Der Jakobusbrief (3)
Jakobus 3

Hamilton Smith

© bibel-forum.de, online seit: 27.05.2003, aktualisiert: 03.10.2016

Leitverse:  Jakobus 3

In Kapitel 2 hat uns der Apostel verschiedene Prüfsteine an die Hand gegeben, mit deren Hilfe wir die Echtheit des Glaubens derer testen können, die bekennen, an unseren Herrn Jesus Christus zu glauben. In den Kapiteln 3 und 4 werden wir vor sieben unterschiedlichen Formen des Bösen gewarnt, die für das reine Bekennertum der Christenheit charakteristisch sind, in die aber jeder Gläubige zeitweilig ebenso fallen kann.

1. Die ungezügelte Zunge (Jak 3,1-12)
2. Neid und Streit (Jak 3,13-18)
3. Die ungezügelte Lust (Jak 4,1-3)
4. Die Freundschaft der Welt (Jak 4,4)
5. Der Hochmut des Fleisches (Jak 4,5-10)
6. Das schlechte Reden über andere (Jak 4,11.12)
7. Eigenwille und Selbstvertrauen (Jak 4,13-17)

Vers 1

Jak 3,1: Seid nicht viele Lehrer, meine Brüder, da ihr wisset, dass wir ein schwereres {w. größeres} Urteil {o. Gericht} empfangen werden; denn wir alle straucheln oft {o. viel, in vieler Hinsicht}.

Der Apostel stellt der Warnung hinsichtlich der ungezügelten Zunge die Ermahnung voran, nicht zu viele Lehrer zu sein. Der Apostel spricht nicht von der richtigen Verwendung der Lehrgabe (Röm 12,7), sondern von dem Hang des Fleisches, sich daran zu erfreuen, andere zu belehren, und von dem Eifer, an dem Dienst der Wortverkündigung teilzuhaben. Diese Neigung gibt es bei uns allen, ob wir diese Gabe besitzen oder eine andere. Selbst wenn uns die Lehrgabe geschenkt ist, dann kann das Fleisch, wenn es ihm gestattet wird, die Gabe dazu missbrauchen, seine eigene Eitelkeit zu unterstützen (wie bei den Korinthern). Abgesehen davon stehen wir alle jedoch ebenso in Gefahr, andere zwar das Richtige zu lehren, aber dabei zu vergessen, dass wir selbst in den einfachsten Dingen, vor denen wir andere warnen, versagen. Jemand hat einmal gesagt: „Es ist viel einfacher, andere zu belehren, als sich selbst unter Kontrolle zu haben.“ Und weiter: „Demut im Herzen bringt den Menschen dazu, langsam im Reden zu sein.“ Andere zu belehren und selbst zu straucheln erhöht unser Gericht.

Vers 2

Jak 3,2: Wenn jemand nicht im Worte strauchelt, der ist ein vollkommener Mann, fähig, auch den ganzen Leib zu zügeln.

Lasst uns daher bedenken, dass, wenn wir andere korrigieren, wir vielleicht selbst gerade fallen, denn „wir alle straucheln oft“, selbst wenn wir es manchmal unwissentlich tun. In keiner anderen Weise ist dies einfacher als mit den Worten, die wir sprechen. Derjenige, der seine Zunge zügeln kann, ist ein erwachsener Christ, ein vollkommener Mensch, der in der Lage ist, auch jedes andere Glied seines Körpers zu kontrollieren.

Verse 3-5

Jak 3,3-5: Siehe, den Pferden legen wir die Gebisse in die Mäuler, damit sie uns gehorchen, und lenken ihren ganzen Leib. Siehe, auch die Schiffe, die so groß sind, und von heftigen Winden getrieben werden, werden durch ein sehr kleines Steuerruder gelenkt, wohin irgend der Trieb des Steuermanns will. So ist auch die Zunge ein kleines Glied und rühmt sich großer Dinge. Siehe, ein kleines Feuer, welch einen großen Wald {o. Holzstoß} zündet es an {o. nach anderer Les.: Siehe, welch ein Feuer zündet welch einen Wald an}!

Dies führt den Apostel zu Warnungen in Bezug auf die ungezügelte Zunge. Das Gebiss im Maul eines Pferdes ist klein, aber wir können es damit zwingen, uns zu gehorchen. Ein Steuerruder ist ebenfalls klein, aber selbst große Schiffe können damit gelenkt werden – im Gegensatz zu „heftigen Winden“. Genauso ist die Zunge nur ein kleiner Teil des Menschen. Wenn wir sie unter Kontrolle halten, können wir auch den ganzen Körper beherrschen. Wenn wir die Zunge jedoch nicht zügeln, so wird sie zum Ausdruck der Eitelkeit unserer Herzen, indem sie andere verdammt und uns selbst erhöht, denn sie kann sich großer Dinge rühmen. Dadurch richtet sie großen Schaden an, da sie, obwohl sie nur ein kleines Glied ist, einem Feuer gleicht, das einen ganzen Wald zerstören kann.

Hand und Fuß mögen den Willen des Fleisches vollbringen. Kein anderes Glied unseres Körpers jedoch drückt so schnell und einfach unseren Willen aus, entlarvt unsere Schwachheit und offenbart den wahren Zustand unserer Herzen wie die Zunge. Sie wird leicht durch die Bosheit des Herzens angesteckt und verbrennt andere, indem sie durch ein nutzloses und böses Wort nachhaltigen Schaden anrichtet.

Vers 6

Jak 3,6: Und die Zunge ist ein Feuer, die Welt der Ungerechtigkeit. Die Zunge ist unter unseren Gliedern gesetzt {o. stellt sich dar}, als die den ganzen Leib befleckt und den Lauf der Natur {o. des Lebens, des Daseins} anzündet und von der Hölle angezündet wird.

Der Apostel beschreibt die Zunge als ein Feuer, das nicht nur Unruhe anstiftet, sondern diesen Unfrieden auch weiterhin erhält. Sie ist in der Lage, jede Form des Bösen anzufachen, und wird so zu einer Welt der Ungerechtigkeit. Durch ihre bösartigen Andeutungen kann sie jedes Glied des Körpers verunreinigen und den ganzen Lauf der gefallenen Natur in Tätigkeit bringen. Die bösen Geister der Hölle finden in der Zunge ein geeignetes Instrument für ihr fürchterliches Werk, so dass Jakobus sagt, dass „die Zunge von der Hölle angezündet wird“.

Verse 7.8

Jak 3,7.8: Denn jede Natur, sowohl der Tiere als der Vögel, sowohl der kriechenden als der Meertiere, wird gebändigt und ist gebändigt worden durch die menschliche Natur; die Zunge aber kann keiner der Menschen bändigen: Sie ist ein unstetes Übel, voll tödlichen Giftes.

Die Zunge ist durch die Natur nicht zähmbar. Jedes Lebewesen der Schöpfung ist durch den Menschen gezähmt worden, nicht aber die Zunge. Sie ist ein unstetes Übel voll tödlichen Giftes und befleckt nicht nur den Körper, sondern auch die Gesinnung. Jemand hat trefflich gesagt: „Viele, die fleischlich handeln, würden vermeiden, handgreiflich zu werden, sie können jedoch ein leidenschaftliches oder hartes Wort gegen ihren Nächsten nicht zurückhalten.“ Wie einfach kann doch ein gedankenloses oder unpassendes Wort die Gesinnung und Atmosphäre unter Brüdern vergiften.

Verse 9-12

Jak 3,9-12: Mit ihr preisen {o. segnen} wir den Herrn und Vater {o. und den Vater}, und mit ihr fluchen wir den Menschen, die nach dem Bilde {o. Gleichnis} Gottes geworden sind. Aus demselben Munde geht Segen {o. Preis} und Fluch hervor. Dies, meine Brüder, sollte nicht also sein. Die Quelle sprudelt doch nicht aus derselben Öffnung das Süße und das Bittere? Kann etwa, meine Brüder, ein Feigenbaum Oliven hervorbringen, oder ein Weinstock Feigen? Auch kann Salziges nicht süßes Wasser hervorbringen.

Darüber hinaus handelt die Zunge manchmal auf solch gegensätzliche Weise, indem sie einmal Gott preist und dann Menschen flucht, die im Bild Gottes geschaffen wurden. Aus demselben Mund kommen somit Segen und Fluch hervor. Das jedoch widerspricht der Natur, denn keine Quelle bringt sowohl süßes als auch bitteres Wasser hervor. Auch trägt kein Feigenbaum Oliven oder Trauben. Durch die ordnende Hand Gottes bringt die Natur der Dinge nur Resultate hervor, die dieser Natur entsprechen. So sollten auch Christen, die aus Gott geboren sind und moralischer Weise Teilhaber der göttlichen Natur sind, in Wort und Tat mit den Wegen Gottes in Übereinstimmung sein.

Der Apostel sprich nicht von der Zunge, die von der Gnade und unter der Zucht des Geistes benutzt wird, sondern von derjenigen, die unter dem Einfluss des Fleisches steht und durch den Teufel angetrieben wird. Nur die Kraft des Geistes, die das Herz mit der Gnade des Christus füllt, ist in der Lage, die Zunge zurückzuhalten. Wenn sich das Herz der Gnade und Liebe des Christus erfreut, dann wird auch die Zunge Worte der Gnade aus der Fülle des Herzens sprechen.

Nachdem der Apostel in scharfen Worten das Böse einer ungezügelten Zunge dargestellt hat, warnt er uns nun vor Neid und Streit. In dieser Verbindung zeichnet er einen auffallenden Kontrast zwischen dem weisen Menschen und denen, die Neid und Streit im Herzen pflegen.

Vers 13

Jak 3,13: Wer ist weise und verständig unter euch? Er zeige aus dem guten Wandel {o. Verhalten} seine Werke in Sanftmut der Weisheit.

Der weise Mensch, die die Gedanken Gottes versteht, wird nicht durch rühmende Worte oder überhaupt durch Worte seine Verständigkeit belegen, sondern durch einen guten Wandel und durch Werke in Sanftmut zeigen, dass er wirklich weise ist. Leider sucht das Fleisch durch große Worte und protzige Taten auf sich aufmerksam zu machen. Der Weise handelt jedoch nicht auf diese Art.

Verse 14.15

Jak 3,14.15: Wenn ihr aber bitteren Neid {o. (bittere) Eifersucht} und Streitsucht in eurem Herzen habt, so rühmet euch nicht und lüget nicht wider die Wahrheit. {„wider die Wahrheit;“ bezieht sich sowohl auf „rühmet“ als auch auf „lüget“} Dies ist nicht die Weisheit, die von oben herabkommt, sondern eine irdische, sinnliche {o. seelische}, teuflische {eig. dämonische}.

Im Gegensatz zum Weisen gibt es solche, die in ihren Herzen bitteren Neid und Streitsucht aufkommen lassen. Das Böse beginnt immer im Herzen. Der Neid im Herzen eines Menschen führt dazu, dass er sich selbst rühmt und durch dieses Rühmen dann gegen die Wahrheit lügt. Wie häufig versucht ein neidischer Mensch, seine Eifersucht zu verstecken, indem er dagegen protestiert, Bitterkeit in seinem Herzen zu haben, und meint, nur das Böse zurückweisen und für die Wahrheit einstehen zu wollen. Wenn wir jedoch lediglich vorgeben, etwas Böses entlarven zu wollen, indem wir meinen, dem Bruder die volle Wahrheit zu seinem Guten vorstellen zu sollen, dann sagen wir mit freiem Willen Worte, die böse und abstoßend sind. Wir können absolut sicher sein, dass dahinter die Wurzel des Bösen in unseren Herzen bereits vorliegt. Wie oft sind schon schreckliche Worte durch Zitate aus der Schrift entschuldigt worden. „Besser offener Tadel als verhehlte Liebe. Treu gemeint sind die Wunden dessen, der liebt.“ Wenige nur berücksichtigen die Worte, die dem unmittelbar vorausgehen und die uns davor warnen, die Schrift leichtfertig zu benutzen, indem sie sich die Fragen stellen: „Wer aber kann bestehen vor der Eifersucht?“ (Spr 27,4-6).

Wie leicht ist es doch, uns selbst zu betrügen, indem wir uns entschuldigen. Wie leicht ist es, dem Bösen nachsichtig gegenüber zu sein, wenn man es zur Glaubenstat umdefiniert. Bosheit ist ein Unkraut, welches sich sehr leicht in unseren Herzen einnistet. Und doch sind wir so selten bereit zu bekennen, dass wir einen bösen Gedanken im Herzen erwägen oder ein boshaftes Wort ausgesprochen haben.

Erbitterter Neid und Streit sind nicht die Folge der Weisheit, die von oben kommt. Sie sind irdisch nicht himmlisch und drücken die Empfindungen der alten Natur des Menschen aus, nicht der neuen. Und sie kommen vom Teufel, nicht von Gott. Zudem tun wir gut daran, uns zu erinnern, dass Neid immer ein Eingeständnis von Unterlegenheit ist. Einen Menschen mit großem Einkommen zu beneiden, heißt zuzugeben, dass meines kleiner ist. Genauso ist der Neid gegenüber jemanden, der eine geistliche Gabe hat, das Bekenntnis davon, dass meine Gabe geringer ist.

Vers 16

Jak 3,16: Denn wo Neid {o. (bittere) Eifersucht} und Streitsucht ist, da ist Zerrüttung {o. Unordnung} und jede schlechte Tat.

Wenn Neid und Streit im Herzen zu prahlerischen und lügnerischen Worten führen, in dem Bemühen, den Neid zu entschuldigen und zu verstecken, dann führen die prahlerischen und heuchlerischen Worte zu Unordnung und Zerrüttung, die die Tür für jede schlechte Tat öffnen. Wir finden hier in klaren und herzerforschenden Worten die Wurzel für jede Unordnung, die im Volk Gottes anzutreffen ist. Neid und Streitsucht, die sich in prahlerischen Worten ausdrücken, führen so zu „Zerrüttung und jeder schlechten Tat“.

Ach, wie viel Herzen wurden gebrochen,
Wie viel Ströme von Blut vergossen
Durch ein Wort, das in Bosheit gesprochen,
Durch ein einziges, bitteres Wort!

Verse 17.18

Jak 3,17.18: Die Weisheit aber von oben ist aufs erste rein, sodann friedsam, gelinde, folgsam {o. lenksam}, voll Barmherzigkeit und guter Früchte, unparteiisch {o. nicht zweifelnd, nicht streitsüchtig}, ungeheuchelt. Die Frucht der Gerechtigkeit in Frieden aber wird denen gesät {o. die Frucht der Gerechtigkeit aber wird in Frieden denen gesät}, die Frieden stiften.

In bemerkenswertem Gegensatz zu den Aktivitäten des alten Menschen, der durch Neid und Streitsucht gekennzeichnet ist, stellt uns der Apostel in den Schlussworten dieses Kapitels das schöne Bild des neuen Menschen vor, der durch die Weisheit von oben gekennzeichnet ist. Wir wissen, dass Christus droben ist, in der Herrlichkeit weilend. Er ist uns von Gott Weisheit geworden. Christus ist das Haupt des Leibes, und alle Weisheit des Hauptes steht uns zur Verfügung. Jemand hat trefflich gesagt: „Er findet dasselbe Wohlgefallen daran, Haupt für den einfachsten Gläubigen wie für den Apostel Paulus zu sein. Er war Haupt und Weisheit für den Apostel, aber er ist genauso bereit, Haupt und Weisheit für den unbelehrtesten Christen zu sein.“ Wie wahr sind doch diese Worte, denn genau in der Stelle, in der es heißt, dass Gott „das Törichte der Welt“ auserwählt hat, folgt unmittelbar: „Aus ihm aber seid ihr in Christo Jesu, der uns geworden ist Weisheit von Gott“ (1Kor 1,27.30). Leider aber hindert uns unsere eigene selbstgefällige Weisheit oft daran, die Weisheit von oben zu genießen – die Weisheit unseres Hauptes. Gut ist es, wenn wir unsere eigene Torheit zugeben und uns die Weisheit, die in Christo, unserem Haupt, ist, zunutze machen. Dann werden wir feststellen, dass wir Weisheit für jede Einzelheit unseres Lebens und Dienstes erhalten, wie wenig intelligent wir auch menschlich gesehen sein mögen.

Wenn wir durch die Weisheit von oben gekennzeichnet sind, werden wir die schönen Charakterzüge Christi tragen. „Die Weisheit von oben aber ist aufs erste rein, dann friedsam, gelinde, folgsam, voll Barmherzigkeit und guter Früchte, unparteiisch, ungeheuchelt.“ Was ist dies anderes als eine herrliche Beschreibung Christi, wie er in dieser Welt gewandelt ist?

Die Weisheit des Hauptes beginnt in unseren Herzen. Sie wird uns dahin bringen, das verborgene Böse zu richten, damit unsere Herzen rein sind. Dann lehrt sie uns, im Umgang mit anderen friedsam zu sein. Sie wird unsere Zungen zurückhalten und den natürlichen Hang zur Streitsucht zügeln, so dass wir den Frieden suchen. Wenn wir somit Friedensstifter sind, werden wir uns gelinde und nicht in fleischlicher Härte ausdrücken. Anstelle der Aggressivität des Fleisches, das sich immer durchsetzen will, werden wir bereit sein, anderen zuzuhören und in dem zu folgen, was sie sagen. Darüber hinaus übt die Weisheit von oben Barmherzigkeit und ist nicht hastig im Verurteilen. Schließlich ist sie unparteiisch und ungeheuchelt. Sie gibt nicht den Anschein großer Weisheit, indem sie endlose Fragen stellt. Vielmehr ist sie durch Einfachheit und Ernsthaftigkeit gekennzeichnet. Auf diese Weise bringt sie die Frucht der Gerechtigkeit hervor, die in einem Geist des Friedens gesät wird von denen, die den Frieden suchen. Die Weisheit des Hauptes wird nie Unordnung und Streit hervorbringen. Daher wird derjenige, der durch Weisheit gekennzeichnet ist, Frieden stiften und in diesen friedvollen Umständen die Frucht der Gerechtigkeit ernten.

Ach, wie viel harte Herzen wurden gebrochen,
Wie viel Ströme von Liebe vergossen
Durch ein Wort, das in Weisheit gesprochen,
Durch ein einziges, sanftmütiges Wort!

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