„Durch Auferstehung zurückerhalten“ (Heb 11,35) (D.R. Reid)Hebräer 11,17-19
Bibelstellen: Hebräer 11 Stichwörter: Isaak; Auferstehung Jesu; Gehorsam
Eine der großartigsten Geschichten über Glauben und Gehorsam in der Bibel finden wir in 1. Mose 22. Es ist für uns unvorstellbar: Gott forderte Abraham auf, seinen Sohn zu opfern. Warum sollte Gott so etwas verlangen? Ein Hauptgrund ... mehrfür die Prüfung, die Abraham durchmachen musste, bestand darin, dem Volk Gottes eine biblische Wahrheit bildhaft zu vermitteln: Die Opferung Isaaks durch Abraham ist eines der deutlichsten Vorausbilder für den noch kommenden Opfertod und die Auferstehung des Herrn Jesus Christus.
Das Evangelium der Mormonen (H.A. Ironside)Was ist das wahre Evangelium?
Bibelstellen: 1. Korinther 15,1-4 Stichwörter: Evangelium; Sekte; Mormonen
Es ist nicht mein Ziel, alle abwegigen und verschlungenen Irrtümer des Mormonentums nachzuzeichnen und zu widerlegen. Vielmehr möchte ich aufzeigen, wie sehr dieses System im Widerspruch zum Evangelium der Herrlichkeit des seligen Gottes ... mehrsteht, das Er in seinem Wort offenbart hat (1Tim 1,11).
Politik
Christen und Politik (6) (H.P. Medema)Himmelsbürger auf der Erde
Bibelstellen: Philipper 3 Stichwörter: Politik; Himmelsbürger; Wählen gehen; Obrigkeit (Verhalten zur O.) Vorlesezeit: 68 min
Ein Christ befindet sich inmitten einer Welt, die in Not ist. Er kann nicht gleichgültig bleiben, wenn er das Elend seiner Mitmenschen sieht. Wenn er im Geist seines Meisters handeln will, wird er innerlich über Menschen bewegt sein, die ... mehrwie Schafe ohne Hirten sind. Die allergrößte Not der Menschenwelt ist geistlicher und moralischer Natur. Sicher, Krieg, Hunger, Erdbeben, geistige Behinderung, Armut, sozialer Missstand und dergleichen sind auch schrecklich, dennoch befindet sich die allererste Not des Menschen auf geistlichem Gebiet: Er ist ein Sünder, weit von Gott entfernt, ohne Gott und ohne Hoffnung in dieser Welt, ohne Ziel in seinem Leben und eine Sklave Satans, unbewusst auf dem Weg in die Hölle, zum ewigen Gericht Gottes. Was sollen wir in dieser Situation tun?
Schwere Entscheidungen im Atomzeitalter (D.R. Reid)Hilfe zur Frage: Kann man eine Beteiligung an einem Krieg rechtfertigen?
Bibelstellen: Römer 13; Matthäus 5 Stichwörter: Krieg Vorlesezeit: 13 min
In der gegenwärtigen Weltlage sind Fragen zu Atomwaffen für Christen sowohl besorgniserregend als auch verwirrend. Die Lage ist ganz offensichtlich besorgniserregend, denn nie zuvor in der Geschichte lag so viel zerstörerische Kraft ... mehrin der Hand des sündigen Menschen. Diese verheerende Kraft ist nicht nur gelagert, sondern zum Großteil bereits ausgerichtet und könnte buchstäblich jederzeit eingesetzt werden. ...
Zufällige Artikelauswahl
Das Matthäusevangelium (5)Kapitel 5H.A. Ironside, seit: 05.03.2026
Gottes Vorsatz in ChristusChristus muss unser Mittelpunkt sein!W.J. Prost, seit: 08.11.2025
Gottes Willen im Alltag erkennen und tunAm Beispiel von DavidC.J. Berger, seit: 10.05.2021
Was ist „das Geheimnis“?Epheser 3,1-10N. Anderson, seit: 12.11.2005
Spezialfragen zur TaufeTaufalter, Täufer, Taufformel, Untertauchen usw.W.J. Ouweneel, seit: 03.10.2005
Der Jakobusbrief (0)EinleitungB. Anstey, seit: 05.03.2021
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Von dem einen zum anderen Bethanien (1) (F.v. Kietzell)Johannes 10,39-42
Bibelstellen: Johannes 10 Vorlesezeit: 8 min
Fünf von den im Johannesevangelium berichteten sieben „Zeichen“ des Herrn haben wir im vergangenen Jahr an dieser Stelle betrachtet. Mit dem sechsten Zeichen, der Auferweckung des Lazarus, treten wir in einen neuen Abschnitt unseres ... mehrEvangeliums ein, und es wird nützlich sein, hierbei ein wenig stehenzubleiben.
Computersüchtig (J. Klein)Menschen im Sog der modernen Medien
Stichwörter: Medien; Sucht; Computer Vorlesezeit: 16 min
So viel steht fest: Viele Menschen besitzen heute einen Computer und einen Internetanschluss. Sicher ist auch: Beides erleichtert in vielen Bereichen das Arbeiten und ist zunehmend unabdingbar. Auf welchen Gebieten die Benutzung für jemand ... mehrsinnvoll ist, kann selbstverständlich nur individuell beantwortet werden. Allgemein vorteilhaft ist es aber, dass man z.B. auf etliche Websites mit sehr guten Auslegungen bzw. Kommentaren zur Bibel zugreifen kann. Oder: Menschen können in entlegenen Teilen der Erde mit dem Evangelium in Kontakt kommen, auch in diktatorischen Staaten, in denen dies sonst verboten ist usw. Wie bei vielem, so ist es aber auch hier: Es gibt neben den Vorteilen Gefahren, die man sich bewusstmachen und auf die man beim Umgang mit Computern und Internet achten sollte.
Was lese ich? (C.H. Mackintosh)Sage mir, was du liest, und ich sage dir, wer du bist
Stichwörter: Bibellesen und Bibelstudium; Irdische Lebensorientierung; Wachstum des Christen; Lebensorientierung: irdisch Vorlesezeit: 9 min
„Was lese ich?“ „Was sollte ich eigentlich lesen?“ Das sind wichtige Fragen für jeden Gläubigen. In diesen Fragen liegt mehr, als wir zugeben wollen. Wir müssen uns alle, ja ich muss mir selbst eine ehrliche ... mehrAntwort auf diese Frage geben. Ein bekanntes Sprichwort sagt: Zeige mir deine Freunde und ich sage dir, was du bist. Wir könnten ebenso gut auch sagen: Zeige mir dein Bücherregal und ich sage dir, wo du bist. Oder anders ausgedrückt: Zeige mir, welche Bücher, Zeitungen und Zeitschriften du liest, und ich sage dir, wie es um dein geistliches Leben bestellt ist.
Bibelstudium (W.J. Ouweneel)Wie studiere ich die Bibel?
Artikel: 9 Stichwörter: Bibellesen und Bibelstudium
Elberfelder lesen und nichts verstehen – NeÜ lesen und Bibel verstehen (D. Schürmann)Sind kommunikative Übersetzungen die idealen Übersetzungen?
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Seit einigen Jahren sind verschiedene Bibelübersetzungen auf den Markt gekommen, die sich – vereinfacht ausgedrückt – bemühen, den Sinn des Textes zu vermitteln, statt den Bibeltext wortwörtlich wiederzugeben. Diese ... mehrÜbersetzungen erfreuen sich unter vielen Christen immer größerer Beliebtheit. „Endlich verstehe ich die Bibel“, hört man sie sagen. „Besonders Ungläubigen sollte man nur solche Übersetzungen zu lesen geben“, wird argumentiert. Hintergrund für den Trend zu kommunikativen Übersetzungen ist aber gerade der Gedanke, dass es beim Lesen des Wortes Gottes in erster Linie darauf ankomme, dass das Wort verstanden werde. Das vordringliche Ziel der Übersetzer ist, es dem Leser so leicht wie möglich machen, damit möglichst viele das Wort verstehen, und das auch noch in so kurzer Zeit wie möglich. Diese Wichtung scheint eine edle Einstellung zu sein, die doch – so meint man – den Gedanken Gottes entsprechen müsse. Hat Gott denn nicht sein Wort gegeben, damit die Menschen verstehen, was Er ihnen sagen möchte? Und liegt Ihm denn nicht daran, dass wir es so schnell wie möglich kennenlernen? Für viele sind das sicher rein rhetorische Fragen. Doch ist das wirklich so, dass Gott möchte, dass alle Menschen sein Wort sofort verstehen?
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Charles Henry Mackintosh (1820–1896) (A. Remmers)aus „Gedenket eurer Führer“
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Charles Henry Mackintosh, dessen Initialen „C.H.M.“ vielen Christen in aller Welt wohlbekannt sind, wurde im Oktober 1820 in Glenmalure Barracks in der Grafschaft Wicklow in Irland geboren. Sein Vater war Hauptmann im ... mehr„Highlanders’ Regiment“ und hatte in Irland gedient. Seine Mutter war eine Tochter von Lady Weldon und entstammte einer alteingesessenen irischen Familie.
Julius Löwen (1822–1907) (A. Remmers)aus „Gedenket eurer Führer“
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Julius Löwen wurde am 31. Juli 1822 in der kleinen Stadt Breckerfeld bei Hagen geboren. Er war das älteste von vier Kindern des Bäckermeisters und Windmühlenpächters Johann Peter Nikolaus Löwen und seiner Gattin Anna ... mehrElisabeth Flüs. Da er der einzige Sohn im Hause war, musste er schon früh seinem Vater in der Windmühle und in der dazugehörenden Landwirtschaft helfen.
Katharina von Bora (1499–1552) (J. Klein)Stichwörter: Biographien; Glaubensmänner
Dass sie einmal die Frau eines bedeutenden Mannes werden würde, konnte am 29. Januar 1499, also vor rund fünfhundert Jahren, noch niemand ahnen. Damals wurde Katharina von Bora als Tochter eines wenig begüterten Adligen auf einem Gut ... mehrsüdlich von Leipzig geboren. Als sie sechs Jahre alt war, starb ihre Mutter. Mit zehn kam sie in das Zisterzienserinnenkloster Nimbschen bei Grimma, wo sie 1515 als Nonne eingesegnet wurde und dann in den frühen Zwanzigerjahren mit den Schriften Martin Luthers in Kontakt kam.