„Wenn Christus nicht auferweckt ist“
1. Korinther 15

Autor unbekannt

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Leitverse: 1. Korinther 15

1Kor 15,13-19: 13 Wenn es aber keine Auferstehung der Toten gibt, so ist auch Christus nicht auferweckt; 14 wenn aber Christus nicht auferweckt ist, so ist also auch unsere Predigt vergeblich, vergeblich auch euer Glaube. 15 Wir werden aber auch als falsche Zeugen Gottes befunden, weil wir in Bezug auf Gott bezeugt haben, dass er den Christus auferweckt habe, den er nicht auferweckt hat, wenn wirklich Tote nicht auferweckt werden. 16 Denn wenn Tote nicht auferweckt werden, so ist auch Christus nicht auferweckt. 17 Wenn aber Christus nicht auferweckt ist, so ist euer Glaube nichtig; ihr seid noch in euren Sünden. 18 Also sind auch die in Christus Entschlafenen verloren gegangen. 19 Wenn wir allein in diesem Leben auf Christus Hoffnung haben, so sind wir die elendesten von allen Menschen.

„Wenn Christus nicht auferweckt ist“, dann gibt es keine frohe Botschaft für die Menschen; dann ist Glaube Täuschung und wir sind noch in unseren Sünden (1Kor 15,17).

„Wenn Christus nicht auferweckt ist“, dann sind alle, die im Glauben gestorben sind, verloren, und wir Lebenden haben keine Hoffnung (1Kor 15,18.19).

„Wenn Christus nicht auferweckt ist“, dann fließen die dunklen Wogen des Todes hemmungslos weiter für immer und tragen das ganze Geschlecht sündiger Menschen in endloses Weh.

„Wenn Christus nicht auferweckt ist“, dann wurde Er besiegt, und unserer Sünden waren zu viele, als dass Er sie hätte tragen, und die Macht des Grabes war zu groß, als dass Er sie hätte brechen können.

„Wenn Christus nicht auferweckt ist“, dann hat Gott seinen Sohn verloren, und die Menschen haben keinen Retter; dann kann es auf Erden keinen Frieden und im Himmel keine Freude geben.

„Wenn Christus nicht auferweckt ist“, dann hat der Teufel triumphiert, der Thron Gottes ist erschüttert, alles Gute ist verdorben, alle Freude, alles Licht und alle Segnung ausgelöscht, und die, die Gott vertraut haben, dass Er sie retten und im Himmel und auf Erden Gerechtigkeit aufrichten würde, haben vergeblich geglaubt, und von all den Unglücklichen sind die, die auf Christus gehofft haben, die Allerunglücklichsten (1Kor 15,19).

„Nun aber ist Christus von den Toten auferweckt“ (1Kor 15,20).

„Gott sei Dank, der uns den Sieg gibt durch unseren Herrn Jesus Christus! Daher, meine geliebten Brüder, seid fest, unbeweglich, allezeit überströmend in dem Werk des Herrn, da ihr wisst, dass eure Mühe nicht vergeblich ist im Herrn“ (1Kor 15,57).


Originaltitel: „,Wenn Christus nicht auferweckt ist‘“
aus Der Dienst des Wortes, Jg. 9, 1931, S. 235–236;
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