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Anmerkung der Redaktion
Dieser Artikel stammt aus der Zeit vor dem Jahr 2000. Er spiegelt
nicht zwingend die heutige Meinung des Autors wieder, da der Autor seine
Gedanken in den letzten Jahren auf etlichen Gebieten sehr verändert hat,
siehe dazu auch unsere FAQ.
Dennoch haben wir diesen Artikel aufgenommen, da er sehr wohl die Meinung
der Redaktion wiedergibt.
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Leitverse: 2. Mose 10-13
Inhalt
Christliche Erziehung im Licht des 2. Buches Mose 1. Wir müssen unseren Kindern die Ereignisse in der Welt erklären 2. Wir dürfen unsere Kinder nicht allein lassen 3. Unsere Kinder sind nicht besser als die Kinder der Welt 4. Der HERR Jesus muss der Mittelpunkt unseres Familienlebens sein 5. Wir müssen Sauerteig aus dem Haus entfernen 6. Wir müssen unseren Kindern das Erlösungswerk des Herrn erklären 7. Wir müssen unsere Kinder zur Heiligung erziehen Schluss
In 2. Mose 10–13, am Anfang der Geschichte des Volkes Israel, gibt Gott uns
einige wertvolle Belehrungen über das Verhältnis zwischen Alt und Jung. Wir
stehen heute zwar nicht mehr am Anfang, sondern am Ende eines Zeitalters der
Heilsgeschichte Gottes, aber die Grundsätze, die Gott am Anfang eines
Zeitalters gibt, sind am Ende noch genauso gültig. Ich möchte sieben solcher
Grundsätze aufzeigen.
2Mo 10,1–2: Danach sprach der HERR zu Mose: Geh zum Pharao hinein, denn ich
habe sein Herz und das Herz seiner Hofbeamten verstockt, um diese meine Zeichen
mitten unter ihnen zu tun, und damit du vor den Ohren deiner Kinder und
Kindeskinder erzählst, wie ich den Ägyptern mitgespielt habe, und meine
Zeichen, die ich unter ihnen getan habe. So werdet ihr erkennen, dass ich der
HERR bin.
Der Pharao wollte das Volk Israel nicht ziehen lassen. Deshalb sandte Gott
zehn furchtbare Plagen über Ägypten — Zeichen seines machtvollen Handelns.
Als die dritte Plage kam, mussten sogar die heidnischen Zauberer zugeben: „Das
ist der Finger Gottes!“ (2Mo 8,15). Die Israeliten bekommen hier den
Auftrag, ihren Kindern diese Dinge zu erklären.
Auch in unserer Zeit ist Gottes Hand im Weltgeschehen zu erkennen. Wir sollen
zwar von der Welt abgesondert sein, aber das heißt nicht, dass wir den
Ereignissen in ihr völlig gleichgültig gegenüberstehen. Nein, wir folgen mit
größtem Interesse dem, was geschieht, denn wir sehen in diesen Dingen Zeichen,
in denen Gott gegenwärtig ist. Unsere Jugend versteht das jedoch nicht von
selbst. Sie werden in den Schulen mit diesen Dingen konfrontiert, aber von der
falschen Seite. Zu Hause und in den örtlichen Gemeinden sollten wir ihnen daher
anhand der Schrift die nötigen Erklärungen geben. Das ist nicht immer leicht,
weil viele Eltern diese Erklärungen selbst nicht kennen. Aber unsere Kinder
haben ein Recht darauf. Das ist eine dauernde Aufgabe in den Familien und in den
Gemeinden.
2Mo 10,8–10: Darauf wurden Mose und Aaron wieder zum Pharao gebracht, und
er sagte zu ihnen: Zieht hin, dient dem HERRN, eurem Gott! Wer alles soll denn
mitgehen? Mose antwortete: Mit unsern Jungen und mit unsern Alten wollen wir
gehen, mit unsern Söhnen und mit unsern Töchtern, mit unsern Schafen und mit
unsern Rindern wollen wir gehen; denn wir haben ein Fest des HERRN zu feiern. Er
aber sagte zu ihnen: So gewiss möge der HERR mit euch sein, wie ich euch mit
euren Kindern ziehen lasse! Seht doch selbst, dass ihr Böses vorhabt! So nicht!
Zieht doch hin, ihr Männer, und dient dem HERRN! Denn das ist es, was ihr
begehrt. Und man jagte sie vom Pharao hinaus.
Der Satan ist sehr bemüht, die Jungen von den Alten zu entfernen. Der Pharao
(ein Bild Satans) wollte den Männern erlauben, auszuziehen und dem HERRN ein
Fest zu feiern, aber er wollte auf keinen Fall, dass die Kinder mitzogen, denn
dann würde er das ganze Volk verlieren.
Auch unter uns hat der Satan die Alten schon weitgehend aufgegeben. Zwar sind
auch sie seinen Versuchungen noch ausgesetzt, aber die Chance, dass sie von dem
„Fest des HERRN“ noch einmal nach Ägypten zurückkehren, ist ziemlich
gering. Aber die Jugend, die sich noch nicht entschieden hat, die will er
festhalten. Und wir wissen, dass er manchmal Erfolg damit hat: Manche unserer
Jugendlichen ziehen es tatsächlich vor, in Ägypten zu bleiben.
Wer ist schuld daran? Manche machen es sich einfach und sagen: „Sie sind
eben ungeistlich, sie wollten nicht; wir haben es ihnen doch klar gesagt!“ Ja,
aber wie haben wir es ihnen gesagt? In welcher Gesinnung? Haben wir ihre Fragen
ernst genommen? Viele nehmen die Fragen ihrer Kinder überhaupt nicht ernst und
verlangen einfach blinden Gehorsam. Sie schicken ihre Kinder auf Schulen, wo sie
dazu ausgebildet werden, selbständig nachzudenken, und wenn sie es dann tun,
nehmen sie es ihnen übel. Nein, wir müssen unseren Kindern auf ihre Fragen
auch Antworten geben. Und wenn wir diese Antworten selbst nicht haben, müssen
wir sie uns beschaffen; es ist reichlich Literatur vorhanden. Wenn unsere Kinder
keine Antworten bekommen, sind wir schuld daran, dass sie in Ägypten
zurückbleiben.
Noch nie war es so schwierig wie heute, unsere Kinder für den Herrn zu
erziehen. Was alles auf sie zukommt in der Schule, an der Universität und
überall — wir wissen es nur ungenügend. Aber wir müssen Energie und Zeit
investieren, um ihnen zu helfen. Wir brauchen die Entschiedenheit eines Mose,
unsere Jugend nicht loszulassen, sondern mit ihnen ziehen zu wollen, Jung und
Alt gemeinsam.
2Mo 11,4 –7: Mose nun sagte zum Pharao: So spricht der HERR: Um Mitternacht
will ich ausgehen und mitten durch Ägypten schreiten. Dann wird alle Erstgeburt
im Land Ägypten sterben, von dem Erstgeborenen des Pharao, der auf seinem Thron
sitzt, bis zum Erstgeborenen der Sklavin hinter der Handmühle, sowie alle
Erstgeburt des Viehs … Aber gegen keinen von den Söhnen Israel wird auch nur
ein Hund seine Zunge spitzen, vom Menschen bis zum Vieh, damit ihr erkennt, dass
der HERR einen Unterschied macht zwischen den Ägyptern und den Israeliten.
In diesen Versen wird die zehnte und furchtbarste Plage über Ägypten
angekündigt. Bis dahin hatte Gott nur ihren Besitz angetastet, aber jetzt
trifft er die Ägypter an ihrer empfindlichsten Stelle: Er schlägt ihre
Erstgeborenen, die „Erstlinge der Kraft“ (Ps 78,51), ihren Stolz.
Es gibt wohl nichts, worin wir schwächer und empfindlicher sind als in Bezug
auf unsere Kinder. Auch wenn wir es nicht zugeben wollen und es nicht laut
sagen, sind wir doch irgendwie überzeugt, dass unsere Kinder besser sind als
die Kinder dieser Welt. Wie anständig sie aussehen, wie gut sie sich benehmen,
wie gehorsam sie sind! Und steht nicht hier in 2. Mose 11,7, dass Gott einen
Unterschied macht zwischen den Ägyptern und den Israeliten, dass Er unsere
Kinder also lieber hat als die Kinder der Welt?
Wenn wir so denken, machen wir einen gewaltigen Fehler, der erst in Kapitel
12 ganz sichtbar wird:
2Mo 12,3.7.12–13: Am Zehnten dieses Monats, da nehmt euch ein jeder ein
Lamm für ein Vaterhaus, je ein Lamm für das Haus! … Und sie sollen von dem
Blut nehmen und es an die beiden Türpfosten und die Oberschwelle streichen an
den Häusern … Und ich werde in dieser Nacht durch das Land Ägypten gehen und
alle Erstgeburt im Land Ägypten erschlagen vom Menschen bis zum Vieh … Aber
das Blut soll für euch zum Zeichen an den Häusern werden, in denen ihr seid.
Und wenn ich das Blut sehe, dann werde ich an euch vorübergehen: So wird keine
Plage, die Verderben bringt, unter euch sein, wenn ich das Land Ägypten
schlage.
Da sehen wir es. Gott ist nicht voreingenommen, dass er die Kinder der
Israeliten von sich aus lieber hätte als die Kinder der Ägypter. Für Gott
sind alle unsere Kinder Sünder und dem Gericht verfallen — es sei denn, sie
finden Schutz hinter dem Blut des Herrn Jesus. Unsere Kinder mögen anständiger
aussehen und besser gehorchen, aber wenn sie kein neues Leben aus Gott haben,
gehen sie verloren, und es wird ihnen im Verderben schlimmer ergehen als den
Kindern dieser Welt.
Immer wieder trifft man solche lieben Kinder, die meinen, weil sie in der
Versammlung aufgewachsen sind, weil sie gläubige Eltern haben, weil sie das
Wort Gottes gehört haben, weil sie sich so anständig benehmen und so gehorsam
sind, hätten sie einen Vorteil bei Gott und gehörten automatisch dazu.
Vielleicht lassen sie sich rechtzeitig taufen, und wenn das richtige Alter
gekommen ist, melden sie sich zum Brotbrechen — und die Brüder haben einen so
guten Eindruck von ihnen, dass sie sie ohne viele Fragen zulassen. Aber wenn sie
nicht gelernt haben, ganz persönlich hinter dem Blut des Lammes Schutz zu
finden und den Herrn Jesus im Glauben anzunehmen, sind sie genauso verloren wie
die Kinder dieser Welt.
Gott macht einen Unterschied — nicht weil die Kinder der Israeliten bei ihm
automatisch einen Vorteil haben. Gott macht einen Unterschied — nicht weil der
eine ein Israelit und der andere ein Ägypter ist. Gott macht einen Unterschied
— nicht weil das eine Kind in einer christlichen Familie aufwächst und das
andere in einer ungläubigen Familie. Gott macht nur diesen Unterschied: Wo ist
das Blut an den Türpfosten und wo nicht?
2Mo 12,3.6: Am Zehnten dieses Monats, da nehmt euch ein jeder ein Lamm für
ein Vaterhaus, je ein Lamm für das Haus! … Und ihr sollt es bis zum
vierzehnten Tag dieses Monats aufbewahren. Dann soll es die ganze Versammlung
der Gemeinde Israel zwischen den zwei Abenden schlachten.
Nach der neunten Plage kündigte Gott unmittelbar die zehnte Plage für die
folgende Nacht an (2Mo 11,4). Das Gebot, dass sie ein Lamm ins Haus aufnehmen
sollten, war also schon vorher ausgegangen. Die neunte Plage waren die drei Tage
Finsternis. Das bedeutet, dass die Israeliten das Lamm schon einen Tag vor der
neunten Plage ins Haus aufgenommen hatten, und sofort nach den drei Tagen der
Finsternis wurde das Lamm geschlachtet.
Über die neunte Plage heißt es in 2. Mose 10,22–23: „Da entstand im
ganzen Land Ägypten eine dichte Finsternis drei Tage lang. Man konnte einander
nicht sehen, und niemand stand von seinem Platz auf drei Tage lang; aber alle
Söhne Israel hatten Licht in ihren Wohnungen.“ Das bedeutet zunächst
natürlich buchstäblich Licht im Gegensatz zum Dunkel, aber ich möchte es
einmal moralisch anwenden. Drei Tage lang hatten die Israeliten Licht in ihren
Wohnungen; drei Tage lang war das Lamm der Mittelpunkt. Vom neuen Jerusalem wird
gesagt, dass es kein Licht brauchen wird, denn das Lamm selbst wird seine Lampe
sein (Off 21,23). Was ist das Licht in unseren Wohnungen?
Es ist für unsere Kinder etwas sehr Ärgerliches, wenn sie bei uns
feststellen, dass das ganze christliche Leben für uns nur eine Sitte ist, eine
Tradition. Kinder sehen sehr scharf. Sie durchschauen es, wenn wir nur unsere
religiösen Pflichten erfüllen, wenn der Glaube für uns aber weiter nicht viel
bedeutet und wir völlig von irdischen Dingen in Beschlag genommen werden. Und
dann fragen sie sich (menschlich gesprochen zu Recht), warum sie diese Pflichten
übernehmen sollen — und gehen hinaus in die Welt.
Was ist das Licht in unseren Wohnungen? Was ist der Leitfaden unseres
tagtäglichen Lebens?
2Mo 12,15: Sieben Tage sollt ihr ungesäuertes Brot essen; ja, gleich am
ersten Tag sollt ihr den Sauerteig aus euren Häusern wegtun.
Das Passah zu feiern, war nicht möglich, ohne nachher auch das Fest der
ungesäuerten Brote zu feiern. Dazu musste jeder Sauerteig aus dem Haus entfernt
werden. Das hört sich negativ an — und für manche Christen besteht das Leben
auch tatsächlich vor allem darin, Sauerteig zu erkennen und wegzutun. Sie
glauben, wenn man dieses nicht tut und jenes nicht im Haus hat und das
vermeidet, sieht alles gut aus. Aber wir haben zuerst festgestellt, dass das
Positive vorhanden sein muss: Leben im Licht des Lammes als echte, tiefe,
geistliche Realität. Wenn das nicht der Fall ist, hat es auch überhaupt keinen
Sinn, durchs Haus zu gehen und den Sauerteig wegzutun. Wenn wir unseren Kindern
nur beibringen, wie man den Sauerteig entfernt, ihnen aber nichts von dem
herrlichen Licht des Lammes zeigen, das unsere Wohnungen durchstrahlt und das es
zu einem Fest macht, zu Hause zu sein und mit dem Herrn Jesus zu leben,
vermitteln wir ihnen eine sehr einseitige Vorstellung vom christlichen Leben.
Diese beiden Dinge gehören zusammen. Nur dann kann man den Kindern auch
erklären, warum man keinen Sauerteig im Haus haben möchte.
2Mo 12,25–27: Und es soll geschehen, wenn ihr in das Land kommt, das euch
der HERR geben wird, wie er geredet hat, dann sollt ihr diesen Dienst ausüben.
Und es soll geschehen, wenn euch eure Kinder fragen: Was bedeutet dieser Dienst
für euch?, dann sollt ihr sagen: Es ist ein Passahopfer für den HERRN, der an
den Häusern der Söhne Israel in Ägypten vorüberging, als er die Ägypter
schlug, unsere Häuser aber rettete. Da warf sich das Volk nieder und betete an.
Es ist herrlich, wenn die Kinder heranwachsen und zum ersten Mal fragen: „Warum
machen wir das so am Sonntagmorgen mit dem Brot und dem Wein? Was bedeutet das?
Ist das auch für mich? Und das mit der Taufe, wozu ist das? Darf ich das auch?“
Wenn die Kinder mit solchen Fragen kommen, haben wir jede Menge Zeit. Dann geben
wir Zeugnis von dem mächtigen Erlösungswerk, das Gott zustande gebracht hat;
dann erzählen wir von dem Lamm und von seinem Blut; dann erklären wir, was die
Sklaverei Ägyptens bedeutet und wie man daraus befreit werden kann. Freuen wir
uns über diese Fragen, und schieben wir sie nicht weg — vielleicht aus
geistlicher Faulheit oder sogar aus Angst. Jeder Israelit sollte imstande sein,
seinen Kindern zu erzählen, warum er diesen Dienst tat.
Nachdem Mose dies erklärt hat, wirft sich das Volk nieder und betet an. Es
ist wunderbar, den Kindern davon erzählen zu können und dann auch mit ihnen
dem Herrn dafür zu danken – gemeinsam als Familie Gott zu preisen und
zusammen anzubeten.
2Mo 13,1–2: Danach redete der HERR zu Mose und sprach: Heilige mir alle
Erstgeburt! Alles bei den Söhnen Israel, was zuerst den Mutterschoß
durchbricht unter den Menschen und unter dem Vieh, mir gehört es.
Die Erstgeborenen hatten hinter dem Blut des Lammes Schutz finden dürfen.
Aber Gott war nicht nur darauf bedacht, etwas für sie zu tun; Er sagt von
denselben Erstgeborenen: „Heilige sie mir.“ Der Glaube ist keine
selbstsüchtige Sache, wie manche Gläubige es sehen; sie glauben nur, weil sie
Angst vor der Hölle haben, und möchten dem Verderben entgehen. Aber das ist
nicht alles. Wer hinter dem Blut des Lammes Schutz gefunden hat, muss jetzt auch
sein Leben dem Herrn Jesus heiligen, es ihm ganz zur Verfügung stellen.
Heiligung bedeutet Weihe, Hingabe, Widmung.
Man kann den Herrn Jesus nicht nur als Heiland annehmen, damit man nicht
verloren geht, ohne Ihn auch als Herrn anzunehmen. Unser Leben gehört Ihm.
Wie können unsere Kinder das lernen? Theoretisch natürlich aus der Bibel,
aber praktisch sollten sie es lernen, indem sie es an den Eltern und an den
Geschwistern im Allgemeinen sehen. Wenn wir nicht in der Praxis verwirklichen,
dass wir dem Lamm unterworfen sind und dass es der HERR unseres Lebens ist, wie
können wir unsere Kinder dann dazu anleiten, dass auch sie ein dem Herrn
geheiligtes Leben führen?
In Römer 12 heißt es, dass wir unsere Leiber dem Herrn als Schlachtopfer
darstellen sollen. Unser ganzes Leben soll ein Opfer, ein Lobpreis für Ihn
sein, und dazu erziehen wir unsere Kinder. Wenn wir ihnen zeigen, was es
bedeutet, dem Herrn geheiligt zu sein, zu Anbetern heranzuwachsen, kommt auch
die Sache mit dem Sauerteig von selbst in Ordnung.
Wir haben eine große, erhabene Verantwortung unseren Kindern gegenüber.
Durch unser geheiligtes Leben, durch unsere inbrünstige Liebe zum Herrn, durch
unsere Hingabe können wir ihnen ein Vorbild sein, damit eine Jugend
heranwächst, die dem Herrn Jesus ergeben ist, für Ihn leben will und Ägypten
den Rücken zuwendet. Wie wunderbar wäre es, wenn der HERR Jesus bei Seinem
Kommen Jung und Alt fest zusammengeschlossen finden würde!
(nach einem 1992 in
Herborn gehaltenen Vortrag; Bearbeitung: Michael Schneider)
mit freundlicher Genehmigung der Monatszeitschrift Zeit und Schrift www.zs-online.de
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