Gottes Souveränität bei der Erlösung des Menschen (8)
Versöhnung

Roy A. Huebner

© SoundWords, online seit: 10.08.2014, aktualisiert: 02.01.2018

Das Wort Versöhnung ist bereits viele Male aufgetaucht. Es ist gut, dieses Thema näher zu betrachten. 2. Korinther 5,18-20 und Kolosser 1,19-22 stellen den Sachverhalt der Versöhnung in seinem weitreichenden Charakter dar.

Der Dienst der Versöhnung

2Kor 5,18-20: 18 Alles aber von dem Gott, der uns mit sich selbst versöhnt hat durch Christus und uns den Dienst der Versöhnung gegeben hat: 19 Nämlich dass Gott in Christus war, die Welt mit sich selbst versöhnend, ihnen ihre Übertretungen nicht zurechnend, und er hat in uns das Wort der Versöhnung niedergelegt. 20 So sind wir nun Gesandte für Christus, als ob Gott durch uns ermahnte; wir bitten an Christi statt: Lasst euch versöhnen mit Gott!

Wir haben den Dienst der Versöhnung erhalten. Vielleicht wäre es hilfreich für uns, etwas mehr darüber zu wissen. Was wird hier über den Inhalt dieses Dienstes ausgesagt? Es sind drei Dinge:

1. Gott war in Christus, die Welt mit sich selbst versöhnend

„Dass Gott in Christus war, die Welt mit sich selbst versöhnend“ – diese Formulierung bezieht sich auf Christus während seines Lebensweges auf der Erde bis hin zum Kreuz. Es gefiel der ganzen Fülle [der Gottheit], in Ihm zu wohnen (Kol 1,19; 2,9). Dies war vom Augenblick der Fleischwerdung an der Fall und dies prägte alle seine Worte, Werke und Wege. In seinem Dienst an Sündern bat Er sie ernstlich: „Kommt her zu mir“ (Mt 11,28). Er rechnete ihnen ihre Vergehungen nicht zu (siehe Punkt 2 weiter unten).

Im Kapitel 1 haben wir das Ende der Prüfung des ersten Menschen betrachtet. Gottes Versöhnung der Welt mit sich selbst ist ebenfalls Teil der Prüfung des ersten Menschen und hat zu tun mit der letzten Prüfung in der Präsentation Christi an die Welt. Dieser Text sagt uns nicht, dass Gott in Christus ist und dass die Welt mit sich selbst versöhnt [Präsens], als würde dies jetzt gerade ablaufen.[1] Gottes Versöhnung der Welt mit sich selbst geschah, als Christus hier in der Welt war. Dies war der Charakter und Tenor der Worte, Werke und Wege Christi. Die Prüfung des gefallenen ersten Menschen diente dazu, um festzustellen, ob der Mensch wiederherstellbar wäre, und nicht, um Gott über das Ergebnis zu informieren; sondern damit wir verstehen sollten, dass der erste Mensch nicht wiederherstellbar ist. Was hätte es gezeigt, wenn der erste Mensch Christus angenommen hätte? Letztlich nichts anderes, als dass der erste Mensch wiederherstellbar war, und dann wäre die Welt mit Gott versöhnt worden. Stattdessen hasste und verwarf die Welt Ihn (Joh 1,10; 3,19; 7,7; 8,23; 16,8). Christus versicherte:

Joh 18,20: Ich habe öffentlich zu der Welt geredet, ich habe allezeit in der Synagoge und im Tempel gelehrt, wo alle Juden zusammenkommen, und im Verborgenen habe ich nichts geredet.

Gottes Prüfung des gefallenen ersten Menschen hatte die Form seines Handelns mit den Juden angenommen. Also repräsentierten die Juden den ersten Menschen. Daher konnte der Herr sagen: „Ich habe öffentlich zu der Welt geredet.“ Auf diese Weise wurde die Welt geprüft und auf diese Weise war Gott in Christus, die Welt mit sich selbst versöhnend. Diese Prüfung kann man auch in den folgenden Worten des Herrn Jesus sehen:

Joh 9,39: Zum Gericht bin ich in diese Welt gekommen, damit die Nichtsehenden sehen und die Sehenden blind werden.

Sehen Sie nicht die göttliche Souveränität in diesem Text? Allerdings war damals nicht die Zeit für die Vollstreckung des Gerichts gekommen, sondern die Schuld des Menschen wurde durch die Verwerfung Christi besiegelt – abgesehen natürlich davon, dass Gott die Augen einiger der geistlich Blinden öffnete, so dass sie sahen, wer Christus war. Gott sorgte in Christus für den Weg der Versöhnung der Welt. Die Welt verwarf Ihn.

Die Vorstellung, Gott gebe dem Sünder keinen Befehl, dem zu gehorchen er nicht fähig sei, ist absurd. Man kann diese Vorstellung nicht im Wort Gottes finden; hier ist der Wunsch der Vater des Gedankens. Sie wird erfunden von dem Widerwillen, einzugestehen, dass der Mensch völlig verloren ist. Der Mensch möchte etwas für seinen eigenen Willen und seine eigene Anstrengung retten. Doch Gott gab das Gesetz, und der Mensch war nicht fähig, es zu halten:

Röm 8,7: Die Gesinnung des Fleisches ist Feindschaft gegen Gott, denn sie ist dem Gesetz Gottes nicht untertan, denn sie vermag es auch nicht.

Gott wendet sich an den in der Verantwortung stehenden Menschen, und daraus wird irrigerweise geschlussfolgert, der Mensch sei fähig, der Verantwortung zu genügen. Das ist, als würde man sagen: Weil Gott das Gesetz gab, hätte der Mensch es halten können. Das ist, als würde man sagen: Als Gott in Christus war, die Welt mit sich selbst versöhnend, war die Welt fähig, darauf anzusprechen und versöhnt zu werden.[2] Wenn jemand Ihnen eine Million Euro schuldete und keinen Cent hätte, um Sie auszuzahlen, würden Sie dann – wenn er zu Ihnen käme und sagte, er sei unfähig, Sie auszuzahlen – zu ihm sagen: „Keine Sorge, Sie haben keine Verantwortung zu zahlen, weil Sie nicht zahlen können“?

Aber das ist wirklich nicht das Thema, über das wir uns jetzt auslassen wollen. Der Sohn kam in die Welt zum Gericht über diese Welt – und dieses Gericht wird zu gegebener Zeit vollstreckt werden – und um souverän zu handeln, indem Er Augen öffnete und andere in ihrer Blindheit bestärkte. Ich wiederhole: Das Gericht sollte nicht vollstreckt werden, als Er hier war. Daher lesen wir (in 2. Korinther 5,19):

2. Ihnen ihre Übertretungen nicht zurechnend

Damit übereinstimmend sagt Johannes 12,45-48:

Joh 12,45-48: 45 Wer mich sieht, sieht den, der mich gesandt hat. 46 Ich bin als Licht in die Welt gekommen, damit jeder, der an mich glaubt, nicht in der Finsternis bleibe; 47 und wenn jemand meine Worte hört und nicht bewahrt, so richte ich ihn nicht, denn ich bin nicht gekommen, um die Welt zu richten, sondern um die Welt zu erretten. 48 Wer mich verwirft und meine Worte nicht annimmt, hat den, der ihn richtet: Das Wort, das ich geredet habe, das wird ihn richten am letzten Tag.

In diesem Abschnitt werden mehrere Tatsachen sichtbar, die direkt den Sachverhalt betreffen, dass Gott in Christus war, die Welt mit sich selbst versöhnend:

  1. Gott war in Christus (Joh 12,45).
  2. Christus offenbarte Gott (Joh 12,45).
  3. Christus war nicht hier, um zu jener Zeit das Gericht zu vollstrecken (Joh 12,47).
  4. Christus und seine Worte und sein Werk aufzunehmen ist das Wesen der Versöhnung (Joh 12,48).
  5. Christus wurde von der Welt verworfen und die Welt wurde nicht mit Gott versöhnt (Joh 12,48).
  6. Das Gericht ist sicher, aber es wird in der Zukunft stattfinden und fand nicht damals schon statt (Joh 12,48).

Es ist klar: Wenn ihnen ihre Sünden zugerechnet worden wären, als unser Herr hier war, hätte das Gericht damals stattgefunden. Das bedeutet nicht, dass sie nicht mancherlei Vergehungen für schuldig befunden worden wären; es bezieht sich auf die Zeit der Vollstreckung des Gerichts.

3. Er hat in uns das Wort der Versöhnung niedergelegt

Gott in Christus wurde verworfen und die Welt wurde nicht versöhnt. Aber genau diese Verwerfung seiner Person in Christus benutzte Er, um für den Anlass für das Werk Christi am Kreuz zu sorgen, wodurch Gott auf gerechte Weise dem Sünder vergibt und den Sünder mit sich selbst versöhnt. Wir haben in der Zwischenzeit den Dienst dieser Versöhnung, bevor die Versöhnung aller Dinge stattfindet. Die Christen, als diejenigen, die mit Gott versöhnt worden sind, haben diesen Dienst als Botschafter Christi. So arbeitet Gott jetzt immer noch in Bezug auf die Versöhnung (wenngleich nicht für die Welt, sondern) für Sünder. Gott ist immer noch in Christus, aber jetzt sind wir Christi Botschafter und „bitten an Christi statt“. Und so bitten Christi Botschafter im Namen und Auftrag Gottes; sie bitten Sünder, sich versöhnen zu lassen. Der Sünder bedarf dessen, dass er mit Gott versöhnt wird (und selbstverständlich nicht, dass Gott mit ihm versöhnt wird). Wir Christen sind jetzt schon mit Gott versöhnt (Kol 1,21.22).

Die Versöhnung aller Dinge

Kol 1,19-22: 19 Denn es war das Wohlgefallen der ganzen Fülle, in ihm zu wohnen und 20 durch ihn alle Dinge mit sich zu versöhnen – indem er Frieden gemacht hat durch das Blut seines Kreuzes –, durch ihn, es seien die Dinge auf der Erde oder die Dinge in den Himmeln. 21 Und euch, die ihr einst entfremdet und Feinde wart nach der Gesinnung in den bösen Werken, 22 hat er aber nun versöhnt in dem Leib seines Fleisches durch den Tod, um euch heilig und untadelig und unsträflich vor sich hinzustellen.

Die Versöhnung aller Dinge liegt ganz klar noch in der Zukunft. Die Macht Gottes wird in Erscheinung treten, um Gottes Beziehung zu allen Dingen entsprechend dem Wert des vergossenen Blutes Christi aufzurichten. Dieser Wert entspricht der Herrlichkeit und dem Wert der Person Christi, und diese Herrlichkeit und dieser Wert sind dem am Kreuz vollbrachten Werk verliehen worden. Der „Friede durch das Blut seines Kreuzes“ ist die großartige Grundlage. Wir haben jetzt Frieden mit Gott, weil wir jetzt versöhnt sind, aber die Versöhnung dessen, was auf der Erde und in den Himmeln ist, steht noch aus. J.N. Darby schrieb:

In Israel wurde das Blut auf den Gnadenthron gesprengt, und so wurde Sühnung vollzogen, Friede gemacht; aber darüber hinaus wurde alles besprengt und die Sünden des Volkes wurden bekannt. Dies ist in Bezug auf Israel und die Schöpfung noch nicht geschehen. Was das Äußere betrifft, so bleibt es immer noch von Gott entfernt, obwohl Friede gemacht ist. Wir wissen, dass es das Wohlgefallen Gottes ist, alles, was im Himmel und auf Erden ist, kraft dieses Blutes [Christi] zu versöhnen. Die Ordnung aller Dinge wird unter einer neuen Herrschaft wiederhergestellt werden. Die Schuldigen, die in ihren Sünden bleiben, werden außerhalb dieses Segensszenarios bleiben; aber der Himmel und die Erde werden von der Macht des Bösen völlig befreit werden (und während des Tausendjährigen Reiches sogar von seiner Gegenwart, was seine Manifestation, sein sichtbares Auftreten betrifft; und noch später vollkommen von seiner Gegenwart), und zwar gemäß der Kraft jenes Blutes, das zwischen Gut und Böse geschieden hat, gemäß dem Charakter Gottes selbst. Auf diese Weise wird Gott verherrlicht werden, dass Friede gemacht ist. Gott kann frei handeln, um zu segnen; aber hier ist das Werk zweifach, so wie die Herrlichkeit der Person Christi, und bezieht sich auf dieselben Gegenstände wie seine Herrlichkeit. Es liegt im Ratschluss Gottes, alles, was im Himmel und auf der Erde ist, durch Christus mit sich selbst zu versöhnen. Die Christen aber hat Er bereits versöhnt. Sie waren einst nicht nur verunreinigt wie die Kreatur, sondern sogar Feinde nach der Gesinnung; aber Er hat sie bereits in dem Leib seines Fleisches durch das Werkzeug des Todes versöhnt. Das vollkommene Werk, das Christus in seinem Leib vollbracht hat, indem Er unsere Sünden ausgelöscht und Gott, seinen Vater, vollkommen verherrlicht hat, hat uns in Beziehung zu Gott in seiner Heiligkeit gebracht, gemäß der Wirksamkeit jenes Werkes. Mit anderen Worten: Sein Werk ist wirksam, uns vollkommen versöhnt, heilig, makellos und tadellos vor sein Angesicht zu stellen; und zwar dieses Werkes bewusst, ebenso auch der Liebe, die es gewirkt hat, und der Gunst, in die wir gebracht sind, so dass unser Herz in diesem Sinn zu Gott zurückgebracht ist: Wir sind mit Gott versöhnt; vorausgesetzt natürlich, dass wir standhaft im Glauben bis ans Ende bleiben.[3]

Die Bösen werden nicht mit Gott versöhnt werden, ungeachtet dessen, was die Allversöhner behaupten.[4] Zwar werden die Höllenwesen ganz sicher ihre Knie in dem Namen Jesu beugen (Phil 2,10), aber trotz alledem wird ihr Teil in der äußeren Finsternis sein, und diese Finsternis ist nicht Teil des neuen Himmels und der neuen Erde. Die Hölle bildet keinen Teil des neuen Himmels und der neuen Erde.

Der Herr Jesus starb, um die Sünde (nicht Sünden) der Welt wegzunehmen (Joh 1,29). Die Sünde ist noch nicht entfernt. Hebräer 9,26 sagt uns, dass Christus erschienen ist, um durch sein eigenes Opfer die Sünde aufzuheben. Der Punkt ist der: Die Grundlage für das Hinwegnehmen der Sünde, was die Versöhnung aller Dinge mit sich bringt, ist in dem Werk am Kreuz gelegt worden. Ihre eigentliche Hinwegnahme wartet auf den neuen Himmel und die neue Erde.

Dazu ist erschienen der Sohn Gottes, dass Er die Werke des Teufels vernichte (1Joh 3,8). Aber die Werke des Teufels sind noch nicht vernichtet und werden es nicht sein, bis der neue Himmel und die neue Erde kommen. In Hebräer 2,14 lesen wir, dass Christus „durch den Tod den zunichtemachte, der die Macht des Todes hat, das ist den Teufel“. Der Teufel „hat“ immer noch diese Macht. Das Kreuz legte die Grundlage dafür, dies (Heb 2,14) zu vollbringen, aber es wartet immer noch auf die Zukunft. Und so lesen wir in 1. Korinther 15,24.25, dass der letzte Feind, der vernichtet werden wird, der Tod ist. Dies geschieht mit dem Ende des Tausendjährigen Reiches und folgt auf die „kleine Zeit“ [Off 20,3]. Es ist alles Vorbereitung für den neuen Himmel und die neuen Erde.

Was ist mit Johannes 12,31?

Joh 12,31: Jetzt ist das Gericht dieser Welt; jetzt wird der Fürst dieser Welt hinausgeworfen werden.

Ist Satan bereits ausgestoßen? Natürlich nicht. Die Schrift sagt uns, dass er jetzt „der Gott dieser Welt“ ist (2Kor 4,4). Ist das Gericht an der Welt vollstreckt worden? Noch nicht, aber die Welt ist bereits unter dem Gericht, und zu gegebener Zeit wird dieses Gericht an ihr vollstreckt werden. Johannes 12,31 spricht vorwegnehmend von diesen Dingen. Und so lesen wir, dass „der Fürst dieser Welt gerichtet ist“ (Joh 16,11), doch dieses Gericht ist noch nicht vollstreckt worden. Die Zeit wird kommen, wenn der Teufel und seine Engel in den Feuersee geworfen werden, der für sie bereitet ist; und zu ihnen werden die Bösen zu ewiger, bewusster Strafe kommen. Alles, was Gott entgegensteht, wird entfernt werden, und wenn der neue Himmel und die neuen Erde ins Dasein gerufen werden, wird alles, was Gott entgegensteht, draußen sein. Es ist außerhalb dessen, worauf die „Versöhnung aller Dinge“ hindeutet: den neuen Himmel und die neue Erde.

Apostelgeschichte 3,21, die „Wiederherstellung aller Dinge“, wird an anderem Ort detailliert betrachtet; sie hat mit der tausendjährigen Herrschaft Christi zu tun.[5]

In diesen Dingen spricht Gottes Wort von Auswirkungen des Kreuzes. Aber nicht alle Auswirkungen des Kreuzes sind jetzt bereits tatsächlich verwirklicht. Und der Glaube glaubt Ihm, der so spricht, wie Abraham Gott glaubte, „der die Toten lebendig macht und das Nichtseiende ruft, wie wenn es da wäre“ (Röm 4,17).

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Anmerkungen

[1] Die Vorstellung, dies geschehe gerade jetzt, könnte den Fünf-Punkte-Calvinisten zusagen. Ihnen gefällt es, den Begriff „Welt“ die Auserwählten bedeuten zu lassen. Demnach würde Christus jetzt die Auserwählten versöhnen. Wenn man aber sieht, dass es sich auf Christi Dienst, als Er hier auf der Erde war, bezieht, wird es schwierig für diese Sicht des Wortes „Welt“ in diesem Text.

[2] Es ist ein besonderes Merkmal des Johannesevangeliums, dass die Verwerfung Christi ganz am Anfang steht: Johannes 1,10.11. Die Welt konnte Ihn genauso wenig aufnehmen, wie sie den herabgesandten Geist aufnehmen kann: „… den Geist der Wahrheit, den die Welt nicht empfangen kann, weil sie ihn nicht sieht noch ihn kennt. Ihr kennt ihn, denn er bleibt bei euch und wird in euch sein“ (Joh 14,17). Man beachte dabei genau das Wort „kann nicht“. Es bedeutet Unfähigkeit. Der Mensch ist völlig verloren.

[3] Synopsis, a.a.O.

[4] Siehe J.N. Darbys Untersuchung von Andrew Jukes „The Second Death and the Restitution of All Things“ in Collected Writings, 31:75-123; und F.W. Grants „Facts and Theories as to the Future State“, zu finden in The Conscious, Eternal Punishment of the Wicked, erhältlich bei Present Truth Publishers.

[5] Elements of Dispensational Truth, Bd. 1, 2. Aufl., Kap. 4.4 (bei Present Truth Publishers erhältlich).


„Chapter 8: Reconciliation“
aus God’s Sovereignty and Glory in the Election and Salvation of Lost Men
Present Truth Publishers, Jackson, 2003

Übersetzung: S. Bauer


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