Ehe für alle – was nun?

Stephan Isenberg

© SoundWords, online seit: 01.07.2017

Nun ist es so weit: Seit dem 30. Juni 2017 ist der Weg frei für die „Ehe für alle“. Wahrlich ein Datum, das in die Geschichte eingehen wird. Auf facebook schrieb jemand: „Der Unglaube und die Gottlosigkeit ist final in der Familien- und Ehe-Ethik und -Politik angekommen.“ Schon lange ist das einst christliche Abendland säkularisiert, und es wird lediglich in die Tat umgesetzt, was sowieso die Mehrheit der Menschen in unserem Land denkt.

Der Schutz der Ehe zwischen Mann und Frau war eine der letzten Bastionen, die aus einer Zeit kam, wo dieses Land den Namen „christliches Abendland“ noch verdiente. Das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland basierte im Wesentlichen auf christlichen Werten. Nun wird wohl auch diese Bastion fallen. Wenn dazu eine Grundgesetzänderung nötig werden sollte, wird die Umsetzung zwar noch etwas dauern, aber wir glauben, dass auch dieser Punkt die Entwicklung nicht mehr ändern wird.

Es ist bedauerlich, dass ausgerechnet eine Partei, die das „C“ im Namen trägt, diesen Weg so deutlich mitbeeinflusst hat. Das zeigt aber auch, welchen Stellenwert dieses „C“ in Wirklichkeit noch hat.

Was ändert sich nun für Christen, die noch an dem biblischen Modell für Ehe und Familie festhalten? Erst einmal gar nicht so viel. Denn biblisch orientierte Christen nehmen zur Kenntnis, dass die sie umgebende Gesellschaft eine andere Ansicht hat als sie selbst – das ist allerdings in vielen anderen Bereichen ebenfalls der Fall. Gott überlässt die Menschen ihrem Willen (vgl. Röm 1,23-32). Weiterhin gilt das Wort für den Christen, die Obrigkeit zu achten, ihr zu gehorchen und für sie zu beten (vgl. Röm 13,1-7; 1Tim 2,1-3). Christen werden nicht gezwungen, sich an ungöttlichem und unbiblischem Verhalten zu beteiligen. Das ist immer noch ein Grund zur Dankbarkeit.

Manche Christen mag es verwundern, aber Tatsache ist, dass die Welt dem Gericht entgegengeht und ernten wird, was sie gesät hat. Die Welt ist nicht mehr zu retten und das christliche Abendland auch nicht. Jetzt mit Transparenten auf die Straße zu gehen, würde letztlich das Gleiche sein, als ob man in einem brennenden Haus noch neue Tapeten an die Wand anbringt. Investieren wir uns lieber darin, Menschen aus diesem brennenden Haus zu retten.

Abfall im Land der Reformation

Bibelleser werden von dieser Entwicklung nicht überrascht sein, ja, sie sind vielmehr dankbar dafür, dass manche christliche Werte immer noch gelten, obwohl Christus kaum noch gekannt wird. Der Apostel Paulus hat für die letzten Tage, bevor Christus wiederkommt, eine Zeit des Abfalls vorhergesagt (vgl. 2Thes 2). Bei diesem Abfall geht es um ein grundsätzliches Abwenden von biblischen Grundsätzen, an denen man sich bisher orientiert hat. Abfallen kann nur der, der zuvor etwas besessen hat. Deutschland ist das Land der Reformation! Das erhöht lediglich die Verantwortung und die Schwere des Gerichtes.

Christen sollten der Entwicklung aber nicht gleichgültig gegenüberstehen. Solange Christen auf der Erde sind, wird die volle Offenbarung der Gesetzlosigkeit noch zurückgehalten. Noch dürfen und sollen Christen das Salz der Erde sein. Bekanntlich hat Salz die Eigenschaft, dem Verderben entgegenzuwirken. Leider wird auch dieses Salz immer fader, weil auch in Ehen von Christen oft Grundsätze des Wortes Gottes nicht mehr beachtet werden. Das liegt nicht nur daran, dass die Welt so böse geworden wäre, sondern daran, dass auch Christen nicht mehr leben, was sie eigentlich glauben. Längst ist die Scheidungsrate unter Christen in den letzten Jahrzehnten deutlich gestiegen, und viele christliche Ehen stehen kurz vor dem Zerbruch. Die Ehen vieler Christen sind nur noch ein schwaches Vorbild dafür, wozu sie einst geschaffen wurden: nämlich ein Bild von Christus und seiner Gemeinde zu sein (vgl. Eph 5,22-33).

Ehe nach der Bibel

Die Ehe sollte die Keimzelle der Gesellschaft und ein Ort der Gemeinschaft und Freude sein; ein Ort der Geborgenheit und Fürsorge, wo ein liebevoller Umgang miteinander gepflegt wird; ein Ort, wo die Männer ihre Frauen lieben, sie mit Respekt und Achtung behandeln – eben so, wie Christus die Gemeinde geliebt und sich sogar selbst für sie in den Tod gegeben hat. Die Ehe sollte ein Ort sein, wo die Liebe nicht aufhört, wenn der Partner sich mal nicht so liebenswürdig verhält, wie man sich das gewünscht hat; wo Liebe nicht nur ein Gefühl ist, sondern die Entscheidung zur Liebe. (Wo wären wir, wenn Christus sich nicht entschieden hätte, uns zu lieben?) Die Ehe sollte ein Ort sein, wo Frauen sich ihren eigenen Männern unterordnen, weil sie die Schöpfungsordnung Gottes akzeptieren, die solch eine Unterordnung vorgesehen hat, und vielleicht auch verstanden haben, dass das auch genau das Beste für sie ist, und weil sie im besten Fall Ehemänner haben, die sich ihrerseits Christus unterordnen und Christus immer ähnlicher werden.

Gibt es eine Frau, die sich nicht gerne unterordnet, wenn sie einen Mann hat, der Christus gleicht? Die Frau darf das Bild der Gemeinde darstellen, die auch Christus untergeordnet ist (vgl. Eph 5,23-33). Diese Gedanken darf man heute kaum noch aufschreiben, ohne dass selbst unter Christen ein protestierendes Raunen stattfindet. Warum eigentlich? Diese Gedanken stammen doch nicht aus einem x-beliebigen Buch der Weltgeschichte, sondern aus dem Wort Gottes, das in Ewigkeit bestehen wird. Ja, Himmel und Erde werden vergehen, aber nicht das Wort Gottes (vgl. Mk 13,31; Mt 24,35; Lk 21,33). Warum ist uns das kindliche Vertrauen in die Worte Gottes verloren gegangen? Sind wir Christen vielleicht auch schon so sehr vom Zeitgeist infiltriert, dass wir es gar nicht mehr merken, wie weit wir uns selbst schon von Gottes Wort entfernt haben?

Wie sollen sich Christen in dieser Welt verhalten?

Wir wollen uns jetzt nicht darüber auslassen, ob Christen sich nun an Unterschriftensammlungen beteiligen sollten oder nicht. Der Apostel Paulus hätte sich wohl kaum daran beteiligt, und er hat auch keine Petitionen unterzeichnet gegen Sklaverei, sondern hat anerkannt, dass Onesimus auch nach seiner Bekehrung weiterhin der Sklave des Christen Philemon war. Als der Herr Jesus vor Pilatus stand und die falschen Anklagen über sich ergehen ließ, kämpfte Er nicht und sagte im Blick auf seine Jünger sogar: „Mein Reich ist nicht von dieser Welt; wenn mein Reich von dieser Welt wäre, hätten meine Diener gekämpft, damit ich den Juden nicht überliefert würde; jetzt aber ist mein Reich nicht von hier“ (Joh 18,36). Haben wir verstanden, dass diese Welt vor dem Gericht und nicht vor der allumfassenden Christianisierung steht?

Die negative politische Entwicklung im Bereich der christlichen Werte werden wir nicht aufhalten können. Es ist ein aussichtsloser Kampf. Wir leben in einer Zeit, von der es heißt: „Gott hat zuerst darauf gesehen, aus den Nationen ein Volk zu nehmen für seinen Namen“ (Apg 15,14). Wenn die „Vollzahl der Nationen eingegangen ist“ (Röm 11,25), wird Christus zurückkehren, wie es in Apostelgeschichte 15,15.16 weiter heißt: „Danach will ich zurückkehren und die Hütte Davids wieder aufbauen, die verfallen ist, und ihre Trümmer will ich wieder aufbauen und sie wieder aufrichten; damit die übrigen der Menschen den Herrn suchen, und alle Nationen, über die mein Name angerufen ist, spricht der Herr, der dieses tut.“ Das ist der göttliche Fahrplan: zuerst ein Volk für seinen Namen aus den Nationen, dann das Königreich des Friedens und die Rettung aller Nationen. Es geht in der heutigen Zeit nicht darum, diese Welt zu retten oder zu christianisieren – wie wünschenswert dies auch wäre –, sondern darum, Menschen „aus den Nationen“ für Christus zu gewinnen, damit Christus wiederkommen und sein Reich gründen kann, so wie Er es vor Pontius Pilatus bekannt hat: „Jetzt aber ist mein Reich nicht von hier“ (Joh 18,36). Nicht jetzt, aber dann!

Wohlstand und Verfolgung

Als Christen leben wir in Deutschland – im Vergleich mit vielen anderen Ländern der Welt – wie im Schlaraffenland. Dafür wollen und sollten wir auch dankbar sein. Dass Christen so unbehelligt ihr Christsein ausleben dürfen, ist uns allerdings nicht dauerhaft verheißen. Der Apostel Paulus schreibt an Timotheus: „Alle aber auch, die gottselig leben wollen in Christus Jesus, werden verfolgt werden“ (2Tim 3,12). Weiter schreibt der Historiker und Arzt Lukas, „dass wir durch viele Trübsale in das Reich Gottes eingehen müssen“ (Apg 14,22). Der Herr Jesus sagte zu seinen Jüngern kurz vor seinem Tod: „Wenn sie mich verfolgt haben, werden sie auch euch verfolgen“ (Joh 15,20). Das wäre der normale Weg nach der Bibel für einen Christen. Es ist beschämend für uns, dass das Christentum sich in der heutigen Zeit besonders da ausbreitet, wo die Verfolgung am größten ist. Wohlstand scheint eher ein Hindernis für die Ausbreitung des Evangeliums zu sein.

Wir sind weit davon entfernt, die Verfolgung von Christen zu glorifizieren oder uns herbeizuwünschen. Dafür gibt es gar keinen Grund. Die Frage ist sogar, wie viele von uns – und ich schließe mich da ein – einer Verfolgung wirklich standhalten würden. Wir müssen uns immer wieder daran erinnern, dass wir in einer außergewöhnlichen Zeit leben, die dem Christen in der Bibel nicht verheißen wurde. Es kann uns aber dazu führen, uns in Dankbarkeit vor Gott zu demütigen und unser Christsein wieder beleben zu lassen, indem wir Menschen von der frohen Botschaft erzählen und unser Leben so leben, dass es ein Zeugnis für die uns umgebenden Menschen ist – und das nicht nur in Bezug auf Ehe und Familie.

Ehe für alle?

Zum Schluss noch ein Gedanke, damit dieser Artikel nicht missverstanden wird von solchen, die die „Ehe für alle“ bevorzugen. Natürlich kann ich nicht für alle Christen sprechen, dennoch kenne ich sehr viele Christen, die Menschen mit einer homosexuellen Neigung nicht dafür verurteilen, weil sie anders „ticken“. Es geht auch nicht darum, dass zwei Männer oder zwei Frauen sich nicht ebenso gut und liebevoll umeinander kümmern könnten oder ihre Beziehung nicht in Liebe, Verantwortung und Respekt ausleben könnten. Ja, es wird sogar Fälle geben, wo Kinder besser bei zwei Männern oder zwei Frauen aufwachsen als bei einem Ehepaar (Mann und Frau), wo es Gewalt und andere schlimme Dinge gibt. Dennoch glauben wir, dass es eben nicht nur nach Gottes Gedanken, sondern auch für die Entwicklung der Kinder besser wäre, wenn sie mit einem Vater und einer Mutter in einem Rahmen von Liebe und Geborgenheit aufwachsen. Wir glauben – ohne viele wissenschaftliche Arbeiten bemühen zu müssen –, dass uns schon die Natur lehrt, dass ein Kind eine Mutter und einen Vater braucht, um sich optimal entfalten zu können. Stephan Holthaus sagt in einem Artikel in der Zeitschrift idea vom 30. Juni 2017:

Eine Konsequenz des Gesetzes ist das vollständige Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Ehepaare. Was ist aber das Beste für das Kind? Der Staat bemüht sich seit Jahren, für Kitas und Grundschulen mehr Männer als Erzieher und Lehrer zu gewinnen, damit Kinder nicht nur von Frauen erzogen und unterrichtet werden. Jeder Experte weiß, dass die Polarität der Geschlechter für die Entwicklung der Kinder unglaublich wichtig ist. Aber zu Hause sollen sie dann bei gleichgeschlechtlichen Eltern leben? Das verstehe, wer will. Ich nicht.

Zuvor heißt es im gleichen Artikel:

Erzeugung und Erziehung von Kindern sind Daseinsgrundlagen unserer Gesellschaft. Gerade deshalb werden die klassische Ehe und – in einem Atemzug – auch die klassische Familie im Grundgesetz Art. 6 geschützt, ohne dass dadurch jemand bisher diskriminiert wurde. […] Dietrich Bonhoeffer spricht von einem göttlichen „Mandat“ für alle Zeiten. Gott hat sich dabei etwas gedacht. Die Ehe von Mann und Frau ist die Keimzelle jeder Gesellschaft. Wer das infrage stellt, wendet sich gegen die Schöpfung.

Manuel Seibel schreibt auf www.bibelpraxis.de:

Was für ein Elend und was für katastrophale Folgen für Kinder, die in solchen Beziehungen – künftig: Ehen – leben müssen. Sie sind die dauerhaft Geschädigten. Sie müssen ausbaden, was Politiker meinen, Menschen auferlegen zu sollen. Solche Kinder brauchen unsere besondere Fürsorge und unsere Hilfe.

Hat man die Folgen bedacht?

Bei einer „Ehe für alle“ wird nicht nur die Tür für solche geöffnet, die eine möglicherweise angeborene Neigung zum gleichen Geschlecht bei sich entdecken, sondern man verändert auch den Begriff „Ehe“. Nachfolgende Generationen werden das Zusammenleben von Mann und Mann sowie Frau und Frau als völlig normal anerkennen und auch selbst für Partner gleichen Geschlechtes offen sein. Es werden „Ehen“ geschlossen, wo die Neigungen zum eigenen Geschlecht eigentlich nur durch die Umgebung entstanden sind, die aber niemals entstanden wären, wenn diese Partnerschaften als Ausnahme und nicht als Standard in der Gesellschaft gelten würden.

Als Christen geht es uns aber auch darum, dass wir Gott für den genialen Schöpfer von Himmel und Erde halten und dass Gott sich in Christus den Menschen offenbart und uns seine Gedanken in der Bibel niedergelegt hat. Die Ordnung der Schöpfung gibt also nicht der Mensch vor, sondern allein Gott. Die Ehe hat Gott am sechsten Schöpfungstag eingesetzt, und damit ist sie zutiefst mit der Schöpfungsordnung verbunden. Sie war Bestandteil des Garten Edens und wurde trotz des Sündenfalls von Gott weiterhin bestätigt – die Ehe an sich ist noch ein Stück aus dem verlorengegangenen Paradies.

Unser Zeugnis ist gefragt

Deshalb werden wir, solange man uns lässt, Gott bitten, uns Freimütigkeit zu geben, das Wort des Herrn zu reden. Nicht, um es anderen überzustülpen; nicht, um andere zu verurteilen; schon gar nicht, um andere zu diffamieren, sondern allein darum, um deutlich zu machen, dass Gott eine geniale Ordnung für das menschliche Zusammenleben geschaffen hat. Wenn wir diese Ordnung missachten, wird es nur zu unserem eigenen Schaden sein. Und wir wollen hörbar und deutlich warnen, dass Gott das Gericht bringen wird über alle, die sich über seine Anordnungen hinwegsetzen (vgl. Röm 1,18-24).

Jeder ernsthafte Christ wird auch solche als seine Nächsten lieben und für sie beten, die sich für einen (aus gesellschaftspolitischer Sicht) „alternativen Weg“ in Bezug auf Ehe und Familie entschieden haben, auch wenn er selbst weiß, dass dieser Weg aus biblischer Sicht falsch ist und nicht mit Gottes Gedanken über die Ehe übereinstimmt. Insoweit gibt es nichts Toleranteres als echtes biblisch verstandenes Christentum.

Der Apostel Petrus, der noch vor einer einfachen Magd zusammengebrochen war, als er sich zu Christus stellen sollte, konnte nach der Ausgießung des Geistes beten, nachdem ihnen der Mund verboten und mit Inhaftierung gedroht worden war: „Und nun, Herr, sieh an ihre Drohungen und gib deinen Knechten, dein Wort zu reden mit aller Freimütigkeit“ (Apg 4,24-31). Das sollte auch Christen Mut machen, mit Respekt und Achtung – und nicht aus einer kämpferischen Lust heraus – liebevoll und angemessen mit aller Freimütigkeit zu reden, was der Herr uns hinterlassen hat, der selbst das gute Bekenntnis vor den Großen der Welt abgelegt hat (vgl. 1Tim 6,13).

Schlussgedanken

Ich möchte mit einem Zitat des evangelischen Theologen Michael Kotsch schließen (Quelle: facebook vom 30.06.2017):

Zu erwarten, dass ein säkularer, gottferner Staat christliche Perspektiven vertritt, ist eben illusionär. Und selbst wenn Politiker so etwas versuchen würden, haben sie damit in einer materialistisch- genussorientierten Welt kaum Aussicht auf Erfolg. Statt christliche Moral im Staat herbeizusehnen, müssen wir uns als Christen eben immer mehr darauf besinnen, selber vorbildlich zu leben und tatkräftig auf Jesus Christus hinzuweisen. Wenn dann diejenigen, die alles ausprobiert haben, die nur noch nach Lust und Laune gelebt haben, das Scheitern und die Öde dieser Existenz erfahren haben, dann sind manche offen für die glaubwürdige Alternative echter Treue und dauerhafter Partnerschaft zwischen einem Mann und einer Frau.

Lasst uns beten für die Verantwortungsträger unseres Landes; aber nicht so sehr für eine kosmetische Erhaltung christlicher Hüllen, sondern weit eher für geistliche Weisheit und echte Umkehr. Vor allem aber ermutigt einander, treu Jesus nachzufolgen und seinen Maßstäben zu vertrauen, auch wenn der Zeitgeist sexuelle Grenzenlosigkeit bewirbt.

Letzte Aktualisierung: 12.09.2017

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