Der Epheserbrief (S. Isenberg)Die Reichtümer des Christen
Bibelstellen: Epheser 1; Epheser 2; Epheser 3; Epheser 4 Stichwörter: Epheserbrief; Segnungen, christliche; Einheit des Geistes Datum: 01.12.2024 Laufzeit: 702 min
Wenn wir über die Reichtümer des Christen nachdenken wollen, müssen wir tiefer in den Epheserbrief eintauchen. Diese Betrachtungsreihe soll dabei helfen, den Reichtum, den wir als Christen geschenkt bekommen haben, besser zu ... mehrverstehen. Dieses Seminar wurde im Rahmen unseres monatlichen Online-Bibel-Seminars gehalten.
Das kostbare Echo eines Vaters (Kalender D.H.I.N.)1. Mose 37,13
Bibelstellen: 1 Mose 37; Kolosser 3 Stichwörter: Familie Vorlesezeit: 2 min
Ein langer Tag, schwere Arbeit und tiefe Erschöpfung: Dennoch ringt sich ein Zwölfjähriger zu einem gehorsamen „Ja“ auf den Auftrag seines Vaters durch. Er ahnt nicht, dass dies ihre letzte Begegnung sein wird. Wie ... mehrkraftvoll das Echo dieses Gehorsams und die liebevollen Abschiedsworte des Vaters sind, berührt das Herz eines Gläubigen zutiefst.
Politik
Christen und Politik (6) (H.P. Medema)Himmelsbürger auf der Erde
Bibelstellen: Philipper 3 Stichwörter: Politik; Himmelsbürger; Wählen gehen; Obrigkeit (Verhalten zur O.) Vorlesezeit: 68 min
Ein Christ befindet sich inmitten einer Welt, die in Not ist. Er kann nicht gleichgültig bleiben, wenn er das Elend seiner Mitmenschen sieht. Wenn er im Geist seines Meisters handeln will, wird er innerlich über Menschen bewegt sein, die ... mehrwie Schafe ohne Hirten sind. Die allergrößte Not der Menschenwelt ist geistlicher und moralischer Natur. Sicher, Krieg, Hunger, Erdbeben, geistige Behinderung, Armut, sozialer Missstand und dergleichen sind auch schrecklich, dennoch befindet sich die allererste Not des Menschen auf geistlichem Gebiet: Er ist ein Sünder, weit von Gott entfernt, ohne Gott und ohne Hoffnung in dieser Welt, ohne Ziel in seinem Leben und eine Sklave Satans, unbewusst auf dem Weg in die Hölle, zum ewigen Gericht Gottes. Was sollen wir in dieser Situation tun?
Schwere Entscheidungen im Atomzeitalter (D.R. Reid)Hilfe zur Frage: Kann man eine Beteiligung an einem Krieg rechtfertigen?
Bibelstellen: Römer 13; Matthäus 5 Stichwörter: Krieg Vorlesezeit: 13 min
In der gegenwärtigen Weltlage sind Fragen zu Atomwaffen für Christen sowohl besorgniserregend als auch verwirrend. Die Lage ist ganz offensichtlich besorgniserregend, denn nie zuvor in der Geschichte lag so viel zerstörerische Kraft ... mehrin der Hand des sündigen Menschen. Diese verheerende Kraft ist nicht nur gelagert, sondern zum Großteil bereits ausgerichtet und könnte buchstäblich jederzeit eingesetzt werden. ...
Zufällige Artikelauswahl
Wenn Gott uns prüft – das Beispiel JosephsPsalm 105,16-21D.R. Reid, seit: 20.12.2021
Vorträge über die Stiftshütte (14)Der LeuchterS. Ridout, seit: 15.12.2022
Der sechsfache Segen nach Abschluss der 70. JahrwocheDaniel 9,24R.A. Huebner, seit: 24.11.2005
Sieben ErmahnungenPhilipper 4,1-9H. Smith, seit: 28.09.2006
GefälligkeitenEin Gedanke über den Herrn JesusJ.G. Bellett, seit: 20.05.2013
Böse, ungewollte Gedanken, die ich hasse …Wie man dem Fleisch keinen Raum gibt …F.G. Patterson, seit: 07.09.2001
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Bild: L. Binder
Neujahrsvorsätze (D.R. Reid)Nehemia 10; 13
Bibelstellen: Nehemia 10 Stichwörter: Neujahr (zum …); Versagen; Seelsorge Vorlesezeit: 12 min
Der Januar ist der Monat, in dem wir die meisten unserer guten Vorsätze zum neuen Jahr brechen. Bevor der erste Monat des neuen Jahres vorüber ist, ist unser „Neuanfang“ bereits Geschichte. Unser Vorsatz, zehn Minuten pro Tag ... mehrzu joggen, wird korrigiert zu: „Zehn Minuten joggen pro Woche“. Unser Vorsatz, jede Woche ein Pfund abzunehmen, wird verändert zu: „Nicht zunehmen“. Unseren Vorsatz, eine Stunde früher aufzustehen, um mehr Zeit mit dem Herrn zu verbringen, haben wir dahingehend verändert, dass wir irgendwann im Verlauf des Tages eine „Fünf-Minuten-Andacht“ einlegen, und das auch nur, wenn nichts „Wichtigeres“ dazwischenkommt!
Abschlussprüfungen – Wie geht es weiter? (P. Wilson)Ein Wort (nicht nur) an junge Christen
Stichwörter: Hingabe; Jüngerschaft, Nachfolge; Nachfolge Vorlesezeit: 9 min
In diesem Monat möchten wir besonders euch, ihr jungen Leser, ansprechen, denn der Sommer bringt wichtige Änderungen in eurem Leben mit sich.
Das moderne Denken und die Bibelkritik (J. Klein)Stichwörter: Bibelkritik; Aufklärung (Zeit der); Philosophie Vorlesezeit: 21 min
Modern zu sein ist wichtig, denken viele. Bedeutet das doch, auf dem neuesten Stand zu sein – zum Beispiel technisch, gesellschaftlich, kulturell oder geschichtlich. Der Vorwurf, nicht modern, nicht zeitgemäß zu sein, wiegt in ... mehrmanchen Zusammenhängen so schwer, dass er geradezu einer Beleidigung gleichkommt. Wenn es um das moderne oder nichtmoderne Denken geht, ist es ähnlich. Im Folgenden soll deshalb ein kleiner Überblick über das moderne Denken gegeben und anhand biblischer Prinzipien darüber nachgedacht werden, ob es erstrebenswert ist, diesem zu entsprechen.
Ich lese „nur“ die Bibel ... (Ch. Briem)Eine geistliche Aussage, oder?
Stichwörter: Bibellesen und Bibelstudium Vorlesezeit: 6 min
Man hört öfter das Argument: „Ich lese keine Bücher oder Auslegungen über die Bibel, ich lese lieber die Bibel selbst.“ Ist das eine richtige und nachahmenswerte Einstellung?
Die Textgrundlage des Neuen Testaments (M. Arhelger)Artikel: 16 Stichwörter: Bibelübersetzungen; Textkritik
Der Text des Neuen Testaments ist fehlerfrei inspiriert und fehlerfrei aufgeschrieben worden. Aber er wurde deshalb nicht automatisch auch fehlerfrei weitergegeben. Gott sagt nirgends zu, das Wunder der Inspiration über die Jahrhunderte ... mehrfortzusetzen. Im Gegenteil. Dem Leser der Offenbarung wird zugerufen: „Glückselig, der da bewahrt die Worte der Weissagung dieses Buches!“ Diese Aufforderung würde keinen Sinn machen, wenn nicht die Gefahr bestand (und besteht), die Worte nicht zu bewahren. Genau das ist leider während der Jahrhunderte geschehen: Wie schon so oft in der Geschichte der Menschheit hat der Mensch auch hier versagt. Die Abschriften des Urtextes (und erst recht weitere Abschriften der Abschriften) sind deshalb nicht notwendigerweise fehlerlos. Schon wenige Jahrhunderte nach dem Schreiben des Neuen Testaments gab es bereits verschiedene „Fassungen“ der neutestamentlichen Bücher. Während die inspirierten Originale der ursprünglichen Schreiber fehlerfrei und perfekt von Gott eingegeben und aufgeschrieben wurden, waren die Abschreiber der Originale nicht unfehlbar: Sie haben mehr oder weniger sorgfältig gearbeitet und im Lauf der Zeit haben sich so Abschreibfehler in die Texte eingeschlichen.
mehr ... Vorgelesene Artikel
Katharina von Bora (1499–1552) (J. Klein)Stichwörter: Biographien; Glaubensmänner
Dass sie einmal die Frau eines bedeutenden Mannes werden würde, konnte am 29. Januar 1499, also vor rund fünfhundert Jahren, noch niemand ahnen. Damals wurde Katharina von Bora als Tochter eines wenig begüterten Adligen auf einem Gut ... mehrsüdlich von Leipzig geboren. Als sie sechs Jahre alt war, starb ihre Mutter. Mit zehn kam sie in das Zisterzienserinnenkloster Nimbschen bei Grimma, wo sie 1515 als Nonne eingesegnet wurde und dann in den frühen Zwanzigerjahren mit den Schriften Martin Luthers in Kontakt kam.
Paul Wilson (1899–1966) (G. Naujoks)„Christus ist das vollkommene Vorbild“
Stichwörter: Biographien Vorlesezeit: 12 min
Der US-amerikanische Bruder Paul Wilson ist in Deutschland kaum bekannt, und vermutlich sind die für SoundWords übersetzten Artikel die einzigen Schriften von ihm auf Deutsch. Er schrieb unzählige Artikel für Zeitschriften sowie ... mehrBücher und Broschüren und war bis ins Alter als Konferenzredner in ganz Nordamerika unterwegs. Dabei lagen ihm besonders junge Menschen am Herzen.
Miles J. Stanford (1914–1999) (G. Naujoks)„Resting in Him“
Stichwörter: Biographien Vorlesezeit: 20 min
Im Leben des jungen Miles J. Stanford drehte sich alles um den Sport. Nach einem Unfall, der seine Sportlerkarriere beendete, konsumierte er in seiner Verzweiflung Alkohol und Nikotin bis zum Exzess. Als er erkannte, dass er ein Sünder war und ... mehrGott nötig hatte, bekehrte er sich und fing an, intensiv die Bibel zu studieren. Aus einem Briefwechsel, den er bald darauf mit anderen Christen begann, entwickelte sich seine Berufung: Schreiben. Er unterhielt fünfzig Jahre lang einen christlichen Korrespondenzdienst und verfasste zahlreiche Bücher und Schriften.