Mutig, Herr Pastor Latzel!
Ein Bremer Pastor spricht Tacheles

Stephan Isenberg

© SoundWords, online seit: 10.02.2015, aktualisiert: 14.01.2018

In diesen Tagen gab es einen Aufschrei hauptsächlich in der digitalen Welt, aber auch in der breiten Öffentlichkeit wegen eines Pastors der evangelischen Landeskirche in Bremen. Pastor Olaf Latzel predigte über die Reinigung der Götzen unter Gideon (Ri 6,25-32). Diese Predigt konnte im Internet auf der Homepage der Kirchengemeinde angehört werden. Radio Bremen entdeckte diese Predigt und startete eine Hetzkampagne gegen diesen Pastor.

Man wirft ihm vor, alle anderen Bekenntnisse abzukanzeln, er zeige sich intolerant anderen Glaubensüberzeugungen gegenüber (z.B. Buddhismus und Islam). Er stellt sich gegen interreligiöse Schulgottesdienste und nennt das muslimische Zuckerfest „Blödsinn“ und man solle dort nicht hingehen. Die katholische Heiligenverehrung nennt er Götzendienst, ebenso wörtlich: „dieser ganze Reliquiendreck und -kult“. Er sagt: „Das, was da Lehre ist in der katholischen Kirche, ist ganz großer Mist.“ Er fordere Christen auf, keine Glückspfennige, Heiligenamulette oder Buddhastatuen zu besitzen. Er sagt: „Das ist Götzendienst, das gehört nicht zum Christen dazu, das muss weg.“ Latzel beruft sich auf das erste Gebot: „Du sollst keine anderen Götter haben neben mir“ (2Mo 20,3).

Bei der Leitung der Bremischen Evangelischen Kirche (BEK) löste diese Predigt blankes Entsetzen aus. Sogar die Staatsanwaltschaft hat sich diesen Vortrag angehört und prüft, ob sie ein Ermittlungsverfahren wegen Volksverhetzung einleiten muss.

So weit zu den harten Fakten. All dies geschah nur wenige Tage nach dem schrecklichen Attentat auf die Satirezeitschrift Charlie Hebdo in Frankreich. Millionen von Menschen solidarisierten sich mit dieser Zeitschrift, indem man sich dazu bekannte: „Je suis Charlie“ (Ich bin Charlie). Interessanterweise wurde durch diese Zeitschrift jede Glaubensrichtung auf gotteslästerliche Art und Weise verspottet, allein man nannte es Satire. Jedenfalls wurde von dieser Zeitschrift keinerlei Rücksicht auf die religiösen Gefühle anderer Menschen genommen, ganz abgesehen davon, dass sich keiner darum geschert hat, was Gott zu all dem Treiben sagen würde; man trampelte munter auf diesen Empfindungen herum und wundert sich nun, dass so ein schreckliches Unglück passierte, das natürlich mit nichts zu entschuldigen ist.

Aber es ist doch mehr als verwunderlich, dass scheinbar die gleichen Menschen, die gestern noch „Je suis Charlie“ hochgehalten haben, nun gegen einen evangelischen Pastor herfallen und ihm Intoleranz, geistige Brandstiftung und Aufruf zum Religionskampf vorwerfen. Es wird hier erst mal nicht die Frage beantwortet, ob Pastor Olaf Latzel in allem die richtigen Worte gefunden hat, sondern ich weise auf das Messen mit zweierlei Maß hin, wovon schon der weise Salomo gesagt hat, dass dies Gott ein Gräuel ist. Wenn Charlie Hebdo alle Glaubensrichtungen zutiefst verspottet und damit ihren atheistischen „Glauben“ als den wahren Glauben feiert (obwohl sie das natürlich niemals sagen würden, aber in der Praxis ist es genau das!), dann solidarisieren sich damit Millionen von Menschen weltweit. Wenn ein kleines „Pastörlein“ aus Bremen eine ernste Predigt zu dreihundert Menschen seiner Kirchengemeinde spricht und dabei viel weniger drastische Worte zu bestimmten Festen und Praktiken anderer Glaubensüberzeugungen findet (im Vergleich zu den Zeichnungen in Charlie Hebdo), dann nennt man das Volksverhetzung, und es stehen nur ein paar wenige auf, wie geschehen im Internet, die sich mit Olaf Latzel solidarisieren und „Ich bin Olaf“ posten. Warum darf Charlie Hebdo andere Glaubensüberzeugungen verspotten und auf den religiösen Gefühlen ihrer Mitmenschen herumtrampeln, und warum darf ein Pastor Latzel nicht mit dem gleichen Recht deutliche Worte über andere Glaubensüberzeugungen äußern? Man hat doch bei Charlie Hebdo millionenfach gezeigt, wie tolerant man ist. Warum gilt hier nicht gleiches Recht für alle? Ach so, das eine ist Satire und das andere nicht; will denn nicht auch Satire ein Stück weit ernstgenommen werden? Und wer sagt eigentlich, dass Satire alles darf? Muss man nicht konsequenterweise auch Charlie Hebdo vorwerfen, zum Religionskampf aufgefordert zu haben? Jedenfalls fühlten sich einige genau dazu provoziert. Scheinbar sind die „ach so toleranten Millionen“, die noch vor Wochen „Ich bin Charlie“ hochgehalten haben, gegen alles tolerant, nur nicht gegen die, ihrer Meinung nach, Intoleranz der Christen. Wie gesagt, wir besprechen hier noch nicht, ob alle Worte von Pastor Latzel weise waren. Es geht zuerst um die Fairness bei der nüchternen und sachlichen Beurteilung und um die Verhältnismäßigkeit. Dieser Sachverhalt scheint sogar jetzt einem Spiegel Journalisten aufgefallen zu sein, der schrieb:

Es heißt, wir würden in einer säkularen Welt leben, aber das trifft die Sache nur ungenau. Auch das moderne Neuheidentum hat seine Götzen und Kultstätten. An die Stelle des Personals des Alten Testaments sind eine Vielzahl neuer Propheten und Gebote getreten, die nicht weniger Verehrung verlangen als die alten. Der westlichen Säkularreligion ist der Spott über Gott heilig, weshalb sie den Schmerz der Katholiken und Muslime über die Verhöhnung ihres Glaubens nur mit Achselzucken quittiert. Aber wehe, jemand reißt einen Witz über Frauen, Lesben oder Schwule. Dann hört auch hier der Spaß schlagartig auf, und es droht dem Ketzer die soziale Hölle (Jan Fleischauer; Quelle: hier klicken …).

Dabei ist selbst die Meinung, die Christen wären intolerant, so auch gar nicht richtig. Denn es gibt wohl kaum eine friedliebendere Glaubensüberzeugung als das richtig verstandene Christentum. Nichts könnte toleranter sein als ein Christ, der die Bibel für Gottes Wort hält. Jedoch geht seine Toleranz niemals so weit, das andere, eben das aus seiner Sicht Falsche, als ebenso richtig darzustellen. Leider muss man die Wörter „das richtig verstandene Christentum“ unterstreichen, weil im Namen der christlichen Kirche schon grausame Verbrechen verübt wurden, die aber mit der Lehre des Neuen Testamentes in keiner Weise zu rechtfertigen sind. Aber auch Pastor Olaf Latzel würde niemals zu einem Religionskampf anstiften, sondern fordert den einzelnen Christen auf, wirklich auch als Christ zu leben und keine anderen Götter neben dem einzig wahren Gott anzuerkennen. Außerdem sollte man im Lutherland, wo ja jetzt viele sogar bereit sind, auf die Straße zu gehen, um das „christliche Abendland“ zu retten (leider scheinen die meisten dabei gar nicht zu wissen, was in diesem christlichen Abendland durch Luther geschah und was sie da eigentlich retten wollen), bedenken, dass gerade dieser Martin Luther es war, der zum Beispiel die Heiligen- und Reliquienverehrung der katholischen Kirche auf das Schärfste verurteilt hat. Dagegen sind die Äußerungen von Olaf Latzel sogar noch „Kinderkram“. Es ist paradox, dass die Evangelische Kirche zwar auf das Wirken Martin Luthers zurückgeht, man aber heute nicht mehr sagen darf, was einst Luther gesagt hat. Man ist sich scheinbar der eigenen Wurzeln nicht mehr bewusst.

Wenn ich eine vorsichtige Bewertung vornehmen dürfte, dann würde ich festhalten, dass es eine sehr mutige Predigt von Pastor Latzel war, zumindest in dem Umfeld der evangelischen Landeskirche, wo solche Töne mit Sicherheit Seltenheitswert haben. Dafür gebührt Pastor Latzel aller Respekt. Für Christen vieler Freikirchen wird diese Predigt jedoch gar nicht so überraschend gewesen sein, weil dort wohl kaum etwas drin zu finden war, was nicht regelmäßig auch in ihren Gemeinden gesagt würde oder mindestens mal gesagt werden sollte. Man darf wohl nicht verkennen, was die öffentliche Meinung sehr wohl verkennt: dass Pastor Latzel hier den Christen ganz persönlich anspricht und dazu auffordert, sich von bestimmten Dingen zu enthalten und, wenn nötig, davon zu reinigen. Es ist eine Ansprache an das persönliche Gewissen des Einzelnen und ist genau das, was eine gute Predigt ausmachen sollte. In keiner Weise fordert Latzel zum Religionskampf auf oder gibt die Empfehlung, mit Menschen anderer Überzeugungen respektlos umzugehen. Im Gegenteil erwähnt er in seiner Predigt, dass man auch den Muslimen in Liebe begegnen sollte. Es ist etwas anderes, zum Beispiel die Heiligenverehrung anzuprangern, und eine andere, mit Menschen, die daran glauben, respektvoll umzugehen. Diesen Unterschied weiß Latzel durchaus herauszustellen.

Wenn man an der Predigt etwas kritisieren wollte, dann, dass Pastor Latzel es nicht schafft, die Geschichte Gideons des Alten Testamentes auf die Zeit des Neuen Testamentes als Vorbild zu übertragen, so dass auch von allen verstanden wird, wo der Unterschied zwischen Altem und Neuem Testament liegt. Es bleibt ein wenig der Beigeschmack, als könne man die Aufforderung Gideons heute noch wörtlich nehmen, so wie die Bilderstürmer im Laufe der Kirchengeschichte. Und das ist es ja auch, was die Medien ihm vorwerfen: dass er zu geistiger Brandstiftung oder zum Religionskampf aufrufe. Es wäre gut gewesen, das alttestamentliche Bild, das wir in Gideon haben, auf die Zeit des Neuen Testamentes anhand neutestamentlicher Stellen zu übertragen, denn die Grundsätze Gottes zu heiligem Verhalten sind in jeder Zeitepoche dieselben, da Gott immer derselbe ist. Wir leben eben in einer Zeit, wo wir auf jegliche Form der Gewalt zu verzichten haben, wo wir unsere Feinde segnen und für sie beten sollen; das galt nicht für Gläubige im Alten Testament. So schreibt auch der Apostel Paulus an die Epheser: „Denn unser Kampf ist nicht gegen Fleisch und Blut [also nicht gegen Menschen], sondern gegen die Fürstentümer, gegen die Gewalten, gegen die Weltbeherrscher dieser Finsternis, gegen die geistlichen Mächte der Bosheit in den himmlischen Örtern“ (Eph 6,12). Aber wir dürfen nicht alles mitmachen. Das Neue Testament ist hier sehr deutlich, denn es heißt: „Von jeder Art des Bösen haltet euch fern“ (1Thes 5,22); „Lasst euch nicht verführen: Böser Verkehr verdirbt gute Sitten“ (1Kor 15,33); „Darum, meine Geliebten, flieht den Götzendienst“ (1Kor 10,14); „Kinder, hütet euch vor den Götzen!“ (1Joh 5,21); „Stehe ab von der Ungerechtigkeit!“ (2Tim 2,19); „Wenn nun jemand sich von diesen reinigt“ (2Tim 2,21); „sie haben eine Form der Gottseligkeit, verleugnen aber deren Kraft; und von diesen wende dich weg“ (2Tim 3,5). Es handelt sich hierbei um Aufrufe an das Gewissen des Einzelnen.

Die drastische Ausdrucksweise von Pastor Latzel könnte man sicher auch hinterfragen. Ist es weise, wenn man das Zuckerfest der Muslime „Blödsinn“ nennt oder die Lehren in der katholischen Kirche als „großen Mist“ bezeichnet und Buddha als den „dicken fetten Mann“ abkanzelt? Wer jedoch mal auf einer Kanzel gestanden hat und gewohnt ist, mehr oder weniger frei zu predigen, der wird auch dafür Verständnis aufbringen, zumal Pastor Latzel auch diese Ausdrücke im Nachgang bedauert hat. Die Heilige Schrift ist aber auch bei dieser Ausdrucksweise nicht ohne Beispiele, denn auch Elia hat die Götter der Baalspriester scharf verhöhnt und der Psalm 115 lässt die Götzen der Nationen nicht gut aussehen. Dennoch müssen wir uns als Christen doch sagen, dass die Frucht des Geistes besonders „Selbstbeherrschung, Freundlichkeit, Sanftmut und Gütigkeit“ ist (vgl. Gal 5,22.23). Wenn wir auch sagen müssen, dass Paulus, erfüllt mit dem Heiligen Geist, dem Elymas in Apostelgeschichte 13,10 widerstand, als er sagte: „Erfüllt mit Heiligem Geist, blickte unverwandt auf ihn hin und sprach: O du, voll aller List und aller Bosheit, Sohn des Teufels, Feind aller Gerechtigkeit! Willst du nicht aufhören, die geraden Wege des Herrn umzukehren?“ Also auch eine heilige Entrüstung, weil Gottes Ehre in den Schmutz gezogen wird, kann durchaus vom Heiligen Geist sein!

Ob sich Pastor Latzel schon einmal die Frage gestellt hat, sich von der Evangelischen Landeskirche zu „reinigen“, wie er es selbst hinsichtlich verschiedener Götzen in seiner Predigt gefordert hat? Ist es nicht ein Armutszeugnis dieser Kirche, dass sich der gesamte Kollegenkreis in Bremen gegen ihn vereinigt und demonstriert hat? Was wird nicht alles von der evangelischen Landeskirche geduldet oder angezweifelt? Ist die Bibel die einzige Autoritätsgrundlage für Christen? Gibt es noch eine deutliche Stimme für den Sühnopfertod Christi? Wie beurteilt man Homosexualität im Licht der Bibel? Wo wird noch das Evangelium rein und lauter verkündigt? Wer spricht in dieser Kirche noch von Himmel und Hölle? Man könnte diese Liste beliebig weiterführen.

Wenn doch die Bibel Grundlage für unser Handeln ist, müsste man sich von dieser Kirche deutlich distanzieren. Als der Apostel Paulus den Timotheus vor den Irrlehrern Hymenäus und Philetus warnte, schreibt er dem Timotheus sehr deutlich, woran man eine Irrlehre erkennen kann und wie man sich gegenüber Irrlehrern verhalten soll. Der Apostel schreibt in 2. Timotheus 2,17.18: „Und ihr Wort wird um sich fressen wie ein Krebs; unter welchen Hymenäus ist und Philetus, die von der Wahrheit abgeirrt sind, indem sie sagen, dass die Auferstehung schon geschehen sei, und den Glauben einiger zerstören.“ Das ist also eine Irrlehre, wenn der Glaube etlicher zerstört wird. Und wie sollte man sich gegenüber jenen verhalten, die solch eine böse Lehre bringen? Der Apostel schreibt weiter: „Doch der feste Grund Gottes steht und hat dieses Siegel: Der Herr kennt die sein sind; und: Jeder, der den Namen des Herrn nennt, stehe ab von der Ungerechtigkeit! In einem großen Haus aber sind nicht allein goldene und silberne Gefäße, sondern auch hölzerne und irdene, und die einen zur Ehre, die anderen aber zur Unehre. Wenn nun jemand sich von diesen reinigt, so wird er ein Gefäß zur Ehre sein“ (2Tim 2,19-21). Also auch hier gilt das, was Pastor Latzel in Bezug auf den Götzendienst gefordert hat: wegreinigen, abstehen!

Aber, so könnte man argumentieren, dann kann Gott einen doch gar nicht mehr gebrauchen, wenn man sich von solchen „reinigt“, die Lehren bringen, die den Glauben etlicher zerstören. Wirklich? Um diesem Argument vorzubeugen, schreibt der Apostel weiter: „… geheiligt, nützlich dem Hausherrn, zu jedem guten Werk bereitet“ (2Tim 2,21). Das könnte auch eine Ermutigung für Pastor Olaf Latzel sein, der Herr könnte ihn dann sogar „zu jedem guten Werk“ gebrauchen. Wenn wir nach Gerechtigkeit streben, dann werden wir solche finden, die das ebenfalls tun. Denn der Apostel schreibt wiederum weiter: „Strebe aber nach Gerechtigkeit, Glauben, Liebe, Frieden mit denen, die den Herrn anrufen aus reinem Herzen“ (2Tim 2,22).

Persönlich habe ich diese Erfahrung vor ca. 25 Jahren gemacht, als ich aus der evangelischen Landeskirche ausgetreten bin, nicht weil ich glaubte, etwas Besseres zu sein, sondern weil ich auf obige Fragen keine deutliche Stimme mehr vernommen habe. Die Heilige Schrift ist in Bezug auf das Versammeln denkbar einfach. Schon zwei oder drei können das Vorrecht genießen, sich zum Namen des Herrn zu versammeln und seine Gegenwart zu erleben (Mt 18,20). Wenn sie das auf einer Grundlage tun, wo man jedes Kind Gottes willkommen heißt – nämlich auf der Grundlage des einen Leibes –, wenn man dem Heiligen Geist als Stellvertreter Christi auf der Erde die Leitung anbefiehlt und die Bibel als alleinige Autorität bekennt und sich um Heiligkeit in Lehre und Praxis bemüht (vgl. Heb 12,14; Ps 93,5), dann können wir mit der Gegenwart des Herrn Jesus in unserer Mitte rechnen. Dazu braucht es keine ordinierten Pastoren oder Priester, es braucht keine großen Systeme, Organisationen oder beeindruckende Kirchengebäude; sie sind eher ein Hindernis, um die Gegenwart des Herrn zu erleben. Dieses Erlebnis wünsche ich Herrn Pastor Olaf Latzel, und ich bin sicher, wenn er diesen schlichten Weg des Versammelns erkennen und gehen würde, dann wäre der Titel vor seinem Namen nicht mehr nötig und er wäre mit der einfachen Bezeichnung „Bruder unter Brüdern“ sehr zufrieden („Ihr aber, lasst euch nicht Rabbi nennen; denn einer ist euer Lehrer, ihr alle aber seid Brüder“; Mt 23,8).

Ich freue mich über die mutige Stimme von Bruder Latzel und bete für ihn um Mut, für die Wahrheit weiterhin einzustehen und dass er durch Gott bewahrt bleibt.

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