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Gottes Auseinandersetzungen mit Israel (17) (H. Smith)
Jesaja 57
Bibelstellen: Jesaja 57
Ab Vers 9 des 56. Kapitels bis zum Ende des Kapitels 57 werden die Gottlosen aus den Nationen gewarnt. Es schließt mit einem Vergleich zwischen dem zerknirschten Überrest und den ruhelosen Bösen.

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Weitere Artikel zum Thema Nachfolge

Was ist nötig, damit wir unsere himmlischen Segnungen in Anspruch nehmen können? (D. Schürmann)
Die Bedeutung des Durchzugs durch den Jordan für uns heute
Bibelstellen: Josua 3, Stichwörter: Tod Christi; Jordan
Kommen wir nunmehr auf den Jordan zurück. Die Sühnung war im Passah geschehen, am Roten Meer die Erlösung vollbracht und die Errettung vollzogen worden; jetzt handelt es sich um etwas anderes. Der Tod des Herrn Jesus war nicht nur ... mehrnotwendig, um uns aus der Sünde zu befreien, er ist auch notwendig, um uns in das Land der himmlischen Örter einzuführen. Christus nahm durch seinen Tod nicht nur meine Sünden weg, nein, Er erwarb für sich selbst den Himmel. Und Er erwarb den Himmel für mich. Alle geistlichen Segnungen hat Er da für mich erworben. Muss es nicht eine Antwort in meinem Herzen darauf geben? Es wird mich interessieren, die Segnungen kennenzulernen, die Er mir erworben hat, und es wird mich interessieren zu sehen, welch einen Tod Er dafür erdulden musste.

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Hat Gott einen Plan für mein Leben? (S. Isenberg)
„Tut alles zur Ehre Gottes“
Bibelstellen: Psalm 139; Sprüche 16, Stichwörter: Gottes Plan; Gottes Wille
Wir glauben daran, dass wir vor Grundlegung der Welt an auserwählt wurden (Joh 17,24; Eph 1,4), das bedeutet schon in sich, dass Gott unser ganzes Leben schon vor aller Ewigkeit komplett vor sich sah. Aber Gott hat uns nicht als Marionetten ... mehrgeschaffen. ...

Weitere Artikel zum Thema Bibel und Bibelübersetzung

Ich lese „nur“ die Bibel ... (Ch. Briem)
Eine geistliche Aussage, oder?
Stichwörter: Bibellesen u.Bibelstudium
Wenn jemand meint, er brauche die Belehrung durch andere nicht, dann müsste er folgerichtig auch die Zusammenkünfte für überflüssig halten, in denen das Wort Gottes verkündigt oder betrachtet wird. Denn ... mehrgrundsätzlich handelt es sich um denselben Vorgang oder dieselbe Sache. Natürlich ist es etwas weit Erhabeneres, an einer Zusammenkunft zum Namen des Herrn Jesus hin teilzunehmen, als zu Hause ein Buch zu lesen; denn die persönliche Gegenwart des Herrn Jesus können nur die genießen, die zu Seinem Namen hin versammelt sind. Die Sache selbst aber ist dieselbe: Gott redet durch eine Gabe zu mir. Und wer wollte abstreiten, dass Gott auch heute noch solche Gaben benutzt (nämlich durch das, was sie geschrieben haben), die längst nicht mehr unter uns sind? Die Heilige Schrift selbst ist der beste Beweis dafür, dass Er das tut. Gewiss waren die Apostel und Propheten des Neuen Testaments einmalige Gaben, die zudem von Gott, dem Heiligen Geist, für ihren Dienst Wort für Wort inspiriert wurden (1Kor 2,13; 2Tim 3,16). Doch denke ich, dass Gott auch später Seinem Volk Gaben geschenkt hat, die auf ihre Art ebenfalls einmalig waren. Würde man sie ablehnen, so würde man nicht nur selbst einen unwiederbringlichen Verlust erleiden, sondern auch den verunehren, der sie zum Wohl des ganzen Leibes gegeben hat. ...
Bibelübersetzungen – egal welche? (SoundWords)
Artikel: 3, Stichwörter: Bibelübersetzungen
J.N. Darby und die Bibel (J.N. Darby)
Gedanken von J.N. Darby über die Bibel
Stichwörter: Bibel: Zuverlässigkeit
Ich habe einen tiefen, ungeheuchelten, ich glaube sagen zu dürfen, von Gott gegebenen Glauben an die Bibel. Durch die Gnade bin ich durch sie überführt, erleuchtet, zum Leben erweckt und errettet worden. Ich habe durch sie die ... mehrKenntnis von Gott empfangen, um Seine Vollkommenheiten anbetend zu bewundern, und die Kenntnis von Jesus dem Heiland, der Freude, der Kraft und dem Trost meiner Seele. Es gibt viele, die es gewissermaßen anderen Menschen zu verdanken haben, dass sie zu Gott gebracht worden sind, seien es Prediger jenes Evangeliums, das die Bibel enthält, oder Freunde, die an dem Wort ihre Wonne haben. So war es nicht bei mir. Jenes Werk, das natürlich immer Gottes Werk ist, wurde in mir durch das geschriebene Wort bewirkt. Wer einmal den Wert Jesu kennengelernt hat, der weiß auch, was ihm die Bibel wert ist. Muss ich mich selbst auch leider manches Versäumnisses anklagen in einem wechselvollen Leben voll mannigfacher Mühe und Arbeit, die Bibel hat mir gegenüber nie etwas versäumt. Und wenn sie im Blick auf die armseligen Verhältnisse und dürftigen Umstände der Zeit nie versagt hat, so wird sie es, des bin ich gewiss, auch im Blick auf die Ewigkeit nie tun. „Das Wort des Herrn bleibt in Ewigkeit“ (1Pet 1,25).

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Kurzbiographie: Franz Kaupp (1866–1945) (A. Remmers)
aus „Gedenket eurer Führer“
Stichwörter: Biographien; Glaubensmänner
Franz Kaupp wurde am 6. November 1866 in Freudenstadt geboren. Seine Eltern waren gläubige Protestanten. Sein Vater starb, als Franz erst drei Monate alt war. Die Mutter kehrte deshalb in das Haus ihrer Eltern zurück und arbeitete als ... mehrTagelöhnerin im Wald. So wuchs der Knabe in großer Armut auf. Schon mit fünf Jahren kam er zur Schule, und da er immer der beste Schüler und sehr lernbegierig war, durfte er die „Mittelschule“ besuchen.
Meine Bekehrung zu Gott (H.A. Ironside)
Stichwörter: Bekehrung; Biographien
In unser Haus kamen oft Diener Christi, einfache Männer Gottes, die eine Atmosphäre der Ewigkeit zu verbreiten schienen. Doch für mich waren diese Besuche während meiner Kindheit äußerst unangenehm. Ihre bohrenden ... mehrFragen: „Harry, bist du schon wiedergeboren?“, oder ebenso eindrücklich: „Bist du sicher, dass du errettet bist?“, ließen mich zwar immer wieder innehalten, doch ich wusste nicht, was ich darauf antworten sollte …
Kurzbiographie: William Wooldridge Fereday (1863–1959) (A.M.S. Gooding)
Stichwörter: Biographien; Glaubensmänner
W.W. Fereday wurde 1863 in England geboren, mit 16 Jahren errettet und begann fast sofort zu predigen. Er verbrachte sein ganzes Leben mit dem Studium und der Auslegung der Heiligen Schrift, reiste intensiv und verbrachte eine beträchtliche ... mehrZeit in Schottland und auf dem europäischen Kontinent. Er war ein treuer Ausleger des Wortes Gottes. Er kannte keine Angst und ging nie auch nur für einen Augenblick einen Kompromiss ein. Man konnte ihn nur gern haben.