Kurze Studie über das Kommen des Herrn (5)
Die Auferstehung und das Gericht

George André

© SoundWords, online seit: 23.12.2009, aktualisiert: 01.02.2018

Leitverse: Hebräer 9,27; Johannes 5,22-30

Heb 9,27: Und ebenso wie es den Menschen gesetzt ist, einmal zu sterben, danach aber das Gericht …

Joh 5,22-30: 22 Denn der Vater richtet auch niemand, sondern das ganze Gericht hat er dem Sohn gegeben, 23 damit alle den Sohn ehren, wie sie den Vater ehren. Wer den Sohn nicht ehrt, ehrt den Vater nicht, der ihn gesandt hat. 24 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und dem glaubt, der mich gesandt hat, hat ewiges Leben und kommt nicht ins Gericht, sondern ist aus dem Tod in das Leben übergegangen. 25 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Es kommt die Stunde und ist jetzt, da die Toten die Stimme des Sohnes Gottes hören werden, und die sie gehört haben, werden leben. 26 Denn wie der Vater Leben in sich selbst hat, so hat er auch dem Sohn gegeben, Leben zu haben in sich selbst; 27 und er hat ihm Gewalt gegeben, Gericht zu halten, weil er des Menschen Sohn ist. 28 Wundert euch darüber nicht, denn es kommt die Stunde, in der alle, die in den Gräbern sind, seine Stimme hören 29 und hervorkommen werden: die das Gute getan haben, zur Auferstehung des Lebens, die aber das Böse verübt haben, zur Auferstehung des Gerichts. 30 Ich kann nichts von mir selbst aus tun; so, wie ich höre, richte ich, und mein Gericht ist gerecht, denn ich suche nicht meinen Willen, sondern den Willen dessen, der mich gesandt hat.

Die Auferstehung

Die ewige Existenz der Seele

Als Gott den Menschen bildete, „hauchte [er] in seine Nase den Odem des Lebens; und der Mensch wurde eine lebendige Seele“ (1Mo 2,7). So ist der Mensch mit Gott verbunden; er erhält seine Seele, seinen Atem, unmittelbar von Gott, und diese Seele existiert ewig, ob die Person zum Glauben kommt oder ungläubig bleibt. Im Moment des leiblichen Todes kehrt der Leib, der Staub ist, zurück zur Erde, aber der Geist kehrt zu Gott zurück, der ihn gegeben hat (Pred 12,7).

Die Auferstehung des Leibes

In Johannes 5,29 spricht der Herr Jesus von zwei Auferstehungen: die eine zum „Leben“, die andere zum „Gericht“. Die Auferstehung ist nicht dasselbe Ereignis wie die Wiederkunft des Herrn. Es stimmt, dass bei der Entrückung der Gläubigen die Toten in Christus im selben Augenblick leiblich auferstehen; aber dies sind zwei verschiedene Dinge.

1. Korinther 15 nennt die Einzelheiten in Bezug die Auferstehung, und besonders die Verse 20 bis 24 zeigen die verschiedenen Etappen:

  • zuerst Christus, „der Erstling“ (1Kor 15,20)
  • dann „die, die des Christus sind bei seiner Ankunft“ (1Kor 15,23), einschließlich der auferstandenen Toten in Christus (1Thes 4)
  • die beiden Zeugen aus Offenbarung 11
  • die während der großen Trübsal verstorbenen Märtyrer (Off 20,4-6).

Diese Auferstehung zum Leben, zu der diese Gruppen gehören, wird auch die „erste Auferstehung“ genannt (Off 20,6). Diejenigen, die teilhaben an der ersten Auferstehung, sind gänzlich befreit vom „zweiten Tod“, das heißt von der ewigen Trennung der Seele von Gott (der „erste Tod“ bedeutet die Trennung der Seele vom Leib).

Offenbarung 20,5 ergänzt: „Die Übrigen der Toten wurden nicht lebendig, bis die tausend Jahre vollendet waren.“ Weil also alle Gläubigen aller Zeiten auferstanden sind, sind „die Übrigen der Toten“ diejenigen, die in ihren Sünden gestorben sind. Wir begegnen ihnen im Vers 12: „Große und Kleine, vor dem [großen,weißen] Thron stehen Thron“ (Off 20,12). Dies ist die Auferstehung zum Gericht (Off 20,13): „Und wenn jemand nicht geschrieben gefunden wurde in dem Buch des Lebens, so wurde er in den Feuersee geworfen“ (Off 20,15).

Drei Gerichte

2. Korinther 5,10 erklärt: „Denn wir müssen alle vor dem Richterstuhl des Christus offenbar werden, damit jeder empfange, was er in dem Leib getan hat, nachdem er gehandelt hat, es sei Gutes oder Böses.“

Im Ganzen gesehen ist der „Richterstuhl Christi“ der einzige, der existiert. Eigentlich gibt es keine drei verschiedenen Richterstühle, sondern vielmehr drei Vorladungen vor dasselbe Gericht. Es ist derselbe Richter in den drei Gerichtsfällen. Jedoch ist der Ort des Gerichts nicht derselbe, und diejenigen, die vor Gericht erscheinen, sind auch nicht dieselben Personen. Wenn wir hier vom Richterstuhl Christi sprechen, so haben wir den vor Augen, vor dem die Erkauften „offenbar werden“.

Der Richterstuhl Christi

Der Richterstuhl Christi, wo die Gläubigen alle „offenbar werden“ (nicht „gerichtet“), findet nach der Entrückung der Gemeinde statt, jedoch vor der Hochzeit des Lammes. Es wird nicht möglich sein, sich am Herrn und seiner Herrlichkeit völlig zu erfreuen, wenn noch Schatten zwischen unserer Seele und Ihm vorhanden sind. Es muss alles offenbar, aufgedeckt und ins Licht gestellt werden. Das Böse muss als solches gesehen werden, damit wir uns der Gnade, durch die wir mittels Christi Werk rein geworden sind, völlig bewusst werden. Das Gute hat keinen Verdienst, denn die Gnade hat es bewirkt; dennoch wird es Lohn für das Gute geben.

Aber wenn die Frucht des Geistes im Gläubigen nicht gewachsen ist, weil das Fleisch dies verhindert hat, wird dies offenbar. Man wird den ganzen Weg, den Gott uns in Gnade geführt, wo Er uns geholfen, getragen und bewahrt hat, zurückschauen können. Alles, was gut oder schlecht in sich selbst war, wird nach Gottes Beurteilung bewertet. Wir werden nicht verurteilt, aber wir werden in völligem Einvernehmen mit Gott sein, und unsere Herzen, die völlig befreit sein werden, werden Ihn freimütig anbeten.

Der Blick auf den Richterstuhl Christi erhält also im Herzen des Gläubigen das Bewusstsein der Majestät Gottes als Richter aufrecht, ein Empfinden, das der Gnade Gottes nicht widerspricht. Im Gegenteil, seine Gnade wird völlig offenbar sein. Aber das Bewusstsein, dass wir alle vor diesem Richterstuhl offenbar werden müssen, ermahnt uns einerseits dazu, dass wir in allen Dingen dem Herrn zu gefallen versuchen, und andererseits drängt es die Erkauften – in dem Gefühl, dass der Sünder vor Gott erscheinen muss – dazu, die Menschen im Blick auf ihr Heil zu „überreden“, indem sie sie ermahnen: „Wir bitten an Christi statt: Lasst euch versöhnen mit Gott!“ (2Kor 5,20).

Das Gericht für die Lebenden (Mt 25,31-46)

Dieses Gericht findet dann statt, wenn „der Sohn des Menschensohn kommen wird in seiner Herrlichkeit … und alle Nationen werden vor ihm versammelt werden“ (Mt 25,31.32). Dies wird bei dem Kommen des Herrn in Herrlichkeit stattfinden, wenn sein Reich auf der Erde gegründet wird. All diejenigen, die dann noch auf der Erde leben werden, werden vor dem „Thron der Ehre“ erscheinen. Ihr Herzenszustand wird nach ihren Werken ins Licht gestellt, das heißt nach ihrem Verhalten denjenigen gegenüber, die der Herr „seine Brüder“ nennt, das sind die, die das Evangelium des Reiches verkündet haben. Der Glaube wird anhand der Werke bewiesen. Die „Schafe“ werden das Reich ererben, jedoch zu den „Böcken“ wird Er sagen: „Geht von mir, Verfluchte, in das ewige Feuer, das dem Teufel und seinen Engeln bereitet ist“ (Mt 25,41).

Der große weiße Thron (Off 20,11-15)

Diese dritte Gerichtsverhandlung wird stattfinden nach dem letzten Aufstand, der dem Tausendjährigen Reich folgen wird: „Die Erde entfloh und der Himmel, und keine Stätte wurde für sie gefunden“ (Off 20,11; vgl. 2Pet 3,10). Vor diesem Gericht werden alle jene erscheinen, die auferstanden, aber nicht lebendig gemacht sind, alle, die in ihren Sünden gestorben sind; sie werden „gerichtet, jeder nach seinen Werken“ (Off 20,13). Hier handelt es sich nicht mehr um das „Offenbarwerden“, damit die Gnade, die durch Blut Christi von allen Sünden und Fehlern gereinigt und Gutes für Gott hervorgebracht hat, klar herausgestellt wird. Jeder muss zu seinen Werken stehen. Kein Einziger von den „Erkauften des Herrn“ wird vor diesem Gericht erscheinen, so wie es in Johannes 5,24 steht: „Wer glaubt, … hat ewiges Leben und kommt nicht ins Gericht“; aber für die Sünder, die nicht durch das Blut Christi gereinigt worden sind, gibt es dann keinerlei Hoffnung mehr: „Was wird das Ende derer sein, die dem Evangelium Gottes nicht gehorchen!“ (1Pet 4,17).

Drei moralische Charakter des Gerichtes

Unterscheidend

Insbesondere bei der Wiederkunft des Herrn, ob im Augenblick der Entrückung der Heiligen oder bei seinem Erscheinen in Herrlichkeit, hat das Gericht unterscheidenden Charakter: eine deutliche und endgültige Trennung zwischen denen, die das Leben haben, und jenen, die das Leben nicht haben.

Diese Wahrheit findet sich vor allem in den sieben Gleichnissen im Matthäusevangelium:

  1. Das Gleichnis vom Unkraut im Acker (Mt 13,24-43)
    „Dann werden die Gerechten leuchten wie die Sonne in dem Reich ihres Vaters“, während „die, welche die Gesetzlosigkeit tun, … in den Feuerofen“ geworfen werden (Mt 13,42.43).

  2. Das Gleichnis vom Fischnetz (Mt 13,47-50)
    Und sie werden „die guten [Fische] in Gefäße zusammen[lesen], aber die schlechten“ hinauswerfen. Die Engel werden sie verlesen „und die Bösen aus der Mitte der Gerechten aussondern und sie in den Feuerofen werfen“.

  3. Das Gleichnis vom Hochzeitsmahl (Mt 22,1-14)
    Dort sitzen die Gäste in festlichen Kleidern zu Tisch, jedoch wurde derjenige, der kein hochzeitliches Gewand trug, „in die äußerste Finsternis“ geworfen. Bis zur Ankunft des Königs waren alle zusammen am Tisch! Erst als der König kam, um die Gäste zu sehen, findet die Trennung statt.

  4. Das Gleichnis vom Knecht, der über das Haus des Herrn gesetzt ist (Mt 24,45-51)
    Den treuen Knecht wird Er „über seine ganze Habe setzen“, wo hingegen Er den bösen Knecht „entzweischneiden und ihm sein Teil geben wird mit den Heuchlern“.

  5. Das Gleichnis von den zehn Jungfrauen (Mt 25,1-13)
    Die klugen Jungfrauen, die Öl in den Lampen hatten, gehen mit dem Bräutigam hinein, während sich die törichten Jungfrauen vor der verschlossenen Tür befinden.

  6. Das Gleichnis von den Talenten (Mt 25,14-30)
    Der treue Knecht tritt ein „in die Freude des Herrn“, während der unnütze Knecht „in die äußerste Finsternis“ geworfen wird.

  7. Das Gleichnis von den Schafen und Böcken (Mt 25,31-46)
    Dort werden, wie wir bereits gesehen haben, die Gerechten „in das ewige Leben“ eingehen, jedoch die Verfluchten „werden hingehen in die ewige Pein“.

Siebenmal finden wir in den Evangelien den Satz: „Dort wird das Weinen und das Zähneknirschen sein“ (Mt 8,12; 13,42.50; 22,13; 24,51; 25,30; Lk 13,28).

Die Ausdruck „Der eine wird genommen, der andere gelassen“ kann, obwohl er im Zusammenhang mit der Erscheinung des Herrn in der Herrlichkeit gebraucht wird, moralisch auch auf die Entrückung der Gläubigen angewandt werden.

Austeilend

Das Gericht hat einen verleihenden Charakter: Es gibt eine Belohnung für das, was die Gnade bewirkt hat. Dieser Lohn betrifft den Dienst, der getan wurde, wie wir das in den Gleichnissen von den Talenten und von dem Knecht, der über das Gesinde des Herrn gesetzt ist, gesehen haben. Der treue Knecht, der seinen Mitknechten zur rechten Zeit ihre Nahrung gegeben hat, wird danach über die ganze Habe des Herrn gesetzt. Paulus, der den guten Kampf gekämpft, den Lauf vollendet und Glauben gehalten hatte, erwartete „die Krone der Gerechtigkeit“, die der HERR nicht nur ihm geben wird, „sondern auch allen, die seine Erscheinung lieben“ (2Tim 4,8).

Das Symbol der Krone wird verschiedentlich benutzt, um die Belohnung anzudeuten:

  • „Krone der Herrlichkeit“ (1Pet 5,4)
  • „Krone des Lebens“ (Jak 1,12; Off 2,10)
  • „Krone“ ohne nähere Bezeichnung für Philadelphia (Off 3,11)
  • „unvergängliche Krone“ (1Kor 9,25)
  • und andere.

Vergeltend

Wegen der persönlichen Verantwortung wird jedem vergolten „nach seinem Werk“, nach „seinen Werken“, nach „seinem Wandel“, es sei gut oder böse. 1. Korinther 3,12-15 zeigt dies im Zusammenhang mit dem Dienst im Haus Gottes. Das Feuer wird das Werk eines jeden erproben. Wenn das Werk bleibt, wird es Lohn geben. Wenn das Werk verbrennt, wird es Verlust geben. Und der, der den Tempel Gottes verdorben hat, wird selbst verdorben werden. Der Diener in Matthäus 24,48, der den Namen hatte, ein Diener des Herrn zu sein, es aber in Wirklichkeit nicht war, wird seinen Teil bei den Heuchlern haben – die Vergeltung für seinen Wandel.

Die Hochzeit des Lammes

In Lukas 22,30 verheißt der Herr Jesus seinen Jüngern, dass sie eines Tages an seinem Tisch sitzen werden. In Johannes 14 gibt Er ihnen die Zusicherung, dass sie eines Tages bei Ihm im Hause seines Vaters sein werden. Johannes 17 sagt, dass Er will, dass sie seine Herrlichkeit sehen. Er sagt sogar in Lukas 12,37, dass Er „sich umgürten und sie sich zu Tisch legen lassen und … hinzutreten und sie bedienen“ würde. All diese Ausdrücke zeigen die Vertrautheit und die Stellung, die der Herr zu seiner eigenen Ehre den Seinen im Himmel geben will.

In Offenbarung 19 wird von der Hochzeit des Lammes im gleichen Sinn berichtet. Von der Braut wird gesagt: „Und es wurde ihr gegeben, dass sie sich kleide in feine Leinwand, glänzend und rein; denn die feine Leinwand sind die Gerechtigkeit der Heiligen.“ Sie hat sich also vor der Hochzeit bereitet. Diese Vorbereitung findet auf der Erde statt und besteht aus den gerechten Taten der Heiligen. Das Gewand aus feiner Leinwand ist hier nicht der Mantel der Gerechtigkeit, das weiße Kleid, das uns durch das Werk Christi erworben wurde, sondern es ist das Ergebnis unseres Wandels hier unten auf der Erde. Man könnte sagen, dass wir in dieses Kleid auf der Erde Tag für Tag neue Fäden hineinweben.

Aber vor dem Preisgericht Christi – zeitlich gesehen vor der Hochzeit des Lammes – wird sich der Wert der Fäden zeigen, die wir hinzugefügt oder hineingewebt haben. Dies ist gemeint, wenn es heißt: „Seine Frau hat sich bereitet“ (Off 19,7). Ebenso ist es nach 1. Korinther 11,27-31 auch angebracht, dass man sich selbst prüft, bevor man das Mahl des Herrn einnimmt. So wird vor dem großen Hochzeitsmahl im Himmel alles durch das Licht offenbart. Dass man sich vor dem Mahl des Herrn selbst prüft, soll nicht dazu führen, dass wir uns vom Mahl enthalten, sondern dass wir wieder ganz neu die Gnade berühren, die uns erkauft hat. Nichts wird diese Gnade mehr offenbaren als das Licht des Preisgerichts Christi. Im völligen Bewusstsein der Gnade wird die Braut sich zu Tisch setzen: „Und es wurde ihr gegeben, dass sie sich kleide …“ (Off 19,8).

Aber es gibt noch mehr. Im Zusammenhang mit dem Abendmahl ist die Rede vom Tisch des Herrn; dort verkündigen wir den Tod des Herrn, während wir bei der Hochzeit das Mahl des Lammes haben. Natürlich ist der, dessen Tod wir verkündigen, das Lamm Gottes und der Erlöser; jedoch auf der Erde ist die Rede vom Tisch des Herrn, um das Gewicht auf seine Rechte zu legen, die Ihm gebühren, nämlich Gehorsam und Ehre. Im Himmel handelt es sich nicht um die Hochzeit des Herrn, sondern um die des Lammes. Der, den die Braut an ihrer Seite haben wird, ist nicht nur ihr Herr, den sie anbetet, nicht nur der, der hernach in seiner Herrlichkeit erscheinen wird, in seiner Macht als König der Könige und Herr der Herren, sondern Er ist auch das Lamm! Er ist der, welcher sich für die Braut geopfert hat, der für sie gelitten hat, dessen durchbohrte Hände auf die durchgestandenen Schmerzen und auf seine Liebe am Kreuz hinweisen. Die Schmerzen sind vergangen, aber die Liebe vom Kreuz bleibt ewiglich.

Ehre, Macht und Herrlichkeit
Sei dem Lamm zu aller Zeit!
Der uns gewaschen durch sein Blut,
Wie haben wir’s durch Ihn so gut!
Bald dürfen wir zum Festmahl gehen
Und dürfen Ihn dort oben sehn!
Ja, komm Herr Jesus!

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Originaltitel: „Courte étude sur la venue du Seigneur (5)“, (1949) 
Quelle: http://www.bible-notes.org/article-622-courte-etude-sur-la-venue-du-seigneur-5.html

Übersetzung: Heidy Seitzinger


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