Leitverse: 1. Mose 37,18-20; 45,3-5
1Mo 37,18-20: Die Brüder sahen Joseph von weitem; und ehe er in ihre Nähe kam, da ersannen sie gegen ihn den Anschlag, ihn zu töten. Und sie sprachen einer zum anderen: Siehe, da kommt jener Träumer! So kommt nun und lasst uns ihn erschlagen und ihn in eine der Gruben werfen, und wir wollen sagen: Ein böses Tier hat ihn gefressen; und wir werden sehen, was aus seinen Träumen wird.
1Mo 45,3-5: Joseph sprach zu seinen Brüdern: Ich bin Joseph. Lebt mein Vater noch? Und seine Brüder konnten ihm nicht antworten, denn sie waren bestürzt vor ihm. Da sprach Joseph zu seinen Brüdern: Tretet doch zu mir her! Und sie traten herzu. Und er sprach: Ich bin Joseph, euer Bruder, den ihr nach Ägypten verkauft habt. Und nun betrübt euch nicht, und zürnt nicht über euch selbst, dass ihr mich hierher verkauft habt; denn zur Erhaltung des Lebens hat Gott mich vor euch hergesandt.
Hintergrund
Viele Ereignisse im Alten Testament veranschaulichen neutestamentliche Lehre. Sie sind Bilder der geistlichen Wahrheit, die mit dem Kommen Christi offenbart werden sollte. In 1. Korinther 10,11 lesen wir, dass „alle diese Dinge jenen aber als Vorbilder {w.: vorbildlich} widerfuhren“. Im Kontext dieses Verses beziehen sich „alle diese Dinge“ auf Ereignisse, die dem Volk Gottes im Alten Testament während seiner langen Reise von Ägypten ins Gelobte Land widerfuhren. Das Wort „Vorbilder“ ist das griechische Wort typos[1], das eigentlich „Bild“ bedeutet. Alttestamentliche Vorbilder sind für uns demnach geistliche Bilder neutestamentlicher Wahrheit.
Eine der herausragendsten und bekanntesten Vorbilder im Alten Testament finden wir in 4. Mose 21,4-9. Während der Wüstenwanderung Israels züchtigte Gott das Volk für seine Sünde, indem Er zuließ, dass Giftschlangen in das Lager kamen und das Volk bissen. Als das Volk um Rettung schrie, wies der Herr Mose an, eine eherne Schlange anzufertigen und sie an einer Stange aufzurichten, wo jeder sie sehen konnte. Wenn die Menschen zu der Schlange auf der Stange aufsahen, die Gott für ihre Rettung vorgesehen hatte, wurden sie von den tödlichen Bissen geheilt.
In Johannes 3,14 sagt der Herr Jesus: „Wie Mose in der Wüste die Schlange erhöhte, so muss der Sohn des Menschen erhöht werden.“ Der Herr selbst erklärt die eherne Schlange ausdrücklich als ein Vorbild oder ein geistliches Bild von Ihm selbst, wie Er am Kreuz erhöht ist und das Mittel der Erlösung ist für jene, die am „Gift“ der Sünde sterben.
Nicht alle Vorbilder im Alten Testament sind so eindeutig zu erkennen wie die eherne Schlange. Angesichts dessen, was unser Herr die beiden Jünger auf dem Weg nach Emmaus lehrte, können wir jedoch sicher sein, dass es im Alten Testament viele weitere geistliche Bilder gibt: „Von Mose und von allen Propheten anfangend, erklärte er ihnen in allen Schriften das, was ihn selbst betraf“ (Lk 24,27).
Noahs Arche ist ein Beispiel für ein offensichtliches Vorbild im Alten Testament von der Erlösung und wird im Neuen Testament nicht ausdrücklich als Vorbild angeführt. Gott musste die Welt zu Noahs Zeiten wegen Sünde richten, doch Er stellte mit der Arche einen Ausweg zur Verfügung, damit die Menschen dem Gericht entkommen konnten. So wie es in der weltweiten Flut zur Zeit Noahs nur einen einzigen Ausweg vor dem Tod gab, so gibt es auch nur einen einzigen Weg zur Erlösung vor Gottes Zorn über die Sünde – durch Christus, die wahre Arche. So wie die Flut des Gerichtes Gottes über die Arche herabkam, so kam das Gericht Gottes über die Sünde auf Jesus Christus herab, als Er am Kreuz hing. So wie Noah und seine Familie durch die eine Tür eintraten und durch und in der Arche gerettet wurden, so werden jene, die allein an Christus glauben, gerettet und sind in Ihm ewig sicher. Und so wie Noah und seine Familie nach der Flut in eine neue Welt gebracht wurden, so werden diejenigen, die an Christus glauben, Teil einer neuen Schöpfung (2Kor 5,17).
Es gibt im Alten Testament noch viele weitere Beispiele für Vorbilder:
- Eva und Rebekka stellen als Vorbild die Kirche dar.
- Abraham und Isaak sind ein Vorbilder von Gott, dem Vater, bzw. von Gott, dem Sohn.
- Die Schlachten im Buch Josua enthalten Vorbilder für den geistlichen Kampf.
- Im persönlichen Bibelstudium könnte man vielleicht die Bundeslade, die levitischen Opfer sowie die Könige David und Salomo als Vorbilder von Christus untersuchen.[2]
Wir müssen natürlich darauf achten, in Menschen, Ereignissen und Dingen des Alten Testaments nicht durch eine übergeistliche Auslegung Vorbilder „entdecken“ zu wollen, die Gott niemals als solche vorgesehen hat! Andererseits sollten wir die geistlichen Bilder, die im Alten Testament enthalten sind und die Gott als solche beabsichtigt hat, nicht übersehen.
Auch wenn die Schriften des Neuen Testaments nicht ausdrücklich sagen, dass der alttestamentliche Patriarch Joseph ein Vorbild von Christus ist, sind die Parallelen zwischen dem Leben Josephs und dem Leben unseres Herrn Jesus zu zahlreich und zu offensichtlich, um übersehen zu werden. Tatsächlich zeigte Stephanus in seiner überführenden Predigt vor dem Sanhedrin den jüdischen Führern wahrscheinlich auf subtile Weise diese Parallelen auf: die Ablehnung und der Verrat durch die Brüder (Söhne Israels), die Erhöhung des verworfenen Bruders und die endgültige Versöhnung mit Israel (Apg 7,9-13).
Lehrpunkte
1. Die Ablehnung Josephs durch seine Brüder ist ein Bild der Ablehnung Christi durch Israel
Joseph war der besondere Gegenstand der Liebe seines Vaters, weil er der langersehnte Sohn seiner geliebten Frau Rahel war. Jakob ehrte ihn vor seinen Brüdern und gab ihm ein besonders schönes Kleid (1Mo 37,3). Jakobs Liebe zu seinem Sohn ist ein Bild des einzigartigen Liebesverhältnisses zwischen Gott, dem Vater, und Gott, dem Sohn (das natürlich vollkommen frei von jeglichem Anflug irdischer Bevorzugung ist). In Matthäus 3,17 sprach Gott, der Vater, aus dem Himmel und ehrte Jesus durch die Worte: „Dieser ist mein geliebter Sohn, an dem ich Wohlgefallen gefunden habe.“ In Johannes 17,24 lesen wir, dass diese wunderbare Vater-Sohn-Liebe bereits „vor Grundlegung der Welt“ existierte.
So wie Josephs Brüder mit Eifersucht und Hass auf Joseph reagierten (1Mo 37,4), so reagierten auch die „Brüder“ Jesu, die Nation Israel, auf Jesus mit Hass und Ablehnung: „Er kam in das Seine, und die Seinen nahmen ihn nicht an“ (Joh 1,11). Auch in Johannes 15,24-25 lesen wir: „Jetzt aber haben sie … sowohl mich als auch meinen Vater gehasst“, und: „‚Sie haben mich ohne Ursache gehasst‘“ – eine Erfüllung der messianischen Prophezeiung aus Psalm 69,5.
Der Zorn und der Hass der Brüder führte sie dazu, sich gegen Joseph zu verschwören, um ihn zu töten: „So kommt nun und lasst uns ihn erschlagen und ihn in eine der Gruben werfen, und wir wollen sagen: Ein böses Tier hat ihn gefressen“ (1Mo 37,18-20). Neid und Hass brachten auch die Führer des jüdischen Volks dazu, sich gegen Jesus zu verschwören. Jesus sagte ihre Verschwörung in einer seiner Gleichnisse voraus: „Als aber die Weingärtner den Sohn sahen, sprachen sie untereinander: Dieser ist der Erbe; kommt, lasst uns ihn töten und sein Erbe in Besitz nehmen.“ (Lies das ganze Gleichnis in Matthäus 21,33-46 und beachte in Vers 45, dass die jüdischen Führer erkannten, dass Jesus über sie sprach!) Nur kurze Zeit später erfüllte sich die Vorhersage seines Gleichnisses, als „die Hohenpriester und die Ältesten des Volkes sich in den Hof des Hohenpriesters, der Kajaphas hieß, versammelten und miteinander beratschlagten, um Jesus mit List zu greifen und zu töten“ (Mt 26,3-4).
Sowohl bildlich als auch mit voller Absicht, „töteten“ Josephs Brüder ihn. Obwohl sie ursprünglich beabsichtigten, ihn sofort zu töten (1Mo 37,20), beschlossen sie, etwas Geld zu verdienen und ihn dauerhaft loszuwerden, indem sie ihn in die Sklaverei verkauften. Sie waren sich so sicher, dass Joseph auf Nimmerwiedersehen verschwunden war, dass sie einen „Beweis“ für seinen Tod ersannen und Josephs blutgetränktes Gewand zu ihrem Vater nach Hause brachten.
Die „Brüder“ Jesu gingen sogar noch weiter, indem sie Ihn ergriffen, ins Gefängnis warfen und dann töteten. Auch sie glaubten, ihren verhassten Rivalen dauerhaft losgeworden zu sein. In seiner Pfingstpredigt vor dem jüdischen Volk sagte Petrus: „Jesus, den Nazaräer, einen Mann, von Gott vor euch bestätigt durch mächtige Taten und Wunder und Zeichen, … habt ihr durch die Hand von Gesetzlosen an das Kreuz geschlagen und umgebracht“ (Apg 2,22-23). Doch wie die jüdischen Führer einige Tage später feststellten, war Jesus nicht „auf Nimmerwiedersehen“ verschwunden! Petrus fuhr fort und erklärte ihnen: „Diesen Jesus hat Gott auferweckt, wovon wir alle Zeugen sind“ (Apg 2,32), und verkündete noch: „Das ganze Haus Israel wisse nun zuverlässig, dass Gott ihn sowohl zum Herrn als auch zum Christus gemacht hat, diesen Jesus, den ihr gekreuzigt habt“ (Apg 2,36). Zweifellos schildert die Erhöhung und Verherrlichung Josephs die Erhöhung und Verherrlichung Christi.
Viele andere Parallelen im Leben von Jesus Christus und Joseph sind erwähnenswert:
- Sowohl Joseph als auch Jesus Christus erhielten den väterlichen Auftrag, zu ihren Brüdern zu gehen (1Mo 37,12-14; Gal 4,4).
- Sowohl Joseph als auch Jesus Christus wurden zur Sünde versucht, sündigten aber nicht (1Mo 39,6-12; Lk 4,1-13; 1Pet 2,21-22).
- Sowohl Joseph als auch Jesus Christus wurden fälschlicherweise angeklagt und öffentlich erniedrigt (1Mo 39,13-19; Mk 14,53-59; 15,16-21).
- Sowohl Joseph als auch Jesus Christus waren in ihrer Ablehnung einsam und allein (1Mo 39,20; 40,23; Klgl 1,12; Mk 14,50; Jes 53,3).
- Sowohl Joseph als auch Jesus Christus waren das Mittel zur „Errettung“ für die Welt (1Mo 41,53-57; Joh 3,16-17).
- Sowohl Joseph als auch Jesus Christus wurden zu einem Segen für die Heiden und gewannen eine Braut (1Mo 41,1-45; Apg 15,14; Eph 5,25-32).
2. Die Versöhnung Josephs mit seinen Brüdern ist ein Bild der Versöhnung Christi mit Israel
Nach Jahren der Versklavung und der Gefangenschaft erhob Gott Joseph in eine Stellung der Macht und Autorität in Ägypten. In ganz Ägypten und in aller Welt wurde er als der weise Herrscher anerkannt, der alle vor dem Verhungern und dem sicheren Tod bewahrt hatte. In seiner Erniedrigung und der späteren Erhöhung ist Joseph ein Bild von Jesus Christus. Wir lesen über die Erniedrigung und Erhöhung unseres Herrn Jesus im Philipperbrief (Phil 2,6-11): Unseretwegen gab der Herr freiwillig und vorübergehend die äußeren Zeichen seiner Herrlichkeit auf (ohne jedoch seine Gottheit aufzugeben!) und wurde für immer Mensch. Als ein Diener lebte Er hier auf der Erde ein Leben der Armut und der Ablehnung, dann „erduldete er für die vor ihm liegende Freude das Kreuz und hat sich gesetzt zur Rechten des Thrones Gottes“ (Heb 12,2). Philipper 2,9-11 sagt uns, dass „Gott ihn darum auch hoch erhoben hat“, und eines Tages wird sich jedes Knie beugen und jede Zunge bekennen, dass Jesus Christus der Herr ist!
Nachdem Joseph in Ägypten an die Macht gekommen war, kamen seine Brüder nach Ägypten, um Nahrung zu kaufen. Die Brüder hatten Joseph seit vielen Jahren nicht gesehen, aber weil sie durch die schwere Hungersnot geprüft wurden und schwer litten, waren sie schließlich gezwungen, zu kommen und sich vor dem zu verbeugen, den sie gehasst und abgelehnt hatten. Nachdem Joseph sie geprüft hatte, um zu sehen, ob sich ihre Herzen in der Zwischenzeit gewandelt hatten, gab er sich seinen Brüdern zu erkennen und vergab ihnen den Verrat (vgl. 1Mo 42–45). Die gesamte Familie Josephs gelangte in Ägypten zu Wohlstand und Ehre, und zwar weil sie mit ihm verwandt waren und sie sich mit ihm versöhnt hatten (1Mo 45,16-18; 47,11-12).
Es sind schon viele Jahre vergangen, dass das jüdische Volk seinen Messias verworfen hat, doch wie Petrus am Pfingsttag verkündete: „Diesen Jesus hat Gott auferweckt, wovon wir alle Zeugen sind. Nachdem er nun durch die Rechte Gottes erhöht worden ist und die Verheißung des Heiligen Geistes vom Vater empfangen hat, hat er dies ausgegossen, was ihr seht und hört. Denn nicht David ist in die Himmel aufgefahren; er sagt aber selbst: ,Der Herr sprach zu meinem Herrn: Setze dich zu meiner Rechten, bis ich deine Feinde lege zum Schemel deiner Füße.‘ Das ganze Haus Israel wisse nun zuverlässig, dass Gott ihn sowohl zum Herrn als auch zum Christus gemacht hat, diesen Jesus, den ihr gekreuzigt habt“ (Apg 2,32-36).
Jesus Christus ist von Gott, dem Vater, erhöht worden: „Darum hat Gott ihn auch hoch erhoben und ihm den Namen gegeben, der über jeden Namen ist, damit in dem Namen Jesu jedes Knie sich beuge, der Himmlischen und Irdischen und Unterirdischen, und jede Zunge bekenne, dass Jesus Christus Herr ist, zur Verherrlichung Gottes, des Vaters“ (Phil 2,9-11).
In der Zwischenzeit war unser Herr Jesus am Werk und hat durch sein Opfer und seinen stellvertretenden Tod am Kreuz viele Menschen zu sich gebracht. Während dieser Zeit ließ Gott es zu, dass das jüdische Volk, das seinen Messias ablehnt, eine „Hungersnot“ ertragen muss: eine Periode schweren Leidens und der Erprobung. Eines Tages jedoch wird sich Jesus, der Messias, seinem Volk Israel in aller Deutlichkeit offenbaren (Mal 3,1-4). Viele werden sich Ihm zuwenden und in Buße und Trauer die Knie beugen (Sach 12,7-14). An jenem Tag wird Er mit seinen „Brüdern“, dem jüdischen Volk, versöhnt werden, und ihnen wird vergeben und sie werden wiederhergestellt werden (Sach 13,1-2; Hos 2,4-23). An jenem Tag wird Israel seine bevorrechtigte Stellung in den Augen Gottes wiedererlangen, weil sie Jesus nun nicht länger verwerfen, sondern Ihn als ihren Messias annehmen (5Mo 30,1-10; Röm 11,11; 15,22-31).
So wie Joseph mit seinen Brüdern versöhnt wurde und sie dann in eine Stellung des Ansehens und Wohlstands brachte, so wird der Messias an einem zukünftigen Tag mit seinem bußfertigen Volk Israel versöhnt werden – dem göttlichen Überrest des jüdischen Volkes. Er wird „ganz Israel“ (Röm 11,26), das dann errettet ist, wieder in eine Stellung des Ansehens und des Wohlstands bringen. Ihre Zeit der Trennung und des Leids wird enden, und sie werden aufgrund ihrer Verbindung mit Jesus Christus in eine Stellung der Segens und der Freude eintreten. Wenn Israel an jenem zukünftigen Tag Buße tut, werden alle Segnungen des Bundes, die im Alten Testament dem Volk Gottes verheißen waren, erfüllt und ihnen zuteilwerden (Zeph 3,14-20).
Praktische Anwendung
Verbreite die gute Nachricht, dass Jesus lebt!
So wie Josephs Brüder Jakob die frohe Botschaft überbrachten, dass Joseph noch am Leben war (1Mo 45,26), so sollten auch wir anderen die frohe Botschaft bringen, dass Jesus lebt! Jakob dachte, Joseph wäre getötet worden und für immer tot, und der Durchschnittsmensch heute glaubt ebenfalls, Jesus wäre tot und beerdigt – für immer. Die frohe Botschaft für Jakob war, dass Joseph noch am Leben war und eine Stellung der Erhöhung, Macht und Autorität innehatte. Das Gleiche ist heute wahr über unseren Jesus Christus! Jakob erfuhr die Wahrheit über Joseph allerdings erst, als es ihm erzählt wurde. Auch wir müssen die Wahrheit weitergeben, dass Jesus lebt. So wie Jakob die Botschaft erst glaubte, als ihm der Beweis vorgelegt wurde, so werden auch heute viele Leute die frohe Botschaft über Jesus erst dann glauben, wenn sie durch Beweise überzeugt sind. Weißt du genug über die Beweise der Auferstehung Jesu Christi, um sie einem Ungläubigen zeigen zu können? Wenn nicht – es gibt viele christliche Bücher zu diesem Thema.[3]
Lass dich nicht entmutigen, wenn Menschen nicht sofort zu Gläubigen werden. Sag ihnen die frohe Botschaft und zeig ihnen die Beweise. Verbreite das Wort! Jesus lebt!
Originaltitel: „He’s Alive!“
Quelle: www.growingchristians.org
Der englische Originaltext wurde nach der Übersetzung ins Deutsche von growingchristians leicht bearbeitet.
Übersetzung: Raymond Loyal
Anmerkungen
[1] Anm. d. Red.: Das Wort typos in 1. Korinther 10,11 finden wir im Neuen Testament im Textus Receptus, während der Nestle-Aland-Text typikos hat.
[2] Noch mehr Artikel über verschiedenste alttestamentliche Vorbilder sind unter „Devotions for Growing Christians“ zu finden. Suche dazu unter „Index of Topics L–Z“ nach dem Stichwort Pictures und Types.
[3] Anm. d. Red.: Zum Beispiel das Buch Die Tatsache der Auferstehung von Josh McDowell, Bielefeld: Christliche Literaturverbreitung, 62013. Aus dem gleichnamigen Buch stammt der auf SoundWords veröffentlichte Artikel „Indizienbeweise für die Auferstehung“. Siehe auch das Buch Tatsächlich: ER lebt! von Josh McDowell und Sean McDowell, Bielefeld: Christliche Literaturverbreitung, 2018.


