Bibelstelle: Johannes 12

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Bild: L. Binder
Anbetung ist eine Lebensweise (D.R. Reid)
Markus 14,3-9; Matthäus 26,6-13; Johannes 12,1-8
Bibelstellen: Markus 14; Matthäus 26; Johannes 12, Stichwörter: Anbetung
Wenn wir alle Schriftstellen zum Thema Anbetung anschauen, können wir das ganz einfach wie folgt zusammenfassen: Anbetung bedeutet, dass ich Gott gegenüber anerkenne, wer Gott ist und was Gott tut. Diese Anerkennung muss von Herzen kommen ... mehr– sie besteht nicht einfach in einigen äußerlichen mechanischen religiösen Handlungen. Anbetung Gottes ist ohne Liebe unvorstellbar. Die Anerkennung kann vom Mund, aber auch von Herzen kommen. Das heißt, Anbetung kann entweder aus Worten bestehen – Lob und Dank an Gott, für das, was Er ist und was Er tut –, oder sie kann ohne Worte aus Taten bestehen. Zum Beispiel betet ein christlicher Student, der sich trotz Verspottung und Bedrängnis weigert, seine moralischen Maßstäbe zu erniedrigen, Gott an. Durch seine Lebensweise erkennt er Gott und seine Maßstäbe für Heiligkeit an. Auch ein Christ, der ohne Zorn oder Bitterkeit das von Gott annimmt, was andere eine Tragödie nennen, betet Gott an. Er erkennt vor Gott dessen Herrschaft und dessen Ansprüche an, die Er an sein Leben stellt.
Besonderheiten im Text der Heiligen Schrift – Tragen (Ch. Briem)
bastazo
Bibelstellen: Johannes 12
Ein kurzer Gedanke zu dem griechischen Wort für „wegtragen“ in Verbindung mit Judas.
Das Johannesevangelium (G. de Koning)
Bibelstellen: Joh; Joh 1; Joh 2; Joh 3; Joh 4; Joh 5; Joh 6; Joh 7; Joh 8; Joh 9; Joh 10; Joh 11; Joh 12; Joh 13; Joh 14; Joh 15; Joh 16; Joh 17; Joh 18; Joh 19; Joh 20; Joh 21;
Das Ziel dieses Evangelium ist, dass wir den Herrn Jesus als Gott, den Sohn, betrachten. Daher auch die Aufforderung „Siehe da, euer Gott“ (Jes 40,9). Auf der einen Seite lesen wir, dass niemand Gott jemals gesehen hat oder sehen kann ... mehr(Joh 1,18; 1Tim 6,16), doch andererseits wird vom Herrn Jesus gesagt, dass Er als der eingeborene Sohn, der in dem Schoß des Vaters ist, Ihn kundgemacht hat (Joh 1,18b; 14,9). Das wird in diesem Evangelium auf einzigartige Weise beschrieben.
Das Johannesevangelium (12) (W. Kelly)
Johannes 12
Bibelstellen: Johannes 12
Da war das Zeugnis, das Gott dem Herrn Jesus in Auferstehungskraft gab mit dem klaren Ergebnis eines tödlichen Hasses bei denen, die sich nicht durch Glauben beugten. Bevor ein neues Zeugnis gegeben wird, wird uns hier gestattet, Ihn in dem ... mehrHaus derer zu sehen, die Er in Bethanien liebte, wo der Geist uns einen neuen Beweis der Gnade und der Anerkennung seiner Herrlichkeit gibt, und das im Angesicht seines Todes.
Das Johannesevangelium (12) (H. Smith)
Johannes 12
Bibelstellen: Johannes 12, Stichwörter: Herrlichkeit Christi
Die Auferstehung des Lazarus bezeugt die Herrlichkeit Jesu als Sohn Gottes (Joh 12,1-11). Wir haben das Vorrecht, ein weiteres Zeugnis für seine Herrlichkeit zu sehen: als Sohn Davids (Joh 12,12-19) und als Sohn des Menschen (Joh 12,20-36). Das ... mehrErgebnis dieses dreifachen Zeugnisses für die Herrlichkeit Christi wird, soweit das Volk betroffen ist, in den abschließenden Versen dieses Kapitels dargelegt (Joh 12,37-50). Das Zeugnis für die Herrlichkeit Christi als Sohn Gottes wurde vom Volk deutlich verworfen; aber bevor uns die weiteren Zeugnisse seiner Herrlichkeit entfaltet werden, hat der Geist Gottes diesen bewegenden Vorfall in Bethanien eingeschoben, damit wir sehen können, dass es dort Menschen gab – seine eigenen Schafe –, von denen Er geliebt und geschätzt wurde.
Der Wert des Todes Christi (4) (D. Schürmann)
Ein Sohn zur Freude seines Vaters
Bibelstellen: Johannes 10; Johannes 12; Johannes 13
An drei Beispielen aus dem Johannesevangelium wollen wir sehen, auf welch eine Weise der Herr Jesus seinen Gott und Vater durch seinen Tod verherrlicht hat und was die Folgen davon für Ihn waren, dass auch der Vater Ihn verherrlicht hat.
Die Früchte der Auferstehung (W.T. Turpin)
Johannes 12,20.24; Hebräer 2,6-15
Bibelstellen: Johannes 12
Als Erstes wollen wir feststellen, dass bis zu dem Moment seiner Auferstehung der Herr Jesus sowohl in seinem wunderbaren Leben zur Freude Gottes als auch in seinem unvergleichlichem Tod am Kreuz allein war. Er war sogar selbst bis zu dem Moment ... mehrallein, bis Er seinen Platz öffentlich als auferstandener Mensch auf der Erde eingenommen hatte und Gott die Aufmerksamkeit auf die Tatsache seiner Auferstehung und auf das, was damit verbunden war, gerichtet hatte. Er war ein einsamer Mann, sein Leben war ein einsames Leben, schön, einzigartig, aber es gab niemand bei Ihm. Ja, es ist schon wahr, Er wählte und berief seine Jünger, damit sie bei Ihm sein sollten. Aber richtig begleitet haben sie Ihn eigentlich nie.
Die Herrlichkeit des Vaters und des Sohnes (1) (H.L. Rossier)
Johannes 12,1-36
Bibelstellen: Johannes 12
An dieser Stelle habe ich häufig darauf hingewiesen, dass das Wort von dem Herrn sagt: „Er seufzte tief“ (Joh 11,33), oder wie hier: „Meine Seele ist bestürzt“, oder auch: „Er ward im Geiste ... mehrerschüttert“ (Joh 13,21), doch dass sein Herz, der Sitz seiner Zuneigungen, niemals bestürzt wurde, wie das bei seinen Jüngern der Fall war (Joh 14,1). Nichts konnte auch nur für einen Augenblick seine Liebe verblassen lassen oder verschleiern – die Liebe, die Ihn erfüllte und die Ihn fest entschlossen zum Kreuz gehen ließ, ohne Widersprechen, ohne seinen Mund aufzutun, und das, damit das unendliche Verlangen seines Herzens, uns zu retten, erfüllt werden konnte. Doch seine Seele ist bis in ihre tiefsten Tiefen bestürzt. Konnte Er wünschen, die Gemeinschaft mit seinem Vater zu verlieren, Er, der sie von aller Ewigkeit her genossen hatte? Lieber Bruder, wie sollte doch diese schreckliche Angst in der Seele Christi vor dieser Trennung, die lediglich drei Stunden in der ewigen Existenz des Sohnes Gottes betrug, mehr zu unserem Gewissen sprechen! Sind wir sehr beunruhigt über eine verlorene Gemeinschaft? Wie viele Stunden, Tage, häufig Monate, manchmal Jahre, vergehen in unserem Leben ohne die Freude dieser Gemeinschaft, während der Herr im Blick auf diese kurze Unterbrechung sagte: „Jetzt ist meine Seele bestürzt“!
Einer – etliche – alle (F.v. Kietzell)
Johannes 12,3-8
Bibelstellen: Johannes 12, Stichwörter: Johannesevangelium
Kaum eine schönere, erhebendere Begebenheit finden wir auf dem irdischen Wege des Herrn, als die Geschichte seiner Salbung mit der „echten, sehr kostbaren“ Narde durch Maria in Bethanien. „Das Haus aber wurde von dem Geruch ... mehrder Salbe erfüllt.“ Eine einzig dastehende, liebliche Erquickung des Herrn am Beginn seines Leidensweges, ein wenig Honigseim, den Er, der wahre Jonathan, im vorüberschreiten bei der letzten, entscheidenden Verfolgung des Erbfeindes zu seinem Munde führte! „Und seine Augen wurden hell“ (1Sam 14,27). Nicht dass unser Herr, wie jener, dies irgendwie bedurft hätte; wir wissen, dass ein Ermatten bei Ihm, dem Sohne Gottes, nicht in Frage kam. Dennoch, welche Freude war es für Ihn!
Gottes Souveränität bei der Erlösung des Menschen (8) (R.A. Huebner)
Versöhnung
Bibelstellen: 2. Korinther 5; Kolosser 1; Johannes 12, Stichwörter: Versöhnung
Das Wort „Versöhnung“ ist bereits viele Male aufgetaucht. Es ist gut, dieses Thema näher zu betrachten. 2. Korinther 5,18-20 und Kolosser 1,19-22 stellen den Sachverhalt der Versöhnung in seinem weitreichenden Charakter ... mehrdar. Wir haben den Dienst der Versöhnung erhalten. Vielleicht wäre es hilfreich für uns, etwas mehr darüber zu wissen. Was wird hier über den Inhalt dieses Dienstes ausgesagt? Es sind drei Dinge:
Lektionen für Diener (S. Isenberg)
Am Beispiel von Martha und Maria
Bibelstellen: Lukas 10; Johannes 11; Johannes 12; Markus 10, Stichwörter: Dienst für den Herrn
Bevor wir mit dem Dienst starten, möchte der Herr Jesus uns bei sich zur Ruhe bringen. Maria wollte dem Herrn nicht nur zuhören, sondern wir lesen zuerst, dass sie „sich auch zu den Füßen Jesu niedersetzte“, und dann ... mehrheißt es weiter, dass sie „seinem Wort zuhörte“ (Lk 10,39). Er möchte, dass wir in Ihm unser völliges Genüge haben. Er möchte nicht nur, dass wir als mit Sünden Beladene zur Ruhe kommen, sondern dass wir auch nach unserer Bekehrung in unserem christlichen Alltag in Ihm Ruhe finden. Wie viel unruhige Betriebsamkeit gibt es nicht unter Christen. Viele dienen eifrig dem Herrn und kommen doch nie vor Ihm zur Ruhe. Guten Tag, Martha! „Du bist besorgt und beunruhigt um viele Dinge“ (Lk 10,41).
Warum Verlierer doch gewinnen (C. Runkel)
Eine Anleitung zu einem echt nachhaltigen Lebensstil
Bibelstellen: Johannes 12
Datum: 20.10.2019, Laufzeit: 70 min