Gnadengaben – Gott befähigt zum Dienst (3) (T. Talu)Wie erkenne ich meine Gnadengabe(n)?
Zum Abschluss dieser Ausarbeitung wollen wir uns die Frage stellen, wie wir erkennen können, welche Gnadengabe(n) wir empfangen haben. Ich möchte vier Möglichkeiten nennen, die uns eine Antwort auf diese Frage geben können. Dies ... mehrist jedoch nicht abschließend.
Gnadengaben – Gott befähigt zum Dienst (2) (T. Talu)Welche Gnadengaben gibt es?
Bibelstellen: Römer 12; 1. Korinther 12; Epheser 4 Stichwörter: Gaben (Geistesgaben)
Wir sollten die im Neuen Testament ausdrücklich erwähnten Gnadengaben nicht als vollständige Listen betrachten, sondern als repräsentative Beispiele, die uns zeigen, was Gnadengaben sind und welche Arten oder Kategorien von ... mehrGnadengaben es gibt. Es gibt auch Gnadengaben, die in den Gabenlisten des Neuen Testaments nicht ausdrücklich erwähnt werden. Dazu gehört beispielsweise die Gabe, geistliche Lieder zu schreiben, oder die Gabe, biblische Inhalte kindgerecht zu vermitteln. Das kann nicht jeder, sondern dazu bedarf es einer geistlichen Befähigung durch Gott. Einige der im Neuen Testament erwähnten Gnadengaben wurden besonders für den Beginn des Christentums gegeben.
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Bibelstellen: Matthäus 5; Kolosser 4 Stichwörter: Salz der Erde; Absonderung; Heiligkeit, Heiligung Vorlesezeit: 5 min
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Nicht angekündigte Tests (D.R. Reid)Richter 6–7
Bibelstellen: Richter 6; Richter 7 Stichwörter: Prüfungen; Schule Gottes Vorlesezeit: 12 min
Man kann es kaum glauben, aber es wird nicht lange dauern, bis die Arbeiten für die Halbjahreszeugnisse wieder vor uns stehen! Das ist kein sehr angenehmer Gedanke, aber Prüfungen zu schreiben ist nun auch wieder nicht so schlimm. Sicher, ... mehrda ist immer dieser Druck und die Befürchtungen, es nicht zu schaffen, aber schließlich kannst du dich doch gedanklich und gefühlsmäßig auf eine Prüfung vorbereiten. Was dich wirklich unangenehm erwischen kann, sind diese nicht angekündigten Tests, mit denen manche Lehrer dich plötzlich überraschen! Diese unerwarteten Lernkontrollen können verheerend sein. Aus der Sicht des Lehrers sind diese nicht angekündigten Tests allerdings sehr aufschlussreich. Sie lassen ihn ganz sicher die ständig mitarbeitenden Schüler von denen unterscheiden, die sich den Stoff erst in letzter Minute reinstopfen! Und sie zeigen ausnahmslos den Unterschied in der Einstellung, die die Schüler zu ihren Lehrern und auch zu ihrem Lernstoff haben. Ja, nicht angekündigte Tests sagen sehr viel darüber aus, wo ein Schüler „herkommt“ und „wie weit“ er jetzt gekommen ist. Nicht angekündigte Tests zwingen die Schüler dazu, die Maske herunterzulassen! ...
Elberfelder lesen und nichts verstehen – NeÜ lesen und Bibel verstehen (D. Schürmann)Sind kommunikative Übersetzungen die idealen Übersetzungen?
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Seit einigen Jahren sind verschiedene Bibelübersetzungen auf den Markt gekommen, die sich – vereinfacht ausgedrückt – bemühen, den Sinn des Textes zu vermitteln, statt den Bibeltext wortwörtlich wiederzugeben. Diese ... mehrÜbersetzungen erfreuen sich unter vielen Christen immer größerer Beliebtheit. „Endlich verstehe ich die Bibel“, hört man sie sagen. „Besonders Ungläubigen sollte man nur solche Übersetzungen zu lesen geben“, wird argumentiert. Hintergrund für den Trend zu kommunikativen Übersetzungen ist aber gerade der Gedanke, dass es beim Lesen des Wortes Gottes in erster Linie darauf ankomme, dass das Wort verstanden werde. Das vordringliche Ziel der Übersetzer ist, es dem Leser so leicht wie möglich machen, damit möglichst viele das Wort verstehen, und das auch noch in so kurzer Zeit wie möglich. Diese Wichtung scheint eine edle Einstellung zu sein, die doch – so meint man – den Gedanken Gottes entsprechen müsse. Hat Gott denn nicht sein Wort gegeben, damit die Menschen verstehen, was Er ihnen sagen möchte? Und liegt Ihm denn nicht daran, dass wir es so schnell wie möglich kennenlernen? Für viele sind das sicher rein rhetorische Fragen. Doch ist das wirklich so, dass Gott möchte, dass alle Menschen sein Wort sofort verstehen?
Das letzte Wort …?! (D.R. Reid)Die Bibel – Menschenwort oder Gotteswort?
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