Buchvorstellung: Anbetung im 21. Jahrhundert
„in Geist und Wahrheit“ und „Gott wohlgefällig“

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© SoundWords, online seit: 07.04.2021, aktualisiert: 05.05.2021

Im März 2021 ist bei Edition Nehemia das Buch Anbetung im 21. Jahrhundert erschienen. Im Rückentext dieses Buches heißt es zum Inhalt:

Anbetung im 21. Jahrhundert! – Einige erinnern sich dabei gern an ihr letztes „Praise-&-Worship-Event“. Andere dagegen lehnen modernen „Worship“ mit lauter und stark rhythmischer Musik von vornherein ab. Eine dritte Gruppe fragt sich, warum Anbetung im 21. Jahrhundert anders sein sollte als im 20. oder gar im 19. Jahrhundert. Wieder andere messen Anbetung keinen besonderen Stellenwert bei, weil sie Evangelisation und eine gute Predigt für wichtiger halten.

Aber geht es bei der Anbetung darum, was uns gefällt? Welche Bedeutung hat Anbetung eigentlich für Gott? Deshalb beschäftigen wir uns zunächst mit diesem Thema. Außerdem wollen wir über folgende Frage nachdenken: Wie sollen wir Gott anbeten? Reicht es aus, wenn wir nur ehrlich und aufrichtig zu Gott kommen? Nimmt Gott jede Form der Anbetung an? Das NT sagt, dass wir „in Geist und Wahrheit anbeten müssen“ (Joh 4,24) und als „heilige Priesterschaft geistliche Schlachtopfer darbringen“ sollen, „Gott wohlangenehm“ (1Pet 2,5). Doch was bedeutet das für uns als neutestamentliche Gläubige? Wie können wir anbeten, so dass Gott unsere Anbetung gefällt?

Anbetung im 21. Jahrhundert
„in Geist und Wahrheit“ und „Gott wohlgefällig“

328 Seiten (Smartcover gebunden)
14,90 € / 16,90 CHF

Zu bestellen in der Schweiz bei Edition Nehemia: Hier klicken
Zu bestellen in Deutschland bei Samenkorn e.V.: Hier klicken
Zu bestellen in Deutschland beim Daniel-Verlag: Hier klicken

 

Das Buch ist in zwei Teile gegliedert:

Im ersten Teil werden zentrale Bibelstellen zum Thema Anbetung behandelt. Es wird aufgezeigt, wie sich der Gottesdienst vom Alten zum Neuen Testament verändert hat und was der Inhalt einer „Gott wohlangenehmen“ Anbetung ist. Danach wird die Frage behandelt, was die Anbetung mit dem Abendmahl zu tun hat und welche Voraussetzungen es gibt, um dem Vater Anbetung zu bringen. Zwei Kapitel befassen sich mit den Inhalten der Anbetung und damit, wie diese Inhalte in Liedern ausgedrückt werden. Dabei wird auch auf die Frage eingegangen, ob es denn bei der Anbetung immer „nur“ um den Tod und die Leiden Christi gehen muss. Die zwei letzten Kapitel des ersten Teiles sind dann eine Überleitung zum zweiten Teil, wenn es um die Frage der Anbetungs- bzw. Worship-Musik gehen soll. Dabei wird untersucht, was die Bibel zur geistlichen Musik im Alten und Neuen Testament zu sagen hat.

Der zweite Teil richtet sich insbesondere an junge Leute. Es geht um moderne Praise-&-Worship-Lieder und -Events, wo diese Musik vor einem größeren Publikum gespielt wird. In einem zentralen Kapitel wird die Frage beantwortet, an wen sich die Praise-&-Worship-Musik richtet. Dabei steht nicht so sehr die Zielgruppe im Blickfeld, sondern vielmehr die Frage: Richtet sich diese Musik an den „alten Menschen“ oder an den „neuen Menschen“ und was ist die Bedeutung? Die Autoren sind davon überzeugt, dass viele Fehlentwicklungen im Bereich der Anbetung hätten vermieden werden können, wenn man den Unterschied zwischen „altem Menschen“ und „neuem Menschen“ mehr verstanden hätte. Im weiteren Verlauf des Buches werden einige moderne Entwicklungen aufgezeigt (Stichwort: Rockmusik, Hillsong, Königslieder, Tanzen). Es wird dann die Frage gestellt, ob man auf diesen Worship-Events Gott wirklich „erleben“ kann und ob Er dort seine Gegenwart verheißt. Dabei wird auch besprochen, ob es ausreicht, einfach gute Beweggründe zu haben, und woher in der heutigen Zeit die Unzufriedenheit kommt, dass vor allem junge Menschen in Scharen zu diesen Praise-&-Worship-Events laufen. Der zweite Teil schließt mit einer Beurteilung der Praise-&-Worship-Bewegung.

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