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Der Prediger (14) (W.J. Ouweneel)
Prediger 9,1-10: Der Tod als Spielverderber
Bibelstellen: Prediger 9
Es gibt noch einen Punkt, den ich schon früher angesprochen habe, auf den ich jetzt aber tiefer eingehen möchte, und das ist die Unvermeidbarkeit des Todes. Der Mensch quält sich fruchtlos dahin, bis der Tod folgt. Soll er doch ... mehrdeswegen besser das Leben genießen, solange es noch da ist, ohne allerdings die Ewigkeit zu vergessen.

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Weitere Artikel zum Thema Nachfolge

Wie echt ist dein Glaube? (SoundWords)
Formalismus oder Überzeugung?
Bibelstellen: 2. Timotheus 1, Stichwörter: Glaube
Formalismus ist ein gewisses „Kleben“, Festhalten an Gewohnheiten, d.h. an etwas Äußerem ohne innerliche Wirklichkeit. Nehmen wir ein Beispiel: Da ist ein Kind, das in einer christlichen Familie aufwächst. Es besucht die ... mehrSonntagsschule; es besucht die Gemeindestunden; beim Beten steht es auf und faltet die Hände; es schlägt sein Liederbuch auf und singt mit; es öffnet seine Bibel und folgt mit den Augen dem Text, den ein Erwachsener gerade vorliest. Weil nun das Kind immer wieder dieselben Handlungen ausführt, eignet es sich Gewohnheiten an, deren Bedeutung es, besonders im Anfang, zum größten Teil nicht versteht. Wenn das Kind dann später nie ernstlich über diese Handlungen nachdenkt oder – was schlimmer ist – wenn es diese Handlungen in ihrer Bedeutung erfährt, aber sie ausführt, ohne deren inneren Wert zu verstehen, so wird es ein Formalist, sein Tun ist bloße Nachahmung, eine reine Formsache.

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„Als er groß geworden war“ (A.J. Pollock)
Hebräer 11,24-27
Bibelstellen: Hebräer 11, Stichwörter: Himmlische Lebensorientierung; Nachfolge
Es gibt keinen Lebensabschnitt, der mehr mit Möglichkeiten für Gutes und Böses angefüllt ist als die Zeit, „wenn wir groß geworden sind“. Als Kinder haben wir andere, die über uns entscheiden, und unser ... mehrPlatz ist es, den Eltern und Lehrern zu gehorchen. Wenn wir aber ein gewisses Lebensalter erreichen, dann kommt die Zeit, in der Verantwortung auf unseren eigenen Schultern liegt. Es ist die Zeit, in der ein jeder die Wahl für das trifft, was das Leben gestaltet oder verdirbt.

Weitere Artikel zum Thema Bibel und Bibelübersetzung

Das letzte Wort …?! (D.R. Reid)
Die Bibel – Menschenwort oder Gotteswort?
Bibelstellen: 2. Timotheus 3, Stichwörter: Bibel: Zuverlässigkeit
Ist die Bibel lediglich eine Sammlung der höchsten und edelsten menschlichen Gedanken über Gott durch die Geschichte hinweg? Ist die Bibel einfach das Ergebnis der unendlichen Suche des Menschen nach dem Göttlichen? Ist die Bibel nur ... mehrein Bericht verschiedener Erfahrungen von Menschen, die es wert sind, der menschlichen Gesellschaft zum Nutzen und zur Bewahrung weitergegeben zu werden? Ist die Bibel nur ein „gutes Buch“, das enthält, was Menschen als zeitlos wahr und als beste moralische Werte, nach denen man leben soll, herausgefunden haben? Ist die Bibel lediglich ein Produkt von menschlichen Gedanken bezogen auf die sich ständig verändernde Kultur und beinhaltet sie deshalb keinerlei absolute Maßstäbe? Oder – ist die Bibel, was sie zu sein behauptet: das Wort Gottes? Die wesentliche Frage ist dann, ob die Bibel Menschenwort über Gott ist oder Gottes Wort an den Menschen.
Was lese ich? (C.H. Mackintosh)
Was ich lese, zeigt, was ich bin
Stichwörter: Bibellesen u.Bibelstudium; Irdi.Lebensorientierung
„Was lese ich?“ und „Was sollte ich eigentlich lesen?“ – das sind wichtige Fragen für jeden Gläubigen. In diesen Fragen liegt mehr, als wir gerne zugeben wollen. Wir müssen uns alle, ja ich muss mir ... mehrselbst eine ehrliche Antwort auf diese Frage geben. Ein bekanntes Sprichwort sagt: Zeige mir deine Freunde und ich sage dir, was du bist. Wir könnten ebenso gut auch sagen: Zeige mir dein Bücherregal und ich sage dir, wo du bist. Oder anders ausgedrückt: Zeige mir, welche Bücher, Zeitungen und Zeitschriften du liest, und ich sage dir, wie es um dein geistliches Leben bestellt ist.
Bibellesen mit Gewinn (Kalender D.H.I.N.)
1. Mose 44,15
Bibelstellen: 1. Mose 44, Stichwörter: Bibellesen u.Bibelstudium; Gewinn
Für das Glaubensleben ist es sehr nützlich, wenn wir Personen der Bibel „beobachten“, indem wir versuchen, uns in ihre Situation und ihre Gedanken hineinzuversetzen, und dann auch erkennen, wie Gott sie beurteilt und mit ihnen ... mehrhandelt. Dabei gibt es zwei Gefahren, denen wir nicht immer entkommen. Allzu schnell neigen wir dazu, bestimmte Personen ganz weiß zu malen, z.B. Joseph. Dann ist man versucht, selbst den verkehrten Worten an seine Brüder in unserem Bibelvers noch eine positive Deutung zu geben.

Alle Kurzbiographien Kurzbiographien

Kurzbiographie: William John Hocking (1864–1953) (G. Naujoks)
Münzkundler, Bibellehrer und Liederdichter
Stichwörter: Biographien
William John Hocking schloss sich schon als ganz junger Mann nach intensivem Studium des Neuen Testaments aus Überzeugung den „Brüdern“ an. Er hielt Vorträge, schrieb Artikel und Bibelauslegungen, gab mehrere christliche ... mehrZeitschriften sowie ein neues Liederbuch heraus und dichtete Lieder. Für seine Verdienste in seinem Beruf als Münzkundler und Leiter der Königlichen Münzanstalt wurde er mehrfach ausgezeichnet.
Kurzbiographie: Georg Müller (1805–1898) (A. Remmers)
aus „Gedenket eurer Führer“
Stichwörter: Biographien; Glaubensmänner
Der bekannte „Waisenvater von Bristol“ Georg Müller wurde am 27. September 1805 in Kroppenstedt bei Halberstadt geboren. Der Vater verwöhnte ihn und seinen Bruder in einem Maße, dass Georg schon in seiner Kindheit zum ... mehrLügner, Betrüger und sogar Trinker wurde. Nach einer derart wüsten und völlig gottlosen Jugend sollte er nach dem Willen des Vaters ausgerechnet protestantische Theologie studieren.
Kurzbiographie: Frederick Charles Jennings (1847–1948)
Stichwörter: Biographien; Glaubensmänner
Frederic Charles Jennings, wurde am 3. Dezember 1847 in Kalkutta, Indien geboren. Seine Eltern waren Briten. Sein Vater arbeitete dort im Dienst der Regierung ...