Bibelstelle: Lukas 7

7 Ergebnisse

Das Lukasevangelium (7) (W. Kelly)
Lukas 7
Bibelstellen: Lukas 7
In Lukas 7 wird die Heilung des Knechtes des heidnischen Hauptmanns mit auffallenden Unterschieden zum Bericht bei Matthäus (Mt 8) ausführlich erzählt. Lukas teilt uns mit, dass der Hauptmann, als er von Jesus hörte, die ... mehrÄltesten der Juden zu Ihm sandte. Ein Leser, der die Absicht dieses Evangeliums nicht versteht und nur gehört hat, dass Lukas insbesondere für die Nichtjuden schreibt, ist dadurch gleich irritiert. Er beanstandet an der Hypothese, dass dieser Bericht mit dem Thema eines nichtjüdischen Evangeliums unvereinbar sei. Dieses Ereignis spräche im Gegenteil zugunsten eines jüdischen Ziels. Weil wir bei Matthäus nichts von der Gesandtschaft der Juden lesen, dafür aber bei Lukas, schließt er, dass das eine Evangelium genauso jüdisch ist wie das andere und dass die Annahme besonderer Absichten in ihnen haltlos sei. Für einen oberflächlichen Leser mögen die Einwendungen einleuchtend erscheinen.
Der Witwe Recht verschaffen (D.W. Gooding)
Gottes Fürsorge für Unterdrückte
Bibelstellen: Lukas 2; Lukas 4; Lukas 7; Lukas 18; Lukas 20
Lukas zeigt ein bemerkenswertes Interesse an Witwen. Auf seinen Seiten treffen wir mehr Witwen als in jedem anderen Buch des Neuen Testaments oder auch des Alten Testaments. Hanna, die Prophetin; die Frau, die Elia in Sarepta zu essen gab; die ... mehrMutter aus dem Dorf Nain, die ihren einzigen Sohn zu Grabe trug; die Frau, die in dem Gleichnis von der bittenden Witwe und dem ungerechten Richter um ihr Recht bat – alle diese waren Witwen, und Lukas ist der einzige Evangelist, der sie erwähnt. Gleichzeitig erwähnt er natürlich auch, was auch die anderen Evangelisten aufzeichnen, nämlich die Warnung unseres Herrn vor den Schriftgelehrten, weil diese unter dem Schein der Religiosität Geld von Witwen erpressten, und sein Lob der Witwe, die freiwillig die zwei Scherflein, die ihr ganzer Lebensunterhalt waren, in den Gotteskasten im Tempel einwarf ... Alles in allem war die Lage der Witwen hart und absolut nicht beneidenswert. Es ist deshalb nicht überraschend, dass Not und Schutzlosigkeit manch eine Witwe zu einem größeren Vertrauen, zu einer größeren Abhängigkeit von Gott und zu ernsthafterem Gebrauch des Gebets trieben, als es die meisten von uns zur Angewohnheit haben ...
Die Errettung einer Hure (D.W. Gooding)
Lukas 7,36–8,3
Bibelstellen: Lukas 7; Lukas 8, Stichwörter: Bekehrung; Salböl
Eines der schönsten Merkmale des Lukasevangeliums ist, dass es Christus als Sieger und Erlöser der Ausgestoßenen und Unterdrückten als der Eine darstellt, der den Menschen wahre Würde zurückgeben kann, deren Leben ... mehrirgendwie krumm gelaufen ist oder die von der Gesellschaft abgelehnt oder sogar verfolgt werden. Und das Ziel dieser Studienreihe ist die Betrachtung einiger Menschen, die durch Christus gerettet und wieder hergestellt wurden.
Die moralische Herrlichkeit des Herrn Jesus (11) (J.G. Bellett)
Wie Er sich nicht durch Freundlichkeit blenden ließ
Bibelstellen: Matthäus 16; Lukas 7; Lukas 11; Johannes 20
Der Herr Jesus beurteilte andere Personen nicht, wie dies leider bei uns oft der Fall ist, mit Rücksicht auf sich selbst. Wir sind von Natur geneigt, andere nach der Art und Weise zu beurteilen, wie sie uns begegnen, indem wir ihren Charakter ... mehrund ihre Arbeit danach beurteilen, wie es unserem Interesse entspricht. Doch der Herr handelte nicht in dieser Weise. Gott ist ein Gott der Erkenntnis; Er wägt alle Handlungen richtig ab, denn Er beurteilt sie alle vollkommen und versteht sie in ihrer moralischen Bedeutung. Und Jesus Christus, das Ebenbild des Gottes aller Erkenntnis, handelte ebenso während der Tage seines Dienstes hier auf der Erde.
Die moralische Herrlichkeit des Herrn Jesus (19) (J.G. Bellett)
Wie Er Menschen prüfte und tadelte
Bibelstellen: Matthäus 9; Matthäus 12; Matthäus 15; Matthäus 16; Lukas 7
Die moralischen Herrlichkeiten des Dienstes Christi werden besonders offenbar, wenn wir den Herrn Jesus in seiner Beziehung zu dem Menschen betrachten. Ohne Unterbrechung erquickt und dient Er dem Menschen in den verschiedensten Arten seiner Leiden. ... mehrZur gleichen Zeit offenbart Er ihm immer wieder in der deutlichsten Weise, dass der Mensch eine verderbte, aufrührerische, von Gott entfremdete Natur besitzt. Außerdem stellt Er ihn auf die Probe. Dieser Gedanke wird wenig beachtet, daher ist es umso wichtiger, dass wir uns damit näher beschäftigen.
Liebe, die mich nicht lassen wird (H. Smith)
Lukas 7,36-39.47; Lukas 10,38-42; Johannes 11
Bibelstellen: Lukas 7; Lukas 10; Johannes 11, Stichwörter: Mitgefühl
Wir mögen fragen, warum diese Tränen? Die Juden, die um das Grab her standen, missdeuten die Tränen, denn sie sagen: "Siehe, wie lieb hat er ihn gehabt!" Der Herr hatte Lazarus wirklich geliebt, aber diese Tränen waren ... mehrnicht der Ausdruck Seiner Liebe zu Lazarus. Die Schwestern weinten wegen des Verlustes ihres Bruders, für den Herrn bestand jedoch keine Notwendigkeit, wegen eines Menschen zu weinen, den Er gleich auferwecken wollte. Er weinte nicht im Blick auf den Toten, sondern auf die Lebenden – nicht wegen des Verlustes von Lazarus, sondern wegen des Kummers der Maria und Martha. In wenigen Augenblicken wird die Liebe den Lazarus auferwecken, aber zuerst möchte die Liebe mit Martha und Maria weinen. Er zeigt uns Sein Herz, um unsere Herzen aufzurichten, und vergießt Tränen, um unsere Tränen zu trocknen. Indem Er so handelt, offenbart Er Seine Liebe und vertieft unsere Liebe. So benutzt Er die Prüfungen, Kümmernisse und rauen Wege des Lebens, um die Schätze Seiner Liebe zu entfalten und unsere Liebe zu Ihm hervorzubringen.
Umgang mit Zweifeln (D.R. Reid)
Johannes 20,25; Lukas 7,20; Matthäus 14,29.30
Bibelstellen: Johannes 20; Lukas 7; Matthäus 14, Stichwörter: Johannes der Täufer; Jüngerschaft, Nachfolge; Petrus; Seelsorge
Wie gehen Sie mit Ihren Zweifeln im christlichen Glauben um? Sie sagen, Sie haben keine. Niemals?! Nun, es ist schön, wenn Sie das von sich sagen können. Die meisten von uns wachsenden Christen müssen aber zugeben, dass uns einige ... mehrZweifel von Zeit zu Zeit einholen. Tatsächlich sind einige Christen so schwer mit Zweifeln beladen, dass sie kaum eine Chance haben, sich an ihrer Errettung zu erfreuen. Gibt es überhaupt eine Lösung für das Problem Zweifel im Leben eines Christen? Ja, die Bibel reicht aus für alles, was wir wissen müssen, um ein gottesfürchtiges Leben zu führen (2Tim 3,16.17). Die Bibel gibt Antworten, wie man mit Zweifeln umgeht.