Gottes Souveränität bei der Erlösung des Menschen (Anhang 2)
Gemäßigter Calvinismus

Roy A. Huebner

© SoundWords, online seit: 23.10.2009, aktualisiert: 04.10.2018

Das „Kenosis“-Denkbild: Gott begrenzt seine Allmacht

Phil 2,7: Christus Jesus, der … sich selbst zu nichts machte und Knechtsgestalt annahm, in dem er in Gleichheit des Menschen geworden ist …

Das sogenannte „Kenosis“-Denkbild ist von dem Wort ekenosen abgeleitet, das in Philipper 2,7 für die Selbst-„Entleerung“ unseres Herrn gebraucht wird. Dieses Denkbild schlägt vor, dass der Sohn Gottes durch seine Selbstentäußerung auch seine Allwissenheit freiwillig beschränkte, so dass er hier als Mensch angeblich nicht allwissend war. Das gefällt natürlich solchen Leuten, die meinen, der Herr habe auch an Irrtümer geglaubt, die angeblich im Alten Testament vorhanden seien.[1] Natürlich ist es absurd, zu glauben, der Sohn habe irgendeine göttliche Eigenschaft abgelegt; denn dann wäre Er weniger als Gott.

Die Vorstellung, Gott habe beschlossen, sich hinsichtlich des menschlichen Willens selbst zu beschränken, ist mit dem Kenosis-Gedanken nahe verwandt. Es wird behauptet, Gott habe sich selbst beschränkt, indem Er den Willen des Menschen nicht zwinge. Auf diese Weise sei der Wille des Menschen zu einer souveränen Unverletzlichkeit erhoben worden. Gott sei nicht allmächtig über den menschlichen Willen. Gott habe sich selbst weniger als allmächtig gemacht.

Gottes souveräne Rechte wurden bereits im Garten Eden durch den Ungehorsam des Menschen angegriffen. Die Täuschung lautete: „Ihr werdet sein wie Gott {oder wie Götter}, erkennend Gutes und Böses“ (1Mo3,5). So sind die Menschen nun also Götter und haben einen moralisch souveränen Willen, den selbst Gott nicht verletzen kann. Nein, Er kann es nicht! Er hat seine eigene Souveränität begrenzt – das behaupten diejenigen, die an den moralisch freien Willen glauben. Das Ergebnis seiner Selbstbeschränkung ist also, dass Gott eigentlich nicht mehr allmächtig ist. Dieser Gedanke ist der Kenosis-Idee sehr ähnlich. Die eine Idee greift insbesondere die Allwissenheit an, die andere greift die Allmacht Gottes an. Beide wollen wir nun zurückweisen.

Man mag einwerfen, zwischen diesen beiden Ideen gebe es gar keine Übereinstimmung, weil es in dem einen Fall angeblich überhaupt keine Allwissenheit gibt (kann es denn eine partielle Allwissenheit geben?), während Gott andererseits wohl partiell allmächtig und partiell souverän sein könne. Wirklich?!

Norman Geislers Erklärung

Dr. Norman Geisler hält sowohl an der ewigen Sicherheit fest als auch am moralisch freien Willen des Menschen Gott gegenüber. Wenn jemand am moralisch freien Willen festhält, hat das offensichtlich auch Auswirkungen auf das, was er in Bezug auf die Erwählung vertritt. (Ebenso berührt es andererseits auch die Lehre von der Versöhnung.) Dr. Geisler hält an solchen Ansichten fest und formt dann seine Gedanken über Gott so, dass sie mit ihnen übereinstimmen. Einige seiner Aussagen erlauben eine treffende Zusammenfassung seiner Ansichten über diesen zurechtgeformten Gott. Geisler schreibt:

Gemäßigter Calvinismus
Gottes Vorherbestimmung stimmt mit seiner Vorkenntnis überein

Es gibt {neben dem Arminianismus und Calvinismus} noch eine dritte Alternative. Sie behauptet, Gott treffe seine Auswahl weder aufgrund noch trotz seiner Vorkenntnis der freien Wahl des Menschen. Wie die Heilige Schrift erklärt, sind wir „auserwählt nach (bzw. gemäß) der Vorkenntnis Gottes“ (1Pet 1,2). Das bedeutet: Es gibt keine chronologische oder logische Priorität der Auserwählung und der Vorkenntnis. Wie John Walvoord sehr aufschlussreich kommentiert, lehrt 1. Petrus 1,2 „keine logische Reihenfolge in der Wechselbeziehung von Auserwählung und Vorkenntnis, sondern die Tatsache, dass beide denselben zeitlichen Rahmen haben [coexistensive]“.[2] Mit anderen Worten: Alle Aspekte der ewigen Absichten Gottes sind gleichermaßen zeitlos.

Gott ist ein einfaches Wesen[3], dessen Eigenschaften mit seinem unteilbaren Wesen eins sind. Deshalb sind sowohl die Vorkenntnis als auch die Vorbestimmung eins in Gott.[4] Alles, was Gott weiß, bestimmt Er. Und alles, was Er bestimmt, weiß Er.

Gott befindet sich demnach in einer Determinationsschleife, in einem Circulus von Ursachen und Wirkungen ohne einen Anfangspunkt. Überdies befindet Er sich auch in einer Schleife mit dem Geschöpf. Aber Halt! In dieser Schleife wird Er sogar noch von dem Willen des Geschöpfes kontrolliert: Denn ist nicht der angeblich moralisch freie Wille des Geschöpfes der Ausgangspunkt und die Kontrollinstanz in dem ganzen System? Darüber hinaus muss es auch Gottes Wille gewesen sein, dem Willen des Menschen in dieser Schleife Unabhängigkeit einzuräumen. Eben diese Ausübung des göttlichen Willens muss aber außerhalb dieser Schleife stattgefunden haben – indem sie nämlich Vorrang hat, natürlich nicht im Sinne einer Zeitpriorität, sondern eines Entscheidungsvorrangs. Diese Ausübung des Willens Gottes muss eine göttliche Vorentscheidung gewesen sein, um diese ganze Beziehungsschleife überhaupt zu initiieren. Diese Idee besagt aber, dass „sowohl die Vorkenntnis als auch die Vorbestimmung eins in Gott“ sind. Deshalb muss die Vorentscheidung, den menschlichen Willen autonom zu machen[5], mit in die Schleife eingearbeitet werden, damit sie selbst auch Teil der Schleife ist. Dr. Geislers Sicht erfordert es, dass es außerhalb dieser Schleife keine Ausübung des Willens Gottes geben kann.

Selbst wenn die Auserwählung im Verhältnis zur Vorkenntnis deckungsgleich ist, dann beweist das gar nichts. Bei der Betrachtung von Römer 8,29 haben wir gesehen, dass die Vorkenntnis von Personen selektiv und unterscheidend ist, und zwar nicht nur aufgrund von Gottes allgemeinem Vorauswissen oder seiner Allwissenheit. Seine Vorkenntnis erstreckt sich grundsätzlich auf Personen, nicht auf ihr Verhalten. Dies gilt auch für 1. Petrus 1,2. Wir haben gesehen, dass in 1. Petrus 1,2 die Auserwählung nicht gemäß oder aufgrund des Verhaltens (oder Gehorsams) geschieht, sondern vielmehr „zum Gehorsam und zur Blutbesprengung Jesu Christi“. Der Gehorsam ist das Ziel, nicht der bestimmende Faktor der Auserwählung. Dr. Geisler fährt fort :

Um genau zu sein, sollten wir sagen, dass Gott von Ewigkeit her wissend vorherbestimmt und bestimmt alles weiß, was geschieht, wobei auch alle freien Handlungen eingeschlossen sind. Denn wenn Gott ein ewiges und einfaches Wesen ist[3], dann müssen auch seine Gedanken ewig aufeinander abgestimmt und geeint sein.

Nach der Sicht des gemäßigten Calvinisten kann die Vorauswahl Gottes nicht auf seine Vorkenntnis gegründet sein. Ebenso wenig kann seine Vorkenntnis auf seine Vorauswahl gegründet sein. Beide müssen gleichzeitige, ewige und aufeinander abgestimmte Handlungen Gottes sein.[7] Unsere Handlungen sind demgemäß wirklich frei, und Gott hat es auch so bestimmt, dass sie frei sein sollen. Gott ist völlig souverän in dem Sinn, dass Er tatsächlich bestimmt, was geschieht, und trotzdem ist der Mensch vollkommen frei und verantwortlich für das, was er zu tun wählt.[8]

Gott hat im Voraus erwählt, dass unsere Handlungen wirklich frei sein sollten. Und diese Vorauswahl, dass unsere Handlungen frei sein sollten, „kann […] nicht auf seine Vorkenntnis gegründet sein“. Trotzdem wusste Er aber im Voraus, dass unsere Handlungen wirklich frei sein würden. Sein Zuvorwissen, dass unsere Handlungen wirklich frei sein würden, kann nicht auf seine Vorentscheidung gegründet sein. Hier haben wir eine Denkschleife, einen Circulus. Und ein solcher Circulus hat keinen Anfangspunkt. Trotzdem behauptet Dr. Geisler: Gott ist völlig souverän in dem Sinn, dass Er tatsächlich bestimmt, was geschieht.

Für Geisler hat das Wort „souverän“ eine andere Bedeutung als für solche, die nicht an den moralisch freien Willen Gott gegenüber glauben. Deswegen kann er sich auch beklagen, wenn er beschuldigt wird, nicht an Gottes Souveränität zu glauben; er kann sagen, dass er sie bestätigt – allerdings nachdem er sie zuvor unterminiert hat, indem er sie in eine Schleife gesetzt hat, die nicht existiert.

Könnte dieser Gott ein anderes System entwerfen? Wenn ja, dann muss notwendigerweise gesagt werden, dass ein anderes, neues System existieren würde, weil es allein deswegen existieren muss, da „Gott von Ewigkeit her wissend vorherbestimmt und bestimmt alles weiß, was geschieht“. Wenn Er dennoch ein anderes System entwerfen könnte, wie könnte Er das tun und dabei seinen Willen ausführen, wenn sein Wille in der gegenwärtigen, jetzt tatsächlich existierenden Schleife involviert ist – so wie Dr. Geisler die Sache sieht? Mir scheint, dass seine Sicht Gott auf ein System beschränkt und etwas anderes nicht existieren könnte; für unsere Diskussion ist das aber eigentlich nicht wichtig.

In jedem Fall ist diese Ansicht eine dreiste Anmaßung gegen die freie Wahl Gottes, weil sie Gott in einen Circulus hineinzwingt, und zwar mit einer Argumentation, die die Worte „Bestimmung“ und „Souveränität“ ihrer Bedeutung beraubt. Der Kernpunkt und Gipfel dessen, was hier vorgestellt wird, besteht darin, dass Gott hier tatsächlich beschließt, dass Er selbst nicht in der Lage ist, in die moralische Willensfreiheit des Menschen einzugreifen. Und wie war Er dazu in der Lage, das zu bestimmen, da doch alles „ewig aufeinander abgestimmt und geeint“ ist? Für Gottes Bestimmung gibt es in dieser Zirkelschleife keinerlei Aktivität. Gott entscheidet nichts. Was die Entscheidung des Geschöpfes betrifft, so ist Gott in der Tat passiv (wiewohl Dr. Geisler diesen Ausdruck zurückweist). Gott bestimmt den Willen des Geschöpfes nicht; hierin ist Gott wirklich passiv. Nach dieser Auffassung ist nicht Gott, sondern das Geschöpf frei. Gott kennt die Handlungen des freien Willens, und deswegen bestimmt Er, nach dieser Ansicht, zugleich diese freien Handlungen. Tatsächlich ist Er in dieser Schleife dazu gezwungen.

Was bedeutet es nun, wenn das Geschöpf seine Willensfreiheit ausübt, indem es Christus ablehnt? Bedeutet das, dass Gott dann diese freie Handlung selbst bestimmt? Ganz sicher führt Geislers Argumentation zu einer solchen Schlussfolgerung. In diesem Denksystem beschränkt und kontrolliert der Mensch tatsächlich einen abhängigen Gott. So überrascht es auch nicht, wenn Dr. Geisler fortfährt, indem er verneint, dass Gott freie Handlungen erzwingt:

Es liegt kein Widerspruch darin, dass Gott von Ewigkeit her alle unsere freien Handlungen wissend zuvorbestimmt und sie ebenso auch bestimmend zuvor weiß. Denn Gott hat beschlossen, dass Geschöpfe mit einem sittlichen Bewusstsein frei handeln sollten. Er hat nicht beschlossen, dass sie gezwungen sein sollten, frei zu handeln. Was erzwungen ist, ist nicht frei, und was frei ist, ist nicht erzwungen. Kurz gesagt: Wir sind auserwählt, aber frei.[9]

Geisler sagt:

Gott bestimmt wissend im Voraus, was wir als frei Handelnde tun würden.

Er hat auch gesagt:

Gott ist vollkommen souverän – in dem Sinne, dass Er tatsächlich bestimmt, was geschieht.

Diese beiden Aussagen scheinen mir auf das Gleiche hinauszulaufen, und wenn Gott in voller Vorkenntnis unsere freien Handlungen im Vorhinein bestimmt hat, dann hat Er sie tatsächlich erzwungen.

Was folgt, ist eine Wiederholung dessen, was er schon vorher gesagt hat; es wird hier nur der Vollständigkeit halber hinzugefügt, obwohl es eigentlich überflüssig ist. Geisler schreibt:

Selbstbestimmte Handlungen sind im Widerspruch zu Gottes Vorkenntnis
Traditionelle Theisten, sowohl Calvinisten als auch Arminianer, glauben, dass Gott unfehlbar alles weiß, was geschehen wird. Wie aber soll dies möglich sein, wenn es freie Geschöpfe gibt? Es ist nicht schwer, zu verstehen, wie Gott ein notwendiges Ziel mit notwendigen Mitteln herbeiführen kann (wie zum Beispiel im Voraus zu bestimmen, dass der letzte Dominostein in einer fallenden Reihe ebenfalls fallen wird). Wie aber kann Gott ein notwendiges Ende mit bedingten Mitteln (wie Entscheidungsfreiheit) erreichen?

Antwort
Die Antwort liegt in der Tatsache, dass Gott unfehlbar und völlig sicher ganz genau weiß, wie jeder Mensch seine Freiheit gebrauchen wird. Vom Blickwinkel seiner Allwissenheit aus betrachtet ist die Handlung also völlig festgelegt. Doch vom Standpunkt unserer Freiheit aus betrachtet, ist sie nicht festgelegt. Gott weiß also ganz sicher, was wir aus freien Stücken tun werden … Damit soll nicht geleugnet werden, dass Gott Mittel einsetzt, die uns überreden und überzeugen sollen, damit wir in der von Ihm gewünschten Weise entscheiden. Es wird nur bestritten, dass Gott dabei jemals Zwang anwendet.[10]

All dieser Unsinn wie auch die Wahl eines abwertenden Wortes wie „Zwang“ soll nur leugnen, dass Sünder genötigt werden, hereinzukommen (Lk 14). Diese Nötigung besteht darin, dass Gott uns durch seinen eigenen Willen zeugt (Joh 1,13; Jak 1,18), indem Er sowohl das Wollen als auch das Wirken in uns hervorbringt zu seinem Wohlgefallen (Phil 2,13). Diese Wahrheit wird uns in Apostelgeschichte 13,48 vorgestellt:

  • Apg 13,48: Als aber die aus den Nationen es hörten, freuten sie sich und verherrlichten das Wort des Herrn; und es glaubten, so viele zum ewigen Leben bestimmt waren.

Das sind also die „Gezwungenen“. Außerdem leugnet Geisler ja nicht, „dass Gott Mittel einsetzt, die uns überreden und überzeugen sollen, damit wir in der von Ihm gewünschten Weise entscheiden“. Daraus folgt, dass Gott diese beeinflussenden Mittel nur bei einigen Leuten einsetzt, bei vielen anderen aber nicht. Die Schrift sagt:

  • 1Tim 2,4: Gott will, dass alle Menschen errettet werden.

  • 2Pet 3,8: Er will nicht, dass irgendwelche verlorengehen, sondern dass alle zur Buße kommen.

Also wünscht Gott zwar, dass alle gerettet werden, aber nur hinsichtlich einer bestimmten Anzahl setzt Er mit Erfolg diese beeinflussenden Mittel ein, um sie dazu zu bringen, sich in der von Ihm gewünschten Weise zu entscheiden. Allem Anschein nach hat Dr. Geislers Gott hierin bei einigen Personen Erfolg, während Er bei anderen versagt. In seinem System ist Gottes Überredungskraft also begrenzt. Und da Gott „von Ewigkeit her wissend vorherbestimmt und bestimmt alles weiß, was geschieht“, hat Er auch hierbei seine Versagensrate „wissend vorherbestimmt und bestimmt gewusst“. Zu einem solchen „Gott“ wird der ewig souveräne Gott in diesem System reduziert.

Die Wahrheit ist – kurz gesagt: Wir sind auserwählt, allerdings in Knechtschaft, und freigemacht.

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Anmerkungen

[1] Das Wesen dieser Selbstentäußerung wird beschrieben in Could Christ Sin?, erhältlich bei Present Truth Publishers.

[2] In: Lewis Sperry Chafer, John F. Walvoord, Major Bible Themes, rev. ed. (Grand Rapids Zondervan, 1974), S. 233.

[3] Wenn ein Philosoph über Gott redet, mag es vielleicht angemessen sein, wenn er Gott ein „einfaches Wesen“ nennt. Mir erscheint es aber anmaßend zu sein, wenn der Ton so von dem Töpfer redet.

[4] Weitere Argumente der Einfachheit halber siehe bei Thomas von Aquin, Summa Theologica, 1.3.4.

[5] Wir müssen dabei im Auge behalten, dass in diesem Denksystem der Mensch seine Willensautonomie verlieren muss, sobald er errettet ist, da er ja nicht wollen kann, wieder verlorenzugehen.

[6] Wenn ein Philosoph über Gott redet, mag es vielleicht angemessen sein, wenn er Gott ein „einfaches Wesen“ nennt. Mir erscheint es aber anmaßend zu sein, wenn der Ton so von dem Töpfer redet.

[7] Petrus schreibt: „auserwählt nach Vorkenntnis Gottes, des Vaters“ (1Pet 1,2).

[8] Ebd., S. 52–54.

[9] Ebd., S. 54 [S. 55].

[10] Ebd., S. 178 [S. 184, 185].


„Appendix 2: Moderate Calvinism“
aus God’s Sovereignty and Glory in the Election and Salvation of Lost Men
Present Truth Publishers, Jackson, 2003


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