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Der Brief an die Hebräer (12) (D.W. Gooding)
Kapitel 12
Bibelstellen: Hebräer 12
Wir haben darüber nachgedacht, was der Brief über Glauben zu sagen hat. Wir stellten dabei fest, dass Glaube notwendig ist, um grundlegende Wahrheiten über die Schöpfung, die Erlösung und unsere ewige Bestimmung zu ... mehrergreifen, und dass der Glaube, der diese Tatsachen ergreift, sich in einer ganz bestimmten Haltung dem gegenwärtigen Zeitlauf gegenüber äußert.

Frust im Dienst? Ermutigung für mutlose Diener

Wenn alle Mühe für den Herrn nur ein Fehlschlag ist (Kalender D.H.I.N.)
Bibelstellen: 1. Könige 17, Stichwörter: Dienst für den Herrn; Frust; Ermutigung
„Wir finden, es habe alles keinen Wert mehr. Unsere Bemühungen für den Herrn und seine Sache sind nutzlos. Unser Leben ist sinnlos geworden.“ – Dieser kurze Artikel zeigt, wie aktuell die kleine, bekannte Geschichte von ... mehrElia unter dem Ginsterstrauch ist. Es ging bei Elia nämlich um weit mehr als um die Angst und Flucht vor einer Frau, die ihn umbringen wollte. – Für Diener Gottes, die das Empfinden haben, ihre Mühe für den Herrn sei wert- und nutzlos, eine kleine Ermunterung.

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Weitere Artikel zum Thema Nachfolge

Bist du ein Anhänger oder eine Lokomotive? (I. Fleming)
Was bin ich für meine Mitgeschwister?
Stichwörter: Dienst für den Herrn
Wir können die Wahrheit nicht verändern – entweder tragen wir Kraft oder Schwachheit bei uns, wo immer wir uns auch befinden mögen. Ein jeder von uns ist eine Hilfe oder ein Hindernis für die, welche um ihn sind. Doch unser ... mehrVorrecht ist es, eine Hilfe zu sein – Kraft für die anderen, und wenn dies der Fall ist, dann „stärken wir unsere Brüder“. „Es sind viele Reisende auf einem Schiff, aber nur wenige, die die Schiffsarbeit tun“, das war die Art, wie ein anderer alter Christ diese Sache bezeichnete. ...

Mehr Artikel für junge Leute Artikel speziell für junge Leute

Fester Boden unter den Füßen (W.J. Hocking)
... oder stehst du auf Treibsand?
Bibelstellen: 2. Timotheus 2, Stichwörter: Evangelium
Vergewissere dich, dass das, was du hast, von Gott ist. Lass es durch und durch in deiner eigenen Seele wie vor Gott verankert sein, dass das, was du glaubst und womit du verbunden bist, von Ihm ist. Nimm nicht von anderen Leuten geistliche ... mehrÜberzeugungen für dich an; habe nicht einmal die Überzeugungen deines Vaters und deiner Mutter; sondern habe sie von Gott her und habe Beweise von der Schrift her für sie,

Weitere Artikel zum Thema Bibel und Bibelübersetzung

Die Textgrundlage des Neuen Testaments (M. Arhelger)
Artikel: 16, Stichwörter: Bibelübersetzungen; Textus Receptus
Der Text des Neuen Testaments ist fehlerfrei inspiriert und fehlerfrei aufgeschrieben worden. Aber er wurde deshalb nicht automatisch auch fehlerfrei weitergegeben. Gott sagt nirgends zu, das Wunder der Inspiration über die Jahrhunderte ... mehrfortzusetzen. Im Gegenteil. Dem Leser der Offenbarung wird zugerufen: „Glückselig, der da bewahrt die Worte der Weissagung dieses Buches!“ Diese Aufforderung würde keinen Sinn machen, wenn nicht die Gefahr bestand (und besteht), die Worte nicht zu bewahren. Genau das ist leider während der Jahrhunderte geschehen: Wie schon so oft in der Geschichte der Menschheit hat der Mensch auch hier versagt. Die Abschriften des Urtextes (und erst recht weitere Abschriften der Abschriften) sind deshalb nicht notwendigerweise fehlerlos. Schon wenige Jahrhunderte nach dem Schreiben des Neuen Testaments gab es bereits verschiedene „Fassungen“ der neutestamentlichen Bücher. Während die inspirierten Originale der ursprünglichen Schreiber fehlerfrei und perfekt von Gott eingegeben und aufgeschrieben wurden, waren die Abschreiber der Originale nicht unfehlbar: Sie haben mehr oder weniger sorgfältig gearbeitet und im Lauf der Zeit haben sich so Abschreibfehler in die Texte eingeschlichen.
Das moderne Denken und die Bibelkritik (J. Klein)
Stichwörter: Bibelkritik; Aufklärung (Zeit der); Philosophie
Modern zu sein ist wichtig, denken viele. Bedeutet das doch, auf dem neuesten Stand zu sein – zum Beispiel technisch, gesellschaftlich, kulturell oder geschichtlich. Der Vorwurf, nicht modern, nicht zeitgemäß zu sein, wiegt in ... mehrmanchen Zusammenhängen so schwer, dass er geradezu einer Beleidigung gleichkommt. Wenn es um das moderne oder nichtmoderne Denken geht, ist es ähnlich. Im Folgenden soll deshalb ein kleiner Überblick über das moderne Denken gegeben und anhand biblischer Prinzipien darüber nachgedacht werden, ob es erstrebenswert ist, diesem zu entsprechen.
J.N. Darby und die Bibel (J.N. Darby)
Gedanken von J.N. Darby über die Bibel
Stichwörter: Bibel: Zuverlässigkeit
Ich habe einen tiefen, ungeheuchelten, ich glaube sagen zu dürfen, von Gott gegebenen Glauben an die Bibel. Durch die Gnade bin ich durch sie überführt, erleuchtet, zum Leben erweckt und errettet worden. Ich habe durch sie die ... mehrKenntnis von Gott empfangen, um Seine Vollkommenheiten anbetend zu bewundern, und die Kenntnis von Jesus dem Heiland, der Freude, der Kraft und dem Trost meiner Seele. Es gibt viele, die es gewissermaßen anderen Menschen zu verdanken haben, dass sie zu Gott gebracht worden sind, seien es Prediger jenes Evangeliums, das die Bibel enthält, oder Freunde, die an dem Wort ihre Wonne haben. So war es nicht bei mir. Jenes Werk, das natürlich immer Gottes Werk ist, wurde in mir durch das geschriebene Wort bewirkt. Wer einmal den Wert Jesu kennengelernt hat, der weiß auch, was ihm die Bibel wert ist. Muss ich mich selbst auch leider manches Versäumnisses anklagen in einem wechselvollen Leben voll mannigfacher Mühe und Arbeit, die Bibel hat mir gegenüber nie etwas versäumt. Und wenn sie im Blick auf die armseligen Verhältnisse und dürftigen Umstände der Zeit nie versagt hat, so wird sie es, des bin ich gewiss, auch im Blick auf die Ewigkeit nie tun. „Das Wort des Herrn bleibt in Ewigkeit“ (1Pet 1,25).

Alle Kurzbiographien Kurzbiographien

Kurzbiographie: Frederick William Grant (1834–1902) (A. Remmers)
aus „Gedenket eurer Führer“
Stichwörter: Biographien; Glaubensmänner
Frederick William Grant wurde am 25. Juli 1834 im Putney-Distrikt von London geboren. Er kam nur durch das Lesen der Heiligen Schrift zur Bekehrung, ohne Mitwirkung eines anderen Menschen. Seine Schulbildung erhielt er in der King’s College ... mehrSchool und hoffte, eine Anstellung im Verteidigungsministerium zu bekommen. Da ihm dazu jedoch wohl die erforderlichen Beziehungen fehlten, wanderte er im Alter von einundzwanzig Jahren nach Kanada aus.
Bild: © Kenneth Jacob
Kurzbiographie: Sydney Long Jacob (1845–1911)
Stichwörter: Biographien
Sydney Long Jacob war der Sohn des damaligen Captain Jacob der Bombay Army, eine der drei Armeen der East India Company, die erst 1858 der britischen Krone unterstellt wurden. Er wurde im Juli 1845 in Ahmednagar in Indien geboren. Mit anderen ... mehrFamilienmitgliedern wurde er 1851 als kleines Kind nach England geschickt und in die Obhut von Verwandten gegeben, die ihre Schützlinge nach kurzer Zeit nach Lyme Regis in Dorset brachten, wo die ältesten drei Kinder zur Schule gingen. Nach einigen Jahren wurde Sydney zusammen mit seinem älteren Bruder auf eine Schule in St. Albans versetzt und danach auf eine in Taunton. Später, im Jahr 1858, verließen Captain und Mrs. Jacob Indien und ließen sich in England nieder. Ihr Sohn konnte daher wieder unter dem Dach der Familie in Bath leben und als Tagesschüler auf das Lansdowne College gehen. Der Schuldirektor war ein Geistlicher, und der junge Jacob wurde bald zu seinem Lieblingsschüler. Er zeigte bereits Anzeichen jener Energie und bemerkenswerten intellektuellen Fähigkeit, die ihn in seinem späteren Leben auszeichneten ...
Kurzbiographie: Dr. Walter T. P. Wolston (1840–1917) (A. Remmers)
aus „Gedenket eurer Führer“
Stichwörter: Biographien; Glaubensmänner
Walter Thomas Prideaux Wolston wurde am 6. September 1840 in Brixham (Grafschaft Devonshire in England) geboren. Wie er selbst sagte, war er die ersten zwanzig Jahre seines Lebens nur an den Dingen der Welt interessiert, obwohl es das ernste ... mehrAnliegen seiner Mutter war, dass er den Herrn Jesus als Herrn und Heiland annehmen möchte. Nach seiner Schulzeit begann er bei einem Rechtsanwalt in seiner Vaterstadt zu arbeiten.