Alle Neuigkeiten Neue Artikel

Jesus – unser König? (S. Isenberg)
Ist es schriftgemäß, den Herrn Jesus als König zu besingen?
Bibelstellen: Apostelgeschichte 17; Matthäus 13; Matthäus 24, Stichwörter: Jesus: als König; Lieder
Es ist und bleibt etwas ganz Besonderes, wenn man sich mit dem Wesen und der Person unseres Herrn beschäftigt. Es passiert so leicht, dass wir es manchmal nur aus rein theologischem Interesse tun und dabei vergessen, mit wem wir es zu tun ... mehrhaben. Er muss stets der König unserer Herzen sein. Ihm sollen unsere Zuneigungen und Empfindungen gelten, vor Ihm wollen wir uns in Ehrfurcht verneigen. Der Herr Jesus stellt sich auf so viele verschiedene Arten und Weisen vor unsere Herzen, dass eine einzige Art, Ihn zu beschreiben, nicht ausreichen würde.

Zufällige Artikelauswahl

weitere Artikel Weihnachten

Mehr als ein Weihnachtsgeschenk (D.R. Reid)
Geben ist seliger als nehmen ...
Bibelstellen: 2. Korinther 8, Stichwörter: Weihnachten
Wir alle wissen, dass der wahre Geist von Weihnachten „nicht nehmen, sondern geben“ ist. Unsere Erfahrung beweist, dass es wirklich mehr Freude macht, Weihnachtsgeschenke zu machen, als selbst welche zu erhalten (das ist doch unsere ... mehrErfahrung?). Trotzdem sehen unsere Geschenke oft nicht nach einem Geschenk aus. Zum einen kostet es uns normalerweise nicht viel und zum anderen stillt es meist nicht die wahren Bedürfnisse des Beschenkten. Aber wahres Schenken ist anders – es geht weiter. Wie weit? Schenken geht soweit, wo es dem Geber anfängt wehzutun und dem Beschenkten wirklich hilft. Hast du in letzter Zeit so geschenkt? ...
Was bedeutet Weihnachten für dich? (D. Schürmann)
Bibelstellen: Lukas 2, Stichwörter: Weihnachten
Weihnachten hat für die meisten Christen und selbst für die meisten Agnostiker eine besondere Bedeutung. Nicht nur, dass es die letzten Tage des Jahres mit einer besonderen Zeit der trauten Familiengemeinschaft verbindet oder wenigstens ... mehrmit dem Gedanken daran, nein, durch die allgegenwärtigen Krippendarstellungen und Weihnachtslieder wird auch der Gedanke an die Geburt des Herrn Jesus wachgehalten. Dennoch muss man sich die ernste Frage stellen, wie viele Menschen wohl bei dem Gedanken an Weihnachten wirklich beeindruckt sind von dem, was damals in Bethlehem geschehen ist. Diese Frage müssen sich auch solche stellen, die aufgrund des leider allzu deutlichen Kommerzgedankens bei Weihnachten und seines heidnischen Ursprungs wegen dieses Fest ignorieren (vielleicht ist die Bescherung davon ausgenommen ;-))...
Kein Raum in der Herberge (S. Isenberg)
... und der Materialismus in der Weihnachtszeit
Bibelstellen: Lukas 2; Lukas 10; Lukas 22, Stichwörter: Weihnachten
Jahr für Jahr wird sich am 24. Dezember daran erinnert, dass der Messias in Bethlehem geboren wurde, und manche haben Tränen in den Augen, wenn beim Krippenspiel die schwangere Maria mit der Begründung fortgeschickt wird, dass in der ... mehrHerberge kein Raum war. Wie herzlos! Und wir sind uns sicher, wir hätten schon ein Plätzchen gefunden für das arme Ehepaar und für den Gottes Sohn! Wie kommt es, dass uns bei Weihnachten immer warm ums Herz wird, während das „kleine Jesuskind“ draußen in der Krippe frieren musste? Die Frage an uns heute ist, ob wir Jesus immer noch draußen stehen lassen oder ob Er bei uns eine Herberge gefunden hat? Ist Er wirklich der Mittelpunkt in unserer „Herberge“, ist Er bei dir schon eingezogen? Füllt Er alle Räume bei dir aus? Ich meine nicht, ob du Ihm einmal deine Sünden bekannt hast, aber ansonsten dein eigenes Leben lebst und als eine Art „Beruhigungstablette“ noch zweimal die Woche in eine christliche Gemeinde gehst. Haben wir Ihm Raum gemacht oder muss der Herr Jesus mit dem hinterletzten Zimmer, das sowieso keiner wollte, vorlieb nehmen? Ist Er allgegenwärtig in unseren familiären Entscheidungen und in den Gesprächen am Tag oder haben wir Ihn sogar schon aus unseren Freuden, Sorgen und Problemen ausgeschlossen? Haben wir den irdischen Dingen den Vorrang gegeben oder, schlimmer noch, müssen wir mit den Worten von Paulus ermahnt werden: „Gebt nicht Raum dem Teufel“?
Weihnachten im Oktober (W.J. Ouweneel)
... zu welcher Jahreszeit kam der Herr Jesus wirklich in diese Welt?
Stichwörter: Weihnachten
Der Titel dieses Artikels klingt vielleicht etwas fremd; jeder weiß doch, dass der Herr Jesus am 25. Dezember geboren ist? Das ist jedoch überhaupt nicht so selbstverständlich. Die Bibel sagt es jedenfalls nicht. Es ist sogar sehr ... mehrunwahrscheinlich, dass Christus am 25. Dezember geboren worden ist, wenn man allein die Tatsache bedenkt, dass in der Geburtsnacht die Schafe noch draußen auf dem Feld waren (Lk 2,8) ...

Weitere Artikel zum Thema Kurz angelesen

Gibt es heute noch ordinierte Älteste in der Gemeinde? (W.J. Ouweneel)
Titus 1,5
Bibelstellen: Titus 1, Stichwörter: Älteste
Nach der Einleitung der ersten vier Verse kommt Paulus jetzt zum Hauptthema des Briefes. Zuerst hatte er die „gesunde Lehre“ behandelt, jetzt kommt es auf ihre praktische Auswirkung im Haus Gottes an. Die Vorschriften, die der Apostel ... mehrgibt, lassen sich in zwei Gruppen unterteilen: erstens (im Rest von Kapitel 1) persönliche Vorschriften für Titus selbst, die die Anstellung von Ältesten sowie die Vorgehensweise gegenüber falschen Lehrern betrifft; danach folgen (in Kapitel 2) Ermahnungen für verschiedene Klassen Gläubiger: alte und junge, Männer und Frauen sowie Knechte.
Anmerkungen zu „Warum die Einsetzung von Ältesten (manchmal) abgelehnt wird“ (SoundWords)
Ein Artikel von Andreas Ebert, Kirchberg
Bibelstellen: Titus 1; 1. Timotheus 3, Stichwörter: Älteste; Verfall der Kirche
Es wird immer wieder gesagt: Manche Gemeinden begründen ihre Ablehnung, „offizielle“ Älteste einzusetzen, mit althergebrachten und überholten Argumenten. Letztlich führten sie ihre Ansicht auf eine verschrobene Sicht ... mehrüber den Verfall der Kirche von John Nelson Darby zurück. Zuletzt hat dies Andreas Ebert, Kirchberg, behauptet – wenn er auch den Ausdruck „verschroben“ nicht benutzt –, und zwar in seinem Artikel „Warum die Einsetzung von Ältesten (manchmal) abgelehnt wird – Die Wirkungsgeschichte einer unbiblischen Lehre“. Der Artikel erschien in der Zeitschrift Konferenz für Gemeindegründung Nr. 122, 2/15, dessen Herausgeber wir sehr schätzen. Daher haben wir auch Mühe, den Artikel jetzt öffentlich zu kritisieren. Doch weil Eberts Artikel hier und da als Grundlage dient, um eine Entscheidung zur Einführung offizieller Ältester herbeizuführen und in christlichen Foren begeistert darüber berichtet wird, sehen wir uns doch zu einer sachlichen Gegendarstellung veranlasst.
Älteste in der Gemeinde (SoundWords)
Stichwörter: Älteste; Gemeinde: Aufgaben/Dienst; Aufseher
Es ist viel angenehmer, die Reichtümer der Gnade Gottes und die Liebe Christi zu betrachten, als über die Frage von Ämtern und Satzungen zu streiten. Es ist jedoch manchmal nötig, davon zu reden, weil man bereits davon spricht, ... mehrum die Ruhe der Christen zu stören und ihre Geister zu erregen, als ob ihr Christentum mangelhaft sei, als ob sie in Unordnung wandelten und ihnen vor Gott etwas fehlte. Deshalb, um diese Streitpunkte zu erklären und die Geister der Christen zu beruhigen, werden wir einige Zeilen über die Ämter und Gaben schreiben. Wir wünschen aber von ganzem Herzen, dass ein jeglicher, welcher hierüber wirklich klargeworden ist, sich von diesen Fragen abwende und sie ganz und gar verlasse, um sich mit Christus, mit seiner unerschöpflichen Liebe und seiner unermesslichen Gnade zu beschäftigen. Dieses ernährt und erbaut; durch solche Fragen aber verdorrt die Seele.

Weitere Artikel zum Thema Seelsorge

Von der Katastrophe zur Heilung (M. Reissner)
Menschen sind auf Gemeinschaft angelegt
Stichwörter: Seelsorge
Ich bin so alleine und kann es kaum noch aushalten. Ich möchte für jemanden wichtig sein, aber es gibt niemanden, der sich für mich interessiert. Ich kann mich nicht erinnern, dass mich irgendwann jemand umarmt, angelächelt oder ... mehreinfach nur etwas Zeit für mich hatte. Ich fühle mich innerlich so leer. Ich hungere nach jemanden, der mich liebt. Ich fühle mich so wertlos. ...
Bild: L. Binder
Das Herz erreichen ... (J.N. Darby)
... nicht nur das Gewissen
Stichwörter: Seelsorge
Die Peitsche und der Stock mögen gerecht sein, aber das Herz eines Menschen wird damit nicht gewonnen. Nicht Gerechtigkeit soll herrschen unter den Heiligen, sondern die Gnade Gottes herrsche durch Gerechtigkeit zu ewigem Leben.
Das Ziel der Seelsorge (L.J. Crabb)
Was wollen wir erreichen?
Bibelstellen: Römer 8; Kolosser 1, Stichwörter: Seelsorge
Wie vielen von uns geht es aber inmitten unserer Probleme nicht darum, Christus ähnlicher zu werden, sondern darum, wieder glücklich zu sein. Das Widersinnige aber ist, dass ich es nie sein kann, solange ich mich ausschließlich um ... mehrmein Glück bemühe. Mein übergeordnetes Ziel in jeder Situation sollte es sein, biblisch zu reagieren, dem Herrn den ersten Platz einzuräumen, mich so zu verhalten, wie Er es von mir erwartet. Wenn ich alle meine Anstrengungen darauf ausrichte, so zu werden, wie Christus mich haben möchte, dann werde ich erfahren, dass Er Selbst mich mit unbeschreiblicher Freude und einem Frieden erfüllt, der alles, was die Welt bieten kann, bei Weitem übertrifft. Allerdings muss ich mein Teil dazu beitragen. Durch einen festen, bewussten Willensentscheid muss ich das Ziel, glücklich werden zu wollen, zurückweisen und mich dem Ziel verschreiben, Christus ähnlicher zu werden. Dann werde ich erfahren, was wirkliches Glück ist.

Weitere Artikel zum Thema Bibel und Bibelübersetzung

Was lese ich? (C.H. Mackintosh)
Was ich lese, zeigt, was ich bin
Stichwörter: Bibellesen u.Bibelstudium; Irdi.Lebensorientierung
„Was lese ich?“ und „Was sollte ich eigentlich lesen?“ – das sind wichtige Fragen für jeden Gläubigen. In diesen Fragen liegt mehr, als wir gerne zugeben wollen. Wir müssen uns alle, ja ich muss mir ... mehrselbst eine ehrliche Antwort auf diese Frage geben. Ein bekanntes Sprichwort sagt: Zeige mir deine Freunde und ich sage dir, was du bist. Wir könnten ebenso gut auch sagen: Zeige mir dein Bücherregal und ich sage dir, wo du bist. Oder anders ausgedrückt: Zeige mir, welche Bücher, Zeitungen und Zeitschriften du liest, und ich sage dir, wie es um dein geistliches Leben bestellt ist.
Das letzte Wort …?! (D.R. Reid)
Die Bibel – Menschenwort oder Gotteswort?
Bibelstellen: 2. Timotheus 3, Stichwörter: Bibel: Zuverlässigkeit
Ist die Bibel lediglich eine Sammlung der höchsten und edelsten menschlichen Gedanken über Gott durch die Geschichte hinweg? Ist die Bibel einfach das Ergebnis der unendlichen Suche des Menschen nach dem Göttlichen? Ist die Bibel nur ... mehrein Bericht verschiedener Erfahrungen von Menschen, die es wert sind, der menschlichen Gesellschaft zum Nutzen und zur Bewahrung weitergegeben zu werden? Ist die Bibel nur ein „gutes Buch“, das enthält, was Menschen als zeitlos wahr und als beste moralische Werte, nach denen man leben soll, herausgefunden haben? Ist die Bibel lediglich ein Produkt von menschlichen Gedanken bezogen auf die sich ständig verändernde Kultur und beinhaltet sie deshalb keinerlei absolute Maßstäbe? Oder – ist die Bibel, was sie zu sein behauptet: das Wort Gottes? Die wesentliche Frage ist dann, ob die Bibel Menschenwort über Gott ist oder Gottes Wort an den Menschen.
J.N. Darby und die Bibel (J.N. Darby)
Stichwörter: Bibel: Zuverlässigkeit
Ich habe einen tiefen, ungeheuchelten, ich glaube sagen zu dürfen, von Gott gegebenen Glauben an die Bibel. Durch die Gnade bin ich durch sie überführt, erleuchtet, zum Leben erweckt und errettet worden. Ich habe durch sie die ... mehrKenntnis von Gott empfangen, um Seine Vollkommenheiten anbetend zu bewundern, und die Kenntnis von Jesus dem Heiland, der Freude, der Kraft und dem Trost meiner Seele. Es gibt viele, die es gewissermaßen anderen Menschen zu verdanken haben, dass sie zu Gott gebracht worden sind, seien es Prediger jenes Evangeliums, das die Bibel enthält, oder Freunde, die an dem Wort ihre Wonne haben. So war es nicht bei mir. Jenes Werk, das natürlich immer Gottes Werk ist, wurde in mir durch das geschriebene Wort bewirkt. Wer einmal den Wert Jesu kennengelernt hat, der weiß auch, was ihm die Bibel wert ist. Muss ich mich selbst auch leider manches Versäumnisses anklagen in einem wechselvollen Leben voll mannigfacher Mühe und Arbeit, die Bibel hat mir gegenüber nie etwas versäumt. Und wenn sie im Blick auf die armseligen Verhältnisse und dürftigen Umstände der Zeit nie versagt hat, so wird sie es, des bin ich gewiss, auch im Blick auf die Ewigkeit nie tun. „Das Wort des Herrn bleibt in Ewigkeit“ (1Pet 1,25).

Alle Kurzbiographien Kurzbiographien

Kurzbiographie: Dwight Lyman Moody (1837–1899) (J. Klein)
Stichwörter: Biographien; Glaubensmänner
Dwight war siebzehn. Er stand auf einem Hügel in der Nähe von Northfield/Massachusetts und ließ seine Blicke über die Gegend schweifen. Hier war er 1837 geboren worden, und hier war sein Vater Edwin vier Jahre später ... mehrgestorben und hatte seine Mutter mit neun Kinder auf einer kleinen, verschuldeten Farm zurückgelassen. Dwight würde viele Jahre später hierher zurückgebracht werden, aber das konnte er jetzt noch nicht wissen. Es zog ihn von zu Hause fort.
Kurzbiographie: William John Hocking (1864–1953) (G. Naujoks)
Münzkundler, Bibellehrer und Liederdichter
Stichwörter: Biographien
William John Hocking schloss sich schon als ganz junger Mann nach intensivem Studium des Neuen Testaments aus Überzeugung den „Brüdern“ an. Er hielt Vorträge, schrieb Artikel und Bibelauslegungen, gab mehrere christliche ... mehrZeitschriften sowie ein neues Liederbuch heraus und dichtete Lieder. Für seine Verdienste in seinem Beruf als Münzkundler und Leiter der Königlichen Münzanstalt wurde er mehrfach ausgezeichnet.
Kurzbiographie: Philip Nunn (SoundWords)
Stichwörter: Biographien
Philip (geboren in England) und Anneke (geboren in Holland) gingen 1992 nach Kolumbien. Seit dieser Zeit arbeiten sie vollzeitlich im Werk des Herrn. Philip sieht seine Berufung in Kolumbien im Dienst der Lehre, des Jüngerschaftstrainings, der ... mehrSeelsorge und der Bildung neuer christlicher Gemeinden.