Die Rolle der Schwestern in der Gemeinde
Ihre Stellung und ihr Dienst

Stanley Bruce Anstey

© SoundWords, online seit: 21.09.2020, aktualisiert: 22.09.2020

Die Stellung und der Dienst der Schwestern

Ein weiterer Bereich, in dem die sogenannten Kirchen in der Christenheit von Gottes Ordnung abgewichen sind, ist die Stellung und der Dienst der Schwestern. Man könnte die Frage stellen: „Glauben Sie, dass eine Schwester eine Dienerin sein kann?“ Wir antworten: „Ja, das tun wir, weil die Schrift es sagt.“ Im Römerbrief heißt es:

  • Röm 16,1: Ich empfehle euch aber Phöbe, unsere Schwester, die auch eine Dienerin der Versammlung in Kenchreä ist.

Tatsächlich glauben wir, dass Gott alle Schwestern in der Kirche als Dienerinnen haben möchte, d.h. im biblischen Sinne des Wortes. Wenn es jedoch darum geht, das Wort „Diener“ nach herkömmlicher Terminologie zu verwenden, die die falsche Position des Klerus annimmt, glauben wir keinen Augenblick daran, dass eine Schwester oder ein Bruder an so einem Platz sein sollte. Aus der Heiligen Schrift geht ganz klar hervor, dass die Rolle der Frau in der Kirche keine öffentliche ist.

Was das öffentliche Gebet betrifft, so sagt die Bibel: „Ich will nun, dass die Männer an jedem Ort beten“ (1Tim 2,8). Gott gibt den Frauen jedoch kein solches Wort. Sie sollen natürlich beten, aber nicht überall – wie zum Beispiel in einem öffentlichen Bereich.

Was das Lehren oder Predigen betrifft, so sagt das Wort Gottes:

  • 1Kor 14,34-38: Die Frauen sollen schweigen in den Versammlungen, denn es ist ihnen nicht erlaubt zu reden, sondern sie sollen sich unterordnen, wie auch das Gesetz sagt.

  • 1Tim 2,11-14: Eine Frau lerne in der Stille in aller Unterordnung. Ich erlaube aber einer Frau nicht, zu lehren noch über den Mann zu herrschen, sondern still zu sein, denn Adam wurde zuerst gebildet, danach Eva; und Adam wurde nicht betrogen, die Frau aber wurde betrogen und fiel in Übertretung.

Auch in 1. Korinther 14,29, wo Anweisungen für den öffentlichen Dienst in der Versammlung gegeben werden, heißt es: „Propheten aber lasst zwei oder drei reden.“ Es heißt nicht: „Prophetinnen aber … lasst reden“ (1Kor 14,29). Darüber hinaus gab es in der Gemeinde in Thyatira eine Frau, die es übernommen hatte, zu lehren, und der Herr missbilligte dies mit den Worten: „Aber ich habe gegen dich, dass du die Frau Jesabel duldest, die sich eine Prophetin nennt, und sie lehrt“ (Off 2,20).

Wenn es um die Ausübung von Autorität in Verwaltungsangelegenheiten einer örtlichen Versammlung geht, so sagt das Wort Gottes ebenso, dass diesen Dienst solche ausüben sollten, die „Mann einer Frau“ sind (1Tim 3,2). Das Wort Gottes sagt auch: „Die Apostel und die Ältesten versammelten sich, um diese Angelegenheit zu besehen. Als aber viel Wortwechsel entstanden war, stand Petrus auf und sprach zu ihnen: Brüder, …“ (Apg 15,6.7). Dies zeigt, dass die Frauen, obwohl sie ein wichtiger Teil der Versammlung sind, nicht Teil der Leitung der Gemeindeverwaltung waren. Die Schrift spricht von „führenden Männern unter den Brüdern“, aber sie spricht nie positiv von führenden Frauen unter Brüdern (Apg 15,22). Im Gegenteil, die Frau soll keine Autorität über den Mann ausüben, d.h. „nicht über den Mann herrschen“ (1Tim 2,12).

Es ist also klar, dass die Heilige Schrift bestätigt, dass Schwestern nicht die Rolle des öffentlichen Dienstes haben sollen. Sie haben jedoch einen wunderbaren Dienst für den Herrn zu leisten, den Männer oft nicht leisten können. Aber diese Dinge sind im privaten oder häuslichen Bereich angesiedelt. Schwestern haben es nicht nötig, mit den Brüdern in deren Bereich des öffentlichen Dienstes und der Verwaltung zu konkurrieren. In der Heiligen Schrift heißt es:

  • Tit 2,2-5: Die alten Frauen … [sollen] die jungen Frauen unterweisen, ihre Männer zu lieben, ihre Kinder zu lieben, besonnen, keusch, mit häuslichen Arbeiten beschäftigt, gütig, sich den eigenen Männern unterzuordnen, damit das Wort Gottes nicht verlästert werde.

  • 1Tim 5,14: Darum will ich, dass die jüngeren Frauen heiraten, Kinder gebären, das Haus führen.

  • Ps 128,3: Deine Frau wird wie ein fruchtbarer Weinstock sein im Innern deines Hauses.

Viele andere Schriftstellen könnten hier zitiert werden, um den Bereich aufzuzeigen, in dem die Schwestern ihren Dienst tun sollen.

Wie traurig ist es, heute in fast jeder christlichen Gemeinde zu sehen, dass diese Ordnung nicht beachtet wird. Frauen predigen und lehren von den Kanzeln aus und haben in den verschiedenen sogenannten Kirchen Führungsrollen inne. Die Schriftstellen, die wir zitiert haben, werden entweder wegerklärt oder als antiquiert und mit Vorurteilen behaftet betrachtet. Viel zu oft erleben wir, dass die Ordnung der Rollen des Dienstes für Brüder und Schwestern umgekehrt wird. Zum Beispiel hören wir von Brüdern (sogenannten Pfarrern), die Frauen, oft junge Frauen, seelsorglich beraten. Und dann fallen sie – zur Unehre des Herrn – allzu oft in bestimmte Formen der Unmoral. Ein uns vorliegender Bericht sagt uns, dass bei mehr als achtzig Prozent der „dienenden“ Brüder, die in Unmoral gefallen sind, ihr Fall auf diese Art der Seelsorge zurückzuführen ist!

Aus der Heiligen Schrift geht hervor, dass diese Art der persönlichen Seelsorge kein Dienst für Brüder ist. Dieser Dienst gehört den Schwestern, vorzugsweise älteren Schwestern. Dies wird im Brief des Paulus an Titus gelehrt. Neben anderen Dingen (Auswahl von Ältesten usw.) sollte Titus den Gläubigen auf Kreta jeden Alters und Geschlechts ein Wort der Ermahnung übermitteln. Es gab etwas, was er „den alten Männern“, „den alten Frauen“, „den jungen Frauen“, „den jungen Männern“ und „den Knechten“ überbringen sollte (Tit 2,1-10). Titus sollte diese Botschaften jedem persönlich überbringen, außer den jungen Frauen. Paulus wies Titus ausdrücklich darauf hin, dass er die älteren Schwestern anweisen sollte, den jungen Frauen diese Botschaft zu übermitteln. Diese seelsorgerliche Arbeit war für Titus kein Arbeitsbereich, da er, soweit wir wissen, ein alleinstehender Bruder war. W. Kelly sagte:

Wir können die weise und heilige Art und Weise beobachten, wie Titus angewiesen wird, die jungen Frauen zu ermahnen; nicht direkt, sondern durch die älteren Frauen ihres eigenen Geschlechts.[1]

Wenn ein Bruder überhaupt in eine solche Beratung einbezogen werden soll, dann nur mit seiner Frau, um sie in ihrem Dienst zu unterstützen. Dies ist nur ein Beispiel für einen Dienst, den Gott den Schwestern gegeben hat, aber nicht den Brüdern.

Unabhängig von Gottes Ordnung, wie sie in der Heiligen Schrift für die jeweiligen Dienstbereiche der Brüder und Schwestern dargelegt wird, sehen wir oft, dass die Männer den Dienst übernehmen, der den Frauen gehört, und die Frauen an der Stelle der Männer auf der Kanzel stehen! Welch ein Durcheinander! Welch eine Missachtung dessen, was Gott in seinem Wort gesagt hat! Doch Schwestern, die Gottes Ordnung angenommen haben und Gottes Willen tun, haben Zufriedenheit gefunden und einen Frieden, der allen Verstand übersteigt [vgl. Phil 4,7].

Drei Gründe, warum Schwestern im Christentum eine Stellung der Unterordnung haben

Wir sind uns dessen bewusst, dass dies heute nicht populär ist und für einige, die der Philosophie der „Emanzipationsbewegung“ zuneigen, besonders schwer zu akzeptieren sein wird. Unabhängig von der heute populären Philosophie nennt die Bibel mindestens drei Gründe, warum Schwestern im Christentum eine Stellung der Unterordnung einnehmen sollen. Nachdem der Apostel Paulus in 1. Timotheus 2,9-12 von der Stellung der Schwester im Haus Gottes gesprochen hat, fährt er im folgenden Vers fort mit dem Wort „denn“ (1Tim 2,13).

  1. Die Schöpfungsordnung: „Denn Adam wurde zuerst gebildet, danach Eva“ (1Tim 2,13).
    Gott hätte den Mann und die Frau erschaffen können, aber Er entschied sich dafür, zuerst Adam zu erschaffen. Er tat dies, um darauf hinzuweisen, dass es von Anfang an seine Absicht war, dass der Mann in der Schöpfung die Führungsrolle einnehmen sollte. Männer haben diese Stellung nicht eingenommen, wie manche meinen – sie wurde ihnen von Gott gegeben. Auch die Tatsache, dass Gott den Mann zum stärkeren Geschlecht gemacht hat, deutet darauf hin, dass es seine Absicht war, dass der Mann die Stellung des Hauptes einnehmen sollte. Auch ist die Natur der Frau in hohem Maße von Gefühlen bestimmt. Das ist für ihren gottgegebenen Dienstbereich dringend erforderlich, kann aber in der Verwaltung und bei anderen Führungsaufgaben, bei denen Emotionen unter Kontrolle gehalten werden müssen, katastrophal sein. Gott hat dem Mann die Frau als Hilfe und Ergänzung gegeben, nicht als seine Rivalin (1Mo 2,18; 1Kor 11,9). Beide ergänzen sich wunderbar, wenn sie an ihrem gottgegebenen Platz dienen.

  2. Gottes Regierung: „Adam wurde nicht betrogen, die Frau aber wurde betrogen und fiel in Übertretung“ (1Tim 2,14).
    Paulus fährt in diesem Vers mit einem zweiten Grund fort. Als Eva unabhängig handelte und in Adams Haus die Führung übernahm, kam es zum Versagen. Ihre Stellung war von da an die Stellung der Unterordnung unter ihren Mann. Es war Gottes regierungsmäßiges Gericht über sie. Das mag ein wenig streng erscheinen, dennoch sagte der Herr zu der Frau: „Nach deinem Mann wird dein Verlangen sein, er aber wird über dich herrschen“ (1Mo 3,16). Die Schwester, die diese Stellung, die Gott ihr gegeben hat, anerkennt und sich darin seinem Willen für sie unterstellt, kann ein wahrer Segen sein (vgl. Ps 128,3: „fruchtbar“). In der Heiligen Schrift brachten die Frauen, die sich weigerten, ihre von Gott gegebene Stellung einzunehmen, und in bestimmten Dingen die Führung übernahmen, gewöhnlich Verwirrung und Verderben hinein (1Mo 3,6; 1Kön 21,25; 2Kön 11,3; Mt 13,33; Off 2,20; 1Kor 14,33.34). Wir dürfen nicht denken, dass sich Gottes Regierung nur auf die Frau bezogen habe. Auch der Mann steht unter Gottes regierungsmäßigem Urteil. Er muss sich dem Regierungsurteil Gottes an dem Platz unterwerfen, an den er gestellt worden ist. Seit dem Fall Adams ist der Mann dafür verantwortlich, mit Mühsal zu arbeiten, um die Frau, die er heiratet, und seinen Haushalt mit Nahrung und Unterkunft zu versorgen (1Mo 3,17-19). Ein Mann, der dies ablehnt, ist schlimmer als ein Ungläubiger (1Tim 5,8).

  3. Vorbild: An anderer Stelle sagt der Apostel Paulus: „Ihr Frauen, ordnet euch euren eigenen Männern unter als dem Herrn. Denn der Mann ist das Haupt der Frau, wie auch der Christus das Haupt der Versammlung ist; er ist des Leibes Heiland. Aber wie die Versammlung dem Christus unterworfen ist, so auch die Frauen den Männern in allem. … Dieses Geheimnis ist groß; ich sage es aber in Bezug auf Christus und auf die Versammlung“ (Eph 5,22-24.32).
    Dies ist ein dritter Grund, warum christliche Frauen eine Stellung der Unterordnung einnehmen sollen. Verheiratete Schwestern können durch ihre Unterordnung unter ihre Ehemänner der Welt ein schwaches Bild von der Unterordnung der Gemeinde unter Christus zeigen.

„Aber die Bibel sagt, dass Frauen beten und weissagen sollten!“

Einige glauben nicht, dass die in 1. Korinther 14,33-38 und 1. Timotheus 2,11-14 zitierten Stellen, die sich auf die Stellung der Frau beziehen, sich auf Predigen und Lehren beziehen könnten, weil sie 1. Korinther 11,5 widersprechen würden, wo es heißt: „Jede Frau, die betet oder weissagt …“ Es wird argumentiert, dass Gott den Frauen nicht befehle, an einem Ort zu beten und zu prophezeien, und dass Er sich dann umdreht und ihnen sagt, es an einem anderen Ort nicht zu tun. Sie kommen zu dem Schluss, dass „reden“ in 1. Korinther 14 sich auf ein örtliches Problem in Korinth beziehen müsse, wo die Frauen den Gemeindegottesdienst unterbrachen, indem sie Fragen stellten, die sie zu Hause hätten stellen konnte.

Erstens: Wenn wir glauben, dass die Bibel von dem unfehlbaren Gott inspiriert ist, dann müssen wir akzeptieren, dass es in seinem heiligen Wort keine Widersprüche oder Fehler geben kann. Der „Arbeiter“ muss das Wort der Wahrheit recht teilen, um die Bedeutung eines bestimmten Abschnitts zu verstehen (vgl. 2Tim 2,15). Wenn wir 1. Korinther 11 genauer studieren, werden wir sehen, dass der Vers, der vom Beten und Weissagen der Frauen spricht (1Kor 11,5), vor den Anweisungen für die Heiligen kommt, wenn sie versammelt sind (1Kor 11,17.18). Die Verse 17 und 18 dieses Kapitels markieren einen neuen Absatz und gehen auf die Ordnung der Dinge ein, wenn die Heiligen zur Anbetung und zum Dienst versammelt sind. Dort heißt es: „Indem ich aber dieses vorschreibe, lobe ich nicht, weil ihr nicht zum Besseren, sondern zum Schlechteren zusammenkommt. Denn zuerst einmal, wenn ihr als Versammlung zusammenkommt …“ Von diesen Versen an bis zum 14. Kapitel spricht der Apostel Fragen an, die direkt damit zusammenhängen, wenn die Heiligen als Versammlung zusammenkommen. Darauf weist der Apostel wiederholt hin, indem er sagt: „Wenn ihr zusammenkommt …“ (1Kor 11,17.18.20.33.34; 14,23.26). Wie wir jedoch bereits gesagt haben, finden sich die Verse, die sich auf Frauen beziehen, die beten und weissagen, in dem Abschnitt vor seinen Anweisungen für die Heiligen, wenn sie versammelt sind. Dies zeigt, dass er sich in diesem Abschnitt (1Kor 11,2-16) nicht ausschließlich auf Aktivitäten bezieht, wenn die Heiligen zum Gottesdienst versammelt sind. Er ist weiter gefasst und umfasst daher auch den häuslichen Bereich usw. R.K. Campbell sagte:

Diese Textstelle [1Kor 11,15] erlaubt eine solche, von einer Frau ausgeübte Aktivität, gibt aber nicht an, wo sie ausgeführt werden soll. Das 14. Kapitel sagt deutlich, dass ein solcher Dienst einer Frau in der Versammlung nicht erlaubt ist.[2]

Dies zeigt, dass Gott die Schwestern nicht daran hinderte, zu beten und zu weissagen. Sie hatten reichlich Gelegenheit dazu in ihrem häuslichen Bereich außerhalb der öffentlichen Zusammenkünfte der Versammlung. Es gibt also keinen Widerspruch in diesen beiden Stellen. Die eine Stelle bezieht sich darauf, wenn die Heiligen „als Versammlung“ versammelt sind, wie der Vers ganz deutlich klarmacht (1Kor 14,34), und die andere Stelle bezieht sich auf eine allgemeinere Sache, die nicht spezifisch für die Versammlung ist (1Kor 11,5).

Bei der Beantwortung der Einwände, die man gegen die einfachen Aussagen der Heiligen Schrift hat, werden wir ständig mit Ideen konfrontiert, die Menschen in die Heilige Schrift hineininterpretiert haben. Die Annahme, dass die Frauen aus Korinth die Versammlungen mit unzusammenhängenden Fragen und Geschwätz gestört hätten, ist ein klassisches Beispiel dafür. Die Heilige Schrift sagt nichts darüber aus. Die Gewohnheit des Apostels Paulus, wie er mit der Heiligen Schrift umging, war das genaue Gegenteil vieler heutiger Christen: Er argumentierte nicht etwas in die Heilige Schrift hinein, sondern er holte heraus, was er darin fand (vgl. Apg 17,2). Das sollte für uns eine Richtschnur sein.

Im Zusammenhang des Kapitels geht es um die Ausübung der Gaben beim Weissagen in der Gemeinde, nicht um Klatsch und Tratsch. Das Wort in der Originalsprache, das in 1. Korinther 14,34 mit „reden“ übersetzt und auf Frauen angewendet wird, ist dasselbe Wort, das an anderer Stelle im gleichen Kapitel verwendet wird, wenn es heißt: „Propheten aber lasst … reden“, und: „Wenn jemand redet …“ usw. Alle beziehen diese Hinweise widerspruchslos auf das Reden im Dienst am Wort. Doch wenn im selben Kapitel den Schwestern das Reden verboten wird, wollen viele die Bedeutung des Wortes „reden“ in diesem Vers in Klatsch und Tratsch usw. ändern. Es scheint, dass sie fast jede Erklärung akzeptieren wollen – selbst wenn sie irrational ist, solange dieses Wort nicht „weissagen“ oder „am Wort dienen“ bedeutet. Sie verdrehen das Wort Gottes deshalb, weil eine Absicht dahintersteht – sie wollen, dass die Frauen predigen dürfen, und suchen nach einem Vorwand, um die einfachen Worte der Schrift wegzuerklären.

„Aber wir sollen keine Unterschiede zwischen Männern und Frauen in der Gemeinde machen!“

Andere werden zustimmen, dass Gott unterschiedliche Rollen für den Mann und für die Frau hat, und glauben, dass sie beachtet werden sollten, aber nur in unseren natürlichen Beziehungen zu Hause. Wenn es um die Versammlung geht, sind sie der Meinung, dass solche Unterscheidungen zwischen Mann und Frau nicht zu befolgen sind, denn das Wort Gottes sagt: „Da ist nicht Jude noch Grieche, da ist nicht Sklave noch Freier, da ist nicht Mann und Frau; denn ihr alle seid einer in Christus Jesus“ (Gal 3,28). Viele Theologen glauben, dass diese allgemeine Aussage die einschränkenden Vorschriften der anderen Aussagen des Paulus in 1. Korinther 14 und 1. Timotheus 2 ersetzen.

Dieses Missverständnis rührt daher, dass nicht zwischen Stellung und Praxis unterschieden wird. Der Schlüssel, der die Verwirrung auflöst, die bei manchen Menschen vorherrscht, liegt im Verständnis dessen, was der Begriff „in Christus Jesus“ bedeutet: Er beschreibt unsere Stellung der individuellen Annahme vor Gott – genau die Stellung, die Christus jetzt als Mensch in der Herrlichkeit einnimmt. Er bezeichnet die volle christliche Stellung vor Gott in der neuen Schöpfung und ist untrennbar mit der Innewohnung des Heiligen Geistes verbunden. Paulus verwendet diesen Begriff viele Male in seinen Briefen (Röm 8,1; Eph 1,6; 2Kor 5,17; Gal 6,15; Eph 2,13 usw.). In Galater 3,28 geht es darum, dass alle Gläubigen – unabhängig von ihrer Nationalität, ihrer sozialen Herkunft oder ihrem Geschlecht – an diesem Platz der Annahme vor Gott im Himmel alle gleichermaßen gesegnet sind. Das ist ein Ausdruck der Position bzw. der Stellung. 1. Korinther 14 und 1. Timotheus 2 beziehen sich jedoch auf eine praktische Ordnung der Dinge unter Christen auf der Erde. Es gibt zwei Begriffe, die diese beiden Dinge unterscheiden: „in Christus“ (Gal 3,28) und „in den Versammlungen“ (1Kor 14,34). Der erste Begriff spricht davon, was die Gläubigen vor Gott in Christus im Himmel sind; der andere davon, was sie sind, wenn sie zum Gottesdienst und zum Dienst auf der Erde versammelt sind. Es gibt also keinen Unterschied zwischen den Gläubigen, wenn es um ihren Platz der Annahme in Christus geht, und einen sehr großen Unterschied in ihrer praktischen Funktion, ihrer Aufgabe in der Versammlung. Wenn wir den Unterschied zwischen diesen beiden Dingen verstehen, werden wir einsehen, dass die Stellung und der Dienst der Brüder und Schwestern in der Gemeinde ganz unterschiedlich ist.

„Aber diese Dinge gelten nur für Korinth!“

Andere sagen, dieses Verbot, in der Versammlung zu reden, gelte nur für Korinth – für die Stadt, die besonders dafür bekannt war, dass es dort aufdringliche und dreiste Frauen gab. Es wird vermutet, dass diese korinthischen Frauen, nachdem sie gerettet waren, in ihren alten Gewohnheiten weitermachen würden, was zu Störungen in den Versammlungen führte. Paulus’ Antwort auf dieses örtliche Problem bestand darin, sie zum Schweigen zu bringen, bis sie wussten, wie sie sich besser zu verhalten hatten. Daraus wird der Schluss gezogen, dass diese Anordnung keine Anwendung auf Frauen in der heutigen Kirche hat.  

Auch hier ist es reine Vermutung, dass die Frauen in Korinth auf diese Weise handelten. Die Schrift sagt nicht, dass dies das Problem war. Darüber hinaus ist es einfach nicht wahr, dass diese Anweisungen nur für Korinth galten. Der Anfang dieses Briefes zeigt, dass die in diesem Brief dargelegten Grundsätze nicht nur für die Gläubigen in dieser Versammlung gelten, sondern „allen, die an jedem Ort den Namen unseres Herrn Jesus Christus anrufen, ihres und unseres Herrn“ (1Kor1,2). Auch der fragliche Abschnitt in 1. Korinther 14 sagt uns deutlich, dass diese Anordnung für „alle Versammlungen der Heiligen“ galt (1Kor 14,33.34).

„Aber wir wollen die Menschen nicht vom Christentum abschrecken!“

Einige glauben, dass wir diese Dinge nicht praktizieren sollten, weil es unerrettete Menschen (vor allem Frauen), die auf das christliche Zeugnis schauen, beleidigen könnte. Sie glauben, dass es solche Personen von Gott ganz abwenden könnte, weil sie denken würden, das Christentum mache Frauen zweitklassig.

Dieses Argument scheint nahezulegen, dass es wichtiger ist, wie die Welt uns als Christen wahrnimmt, als der Schrift zu gehorchen. Es schließt ein, dass es akzeptabel ist, dem Wort Gottes ungehorsam zu sein, wenn wir am Ende jemanden dadurch gewinnen können. Doch die Heilige Schrift sagt, dass Gehorsam gegenüber Gott wichtiger ist als jeder Dienst, den wir für Ihn tun können. „Siehe, Gehorchen ist besser als Schlachtopfer, Aufmerken besser als das Fett der Widder“ (1Sam 15,22). Wir müssen zuerst Gott gehorchen und die Folgen für das Zeugnis Ihm überlassen. Wie wir bereits gesagt haben, ist es unsere Verantwortung, uns um die Grundsätze zu kümmern, und Gott wird sich um die Menschen kümmern. Erinnern wir uns daran, dass es sein Werk ist. Letztlich ist Er derjenige, der durch seine belebende Kraft die geistliche Übung in den Menschen bewirkt. Der Herr lobte die Versammlung in Philadelphia mit den Worten: „Du hast eine kleine Kraft, und du hast mein Wort bewahrt und meinen Namen nicht verleugnet“ (Off 3,8). Sicherlich können wir nicht erwarten, sein Lob und seinen Segen zu erhalten, wenn wir der klaren Belehrung seines Wortes nicht gehorchen. Lasst uns das tun, von dem wir wissen, dass wir es tun sollten, und den Rest Ihm überlassen.

„Das ist doch nur der alte Paulus!“

Andere halten das, was der Apostel Paulus zum Thema der Stellung der Frau geschrieben hat, als unhöflich und unsensibel gegenüber Frauen. Sie betrachten seine Belehrungen zu diesem Thema nur als seine persönlichen Meinungen, die er als Junggeselle hatte.

Wenn Menschen auf diese Weise argumentieren, müssen wir uns fragen, ob sie an die Inspiration der Heiligen Schrift glauben. Erinnern wir uns daran, dass diese Dinge göttlich inspirierte Schriften sind. Es sind nicht weit hergeholte Meinungen eines Junggesellen: Es sind die Gebote des Herrn! Im selben Kapitel, in dem Paulus über die Dinge spricht, die die Stellung der Frau betreffen, sagt er auch: „Wenn jemand meint, ein Prophet zu sein oder geistlich, so erkenne er, dass das, was ich euch schreibe, ein Gebot des Herrn ist. Wenn aber jemand unwissend ist, so sei er unwissend“ (1Kor 14,37.38).

Kopfbedeckung  

Eine weitere Sache, die von den meisten Christen heute missachtet wird, ist die Verwendung einer Kopfbedeckung. In 1. Korinther 11 werden den Schwestern sehr klare und konkrete Anweisungen gegeben, ihr Haupt zu bedecken, wenn es um göttliche Dinge geht. Da dieser Abschnitt der Heiligen Schrift nicht angibt, wo Kopfbedeckungen zu tragen sind, sind wir nicht befugt zu sagen, dass dies nur für Versammlungsstunden gilt. Sie ist weiter gefasst als das. Die Anwendung erstreckt sich auf alle Fälle, in denen das Wort Gottes studiert wird, sei es in öffentlichen Zusammenkünften oder beim privaten Studium.

Manchmal wird die Frage gestellt: „Warum sollte Gott verlangen, dass die Schwestern ihren Kopf bedecken? Welchen Sinn hat das überhaupt?“ Gott sagt uns nicht nur, dass wir etwas tun sollen, sondern Er sagt uns auch, warum. Das ist die Schönheit des Christentums. Wir haben einen „vernünftigen Dienst“ (Röm 12,1). Wenn wir verstehen, warum Gott möchte, dass wir so etwas tun, sollten wir noch mehr daran interessiert sein, seinem Wort zu gehorchen, denn wir sind in der Lage, es zu verstehen und bewusst zu tun.

Wenn die Brüder ihre Kopfbedeckung abnehmen und die Schwestern ihren Kopf bedecken, bekunden sie damit die Grundsätze, die in dem Bekenntnis zum Christentum eingeschlossen sind. Der Apostel zeigt zu Beginn des Kapitels, dass im Christentum das Haupt des Mannes Christus repräsentiert. Er sagt:

  • 1Kor 11,3: Ich will aber, dass ihr wisst, dass der Christus das Haupt eines jeden Mannes ist, das Haupt der Frau aber der Mann, das Haupt des Christus aber Gott.

Dann zeigt er, dass die Brüder, da dies so ist, ihre Häupter nicht bedecken sollen, wenn es um göttliche Angelegenheiten geht. Damit erkennen sie an, dass alle Herrlichkeit Christus gehört. Es ist ein bewusstes Zeugnis der Brüder und spiegelt unseren Wunsch wider, Christus, unserem lebendigen Haupt im Himmel, alle Ehre zu bringen. Er sagt: „Der Mann freilich soll nicht das Haupt bedecken, da er Gottes Bild und Herrlichkeit ist“ (1Kor 11,7). Diese Handlung verherrlicht Christus und sollte in diesem Sinne durchgeführt werden.

Auf der anderen Seite repräsentiert die Frau im Christentum die Herrlichkeit des Mannes. Es heißt:

  • 1Kor 11,7-10: Die Frau aber ist des Mannes Herrlichkeit. Denn der Mann ist nicht von der Frau, sondern die Frau vom Mann; denn der Mann wurde auch nicht um der Frau willen geschaffen, sondern die Frau um des Mannes willen. Darum soll die Frau eine Macht auf dem Haupt haben um der Engel willen.

Das Haar der Frau ist ein Zeichen der natürlichen Herrlichkeit des ersten Menschen. Es ist ihr ständiger Schleier der Schönheit und Herrlichkeit (vgl. 1Kor 11,15). Der Apostel Paulus lehrt daher, dass das Haar der Frau bedeckt sein sollte, wenn es um göttliche Dinge geht. Wenn Schwestern eine Kopfbedeckung tragen, drücken sie damit die Tatsache aus, dass der erste Mensch keinen Platz im Christentum hat. Es ist ein Bekenntnis, dass der [erste] Mensch und seine Herrlichkeit keinen Platz in göttlichen Dingen hat.

Der Apostel fügt hinzu: „um der Engel willen“ (1Kor 11,10). Gott hat in seiner Schöpfung eine bestimmte Ordnung geschaffen. Christliche Männer und Frauen sollen diese Ordnung nicht vernachlässigen, sondern sich daran erinnern, dass sie von Gott eingesetzt sind, damit sie gesehen werden. Die Engel lernen die Weisheit Gottes in seinen Wegen durch das, was Christen auf der Erde tun (1Kor 4,9; Eph 3,10).

„Kopfbedeckungen sind ein alter kultureller Brauch, der heute nicht mehr beachtet werden muss!“

Es wird argumentiert, dass diese Anweisungen des Apostels Paulus nur für die Korinther damals galten. Das Tragen einer Kopfbedeckung wird gewöhnlich als ein alter kultureller Brauch wegerklärt, der für Frauen heute keine Anwendung finde.

Auch dies ist eine reine Annahme. Paulus hat nie gesagt, dass dies nur für die damalige Zeit galt. Wir fragen: „Wenn diese Dinge nur für die damalige Zeit galten, warum hat dann die Kirche diese Anweisungen bezüglich der Kopfbedeckungen von ihrer Gründung bis vor etwa vierzig oder fünfzig Jahren [bis ca. 1950/60] befolgt? Das sind über tausendneunhundert Jahre! Hat sich die Kirche in all diesen Jahren geirrt?“ Der Geist Gottes scheint diese Zeit, in der wir leben, vorweggenommen zu haben – eine Zeit, wenn einige über diese Dinge streiten würden. So wurde der Apostel Paulus geführt zu schreiben: „Wenn es aber jemand für gut hält, streitsüchtig zu sein, so haben wir solch eine Gewohnheit nicht noch die Versammlungen Gottes“ (1Kor 11,16). Das „wir“ in diesem Vers bezieht sich auf die Apostel, die der Kirche gegeben waren, damit sie durch ihren Dienst die Grundlage des Christentums legten. Er sagt in diesem Vers, dass die, die über diese Dinge streiten wollen, wissen sollten, dass die Apostel („wir“) „so eine Gewohnheit“ – nämlich dass Frauen mit unbedecktem Haupt auftreten, wenn göttliche Dinge behandelt werden – nicht haben. Sie haben der Kirche zu keiner Zeit eine solche „Gewohnheit“ überliefert.

Wir erinnern den Leser noch einmal daran, dass das, was Paulus über Kopfbedeckungen lehrte, nicht ausschließlich für die Korinther bestimmt war, sondern für „alle an jedem Ort“ (1Kor 1,2).

„Aber die Haare der Frau sind ihre Bedeckung!“

Ein weiteres häufiges Argument, mit dem die Verwendung einer Kopfbedeckung wegerklärt wird, ist 1. Korinther 11,15. Dort heißt es: „Wenn aber eine Frau langes Haar hat, ist es eine Ehre für sie, weil das Haar ihr anstatt eines Schleiers gegeben ist.“ Daraus schlussfolgern sie: Wenn eine Frau langes Haar hat (und manche nicht so langes), erfülle sie diese Schriftstelle, denn ihr Haar diene ihr als Bedeckung. Deshalb bräuchten Frauen keine Kopfbedeckung zu tragen.

Wenn wir diesen Abschnitt genauer studieren, sehen wir, dass in diesen Versen zwei Formen der Bedeckung erwähnt werden. Der Apostel Paulus benutzte absichtlich zwei verschiedene Wörter, um die beiden Dinge zu unterscheiden. Leider haben die Übersetzer in den meisten englischen Bibeln nicht darauf hingewiesen, und daher könnte der Leser durchaus zu dem Schluss kommen, dass das Haar der Frau eine ausreichende Bedeckung ist. Das Wort in der Originalsprache für „Bedeckung“ in 1. Korinther 11,4-6 ist jedoch ein anderes Wort als das in 1. Korinther 11,15 verwendete. Das Wort in Vers 15 (peribolaiou) bezeichnet das um den Kopf geschlungene Haar. In der modernen Sprache könnte man es eine Frisur oder etwas Ähnliches nennen. Daher ist das Haar der Frau ein Schleier (oder eine Bedeckung) der Herrlichkeit und Schönheit, die die Natur ihr gegeben hat. Das Wort in den Versen 4 bis 6 (katakalupo) weist jedoch auf eine künstliche Bedeckung des Haares hin, wie z.B. einen Hut, ein Tuch usw. Daraus geht ganz klar hervor, dass es keine Grundlage für die Auffassung gibt, Frauen bräuchten keine Kopfbedeckung zu tragen.

Einige der Argumente, die sich die Leute ausdenken, um ihren eigenen Willen zu tun, sind normalerweise ziemlich absurd, wenn man sie bis zu ihrer logischen Schlussfolgerung durchdenkt. Die Auffassung, dass man aus der Bedeckung einer Frau auf ihr Haar schließen könne, ist ein Beispiel für genau diese Sache. Wenn nun Haare die Bedeckung sind, von der in diesem Abschnitt die Rede ist, dann haben auch die Männer eine Bedeckung auf dem Kopf, denn sie haben genauso Haare wie die Frauen! Und wenn das Haar eine Bedeckung ist, wie sollten die Brüder dann jemals in der Lage sein, im Gehorsam gegenüber Gottes Wort zu beten und zu weissagen, denn sie sollen ja nicht mit bedecktem Haupt dienen (1Kor 11,4)? Sicherlich meinen diejenigen, die diese Einwände haben, nicht, dass alle Brüder, die öffentlich beten und am Wort dienen, ihre Köpfe kahl rasieren sollten? Und wenn sie das glauben, warum praktizieren sie es dann nicht? Wir kennen keine einzige christliche Gruppe, die eine solche Praxis [dass Männer ihre Köpfe kahlscheren] hat. Das kann natürlich nicht der Sinn des Textes sein.

„Seine Schmach tragen“

Wenn wir dieses Thema der Stellung und des Dienstes der Schwester in der Gemeinde angesichts des Niedergangs des christlichen Zeugnisses in den letzten Tagen betrachten, ist es ganz offensichtlich, dass die Weigerung der Frauen, ihre gottgegebene Stellung anzunehmen, nur ein weiterer Beweis für den großen Niedergang ist.  

Das Problem bei diesem Thema und vielen anderen Themen, die wir in diesem Buch[3] angesprochen haben, ist, dass Christen nicht die Schmach tragen wollen, biblisches Christentum zu praktizieren. Folglich denken sie sich alle möglichen Ausflüchte aus, warum sie sich nicht an die klaren Aussagen des Wortes Gottes halten sollten. Diejenigen, die auf die Ermahnung hören: „Lasst uns zu ihm hinausgehen, außerhalb des Lagers“, werden auch „seine Schmach tragen“ müssen (Heb 13,13). Es gibt kein Entkommen; das ist normales Christentum. Wir müssen daher bereit sein, es zu akzeptieren. Wenn wir um seines Namens willen Schmach tragen, werden wir auch seine Zustimmung in unserer Seele verspüren. Das liegt daran, dass es auf dem Weg, Gottes Willen zu tun, eine Freude gibt, die nur diejenigen kennen, die diesen Weg beschreiten. „Dein Wohlgefallen zu tun, mein Gott, ist meine Lust“ (Ps 40,9; Jer 15,16).

 

Anmerkungen

[1] W. Kelly, „Titus 2“ aus An Exposition of the Epistle of Paul to Titus.

[2] R.K. Campbell, „Die Rolle der Frau nach der Schrift“ aus Die Versammlung des lebendigen Gottes, VCG 2013, S. 207.

[3] Anm. d. Red.: Dieser Artikel ist ein Auszug aus S.B. Ansteys Buch God’s Order For Christians Meeting Together For Worship and Ministry.


Engl. Originaltitel: „The Sister’s Sphere of Ministry in the Church“
aus God's Order For Christians Meeting Together For Worship and Ministry: The Biblical Answer to Church Traditions
Christian Truth Publishing 1999

Übersetzung: Stephan Isenberg


Hinweis der Redaktion:

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