist, zweitens als Lehrer und drittens als Verleger und Herausgeber. Als junger Mann war er mit Arthur Cutting im evangelistischen Dienst eng verbunden ... Die meisten ... mehrkannten ihn als Lehrer, das heißt als Diener, der die Christen in der biblischen Wahrheit unterrichtete. Sowohl als Redner als auch als Schriftsteller besaß er die ausgezeichnete Gabe, durch Illustrationen zu lehren ... Nicht zuletzt hat seine Arbeit als Verleger dazu beigetragen, dass die christliche Wahrheit in jeden Winkel der Welt ausgebreitet wurde.

Frederick Charles Jennings (1847–1948) (A. Newble)

Stichwörter: Biographien; Glaubensmänner

Frederic Charles Jennings, wurde am 3. Dezember 1847 in Kalkutta, Indien geboren. Seine Eltern waren Briten. Sein Vater arbeitete dort im Dienst der Regierung ...

Bild: © Kenneth W. Jacob
Eveline Mary Jacob (1871–1954) (A. Jacob)

Stichwörter: Biographien     Vorlesezeit: 32 min

Meine geliebte Schwester Eveline Mary Jacob wurde am 3. November 1871 in Madhopur, Punjab, Nordindien, geboren. Sie war das älteste Kind unseres Vaters Oberst Sydney Long Jacob (R.E., C.I.E.) und unserer Mutter Elizabeth Petronella Jacob, ... mehrTochter von Henry Collingwood Selby, dem Rechtsberater der Königin in Ceylon [Queen’s Advocate]. Sie wurde kurz nach dem Ende des zweiten afghanischen Feldzuges geboren, wo unser Vater diente.