Gottes Auseinandersetzungen mit Israel (13)
Jesaja 52,13–53,12

Hamilton Smith

© SoundWords, online seit: 01.05.2019

In den Kapiteln Jesaja 49 bis 52,12 wurde uns Christus als der Knecht des HERRN vorgestellt, der voller Demut in diese Welt kam, um den Ratschluss Gottes auszuführen. In seiner Erniedrigung wird Er von der Masse des jüdischen Volkes abgelehnt, doch ein gottesfürchtiger Überrest nimmt Ihn auf und gehorcht dem Wort des Knechtes des Herrn gehorcht (Jes 50,10).

Dieser neue Abschnitt beginnt mit Vers 13 von Kapitel 52. Zuallererst sehen wir Christus, den Knecht Jahwes, in seiner Verherrlichung. Auch jetzt wird Er von der Nation Israel abgelehnt und nur von einem kleinen, reumütigen Überrest anerkannt, der seine eigenen Sünden und die Sünden des Volkes bekannt hat. Dieser Überrest hat verstanden, dass ihr Segen und das Wohlgefallen des HERRN nur durch die sühnenden Leiden Christi gesichert ist.

Verse 52,13-15

Jes 52,13-15: 13 Siehe, mein Knecht wird einsichtig handeln; er wird erhoben und erhöht werden und sehr hoch sein. 14 Wie sich viele über dich entsetzt haben – so entstellt war sein Aussehen, mehr als irgendeines Mannes, und seine Gestalt, mehr als der Menschenkinder –, 15 ebenso wird er viele Nationen in Staunen versetzen, über ihn werden Könige ihren Mund verschließen. Denn sie werden sehen, was ihnen nicht erzählt worden war; und was sie nicht gehört hatten, werden sie wahrnehmen.

Am Beginn dieses Abschnittes wird die Verherrlichung Christi angekündigt. Er, der Knecht Jahwes, „wird erhoben und erhöht werden und sehr hoch sein“. So geschah es dann auch. Als die Nation ihren Messias, der sich ihnen in demütiger Gnade vorstellte, abgelehnt hatte, wurde dieser Generation in dem verherrlichten Christus ein erneutes und abschließendes Zeugnis gegeben. Wir hören den Apostel sagen: „Diesen Jesus hat Gott auferweckt, wovon wir alle Zeugen sind“, und er fügt hinzu: „Das ganze Haus Israel wisse nun zuverlässig, dass Gott ihn sowohl zum Herrn als auch zum Christus gemacht hat, diesen Jesus, den ihr gekreuzigt habt“ (Apg 2,32.36).

Weiterhin sagt der Prophet voraus, dass viele, die Ihn in seiner Erniedrigung sahen, als „sein Aussehen entstellt war, mehr als irgendeines Mannes, und seine Gestalt, mehr als der Menschenkinder“, sich über Ihn entsetzt haben. Doch so wie viele über seine Erniedrigung entsetzt waren, so werden sich viele entsetzen, wenn sie den Einen, der einst mit Nägeln an das Kreuz geschlagen war, gekrönt in der Herrlichkeit sehen werden. Der Prophet scheint uns weiterzuführen bis hin zu den ganzen Auswirkungen der Erhöhung Christi im Tausendjährigen. Dann werden die Großen der Erde sehen und hören, was der Glaube schon jetzt annimmt. In den Tagen seiner Erniedrigung traten „die Könige der Erde auf, und die Fürsten berieten miteinander gegen den HERRN und gegen seinen Gesalbten: Lasst uns zerreißen ihre Fesseln und von uns werfen ihre Seile!“ (Ps 2,2.3). Doch es kommt die Zeit, wenn jeder Mund stumm sein und sich jedes Knie vor dem König der Könige und dem Herrn der Herren beugen wird.

Vers 53,1

Jes 53,1: Wer hat unserer Verkündigung geglaubt, und wem ist der Arm des HERRN offenbar geworden?

So wie die Nation sowohl die Worte als auch die Taten Christi ablehnte, so lehnten sie auch den starken „Arm des HERRN“ ab, der sich zeigt, als er Christus aus den Toten auferweckte und Ihn in der Herrlichkeit erhöhte. Auch als der Heilige Geist durch die Apostel ihnen die Herrlichkeit Christi verkündigte, wollten sie nicht hören.

Verse 2-6

Jes 53,2-6: 2 Und er ist wie ein Reis vor ihm aufgeschossen und wie ein Wurzelspross aus dürrem Erdreich. Er hatte keine Gestalt und keine Pracht; und als wir ihn sahen, da hatte er kein Aussehen, dass wir ihn begehrt hätten. 3 Er war verachtet und verlassen von den Menschen, ein Mann der Schmerzen und mit Leiden vertraut, und wie einer, vor dem man das Angesicht verbirgt; er war verachtet, und wir haben ihn für nichts geachtet. 4 Doch er hat unsere Leiden getragen, und unsere Schmerzen hat er auf sich geladen. Und wir, wir hielten ihn für bestraft, von Gott geschlagen und niedergebeugt; 5 doch um unserer Übertretungen willen war er verwundet, um unserer Ungerechtigkeiten willen zerschlagen. Die Strafe zu unserem Frieden lag auf ihm, und durch seine Striemen ist uns Heilung geworden. 6 Wir alle irrten umher wie Schafe, wir wandten uns jeder auf seinen Weg; und der HERR hat ihn treffen lassen unser aller Ungerechtigkeit.

Wenn auch das Zeugnis des erhöhten Christus vom Großteil der Nation abgelehnt wird, so findet sich doch auch hier wieder ein bußfertiger Überrest. Zu ihm werden all diejenigen gehören, die durch die Berichte von der Herrlichkeit dessen, den sie gekreuzigt hatten, von ihren Sünden überführt werden. In diesen Versen hören wir das Bekenntnis der Gläubigen des Überrestes. Es hat einen dreifachen Charakter:

  1. Als Erstes erkennen sie an, dass sie in den Tagen seiner Erniedrigung ihren Messias abgelehnt und verworfen haben. Jetzt sehen sie, dass Er in Gottes Augen vollkommen lieblich war; eine zarte Pflanze. Nach all den Jahrhunderten gab es in dieser verdorrten Welt einen „Wurzelspross“, der Frucht für Gott hervorbringen würde. Der Überrest erkennt darüber hinaus aber auch an, dass er Teil einer Nation ist, von der er sagen muss: „Und als wir ihn sahen, da hatte er kein Aussehen, dass wir Ihn begehrt hätten.“ Die Menschen wunderten sich zwar über seine Worte der Weisheit und über seine mächtigen Taten, aber letztendlich verwarfen sie Ihn wegen seiner demütigen Gnade. Sie schätzten Ihn gering, denn sie sagten: „Ist dieser nicht der Sohn des Zimmermanns?“ (Mt 12,34-38).

  2. Zweitens erkennen sie jetzt glaubend, dass Er, als Er der Mann der Schmerzen war, es war, weil Er ihre Leiden getragen und ihre Schmerzen auf sich geladen hat. Als Er am Kreuz bestraft, geschlagen und niedergebeugt; war, da war Er es um ihrer Sünden willen. Er war verwundet und zerschlagen, damit sie durch seine sühnenden Leiden Frieden und Heilung finden mögen.

  3. Drittens: Im Licht des Kreuzes und im Erkennen der mächtigen Wirkung dieses Werkes können die Gläubigen des Überrestes ihre Sünde völlig anerkennen. Jetzt können sie sagen: „Wir alle irrten umher wie Schafe, wir wandten uns jeder auf seinen Weg.“ Und trotzdem sehen sie, dass mit ihren Sünden in gerechter Weise verfahren wurde, denn sie können sagen: „Der HERR hat ihn treffen lassen unser aller Ungerechtigkeit.“

Verse 7-9

Jes 53,7-9: 7 Er wurde misshandelt, aber er beugte sich und tat seinen Mund nicht auf, wie ein Lamm, das zur Schlachtung geführt wird, und wie ein Schaf, das stumm ist vor seinen Scherern; und er tat seinen Mund nicht auf. – 8 Er ist weggenommen worden aus der Angst und aus dem Gericht. Und wer wird sein Geschlecht aussprechen? Denn er wurde abgeschnitten aus dem Land der Lebendigen: Wegen der Übertretung meines Volkes hat ihn Strafe getroffen . 9 Und man hat sein Grab bei Gottlosen bestimmt; aber bei einem Reichen ist er gewesen in seinem Tod, weil er kein Unrecht begangen hat und kein Trug in seinem Mund gewesen ist.

Gerade haben wir das Bekenntnis des gläubigen Überrestes gehört, jetzt werden wir die Stimme Jahwes hören, der ihr Bekenntnis bestätigt und von den Vortrefflichkeiten Christi Zeugnis gibt.

Der Überrest hat bereits bekannt, dass Er geschlagen und niedergebeugt war. Jetzt übernimmt es Jahwe selbst, Zeugnis zu geben von seiner Vollkommenheit, die sich darin zeigt, dass der Herr, als Er niedergebeugt und bedrängt war, „seinen Mund nicht auftat“ und – wie ein Schaf vor seinen Scherern – stumm war. Die Menschen konnten Ihn bedrängen und quälen, aber als Er geschlagen wurde, dann war es nicht die Strafe für Fehlverhalten seinerseits. Der HERR sagt von Ihm: „Er hat kein Unrecht begangen und kein Trug ist in seinem Mund gewesen.“ Er beugte sich unter jede Beleidigung der Menschen, um den Willen Gottes auszuführen. Dieser Wille Gottes war, dass Er die Übertretungen des Volkes Gottes tragen sollte.

Wir entdecken, wie der Geist Gottes viele Jahre später die Worte des Propheten durch den Apostel Petrus auf den gläubigen Überrest der zerstreuten Nation anwendet und bestätigt. Wenn der Prophet sagt: „Wir alle irrten umher wie Schafe“, dann kann der Apostel über den Überrest des zerstreuten Volkes sagen: „Ihr gingt in der Irre wie Schafe.“ Wenn der Prophet von Christus sagen kann: „Er hat kein Unrecht begangen und kein Trug ist in seinem Mund gewesen“, kann der Apostel das bestätigen und schreiben: „Er tat keine Sünde, noch wurde Trug in seinem Mund gefunden.“ Der Prophet sagt voraus, dass der Herr angesichts unrechtmäßiger Anschuldigungen „seinen Mund nicht auftat“; Petrus bestätigt das und beschreibt, dass Er „gescholten, nicht wiederschalt, leidend, nicht drohte“. Wenn Jahwe durch den Propheten sagt: „Wegen der Übertretung meines Volkes hat ihn Strafe getroffen“, so sagt der Apostel durch den Geist von Ihm, dass Er „selbst unsere Sünden an seinem Leib auf dem Holz getragen hat“ (1Petr 2,21-25).

Der Apostel teilt uns mit, dass der Herr, als Er gegenüber den Beleidigungen stumm blieb, die die Menschen über Ihn häuften, Er dabei doch nicht ohne Hilfsquelle war. Anstatt auf die falschen Beschuldigungen der Menschen zu reagieren, übergab Er sich selbst Gott, der gerecht richtet. Es ist ganz deutlich, dass die Boshaftigkeit der Menschen nur den vorher bestimmten Ratschluss ausführte (Apg 2,23; 4,27.28). Doch keinen Augenblick länger als zur Ausführung des Plans notwendig ist, wird Gott erlauben, dass die Menschen Beleidigungen auf seinen heiligen Knecht, Jesus, häufen: So bestimmten die Menschen sein Grab bei Gottlosen, aber Gott verfügte, dass Er in seinem Tod bei einem Reichen sein sollte (Joh 19,38-42).

Vers 10

Jes 53,10: Doch dem HERRN gefiel es, ihn zu zerschlagen, er hat ihn leiden lassen. Wenn seine Seele das Schuldopfer gestellt haben wird, so wird er Samen sehen, er wird seine Tage verlängern; und das Wohlgefallen des HERRN wird in seiner Hand gedeihen.

Nochmals legt der Überrest von den Leiden Christi Zeugnis ab. Sie haben bereits den Anteil der Menschen an diesen Leiden anerkannt. Jetzt schauen sie hinter all die Boshaftigkeit der Menschen, und sie sehen, dass Christus durch die Hände eines heiligen Gottes gelitten hat, als seine Seele zum Sündopfer wurde. Sie entdecken, dass der HERR Ihn zerschlagen hat und Ihn hat leiden lassen. Die Boshaftigkeit des Menschen, die sich darin zeigt, dass er Christus kreuzigte, bringt Gericht über ihn. Wird sein Tod aber als der Weg gesehen, auf dem Er den Willen Gottes bis zum Ende ausführte, dann dient das zur Verherrlichung Gottes und zum Segen des Menschen. Nur so kann der Überrest sagen: „Wenn seine Seele das Schuldopfer gestellt haben wird, so wird er Samen sehen, er wird seine Tage verlängern; und das Wohlgefallen des HERRN wird in seiner Hand gedeihen.“ Der Tod beendet für uns alle Hoffnung auf Nachkommenschaft, stellt für uns das Ende unserer Tage dar und vernichtet alle unsere Zukunftspläne. Der Tod des Herrn dagegen war der Weg, auf dem Er sich einen Samen sichert; der Weg, auf dem Er in das endlose Auferstehungsleben jenseits der Macht des Todes eingeht; und vor allem der Weg, auf dem das Wohlgefallen des Herrn gedeihen kann.

Es werden uns nun drei großartige Ergebnisse vorgestellt, die daraus hervorgehen, dass der Herr den Willen Gottes ausgeführt hat:

  1. Durch sein Opfer ist eine riesige Menge der Erlösten – sein Same – gesichert worden. So wie der Herr auch zu seinen Jüngern sagt: „Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und stirbt, bleibt es allein; wenn es aber stirbt, bringt es viel Frucht“ (Joh 12,24).

  2. In denen Psalmen lesen wir: „Leben erbat er von dir, du hast es ihm gegeben: Länge der Tage immer und ewig“ (Ps 21,4). Dieses Leben ist nicht irgendein Leben. Es ist das Leben, das durch die Auferstehung gegangen ist. Das bedeutet, dass die Macht des Todes ihm nichts anhaben kann und keine Macht des Feindes es dem Gläubigen entreißen kann. Der Herr selbst kann sagen: „Ich gebe ihnen ewiges Leben, und sie gehen nicht verloren in Ewigkeit, und niemand wird sie aus meiner Hand rauben“ (Joh 10,28).

  3. Als weiteres Ergebnis seines Sieges gedeiht das Wohlgefallen des Herrn in seiner Hand. In jedem einzelnen Zeitalter haben die Menschen vollkommen darin versagt, den Willen Gottes auszuführen. Wann immer wir in Verantwortung gesetzt waren, war Zerrüttung die Folge. Trotzdem wird das Wohlgefallen Gottes nicht beeinträchtigt werden, denn letztendlich wird es in der Hand des auferstandenen Christus gedeihen.

Verse 11.12

Jes 53,11.12: 11 Von der Mühsal seiner Seele wird er Frucht sehen und sich sättigen. Durch seine Erkenntnis wird mein gerechter Knecht die Vielen zur Gerechtigkeit weisen, und ihre Ungerechtigkeiten wird er auf sich laden. 12 Darum werde ich ihm Anteil geben an den Vielen, und mit Gewaltigen wird er die Beute teilen: dafür, dass er seine Seele ausgeschüttet hat in den Tod und den Übertretern beigezählt worden ist; er aber hat die Sünde vieler getragen und für die Übertreter Fürbitte getan.

Wieder hören wir den HERRN reden, der nun die Worte des Überrestes bestätigt und Zeugnis von seinem gerechten Diener gibt. Der Überrest hatte gesagt: „Er wird Samen sehen“; der HERR sagt nun: „Von der Mühsal seiner Seele wird er Frucht sehen und sich sättigen.“ Diese Worte schließen nicht allein die Erlösten Israels, sondern alle Heerscharen der Heiligen ein, die mit Ihm und Ihm gleich in himmlischer Herrlichkeit sein werden. Der Gläubige kann nun mit Psalm 17,15 sagen: „Ich aber werde gesättigt werden, wenn ich erwache in deinem Bild.“ Wir lernen hier, dass es nach dem Wunsch des HERRN eine unzählbare Schar von Erlösten gibt, die Christus gleichgestaltet,  die Frucht seiner Leiden bilden und sein Herz erfreuen. Wenn das geschieht, so ist es zum Wohlgefallen des HERRN. All das ist das Ergebnis des Dienstes von Gottes „gerechten Knecht“, derjenige, der sagen konnte: „Siehe, ich komme um deinen Willen, o Gott, zu tun.“ Er rechtfertigt die, die zu Ihm gebracht werden durch seinen Dienst, indem Er ihre Ungerechtigkeiten trägt.

Außerdem wird Er, der dieses große Werk vollbracht hat, erhöht, während der große Feind Gottes und der Menschen besiegt und seiner Beute beraubt wird.

Der Sühnetod Christi hat also vielfältige Folgen:

  1. Eine große Menge Erlöster ist für immer sicher – diese Menge bildet seinen „Samen“.
  2. Ein Leben jenseits der Macht des Todes ist möglich.
  3. Das Wohlgefallen des Herrn gedeiht.
  4. Das Herz Christi ist durch die Frucht seines Dienstes völlig befriedigt.
  5. Gläubige sind gerechtfertigt.
  6. Christus ist erhöht.
  7. Der Feind ist besiegt.

Dieser ganze Segen findet seinen Ursprung in dem wunderbaren und vollkommenen Gehorsam Christi gegenüber dem Willen seines Vaters, indem Er „sein Leben ausgeschüttet hat in den Tod“. Der Überrest hatte bereits Gottes Wirken darin gesehen, dass Christus in den Tod ging, um das Opfer für die Sünde zu werden. Jetzt sehen sie, dass es den HERRN erfreut, Christus zu erhöhen  und Ihm „Anteil zu geben mit den Großen“.

Wir sehen in diesem Abschnitt drei verschiedene Aspekte des Todes Christi:

  1. als herbeigeführt durch die Verdorbenheit des Menschen
  2. als aktives Handeln Gottes, der Ihn in den Tod gehen und leiden ließ
  3. als das Handeln Christi selbst, der voller Gehorsam dem Willen Gottes gegenüber seine „Seele ausgeschüttet hat in den Tod“.

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Übersetzt aus God’s Controversies with Israel. Isaiah 40 to 57. A Brief Exposition, 1941
Quelle: www.stempublishing.com

Übersetzung: Philipp-Richard Schulz


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