Sieben Aufgaben des Herrn in Johannes 1
Johannes 1,29-51

Frank Binford Hole

© CSV, Online începând de la: 23.08.2001, Actualizat: 17.10.2018

Leitverse: Johannes 1,29-51

Einleitung

Im letzten Teil dieses Kapitels treten einige der gewaltigen Folgerungen vor uns, die aus der Fleischwerdung des Christus hervorgehen. Wir finden in Johannes 1 nicht nur viele seiner Namen und Titel, sondern auch eine Entfaltung der verschiedenen Dienste und Aufgaben, die Er vollführt. Auch die Großen dieser Welt erfüllen verschiedene Aufgaben. Die Königin zum Beispiel erscheint bei einer Gelegenheit als Oberbefehlshaber, bei einer anderen als Schirmherrn usw. Als Staatsoberhaupt kommt sie diesen Aufgaben nach und außerdem noch anderen. Es überrascht daher nicht, dass das „Wort“, indem Es Fleisch wurde, mehrere Ämter annehmen und Aufgaben von höchstem Rang und ewiger Bedeutung ausführen wollte. Wenn wir nun Vers 29 lesen und auch das anschließende Zeugnis des Johannes beachten, so haben wir die erste dieser beiden Aufgaben. Er ist „das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt wegnimmt“.

Opfer und Vollbringer

Joh 1,29: Am folgenden Tag sieht er Jesus zu sich kommen und spricht: Siehe, das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt wegnimmt! 

In der Tat sagte Johannes: Hier ist das eine, wirkungsvolle und nie zu wiederholende Opfer von ewigem Wert. Schon im Alten Testament finden wir das Lamm als Opfertier in besonderer Weise bezeichnet, von daher kommt der Titel. Jesus ist das Lamm, das Gott ersehen hat, und wenn Er durch sein Opfer die Sünde der Welt wegnimmt, nicht bloß deine oder meine oder Israels Sünde, sondern die Sünde des ganzen „Kosmos“, dann ist ein Werk von solcher Erhabenheit ausgeführt worden, dass seine Ergebnisse in Ewigkeit bleiben. Dieses Werk war zu tun, und hier ist sein Vollbringer. Wir denken in der Regel an die Sünde in ihren mannigfachen Äußerungen und zehntausendfachen Einzelfällen, doch hier erscheint sie als ein einziges riesenhaftes und furchtbares Problem, dessen vollständiger Lösung und Beseitigung wir begegnen. Gott möchte ein Weltall haben, das Universum als ein geordnetes Ganzes, das gänzlich und ewig von der Sünde gereinigt ist, und hier ist der, der es durch sein Opfer vollbringt. Er ist das Opfer der Zeitalter, und in diesem Opfer sehen wir die Grundlage von allem, was folgt. Wenn Er es nicht wäre, dann könnten keine Folgen im Sinn von Segen und Herrlichkeit eintreten.

Segensspender

Joh 1,30-34: 30 Dieser ist es, von dem ich sagte: Nach mir kommt ein Mann, der den Vorrang vor mir hat, denn er war vor mir. 31 Und ich kannte ihn nicht; aber damit er Israel offenbar werde, deswegen bin ich gekommen, mit Wasser taufend. 32 Und Johannes zeugte und sprach: Ich schaute den Geist wie eine Taube aus dem Himmel herniederfahren, und er blieb auf ihm. 33 Und ich kannte ihn nicht; aber der mich gesandt hat, mit Wasser zu taufen, der sprach zu mir: Auf wen du den Geist herniederfahren und auf ihm bleiben siehst, dieser ist es, der mit Heiligem Geist tauft. 34 Und ich habe gesehen und habe bezeugt, dass dieser der Sohn Gottes ist. 

Johannes setzte sein Zeugnis fort, um Jesus als den auszuweisen, von dem er vorher gesprochen hatte, und um zu erklären, dass der Zweck seiner Taufe nicht darin bestand, einen gottesfürchtigen Überrest in Israel auszusondern, sondern auch das Lamm Gottes dem Volk Israel zu offenbaren. Er hatte gesehen, wie der Geist gleich einer Taube auf Ihn herniederfuhr und auf Ihm blieb; es war kein Niedersteigen und Zurückkehren, wie es bei der von Noah ausgesandten Taube der Fall gewesen war. Als Johannes seinen Auftrag empfing, war ihm gesagt worden, dass dies das Erkennungszeichen dessen sein sollte, dessen Vorläufer er war, der nicht nur mit Wasser, sondern mit dem Heiligen Geist taufen würde.

Mit einem solchen Zeugnis stellte Johannes den Herrn Jesus offensichtlich als den großen Segensspender vor. Als das Opfer nimmt Er die Sünde der Welt weg, als Segensspender erfüllt Er sie mit dem Licht und der lebendigen Kraft des Geistes Gottes. Es wird deutlich, dass wir hier zwei Teile eines Ganzen vor uns haben, und beide Aussagen beruhen auf breiter, umfassender Grundlage. Jedem Gläubigen heute sind seine Sünden weggenommen, und er empfängt den Heiligen Geist, doch ist das fast ein geringfügiger Vorgang in der Fülle des Gesamtgeschehens. Und eben um dieses Ganze geht es hier, und zwar in abstrakter Betrachtung. Historisch gesehen, ist die Sünde noch nicht völlig abgeschafft und auch der Geist noch nicht auf alles Fleisch ausgegossen; doch Er war hier, der beides zustande bringen würde.

Die Schlussfolgerung, die Johannes in Vers 34 zieht, ist von weittragender Bedeutung (Joh 1,34). Sie bestätigt sein Zeugnis in den Versen 15 und 27 (Joh 1,15.27). Hier war der Sohn Gottes, und das Zeugnis seiner Sohnschaft konnte er, Johannes, ablegen. Der Heilige Geist ist eine Person in der Gottheit, und hier ist ein Mensch, zu dessen Verfügung diese göttliche Person steht, so dass Er Ihn, einer Taufe gleich, auszugießen vermag. Wer kann dieser Mensch sein? Kein Geringerer als der Sohn Gottes selbst, eine andere Person innerhalb der Gottheit. So werden wir unmittelbar zu dem Punkt geführt, der das Hauptthema dieses Evangeliums ist (siehe Joh 20,31). Hier war der Sohn in seiner Menschheit, und deshalb konnte alles so geschehen. Der Sohn Gottes und das Wort sind eins.

Mittelpunkt

Joh 1,35-40: 35 Am folgenden Tag stand Johannes wieder da und zwei von seinen Jüngern, 36 und hinblickend auf Jesus, der da wandelte, spricht er: Siehe, das Lamm Gottes! 37 Und die zwei Jünger hörten ihn reden und folgten Jesus nach. 38 Jesus aber wandte sich um und sah sie nachfolgen und spricht zu ihnen: Was sucht ihr? Sie aber sagten zu ihm: Rabbi (was übersetzt heißt: Lehrer), wo hältst du dich auf? 39 Er spricht zu ihnen: Kommt und seht! Sie kamen nun und sahen, wo er sich aufhielt, und blieben jenen Tag bei ihm. Es war um die zehnte Stunde. 40 Andreas, der Bruder des Simon Petrus, war einer von den zweien, die es von Johannes gehört hatten und ihm nachgefolgt waren. 

An dem folgenden Tag sprach Johannes ein ähnliches Zeugnis aus, nur dass es sich mehr auf seine Person als auf sein Werk bezog. Doch es war die Person in ihrem Charakter als das Opferlamm, und gerade mit diesem Charakter ist eine besondere Anziehung verbunden, wie Offenbarung 5 zeigt. Auch hier wurde diese Anziehungskraft gefühlt, denn zwei der Jünger des Johannes hörten ihn so sprechen, und alsbald verließen sie Johannes, um sich Jesus anzuschließen. Kein Dienst für Gott kann wahrhaftiger sein, als wenn er die Zuhörer von dem menschlichen Diener löst und sie Christus zuführt. Ein solcher wahrer Diener war Johannes der Täufer.

Jesus weist den Wunsch der beiden Jünger, sich bei Ihm aufzuhalten, nicht zurück, Er ermutigt sie vielmehr, bei Ihm zu bleiben. Er ist nicht nur das Opfer und der Segensspender, sondern auch der Mittelpunkt, zu dem hin alle sich versammeln. Das hatten die beiden Jünger, einer inneren Eingebung folgend, wahrgenommen, und ihr Verhalten genügt, um uns den Herrn Jesus in dieser Eigenschaft hier vorzustellen. In der jetzigen Zeit gilt das Wort des Herrn: „Und ich, wenn ich von der Erde erhöht bin, werde alle zu mir ziehen“ (Joh 12,32); in künftigen Tagen wird dies auch sichtbar erfüllt werden. Doch unter all den Myriaden werden Andreas und der andere Jünger den Vorzug haben, dass sie die Ersten waren, die in dem Herrn Jesus den von Gott bestimmten Mittelpunkt erkannten.

Baumeister

Joh 1,41.42: 41 Dieser findet zuerst seinen eigenen Bruder Simon und spricht zu ihm: Wir haben den Messias gefunden (was übersetzt ist: Christus). 42 Er führte ihn zu Jesus. Jesus blickte ihn an und sprach: Du bist Simon, der Sohn Jonas; du wirst Kephas heißen (was übersetzt wird: Stein). 

Vers 41 lässt uns erkennen, dass das, was geschehen war, in dem Herzen des Andreas eine Offenbarung bewirkt hatte: Jesus war der Christus. Wieder müssen wir an den Vers in Kapitel 20. denken Er taufte mit Heiligem Geist, daher war Er der Sohn Gottes, Er war der von Gott bestimmte Mittelpunkt, daher war Er der Christus. Danach suchte Andreas als Erstes seinen eigenen Bruder Simon auf, um ihm seine Entdeckung mitzuteilen, und so „führte er ihn zu Jesus“. Es ist seitdem oft geschehen, dass ein stärkerer und höher begabter Mensch von einem durchaus einfachen Zeugen zum Heiland geführt worden ist. Dieser Dienst des Andreas ist, soweit uns Berichte vorliegen, seine eindrucksvollste Tat gewesen. Simon war immer bereit, das Wort zu ergreifen, und unter den Jüngern gewöhnlich der Erste, der sprach. Aber als er zu dem Herrn Jesus geführt wurde, hatte er nicht das erste Wort. Jesus ließ ihn sofort wissen, dass Ihm sein Name und seine Abstammung bekannt waren, und dann gab Er ihm einen neuen Namen. Bei Daniel und seinen Freunden sehen wir, dass große Könige gern ihre Besitzrechte über Diener und Sklaven dadurch betonten, dass sie ihre Namen änderten. In der gleichen Weise machte auch der Herr seinen Anspruch auf Simon geltend, als er zu Ihm kam. Doch dadurch, dass Er ihm einen Namen gab, der „Stein“ bedeutete, tat Er mehr als dies: Er fügte ihn jenem Haus hinzu, das vor seinem Blick stand, wovon jedoch Simon in jenem Augenblick noch nichts wusste. Simon hatte in der Tat nichts zu sagen, soweit es uns berichtet wird. Indessen war von großer Bedeutung, was der Herr meinte und was Er sagte.

Wir brauchen nur 1. Petrus 2 aufzuschlagen, um zu sehen, dass Petrus es zu der Zeit wohl verstanden und auch uns darüber etwas zu sagen hatte. Indem er zu Christus als dem lebendigen Stein kam, wurde er selbst ein lebendiger Stein im Blick auf das Haus Gottes, das in der gegenwärtigen Zeit erbaut wird, und wie er es uns in jenem Kapitel zeigt, ist das, was auf ihn zutraf, auch für uns wahr: Auch wir kommen, jeder zu seiner Zeit, zu diesem lebendigen Stein. Doch schon damals wurde deutlich, dass Jesus selbst sich als der Baumeister des Hauses Gottes offenbarte, und zwar in der Weise, wie Er dem Simon begegnete, obwohl Simon selbst und auch die übrigen es zu jener Zeit nicht erahnten. Dies ist ein weiteres Werk, das der Herr Jesus vollbringt.

Führer

Joh 1,43-46: 43 Am folgenden Tag wollte er aufbrechen nach Galiläa, und er findet Philippus; und Jesus spricht zu ihm: Folge mir nach! 44 Philippus aber war von Bethsaida, aus der Stadt des Andreas und Petrus. 45 Philippus findet Nathanael und spricht zu ihm: Wir haben den gefunden, von dem Mose in dem Gesetz geschrieben hat und die Propheten, Jesus, den Sohn des Joseph, den von Nazareth. 46 Und Nathanael sprach zu ihm: Kann aus Nazareth etwas Gutes kommen? Philippus spricht zu ihm: Komm und sieh! 

Es war von Jesus selbst ausgegangen, dass Er Philippus fand, wie Vers 43 zeigt, und Er stellte sich ihm vor mit der Aufforderung: „Folge mir nach!“ Diese wenigen Worte waren offensichtlich ausreichend. Der sie sprach, stellte sich mit ihnen dem Philippus als der Führer dar, der mit Recht allen und jedem treuen Gehorsam gebot. Philippus folgte Ihm nach und suchte auch andere zu gewinnen, obwohl er noch nicht viel verstanden hatte. Zu Nathanael vermochte er nur von Jesus von Nazareth, dem Sohn Josephs zu sprechen, das war weder eine erhabene noch eine sehr korrekte Bezeichnung dessen, dem nachzufolgen er gerade begonnen hatte. Sie bewirkte, dass Nathanael zunächst etwas voreingenommen war, doch genügte sie, um ihn zu einer Unterredung mit dem Herrn zu bringen.

Richter

Joh 1,47-49: 47 Jesus sah Nathanael zu sich kommen und spricht von ihm: Siehe, wahrhaftig ein Israelit, in dem kein Trug ist. 48 Nathanael spricht zu ihm: Woher kennst du mich? Jesus antwortete und sprach zu ihm: Ehe Philippus dich rief, als du unter dem Feigenbaum warst, sah ich dich. 49 Nathanael antwortete ihm: Rabbi, du bist der Sohn Gottes, du bist der König Israels. 

Jesus begann auch dieses Gespräch, und zwar durch einen Ausruf, der Ihn für Nathanael als einen Beurteiler des menschlichen Herzens auswies. Hier war ein Israelit ohne Trug, wenn auch nicht ohne Sünde, jedenfalls ein Mensch, dem eine heuchlerische, unredliche Gesinnung fremd war und der rechtschaffen und aufrichtig in seinem Geist vor Gott stand, und Jesus wusste darum, wie seine Antwort auf Nathanaels verwunderte Frage „Woher kennst du mich?“ dartut. Der Herr enthüllte es, dass Er der Richter aller ist, vor dem alle Menschen bloß und aufgedeckt sind und der jedem Menschen den ihm gebührenden Platz zuweisen kann. Nathanael war gekommen, um Jesus von Nazareth zu sehen, und nun lernte er den kennen, der alles von ihm wusste und der in ihm lesen konnte, als sei er ein aufgeschlagenes Buch. Wer konnte dieser Jesus sein?

Wir finden Nathanaels Antwort in Vers 49, und wieder müssen wir an jene Verse in Kapitel 20 denken. Er ist „der Sohn Gottes“, und Er ist auch „der König Israels“. Als ernster und gottesfürchtiger Israelit wartete Nathanael auf den König, und er würde bereit gewesen sein, auf diese Tatsache jeden denkbaren Nachdruck zu legen. Doch in der Gegenwart dieses Richters der Menschen, der die Herzen erforschte, verlagerte sich aller Nachdruck auf den zwingenden Gedanken, dass Er der Sohn Gottes sein müsse, und wenn das zutraf, dann war Er auch der König Israels. Lasst uns denn in Vers 50 beachten, dass Jesus die Huldigung Nathanaels als nicht fehl am Platz, sondern als die Frucht seines Glaubens annahm. Er hatte Jesu Worte gehört und hatte geglaubt, und weil er glaubte, huldigte er Ihm.

Verwalter

Joh 1,50.51: 50 Jesus antwortete und sprach zu ihm: Weil ich dir sagte: Ich sah dich unter dem Feigenbaum, glaubst du? Du wirst Größeres als dieses sehen. 51 Und er spricht zu ihm: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ihr werdet den Himmel geöffnet sehen und die Engel Gottes auf- und niedersteigen auf den Sohn des Menschen.

In Vers 50 scheint ein Gegensatz zwischen Hören und Sehen zu bestehen. Hören führt zum Glauben, aber ein Tag kommt, wo wir größere Dinge sehen werden, als wir gehört haben. Wenn dieser Tag des Schauens anbricht, werden wir den Sohn des Menschen sehen, und Er wird der große Verwalter von Gottes Universum sein. Dieses Universum wird Überfluss an Licht und Segen bieten. Engel werden ihren Platz zum Dienst einnehmen, doch jeder ihrer Dienste wird in Abhängigkeit von Ihm gesteuert und ausgeübt werden. Als Sohn des Menschen wird Er auch diese Aufgabe, entsprechend den Weissagungen in Psalm 8, ausführen. Tatsächlich spricht dieser Psalm von Ihm als „ein wenig unter die Engel erniedrigt“, das hatte Bezug auf seine Todesleiden, wie Hebräer 2 uns unterweist. Psalm 8 spricht ferner von seiner Herrschaft, die Er über die Werke Gottes auf der Erde und dem Meer ausüben wird. Unser Vers in Johannes 1 zeigt, dass die Engel Ihm unterworfen sein werden, doch Hebräer 2 führt den Gedanken weiter und sagt, dass, wenn „alle Dinge“ unterworfen sein werden, dies auch bedeutet, dass es „nichts“ mehr gibt, „was Ihm nicht unterworfen ist“. Der Sohn des Menschen wird die Himmel ebenso wie die Erde beherrschen.

Doch bevor wir Kapitel 1 verlassen, lasst uns noch beachten, dass wir nicht nur einen flüchtigen Blick auf die verschiedenen Werke (Dienste, Aufgaben) getan haben, die Er als das fleischgewordene Wort vollbringt, sondern dass auch alle seine wichtigen Titel hervorgetreten sind: Jesus, der Messias, der Christus, der eingeborene Sohn, das Lamm Gottes, Jesus von Nazareth, der König Israels, der Sohn des Menschen. Das ganze Kapitel ist einer Fundgrube gleich, und die verschiedenen Offenbarungen sind wie Goldadern, denen wir nachspüren dürfen.


Aus Grundzüge des Neuen Testamentes von F.B. Hole, S. 14–20
mit freundlicher Genehmigung von CSV, Hückeswagen;
leicht geändert; Bibelverse und Zwischenüberschriften eingefügt von SoundWords

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