Sexualmoral: Jugend trauert Unschuld hinterher
Sex vor der Ehe

Stephan Isenberg

© SoundWords, online seit: 19.12.2003, aktualisiert: 16.08.2016

Auf der Seite „Spiegel-Online“ war am 18.12.2003 zu lesen:

Washington – 77 Prozent der Mädchen wünschten sich im Nachhinein, länger mit dem ersten Sex gewartet zu haben, ergab eine Umfrage im Auftrag der nationalen Initiative zur Verhinderung von Teenager-Schwangerschaften.
Auch 60 Prozent der männlichen Befragten gaben an, sie hätten den ersten Geschlechtsverkehr lieber erst später erlebt, berichtet die Washington Times. 85 Prozent der Befragten war dem Artikel zufolge der Meinung, dass es Sex nur in langfristigen Beziehungen geben sollte.
Ein Viertel der befragten 1000 Jugendlichen im Alter von 12 bis 19 Jahren hält es für peinlich zuzugeben, dass jemand noch keinen Sex hatte. Dennoch glaubten 68 Prozent der Befragten in den Klassen neun bis zwölf, dass ihre Mitschüler sexuell aktiv seien.
Spätestens auf dem College gehört das öffentliche Ausleben der Sexualität dazu. In den Frühjahrsferien, dem so genannten Spring Break, kennen die Jugendlichen nur ein Programm: Sex bis zum Hormonkollaps, trinken bis zum Koma."

Wir wollen unsere Leser bei dieser Gelegenheit noch auf die Artikel „Wozu heiraten?“ und „Wie weit darf man vor der Ehe gehen?“ hinweisen, die sich mit dem Thema Geschlechtsverkehr vor der Ehe Ja/Nein beschäftigen.

Es ist immer wieder interessant, zu sehen, wie göttliche Ordnungen irgendwie doch tief im Menschen verwurzelt sind und dass sogar der Mensch, der vielleicht nach außen hin nichts mit Gott zu tun haben will, durchaus erkennen kann, was gut und schlecht ist. Nur ist es dann bei vielen schon zu spät und sie sind um eine bittere Erfahrung reicher. Warum also nicht gleich der Bibel und dem Wort Gottes an uns Menschen Vertrauen schenken. Gott meint es gut mit dem Menschen, dem Er Richtlinien für das Leben gibt. Gott gibt niemals Gebote aus einer Laune heraus oder um den Menschen zu ärgern.

Gott ist Liebe!

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