Friede, der allen Verstand übersteigt
aus „Du kannst ein glückliches Leben haben“

Elmo Clair Hadley

© SoundWords, online seit: 22.12.2003, aktualisiert: 13.09.2018

Leitvers: Philipper 4,7

Phil 4,7: Und der Friede Gottes, der allen Verstand übersteigt, wird eure Herzen und eure Gedanken bewahren in Christus Jesus.

Gesicherter Friede

„Und der Friede Gottes, der allen Verstand übersteigt, wird eure Herzen und eure Gedanken bewahren in Christus Jesus“ (Phil 4,7). Wer begehrt nicht solch eine Erfahrung: unsere Herzen und Seelen gefüllt mit dem vollkommenen Frieden von Gott Selbst? Aber warum ihn nur begehren, wenn wir ihn haben können? Er ist da für jedes Kind Gottes, welches ihn so sehr wünscht, dass es bereitwillig die Bedingungen dafür erfüllt.

Unser Schöpfer ist der Einzige, der das Funktionieren unserer Seelen und all die Gefühle, die in unseren Herzen sind, vollkommen versteht. Einige von uns haben mehr emotionale Ausgeglichenheit als andere und schwanken nicht so sehr und so oft zwischen den Extremen hin und her. Doch wie wenige wissen wirklich etwas von diesem für echtes Glück so notwendigen vollkommen Frieden. Egal, wie selten oder wie häufig wir von diesem süßen Frieden erfahren haben, wir wollen mehr.

Wenn wir hungrig sind und es unterlassen, die Speise zu essen, die Gott bereitet hat, um unseren Hunger zu stillen, können wir anderen nicht die Schuld geben, wenn wir verhungern. Genauso wenig können wir anderen die Schuld geben, wenn wir unglücklich sind und keinen Gebrauch von Gottes Vorkehrungen für unser Glück machen. Die ganze Schuld liegt bei uns. Es ist wichtig, dass wir dem genau in die Augen sehen; sonst werden wir niemals Gebrauch von Gottes Vorkehrung machen.

In Jesaja 26,3 lesen wir von seiner ersten Vorkehrung, welche Vertrauen ist: „Den festen Sinn bewahrst du in Frieden, in Frieden; denn er vertraut auf dich.“ In Philipper 4,6.7 finden wir die anderen beiden – Gebet und Danksagung sind: „Seid um nichts besorgt, sondern in allem sollen durch Gebet und Flehen mit Danksagung eure Anliegen vor Gott kundwerden; und der Friede Gottes, der allen Verstand übersteigt, wird eure Herzen und eure Gedanken bewahren in Christus Jesus.“

Diese drei Dinge – Vertrauen, Gebet und Danksagung – können Frieden des Herzens und der Seele nur denen geben, die volle Gewissheit der Erlösung haben. Viele haben Gewissheit der Sündenvergebung; sie wissen, dass sie errettet sind und haben keinen Zweifel an ihrer ewigen Sicherheit durch das vollendete Werk Christi. Dennoch sind sie oft unglücklich, weil sie den Frieden, den sie begehren und den Gott für sie beabsichtigt, nicht haben. Sie vernachlässigen diese drei einfachen Mittel.

Gott vertrauen

Was hindert uns daran, Gott zu vertrauen? Um Ihm zu vertrauen, müssen wir uns Ihm zuerst ausliefern. Kein Kind kann seinem Vater vertrauen, während es eigenwillig gegen ihn rebelliert. Genauso kann keiner auf Gott vertrauen, während er in Ungehorsam wandelt. Wir wissen, dass Er uns nicht bei irgendetwas helfen wird, was im Widerspruch zu seinem Wort steht.

Unser Versagen, daran zu glauben, dass Gottes Weg immer der beste ist, macht es schwer, sich Ihm völlig zu ergeben und Ihm von ganzem Herzen zu vertrauen. Durch Misstrauen entsteht mangelndes Vertrauen. Durch mangelndes Vertrauen entstehen Unruhe und Traurigkeit.

Als Satan Eva überredete zu glauben, dass Gott ihr etwas Gutes vorenthielt, fing sie an, Gott zu misstrauen. Er (Gott) hatte Adam gesagt, dass sie sterben würden, wenn sie die verbotene Frucht äßen (1Mo 2,17). Aber Eva sah den verbotenen Baum an und entschied, dass er „gut zur Speise und dass er eine Lust für die Augen und dass der Baum begehrenswert wäre, um Einsicht zu geben“ (1Mo 3,6). Sie verließ sich auf ihr eigenes Urteil, anstatt sich Gott zu unterwerfen. In welche Traurigkeit stürzte sie sich selbst!

Heute ist dies immer noch die Hauptursache der ganzen Traurigkeit in der Welt. Behalte diese Tatsache gut im Gedächtnis: Wenn wir Glück und Frieden wollen, müssen wir aufhören zu denken, wir wüssten besser als Gott, was uns glücklich machen wird. Wir müssen bereitwillig sein, uns Ihm zu unterwerfen und Ihm seinen Willen mit uns lassen. Seine grenzenlose Liebe und sein unendliches Wissen versichern uns, dass Er weiß, was das Beste für uns ist. Seine unendliche Macht garantiert seine Fähigkeit, es geschehen zu lassen.

Wir können unsere Gedanken nicht abirren lassen; wir müssen sie auf Ihn gerichtet lassen. Jesaja 26,3 sagt uns, dass der Herr uns in vollkommenem Frieden halten wird, wenn wir unsere Gedanken auf Ihn richten und Ihm weiterhin vertrauen. Warum unsere Gedanken durch befürchtete Ängste Amok laufen lassen? Der Herr hat alle Dinge unter Kontrolle. Er ist schließlich der Eine, der über allem ist und fähig, alles zu ändern; und Er möchte tun, was zu unserem Allerbesten ist. Wenn wir Ihm vollständig vertrauen und unsere Gedanken auf Ihn weiter gerichtet halten, werden wir Frieden des Herzens und der Seele haben.

Bemerke, wie oft David in den Psalmen mit sich selbst über Gottes Fürsorge für ihn sprach, wenn er niedergeschlagen und zermürbt vor Angst war. Ihm war von Gott beigebracht worden, dies zu tun und er sollte diese Erfahrungen zu unserer Ermunterung zu schreiben. Wenn er z.B. deprimiert und ängstlich war, schrieb er:

  • Ps 42,11: Was beugst du dich nieder, meine Seele, und was bist du unruhig in mir? Harre auf Gott! Denn ich werde ihn noch preisen, der das Heil meines Angesichts und mein Gott ist.

  • Ps 116,6.7: Der HERR bewahrt die Einfältigen; ich war elend, und er hat mich gerettet. Kehre wieder, meine Seele, zu deiner Ruhe! Denn der HERR hat wohlgetan an dir.

  • Ps 27,1.3.5: Der HERR ist mein Licht und mein Heil, vor wem sollte ich mich fürchten? Der HERR ist meines Lebens Stärke, vor wem sollte ich erschrecken? … Wenn sich ein Heer wider mich lagert, nicht fürchtet sich mein Herz … Denn er wird mich bergen in seiner Hütte am Tage des Übels.

  • Ps 56,3.4: An dem Tage, da ich mich fürchte, vertraue ich auf dich. In Gott werde ich rühmen sein Wort; auf Gott vertraue ich, ich werde mich nicht fürchten; was sollte das Fleisch mir tun?.

Wir können niemals etwas falsch machen, wenn wir Davids einfacher Methode der Ermahnung unserer eignen Seelen folgen. Es ist nicht nur psychologisch richtig, sondern auch geistlich gesund. Wir müssen diese Verse lernen und sie immer wiederholen, wenn wir uns deprimiert, ängstlich oder entmutigt fühlen. Dies zu tun wird bei uns Wunder wirken, genauso wie es das für David und viele andere, die seinem Beispiel folgten, tat. Es wird uns helfen, unsere Gedanken auf den Herrn anstatt auf unsere Gefühle und Umstände zu fixieren.

Einrichtung des Gebets

Das Gebet ist eine wunderbare Einrichtung Gottes, um unsere Lasten, Spannungen und Ängste zu erleichtern und den Frieden in unseren Herzen und Seelen wiederherzustellen. Der Wert des Gebetes als ein lebenswichtiger Faktor in einem Leben des Friedens und des Glücks kann niemals hoch genug geschätzt werden (s. Phil 4,6.7).

Wenn wir über die Beziehung von Gebet und Glück sprechen, sprechen wir nicht von einigen Minuten, die wir jeden Tag damit verbringen, eine formelle Art der Bitte zu wiederholen. Schriftgemäßes Gebet bedeutet, unsere Herzen in einfachem, kindlichem Vertrauen Gott auszuschütten: „Vertraut auf ihn allezeit, o Volk! Schüttet vor ihm aus euer Herz! Gott ist unsere Zuflucht“ (Ps 62,8).

Ein Schulkind kommt zu seinem Vater und sagt: „Vater, wirst du mir helfen, diese Aufgabe zu lösen? Ich verstehe sie nicht.“ An dieser aufrichtigen, einfachen Bitte können wir sieben einfache Schritte lernen, die wirksames Gebet bestimmen:

  • Dieses Kind ist sich dessen bewusst, dass es sich in der Gegenwart einer anderen Person befindet.
  • Diese Person besitzt die Fähigkeit, die Aufgabe zu lösen.
  • Da ist eine Beziehung, dessen sich das Kind bewusst ist – es spricht mit seinem Vater.
  • Es hat die Zuversicht, dass sein Vater ein persönliches Interesse an ihm und seiner Aufgabe hat.
  • Es bekennt offen seine Hilfsbedürftigkeit bei der Aufgabe.
  • Es erklärt sein Problem, so gut es kann.
  • Es wartet im Vertrauen, dass der Vater ihm die Lösung zeigt.

Wenn wir dieselben sieben Schritte auf unser Gebetsleben anwenden, werden sie zu einfachen Regeln für wirksames Gebet:

  • Stellen wir uns in Gedanken vor, wenn wir beten, dass wir eine Person ansprechen, die genauso anwesend ist, wie jeder andere irdische Vater sein kann.
  • Denke für einen Moment daran, wer Er ist, und denke an seine unendliche Macht, Weisheit und Fähigkeit, unsere Probleme zu verstehen und zu lösen.
  • Machen wir uns unsere Beziehung zu ihm bewusst: Er hat uns zu seinen Kindern gemacht; Er ist unser Vater.
  • Als unser Vater hat Er ein ganz persönliches Interesse an uns und unseren Problemen – mehr als ein irdischer Vater es jemals könnte. Wenn Er seinen geliebten Sohn hingab, um am Kreuz für uns zu sterben, können wir sicher sein, dass Er bereit ist, uns alles, was wir zu unserem Besten brauchen, zu geben.

Wir glauben so oft, dass unsere Gebete nur beantwortet werden, wenn wir etwas tun, um uns die Antwort zu verdienen. Da wir tief im Innern wissen, dass wir Gott nicht treu waren, haben wir das Gefühl, dass wir das, worum wir bitten, nicht verdient haben. Darum haben wir kein Vertrauen, dass Er antworten wird. Wir müssen unser Denken ändern.

Bitte niemals um irgendetwas aufgrund von persönlichen Verdiensten, sondern einfach aufgrund unserer Beziehung zu einem liebenden Vater, der persönliches Interesse an uns hat. Schließlich hat Er uns durch seine Gnade zu den Seinen gemacht. Der Herr Jesus sagte: „Wenn nun ihr, die ihr böse seid, euren Kindern gute Gaben zu geben wisst, wie viel mehr wird euer Vater, der in den Himmeln ist, Gutes geben denen, die ihn bitten!“ (Mt 7,11).

  • Da wir uns ja auf Gottes persönliches Interesse an uns verlassen und nicht auf unsere Verdienste, können wir unsere Unwissenheit, unsere Unfähigkeit und sogar unser Versagen frei vor ihm bekennen. Wenn irgendeine Schuld unsere Seele bedrückt, sollten wir es ihm bekennen und Ihn unsere Last erleichtern lassen. Er ist mehr als nur bereit zu vergeben, denn Er hatte das Konto schon beglichen, als Er seinen Sohn hingab, damit Er für uns am Kreuz sterbe. Somit können wir Vertrauen haben, während wir ihm unsere Probleme darbringen (s. 1Joh 1,9).

  • Teilen wir Ihm, so gut wir können, mit, was unser Problem ist. Wenn wir unsere Probleme nicht wirklich verstehen, hilft es uns oft, ein klareres Verständnis dafür zu bekommen, indem wir sie mit unserem Vater besprechen. Die reine Handlung, Probleme in Worte zu fassen, gibt uns ein klareres Bild darüber. Außerdem bietet ihm unser Mitteilen darüber eine Gelegenheit, uns ein klareres Bild von dem, was unser wirkliches Bedürfnis ist, zu geben. Er lädt uns ein, unsere Bitten vor Ihn zu bringen, aber wir sagen Ihm nichts, was Er nicht schon wüsste. Tatsache ist, dass Er sie besser kennt, als wir sie jemals kennen werden! Indem wir ihm unsere Herzen ausschütten, nehmen wir mit Ihm dadurch Kontakt auf.

  • Erwarte vertrauensvoll, dass Er uns wegen seines persönlichen Interesses an uns die Lösung für unsere Probleme zur rechten Zeit geben wird. Diese Einstellung ebnet Ihm den Weg, uns zu der richtigen Lösung zu führen oder unsere Probleme durch göttliches Eingreifen zu lösen.

Die Einladung, unsere Bitte vor Gott zu bringen – „in allem … durch Gebet und Flehen“ –, bedeutet nicht zwangsläufig stundenlanges auf unseren Knien verbrachtes Gebet, während wir Ihm unsere Herzen ausschütten. Obwohl stille Zeiten wichtig sind, können wir nur ausdrücklich betonen, wie wichtig es ist, während unserer täglichen Aktivitäten mit Gott über alles zu reden. Das ist es, was gemeint ist in 1. Thessalonicher 5,17: „Betet unablässig!“, und in Epheser 6,18: „Betet zu jeder Zeit.“ Wir wollen ständig alles vor unseren Vater bringen, inmitten unserer täglichen Routine, und dadurch mit Ihm in Verbindung bleiben, so dass sein Friede unsere Herzen und Sinne durch Christus Jesus bewahren kann.

Wert der Danksagung

Wenn wir traurig und deprimiert sind, müssen wir Danksagung probieren. Wenn wir entmutigt sind und uns am liebsten beschweren würden, müssen wir versuchen zu loben. Gott sagt uns in seinem Wort, dass wir dies tun sollen: „Sagt allezeit für alles dem Gott und Vater Dank im Namen unseres Herrn Jesus Christus!“ (Eph 5,20). Lasst uns herausfinden, wie wir dies tun können.

Der Prophet Jeremia war sehr deprimiert, während er viele Dinge aufzählte, die ihn niederdrückten: „Er ließ mich wohnen in Finsternissen, gleich den Toten der Urzeit. Er hat mich umzäunt, dass ich nicht herauskommen kann; er hat schwer gemacht meine Fesseln. … Meine Wege hat er mit Quadern vermauert, meine Pfade umgekehrt“ (Klgl 3,6.7.9). Insgesamt führte er ungefähr dreißig Beschwerden über seine schrecklichen Umstände an und schloss mit diesen traurigen Worten: „Und ich sprach: Dahin ist meine Lebenskraft und meine Hoffnung auf den HERRN“ (Klgl 3,18). Er hatte das Gefühl, hoffnungslos unter seinen Lasten unterzugehen. Doch dann wandten sich seine Gedanken plötzlich Gott zu, und er brachte völlig neue Gedanken hervor:

„Dies will ich mir zu Herzen nehmen, darum will ich hoffen: Es sind die Gütigkeiten des HERRN, dass wir nicht aufgerieben sind; denn seine Erbarmungen sind nicht zu Ende; sie sind alle Morgen neu, deine Treue ist groß. Der HERR ist mein Teil, sagt meine Seele; darum will ich auf ihn hoffen“ (Klgl 3,21-24). Welch eine Veränderung! Und so ist das immer, wenn wir uns in unseren Schwierigkeiten Gott zuwenden. Wir stellen fest, dass es so vieles gibt, für das wir Ihm dankbar sein können.

Wir sollten mit all unserem Kummer zum Herrn gehen und Ihm die Gelegenheit geben, uns zu zeigen, warum diese Dinge in unserem Leben sind; aber wir sollten niemals seine Gegenwart verlassen, ohne Ihm für unsere Segnungen gedankt zu haben. Dies wird unser Klagen gewiss in Preisen und unsere Depression in Jubel verwandeln. Paulus machte keinen Fehler, als er schrieb: „Sagt in allem Dank.“ Er wusste, was notwendig war, um uns aufzumuntern. Die Unbekehrten haben nichts, worauf sie sich in Zeiten der Not stützen könnten. Aber wir haben den ewigen Gott mit unerschöpflichen Mitteln, der ein persönliches Interesse an uns hat.

Wie traurig ist es, so viele verwirrte und belastete Christen zu sehen, die das barmherzige Angebot ignorieren: „Kommt her zu mir, alle ihr Mühseligen und Beladenen! Und ich werde euch Ruhe geben“ (Mt 11,28). Wie dankbar sollten wir sein, da wir wissen, dass Er uns stärken wird, wenn wir mit all unseren Lasten zu Ihm kommen. Wir sollten Ihm sogar für unsere Schwierigkeiten dankbar sein, da sie uns ja näher zu Christus bringen und unsere Sprungbretter zu einer höheren geistlichen Ebene sind (s. 2Kor 12,7-10).

Einige von uns bringen ihre Lasten dem Herrn, sind aber immer noch mit ihnen überladen, weil wir die einfachen Anleitungen des Herrn, in allem dankbar zu sein, nicht beachten. Wenn wir dies jedes Mal täten, wenn wir mit dem Herrn über unsere Probleme reden, wären unsere Seelen erleichtert durch das Bewusstsein all unserer Segnungen. Wir bleiben gedankenverloren bei unseren Problemen, obwohl wir statt dessen jubilierend unseren Weg gehen sollten, weil wir einen liebenden Vater haben, der seine Kinder niemals im Stich lässt. Preisen und Danken wirkt Wunder!

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Originaltitel: „Peace Assured“, „Trusting God“, „Provision of Prayer“, „Value of Thanksgiving“
Übersetzt aus You Can Have a Happy Live
Quelle: www.stempublishing.com


Hinweis der Redaktion:

Die SoundWords-Redaktion ist für die Veröffentlichung des obenstehenden Artikels verantwortlich. Sie ist dadurch nicht notwendigerweise mit allen geäußerten Gedanken des Autors einverstanden (ausgenommen natürlich Artikel der Redaktion) noch möchte sie auf alle Gedanken und Praktiken verweisen, die der Autor an anderer Stelle vertritt. „Prüft aber alles, das Gute haltet fest“ (1Thes 5,21). – Siehe auch „In eigener Sache ...