Das Lukasevangelium (7)
Lukas 7

William Kelly

© J. Das, online seit: 14.07.2004, aktualisiert: 24.01.2018

Leitverse: Lukas 7

In Lukas 7 wird die Heilung des Knechtes des heidnischen Hauptmanns mit auffallenden Unterschieden zum Bericht bei Matthäus (Lk 8) ausführlich erzählt. Lukas teilt uns mit, dass der Hauptmann, als er von Jesus hörte, die Ältesten der Juden zu Ihm sandte. Ein Leser, der die Absicht dieses Evangeliums nicht versteht und nur gehört hat, dass Lukas insbesondere für die Nichtjuden schreibt, ist dadurch gleich irritiert. Er beanstandet an der Hypothese, dass dieser Bericht mit dem Thema eines nichtjüdischen Evangeliums unvereinbar sei. Dieses Ereignis spräche im Gegenteil zugunsten eines jüdischen Ziels. Weil wir bei Matthäus nichts von der Gesandtschaft der Juden lesen, dafür aber bei Lukas, schließt er, dass das eine Evangelium genauso jüdisch ist wie das andere und dass die Annahme besonderer Absichten in ihnen haltlos sei. Für einen oberflächlichen Leser mögen die Einwendungen einleuchtend erscheinen. Doch in Wirklichkeit bestätigt der doppelte Bericht, wenn er angemessen erklärt wird, die unterschiedlichen Blickrichtungen der Evangelien, anstatt sie aufzuheben. Der Hauptmann im Lukasevangelium wurde dazu angeleitet, obwohl er Heide war, die Juden an dem bevorzugten Platz, auf den Gott sie gestellt hatte, zu ehren. Deshalb legte er auf die Gesandtschaft der Juden großen Wert. Einen unmittelbaren Gegensatz hierzu finden wir in Römer 11, wo die Nichtjuden vor Hochmut und Überheblichkeit gewarnt werden. Zweifellos wurden gewisse Zweige wegen des jüdischen Unglaubens aus dem Ölbaum ausgebrochen. Die Nichtjuden sollten jedoch zusehen, dass sie in der Güte Gottes blieben und nicht in ähnliches oder schlimmeres Übel verfielen, damit sie nicht auch ausgeschnitten würden. Das war eine sehr heilsame Ermahnung des Apostels der Beschneidung an die Heiligen der großen Hauptstadt der heidnischen Welt. Der heidnische Hauptmann zeigte indessen sowohl seinen Glauben als auch seine Demut, indem er offenbarte, welchen Wert das Volk Gottes in seinen Augen hatte. Er sprach nicht anmaßend davon, dass er nur auf Gott blickte.

Erlaubt mir zu sagen, dass dies ein Grundsatz von nicht geringer Bedeutung ist, und zwar in mehr als einer Hinsicht. Es verbirgt sich oft ein großer Teil Unglauben – natürlich nicht offen, sondern verborgen – unter dem Bekenntnis, dass man vor allem und allein von Gott abhängig sei. Dabei rühmt man laut, überhaupt nicht auf Menschen zu zählen. Ich leugne nicht, dass es Fälle gibt und geben sollte, in denen ausschließlich Gott handeln, überzeugen und genügen muss. Doch auch die andere Seite ist wahr; und das sehen wir in dem Fall des Hauptmanns. Da gab es nicht die stolze Universalantwort, er habe es nur mit Gott und nicht mit Menschen zu tun. Im Gegenteil, er zeigte durch seine Bitte an die jüdischen Ältesten und indem er sie sandte, wie wahrhaftig er sich den Wegen und dem Willen Gottes beugte. Gott hatte ein Volk; und der Heide erkannte das Volk Seiner Wahl trotz dessen Unwürdigkeit an. Als er die Segnung für seinen Knecht wünschte, sandte er zu den Ältesten der Juden, damit sie für ihn bei Jesus bäten. Für mich liegt darin weit mehr Glaube und durch ihn bewirkte Demut, als wenn er persönlich und allein zu Jesus gegangen wäre. Das Geheimnis seiner Handlung liegt darin, dass er nicht nur ein Mann des Glaubens, sondern auch der dazu gehörenden Demut war. Und diese ist, überall wo sie aufwächst und blüht, eine außerordentlich kostbare Frucht. Der fromme Hauptmann schickte seine Gesandten aus Israel, die hingingen und das erzählten, was ganz gewiss wahr und richtig war. Doch ich kann kaum glauben, dass der Hauptmann es ihnen aufgetragen hatte. „Als diese aber zu Jesu hinkamen, baten sie ihn angelegentlich und sprachen: Er ist würdig, dass du ihm dies gewährest; denn er liebt unsere Nation, und er selbst hat uns die Synagoge gebaut“ (Lk 7,4.5). Er war ein gottesfürchtiger Mann; und diese Liebe für die Juden und der praktische Beweis davon waren nicht neu.

Außerdem stellen wir fest, dass Matthäus hiervon mit keinem Wort spricht; und ich empfinde die Auslassung als überaus gesegnet. Hätte Matthäus einfach als Mensch an die Juden geschrieben, dann wären diese Einzelheiten bestimmt festgehalten worden. Aber es wirkte die inspirierende Kraft des Geistes und auch, wie ich nicht bezweifle, sowohl in Matthäus wie auch in Lukas die Gnade. Und allein auf diese Weise erhalten wir die Früchte, wie sie in ihren Berichten zu Tage treten. Es war angebracht, dass der Evangelist für die Juden den starken Ausdruck der Achtung für Israel durch den Nichtjuden wegließ und sich mit der Warnung an die stolzen Kinder des Reiches beschäftigte. In gleicher Weise passend war es, dass Lukas zur Belehrung der Nichtjuden uns insbesondere die Liebe und die Wertschätzung um Gottes willen sehen lässt, die ein gottesfürchtiger Heide für die Juden hatte. Wir erkennen keinen Spott wegen ihres niedrigen Zustands, sondern vielmehr Mitgefühl, ja sogar mehr als Mitgefühl, denn sein Verlangen nach ihrer Vermittlung bewies die Echtheit seiner Achtung für die auserwählte Nation. Das war kein neues Gefühl; denn er hatte ihre Synagoge in Tagen erbaut, als er keine Hilfe von ihrer Hand suchte. Daran erinnerten sie sich jetzt. Der Herr anerkannte den Glauben dieses Heiden als von einer Art, wie Er ihn in Israel nie gefunden hatte. Dies berichtet uns nicht nur Matthäus – eine bedeutsame Ermahnung selbst für die Gläubigen in Israel –, sondern auch Lukas zur Ermutigung der Heiden. Dieser Gesichtspunkt musste unbedingt von beiden berichtet werden und stand in Verbindung mit der neuen und nicht der alten Schöpfung. Wie schön ist diese Szene in beiden Evangelien! Doch wie sehr wächst diese Schönheit, wenn wir die Weisheit und Gnade Gottes in der Darstellung von nichtjüdischen Segnungen und jüdischen Warnungen für die Israeliten durch Matthäus genauer betrachten! Dabei zeigt uns Lukas die Achtung für die Juden, während er jede Erwähnung vom Abschneiden derselben völlig weglässt, weil sie so leicht bei den Nichtjuden zu Selbstzufriedenheit führen könnte.

Die nächste Szene (Lk 7,11-17) finden wir nur bei Lukas. Der Herr heilte nicht nur, sondern brachte auch mit einer Gnade und Majestät, die Ihm völlig angemessen war, Leben für die Toten, wobei Er menschliches Weh und persönliche Zuneigungen in bemerkenswerter Weise beachtete. Er führte nicht nur in Seiner Leben spendenden Macht den Toten ins Leben zurück, sondern sah in ihm, den sie gerade zur Beerdigung wegtrugen, auch den einzigen Sohn seiner verwitweten Mutter. So hielt Er die Bahre an, gebot dem Abgeschiedenen aufzustehen und übergab ihn seiner Mutter. Keine Darstellung könnte mehr mit dem Geist und Ziel unseres Evangeliums in Übereinstimmung stehen.

Danach werden die Jünger des Johannes vorgestellt, und zwar um den großen Wendepunkt aufzuzeigen, der bevorstand oder vielleicht schon gekommen war. So groß war der Schock für die alten Gefühle und Erwartungen, dass sogar der Vorläufer des Messias, wie es scheint, erschüttert wurde und Anstoß nahm; denn der Messias benutzte Seine Macht nicht zugunsten Seiner selbst und Seiner Jünger. Er schützte nicht jede gottesfürchtige Seele im Land. Auch verbreitete Er nicht Licht und Freiheit für Israel nah und fern. Aber wer konnte den Charakter dessen leugnen, was vollbracht wurde? Ein Nichtjude hatte die Oberhoheit Jesu über alle Dinge bekannt. Krankheiten mussten Ihm gehorchen, ob Er dabei anwesend war oder nicht. Wenn das nicht die Wirkung der gnädigen Macht Gottes war, was war es dann? Letzten Endes war Johannes ein Mensch; und was kann man von einem Menschen erwarten? Welch eine Lehre finden wir hier! Wie notwendig ist sie zu aller Zeit! Der Herr Jesus antwortete nicht nur mit Seiner gewohnten Würde, sondern auch gleichzeitig mit der Gnade, die über das zweifelnde und schwankende Herz Seines Vorläufers trauerte. Dabei begegnete Er zweifellos auch dem Unglauben der Jünger des Johannes; denn es liegt nahe zu vermuten, dass, wenn schon Johannes schwach wurde, dann noch weit mehr seine Jünger.

Daraufhin äußerte unser Herr Sein sittliches Urteil über die ganze Generation. Zuletzt finden wir die sehr bemerkenswerte Veranschaulichung der göttlichen Weisheit. Sie wird durch die Gnade da mitgeteilt, wo wir sie am wenigsten erwartet hätten, im Gegensatz zur verstockten Torheit derer, die sich für weise hielten. „Und die Weisheit ist gerechtfertigt worden von allen ihren Kindern“ (Lk 7,35) – egal, wer oder was Letztere sein mochten. Ganz gewiss wird sie gerechtfertigt in der Verdammung aller, welche die Ratschlüsse Gottes für sich verworfen haben. Im Haus Simons, des Pharisäers, offenbart sich in der Tat die gute und die schlechte Seite fast mit gleicher Eindringlichkeit. Der Heilige Geist leitete Lukas dazu an, hier den denkbar treffendsten Kommentar sowohl zur Torheit der Selbstgerechtigkeit als auch zur Weisheit des Glaubens zu liefern. Er führt einen Fall an, der genau zur Lehre passt. Der Wert der menschlichen Weisheit zeigt sich in dem Pharisäer. Die wahre Weisheit Gottes, welche von oben kommt, offenbarte sich da, wo allein Seine Gnade sie hervorrufen konnte. Denn welche Person schien weniger geeignet zu sein, um mit Weisheit ausgerüstet zu werden, als jene Frau mit einem verdorbenen und sittenlosen Charakter – ja einer Sünderin, deren Namen uns Gott sogar vorenthält? Auf der anderen Seite ist, nach meiner Meinung, dieses Schweigen ein Beweis Seiner wunderbaren Gnade. Wenn es keinen Sinn hatte, den Namen der Frau, die in jener Stadt des Altertums nur zu berüchtigt war, kundzutun, so war es auf jeden Fall von Nutzen, dass Gott in ihr die Reichtümer Seiner Gnade offenbarte. Doch wir sehen noch etwas. Die Gnade wird, wo sie am nötigsten ist, auch besonders herausgestellt. Nichtsdestoweniger wirkt ihre umwandelnde Kraft mit größtem Gewinn in den anstößigsten und hoffnungslosesten Fällen. „Wenn jemand in Christo ist, da ist eine neue Schöpfung“ (2Kor 5,17). So handelt die Gnade. Sie erschafft etwas Neues. Der alte Mensch wird nicht Christus entsprechend verändert oder gebessert, sondern wirkliches Leben von einem neuen Charakter wird mitgeteilt. Erkenne es in dieser Frau, die ein Gegenstand der Gnade wurde! Die Frau begab sich zum Haus des Pharisäers, der Jesus eingeladen hatte. Die Gnade des Heilands zog sie an. Sie empfand wirklich Reue und war voller Liebe zu Seiner Person, ohne jedoch zu wissen, dass ihre Sünden vergeben waren. Das war es, was sie brauchte und was Er ihr geben und bewusst machen wollte. In ihr sehen wir nicht eine Seele, die mit dem Bewusstsein der Vergebung ihren Weg beginnt, sondern die Wege der Liebe, die in dieses Bewusstsein führen.

Nicht die Annahme der Evangeliumsbotschaft oder die Kenntnis von den Vorrechten der Gläubigen trieb ihr Herz. Das musste Christus ihr erst noch geben. Es war etwas Tieferes als die Vertrautheit mit verliehenen Segnungen, was ihr Herz gewann und sie so machtvoll sogar zu dem Haus eines Pharisäers trieb. Es war die Gnade Gottes in der Person Christi. Sie fühlte instinktiv, dass in Ihm nicht nur die Reinheit und Liebe Gottes gekommen war, sondern auch die Barmherzigkeit, die sie für sich brauchte. Ein überwältigendes Gefühl erfüllte ihre Seele: Trotz des Bewusstseins ihrer Sünden war sie davon überzeugt, dass sie sich auf jene grenzenlose Gnade in dem Herrn Jesus werfen durfte. Deshalb konnte nichts sie von dem Haus, in dem Er sich befand, fernhalten, obwohl sie sehr gut wusste, dass sie die letzte Person in der Stadt war, die der Herr des Hauses gerne bei sich begrüßen wollte. Was für eine Rechtfertigung hatte sie? Nein, das war jetzt vorbei; sie befand sich in der Wahrheit. Was hatte sie im Haus des Simon zu tun? Ja, sie hatte mit Jesus, dem Herrn der Herrlichkeit in Ewigkeit, der gerade dort war, zu tun. Und Seine Gnade beherrschte ihre Seele so sehr, dass nichts sie zurückzuhalten vermochte. Sie fragte Simon nicht um Erlaubnis noch Petrus oder Johannes um ihre Vermittlung. Sie ging hin, wo Jesus war, und nahm eine Alabasterflasche voll Salbe mit. „Und hinten zu seinen Füßen stehend und weinend, fing sie an, seine Füße mit Tränen zu benetzen; und sie trocknete sie mit den Haaren ihrer Hauptes und küsste seine Füße sehr und salbte sie mit der Salbe“ (Lk 7,38).

Das brachte die religiösen Überlegungen im Herzen Simons zum Vorschein, die, wie alle Erwägungen der natürlichen Vernunft in göttlichen Dingen, ausschließlich Unglauben zeigen. Er sprach bei sich selbst: „Wenn dieser ein Prophet wäre (Lk 7,39). Wie hohl war dieser untadelig aussehende Pharisäer! Er hatte den Herrn zu sich gebeten. Aber welchen Wert hatte Er in seinen Augen? „Wenn dieser ein Prophet wäre, so würde er erkennen, wer und was für ein Weib es ist, die ihn anrührt; denn sie ist eine Sünderin.“ Natürlich war sie eine Sünderin. Das war nicht falsch. Die Wurzel des schlimmsten Bösen lag jedoch in jener Geringschätzung Jesu. Simon bezweifelte innerlich, dass Jesus überhaupt ein Prophet war. Oh, wie wenig dachte er daran, dass Gott selbst in der Person des demütigen Mannes, des Sohnes des Höchsten, anwesend war! Darin lag der Ausgangspunkt jenes außerordentlich verhängnisvollen Fehlers. Jesus bewies jedoch, dass Er ein Prophet, ja sogar der Gott der Propheten, war. Er las die Gedanken seines Herzens und beantwortete seine unausgesprochene Frage mit dem Gleichnis von den beiden Schuldnern.

Ich möchte jetzt nicht bei dem verweilen, was allen bekannt ist. Es genügt, wenn ich sage, dass diese Szene gut zu unserem Evangelium passt. Muss ich nicht fragen, in welch besseren Zusammenhang sie gestellt werden könnte? Wie bewundernswürdig ist die Auswahl der vorgestellten Ereignisse durch den Heiligen Geist, indem Er uns Jesus in der Weise zeigt, wie wir es vom Anfang dieses Evangeliums an gesehen haben! Der Herr verkündete die Vergebung ihrer Sünden. Dabei müssen wir gut beachten, dass die Sündenvergebung nicht der Anlass der Unterredung war, sondern erst am Ende ausgesprochen wurde. Es gibt keinen Grund anzunehmen, dass die Frau schon vorher wusste, dass ihre Sünden vergeben waren. Im Gegenteil scheint mir sogar der wesentliche Punkt dieser Geschichte verloren zu gehen, wenn die Sündenvergebung vorausgesetzt wird. Welch ein Vertrauen gibt Seine Gnade demjenigen, der geradeswegs zu Ihm geht! Er sprach mit Autorität und garantierte die Vergebung. Bevor Jesus sie verkündet hatte, wäre es zur damaligen Zeit für jede Seele vermessen gewesen, mit der Gewissheit zu handeln, als seien ihre Sünden vergeben. Das scheint mir vor allem ein Thema dieses Berichts zu sein. Da war eine arme Sünderin, die wahrhaft Buße tat und durch Seine Gnade, welche sie zu Ihm lockte, angezogen wurde. Sie hörte von Ihm die unzweideutigen Worte: „Deine Sünden sind vergeben“ (Lk 7,48). Ihre vielen Sünden waren vergeben. Das Ausmaß ihrer Not wurde folglich nicht verdeckt; denn sie liebte viel. Nicht, dass ich Letzteres wegerklären möchte. Sie liebte wirklich viel, bevor – sowie auch nachdem – sie von der Vergebung gehört hatte. In ihrem Herzen war schon vorher echte Liebe. Sie wurde von der göttlichen Gnade in Seiner Person geleitet und beseelt. Der Heilige Geist hatte sie durch Jesu Liebe über die Liebe belehrt. Als sie jetzt von Seinen Lippen erfuhr, dass ihre Sünden vergeben waren, konnte diese Liebe nur um so mehr wachsen. Der Herr steht hier vor uns als derjenige, welcher das böse Herz des Unglaubens zur Gänze sondiert. Gleichzeitig würdigte Er das Werk der Gnade im Herzen einer Gläubigen, obwohl Er es selbst bewirkt hatte, und sprach ihr vor allen Anwesenden den Frieden zu, ohne den Er keine solche Seele weggehen lässt.

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Aus Lectures Introductory to the Study of the Gospels, Heijkoop, Winschoten, NL, 1970
(im Deutschen herausgegeben und übersetzt von J. Das)


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