Die Klagelieder Jeremias (5)
Kapitel 5

Willem Johannes Ouweneel

© SoundWords, online seit: 20.04.2011, aktualisiert: 19.07.2016

Leitverse: Klagelieder 5

Wir kommen zu dem letzten Lied; es ist eigentlich ein Anhang. Das macht die Anmerkung schon klar: Das fünfte Lied besteht aus zweizeiligen Strophen, welche bloß ihrer Zahl nach den Buchstaben des Alphabets entsprechen. Das heißt: Wir finden auch hier 22 Verse wie die 22 Buchstaben im hebräischen Alphabet; aber diesmal fangen die Verse nicht mit den verschiedenen Buchstaben in der richtigen Reihenfolge an. Dadurch macht der Heilige Geist schon klar, dass dieses letzte Lied etwas für sich steht, wie ein Anhang. Aber gleichzeitig gehört es doch dazu; es schließt den Zirkel, den Kreis, in dem wir hier wieder eigentlich in dem ersten Kapitel zurück sind. Was ist der Unterschied nämlich? Im 1. Kapitel haben wir den Zustand nach der Zerstörung Jerusalems, während wir in Kapitel 2 die Zerstörung selbst beschrieben finden. So war es auch in Kapitel 4, Zerstörung, Belagerung, Zerstörung selbst beschrieben, und dann haben wir in Kapitel 5 noch einmal den elenden Zustand nach der Zerstörung. Zum Teil sogar vielleicht ziemlich lange, einige Jahrzehnte nach der Zerstörung, weil wir in Vers 3 lesen: Wir sind Waisen, ohne Vater. Die Väter waren umgekommen bei der Zerstörung oder weggeführt in Gefangenschaft, und die Kinder von damals sind inzwischen erwachsen geworden. So kann man es lesen. Jedenfalls beschreibt es den elenden Zustand im Land, wo noch so wenige Juden übriggeblieben waren – unter den fürchterlichsten Umständen mussten sie dort aushalten. Das Kapitel fängt mit einem kurzen Gebet an, Vers 1; dann eine längere Klage bis Vers 18 einschließlich und endet mit einem Gebet. Das ist angebracht, dass dieses Buch zu Ende geht mit einem letzten Wort zu Gott selbst.

Vers 1

Klgl 5,1: Gedenke, HERR, dessen, was uns geschehen ist! Schau her und sieh unsere Schmach!

Man kann auch die Verse 2 bis 18 noch immer als Gebet betrachten, aber Gott wird hier nie mehr angesprochen. Aber in gewisser Hinsicht könnte es eine Aufzählung aller elenden Umstände sein und dann wäre eigentlich das ganze Kapitel ein großes Schlussgebet.

Vers 2

Klgl 5,2: Unser Erbteil ist Fremden zugefallen, unsere Häuser Ausländern.

Ausländische Nationen hatten ja das Land erobert.

Vers 3

Klgl 5,3: Wir sind Waisen, ohne Vater; unsere Mütter sind wie Witwen.

Nicht richtige Witwen, denn die Väter waren in Gefangenschaft weggeführt.

Vers 4

Klgl 5,4: Unser Wasser trinken wir für Geld, unser Holz bekommen wir gegen Zahlung.

Was man sich früher so umsonst beschaffen konnte wie auch das Holz, das musste man jetzt teuer bezahlen: Unser Holz bekommen wir gegen Zahlung. Eine besetzende Macht, eine Besatzungsmacht herrschte über sie.

Vers 5

Klgl 5,5: Unsere Verfolger sind uns auf dem Nacken; wir ermatten, man lässt uns keine Ruhe.

Unsere Verfolger sind uns auf dem Nacken. Sie belauern uns ständig, heißt das, sind ständig eine Bedrohung für uns. Wir ermatten, man lässt uns keine Ruhe. Noch immer schauen sie horizontal aus nach Hilfe. Scheint doch tief in uns zu stecken. Wir können es sehr schwierig lernen.

Vers 6

Klgl 5,6: Ägypten reichen wir die Hand und Assyrien, um mit Brot gesättigt zu werden.

Nach links und nach rechts, nach Südwesten, Richtung Ägypten, nach Nordosten, Richtung Assur, Assyrien, reichen wir die Hand {d.h. unterwerfen wir uns oder strecken wir die Hand aus nach Hilfe}. Eigentlich war Assur schon längst erobert. Aber in Esra 6, merkwürdigerweise, wird der König von Persien noch immer der König von Assur, Assyrien genannt. Assyrien war so ein mächtiges, eindrucksvolles Reich gewesen, und dieses Assyrien war jetzt ein Teil des persischen Reiches geworden, auch des Babylonischen Reiches. Und insoweit waren die Könige von Babylonien und später von Persien buchstäblich auch Könige von Assur, Assyrien. Also nach Ägypten, nach Assyrien streckten sie die Hand aus, um mit Brot gesättigt zu werden. Dann in Vers 7 noch einmal eine wichtige Aussage mit Vers 16 verbunden.

Vers 7

Klgl 5,7: Unsere Väter haben gesündigt, sie sind nicht mehr; wir, wir tragen ihre Ungerechtigkeiten.

Klgl 5,16: Gefallen ist die Krone unseres Hauptes. Wehe uns, denn wir haben gesündigt!

Ich behandle die jetzt mal gleichzeitig. Vers 7: Unsere Väter haben gesündigt, sie sind nicht mehr; wir, wir tragen ihre Missetaten. Wenn man jetzt Vers 16 nicht hätte, dann stünde hier an sich eine Wahrheit, aber eine unvollständige. Die Wahrheit ist, dass all dieses Elend Folgen ist der Sünden der Väter.

Das ist auch für uns so. Die Lage, in der die Christenheit sich heute befindet, haben wir nicht persönlich direkt verursacht; das haben unsere Väter, unsere Urväter gemacht. Das hat schon am Ende des 1. Jahrhunderts angefangen. Und durch die Jahrhunderte hindurch ist das weiter fortgegangen. Die Geschichte der Christenheit hat auch mal wieder ihre Höhepunkte erlebt, aber dann ging es wieder runter. Unsere Väter haben das getan. So wie der Zustand heute ist, tragen wir ihre Missetaten – so wie es hier steht. Es ist eine Wahrheit, aber, liebe Freunde, eine halbe Wahrheit. Es wäre zu billig und zu einseitig, zu sagen: Das haben die gemacht. Darum lese ich sofort Vers 16 hinzu: Gefallen ist die Krone unseres Hauptes, unsere Ehre, unser Stolz. – Alles, was einem Volk Würde gibt. Wehe uns!, denn wir haben gesündigt. Wenn wir nur Vers 16 hätten, wäre das ein schönes Bekenntnis – aber auch eine halbe Wahrheit. Das Elend, in welchem diese Menschen lebten, das hatten sie nicht selbst verursacht. Sicher nicht, wenn es eine erwachsene Generation ist, die als Kinder das nur mitgemacht hat. Das haben die Väter getan. Dann könnte man sagen: Wir haben gesündigt, aber zuerst, ganz nüchtern gesagt, war das doch alles durch die Sünden der Väter verursacht. Und trotzdem stimmt es auch hier. Wenn wir an den Zustand der Christenheit heute denken, dann sagen wir nicht nur: Das hat schon vor 1900 Jahren angefangen; dann sagen wir: Auch wir haben gesündigt. Und das nicht nur als fromme Aussage, denn alle Glaubensgemeinschaften, die hier heute vertreten sein mögen, müssen das bekennen. Wir müssen im Namen unserer eigenen Glaubensgemeinschaft, der wir angehören, sagen: Wir, wir haben unseren Beitrag geliefert an dem allgemeinen Zustand, in dem sich die Christenheit befindet! Wir sind nicht besser! Wir haben es nicht besser gemacht. Wir haben nicht Höheres und Größeres geleistet, wir sind nicht geistlicher, wir sind nicht hingegebener, wir sind nicht treuer als die anderen. Und so passen diese beiden Verse sehr gut zusammen. Sie bilden die beiden Seiten eines Ganzen. Zusammen geben sie uns die volle Wahrheit über die Ursachen unseres Zustands.

Vers 8

Klgl 5,8: Knechte herrschen über uns; da ist niemand, der uns aus ihrer Hand reißt.

Ja, der König von Babylonien war weit weg in seinem Land. Es waren seine Beamten, die da im Land waren – Knechte dieses Königs –, die über sie herrschten. Da ist niemand, der uns aus ihrer Hand reiße. Manchmal sind die Knechte nämlich noch viel schlimmer als der oberste Chef, als der König selbst.

Vers 9

Klgl 5,9: Wir holen unser Brot mit Gefahr unseres Lebens wegen des Schwertes der Wüste.

Wo sollte man es holen? Man hat fast nicht den Mut, sein Haus zu verlassen wegen des Schwertes der Wüste. In der Wüste wohnen die Wüstenbewohner, die Beduinen. Ihr Schwert ist mächtig, und das kleine Häuflein, zurückgeblieben im Land, ist schwach. Sie hatten manchmal nicht den Mut, das Haus zu verlassen wegen des Schwertes der Beduinen.

Vers 11

Klgl 5,11: Sie haben Frauen entehrt in Zion, Jungfrauen in den Städten Judas.

Ich weiß nicht, warum die Elberfelder jetzt in der Vergangenheit übersetzt. Als ob man meinte, dass sich das nur auf die Belagerung beziehen könnte; aber das ist nicht der Fall. Auch der nach der Belagerung, wir wissen, dass Besatzungsmächte auch oft solche Dinge getan haben, bis in unser Jahrhundert. Sie haben, man könnte so übersetzen: Sie schwächen die Frauen, das heißt, vergewaltigen die Frauen in Zion, Jungfrauen in den Städten Judas.

Vers 12

Klgl 5,12: Fürsten sind durch ihre Hand aufgehängt, das Angesicht der Alten wird nicht geehrt.

Sie kümmern sich nicht, ob das nun die Vornehmsten unter dem Volk sind; es waren nur welche übrig geblieben; die meisten waren in Babel; aber ob noch Vornehmste da waren – so wie ein Gedalja , man kümmerte sich nicht darum. Und die Alten wurden nicht respektiert.

Verse 13-15

Klgl 5,13-15: 13 Jünglinge tragen die Handmühle, und Knaben straucheln unter dem Holz. 14 Die Alten bleiben fern vom Tor, die Jünglinge von ihrem Saitenspiel. 15 Die Freude unseres Herzens hat aufgehört, in Trauer ist unser Reigen verwandelt.

Das ganze gesellschaftliche Leben ist zerstört. Die Alten kommen nicht mehr zusammen in dem Stadttor, um sich zusammen zu unterhalten über den Zustand. Das ist alles zerstört. Auch Freudigkeit, so wie in der Musik; die Jünglinge bleiben fern von ihrem Saitenspiel. Die Freude unseres Herzens hat aufgehört, in Trauer ist unser Reigen verwandelt.

Verse 16-18

Klgl 5,16-18: 16 Gefallen ist die Krone unseres Hauptes. Wehe uns, denn wir haben gesündigt! 17 Darum ist unser Herz krank geworden, um dieser Dinge willen sind unsere Augen verdunkelt: 18 Wegen des Berges Zion, der verwüstet ist; Füchse streifen darauf umher.

Darum – aber das „Darum“ geht nicht zurück auf Vers 16 –, es steht wieder am Ende von Vers 17 ein Doppelpunkt. Dieses „Darum“ greift voraus. Darum ist unser Herz siech geworden, um dieser Dinge willen sind unsere Augen verdunkelt. Und dann kommt es: wegen des Berges Zion, der verwüstet ist. Was muss das ein fürchterlicher Anblick gewesen sein, wenn man als Jude sein Land geliebt hat, seine Stadt! Ich meine, es war für die Deutschen fürchterlich, Berlin zu sehen am Ende des Krieges oder Dresden zu sehen. Aber das waren noch nicht Städte Gottes, da stand nicht das wunderbare goldene Heiligtum Gottes. Für die Juden war es noch viel schlimmer, die völlig zertrümmerte Stadt zu sehen, das Heiligtum in Trümmern. Es war für sie noch viel schlimmer, zu sehen, wie der Gottesdienst zu Ende gegangen war; Priester und Propheten, alle weg; der königliche Palast zerstört; kein König mehr, alles, alles zu Ende. Dem Zustand nach könnte man sich keine schrecklichere Periode in der Geschichte Israels im Alten Testament vorstellen. Wegen des Berges Zion, der verwüstet ist; Füchse streifen auf ihm umher. Typisch, was da geschieht, wenn ein Ort völlig öde geworden ist. Keine Menschen kommen da mehr hin. Da trauen sich die Füchse, sich dort aufzuhalten.

Vers 19

Klgl 5,19: Du, HERR, thronst in Ewigkeit; dein Thron ist von Geschlecht zu Geschlecht.

Und dann, tatsächlich, ganz am Ende ein Schlussgebet. Vielleicht sind wir etwas enttäuscht über dieses Gebet, aber ich habe ganz am Anfang dieses Buches gesagt: Gott kommt in diesem Buch nicht ans Wort. Nur einmal, in Kapitel 3, wurde Er angeführt, nein, ja, Kapitel 3, Vers 57, da sprach Er: Fürchte dich nicht! Das wäre dann vielleicht die einzige Ausnahme, aber es ist noch im Mund des Propheten, dass er die Antwort des Herrn in seiner Seele empfindet. Aber das Buch endet mit einem Gebet. Nicht ganz verzweifelt – es ist ein Gebet der Hoffnung. Und was mich oft so bewegt: Es ist noch immer das Gebet eines jeden orthodoxen Juden bis heute. Sie jammern noch immer, sie haben die Stadt Jerusalem wieder aufgebaut. Aber der treue Jude, der festhält an der Schrift, klagt noch immer. Darum ist da auch eine Klagemauer, weil der Tempel noch immer nicht aufgebaut ist.

Wir wissen, sie wissen es auch: In Sacharja 6 und in Hesekiel ab Kapitel 40: Er wird kommen, Er wird es tun, Er wird seinen Tempel wieder aufbauen. Und inzwischen können sie nur zu Gott rufen. Wenn man auch weiß, dass Gott es tun wird, trotzdem ruft man, trotzdem betet man. Du, HERR, thronst in Ewigkeit; dein Thron ist von Geschlecht zu Geschlecht. Warum dieses Wort? Es ist ein Wort der Hoffnung, ein Wort der Zuversicht. Er sieht Jerusalem, der Wohnsitz Gottes ist zerstört. Gott wohnt nicht mehr dort.

Aber ist Gott, menschlich gesprochen, aufgelöst? Wenn sein Wohnsitz zerstört ist, kann es dann keinen Gott mehr geben? Das wäre ja heidnisch gedacht. Die denken so naiv über Götter. Und dann wenden die Augen des gläubigen Volkes sich von diesem Trümmerhaufen zum Himmel empor. Und da sagt der Heilige Geist in diesem gläubigen Überrest: Dein Wohnsitz hier auf Erden ist zerstört, HERR. Aber du thronst da oben in Ewigkeit von Geschlecht zu Geschlecht. Dein Thron im Himmel ist nicht zerstört. Sein Thron im Himmel kann niemals, niemals in Trümmerhaufen verwandelt werden. Das weiß der Glaube. Und was irgend auch in der Christenheit geschehen ist, es kann niemals den Thron Gottes in Berührung bringen und zum Wanken bringen, unmöglich! Der Glaube weiß: Der Thron Gottes, wo wir jetzt den Herrn Jesus zur Rechten Gottes wissen, dieser Thron kann nie wanken in Ewigkeit.

Vers 20

Klgl 5,20: Warum willst du uns für immer vergessen, uns verlassen auf immerdar?

Sollte Gott das tun?

Vers 21

Klgl 5,21: HERR, bring uns zu dir zurück, dass wir umkehren; erneuere unsere Tage wie vor alters!

In doppelter Hinsicht, wie 5. Mose 30 es sagt. Bringe uns physisch, buchstäblich, körperlich zurück in unser Land; baue deinen Tempel wieder auf! Wir wissen, der Herr Jesus wird es tun, Er wird die Stadt wieder aufbauen; Er wird sein Volk wiederherstellen in ihrem Land. Aber zweitens: Bringe uns zu dir zurück! – heißt ganz besonders: Verwandle unsere Herzen! Gib uns dieses neue Herz aus Hesekiel 36, wo Gott sagt, dass Er reines Wasser auf sie sprengen wollte! So wird Er es tun am Anfang des Reiches. „So dass wir umkehren; erneuere unsere Tage wie vor alters!“ Ein rührendes Gebet. Wenn wir wissen, dass Gott selbst am Kreuz von Golgatha durch den Herrn Jesus, durch sein Werk, sich eine wunderbare Grundlage geschaffen hat, um dieses nach seinen Ratschlüssen zu verwirklichen. Er wird einmal in dem Kommen des Herrn Jesus eine wunderbare Antwort auf diese Bitte geben.

Vers 22

Klgl 5,22: Oder solltest du uns ganz und gar verworfen haben, allzu sehr auf uns zürnen?

Das ist so wie in Vers 20. In der Synagoge – habe ich mir sagen lassen –, am 9. des 5. Monats, das ist am Trauertag nach der Zerstörung der beiden Tempel, wird dieses Buch immer gelesen. Aber die Gewohnheit ist dann, nach Vers 22 noch einmal Vers 21 zu lesen. Ich weiß nicht, ob ich das tun sollte. Der Heilige Geist hat es so gefügt, dass das Buch gerade mit 22 endet. Wir hätten vielleicht lieber 21 am Ende gesehen. Vielleicht sollten wir Vers 22 am Ende stehen lassen, um uns selbst zu sagen: Unsere Hoffnung hat eine gute Grundlage, aber wir selbst bleiben schwache, kleine, geringe Menschen, die doch immer noch so leicht verzweifeln können und so leicht uns so ausdrücken können: Oder solltest du uns gänzlich verworfen haben, gar zu sehr auf uns zürnen? Echte Verzweiflung ist es nicht; es ist und bleibt Hoffnung. Denn in diesem Vers klingt auch diese Gewissheit: Herr, das wäre doch nicht möglich, dass du uns ein endgültiges Ende bereitest! Auch in diesem letzten Vers klingt die Hoffnung. Ich würde fast sagen: Sie hört sich wie eine verzweifelte Hoffnung an – aber das ist ein Widerspruch. Manchmal geht es unseren Seelen so. HERR, wie lange noch, hat Mose gesagt in Psalm 90, und so viele Seelen haben es durch die Jahrhunderte hindurch gesagt. Und auch wir sagen es, wenn wir an das Kommen des Herrn denken, an unsere Errettung, wir, die wir auch dahinsiechen durch unser Elend. Auch wir sagen: HERR, wie lange noch? Komme doch bald, Herr Jesus!

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Nach einem Vortrag aus dem Jahr 1991.

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