Gott „weichklopfen“
Können wir Gott „überreden“?

David R. Reid

© SoundWords, online seit: 01.10.2013, aktualisiert: 09.07.2019

Leitverse: 4. Mose 11,4; 32,5; 1. Samuel 8,5; 2. Könige 20,1-3

Einleitung

Jemand „weichklopfen“ bedeutet, dass man eine Person drängt, etwas zu tun, wozu sie nicht geneigt ist. Diese Redewendung wird allgemein angewendet, wenn der Wille der Person, die man überredet, „manipuliert“ wird. Obwohl wir es nicht zugeben wollen, überreden wir andere die ganze Zeit. Wir alle haben unsere ganz eigene Art, unsere Familie und Freunde, Arbeitnehmer und Arbeitgeber, nahe Kollegen und unsere Bekannten zu überreden. Wir verwenden unterschiedliche Stufen des „Weichklopfens“ – vom zarten Umgang bis hin zu harten Worten. Hin und wieder mögen wir einen anderen unbeabsichtigt überreden, aber für gewöhnlich lässt sich bei uns leicht ein egoistisches Motiv finden, besonders dann, wenn wir mal in uns hineingehen und unser Inneres erforschen.

Ist es möglich, Gott zu überreden?

Ja! Wie? Natürlich können wir Gott nicht in dem Sinne überreden, dass wir in den souveränen Gotteswillen eindringen, der ja schon von Ewigkeit an bestimmt ist. Allerdings ist es möglich, Gott auf egoistische Weise zu zwingen, dass wir etwas tun oder haben dürfen, von dem Er genau weiß, dass es nicht das Beste für uns ist. Christen sind dafür bekannt, wie verwöhnte Kinder zu jammern und zu nörgeln und den Herrn sogar anzuflehen für Erfahrungen und andere Dinge, die Er ihnen nicht geben will.

Erstaunlicherweise erfüllt Gott uns manchmal unsere Wünsche! Das heißt jedoch nicht, dass Gott mit dieser Art von Durchführung erfreut ist. Er weiß, dass diese Bitten uns nicht zum Besten dienen, und Er kennt auch die unangenehmen Konsequenzen, die daraus folgen. Aber Gott erlaubt es, dass wir Ihn überreden, wenn wir darauf bestehen, dass nicht sein Wille, sondern unser Wille geschehe. Einige Christen haben hart lernen müssen, was schon das undankbare Volk Israel vor langer Zeit lernte: „Da gab er ihnen ihr Begehr, aber er sandte Magerkeit in ihre Seelen“ (Ps 106,15).

Beispiele

Eine Anzahl von biblischen Beispielen, in denen Gott überredet wird, findet man im Alten Testament, der Geschichte Israels. Weil all diese Fälle als Lektion für uns geschrieben wurden (Röm 15,4; 1Kor 10,11), ist es gut für uns, dass wir uns mit ihnen beschäftigen und daraus lernen, bevor wir die gleichen Fehler machen. Präventivmaßnahmen sind immer besser als „die einzelnen Scherben aufzuheben“. Wir wollen uns kurz einige Beispiele aus dem Alten Testament anschauen, wo Gott überredet wird.

Wir wollen Fleisch essen (4Mo 11)

4Mo 11,4: Und das Mischvolk, das in ihrer Mitte war, wurde lüstern, und auch die Kinder Israel weinten wiederum und sprachen: Wer wird uns Fleisch zu essen geben?

In 4. Mose 11 haben wir eine Darstellung der Kinder Israel, die sich über das Manna beschweren. Sie waren mit der Hauptnahrung, mit der Gott sie auf übernatürliche Weise versorgte, nicht zufrieden. Sie wollten Fleisch essen (vgl. 4Mo 11,4). Ihre Unzufriedenheit war ein weiterer Beweis dafür, dass sie den Herrn abgelehnt hatten (4Mo 11,20). Obwohl Er nicht über ihre Klage erfreut war, sagte Er zu ihnen, dass Er ihren Wunsch erfüllen würde. Er würde ihnen so viel Fleisch zu essen geben, bis es ihnen „zur Nase herauskommt“ und sie es satt haben (4Mo 11,20). Gott versorgte das Volk mit dem Fleisch, das sie haben wollten, und sie haben es genau nach ihrer egoistischen Denkweise gierig verschlungen. Dadurch und zusammen mit der ausreichenden Versorgung an Fleisch kam Gottes Gericht über sie (4Mo 11,32-34). Ihre Undankbarkeit und ihre egoistische Zügellosigkeit waren der Beweis für ihre Unzufriedenheit, die sie dazu geführt hatte, Gott zu überreden. Das Überreden entsteht immer aus einem ichbezogenen Motiv.

Wir wollen nicht über den Jordan ziehen (4Mo 32)

4Mo 32,5: Und sie sprachen: Wenn wir Gnade in deinen Augen gefunden haben, so möge dieses Land deinen Knechten zum Eigentum gegeben werden; lass uns nicht über den Jordan ziehen!

In 4. Mose 32 lesen wir, dass zweieinhalb Stämme Israels nicht in das verheißene Land hineingehen wollten, das Gott für sein Volk ausgewählt hatte. Ruben, Gad und eine Hälfte vom Stamm Manasse entschieden, dass das Land auf der Ostseite des Jordans ihnen mehr gefiel. Sie sagten zu Mose: „Lass uns nicht über den Jordan ziehen!“ (4Mo 32,5). Mose erklärte ihnen, dass diese egoistische Bitte nicht nur entmutigend für die anderen Stämme sei (4Mo 32,7), sondern auch noch zusätzlicher Brennstoff für den Zorn des Herrn (4Mo 32,14). An dieser Stelle verhandelten die Stämme mit Mose und versprachen, dass sie im Gegenzug für ihre Bitte an der Seite der anderen Stämme mitkämpfen würden, bis das Land Kanann erobert war, und dann zurückkehren würden, um auf der „falschen Seite“ des Jordans zu leben (4Mo 32,16-19).

Obwohl diese Vereinbarung nicht Gottes ursprüngliche Absicht für die zweieinhalb Stämme war, sagte Er zu ihnen, dass sie tun könnten, was sie wollten (4Mo 32,31). Allerdings war klar, dass negative Auswirkungen nach dieser Überredung folgen würden – sie traten beinahe sofort und noch Jahre danach ein. In Josua 22 führte bald nach der Eroberung des Landes ein Missverständnis zwischen den zweieinhalb Stämmen und dem Rest Israels fast zu einem Bürgerkrieg. Dieses Missverständnis bezog sich genau auf den Punkt, dass die zweieinhalb Stämme unwillig waren, sich im verheißenen Land niederzulassen, wie Gott es ursprünglich beabsichtigt hatte. Als einige Generationen später das assyrische Reich Israel angriff, waren es genau die zweieinhalb Stämme, gegenüber dem Jordan, die als Erste bekämpft und ins Exil gebracht wurden (vgl. 1Chr 5,26). Irgendwo werden immer negative Auswirkungen folgen, wenn man Gott überredet.

Wir wollen einen König (1Sam 8)

1Sam 8,5: Und sie sprachen zu Samuel: Siehe, du bist alt geworden, und deine Söhne wandeln nicht in deinen Wegen. Nun setze einen König über uns ein, dass er uns richte, gleich allen Nationen.

In 1. Samuel 8 lernen wir, dass Israel genauso sein wollte wie die angrenzenden Nationen: Sie wollten einen König haben (1Sam 8,5). Der Prophet Samuel war nicht erfreut über diese Bitte, weil er wusste, dass dies nicht Gottes Wille für Israel war (1Sam 8,6). Gott beabsichtigte, dass Israel ein Gottesstaat sein sollte, und als solchen würde Er sein Volk regieren. Aber das Volk drängte auf einen König hin, und der Herr sagte zu Samuel, dass er auf die Stimme seines Volkes hören sollte (1Sam 8,7). Gott ließ zu, dass Er überredet wurde, und schickte Israel ihren ersehnten König. Der Herr erklärte Samuel: „Das Volk hat nicht dich abgelehnt, sondern mich als König über sie“ (1Sam 8,7). Einige Kapitel der Bibel zählen die Konsequenzen der Israeliten auf, die so unaufhörlich um einen König baten, damit sie wie andere Nationen wären. Von schwer lastender Besteuerung bis hin zu einer schlechten Führung erntete Israel, was es gesät hatte (vgl. Gal 6,7). Auch wenn wir manchmal unseren eigenen Willen durchsetzen, führt das Überreden Gottes nicht zum vollständigen Segen.

Ich will nicht sterben (2Kön 20)

2Kön 20,1-3: In jenen Tagen wurde Hiskia krank zum Sterben. Und Jesaja, der Sohn des Amoz, der Prophet, kam zu ihm und sprach zu ihm: So spricht der Herr: Bestelle dein Haus, denn du wirst sterben und nicht genesen. Da wandte er sein Angesicht zur Wand und betete zu dem Herrn und sprach: Ach, Herr, gedenke doch, dass ich in Wahrheit und mit ungeteiltem Herzen vor deinem Angesicht gewandelt bin und getan habe, was gut ist in deinen Augen! Und Hiskia weinte sehr.

Die Bitte des König Hiskia in 2. Könige 20 ist ein anderer klassischer Fall vom Überreden Gottes. Weil es für die meisten von uns so lebensnah ist, ist es sehr viel wert, hier einige Zeilen zur Diskussion zu verwenden. Hiskia war einer von den guten Königen Judas. Er verbot den Götzendienst, der sich in die Nation hineingeschlichen hatte, und brachte einige Reformen in das Land. (Lies 2. Könige 18,1-7.) Er zeigte großes Vertrauen in den Herrn angesichts der großen Ungleichheit, als Jerusalem von den eindringenden Assyrern bedroht wurde. Deshalb war er Zeuge einer der großen Wunder des Alten Testaments. In einer Nacht wurden 185.000 assyrische Truppen von einem Engel des Herrn niedergeschlagen, weil Gott das Vertrauen von Hiskia belohnte und Jerusalem befreite. (Lies 2. Könige 18,8–19,37.) Die Stadt Jerusalem wurde von den Assyrern nie erobert, und der Hauptgrund dafür war der große Glaube des guten Königs Hiskia.

Später gab es aber einige Enttäuschungen, so dass wir nun zu den Ereignissen in 2. Könige 20 kommen. In der Zeit der göttlichen Befreiung Jerusalems wurde Hiskia sterbenskrank. Der Prophet Jesaja kam zu Hiskia mit einer Nachricht vom Herrn: „Bestelle dein Haus, denn du wirst sterben und nicht genesen“ (2Kön 20,1). Aber Hiskia war nicht willig, Gottes Zeitpunkt zu akzeptieren, und bat Ihn um ein längeres Leben. Die Bibel sagt, dass er verbittert war (vgl. 2Kön 20,3; Jes 38,15.17). Bitterkeit ist immer ein Zeichen dafür, dass unsere Haltung gegenüber Gott nicht besonders gut ist. König Hiskia fing an, mit Gott über sein Leben, das er im Glauben und mit gutem Verhalten geführt hatte, zu verhandeln. „Ach, HERR, gedenke doch, dass ich in Wahrheit und mit ungeteiltem Herzen vor deinem Angesicht gewandelt bin und getan habe, was gut ist in deinen Augen!“ (2Kön 3,3). Wieder einmal sehen wir, dass Gott zuließ, sich überreden zu lassen. Der Herr versprach, Hiskia zu heilen, und schenkte ihm weitere fünfzehn Lebensjahre. Hiskia war sogar fähig, Gott dazu zu drängen, ihm ein Zeichen zu geben. Wie genau Gott es veranlasste, dass der Schatten an der Sonnenuhr sich zurückbewegte, wissen wir nicht. Aber wir wissen, dass solch eine Bitte kein Zeichen von starkem Glauben auf der Seite Hiskias war. Gott hatte Hiskia ausdrücklich gesagt, dass Er ihn sowohl heilen als auch sein Leben verlängern würde. Aber Hiskia verlangte immer noch ein Zeichen. Das erinnert uns an den schwachen Glauben Gideons, der Jahre zuvor das Vlies ausgelegt hatte. Schwacher Glaube und Überreden gehören generell zusammen. Wenn wir uns die Worte Hiskias in Jesaja 38,9-22 anschauen, sind wir zuerst von der Ehrlichkeit und Logik beeindruckt, mit der er um Leben und Gesundheit bittet. Hiskia überredete Gott keinesfalls mit einer materialistischen oder weltlichen Forderung. Laut seines Gebets wollte er einfach nur länger leben, um dem Herrn zu dienen. Der Akzent seines Gebets, das Verlangen nach einem längeren Leben und Wohlergehen könnte ein Hinweis dafür sein, dass er sich nicht Gottes vollkommenem Willen unterordnen wollte.

Selbstverständlich ist es nicht falsch, wenn wir Gott um Gesundheit und Heilung bitten, solange wir dabei die Haltung haben, dass „sein Wille geschehe“. Irgendwann kommt jedoch die Zeit, wenn man stirbt (vgl. Pred 3,2). Vermuten Sie, wann diese Zeit kommen wird – ob es im hohen Alter sein wird, in der Blütezeit des Lebens oder schon früher? Wenn Gott uns in dieser Angelegenheit seinen Willen offenbart (üblicherweise bei fortgeschrittener Krankheit ohne Aussicht auf Heilung und Besserung), kommt der Punkt, wo weitere Gebete ein Überreden Gottes darstellen. Wütend auf Gott zu sein, ist ein Zeichen dafür, dass wir an diesem Punkt angelangt sind. Flehendes Bitten oder die Forderung, dass Gott das Leben aufrechterhält (unseres oder das eines anderen), das Er eigentlich nehmen will, ist im Endeffekt ein egoistischer Wunsch. Nur weil Gott endlich auf unsere fordernden Gebete antwortet und nach unserem Willen handelt, indem Er das Leben aufrechterhält, heißt das noch lange nicht, dass dies auch sein Wille ist. Tatsache ist, dass wir durch das Überreden Gottes Sünde begehen. Gott zu überreden, bedeutet, dass wir willig sind, uns mit Gottes großzügigem Willen zufriedenzugeben, aber unwillig sind, uns unter seinen vollkommenen Willen zu stellen.

König Hiskias Zeit zu sterben war gekommen. Aber er war nicht willig zu sterben. Die traurigen Folgen seines Überredens stehen in den Kapiteln, die nach seiner Genesung folgen. Sein Sohn, Manasse, der einer der schlimmsten Könige Israels und Judas war, ist wahrscheinlich während dieser Zeit geboren. (Würde man 2. Könige 21,1 weiterlesen, würde man dies dort sehen. Weil aber häufige Überschneidungen der Regierenden stattfanden, ist Manasse wahrscheinlich vor Hiskias 15-jähriger Verlängerung geboren). Auf alle Fälle hat Hiskia offenbar sein Wort gebrochen im Hinblick auf sein Versprechen in Jesaja 38,19, seinen Sohn die Treue Gottes zu lehren. In 2. Chronika 32,25 steht, dass Hiskia Gott nichts zurückgab für das, was er erhalten hatte, weil er zu stolz war. Wir können dankbar sein, dass Hiskia später seinen Stolz aufgab (2Chr 32,26). Aber die mangelnde Erziehung in Manasses kritischen jungen Jahren machte ihn zu einem König, der „Juda und die Bewohner von Jerusalem verführte, mehr Böses zu tun, als die Nationen, die der Herr vor den Söhnen Israel ausgetilgt hatte“ (2Chr 33,9). Die Tatsache, dass Manasse sich gegen Ende seiner Regierungszeit vor Gott demütigte (2Chr 33,12-16), ist eine Lektion durch Gottes erstaunliche Gnade. Tatsache bleibt aber, dass einer der Gründe, warum Juda schlimme Jahre unter Manasse erlebte, das Überreden Hiskias war. Weitere negative Konsequenzen, die auf Hiskias Genesung hin folgten, entstanden durch seine viel zu freundliche Aufnahme der babylonischen Gesandten. (Lies 2. Könige 20,12-19.) In seinem Stolz zeigte Hiskia den heidnischen Boten alle Schätze seines Königreiches (2Kön 20,13). Zweifellos präsentierte er ihnen auch stolz die Tempelschätze. Vielleicht versuchte er, die Babylonier zu beeindrucken mit dem Ziel eines Bündnisses. Wie auch immer, dieses Handeln war töricht und machte Jerusalem zu einer willkommenen Zielscheibe für das aufsteigende Babylonische Reich.

In 2. Chronika 32,31 steht, dass der Besuch der babylonischen Boten eine Probe Gottes war. Unglücklicherweise bestand Hiskia den Test nicht. Wie viel besser wäre es gewesen, wenn Hiskia den Babyloniern die Anbetung im Tempel gezeigt hätte, die er Gott in Jesaja 38,20 versprochen hatte.

Der Prophet Jesaja musste Hiskia darüber informieren, dass der Herr nicht erfreut war, dass sein Königreich möglicherweise in die Hände Babylons fallen würde und dass seine eigenen Nachkommen in Gefangenschaft genommen werden würden. Sogar an dieser Stelle können wir eine egoistische Haltung in Hiskias Antwort erkennen. Er war erleichtert zu wissen, dass er die vorhergesagte Gefangenschaft nicht mehr miterleben würde, sondern erst seine Nachkommen (2Kön 20,19). Wenn Hiskia doch nur bereit gewesen wäre, dem Willen des Herrn zuzustimmen, und Gott nicht auf egoistische Weise überredet hätte!

Unzufriedenheit führt zum Überreden

Wir haben in unserem kurzen Studium gesehen, dass das Überreden Gottes durch jede Art von Unzufriedenheit entstehen kann. In 4. Mose 11 ging es um den Appetit und den Geschmack: Die Kinder Israel wollten Fleisch anstatt Manna. In 4. Mose 32 ging es um den Ort und materiellen Besitz: Die zweieinhalb Stämme wollten eigenes Land wählen. In 1. Samuel 8 ging es um die Herrschaft eines Menschen, um mit den anderen mithalten zu können: Israel wollte einen König, so dass sie wie die anderen Völker sein konnten. In 2. Könige 20 ging es um das physische Leben selbst: Hiskia war unwillig, den Zeitpunkt seines Sterbens von Gott zu akzeptieren.

Wir können uns relativ einfach in jedem dieser Bereiche von Unzufriedenheit und dem Überreden Gottes wiederfinden. Ob wir unsere Unzufriedenheit im Gebet ausdrücken oder nicht – unsere Sünden bezüglich des Klagens und Überredens werden dadurch nicht weniger. Lasst uns darum bemüht sein, unserer Neigung, Gott zu überreden, zu widerstehen. Mögen wir dem Herrn als absolutes Vorbild demütig folgen, der einmal selbst sagte: „Nicht mein Wille, sondern dein Wille geschehe.“


Originaltitel: „Twisting God’s Arm“
Quelle: www.growingchristians.org

Übersetzung: Sabine Krestel

Weitere Artikel zur Bibelstelle 1. Samuel 8 (1)

Weitere Artikel des Autors David R. Reid (92)


Hinweis der Redaktion:

Die SoundWords-Redaktion ist für die Veröffentlichung des obenstehenden Artikels verantwortlich. Sie ist dadurch nicht notwendigerweise mit allen geäußerten Gedanken des Autors einverstanden (ausgenommen natürlich Artikel der Redaktion) noch möchte sie auf alle Gedanken und Praktiken verweisen, die der Autor an anderer Stelle vertritt. „Prüfet aber alles, das Gute haltet fest“ (1Thes 5,21). – Siehe auch „In eigener Sache ...