Der Prophet Joel
Eine Übersicht über das Buch des Propheten Joel

Stephan Isenberg

© SoundWords, online seit: 05.06.2021, aktualisiert: 16.06.2021

Verfasser und geschichtlicher Hintergrund

Der Namen Jo|el bedeutet „Der Herr ist Gott“. Sein Name ist gleichzeitig auch Botschaft (vgl. Joel 2,27; 4,17). Über den geschichtlichen Hintergrund lässt sich nicht viel sagen. Zwar kommt der Name häufig im Alten Testament vor, aber nie handelt es sich um den Propheten Joel. Es wird lediglich gesagt, dass er der Sohn Pethuels ist (vgl. Joel 1,1). Die meisten Bibelausleger gehen davon aus, dass er im 9. Jahrhundert v. Chr. (ca. um 835–796) gewirkt hat. Es wird von keinem König berichtet, was vielleicht darauf schließen lässt, dass Joel in der Zeit des Königs Joas in Juda auftrat. Joas wurde bereits mit sieben Jahren König (2Chr 24,1), so dass die Führung des Volkes in anderen Händen lag. Die Priester und Ältesten werden sehr häufig genannt (Joel 1,2.9.13.14; 2,16.17).

Hintergrund der Botschaft von Joel war eine schreckliche Heuschreckenplage, verbunden mit einer großen Dürre (vgl. 5Mo 28,38.39; 1Kön 8,37). Diese Naturkatastrophe stellt ein ernstes Eingreifen Gottes im Gericht dar und sollte gleichzeitig ein Hinweis auf einen noch schrecklicheren Feind, den Assyrer, in der Zukunft sein. Mindestens ab Kapitel 2 steht die eigentliche Erfüllung der Prophezeiung Joels auch heute noch aus. Vielleicht ist auch schon die ankündigte Heuschreckenplage ein Hinweis auf das zukünftige Gericht in der Endzeit, denn in den geschichtlichen Büchern wird von keiner derart weitreichenden Plage berichtet. Die Empfänger der Botschaft waren hauptsächlich die Bewohner von Juda und Jerusalem (vgl. Joel 4,6.19.20). Joel richtet sich vor allem an das Gewissen.

Gliederung

  • Titel (Joel 1,1)
  • Finsternis, Gericht, Zucht (Joel 1,2–2,17)
    • Folgen des Gerichtes in Bezug auf den Besitz (Joel 1,2-20)
    • Folgen des Gerichtes in Bezug auf den Menschen (Joel 2,1-17)
  • Licht, Segen, Wiederherstellung (Joel 2,18–4,21)
    • Folgen der Umkehr zu Gott (Joel 2,18–3,5)
    • Gericht und Segen in der Talebene Josaphat (Joel 4,1-21)

Erwähnungen im Neuen Testament

  • Joel 3,5Röm 10,13
  • Joel 3,1-5aApg 2,17-21

Besonderheiten

  • Alle Propheten (kleine wie große) reden von dem „Tag des HERRN“, jedoch keiner in der Kürze des Buches so häufig wie der Prophet Joel (vgl. Joel 1,15; 2,1.2.11; 3,4; 4,14.18). Wenn Joel neben Obadja der früheste Prophet wäre, dann hat Joel diesem Tag einen besonderen Nachdruck verliehen und wurde somit Vorlage für alle anderen Propheten (vgl. Zeph 1,14 mit Joel 2,1.2). Der Tag des HERRN ist mit Gericht verbunden (vgl. Joel 2,1.2), doch ist der Tag des HERRN nicht die eigentliche Gerichtszeit, sondern vor allem die Zeit, die dem Gericht folgt: das Friedensreich (vgl. Joel 4,18). Das geht auch aus Matthäus 24,29.30 hervor, wo „sogleich aber nach der Drangsal jener Tage die Sonne sich verfinstern und der Mond seinen Schein nicht geben wird … und dann wird das Zeichen des Sohnes des Menschen am Himmel erscheinen“.

    Die heutige Zeit ist durch den Menschen gekennzeichnet. Der Apostel Paulus spricht in 1. Korinther 4,3 von einem „menschlichen Tag“. Wenn der Herr Jesus wiederkommt und als König herrscht, wird dies der Tag des HERRN sein. Ein Tag, der in besonderer Weise von dem Herrn Jesus kennzeichnet ist. Am Ende des tausendjährigen Friedensreiches wird der Herr Jesus das Reich seinem Gott und Vater übergeben (vgl. 1Kor 15,24.25) und der „Tag Gottes“ (vgl. 2Pet 3,12) kann beginnen.

  • Eine weitere Besonderheit ist, dass der Prophet Joel auffällig unkonkret in Bezug auf die Person Joels, die Zeitangabe der Abfassung und das ausgeübte Gericht ist. Joel spricht von einer schrecklichen Heuschreckenplage, die man zeitlich nicht zuordnen kann. Obwohl solche Plagen in diesen Breitengraden recht häufig waren – allerdings nicht in diesem Ausmaß –, wird diese verheerende Plage in den geschichtlichen Büchern der Bibel nicht erwähnt. Das lässt vermuten, dass der Geist Gottes nicht nur die Zeit Joels im Blick hatte, sondern zu Lesern aller Zeiten reden möchte und auf die zukünftige Zeit der dreieinhalbjährigen Drangsal hinweist.

  • Das angekündigte Gericht wird durch eine Heeresmacht aus dem Norden beschrieben (vgl. Joel 2,20). Damit ist offensichtlich der Assyrer gemeint. Besonders ist dabei, dass Gott diese Heeresmacht „mein großes Heer“ (Joel 2,25) nennt und sie in Joel 2,11 als „seine Heeresmacht“ beschrieben wird. Gott benutzt eine fremde Nation als Zuchtrute und Geißel für sein abgewichenes Volk. Dies finden wir auch in Jesaja 10,5: „Wehe, Assur, Rute meines Zorns! Und der Stock in seiner Hand ist mein Grimm.“

  • Auffällig sind die vielen Bezüge auf das Haus des HERRN, sowohl vor der Wiederkunft Christi (Joel 1,9.13.14.16; 2,1.14-17.32; 4,16.17) als auch nach der Wiederkunft Christi (Joel 4,18). Nach Hesekiel 40–48 wird es in Jerusalem wieder einen Tempel in der Zukunft geben.

Inhalt der Kapitel

Kapitel 1

Im Kapitel 1 wird das Gericht an dem Besitz (Joel 1,5.7.10-12.16-20) der Bewohner Judas beschrieben im Gegensatz zu Kapitel 2 (Joel 2,6.7.12.13.15-17.25-27), wo wir mehr die Menschen finden, die das Gericht getroffen hat.

Joel 1,2-7: Die Heuschreckenplage ist ein Vorbild von einer noch viel schrecklicheren Invasion (vgl. Joel 2,11.20.25). Die verschiedenen Heuschreckenplagen deuten wahrscheinlich auf vier Entwicklungsstufen einer Heuschrecke hin. Das Gericht Gottes kommt in Wellenbewegungen.

Joel 1,8.9: Der Verlust der irdischen Segnungen bedeutet auch, dass keine Opfer mehr gebracht werden konnten. Darüber sollten die Priester wehklagen. Bekommen wir es noch mit, wenn uns unsere geistlichen Segnungen in den himmlischen Örtern verlorengehen?

Joel 1,10-14: Der Verlust wird Punkt für Punkt beim Namen genannt. Es ist wichtig, sich klarzumachen, was man verloren hat. Es folgt die Aufforderung zur Umkehr und Trauer.

Joel 1,15-20: Die Ankündigung des Tages des HERRN. Der Prophet scheint neben den Tieren der Einzige zu sein, der zum Herrn ruft. Hier finden wir eine Bestätigung von Römer 8,22, wo es heißt, dass die ganze Schöpfung seufzt.

Kapitel 2

Joel 2,1-11: Hier finden wir die Invasion der Armee Gottes und die Bedeutung für die dann lebenden Menschen. Auch in diesen Versen wird der Tag des HERRN zweimal erwähnt. Das Stoßen in die Posaune ist im Blick auf 4. Mose 10,9 interessant: „Und wenn ihr in eurem Land in den Kampf zieht gegen den Bedränger, der euch bedrängt, so sollt ihr mit den Trompeten Lärm blasen; und es wird euer gedacht werden vor dem HERRN, eurem Gott, und ihr werdet gerettet werden von euren Feinden.“

Joel 2,12-17: Die Möglichkeit der Umkehr ist immer gegeben. Auch hier wird in die Posaune gestoßen, um zu den Herzen der Bewohner des Landes zu sprechen und das Volk zu sammeln (vgl. 4Mo 10,7). Das Schreien zum HERRN findet in den folgenden Versen eine Antwort.

Joel 2,18-27: Die Demütigung des Volkes führt zum Segen für das Volk. Gott würde das Gericht von ihnen wegnehmen, und zwar so vollkommen, dass Er ihnen die Jahre erstatten wollte, die die Heuschrecke, der Abfresser, der Vertilger und der Nager „gefressen haben“. Hier können wir an die große Drangsal denken, die nach Daniel 9 dreieinhalb Jahre dauern wird (vgl. Off 12–13).

Kapitel 3

Joel 3,1-5Diese Verse werden im Neuen Testament in Apostelgeschichte 2,17-21 in der Pfingstpredigt von Petrus erwähnt. Dennoch ist diese Stelle komplett zukünftig und steht mit dem Tag des HERRN in Verbindung, der auch hier in Joel 3,4 erwähnt wird. Petrus wendet diese Stelle auf die damaligen Umstände zu Pfingsten an. Es heißt nicht (wie so oft in den Evangelien): „damit erfüllt würde, was durch den Propheten geredet ist“ (Mt 1,22; 2,15.17.23; 4,14; 8,17; 12,17; 13,14.35; 21,4; 26,56; 27,9; Lk 22,37; Joh 12,38; 13,18; 15,25; 17,12; 18,9.32; 19,24.28.36), sondern einfach: „Dies ist es“ (Apg 2,17). Der Prophet Joel macht deutlich, dass Gott nicht nur das Volk Israel in den Segen führen möchte, sondern er spricht von der Ausgießung des Heiligen Geistes auf „alles Fleisch“. Im Friedensreich wird dies buchstäblich passieren; heute ist der Geist noch nicht auf „alles Fleisch“ ausgegossen worden, wenn auch jeder sich retten lassen und den Heiligen Geist empfangen kann. Es gibt weitere Stellen im Alten Testament, die von einer Geistausgießung reden (Jes 32,15; 44,3; Hes 39,29). Jedoch sprechen diese Stellen alle nicht von der Geistausgießung auf alles Fleisch, sondern beschränken diesen Segen der Geistausgießung auf Israel. Deshalb war das Zitieren der Joel-Stelle von Petrus genau richtig. Petrus weiß nicht nur, welche Stelle passend ist (natürlich geleitet durch den Heiligen Geist), sondern auch, wann er diese Stelle beenden muss. Er bricht das Zitat mitten im Satz ab, weil sich der Rest aus Joel 3,5 allein auf Israel und den Berg Zion bezieht und für die neue Haushaltung unpassend gewesen wäre. Sehr bedeutsam ist auch, dass in Apostelgeschichte 2,17.18 zweimal steht: „von meinem Geist“, und in Joel 3,1.2: „meinen Geist“. Zu Pfingsten erlebten die Gläubigen allerhöchstens eine Teilerfüllung oder Vorerfüllung.

Kapitel 4

Joel 4,1-17: Es geht um die Talebene Josaphat. Der Name Josaphat bedeutet „Jahwe ist Richter“, und genau darum geht es in diesen Versen: um das Gericht Gottes über die Nationen. Es ist aber nicht nur der Tag des Gerichtes, sondern auch der Ort, wo das Volk in den Segen eingeführt wird. Die Verse 4 bis 8 zeigen, wie Israel nach dem Jahr 70 n.Chr. zerstreut wurde (vgl. 5Mo 28,64.68) und nun erweckt und zurückgeführt wird. Diese Rückführung ist seit 1882 und vor allem nach 1948 bereits im Gange (vgl. Joel 4,1: „wenn ich die Gefangenschaft Judas und Jerusalems wenden werde“). 1882 machten sich viele Tausend Juden aus Russland auf den Weg in die Heimat. Eine Rückwanderungswelle wurde ausgelöst und durch die Staatsgründung am 10. Mai 1948 weiter forciert.

Joel 4,18-21: Juda und Jerusalem werden in den Segen eingeführt. Einmal hat Israel gerufen: „Sein Blut komme über uns und über unsere Kinder“ (Mt 27,25). Jetzt heißt es in Vers 21: „Und ich werde sie von ihrem Blut reinigen, von dem ich sie nicht gereinigt hatte.“
Der höchste Segen wird sein, dass Gott in ihrer Mitte wohnen wird (Joel 4,21). So ist es heute auch ein großer Segen, dass der Herr Jesus dort in der Mitte sein möchte, wo sich zwei oder drei in seinem Namen versammeln (Mt 18,20). 

Geographische Lage

Im Propheten Joel werden bis auf Jerusalem und Juda kaum Orte genannt. In Kapitel 4 wird das Zwei-Stämme-Reich Juda und die Stadt Jerusalem mehrmals erwähnt (vgl. Joel 4,6.18). Kurz finden das Tal Sittim, Ägypten und Edom Erwähnung (vgl. Joel 4,18.19) und auch Sidon und alle Bezirke Philistäas (Joel 4,4). Außerdem wird die Heeresmacht des Nordens erwähnt, womit wohl Assyrien gemeint ist (vgl. Joel 2,11.20.25). Der König des Nordes ist in den Prophezeiungen von Daniel, Micha und Jesaja immer Assur.

Bildquelle: Clever-Bibel (Historischer Bibelatlas)                                                

Im Weiteren wird die Talebene Josaphat zweimal erwähnt (vgl. Joel 4,2.12). Der Name Josaphat ist auch hier Programm, denn er heißt übersetzt „Jahwe ist Richter“ („denn dort werde ich sitzen, um alle Nationen ringsum zu richten“, vgl. Joel 4,12). Wenn Gott richtet, steht das meistens mit einem Segen in Verbindung. Die Israeliten werden erkennen, dass der HERR ihr Gott (Jo|el) ist und dass der HERR in Zion wohnen wird (vgl. Joel 4,17.21). Auch heute heißt das Tal zwischen Jerusalem und dem Ölberg „Talebene Josaphat“. Früher war diese Talebene als das Tal Kidron (= trübe oder dunkel) bekannt. Der Herr Jesus ging über den Bach Kidron, als Er in den Garten Gethsemane eintrat (vgl. Joh 18,1). Hier, wahrscheinlich in der Talebene Josaphat (=Jahwe ist Richter), stand dem Herrn das ganze Gericht vor Augen und Er bat den Vater, dass dieser Kelch, dieses Gericht an Ihm vorübergehen möge.

Die rote Linie ist der Bach Kidron (also die „Talebene Josaphats“).
Bildquelle: Clever-Bibel (Historischer Bibelatlas) 

Geistliche Anwendungen

  • Der Tag des HERRN hat für Christen eine ganz lebensnahe Bedeutung. Der Apostel Paulus sagt in 1. Thessalonicher 5,5, dass wir Christen „Söhne des Tages“ sind. Für Christen hat der Tag des HERRN in dem Augenblick begonnen, als Christus die Herrschaft über unser Leben übernommen hat.

  • Katastrophen in unserem Leben können Züchtigungen vonseiten eines liebenden Vaters sein, der uns so sehr lieb hat, dass Er Dinge in unserem Leben zulässt, damit wir daraus lernen und von unseren falschen Wegen umkehren (vgl. Heb 12). Der Feind Judas war der Assyrer, allerdings nennt Gott diese Heeresmacht „mein großes Heer“ (vgl. Joel 2,11.25). Katastrophen in unserem Leben können die Zuchtruten in Gottes Hand sein.

  • Wenn Gott uns Propheten schickt, die das Wort Gottes ernstlich zu uns reden, sollten wir nicht auf Durchzug stellen. Die Bewohner des Landes hörten leider nicht, obwohl Gott durch eine laute Posaune Lärm blasen ließ (vgl. Joel 2,1). Wie laut muss Gott zu uns reden, damit wir hören? Dass wir gehört haben, beweisen wir dadurch, dass wir umkehren und den Herrn im Gebet suchen (vgl. Joel 2,12-17).

  • Wenn wir umkehren, hält Gott für uns einen ganz besonderen Segen bereit (vgl. Joel 2,18-27). Im Gegensatz zu Joel, der schreiben musste: „Wer weiß?“ (Joel 2,14), dürfen wir heute „wissen“, dass Gott unsere Tränen sieht und unseren Schaden in Segen verwandeln wird. Der größte Segen ist, dass uns der Heilige Geist geschenkt wurde (vgl. Joel 3,1-5; Apg 2,38) und wir uns so füllen lassen dürfen, dass Ströme lebendigen Wassers aus uns fließen (Joh 7,38).

  • Zweimal wird erwähnt, dass Zeichen an Sonne und Mond geschehen werden, bevor der Tag des HERRN anbricht. Die Sonne ist das große Licht zur Beherrschung des Tages (1Mo 1) und spricht von Regierungen, die den Herrschaftsanspruch haben und zerfallen werden. Der Mond spricht von abgeleiteten Autoritäten. Alle Autoritätsstrukturen werden in der Endzeit zusammenbrechen; das wird durch einen Vergleich mit Offenbarung 6 bestätigt. Die gute Botschaft ist, dass Gott immer einen Ausweg zur Rettung schenkt: „Jeder, der den Namen des HERRN anrufen wird, wird errettet werden“ (Joel 3,5).

Inhaltliche Fragen zum Text

Kapitel 1

Joel 1,2-7

Denke darüber nach, ob die Heuschreckenplage buchstäblich oder bildlich zu verstehen ist.

Joel 1,8.9

Was hast du bereits an geistlichem Besitz verloren, so wie Israel den Verlust irdischer Güter beklagen musste?

Joel 1,10-14

Zähle die konkreten Verluste auf.

Joel 1,15-20

Vergleiche diese Verse mit Römer 8,22.


Kapitel 2

Joel 2,1-11

Beschäftige dich mit dem Stoßen in die Posaune. Vgl. 4. Mose 10,9.

Joel 2,12-27

Wie reagiert Gott auf die Umkehr seines Volkes? Vgl. Joel 2,12-17 mit Joel 2,18-27.


Kapitel 3

Joel 3,1-5

Vergleiche diese Verse mit Apostelgeschichte 2,17-21. Welche Unterschiede fallen dir auf?


Kapitel 4

Joel 4,1-17

Wo ist die Talebene Josaphat? Denke in diesem Zusammenhang auch über Sacharja 14,3-21 und Offenbarung 19,11-21 nach.

Joel 4,18-21

Worin besteht der größte Segen für Juda bzw. Jerusalem?

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