Das kostbare Echo eines Vaters (Kalender D.H.I.N.)1. Mose 37,13
Bibelstellen: 1 Mose 37; Kolosser 3 Stichwörter: Familie
Ein langer Tag, schwere Arbeit und tiefe Erschöpfung: Dennoch ringt sich ein Zwölfjähriger zu einem gehorsamen „Ja“ auf den Auftrag seines Vaters durch. Er ahnt nicht, dass dies ihre letzte Begegnung sein wird. Wie ... mehrkraftvoll das Echo dieses Gehorsams und die liebevollen Abschiedsworte des Vaters sind, berührt das Herz eines Gläubigen zutiefst.
Das Evangelium nach Lukas (3) (B. Anstey)Kapitel 3
Bibelstellen: Lukas 3
Die Erzählung rückt in der Zeit um achtzehn Jahre vor und berichtet über das Wirken von Johannes dem Täufer, dem Vorläufer und Boten des Herrn. Der Dienst des Johannes begann damit, dass „das Wort Gottes“ zu ihm ... mehrin die Wüste gesandt wurde und ihn zum Handeln antrieb. Somit war sein Dienst eine göttliche Bewegung; sein Dienst entstand nicht aus eigenem Antrieb – obwohl er sich seiner Rolle als Vorläufer des Messias durchaus bewusst war. Als Gott sein Wort zu seinem Volk sandte, umging Er bewusst die großen Männer jener Zeit in der weltlichen und religiösen Welt. Sie waren völlig ungeeignet, um Gottes Boten zu sein, da sie voller Verderbnis und Unglauben waren. Stattdessen kam sein Wort zu seinem demütigen Diener Johannes.
Politik
Christen und Politik (6) (H.P. Medema)Himmelsbürger auf der Erde
Bibelstellen: Philipper 3 Stichwörter: Politik; Himmelsbürger; Wählen gehen; Obrigkeit (Verhalten zur O.) Vorlesezeit: 68 min
Ein Christ befindet sich inmitten einer Welt, die in Not ist. Er kann nicht gleichgültig bleiben, wenn er das Elend seiner Mitmenschen sieht. Wenn er im Geist seines Meisters handeln will, wird er innerlich über Menschen bewegt sein, die ... mehrwie Schafe ohne Hirten sind. Die allergrößte Not der Menschenwelt ist geistlicher und moralischer Natur. Sicher, Krieg, Hunger, Erdbeben, geistige Behinderung, Armut, sozialer Missstand und dergleichen sind auch schrecklich, dennoch befindet sich die allererste Not des Menschen auf geistlichem Gebiet: Er ist ein Sünder, weit von Gott entfernt, ohne Gott und ohne Hoffnung in dieser Welt, ohne Ziel in seinem Leben und eine Sklave Satans, unbewusst auf dem Weg in die Hölle, zum ewigen Gericht Gottes. Was sollen wir in dieser Situation tun?
Schwere Entscheidungen im Atomzeitalter (D.R. Reid)Hilfe zur Frage: Kann man eine Beteiligung an einem Krieg rechtfertigen?
Bibelstellen: Römer 13; Matthäus 5 Stichwörter: Krieg Vorlesezeit: 13 min
In der gegenwärtigen Weltlage sind Fragen zu Atomwaffen für Christen sowohl besorgniserregend als auch verwirrend. Die Lage ist ganz offensichtlich besorgniserregend, denn nie zuvor in der Geschichte lag so viel zerstörerische Kraft ... mehrin der Hand des sündigen Menschen. Diese verheerende Kraft ist nicht nur gelagert, sondern zum Großteil bereits ausgerichtet und könnte buchstäblich jederzeit eingesetzt werden. ...
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Weitere Videos Videos: Fragen und Antworten
Soft Skills – Hard Skills (D. Schürmann)Schlüsselfaktoren zum Erfolg
Stichwörter: Erfolg Vorlesezeit: 21 min
Erfolg!? Was hat das mit Christsein zu tun? Im Christenleben geht es doch nicht um Erfolg – oder vielleicht doch? ...

Bild: L. Binder
Partnerwahl: Ein ungleiches Joch (S. Isenberg)Liebesbeziehungen zwischen Gläubigen und Ungläubigen
Bibelstellen: 2. Korinther 6; Jakobus 4 Stichwörter: Ehe; Liebesbeziehungen vor der Ehe; Partnerwahl; Joch; Ungleiches Joch Vorlesezeit: 33 min
Sollte ein Christ eine Liebesbeziehung zu einem Nichtchristen eingehen? Da wir noch in der Welt sind, lernen wir auch Menschen kennen, die Christus nicht kennen und doch sehr freundlich, liebenswürdig und nett sein können. Wenn dann noch ... mehrein gutes Aussehen oder andere äußerliche Reize hinzukommen, kann man schnell zu der Frage kommen: Warum sollte man denn nicht eine Beziehung mit einem Nichtchristen eingehen? Möglicherweise kann ich ihn ja sogar zum Herrn führen. Schnell werden dann unsere Gefühle zum Maßstab erhoben und vernebeln uns eine klare Sicht auf Gottes Wort. Deshalb sollte man sich mit diesem Thema dann beschäftigen, wenn man noch „nüchtern“ über diesen Sachverhalt nachdenken kann, um dann in einer Versuchung auch bestehen und überwinden zu können.
Was lese ich? (C.H. Mackintosh)Sage mir, was du liest, und ich sage dir, wer du bist
Stichwörter: Bibellesen und Bibelstudium; Irdische Lebensorientierung; Wachstum des Christen; Lebensorientierung: irdisch Vorlesezeit: 9 min
„Was lese ich?“ „Was sollte ich eigentlich lesen?“ Das sind wichtige Fragen für jeden Gläubigen. In diesen Fragen liegt mehr, als wir zugeben wollen. Wir müssen uns alle, ja ich muss mir selbst eine ehrliche ... mehrAntwort auf diese Frage geben. Ein bekanntes Sprichwort sagt: Zeige mir deine Freunde und ich sage dir, was du bist. Wir könnten ebenso gut auch sagen: Zeige mir dein Bücherregal und ich sage dir, wo du bist. Oder anders ausgedrückt: Zeige mir, welche Bücher, Zeitungen und Zeitschriften du liest, und ich sage dir, wie es um dein geistliches Leben bestellt ist.
Bibelstudium (W.J. Ouweneel)Wie studiere ich die Bibel?
Artikel: 9 Stichwörter: Bibellesen und Bibelstudium
Argumente im Zusammenhang mit der Textkritik (D. Schürmann)Entgegnungen auf Argumente gegen den Nestle-Aland-Text
Stichwörter: Bibelkritik; Bibelübersetzungen; Textkritik Vorlesezeit: 72 min
In diesem Artikel sollen kurz einige Argumente beleuchtet werden, die gegen den Nestle-Aland-Text angeführt werden, der heute von vielen Bibelübersetzungen in unterschiedlichem Maß berücksichtigt als Textgrundlage bei der ... mehrÜbersetzung des Neuen Testaments wird. Die Argumentation hat leider dazu geführt, dass Bibelübersetzungen sehr populär geworden sind (z.B. Schlachter 2000), die nach Überzeugung vieler geistlicher und zum Teil auch gelehrter Brüder einen nicht so genauen Bibeltext (auf der Grundlage z.B. des Textus Receptus) enthalten. (Damit soll keineswegs gesagt werden, dass bei den Befürwortern dieser Übersetzungen keine geistlichen oder gelehrten Brüder zu finden wären.) Das sei nur deshalb erwähnt, weil vielfach der Eindruck erweckt wird, das sei eher (nur) die Meinung von Bibelkritikern wie Westcott, Hort und Aland, die einen großen Beitrag zum Nestle-Aland-Text geleistet haben.
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Bild: © Kenneth W. Jacob
Eveline Mary Jacob (1871–1954) (A. Jacob)Stichwörter: Biographien Vorlesezeit: 32 min
Meine geliebte Schwester Eveline Mary Jacob wurde am 3. November 1871 in Madhopur, Punjab, Nordindien, geboren. Sie war das älteste Kind unseres Vaters Oberst Sydney Long Jacob (R.E., C.I.E.) und unserer Mutter Elizabeth Petronella Jacob, ... mehrTochter von Henry Collingwood Selby, dem Rechtsberater der Königin in Ceylon [Queen’s Advocate]. Sie wurde kurz nach dem Ende des zweiten afghanischen Feldzuges geboren, wo unser Vater diente.
Georg Müller (1805–1898) (A. Remmers)aus „Gedenket eurer Führer“
Stichwörter: Biographien; Glaubensmänner
Der bekannte „Waisenvater von Bristol“ Georg Müller wurde am 27. September 1805 in Kroppenstedt bei Halberstadt geboren. Der Vater verwöhnte ihn und seinen Bruder in einem Maße, dass Georg schon in seiner Kindheit zum ... mehrLügner, Betrüger und sogar Trinker wurde. Nach einer derart wüsten und völlig gottlosen Jugend sollte er nach dem Willen des Vaters ausgerechnet protestantische Theologie studieren.

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Sydney Long Jacob (1845–1911)Stichwörter: Biographien Vorlesezeit: 51 min
Sydney Long Jacob war der Sohn des damaligen Captain Jacob der Bombay Army, eine der drei Armeen der East India Company, die erst 1858 der britischen Krone unterstellt wurden. Er wurde im Juli 1845 in Ahmednagar in Indien geboren. Mit anderen ... mehrFamilienmitgliedern wurde er 1851 als kleines Kind nach England geschickt und in die Obhut von Verwandten gegeben, die ihre Schützlinge nach kurzer Zeit nach Lyme Regis in Dorset brachten, wo die ältesten drei Kinder zur Schule gingen. Nach einigen Jahren wurde Sydney zusammen mit seinem älteren Bruder auf eine Schule in St. Albans versetzt und danach auf eine in Taunton. Später, im Jahr 1858, verließen Captain und Mrs. Jacob Indien und ließen sich in England nieder. Ihr Sohn konnte daher wieder unter dem Dach der Familie in Bath leben und als Tagesschüler auf das Lansdowne College gehen. Der Schuldirektor war ein Geistlicher, und der junge Jacob wurde bald zu seinem Lieblingsschüler. Er zeigte bereits Anzeichen jener Energie und bemerkenswerten intellektuellen Fähigkeit, die ihn in seinem späteren Leben auszeichneten ...