Weitere Artikel zum Thema Die Leiden des Herrn

Ihr, die ihr vorübergeht ... (R. Imming)
... die Menschen von Golgatha
Bibelstellen: Matthäus 26; Markus 14; Lukas 23, Stichwörter: Kreuz; Leiden des Herrn
Das Ereignis, um das es geht, ist den meisten Menschen zumindest irgendwie vom Hörensagen bekannt. Und die Person, die im Mittelpunkt stand, auch: Jesus, der vor ca. 2000 Jahren vor den Toren der Stadt Jerusalem öffentlich am Kreuz ... mehrhingerichtet wurde. Der Ort, man nannte ihn „Schädelstätte“ (Golgatha), war vielleicht nicht zum ersten Mal Schauplatz solch eines Ereignisses. Damals wurden auf diese oder ähnliche Weise zahllose Menschen aus den unterschiedlichsten Gründen hingerichtet. Doch kein anderer Prozess und kein anderes Urteil hat in der Folge – bis heute – ein derartiges Aufsehen erregt wie die Kreuzigung von Jesus. Warum eigentlich? Schon damals wurden die unterschiedlichsten Leute in den Strudel dieser Ereignisse hineingezogen. Was waren das für Menschen, die damals Augenzeugen oder gar Mitwirkende der Verurteilung und Hinrichtung von Jesus waren? Wie standen sie zu der Sache? Könnte es sein, dass wir uns heute in ihnen wiederfinden? Um die Menschen von Golgatha soll es im Folgenden gehen. ...
„Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?“ (C.H. Mackintosh)
Psalm 22,2
Bibelstellen: Psalm 22, Stichwörter: Gethsemane; Leiden des Herrn
In Psalm 22,2 finden wir einen Satz mit einer so tiefgründigen und wunderbaren Bedeutung, einen Satz, wie es ihn nicht noch einmal im Wort Gottes gibt: „Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?“ (vgl. Mt 27,46; Mk 15,34). ... mehrMit Gewissheit können wir sagen: Niemals zuvor wurde solch eine Frage gestellt; niemals seitdem wurde solch eine Frage gestellt, und niemals wieder wird solch eine Frage wieder gestellt werden. In den Annalen der Ewigkeit steht diese Frage einmalig da. Wer hat diese sonderbare Frage gestellt?

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Der Prophet Zephanja (3) (H.A. Ironside)
Kapitel 3
Bibelstellen: Zephanja 3
Die Anmerkung in Kapitel 1, dass die Prophezeiung von Zephanja Gemeinsamkeiten mit dem Sendschreiben an Philadelphia aufweist, zeigt sich besonders in diesem letzten Abschnitt. Hier sehen wir, wie die Wahrheit von der Masse völlig abgelehnt ... mehrwird. Dagegen sehen wir den Überrest in Schwachheit, wie er dennoch am Wort und Namen des HERRN festhält. Der HERR selbst ist „in ihrer Mitte“. Es ist so, wie Er dies in den Tagen sagte, als Er im Fleisch war, dass Er immer da sein wird, wo zwei oder drei sich in seinem Namen versammeln (Mt 18,20).

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Weitere Artikel zum Thema Nachfolge

Der BEMA des Gläubigen (D.R. Reid)
... oder: Was mich am Richterstuhl erwartet!
Bibelstellen: Römer 14; 1. Korinther 4; 2. Korinther 5; 2. Timotheus 4, Stichwörter: Richterstuhl Christi
In den Ruinen des uralten Korinth haben Archäologen den uralten „Agora“ aufgedeckt, was der Marktplatz oder Stadtplatz war. An der einen Seite von diesem offenen, steingepflasterten Gebiet ist eine große, rechteckige ... mehrSteinblockplattform bzw. Rednerpult, die sich ungefähr acht Meter über das Agora-Pflaster erhebt. Dies war der „Bema“. Hier saßen Richter, um zivile Rechtsstreite zu entscheiden oder athletischen Wettkämpfen zuzuschauen. ...

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Wir wollen tanzen und fröhlich sein ... (S. Isenberg)
Ist Tanzen Sünde?
Bibelstellen: Markus 6; Lukas 15; 2. Samuel 6, Stichwörter: Tanzen; Disco; Anbetungstänze; Weltlichkeit
Ist Tanzen eine Sünde? Sollen wir dem biblischen Vorbild folgen und wie ein David vor Gott tanzen (2Sam 6,14)? Was sagt die Bibel zu diesem Thema? ...

Weitere Artikel zum Thema Bibel und Bibelübersetzung

Das moderne Denken und die Bibelkritik (J. Klein)
Stichwörter: Bibelkritik; Aufklärung (Zeit der); Philosophie
Modern zu sein ist wichtig, denken viele. Bedeutet das doch, auf dem neuesten Stand zu sein – zum Beispiel technisch, gesellschaftlich, kulturell oder geschichtlich. Der Vorwurf, nicht modern, nicht zeitgemäß zu sein, wiegt in ... mehrmanchen Zusammenhängen so schwer, dass er geradezu einer Beleidigung gleichkommt. Wenn es um das moderne oder nichtmoderne Denken geht, ist es ähnlich. Im Folgenden soll deshalb ein kleiner Überblick über das moderne Denken gegeben und anhand biblischer Prinzipien darüber nachgedacht werden, ob es erstrebenswert ist, diesem zu entsprechen.
J.N. Darby und die Bibel (J.N. Darby)
Gedanken von J.N. Darby über die Bibel
Stichwörter: Bibel: Zuverlässigkeit
Ich habe einen tiefen, ungeheuchelten, ich glaube sagen zu dürfen, von Gott gegebenen Glauben an die Bibel. Durch die Gnade bin ich durch sie überführt, erleuchtet, zum Leben erweckt und errettet worden. Ich habe durch sie die ... mehrKenntnis von Gott empfangen, um Seine Vollkommenheiten anbetend zu bewundern, und die Kenntnis von Jesus dem Heiland, der Freude, der Kraft und dem Trost meiner Seele. Es gibt viele, die es gewissermaßen anderen Menschen zu verdanken haben, dass sie zu Gott gebracht worden sind, seien es Prediger jenes Evangeliums, das die Bibel enthält, oder Freunde, die an dem Wort ihre Wonne haben. So war es nicht bei mir. Jenes Werk, das natürlich immer Gottes Werk ist, wurde in mir durch das geschriebene Wort bewirkt. Wer einmal den Wert Jesu kennengelernt hat, der weiß auch, was ihm die Bibel wert ist. Muss ich mich selbst auch leider manches Versäumnisses anklagen in einem wechselvollen Leben voll mannigfacher Mühe und Arbeit, die Bibel hat mir gegenüber nie etwas versäumt. Und wenn sie im Blick auf die armseligen Verhältnisse und dürftigen Umstände der Zeit nie versagt hat, so wird sie es, des bin ich gewiss, auch im Blick auf die Ewigkeit nie tun. „Das Wort des Herrn bleibt in Ewigkeit“ (1Pet 1,25).
Die Textgrundlage des Neuen Testaments (M. Arhelger)
Artikel: 16, Stichwörter: Bibelübersetzungen; Textus Receptus
Der Text des Neuen Testaments ist fehlerfrei inspiriert und fehlerfrei aufgeschrieben worden. Aber er wurde deshalb nicht automatisch auch fehlerfrei weitergegeben. Gott sagt nirgends zu, das Wunder der Inspiration über die Jahrhunderte ... mehrfortzusetzen. Im Gegenteil. Dem Leser der Offenbarung wird zugerufen: „Glückselig, der da bewahrt die Worte der Weissagung dieses Buches!“ Diese Aufforderung würde keinen Sinn machen, wenn nicht die Gefahr bestand (und besteht), die Worte nicht zu bewahren. Genau das ist leider während der Jahrhunderte geschehen: Wie schon so oft in der Geschichte der Menschheit hat der Mensch auch hier versagt. Die Abschriften des Urtextes (und erst recht weitere Abschriften der Abschriften) sind deshalb nicht notwendigerweise fehlerlos. Schon wenige Jahrhunderte nach dem Schreiben des Neuen Testaments gab es bereits verschiedene „Fassungen“ der neutestamentlichen Bücher. Während die inspirierten Originale der ursprünglichen Schreiber fehlerfrei und perfekt von Gott eingegeben und aufgeschrieben wurden, waren die Abschreiber der Originale nicht unfehlbar: Sie haben mehr oder weniger sorgfältig gearbeitet und im Lauf der Zeit haben sich so Abschreibfehler in die Texte eingeschlichen.

Alle Kurzbiographien Kurzbiographien

Kurzbiographie: Frederick William Grant (1834–1902) (A. Remmers)
aus „Gedenket eurer Führer“
Stichwörter: Biographien; Glaubensmänner
Frederick William Grant wurde am 25. Juli 1834 im Putney-Distrikt von London geboren. Er kam nur durch das Lesen der Heiligen Schrift zur Bekehrung, ohne Mitwirkung eines anderen Menschen. Seine Schulbildung erhielt er in der King’s College ... mehrSchool und hoffte, eine Anstellung im Verteidigungsministerium zu bekommen. Da ihm dazu jedoch wohl die erforderlichen Beziehungen fehlten, wanderte er im Alter von einundzwanzig Jahren nach Kanada aus.
Kurzbiographie: Roy A. Huebner (1931–2008) (D. Schürmann)
Stichwörter: Biographien
Roy A. Huebner wurde am 9. September 1931 in Paterson, New Jersey, USA, geboren. Er lebte bis zu seinem Tod am 18. Februar 2008 in Jackson, New Jersey. Er war der Besitzer von Present Truth Publishers. Dieser Verlag bietet Verlag Bücher an, die ... mehreine echte Marktlücke auf dem christlichen Büchermarkt füllen. Wahrheiten, die im 19. Jahrhundert wiederentdeckt wurden, heute angegriffen werden und zum Teil schon wieder verlorengehen, werden hier in systematischer Form präsentiert. ...
Kurzbiographie: Jacob Gerrit Fijnvandraat (1925–2012) (G. Naujoks)
Evangelist und Bibellehrer
Stichwörter: Biographien
Jacob (Jaap) Gerrit Fijnvandraat wurde am 30. November 1925 in Amersfoort (Niederlande) als Kind gläubiger Eltern geboren. Er wusste sich bereits früh zum Evangelisten berufen – aus innerer Überzeugung: „Ich kann nicht ... mehrsagen, dass ich eine Stimme aus dem Himmel hörte, aber ich wusste, was der Herr wollte.“ Schon in jungen Jahren verkündete er das Evangelium: Nach seiner Lehrerausbildung begann er bereits 1946/47 als 21-Jähriger auf den Straßen in Amersfoort und in den umliegenden Orten zu predigen ...