Ist die ewige Verdammnis wirklich „ewig“?
Matthäus 25,46

Charles Henry Mackintosh

© EPV, online seit: 09.04.2011, aktualisiert: 09.09.2018

Leitvers: Matthäus 25,46

Mt 25,46: Und diese werden hingehen in die ewige Pein, die Gerechten aber in das ewige Leben.

Von einem Leser haben wir eine Anfrage bezüglich des äußerst ernsten Gegenstandes von der ewigen Verdammnis erhalten. Dieser Schreiber scheint mir die Gefühle einer großen Zahl von Menschen auszudrücken. Dabei sei darauf hingewiesen, dass er keineswegs als ein Leugner oder als Kritiker schreibt, sondern als ein ehrlich Fragender. Und wir sind in keiner Weise bekümmert darüber, dass man uns auffordert, hinsichtlich einer Frage von solcher Bedeutung ein klares und entschiedenes Zeugnis abzulegen.

Der Leser hat uns gebeten, ihm darzulegen, „was der Heilige Geist über diese Sache aussagt“. Diesem Wunsch kommen wir gern nach: Wir sind fest davon überzeugt, dass das Wort Gottes in größter Klarheit und Vollkommenheit die ewige Verdammnis lehrt.

Wortvorkommen: Ewig

Das Wort, das mit „ewig“ übersetzt wird, kommt rund siebzigmal im Neuen Testament vor. Hier einige Beispiele:

  • Mt 18,8): … in das ewige Feuer geworfen zu werden.

  • Mt 19,16: … um ewiges Leben zu haben.

  • MMt 35,46: Und diese werden hingehen in die ewige Pein, die Gerechten aber in das ewige Leben.

  • Mk 3,29: … sondern ist ewiger Sünde schuldig.

  • Lk 16,9: … man euch aufnehme in die ewigen Hütten.

  • Lk 18,30: … in dem kommenden Zeitalter ewiges Leben.

  • Joh 3,15.16.36; 5,24: Wer an den Sohn glaubt, hat ewiges Leben.

  • Röm 16,26: … nach Befehl des ewigen Gottes.

  • 2Kor 4,17: Denn das schnell vorübergehende Leichte unserer Trübsal bewirkt uns ein über jedes Maß hinausgehendes, ewiges Gewicht von Herrlichkeit.

  • 2Kor 4,18: Wir schauen nicht das an, was man sieht, sondern das, was man nicht sieht; denn das, was man sieht, ist zeitlich, das aber, was man nicht sieht, ewig.

  • 2Kor 5,1: Denn wir wissen, dass, wenn unser irdisches Haus, die Hütte, zerstört wird, wir einen Bau von Gott haben, ein Haus, nicht mit Händen gemacht, ein ewiges, in den Himmeln.

  • 2Thes 1,9: … die Strafe erleiden werden, ewiges Verderben vom Angesicht des Herrn und von der Herrlichkeit seiner Stärke.

  • 2Thes 2,16: Er selbst aber, unser Herr Jesus Christus, und Gott, unser Vater, der uns geliebt und uns ewigen Trost und gute Hoffnung gegeben hat durch die Gnade.

  • 2Tim 2,10: Deswegen erdulde ich alles um der Auserwählten willen, damit auch sie die Errettung erlangen, die in Christus Jesus ist, mit ewiger Herrlichkeit.

  • Heb 5,9: Und, vollendet worden, ist er allen, die ihm gehorchen, der Urheber ewigen Heils geworden.

  • Heb 9,12: … als er eine ewige Erlösung erfunden hatte.

  • Heb 9,14: Er hat durch den ewigen Geist sich selbst ohne flecken Gott geopfert.

  • Heb 9,15: … die Verheißung des ewigen Erbes.

  • 2Pet 1,11: Der Gott aller Gnade aber, der euch berufen hat zu seiner ewigen Herrlichkeit in Christus Jesus …

  • 2Pet 1,11: … in das ewige Reich unseres Herrn und Heilandes Jesu Christi.

  • 1Joh 5,20: Dieser ist der wahrhaftige Gott und das ewige Leben.

  • Jud 7: … indem sie des ewigen Feuers Strafe leiden.

Fazit aus diesen Schriftstellen

Uns ist gut bekannt, dass die Leugner der Lehre von der ewigen Verdammnis sich bemühen, den Beweis zu erbringen, dass das Wort „ewig“ in der griechischen Sprache nicht „ewig“ bedeutet. Und das ist ein Grund, warum wir eine solche Anzahl von Schriftstellen anführten, in denen das griechische Wort aionios vorkommt, und in denen es der Heilige Geist in solcher Mannigfaltigkeit anwendet.

Dasselbe Wort „ewig“, das im Hinblick auf die Strafe der Gottlosen benutzt wird, wird auch angewandt im Hinblick auf das Leben der Gläubigen, im Hinblick auf die Errettung und Erlösung, in der sie sich freuen, und auf die Herrlichkeit, die sie erwarten, im Hinblick auf jene Wohnungen, in denen sie wohnen werden, und auf die Erbschaft, die zu genießen sie sich jetzt schon erfreuen.

Darüber hinaus wird dasselbe Wort für Gott (Röm 16,26) und für den Heiligen Geist (Heb 9,14) gebraucht. Wenn man daher auf der Meinung beharrt, dass das Wort „ewig“ nicht die Bedeutung von „ewig“ hat, wenn es in Verbindung mit der Bestrafung der Gottlosen gebraucht wird, auf welche Sicherheit könnten wir uns dann stützen, dass es die Bedeutung von „ewig“ hat, wenn es im Zusammenhang mit dem Leben, der Glückseligkeit und der Herrlichkeit der Erlösten benutzt wird?

Wer hat die Berechtigung – und mag er noch so gelehrt sein –, aus den siebzig Stellen, in denen das griechische Wort aionios vorkommt, sieben herauszusuchen und zu behaupten, dass es gerade in diesen sieben nicht „ewig“ bedeutet, in allen übrigen Stellen aber doch? Niemals ist irgendjemand hierzu berechtigt.

Menschen mögen argumentieren, wie sie wollen. Sei es über Gottes Mildherzigkeit und Güte, sei es über die Unvereinbarkeit mit der Barmherzigkeit Gottes, so etwas wie eine ewige Verdammnis überhaupt zuzulassen – oder sei es auch die vermeintlich fehlende Angemessenheit zwischen einigen Jahren der Sünde und einer endlosen Ewigkeit der Strafe: Eine einzige Zeile der Heiligen Schrift genügt unserer Überzeugung nach völlig, zehntausend solcher Vernunftschlüsse hinwegzufegen. Und sei es auch solch gelehrtes Dogma wie jenes, das behauptet, das Wort „ewig“ würde im Griechischen nicht „ewig“ bedeuten.

„Wo ihr Wurm nicht stirbt und das Feuer nicht erlischt“ (Mk 9,16). Was für eine ernste Aussage! Mögen die Menschen sich davor hüten, sie nicht genau so anzunehmen, wie sie dasteht, oder eigene Überlegungen darüber anzustellen! Vielmehr sollen sie dieser Aussage Glauben schenken und vor dem kommenden Zorn fliehen – jetzt zu Jesu fliehen, der am Fluchholz auf Golgatha starb, um uns vor dem ewigen Feuer zu retten.

Ableitungen aus anderen Wahrheiten

Aber die Wahrheit von der ewigen Verdammnis ist in der Heiligen Schrift nicht nur klar niedergelegt, ebenso klar wie die Ewigkeit Gottes selbst oder irgendetwas, was mit Ihm zu tun hat, sondern wir sind überzeugt, dass sich diese Wahrheit unvermeidlich aus anderen Wahrheiten ableitet, die man gewöhnlich gar nicht in Frage stellt. Die Unsterblichkeit der Seele zum Beispiel. Hat der Sündenfall hieran etwas geändert? Niemals. Durch den Odem des Allmächtigen erhielt der Mensch unsterbliches Leben, und wir haben keinerlei Befugnis, irgendwie zu behaupten, dass sein Fall hieran etwas änderte. Er wurde unsterblich erschaffen, was seine Seele betrifft ist er unsterblich, und folgerichtig wird er unsterblich sein. Ja, irgendwo muss er ewig leben. Gewaltiger Gedanke! Viele lieben ihn nicht. Viel lieber würden sie sagen: „Lasst uns essen und trinken, denn morgen sterben wir.“ Lieber würden sie sterben wie ein Tier, das zugrunde geht. Und genau dieser Wunsch ist ganz ohne Zweifel die eigentliche Ursache der Meinung, die Verdammnis könne keine ewige sein. „Der Wunsch ist der Vater des Gedankens.“ Aber, ach: Der Mensch wird jener furchtbaren Tatsache gegenüberstehen, die da heißt: Ewigkeit. Ob errettet oder verloren, ihr kann er nicht entfliehen. Entweder muss er die Unsterblichkeit der Seele leugnen oder er muss die Wahrheit von der ewigen Verdammnis anerkennen.

Nimm ferner die Lehre von dem Sühneopfer Christi. Wenn irgendetwas Geringeres als die ewige Verdammnis der Sünde angemessen ist, was bedurfte es dann eines in Ewigkeit unfasslichen Opfers, um von dieser Strafe zu befreien? Konnte kein geringeres als das unvergleichliche und an Wert unschätzbare, göttliche Opfer des Sohnes Gottes irgendjemand von dem höllischen Feuer retten, und dieses Feuer sollte kein ewiges sein? Vergoss der Herr Jesus sein kostbares Blut, um uns von den Folgen unserer Schuld zu retten und diese Folgen sollten nur zeitliche sein?

Auf irgendeine Behauptung dieser Art können wir uns nicht einlassen. Stimme der Wahrheit von der Unendlichkeit des Opfers Christi zu – und wir begründen von dort her die Wahrheit von der ewigen Verdammnis.

Zeitliche Sünde – ewig Strafe

Der Frage hinsichtlich der vermeintlich fehlenden Angemessenheit zwischen einigen Jahren der Sünde und einer Ewigkeit der Strafe und des Jammers messen wir nicht die geringste Bedeutung zu. Denn wir sind nicht der Überzeugung, dass dies der wahre Weg ist, diesen Gegenstand abzuwägen. Der einzige Maßstab, der uns die ganze Wahrheit offenbaren kann, ist einzig und allein das Kreuz. Und wir sind der Überzeugung, dass die Leugner der Lehre von der ewigen Verdammnis dem Kreuz dadurch Unehre, ja Schande erweisen, indem sie es zu einem Mittel der Befreiung von einem Gericht, das nicht von ewiger Dauer ist, herabwürdigen.

Ewige Verdammnis nicht vereinbar mit der Liebe Gottes

Und nun zu der Meinung, die behauptet, eine ewige Verdammnis sei unvereinbar mit dem Charakter Gottes. Gerade diesem Gedanken wird anscheinend von vielen besonders große Bedeutung beigemessen. Wie sie meinen, kann eine ewige Trübsal niemals mit der göttlichen Barmherzigkeit und Güte in Übereinstimmung gebracht werden. Aber jene, die diesen Einspruch geltend machen, scheinen zu vergessen, dass es eine andere Seite dieser Frage gibt, die beachtet werden muss, wenn wir in diesem Punkt ein für alle Mal zu einem Ergebnis kommen wollen. Was verlangt die göttliche Gerechtigkeit, seine Heiligkeit, seine Wahrheit? Muss dies nicht in Betracht gezogen werden? Können wir einem Argument einige der Wesensmerkmale Gottes zugrunde legen, andere hingegen ausklammern? Ganz gewiss nicht. Wir müssen sie alle sehen. Und das Kreuz Christi hat sie alle derart in Übereinstimmung gebracht, dass alle vernunftbegabten Geschöpfe sie verstehen können. Im Kreuz hat Gott dem Sünder seine vollkommene Liebe gezeigt, aber dort hat Er auch seinen vollkommenen Hass der Sünde gegenüber offenbar werden lassen.

Wenn nun ein Mensch diesen einzigen Weg der Rettung bewusst ablehnt – dieses vollkommene Heilmittel, diesen göttlichen Weg der Vorsorge –, was kann dann noch geschehen? Gott kann die Sünde nicht in seine Gegenwart kommen lassen. Seine Augen sind zu heilig, als dass sie Sünde und Ungerechtigkeit anschauen könnten. Können uns die Leugner der Lehre von der ewigen Verdammnis sagen, was zu tun ist? Wie nur lässt sich diese Frage lösen? Sie geben zur Antwort: Durch Vernichtung, das heißt, der Mensch vergeht wie ein Tier. Aber dies wird niemals geschehen! „Und der HERR Gott (Gott der Herr) … hauchte in seine Nase den Odem des Lebens; und der Mensch wurde eine lebendige Seele“ (1Mo 2,7). Wurde dies jemals widerrufen? Gibt es in dem ganzen Buch Gottes auch nur andeutungsweise eine Grundlage für diese „Vernichtungs-Theorie“?

Wenn, dann müsste diese Grundlage erst produziert werden. Wir sehen in diesem Gedanken nichts anderes als eine höchst erbärmliche Ausflucht, einen jämmerlichen Versuch, den schrecklichen Gedanken an die Ewigkeit loszuwerden. Aber es wird nicht gelingen. Lass den Menschen sein Auge auf das inspirierte Wort Gottes richten, dort findet er jenes gewaltige Wort: „Ewigkeit!“ „Ewigkeit!“ „Ewigkeit!“ Lass ihn sein Ohr nur gerichtet sein lassen auf jene Stimme, die der Tiefe seines sittlichen Seins entspringt, und er wird dasselbe, seine Seele ergreifende Wort hören: „Ewigkeit!“ „Ewigkeit!“ „Ewigkeit!“ Er kann es nicht loswerden. Er kann es nicht abschütteln. Er ist der harten Tatsache ausgeliefert, dass er ewig leben muss.

Aber, was geschieht dann mit seiner Sünde? Sie kann nicht in die Gegenwart Gottes kommen. Gott und Sünde können nie zusammen sein. Das ist ein unumstößlicher Grundsatz. Gott ist gut, zweifellos, und der Beweis seiner Güte ist die Gabe seines Sohnes. Aber Er ist auch heilig; und zwischen Heiligkeit und Sünde muss eine ewige Trennung sein; so dass wir zu derselben ernsten Schlussfolgerung kommen, dass alle, die in ihren Sünden sterben, alle, die sterben und Gottes gewaltige Vorkehrung, Sünden zu vergeben, missachtet haben, die Folgen dieser Sünden werden tragen müssen in dem See, der mit Feuer und Schwefel brennt von Ewigkeit zu Ewigkeit.

Allversöhnung und Allvernichtung

Hat der Leser jemals über Johannes 3,36 nachgedacht?

Joh 3,36: Wer an den Sohn glaubt, hat ewiges Leben; wer aber dem Sohn nicht glaubt, wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt auf ihm.

Hier finden wir eine gewaltige Aussage. Sie widerlegt zwei besondere Irrlehren unserer Tage, nämlich die Allversöhnungslehre und die Allvernichtungslehre. Dem Verfechter der Allversöhnungslehre wird gesagt: „Wer aber dem Sohn nicht glaubt, wird das Leben nicht sehen“, und dem Anhänger der Allvernichtungslehre wird zugerufen: „sondern der Zorn Gottes bleibt auf ihm“ (dem Ungläubigen). Wenn er „das Leben nicht sehen“ wird, dann kann er nicht wieder zurechtgebracht werden; und wenn „der Zorn Gottes auf ihm bleibt“, kann sein Leben niemals ausgelöscht werden.

Bekehre dich

Weiter soll diese Angelegenheit hier nicht erörtert werden. Aber den unbekehrten Leser möchten wir ganz, ganz dringend bitten, stillezustehen und diese Frage von allerhöchster Bedeutung ernstlich zu bedenken. Möge er sich nicht durch eitle Reden betrügen lassen. Möge er nicht einer unwahren Kritik Gehör schenken, die ihm gern weismachen möchte, dass das Wort „ewig“ im Griechischen nicht „ewig“ bedeutet; denn – mit größter Sicherheit – es bedeutet „ewig“, einerlei, ob im Hebräischen, Griechischen, Lateinischen, Englischen oder im Deutschen. „Ewig“ kann niemals „zeitlich“ bedeuten, und „zeitlich“ kann niemals „ewig“ bedeuten, in keiner Sprache unter dem Himmel.

Und weiter, lass ihn nicht einer falschen Sentimentalität Glauben schenken, die ihn gern dazu überreden möchte, Gott sei zu gütig, als dass Er irgendeines seiner Geschöpfe dem höllischen Feuer übergeben könnte. Gott war so gütig, „dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe“. Aber Gott ist zu heilig, um Sünde in den Himmel zu lassen; und deshalb, lass ihn, anstatt sich mit der vergeblichen Hoffnung der Vernichtungstheorie abzugeben, wenn man es überhaupt als „Hoffnung“ bezeichnen kann, auf das sichere Wort Gottes bauen, das ihm volles, freies und ewiges Heil durch das Blut des Lammes anbietet.

Unser Gott hat kein Gefallen am Tod des Gesetzlosen. Seine Langmut ist auf die Errettung des Sünders gerichtet. Er will nicht, dass irgendjemand verlorengeht, sondern dass alle zur Buße kommen. Es ist kein Grund vorhanden, weswegen der Leser verlorengehen sollte. Gott wartet darauf, seine Gnade erweisen zu können. Die Tür der Gnade steht weit offen, und das Schwert des Gerichts ist in der Scheide. Doch eilends kommt der Augenblick, in dem sich alles ändert, und dann werden alle, die in ihren Sünden sterben, in bitterem Weh erfahren, dass trotz aller Argumente, die sich auf unwahre Kritik und falsche Sentimentalität stützten, die Strafe für die Sünde eine ewige Strafe ist und sein muss.

„Ich sage aber euch, meinen Freunden: Fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten und danach nichts weiter zu tun vermögen. Ich will euch aber zeigen, wen ihr fürchten sollt: Fürchtet den, der nach dem Töten Gewalt hat, in die Hölle zu werfen; ja, sage ich euch, diesen fürchtet“ (Lk 12,4.5).


Originaltitel: „Die ewige Verdammnis“
aus Hilfe und Nahrung, Ernst-Paulus-Verlag, 1971, S. 339–345

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