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Der zweite Brief an Timotheus (4) (S.B. Anstey)
Kapitel 4
Bibelstellen: 2. Timotheus 4
Bevor Paulus seinen Brief beendet, bemüht er sich, Timotheus dazu anzuspornen, umgehend mit dem Dienst zu beginnen. Er ermutigt ihn nicht nur dazu, nein, noch mehr: Er gibt ihm vor „Gott und Christus Jesus“ einen ... mehr„Auftrag“, den er erfüllen sollte. Timotheus musste diesen Dienst ernst nehmen. Er war dafür verantwortlich, seinen Dienst voll und ganz auszuüben, denn der Herr hatte gesagt: „Jedem aber, dem viel gegeben ist – viel wird von ihm verlangt werden“ (Lk 12,48).
Der zweite Brief des Paulus an Timotheus (S. Isenberg)
Bibelstellen: 2. Timotheus; 2. Timotheus 1; 2. Timotheus 2
Laufzeit: 372 min
Diese Bibelstudium-Serie ist eine Vers-für-Vers-Auslegung des zweiten Briefes von Paulus an Timotheus. Jede Einheit dauert ca. 20–30 Minuten.

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Bild: © DS
Josias „letzte“ Geschichte (SoundWords)
2. Chronika 35,20-27
Bibelstellen: 2. Chronika 35, Stichwörter: Karneval; Josia
Josia war ein Mann Gottes, obwohl er in einer Zeit lebte, zu der die Gottlosigkeit und Gesetzlosigkeit im Volk einen erschreckenden Höhepunkt erreicht hatte. Und in solch einer finsteren Zeit erweckt Gott diesen Mann, von dem Gott selbst sagte: ... mehr„Und er tat, was recht war in den Augen des HERRN; und er wandelte auf den Wegen seines Vaters David und wich nicht zur Rechten noch zur Linken“ (2Chr 34,2). Ist das nicht bemerkenswert?

Mehr Artikel für junge Leute Artikel speziell für junge Leute

Fester Boden unter den Füßen (W.J. Hocking)
... oder stehst du auf Treibsand?
Bibelstellen: 2. Timotheus 2, Stichwörter: Evangelium
Vergewissere dich, dass das, was du hast, von Gott ist. Lass es durch und durch in deiner eigenen Seele wie vor Gott verankert sein, dass das, was du glaubst und womit du verbunden bist, von Ihm ist. Nimm nicht von anderen Leuten geistliche ... mehrÜberzeugungen für dich an; habe nicht einmal die Überzeugungen deines Vaters und deiner Mutter; sondern habe sie von Gott her und habe Beweise von der Schrift her für sie,

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Bibellesen mit Gewinn (Kalender D.H.I.N.)
1. Mose 44,15
Bibelstellen: 1. Mose 44, Stichwörter: Bibellesen u.Bibelstudium; Gewinn
Für das Glaubensleben ist es sehr nützlich, wenn wir Personen der Bibel „beobachten“, indem wir versuchen, uns in ihre Situation und ihre Gedanken hineinzuversetzen, und dann auch erkennen, wie Gott sie beurteilt und mit ihnen ... mehrhandelt. Dabei gibt es zwei Gefahren, denen wir nicht immer entkommen. Allzu schnell neigen wir dazu, bestimmte Personen ganz weiß zu malen, z.B. Joseph. Dann ist man versucht, selbst den verkehrten Worten an seine Brüder in unserem Bibelvers noch eine positive Deutung zu geben.
Ich lese „nur“ die Bibel ... (Ch. Briem)
Eine geistliche Aussage, oder?
Stichwörter: Bibellesen u.Bibelstudium
Wenn jemand meint, er brauche die Belehrung durch andere nicht, dann müsste er folgerichtig auch die Zusammenkünfte für überflüssig halten, in denen das Wort Gottes verkündigt oder betrachtet wird. Denn ... mehrgrundsätzlich handelt es sich um denselben Vorgang oder dieselbe Sache. Natürlich ist es etwas weit Erhabeneres, an einer Zusammenkunft zum Namen des Herrn Jesus hin teilzunehmen, als zu Hause ein Buch zu lesen; denn die persönliche Gegenwart des Herrn Jesus können nur die genießen, die zu Seinem Namen hin versammelt sind. Die Sache selbst aber ist dieselbe: Gott redet durch eine Gabe zu mir. Und wer wollte abstreiten, dass Gott auch heute noch solche Gaben benutzt (nämlich durch das, was sie geschrieben haben), die längst nicht mehr unter uns sind? Die Heilige Schrift selbst ist der beste Beweis dafür, dass Er das tut. Gewiss waren die Apostel und Propheten des Neuen Testaments einmalige Gaben, die zudem von Gott, dem Heiligen Geist, für ihren Dienst Wort für Wort inspiriert wurden (1Kor 2,13; 2Tim 3,16). Doch denke ich, dass Gott auch später Seinem Volk Gaben geschenkt hat, die auf ihre Art ebenfalls einmalig waren. Würde man sie ablehnen, so würde man nicht nur selbst einen unwiederbringlichen Verlust erleiden, sondern auch den verunehren, der sie zum Wohl des ganzen Leibes gegeben hat. ...
Das moderne Denken und die Bibelkritik (J. Klein)
Stichwörter: Bibelkritik; Aufklärung (Zeit der); Philosophie
Modern zu sein ist wichtig, denken viele. Bedeutet das doch, auf dem neuesten Stand zu sein – zum Beispiel technisch, gesellschaftlich, kulturell oder geschichtlich. Der Vorwurf, nicht modern, nicht zeitgemäß zu sein, wiegt in ... mehrmanchen Zusammenhängen so schwer, dass er geradezu einer Beleidigung gleichkommt. Wenn es um das moderne oder nichtmoderne Denken geht, ist es ähnlich. Im Folgenden soll deshalb ein kleiner Überblick über das moderne Denken gegeben und anhand biblischer Prinzipien darüber nachgedacht werden, ob es erstrebenswert ist, diesem zu entsprechen.

Alle Kurzbiographien Kurzbiographien

Dr. Walter T. P. Wolston (1840–1917) (A. Remmers)
aus „Gedenket eurer Führer“
Stichwörter: Biographien; Glaubensmänner
Walter Thomas Prideaux Wolston wurde am 6. September 1840 in Brixham (Grafschaft Devonshire in England) geboren. Wie er selbst sagte, war er die ersten zwanzig Jahre seines Lebens nur an den Dingen der Welt interessiert, obwohl es das ernste ... mehrAnliegen seiner Mutter war, dass er den Herrn Jesus als Herrn und Heiland annehmen möchte. Nach seiner Schulzeit begann er bei einem Rechtsanwalt in seiner Vaterstadt zu arbeiten.
John Thomas Mawson (1871–1943)
Stichwörter: Biographien; Glaubensmänner
Ein Mann, der gerade eine größere chirugische Behandlung hinter sich hatte, spaziert mit einem jungen Begleiter eine Promenade entlang, als ihnen plötzlich eine große Gruppe von Leuten, Männer und Frauen, ungefähr ... mehrzweihundert an Zahl, entgegenkommt. Der Mann klettert auf einen großen Steinhaufen, der in der Nähe lag, und beginnt zu predigen. Der Mann war John Thomas Mawson, ein bekannter Evangelist und Bibellehrer. Er sagte der versammelten Gesellschaft: ...
John Nelson Darby (1800–1882) (SoundWords)
Zusammengestellt aus verschiedenen Biographien
Stichwörter: Biographien; Glaubensmänner
John Nelson Darby wurde als jüngster Sohn einer angesehenen irischen Aristokratenfamilie am 18. November 1800 in Westminster (London) geboren. Sein Vater, der Lord John Darby of Leap Castle (Kings County), entstammte einer alten normannischen ... mehrFamilie. Er war ein sehr wortkarger und harter Mann, der, wenn er zu Hause war, immer sehr kurz angebunden war. Seine Mutter, die ihm jedoch schon in seiner Kindheit genommen wurde, stammte aus der bekannten Familie Vaughan in Wales. Obwohl seine Mutter erst 1847 starb, wurde er von ihr getrennt als er erst fünf oder sechs Jahre alt war. Er hatte ein Bild seiner Mutter auf seinen vielfältigen Reisen immer dabei. Er hat, wie er mehrmals schreibt, seine Mutter sehr geliebt. Das zeigt, welchen Einfluss seine Mutter auf den jungen John Nelson ausgeübt hat.