Die moralische Herrlichkeit des Herrn Jesus (14)
In seiner Unveränderlichkeit

John Gifford Bellett

© SoundWords, online seit: 07.01.2006, aktualisiert: 11.10.2016

Leitverse: Johannes 21; Lukas 24

In den Charakteren, die der Herr, wenn auch nur gelegentlich und vorübergehend, während seines Dienstes zu offenbaren berufen war, erblicken wir stets dieselbe Vollkommenheit und dieselbe moralische Herrlichkeit, wie auf dem Weg, den Er täglich ging; so z.B. wenn Er in Matthäus 25 als Richter oder in Matthäus 22 als Sachwalter erscheint. Doch ich darf diesen reichhaltigen Gegenstand nur andeuten. In jedem Schritt Jesu, in jedem Wort, in jeder Handlung zeigte sich ein Strahl seiner Herrlichkeit; und das Auge Gottes fand in dem Leben Jesu eine größere Befriedigung, als es in einer Ewigkeit von adamitischer Unschuld hätte finden können. Jesus wandelte inmitten des sittlichen Verfalls der Menschheit. Und aus diesem Bereich des Elendes ließ Er zum Thron Gottes ein reicheres Opfer duftenden Wohlgeruchs emporsteigen, als jemals Eden und der Adam Edens, auch wenn sie rein geblieben wären, darzubringen vermocht hätten. Die Zeit brachte keinen Wechsel in dem Herrn hervor. Dieselben Offenbarungen seiner Gnade und seines Charakters vor und nach seiner Auferstehung bestätigen diese für uns so wichtige Wahrheit. Das, was Er einst war, sagt uns, was Er in diesem Augenblick ist und was Er ewig sein wird, sowohl in seinem Charakter als auch in seiner Natur, sowohl im Blick auf uns als auch im Blick auf Ihn selbst.

Heb 13,8: Jesus Christus ist derselbe gestern und heute und in Ewigkeit.

Die bloße Erwähnung dieser Wahrheit ist schon köstlich für uns. Bisweilen können Veränderungen uns betrüben; zu anderen Zeiten wünschen wir sie herbei. Auf verschiedenen Wegen lernen wir alle die unbeständige, unsichere Natur dessen erkennen, was das menschliche Leben ausmacht. Nicht nur die Umstände, sondern auch die gesellschaftlichen Beziehungen und Verbindungen, die Freundschaften, die Zuneigungen und Charaktere sind beständigen Veränderungen unterworfen, die uns überraschen oder betrüben. Wir eilen von einer Station des Lebens zur anderen; aber nie erkaltete Zuneigungen und makellose Grundsätze begleiten uns selten auf dem Wege, mag es sich nun um uns oder um unsere Reisegefährten handeln.

Unser Herr und Heiland aber war nach seiner Auferstehung derselbe, der Er vorher war, obwohl die dazwischenliegenden Ereignisse eine weitere Entfernung zwischen Ihm und seinen Jüngern hervorgerufen hatten, als dies unter „Reisegefährten“ je der Fall sein kann. Die Jünger hatten ihre untreuen Herzen verraten, indem sie ihren Herrn verließen und in der Stunde seiner Schwachheit und Angst die Flucht ergriffen; Er aber war für sie durch den Tod gegangen, und zwar durch einen Tod, dem sich kein anderes Geschöpf hätte unterwerfen können, ohne vernichtet zu werden. Sie waren immer noch nichts anderes als arme, schwache Galiläer; Er aber war verherrlicht und mit der ganzen Macht im Himmel und auf Erden bekleidet.

Dennoch führte alles das keinen Wechsel in dem Herrn herbei. „Weder Höhe noch Tiefe, noch irgendein anderes Geschöpf“, um mit dem Apostel zu reden, konnte Ihn verändern. Die Liebe widerstand allem, und der Herr kehrt zu den Seinigen als derselbe Jesus zurück, den sie von jeher gekannt hatten.

Welch ein mächtiger Trost liegt in diesem allen für uns! So ist Jesus, unser Herr, „derselbe gestern und heute und in Ewigkeit“, derselbe

  • während der Tage seines Dienstes auf Erden
  • und nach seiner Auferstehung,
  • derselbe jetzt im Himmel, in den Er hinaufgestiegen ist,
  • und derselbe in alle Ewigkeit.

Und so wie Er vor wie auch nach seiner Auferstehung stets denselben Charakter zeigte und sich in derselben Gnade offenbarte, so erfüllt Er auch alle Verheißungen, die Er seinen Jüngern hinterlassen hat.

„Fürchtet euch nicht!“ Dieses Trostwort, ob von den Lippen Jesu selbst oder von den Lippen seiner Engel ausgesprochen, gilt jetzt wie damals, sowohl seitdem Er auferstanden ist, als auch bevor Er litt (siehe Mt 14,27; Mk 5,56; Lk 5,10). Vor seinem Tod hatte Er seinen Jüngern gesagt, dass Er ihnen seinen Frieden geben wolle, und nach seinem Tode sehen wir in der Tat, dass Er ihnen seinen Frieden in der feierlichsten Weise gibt. Er ruft ihnen zu: „Friede euch!“ (Joh 20,20-26), und mit diesen Worten zeigt Er ihnen seine Hände und seine Seite, wo sie in symbolischen Zügen lesen konnten, welches ihre Rechte auf einen Frieden waren, den Er durch sich selbst für sie erfüllt und erworben hatte.

Zu einer anderen Zeit hatte der Herr zu ihnen gesagt: „Weil ich lebe, werdet auch ihr leben“ (Joh 14,19); und jetzt, in den Tagen seiner Auferstehung, im Besitz eines siegreichen Lebens, teilt Er ihnen dieses Leben in vollkommener Weise mit, indem Er sie anhaucht und die Worte sagt: „Empfanget den Heiligen Geist“ (Joh 20,22). Die Welt sollte Ihn nicht mehr sehen, wie Er zu seinen Jüngern gesagt hatte. Doch sie sollten Ihn sehen; und dies geschah denn auch. Er wurde vierzig Tage hindurch von ihnen gesehen, und Er redete mit ihnen „über die Dinge, welche das Reich Gottes betreffen“ (Apg 1). Aber alles das geschah im Geheimen. Die Welt hat Ihn seit der Stunde von Golgatha nicht mehr gesehen und wird Ihn auch nicht sehen, bis Er zu ihrem Gericht erscheint.

Als ein einfacheres und, wenn ich es so nennen darf, demütigeres Zeugnis von seiner völligen Treue allen seinen Verheißungen gegenüber begegnet der Herr den Seinigen in Galiläa, wie Er es ihnen gesagt hatte. Als einen völligeren, weitergehenden Ausdruck derselben Sache führt Er die Jünger zu dem Vater im Himmel, indem Er ihnen die Botschaft sendet: „Ich fahre auf zu meinem Vater und eurem Vater, und zu meinem Gott und eurem Gott“ (Joh 20,17). Mochte Er ihnen daher in unserem Galiläa auf Erden oder in seiner Wohnung im Himmel seine Gegenwart verheißen haben. Er hat beide Verheißungen erfüllt; und es ist sicher zum Nutzen für unsere Herzen, wenn wir die Demut, die Treue, die Fülle, die Einfachheit, die Größe und die Erhabenheit alles dessen betrachten, was den Pfad des Herrn vor uns entfaltet und unterscheidet.

Der Herr hatte viele Mühe mit Petrus, mehr als mit den anderen Jüngern, solange Er in ihrer Mitte umherwandelte; und so war es auch, nachdem Er aus den Toten auferstanden war. Petrus füllt sozusagen das ganze letzte Kapitel des Evangeliums Johannes aus. Der Herr setzt im Blick auf ihn das Werk der Gnade fort, das Er, bevor Er ihn verließ, begonnen hatte; und Er nimmt es genau an dem Punkt wieder auf, wo Er es aufgegeben hatte. Petrus hatte ein großes Selbstvertrauen verraten. „Wenn sich alle an dir ärgern werden“, hatte er gesagt, „ich werde mich niemals an dir ärgern. … Selbst wenn ich mit dir sterben müsste, werde ich dich nicht verleugnen“ (Mt 26,33.35). Doch der Herr hatte ihm die Eitelkeit jenes Rühmens unter die Augen gestellt, zugleich aber die Verheißung hinzugefügt, dass Er für ihn beten werde, damit sein Glaube nicht aufhöre. Und als später dieses Rühmen sich wirklich als eitel erwies und Petrus seinen Herrn tatsächlich, selbst mit einem Eid, verleugnete, da blickte der Herr ihn an; und dieser Blick trug seine gesegnete Frucht. Das Gebet und der Blick übten eine vortreffliche Wirkung aus. Das Gebet erhielt den Glauben des Petrus aufrecht, und der Blick brach sein Herz. Petrus ging nicht weg, sondern er weinte, und er „weinte bitterlich“ (Lk 22,62).

Im Anfang von Johannes 21 finden wir Petrus in dem Zustand wieder, in den das Gebet und der Blick Jesu ihn versetzt hatten. Dass sein Glaube nicht aufgehört hatte, wird dadurch in lieblicher Weise bezeugt, dass er, sobald er vernimmt, dass der am Ufer stehende Fremdling der Herr sei, sich ins Wasser stürzt, um Ihm entgegenzueilen; und er tut dies nicht als ein Büßender, nicht wie einer, der nicht bereits Tränen vergossen hat, sondern als einer, der vor Jesus in voller Zuversicht des Herzens erscheinen durfte. Und in diesem Charakter empfängt ihn sein wohlwollender Herr und sie essen zusammen am Ufer des Sees. Das Gebet und der Blick hatten in dem Herzen des Jüngers bereits ihr Werk getan, und sie sollten sich nicht wiederholen. Der Herr setzt einfach das begonnene Werk fort, um es zur Vollendung zu führen; und somit folgt jetzt dem Gebet und dem Blick das Wort. Der Überführung von der Sünde und den Tränen folgt die Wiederherstellung. Petrus wird in den Stand gesetzt, seine Brüder zu stärken, wie es sein Herr ihm einst angekündigt hatte, und er wird zugleich befähigt, Gott durch seinen Tod zu verherrlichen, ein Vorrecht, das er durch seinen Unglauben und durch seine Verleugnung verloren hatte.

Das war das wiederherstellende Wort, welches dem Gebet folgte, das seinen Glauben aufrechterhielt und das dem Blick folgte, der sein Herz brach. Wie wir in Johannes 13 lesen, hatte der Herr seinen vielgeliebten Jünger darüber belehrt, dass, wer einmal gebadet ist, ganz rein ist und nicht nötig hat, sich zu waschen, ausgenommen die Füße. Und in dieser Weise handelt der Herr hier mit Petrus. Er lässt ihn nicht zum zweiten Mal die Erfahrung von Lukas 5 machen, wo der wunderbare Fischzug ihn mit Erstaunen erfüllt und er sich als Sünder erkannt hatte; sondern der Herr wäscht die beschmutzten Füße des Petrus. Er stellt ihn wieder her und führt ihn auf den ihm gebührenden Platz zurück (siehe Joh 21,15-17). Welch ein vollkommener Lehrer und Herr ist unser Jesus! Und „er ist derselbe gestern und heute und in Ewigkeit“, derselbe in seiner gnadenreichen, überströmenden Liebe, die das begonnene Werk fortsetzt, indem Er als der auferstandene Herr den infolge der Trennung von seinen Jüngern unvollendet gebliebenen Dienst genau wieder an dem Punkt aufnimmt, wo Er ihn abgebrochen hat, und also in vollkommener Gnade und Weisheit den vergangenen Dienst mit dem gegenwärtigen verknüpft.

Ein wenig weiter noch sehen wir, wie der Herr seine Verheißungen erfüllt. Ich denke an jene besondere nach seiner Auferstehung gegebene Verheißung, die Er „die Verheißung des Vaters“ und „die Kraft aus der Höhe“ nannte (Lk 24) und die erst, nachdem Er gen Himmel gefahren und dort verherrlicht war, ihre Erfüllung fand (Apg 2). Dies ist sicherlich nur die Fortsetzung der Geschichte und des Zeugnisses von der Treue Jesu. Sein Leben vor dem Kreuz, seine Beziehungen zu seinen Jüngern nach seiner Auferstehung und jetzt dasjenige, was Er seit seiner Himmelfahrt getan hat – alle diese Dinge sind deutliche Beweise der Tatsache, dass es bei Ihm keine Veränderung noch einen Schatten von Wechsel gibt.

Ungern möchte ich einen anderen Beweis von dieser Tatsache, den wir in demselben Kapitel des Evangeliums des Lukas finden, mit Stillschweigen übergehen. Der auferstandene Herr führt dort selbst seine Jünger zu dem Punkt zurück, wo Er seine letzten Unterweisungen abgebrochen hatte: „Dies sind die Worte, die ich zu euch redete, als ich noch bei euch war, dass alles erfüllt werden muss, was über mich geschrieben steht in dem Gesetz Moses und den Propheten und den Psalmen.“ Er erinnert sie so an das, was Er ihnen schon früher gesagt hatte, dass nämlich die Schrift das große Zeugnis der Gedanken Gottes sei, und dass alles, was in ihr geschrieben steht, erfüllt werden müsse. Und was tut der Herr dann? Er setzt in einfacher, natürlicher Weise die Belehrung fort, die Er vor seinem Leiden begonnen hatte: „Dann öffnete Er ihnen das Verständnis, um die Schriften zu verstehen.“ Seine Macht vereinigt sich jetzt mit seinen vorhergegangenen Belehrungen; und Er vollendet in den Seinigen das, was Er ihnen bereits mitgeteilt hatte. Zu unserem Trost möchte ich noch hinzufügen, dass der Herr seine Jünger niemals daran erinnerte, dass sie alle Ihn in der Stunde der Versuchung verlassen hatten.

In gewissem Sinne blieben selbst die Natur und der Geist des Verkehrs Jesu mit seinen Jüngern während der vierzig Tage unverändert. Er kennt sie bei Namen wie früher; Er offenbart sich ihnen auf dieselbe Weise; nach wie vor seiner Auferstehung nimmt Er bei Tisch, obwohl Er als Gast geladen ist, den Platz des Hausherrn ein (vgl. Joh 2; Lk 24); und durchdrungen von dem Gefühl der Bedeutung des Augenblicks betrachten seine Jünger seine Anwesenheit, wie sie es früher zu tun pflegten. Am Brunnen zu Sichar (Joh 4) fürchteten sie sich, Ihn zu stören, und stellten sich schweigend seitwärts. Ebenso verhalten sie sich, als sie nach dem Fischfang zu Ihm kommen (Joh 21), wiederum schweigend, da sie nach dem Charakter des Augenblicks urteilen, dass, wie sehr auch ihre Herzen mit Bewunderung und Freude erfüllt sein mochten, es nicht an der Zeit war, viele Worte zu machen.

Welch zarte und doch wie mächtige Bande bestehen daher zwischen Ihm, den wir bereits in den gewöhnlichen Umständen des menschlichen Lebens kennengelernt haben, und Ihm, den wir alle Ewigkeit hindurch erkennen sollen! Jesus stieg zuerst in unsere Umstände hinab, um uns dann in seine Umstände einzuführen. Aber in unseren Umständen ist es, dass wir Ihn kennengelernt, ja für immer kennengelernt haben. Dies ist eine Wahrheit, deren Kostbarkeit uns durch die Erfahrungen des Petrus bezeugt wird. Ich habe die betreffende Szene bereits unter einem anderen Gesichtspunkt betrachtet, aber ich möchte zum zweiten Mal einen Augenblick dabei verweilen.

Bei jenem wunderbaren Fischzug, der vor der Auferstehung stattfand (Lk 5), wurde Petrus von der Sünde überführt. Petrus, der Fischer, wurde in seinen eigenen Augen Petrus, der Sünder. „Gehe von mir hinaus“, sagt er zum Herrn, „denn ich bin ein sündiger Mensch“ (Lk 5,8). Der außerordentliche Fang, welcher den Beweis lieferte, dass der in sein Schiff getretene Fremdling der Herr des Meeres und seiner Fülle war, führte den Jünger im Geist in die Gegenwart Gottes, und hier lernte er sich selbst kennen. Wir können in der Tat nur hier diese Lektion lernen. Aber der Herr rief ihm in jenem Augenblick, wie aus der Herrlichkeit her, das Trostwort zu: „Fürchte dich nicht!“ Und – Petrus war zur Ruhe gebracht. Die Herrlichkeit oder die Gegenwart Gottes, die ihn von seiner Sündhaftigkeit überführt hatte, wurde jetzt ein Ruheplatz für ihn; und Petrus wandelte in völliger Ruhe des Herzens vor dem Herrn.

Dementsprechend genießt er auch bei dem zweiten Fischzug (Joh 21), nach der Auferstehung des Herrn, die gleiche Zuversicht; er hat nur die früher empfangene Unterweisung praktisch auszuüben. Und dies tut er. Er macht die Erfahrung, dass die Gegenwart des Herrn der Herrlichkeit eine Ruhestätte für ihn ist. Er erfährt und bezeugt es uns, dass er das, was er in Bezug auf Jesus gelernt hatte, für immer gelernt hatte. Er erkannte den am Ufer stehenden Fremdling zuerst nicht; sobald aber Johannes ihm sagte, dass es der Herr sei, da war jener Fremdling kein Unbekannter mehr für Petrus; nein, er beeilte sich, so schnell und so nahe wie möglich zu Ihm zu kommen. Glückselig das Herz, das diese Dinge versteht! Wenn es eine Freude ist, zu wissen, dass Jesus stets derselbe ist, sowohl in unserer Welt als auch in der seinigen, sowohl inmitten der Umstände auf Erden als auch in seiner Herrlichkeit, welch eine weitere Freude ist es dann, jemanden von uns, wie einst Petrus, in seiner Seele die Seligkeit genießen zu sehen, die aus einer solchen Tatsache hervorströmt!

Ja, Jesus ist tatsächlich immer derselbe, treu und wahrhaftig! Alles, was Er seinen Jüngern vor dem Kreuz verheißen hatte, hat Er nach seiner Auferstehung erfüllt. Alles, was Er vorher in ihrer Mitte war, das ist Er auch nachher geblieben.

Vorheriger Teil Nächster Teil


Aus The Moral Glory of the Lord Jesus Christ


Hinweis der Redaktion:

Die SoundWords-Redaktion ist für die Veröffentlichung des obenstehenden Artikels verantwortlich. Sie ist dadurch nicht notwendigerweise mit allen geäußerten Gedanken des Autors einverstanden (ausgenommen natürlich Artikel der Redaktion) noch möchte sie auf alle Gedanken und Praktiken verweisen, die der Autor an anderer Stelle vertritt. „Prüfet aber alles, das Gute haltet fest“ (1Thes 5,21). – Siehe auch „In eigener Sache ...