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Kritisches zu kirchlichen Entwicklungen (J. Klein)
Stichwörter: Zeitgeist; Bibelkritik; Christentum; Kirche
Die Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage in Deutschland werden vom Spiegel wie folgt zusammengefasst: „Millionen Deutsche, die sich erstaunlicherweise immer noch als Christen verstehen, haben sich vom heißen Kern des Glaubens ... mehr… weit entfernt.“ Der evangelische Theologe Klaus-Peter Jörns meint z.B., man müsse weite Teile der Bibel als „Bildrede“ verstehen. Wunder sind dabei von vornherein ausgeschlossen. Gleichzeitig gibt es aber außerhalb der großen Kirchen in Deutschland einen großen Markt zur Erfüllung spiritueller Sehnsüchte, in dem von klassischen fernöstlichen Weisheitslehren bis zu schamanischen Zeremonien kaum eine Nische unbesetzt sein dürfte. An dieser Entwicklung wird deutlich, dass die Menschen einen starken Hang zum Wunderglauben haben, der aber nun jenseits der christlichen Kirchen bedient wird.
Gottvertrauen oder Verantwortungsbewusstsein? (G. Pohl)
Nicht nur in Zeiten von Corona!
Bibelstellen: Jeremia 17,7; Jakobus 2,8; Hebräer 10,24; Psalm 62,2.9, Stichwörter: Vertrauen; Verantwortlichkeit
Wir leben gerade (Mai 2020) in einer außergewöhnlichen und herausfordernden Zeit. Unser Alltag verläuft meist ganz anders, als wir es bisher gewöhnt waren. Ständig müssen wir uns auf Neues einstellen. Werden nicht ... mehrgerade Dinge von uns abverlangt, die vielleicht übertrieben sind? Ist es tatsächlich ein Gebot der Nächstenliebe, dass wir uns vollständig isolieren, um andere Menschen zu schützen? Können wir nicht Gott vertrauen, dass er uns bewahrt? Bist du auch hin und her gerissen zwischen Gottvertrauen und Verantwortungsbewusstsein?

Aktuelles

Gott inmitten der Krise (R. Reid)
1. Könige 17
Bibelstellen: 1. Könige 17, Stichwörter: Leid: allgemein; Katastrophen
Während das Coronavirus die Welt praktisch zum Stillstand bringt, beruhigen sich viele ängstliche Christen gegenseitig, dass Gott uns durch diese beängstigenden und unsicheren Zeiten führen wird. Aber wenn wir die biblischen ... mehrBerichte über Plagen, Katastrophen und andere Krisen lesen, stellen wir fest, dass sie gewöhnlich mit irgendeiner Art von Strafe oder Gericht Gottes verbunden sind. Ist es das, was in unserer Welt gerade jetzt vor sich geht?

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Elia, der Tisbiter (Kalender D.H.I.N.)
1. Könige 17,1; 19,5 – Glaubensmut und Glaubenskraft
Bibelstellen: 1. Könige 17; 1. Könige 19, Stichwörter: Elia
Woher nimmt Elia diese Kühnheit? Kann er sich das etwa erlauben, weil er zu den Fürsten des Reiches gehört? Nein, die Beschreibung „der Tisbiter, von den Beisassen Gileads“ weist ihn als einen völlig unbedeutenden ... mehrMann aus.

Mehr Artikel für junge Leute Artikel speziell für junge Leute

Hat Gott einen Plan für mein Leben? (S. Isenberg)
„Tut alles zur Ehre Gottes“
Bibelstellen: Psalm 139; Sprüche 16, Stichwörter: Gottes Plan; Gottes Wille
Wir glauben daran, dass wir vor Grundlegung der Welt an auserwählt wurden (Joh 17,24; Eph 1,4), das bedeutet schon in sich, dass Gott unser ganzes Leben schon vor aller Ewigkeit komplett vor sich sah. Aber Gott hat uns nicht als Marionetten ... mehrgeschaffen. ...

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Was lese ich? (C.H. Mackintosh)
Was ich lese, zeigt, was ich bin
Stichwörter: Bibellesen u.Bibelstudium; Irdi.Lebensorientierung
„Was lese ich?“ und „Was sollte ich eigentlich lesen?“ – das sind wichtige Fragen für jeden Gläubigen. In diesen Fragen liegt mehr, als wir gerne zugeben wollen. Wir müssen uns alle, ja ich muss mir ... mehrselbst eine ehrliche Antwort auf diese Frage geben. Ein bekanntes Sprichwort sagt: Zeige mir deine Freunde und ich sage dir, was du bist. Wir könnten ebenso gut auch sagen: Zeige mir dein Bücherregal und ich sage dir, wo du bist. Oder anders ausgedrückt: Zeige mir, welche Bücher, Zeitungen und Zeitschriften du liest, und ich sage dir, wie es um dein geistliches Leben bestellt ist.
Das letzte Wort …?! (D.R. Reid)
Die Bibel – Menschenwort oder Gotteswort?
Bibelstellen: 2. Timotheus 3, Stichwörter: Bibel: Zuverlässigkeit
Ist die Bibel lediglich eine Sammlung der höchsten und edelsten menschlichen Gedanken über Gott durch die Geschichte hinweg? Ist die Bibel einfach das Ergebnis der unendlichen Suche des Menschen nach dem Göttlichen? Ist die Bibel nur ... mehrein Bericht verschiedener Erfahrungen von Menschen, die es wert sind, der menschlichen Gesellschaft zum Nutzen und zur Bewahrung weitergegeben zu werden? Ist die Bibel nur ein „gutes Buch“, das enthält, was Menschen als zeitlos wahr und als beste moralische Werte, nach denen man leben soll, herausgefunden haben? Ist die Bibel lediglich ein Produkt von menschlichen Gedanken bezogen auf die sich ständig verändernde Kultur und beinhaltet sie deshalb keinerlei absolute Maßstäbe? Oder – ist die Bibel, was sie zu sein behauptet: das Wort Gottes? Die wesentliche Frage ist dann, ob die Bibel Menschenwort über Gott ist oder Gottes Wort an den Menschen.

Alle Kurzbiographien Kurzbiographien

Dwight Lyman Moody (1837–1899) (J. Klein)
Stichwörter: Biographien; Glaubensmänner
Dwight war siebzehn. Er stand auf einem Hügel in der Nähe von Northfield/Massachusetts und ließ seine Blicke über die Gegend schweifen. Hier war er 1837 geboren worden, und hier war sein Vater Edwin vier Jahre später ... mehrgestorben und hatte seine Mutter mit neun Kinder auf einer kleinen, verschuldeten Farm zurückgelassen. Dwight würde viele Jahre später hierher zurückgebracht werden, aber das konnte er jetzt noch nicht wissen. Es zog ihn von zu Hause fort.
Rudolf Brockhaus (1856–1932) (A. Remmers)
aus „Gedenket eurer Führer“
Stichwörter: Biographien; Glaubensmänner
Rudolf Brockhaus wurde als fünftes der dreizehn Kinder seiner Eltern Carl Brockhaus und Emilie – geborene Löwen – am 13. Februar 1856 in Elberfeld geboren. Er besuchte dort eine höhere Schule und wandte sich dann dem ... mehrBaufach zu, das er bei dem Mülheimer Unternehmen Gottlieb Scheidt erlernte; wegen mangelnder Aufträge bei dieser Firma musste er seine Lehre allerdings bei der Elberfelder Firma Seeger & Frese beenden.
Thomas Oliver (1871–1946) (G. Naujoks)
„Ohne Christus ist alles nichtig“
Stichwörter: Biographien
Thomas Oliver gehört heute eher zu den unbekannten ‚Brüdern‘, vor allem in Deutschland – im Gegensatz zu seinen Zeitgenossen F.B. Hole, J.T. Mawson oder H. Smith, deren Bücher und Artikel immer noch verlegt und ... mehrübersetzt werden. Als ganz junger Mann entwickelte er großen beruflichen Ehrgeiz, machte jedoch die Erfahrung, dass Leistung und Erfolg im Beruf seine Seele nicht sättigen konnten.