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Ist unser Gewissen so geprägt, dass es Gottes Auftrag entgegensteht? (Kalender D.H.I.N.)
Apostelgeschichte 10,13.14
Bibelstellen: Apostelgeschichte 10, Stichwörter: Gewissen
Unser Gewissen kann durch Erziehung, Bildung oder Traditionen so geprägt sein, dass wir einen klaren Auftrag, den Gott durch sein Wort an uns richtet, mit „Nein!“ beantworten. Selbst Auffassungen, die wir für biblisch gehalten ... mehrhaben, können uns dahingehend beeinflussen.

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Der BEMA des Gläubigen (D.R. Reid)
... oder: Was mich am Richterstuhl erwartet!
Bibelstellen: Römer 14; 1. Korinther 4; 2. Korinther 5; 2. Timotheus 4, Stichwörter: Richterstuhl Christi
In den Ruinen des uralten Korinth haben Archäologen den uralten „Agora“ aufgedeckt, was der Marktplatz oder Stadtplatz war. An der einen Seite von diesem offenen, steingepflasterten Gebiet ist eine große, rechteckige ... mehrSteinblockplattform bzw. Rednerpult, die sich ungefähr acht Meter über das Agora-Pflaster erhebt. Dies war der „Bema“. Hier saßen Richter, um zivile Rechtsstreite zu entscheiden oder athletischen Wettkämpfen zuzuschauen. ...

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Fester Boden unter den Füßen (W.J. Hocking)
... oder stehst du auf Treibsand?
Bibelstellen: 2. Timotheus 2, Stichwörter: Evangelium
Vergewissere dich, dass das, was du hast, von Gott ist. Lass es durch und durch in deiner eigenen Seele wie vor Gott verankert sein, dass das, was du glaubst und womit du verbunden bist, von Ihm ist. Nimm nicht von anderen Leuten geistliche ... mehrÜberzeugungen für dich an; habe nicht einmal die Überzeugungen deines Vaters und deiner Mutter; sondern habe sie von Gott her und habe Beweise von der Schrift her für sie,

Weitere Artikel zum Thema Bibel und Bibelübersetzung

Bibellesen mit Gewinn (Kalender D.H.I.N.)
1. Mose 44,15
Bibelstellen: 1. Mose 44, Stichwörter: Bibellesen u.Bibelstudium; Gewinn
Für das Glaubensleben ist es sehr nützlich, wenn wir Personen der Bibel „beobachten“, indem wir versuchen, uns in ihre Situation und ihre Gedanken hineinzuversetzen, und dann auch erkennen, wie Gott sie beurteilt und mit ihnen ... mehrhandelt. Dabei gibt es zwei Gefahren, denen wir nicht immer entkommen. Allzu schnell neigen wir dazu, bestimmte Personen ganz weiß zu malen, z.B. Joseph. Dann ist man versucht, selbst den verkehrten Worten an seine Brüder in unserem Bibelvers noch eine positive Deutung zu geben.
Die Textgrundlage des Neuen Testaments (M. Arhelger)
Artikel: 16, Stichwörter: Bibelübersetzungen; Textus Receptus
Der Text des Neuen Testaments ist fehlerfrei inspiriert und fehlerfrei aufgeschrieben worden. Aber er wurde deshalb nicht automatisch auch fehlerfrei weitergegeben. Gott sagt nirgends zu, das Wunder der Inspiration über die Jahrhunderte ... mehrfortzusetzen. Im Gegenteil. Dem Leser der Offenbarung wird zugerufen: „Glückselig, der da bewahrt die Worte der Weissagung dieses Buches!“ Diese Aufforderung würde keinen Sinn machen, wenn nicht die Gefahr bestand (und besteht), die Worte nicht zu bewahren. Genau das ist leider während der Jahrhunderte geschehen: Wie schon so oft in der Geschichte der Menschheit hat der Mensch auch hier versagt. Die Abschriften des Urtextes (und erst recht weitere Abschriften der Abschriften) sind deshalb nicht notwendigerweise fehlerlos. Schon wenige Jahrhunderte nach dem Schreiben des Neuen Testaments gab es bereits verschiedene „Fassungen“ der neutestamentlichen Bücher. Während die inspirierten Originale der ursprünglichen Schreiber fehlerfrei und perfekt von Gott eingegeben und aufgeschrieben wurden, waren die Abschreiber der Originale nicht unfehlbar: Sie haben mehr oder weniger sorgfältig gearbeitet und im Lauf der Zeit haben sich so Abschreibfehler in die Texte eingeschlichen.

Alle Kurzbiographien Kurzbiographien

Kurzbiographie: Paul Schneider (1897–1939) (J. Klein)
Der Prediger von Buchenwald
Stichwörter: Biographien; Glaubensmänner
Vor 70 Jahren wurde der Pfarrer Paul Schneider im Konzentrationslager Buchenwald umgebracht. Er war dorthin gekommen, weil er die von den Nationalsozialisten veranlasste Ausweisung aus seiner Gemeinde nicht akzeptiert hatte. Paul Schneider wurde am ... mehr29. August 1897 in der Nähe von Bad Kreuznach als Sohn eines Pfarrers geboren. In seinem Heimatort Pferdsfeld besuchte er die Dorfschule und wurde auch von seinem Vater unterrichtet. Danach ging er zum Gymnasium nach Bad Kreuznach. Als die Familie 1910 nach Hochelheim bei Wetzlar umzog, wechselte er auf das Gymnasium in Gießen, wo er das Notabitur machte, um dann in den Ersten Weltkrieg zu ziehen. Nach Ende des Krieges begann er in Gießen Theologie zu studieren. Schon in seiner Studentenzeit ging Pauls Eifer für die Wahrheit bis zum Äußersten. Er wäre deshalb sogar bereit gewesen, Freundschaften zu opfern, schrieb ein Studienfreund. Als junger Mann vermerkte Paul in seinem Tagebuch: „So bleibt mir also nur, mein Leben ganz auf Gott, den Übervernünftigen und Wunderbaren, Allmächtigen und Grundgütigen zu legen. Von ihm will ich mir sagen lassen, was ich zu tun, wie ich zu leben habe; und auf alle eigenen Maßstäbe verzichten. Herr Gott, zeige du mir mein Ziel, das Ziel meines Lebens und meiner Arbeit! Für dieses Ziel gilt es dann alle Kräfte einzusetzen, ihm dienstbar zu machen, und so manches jetzt so Dunkle muss dann licht werden. Diese befreiende Ausschau schenke mir, mein Gott und Vater!“
Kurzbiographie: James Butler Stoney (1814–1897) (A. Remmers)
aus „Gedenket eurer Führer“
Stichwörter: Biographien; Glaubensmänner
James Butler Stoney wurde am 13. Mai 1814 in Portland in der Grafschaft Tipperary (Irland) geboren. Sein Vater war ein strenger Puritaner. Die Familie führte in einem Landhaus ein beschauliches und sorgenfreies Leben. Alle vier Söhne ... mehrwurden von Privatlehrern unterrichtet. Im Alter von fünfzehn Jahren bezog der intelligente und begabte James Butler Stoney das bekannte Trinity College in Dublin, wo er sich auf klassische Sprachen und Rechtswissenschaft spezialisierte.
Kurzbiographie: Georg Müller (1805–1898) (A. Remmers)
aus „Gedenket eurer Führer“
Stichwörter: Biographien; Glaubensmänner
Der bekannte „Waisenvater von Bristol“ Georg Müller wurde am 27. September 1805 in Kroppenstedt bei Halberstadt geboren. Der Vater verwöhnte ihn und seinen Bruder in einem Maße, dass Georg schon in seiner Kindheit zum ... mehrLügner, Betrüger und sogar Trinker wurde. Nach einer derart wüsten und völlig gottlosen Jugend sollte er nach dem Willen des Vaters ausgerechnet protestantische Theologie studieren.