Vorsicht: Eltern haften für ihre Kinder!
Christliche Erziehung – einige Ratschläge aus 2. Mose 10–13

Willem Johannes Ouweneel

© Z&S, online seit: 29.08.2004, aktualisiert: 12.09.2018

Leitverse: 2. Mose 10–13

Christliche Erziehung im Licht des zweiten Buches Mose

In 2. Mose 10–13, am Anfang der Geschichte des Volkes Israel, gibt Gott uns einige wertvolle Belehrungen über das Verhältnis zwischen Alt und Jung. Wir stehen heute zwar nicht mehr am Anfang, sondern am Ende eines Zeitalters der Heilsgeschichte Gottes, aber die Grundsätze, die Gott am Anfang eines Zeitalters gibt, sind am Ende noch genauso gültig. Ich möchte sieben solcher Grundsätze aufzeigen.

1. Wir müssen unseren Kindern die Ereignisse in der Welt erklären

2Mo 10,1.2: Danach sprach der HERR zu Mose: Geh zum Pharao hinein, denn ich habe sein Herz und das Herz seiner Hofbeamten verstockt, um diese meine Zeichen mitten unter ihnen zu tun, und damit du vor den Ohren deiner Kinder und Kindeskinder erzählst, wie ich den Ägyptern mitgespielt habe, und meine Zeichen, die ich unter ihnen getan habe. So werdet ihr erkennen, dass ich der HERR bin.

Der Pharao wollte das Volk Israel nicht ziehen lassen. Deshalb sandte Gott zehn furchtbare Plagen über Ägypten – Zeichen seines machtvollen Handelns. Als die dritte Plage kam, mussten sogar die heidnischen Zauberer zugeben: „Das ist der Finger Gottes!“ (2Mo 8,15). Die Israeliten bekommen hier den Auftrag, ihren Kindern diese Dinge zu erklären.

Auch in unserer Zeit ist Gottes Hand im Weltgeschehen zu erkennen. Wir sollen zwar von der Welt abgesondert sein, aber das heißt nicht, dass wir den Ereignissen in ihr völlig gleichgültig gegenüberstehen. Nein, wir folgen mit größtem Interesse dem, was geschieht, denn wir sehen in diesen Dingen Zeichen, in denen Gott gegenwärtig ist. Unsere Jugend versteht das jedoch nicht von selbst. Sie werden in den Schulen mit diesen Dingen konfrontiert, aber von der falschen Seite. Zu Hause und in den örtlichen Gemeinden sollten wir ihnen daher anhand der Schrift die nötigen Erklärungen geben. Das ist nicht immer leicht, weil viele Eltern diese Erklärungen selbst nicht kennen. Aber unsere Kinder haben ein Recht darauf. Das ist eine dauernde Aufgabe in den Familien und in den Gemeinden.

2. Wir dürfen unsere Kinder nicht allein lassen

2Mo 10,8-10: Darauf wurden Mose und Aaron wieder zum Pharao gebracht, und er sagte zu ihnen: Zieht hin, dient dem HERRN, eurem Gott! Wer alles soll denn mitgehen? Mose antwortete: Mit unsern Jungen und mit unsern Alten wollen wir gehen, mit unsern Söhnen und mit unsern Töchtern, mit unsern Schafen und mit unsern Rindern wollen wir gehen; denn wir haben ein Fest des HERRN zu feiern. Er aber sagte zu ihnen: So gewiss möge der HERR mit euch sein, wie ich euch mit euren Kindern ziehen lasse! Seht doch selbst, dass ihr Böses vorhabt! So nicht! Zieht doch hin, ihr Männer, und dient dem HERRN! Denn das ist es, was ihr begehrt. Und man jagte sie vom Pharao hinaus.

Der Satan ist sehr bemüht, die Jungen von den Alten zu entfernen. Der Pharao (ein Bild Satans) wollte den Männern erlauben, auszuziehen und dem HERRN ein Fest zu feiern, aber er wollte auf keinen Fall, dass die Kinder mitzogen, denn dann würde er das ganze Volk verlieren.

Auch unter uns hat der Satan die Alten schon weitgehend aufgegeben. Zwar sind auch sie seinen Versuchungen noch ausgesetzt, aber die Chance, dass sie von dem „Fest des HERRN“ noch einmal nach Ägypten zurückkehren, ist ziemlich gering. Aber die Jugend, die sich noch nicht entschieden hat, die will er festhalten. Und wir wissen, dass er manchmal Erfolg damit hat: Manche unserer Jugendlichen ziehen es tatsächlich vor, in Ägypten zu bleiben.

Wer ist schuld daran? Manche machen es sich einfach und sagen: „Sie sind eben ungeistlich, sie wollten nicht; wir haben es ihnen doch klar gesagt!“ Ja, aber wie haben wir es ihnen gesagt? In welcher Gesinnung? Haben wir ihre Fragen ernst genommen? Viele nehmen die Fragen ihrer Kinder überhaupt nicht ernst und verlangen einfach blinden Gehorsam. Sie schicken ihre Kinder auf Schulen, wo sie dazu ausgebildet werden, selbständig nachzudenken, und wenn sie es dann tun, nehmen sie es ihnen übel. Nein, wir müssen unseren Kindern auf ihre Fragen auch Antworten geben. Und wenn wir diese Antworten selbst nicht haben, müssen wir sie uns beschaffen; es ist reichlich Literatur vorhanden. Wenn unsere Kinder keine Antworten bekommen, sind wir schuld daran, dass sie in Ägypten zurückbleiben.

Noch nie war es so schwierig wie heute, unsere Kinder für den Herrn zu erziehen. Was alles auf sie zukommt in der Schule, an der Universität und überall – wir wissen es nur ungenügend. Aber wir müssen Energie und Zeit investieren, um ihnen zu helfen. Wir brauchen die Entschiedenheit eines Mose, unsere Jugend nicht loszulassen, sondern mit ihnen ziehen zu wollen, Jung und Alt gemeinsam.

3. Unsere Kinder sind nicht besser als die Kinder der Welt

2Mo 11,4-7: Mose nun sagte zum Pharao: So spricht der HERR: Um Mitternacht will ich ausgehen und mitten durch Ägypten schreiten. Dann wird alle Erstgeburt im Land Ägypten sterben, von dem Erstgeborenen des Pharao, der auf seinem Thron sitzt, bis zum Erstgeborenen der Sklavin hinter der Handmühle, sowie alle Erstgeburt des Viehs … Aber gegen keinen von den Söhnen Israel wird auch nur ein Hund seine Zunge spitzen, vom Menschen bis zum Vieh, damit ihr erkennt, dass der HERR einen Unterschied macht zwischen den Ägyptern und den Israeliten.

In diesen Versen wird die zehnte und furchtbarste Plage über Ägypten angekündigt. Bis dahin hatte Gott nur ihren Besitz angetastet, aber jetzt trifft er die Ägypter an ihrer empfindlichsten Stelle: Er schlägt ihre Erstgeborenen, die „Erstlinge der Kraft“ (Ps 78,51), ihren Stolz.

Es gibt wohl nichts, worin wir schwächer und empfindlicher sind als in Bezug auf unsere Kinder. Auch wenn wir es nicht zugeben wollen und es nicht laut sagen, sind wir doch irgendwie überzeugt, dass unsere Kinder besser sind als die Kinder dieser Welt. Wie anständig sie aussehen, wie gut sie sich benehmen, wie gehorsam sie sind! Und steht nicht hier in 2. Mose 11,7, dass Gott einen Unterschied macht zwischen den Ägyptern und den Israeliten, dass Er unsere Kinder also lieber hat als die Kinder der Welt?

Wenn wir so denken, machen wir einen gewaltigen Fehler, der erst in 2. Mose 12 ganz sichtbar wird:

2Mo 12,3.7.12.13: Am Zehnten dieses Monats, da nehmt euch ein jeder ein Lamm für ein Vaterhaus, je ein Lamm für das Haus! … Und sie sollen von dem Blut nehmen und es an die beiden Türpfosten und die Oberschwelle streichen an den Häusern … Und ich werde in dieser Nacht durch das Land Ägypten gehen und alle Erstgeburt im Land Ägypten erschlagen vom Menschen bis zum Vieh … Aber das Blut soll für euch zum Zeichen an den Häusern werden, in denen ihr seid. Und wenn ich das Blut sehe, dann werde ich an euch vorübergehen: So wird keine Plage, die Verderben bringt, unter euch sein, wenn ich das Land Ägypten schlage.

Da sehen wir es. Gott ist nicht voreingenommen, dass er die Kinder der Israeliten von sich aus lieber hätte als die Kinder der Ägypter. Für Gott sind alle unsere Kinder Sünder und dem Gericht verfallen – es sei denn, sie finden Schutz hinter dem Blut des Herrn Jesus. Unsere Kinder mögen anständiger aussehen und besser gehorchen, aber wenn sie kein neues Leben aus Gott haben, gehen sie verloren, und es wird ihnen im Verderben schlimmer ergehen als den Kindern dieser Welt.

Immer wieder trifft man solche lieben Kinder, die meinen, weil sie in der Versammlung aufgewachsen sind, weil sie gläubige Eltern haben, weil sie das Wort Gottes gehört haben, weil sie sich so anständig benehmen und so gehorsam sind, hätten sie einen Vorteil bei Gott und gehörten automatisch dazu. Vielleicht lassen sie sich rechtzeitig taufen, und wenn das richtige Alter gekommen ist, melden sie sich zum Brotbrechen – und die Brüder haben einen so guten Eindruck von ihnen, dass sie sie ohne viele Fragen zulassen. Aber wenn sie nicht gelernt haben, ganz persönlich hinter dem Blut des Lammes Schutz zu finden und den Herrn Jesus im Glauben anzunehmen, sind sie genauso verloren wie die Kinder dieser Welt.

Gott macht einen Unterschied – nicht weil die Kinder der Israeliten bei ihm automatisch einen Vorteil haben. Gott macht einen Unterschied – nicht weil der eine ein Israelit und der andere ein Ägypter ist. Gott macht einen Unterschied – nicht weil das eine Kind in einer christlichen Familie aufwächst und das andere in einer ungläubigen Familie. Gott macht nur diesen Unterschied: Wo ist das Blut an den Türpfosten und wo nicht?

4. Der HERR Jesus muss der Mittelpunkt unseres Familienlebens sein

2Mo 12,3.6: Am Zehnten dieses Monats, da nehmt euch ein jeder ein Lamm für ein Vaterhaus, je ein Lamm für das Haus! … Und ihr sollt es bis zum vierzehnten Tag dieses Monats aufbewahren. Dann soll es die ganze Versammlung der Gemeinde Israel zwischen den zwei Abenden schlachten.

Nach der neunten Plage kündigte Gott unmittelbar die zehnte Plage für die folgende Nacht an (2Mo 11,4). Das Gebot, dass sie ein Lamm ins Haus aufnehmen sollten, war also schon vorher ausgegangen. Die neunte Plage waren die drei Tage Finsternis. Das bedeutet, dass die Israeliten das Lamm schon einen Tag vor der neunten Plage ins Haus aufgenommen hatten, und sofort nach den drei Tagen der Finsternis wurde das Lamm geschlachtet.

Über die neunte Plage heißt es in 2. Mose 10,22.23: „Da entstand im ganzen Land Ägypten eine dichte Finsternis drei Tage lang. Man konnte einander nicht sehen, und niemand stand von seinem Platz auf drei Tage lang; aber alle Söhne Israel hatten Licht in ihren Wohnungen.“ Das bedeutet zunächst natürlich buchstäblich Licht im Gegensatz zum Dunkel, aber ich möchte es einmal moralisch anwenden. Drei Tage lang hatten die Israeliten Licht in ihren Wohnungen; drei Tage lang war das Lamm der Mittelpunkt. Vom neuen Jerusalem wird gesagt, dass es kein Licht brauchen wird, denn das Lamm selbst wird seine Lampe sein (Off 21,23). Was ist das Licht in unseren Wohnungen?

Es ist für unsere Kinder etwas sehr Ärgerliches, wenn sie bei uns feststellen, dass das ganze christliche Leben für uns nur eine Sitte ist, eine Tradition. Kinder sehen sehr scharf. Sie durchschauen es, wenn wir nur unsere religiösen Pflichten erfüllen, wenn der Glaube für uns aber weiter nicht viel bedeutet und wir völlig von irdischen Dingen in Beschlag genommen werden. Und dann fragen sie sich (menschlich gesprochen zu Recht), warum sie diese Pflichten übernehmen sollen – und gehen hinaus in die Welt.

Was ist das Licht in unseren Wohnungen? Was ist der Leitfaden unseres tagtäglichen Lebens?

5. Wir müssen Sauerteig aus dem Haus entfernen

2Mo 12,15: Sieben Tage sollt ihr ungesäuertes Brot essen; ja, gleich am ersten Tag sollt ihr den Sauerteig aus euren Häusern wegtun.

Das Passah zu feiern, war nicht möglich, ohne nachher auch das Fest der ungesäuerten Brote zu feiern. Dazu musste jeder Sauerteig aus dem Haus entfernt werden. Das hört sich negativ an – und für manche Christen besteht das Leben auch tatsächlich vor allem darin, Sauerteig zu erkennen und wegzutun. Sie glauben, wenn man dieses nicht tut und jenes nicht im Haus hat und das vermeidet, sieht alles gut aus. Aber wir haben zuerst festgestellt, dass das Positive vorhanden sein muss: Leben im Licht des Lammes als echte, tiefe, geistliche Realität. Wenn das nicht der Fall ist, hat es auch überhaupt keinen Sinn, durchs Haus zu gehen und den Sauerteig wegzutun. Wenn wir unseren Kindern nur beibringen, wie man den Sauerteig entfernt, ihnen aber nichts von dem herrlichen Licht des Lammes zeigen, das unsere Wohnungen durchstrahlt und das es zu einem Fest macht, zu Hause zu sein und mit dem Herrn Jesus zu leben, vermitteln wir ihnen eine sehr einseitige Vorstellung vom christlichen Leben. Diese beiden Dinge gehören zusammen. Nur dann kann man den Kindern auch erklären, warum man keinen Sauerteig im Haus haben möchte.

6. Wir müssen unseren Kindern das Erlösungswerk des Herrn erklären

2Mo 12,25-27: Und es soll geschehen, wenn ihr in das Land kommt, das euch der HERR geben wird, wie er geredet hat, dann sollt ihr diesen Dienst ausüben. Und es soll geschehen, wenn euch eure Kinder fragen: Was bedeutet dieser Dienst für euch?, dann sollt ihr sagen: Es ist ein Passahopfer für den HERRN, der an den Häusern der Söhne Israel in Ägypten vorüberging, als er die Ägypter schlug, unsere Häuser aber rettete. Da warf sich das Volk nieder und betete an.

Es ist herrlich, wenn die Kinder heranwachsen und zum ersten Mal fragen: „Warum machen wir das so am Sonntagmorgen mit dem Brot und dem Wein? Was bedeutet das? Ist das auch für mich? Und das mit der Taufe, wozu ist das? Darf ich das auch?“ Wenn die Kinder mit solchen Fragen kommen, haben wir jede Menge Zeit. Dann geben wir Zeugnis von dem mächtigen Erlösungswerk, das Gott zustande gebracht hat; dann erzählen wir von dem Lamm und von seinem Blut; dann erklären wir, was die Sklaverei Ägyptens bedeutet und wie man daraus befreit werden kann. Freuen wir uns über diese Fragen, und schieben wir sie nicht weg – vielleicht aus geistlicher Faulheit oder sogar aus Angst. Jeder Israelit sollte imstande sein, seinen Kindern zu erzählen, warum er diesen Dienst tat.

Nachdem Mose dies erklärt hat, wirft sich das Volk nieder und betet an. Es ist wunderbar, den Kindern davon erzählen zu können und dann auch mit ihnen dem Herrn dafür zu danken - gemeinsam als Familie Gott zu preisen und zusammen anzubeten.

7. Wir müssen unsere Kinder zur Heiligung erziehen

2Mo 13,1.2: Danach redete der HERR zu Mose und sprach: Heilige mir alle Erstgeburt! Alles bei den Söhnen Israel, was zuerst den Mutterschoß durchbricht unter den Menschen und unter dem Vieh, mir gehört es.

Die Erstgeborenen hatten hinter dem Blut des Lammes Schutz finden dürfen. Aber Gott war nicht nur darauf bedacht, etwas für sie zu tun; Er sagt von denselben Erstgeborenen: „Heilige sie mir.“ Der Glaube ist keine selbstsüchtige Sache, wie manche Gläubige es sehen; sie glauben nur, weil sie Angst vor der Hölle haben, und möchten dem Verderben entgehen. Aber das ist nicht alles. Wer hinter dem Blut des Lammes Schutz gefunden hat, muss jetzt auch sein Leben dem Herrn Jesus heiligen, es ihm ganz zur Verfügung stellen. Heiligung bedeutet Weihe, Hingabe, Widmung.

Man kann den Herrn Jesus nicht nur als Heiland annehmen, damit man nicht verloren geht, ohne Ihn auch als Herrn anzunehmen. Unser Leben gehört Ihm.

Wie können unsere Kinder das lernen? Theoretisch natürlich aus der Bibel, aber praktisch sollten sie es lernen, indem sie es an den Eltern und an den Geschwistern im Allgemeinen sehen. Wenn wir nicht in der Praxis verwirklichen, dass wir dem Lamm unterworfen sind und dass es der HERR unseres Lebens ist, wie können wir unsere Kinder dann dazu anleiten, dass auch sie ein dem Herrn geheiligtes Leben führen?

In Römer 12 heißt es, dass wir unsere Leiber dem Herrn als Schlachtopfer darstellen sollen. Unser ganzes Leben soll ein Opfer, ein Lobpreis für Ihn sein, und dazu erziehen wir unsere Kinder. Wenn wir ihnen zeigen, was es bedeutet, dem Herrn geheiligt zu sein, zu Anbetern heranzuwachsen, kommt auch die Sache mit dem Sauerteig von selbst in Ordnung.

Schluss

Wir haben eine große, erhabene Verantwortung unseren Kindern gegenüber. Durch unser geheiligtes Leben, durch unsere inbrünstige Liebe zum Herrn, durch unsere Hingabe können wir ihnen ein Vorbild sein, damit eine Jugend heranwächst, die dem Herrn Jesus ergeben ist, für Ihn leben will und Ägypten den Rücken zuwendet. Wie wunderbar wäre es, wenn der HERR Jesus bei Seinem Kommen Jung und Alt fest zusammengeschlossen finden würde!


Originaltitel: „Licht in unseren Wohnungen. Christliche Erziehung im Licht des 2. Buches Mose“
aus Zeit & Schrift, 3/2004, S. 8–14
(nach einem 1992 in Herborn gehaltenen Vortrag; Bearbeitung: Michael Schneider)
mit freundlicher Genehmigung der Monatszeitschrift Zeit & Schrift
www.zs-online.de

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