Wessen Sünden hat Christus getragen?
Die Sünden aller Menschen oder nur die Sünden der Gläubigen?

unbekannt

© SoundWords, online seit: 01.12.2015, aktualisiert: 01.12.2017

Wessen Sünden hat Christus getragen? Hat Er die Sünden aller Menschen getragen oder nur die Sünden der Menschen, die glauben? Wie lautet die Antwort? Vielleicht denkt jemand: Ist das wirklich wichtig? Ist das nicht nur wieder eins dieser kontroversen Lehrthemen? Überhaupt nicht. Eine falsche Antwort auf diese Frage hieße, die Notwendigkeit des Glaubens aufzuheben und die Evangeliumsverkündigung vergeblich zu machen. Sind denn Glaube und Evangeliumsverkündigung etwa unwichtig? Hat nun der Herr Jesus also die Sünden „aller“ oder nur „vieler“ getragen? Was lehrt die Bibel?

Den Kontext beachten

Wenn wir uns nun mit diesem Thema beschäftigen, wollen wir sorgfältig darauf achten, wie der Geist Gottes die beiden Worte „viele“ und „alle“ benutzt. Die richtige Bedeutung bestimmter Worte können wir nur dann erfassen, wenn wir den Kontext beachten, in dem diese Worte gebraucht werden. Nehmen wir zum Beispiel das Wort „alle“. Es wird in Römer 3,23 gebraucht: „Alle haben gesündigt.“ Ist das nun universell? Umfasst dieses Wort jedes Geschöpf? Wenn du Ja sagst, dann möchte ich dich an die Engel erinnern, die nicht gesündigt haben. Aber im Kontext dieser Schriftstelle hat der Geist Gottes nur Menschen im Blick und zweifellos haben alle Menschen gesündigt. Wir müssen also den Textzusammenhang beachten, um die exakte Bedeutung eines Wortes zu erfassen.

„Viele“ und „alle“

Wir wollen uns nun zwei Abschnitte in der Bibel ansehen, in denen „viele“ und „alle“ vorkommen; der eine Abschnitt steht im Alten und der andere im Neuen Testament.

Jesaja 53

Jes 53,4-12: 4 Doch er hat unsere Leiden getragen, und unsere Schmerzen hat er auf sich geladen. Und wir, wir hielten ihn für bestraft, von Gott geschlagen und niedergebeugt; 5 doch um unserer Übertretungen willen war er verwundet, um unserer Ungerechtigkeiten willen zerschlagen. Die Strafe zu unserem Frieden lag auf ihm, und durch seine Striemen ist uns Heilung geworden. 6 Wir alle irrten umher wie Schafe, wir wandten uns jeder auf seinen Weg; und der Herr hat ihn treffen lassen unser aller Ungerechtigkeit. … 8 … er wurde abgeschnitten aus dem Land der Lebendigen: Wegen der Übertretung meines Volkes hat ihn Strafe getroffen. 9 Und man hat sein Grab bei Gottlosen bestimmt; … 11 Von der Mühsal seiner Seele wird er Frucht sehen und sich sättigen. Durch seine Erkenntnis wird mein gerechter Knecht die Vielen zur Gerechtigkeit weisen, und ihre Ungerechtigkeiten wird er auf sich laden. 12 Darum werde ich ihm Anteil geben an den Vielen, und mit Gewaltigen wird er die Beute teilen: dafür, dass er seine Seele ausgeschüttet hat in den Tod und den Übertretern beigezählt worden ist; er aber hat die Sünde vieler getragen und für die Übertreter Fürbitte getan.

Zuerst sehen wir uns Jesaja 53 an. In Vers 6 lesen wir: „Der Herr hat ihn treffen lassen unser aller Ungerechtigkeit“, aber in Vers 12: „Er hat die Sünden vieler getragen.“ Widersprechen sich diese zwei Sätze? Ist „aller“ in Vers 6 universal? Umfasst dieser Ausdruck alle Menschen oder ist sein Geltungsbereich begrenzt? Wenn er alle Menschen umfasst, dann könnten wir in diesen Versen einen Gegensatz sehen oder dann gäbe es keinen Unterschied zwischen „viele“ und „alle“. Wie bereits gesagt: Wir müssen Wörter im Textzusammenhang lesen, in dem sie verwendet werden.

Der Prophet Jesaja sagt in Vers 4: „Doch er hat unsere Leiden getragen, und unsere Schmerzen hat er auf sich geladen“, und in Vers 5 lesen wir weiter von „unseren Übertretungen“, von „unserer Ungerechtigkeit“ und von „unserem Frieden“. Diese „unsere“ schließen ganz klar Jesaja mit ein. Aber mit wem verbindet er sich? Identifiziert er sich mit allen Menschen? Vers 6 deutet diesen Gedanken an: „Wir alle irrten umher wie Schafe“ (Hervorhebung v. mir), und: „Der Herr hat ihn treffen lassen unser aller Ungerechtigkeit“ (Hervorhebung v. mir). In Vers 8 heißt es allerdings: „Wegen der Übertretung meines Volkes hat ihn Strafe getroffen“ (Hervorhebung v. mir). Dies kann nicht universal sein, sondern es ist klar begrenzt. Dies bestätigt der Anfang des nächsten Verses: „Und man hat … bestimmt …“ – „Man“ steht im Gegensatz zu „mein Volk“. Demnach ist „alle“ in Vers 6 auf „mein Volk“ begrenzt. Jesaja 53 lehrt also nicht, dass Christus die Sünden aller getragen hat.

Römer 5

Nun lesen wir Römer 5,12-19:

Röm 5,12-19: 12 Darum, so wie durch einen Menschen die Sünde in die Welt gekommen ist und durch die Sünde der Tod und so der Tod zu allen Menschen durchgedrungen ist, weil sie alle gesündigt haben 13 (denn bis zu dem Gesetz war Sünde in der Welt; Sünde aber wird nicht zugerechnet, wenn kein Gesetz da ist. 14 Aber der Tod herrschte von Adam bis auf Mose, selbst über die, die nicht gesündigt hatten in der Gleichheit der Übertretung Adams, der ein Vorbild des Zukünftigen ist. 15 Ist nicht aber wie die Übertretung so auch die Gnadengabe? Denn wenn durch die Übertretung des einen die vielen gestorben sind, so ist viel mehr die Gnade Gottes und die Gabe in Gnade, die durch den einen Menschen, Jesus Christus, ist, zu den vielen überströmend geworden. 16 Und ist nicht wie durch einen, der gesündigt hat, so auch die Gabe? Denn das Urteil war von einem zur Verdammnis, die Gnadengabe aber von vielen Übertretungen zur Gerechtigkeit. 17 Denn wenn durch die Übertretung des einen der Tod durch den einen geherrscht hat, so werden viel mehr die, welche die Überfülle der Gnade und der Gabe der Gerechtigkeit empfangen, im Leben herrschen durch den einen, Jesus Christus): 18 also nun, wie es durch eine Übertretung gegen alle Menschen zur Verdammnis gereichte, so auch durch eine Gerechtigkeit gegen alle Menschen zur Rechtfertigung des Lebens. 19 Denn so wie durch den Ungehorsam des einen Menschen die vielen in die Stellung von Sündern gesetzt worden sind, so werden auch durch den Gehorsam des einen die vielen in die Stellung von Gerechten gesetzt werden.

Auch hier finden wir wieder die Wörter „viele“ und „alle“. Auf den ersten Blick scheinen sie austauschbar zu sein, aber das trifft nicht zu. Wir stellen fest: Wenn der Apostel in den Versen 15 und 19 von dem „einen Menschen“ spricht, dann spricht er auch von den „vielen“, niemals von „allen“. Doch wenn er in Vers 18 von „einer Übertretung“ und von „einer Gerechtigkeit“ spricht, dann spricht er auch von „allen Menschen“ und nicht von „vielen“.

„Die vielen“ steht im Gegensatz zu dem „einen Menschen“, und wenn der Apostel diese Formulierung gebraucht, dann hat er zwei Gruppen im Blick. In jedem Fall geht es darum, wie die Handlung von nur einem Menschen viele getroffen hat; jede Gruppe ist mit ihrem jeweiligen Haupt verbunden, entweder mit Christus oder mit Adam. Deswegen wird vor „ein Mensch“ und „viele“ der bestimmte Artikel benutzt: „der eine Mensch“ und „die vielen“.

Wir wollen nun die obigen Aussagen begründen und betrachten zuerst Vers 19 in Römer 5:

Röm 5,19: Denn so wie durch den Ungehorsam des einen Menschen die vielen in die Stellung von Sündern gesetzt worden sind, so werden auch durch den Gehorsam des einen die vielen in die Stellung von Gerechten gesetzt werden.

Paulus hätte auch schreiben können: „Alle sind in die Stellung von Sündern gesetzt worden“; aber weil nicht alle errettet werden, hätte er nicht sagen können (und das tut er auch nicht!): „Alle sind in die Stellung von Gerechten gesetzt worden.“

Warum heißt es: „Viele sind die Stellung von Gerechten gesetzt worden“, aber nicht: „Alle sind in die Stellung von Sündern gesetzt worden“? Weil es in diesem Vers nicht darauf ankommt, dass Adams Ungehorsam alle Menschen in die Stellung von Sündern gesetzt hat und dass dann durch Christi Gehorsam einige von diesen „allen“ (das heißt einige aus derselben Gruppe) in die Stellung von Gerechten gesetzt werden. Wenn der Schreiber eine einzige Gruppe im Blick gehabt hätte, dann hätte er „alle“ in Bezug auf Adam und „viele“ in Bezug auf Christus gebraucht. Doch Paulus gebraucht „viele“ in Bezug auf beide und beweist, dass er zwei Gruppen im Blick hat, die jeweils mit ihrem Haupt verbunden sind. Durch den Ungehorsam des einen Menschen (Adam) wurden diejenigen der Gruppe, die mit ihm identifiziert ist, in die Stellung von Sündern gesetzt, während der Gehorsam des einen Menschen (Christus) die Menschen der Gruppe, die mit Ihm verbunden ist, in die Stellung von Gerechten gesetzt.

Schauen wir uns nun Vers 15 an:

Röm 5,15: Denn wenn durch die Übertretung des einen die vielen gestorben sind, so ist viel mehr die Gnade Gottes und die Gabe in Gnade, die durch den einen Menschen, Jesus Christus, ist, zu den vielen überströmend geworden.

Wieder haben wir „den einen“ und „die vielen“, und wieder geht es um das Ergebnis der Handlung des jeweiligen Hauptes für die Gruppe, die mit diesem Haupt verbunden ist.

Nun Vers 18:

Röm 5,18: Also nun, wie es durch eine Übertretung gegen alle Menschen zur Verdammnis gereichte, so auch durch eine Gerechtigkeit gegen alle Menschen zur Rechtfertigung des Lebens.

Hier wird „der eine Mensch“ nicht genannt und nur die Gruppe ist im Blick; deshalb wird der Begriff „alle Menschen“ gebraucht. Hier in diesem Vers geht es um die Handlung an sich, nicht um das Ergebnis dieser Handlung. Das bedeutet: Auf der einen Seite standen „alle Menschen“ aufgrund der „einen Übertretung“ unter der Verdammnis, während auf der anderen Seite die „eine Gerechtigkeit“ die Tür öffnete zur „Rechtfertigung des Lebens“. Es heißt hier in diesem Vers: gegen (griech. eis) „alle Menschen“. So wie Adams „eine Übertretung“ gegen „alle Menschen zur Verdammnis“ war, so ist die „eine Gerechtigkeit“ von Christus gegen „alle Menschen zur Rechtfertigung des Lebens“. Der Apostel sagt nicht, dass alle Menschen die Rechtfertigung des Lebens haben, sondern nur, dass die Rechtfertigung im Hinblick auf alle geschehen ist.

Wenn es in diesen Versen also um die Reichweite der Rechtfertigung geht, so ist sie universal; wenn es um das Ergebnis geht, dann ist es begrenzt auf alle, die glauben. Wenn „alle Menschen“ gebraucht wird, dann soll die Reichweite gezeigt werden; wenn „die vielen“ gebraucht wird, dann soll das endgültige Resultat gezeigt werden.

Vielleicht wird dieser Unterschied deutlicher, wenn wir beachten, dass dieselbe Konstruktion in Römer 3,22 gebraucht wird. Dort lesen wir von „Gottes Gerechtigkeit durch Glauben an Jesus Christus gegen (griech. eis) alle“. Aber dann macht der Apostel eine Unterscheidung, wenn er fortfährt und sagt: „und auf (griech. epi) alle, die glauben“. Das „gegen“ im ersten Teil ist universal und seine Reichweite erstreckt sich auf alle Menschen; aber die Anwendung und das Ergebnis ist eindeutig begrenzt auf alle, „die glauben“. Der universale Aspekt des Evangeliums ist, dass es zu jedem Menschen ausgeht, aber das positive Ergebnis ist begrenzt auf die, die glauben. Römer 5 lehrt also nicht, dass Christus die Sünden aller Menschen getragen hätte.

Nicht universal

Wir wollen noch eine andere neutestamentliche Stelle anschauen. Wenn die Schrift davon spricht, dass der Herr Jesus für Sünden gelitten hat, dann wird dies ausnahmslos auf die Seinen begrenzt. Petrus schreibt den Gläubigen: „Er hat selbst unsere Sünden auf dem Kreuz getragen“ (1Pet 2,24), und Paulus schreibt: „Christus wird, nachdem er einmal geopfert worden ist, um vieler Sünden zu tragen …“ (Heb 9,28; Hervorhebung v. mir). Johannes schreibt: „Er ist offenbart worden, damit er unsere Sünden wegnehme“ (1Joh 3,5). Keine dieser Aussagen ist universal, alle beziehen sich nur auf Gläubige.

Der Unterschied zwischen Sünde und Sünden

Aber hat der Tod des Herrn Jesus nicht universale Reichweite für alle? Ja, natürlich. In Johannes 1,29 lesen wir von dem Herrn Jesus als dem Lamm Gottes, „das die Sünde der Welt wegnimmt“. Diese Stelle wird oft falsch übersetzt, so als ob es dort heißen würde: „das die Sünden der Welt wegnimmt“. In diesem Vers steht im griechischen Grundtext Sünde [Einzahl], nicht Sünden [Mehrzahl]. Natürlich ist Christus der Einzige, der auf der Grundlage seines Erlösungswerkes die Sünde [Einzahl] von diesem Schauplatz letztendlich völlig entfernen wird, aber das ist nicht das Gleiche, wie die Sünden [Mehrzahl] der Welt wegzunehmen! Wenn dies so wäre, dann wäre der Mensch Gott nicht länger verantwortlich. Ähnliche Verse sind Hebräer 2,9: „Er schmeckte für alles den Tod“, und Hebräer 9,26: „Er ist einmal … offenbart worden zur Abschaffung der Sünde durch sein Opfer.“

Für alle und gegen alle

Zum Schluss wollen wir uns noch zwei Verse ansehen, die scheinbar zeigen, dass es keinen Unterschied gibt zwischen „viele“ und „alle“. In Matthäus 20,28 lesen wir, dass der Sohn des Menschen kam, „um sein Leben zu geben als Lösegeld für viele“. Doch in 1. Timotheus 2,6 lesen wir, dass „Christus Jesus sich selbst gab als Lösegeld für alle“. In beiden Versen verdeckt die Übersetzung, was die Schrift in diesen Stellen, wo „für“ steht, eigentlich sagt, denn hier stehen [im griechischen Grundtext] jeweils verschiedene Wörter. In der Matthäus-Stelle steht im Griechischen das Wort anti, was „für“ im Sinne von „anstelle von“ bedeutet. In der Timotheus-Stelle steht im Griechischen das Wort hyper, was „für“ im Sinne von „zugunsten von“ bedeutet. In der Matthäus-Stelle gab der Herr Jesus also sein Leben als Lösegeld anstelle von vielen. Er hat mit seinem Leben das Lösegeld stellvertretend für viele bezahlt, aber nicht für alle. In der Timotheus-Stelle sagt Paulus, dass Christus Jesus sich selbst gab zugunsten von allen. Dies ist universal: Sein Lösegeld ist zugänglich für alle. In der Stelle in Hebräer 2,9 – „Er schmeckte für alles den Tod“ , die wir oben schon zitiert haben, steht das Wort hyper [„für, zugunsten von“] und nicht anti [„anstelle von“], weil es hier um den universalen Charakter des Todes Christi geht.

Für alle gestorben, die Sünden vieler getragen

Ich schließe daraus: Der Herr Jesus hat die Sünden vieler, aber nicht aller getragen. Es ist nicht richtig, zu sagen, dass Er die Sünden aller getragen habe. Wie wichtig ist das denn?

Ein Beispiel: Ein Mann ist hoch verschuldet, und sein Gläubiger droht ihm damit, ihn vor Gericht zu bringen, wenn er seine Schulden nicht auf der Stelle bezahlt. Sein bester Freund erfährt von dieser Sache, geht zu dem Gläubiger, bezahlt die volle Schuldsumme und berichtet seinem Freund dann, dass die Schulden zur Zufriedenheit des Gläubigers bezahlt wurden. Der Mann, der verschuldet war, lehnt es jedoch ab, zu glauben, dass er nun keine Schulden mehr hat. Kann der Gläubiger ihn noch vor Gericht bringen? Nein! Die Schuld wurde bezahlt. Beeinträchtigt der Unglauben des Mannes diese Angelegenheit in irgendeiner Weise? Nein! Die Schuld wurde bezahlt, ob er es nun glaubt oder nicht.

Wenn Christus die Sünden aller getragen hätte – wie kann Gott denn dann Menschen verurteilen? Wenn Christus die Sünden aller getragen hätte wo wäre dann die Notwendigkeit für Glauben? Er wäre überflüssig und unser Predigen vergeblich (s. 1Kor 15,14). Was für ein folgenschwerer Irrtum! Ich kann einem Menschen sagen, dass Christus für den (zugunsten von) Gottlosen gestorben ist, und wenn er glaubt – aber erst dann –, kann ich ihm sagen, dass Christus seine Sünden auf dem Kreuz getragen hat.

Lieber Leser, du bist selbstverständlich einer von „allen“, für die Christus starb, aber bist du auch einer der „vielen“, deren Sünden Christus getragen hat?


Originaltitel: „Whose Sins did Christ bear?“
Quelle: http://www.judev3.co.uk/6WhoseSinsDidChristBear.htm
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