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Smith, H.
Das Johannes-Evangelium (16)
Johannes 16
Zugriffe:  52   seit: 31.08.2010
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Die Einheit des Geistes
W. Kelly


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Verstöße gegen die Wahrheit "Da ist ein Leib"
D. Schürmann

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Entrückung vor
der Drangsal


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Die Lehre des Paulus
C.H. Brown

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Das Gleichgewicht halten
A. Nunn


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Der Herr ist mein H...
A. Fett

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Vom Lügen
J. Klein

Der Epheserbrief (4)
H. Smith
 
Rezension: Wenn Eltern leiden...
J. Klein
 
Das Grinsen der Kürbisköpfe
M. v.d. Mühlen
 
Kurzbiographie: Elmo Clair Hadley (1894-1981)
L. Hodgett

Der Brief an die Hebräer (1)
D. Gooding
 
Die verborgenen Leiden des Herrn Jesus
aus dem Englischen
 
Wozu christliche Schulen?
J. Klein
 
Kurzbiographie: Hermanus Cornelis Voorhoeve (1837-1901)
A. Remmers

Wer wurde versöhnt?
Ch. Briem
 
Der Epheserbrief (1)
M. Behnam
 
Das Matthäus-Evangelium (26)
W. Kelly
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  Das Johannes-Evangelium (16)
Johannes 16
Autor: H. Smith
Zugriffe:  52   seit: 31.08.2010
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Schließlich werden wir in dieser letzten Rede unterwiesen, wie wir mit Verständnis dienen können und nicht zum Straucheln gebracht werden durch die Behandlung, die wir von einer religiösen Welt erfahren mögen, die aber Christus verwirft. Die Unterweisung in die Gedanken Christi ist der große Gegenstand, der dieser letzten Rede zugrunde liegt. Im Dienst des Herrn mag es viel Eifer geben, aber nicht nach Erkenntnis, und darum gibt es wenig Erfolg und viel Enttäuschung. Wie wichtig ist es daher, die Gedanken des Herrn zu erfassen.

  Das vierte Buch Mose (34)
4. Mose 34
Autor: aus dem Englischen
Zugriffe:  78   seit: 26.08.2010
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Dieses Kapitel bestimmt „das Land Kanaan nach seinen Grenzen“ (V. 2). Das Volk hatte das Land Kanaan noch nicht betreten, trotzdem gefiel es dem Herrn wohl, ihnen die genauen Grenzen des Erbes mitzuteilen, in das Er im Begriff stand, sie zu bringen. Auf uns angewandt besagt das: Wir werden auf der Erde noch nicht als im Lande befindlich betrachtet, sondern als solche, die göttliche Belehrung darüber empfangen, damit wir das genau kennen, was Gott gegenwärtig von uns als Erbe in Besitz genommen haben will ...

  Wozu christliche Schulen?

Autor: J. Klein
Zugriffe:  313   seit: 14.07.2010
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An über 85 Orten in Deutschland gibt es mittlerweile (evangelikale) christliche Schulen, die von insgesamt ca. 30 000 Schülerinnen und Schülern besucht werden. Vielerorts werden sie stark nachgefragt und wachsen, sodass viel qualifiziertes Personal benötigt wird. Daher suchen christliche Schulen Lehrer und – wie staatliche Schulen auch – Quereinsteiger, also Menschen mit akademischem Abschluss, aber (noch) ohne pädagogische Ausbildung. Über christliche Schulen existieren auch unter Gläubigen unterschiedliche Meinungen. Die einen begrüßen es, dass Kinder dort mehr mit gläubigen Gleichaltrigen zu tun haben und von Lehrern unterrichtet werden, die die Bibel als Maßstab haben. Andere dagegen meinen, dass auf christlichen Privatschulen eine gewisse „Elitebildung“ stattfinde, dass sich die Schüler geradezu in einem „frommen Ghetto“ befänden oder dass Kinder so durch die Schule müssten wie „Mose durch die Schule Ägyptens“.

  Fragenbeantwortung zum Thema „erste Auferstehung“
Offenbarung 20,4-6; Johannes 5,24.25.28.29; Daniel 12,1-3
Autor: SoundWords
Zugriffe:  250   seit: 03.07.2010
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In Vers 4 werden drei unterschiedliche Gruppen von Heiligen erwähnt: 1. „… und ich sah Throne, und sie saßen darauf, und es wurde ihnen gegeben, Gericht zu halten.“ 2. „… die Seelen derer, die um des Zeugnisses Jesu und um des Wortes Gottes willen enthauptet worden waren.“ 3. „… und die, die das Tier nicht angebetet hatten noch sein Bild, und das Malzeichen nicht angenommen hatten an ihre Stirn und an ihre Hand.“

  Findet die Hochzeit des Lammes im Himmel und das Fest auf der Erde statt?
Offenbarung 19,7-9
Autor: SoundWords
Zugriffe:  302   seit: 03.07.2010
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Manchmal wird gesagt [zum Beispiel A.G. Fruchtenbaum in „Handbuch für biblische Prophetie“, S. 150], dass die Hochzeitszeremonie im Himmel und das Hochzeitsfest bzw. Hochzeitsmahl auf der Erde stattfinden würde. Stimmt das?

  Ist der Feigenbaum ein Bild vom Volk Israel?
Matthäus 24,32; 21,19-22
Autor: W. Mücher
Zugriffe:  236   seit: 03.07.2010
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Wir lesen in Matthäus 24,32: „Von dem Feigenbaum aber lernt das Gleichnis: Wenn sein Zweig schon weich wird und die Blätter hervortreibt, so erkennt ihr, dass der Sommer nahe ist. Ebenso auch ihr, wenn ihr dies alles seht, so erkennt, dass es nahe an der Tür ist.“ Stimmt die Auffassung, dass der Herr Jesus mit dem Feigenbaum das Volk Israel meint, und was bedeutet dieses Gleichnis dann?

  Das Buch des Lebens
Offenbarung 3,5
Autor: W. Mücher
Zugriffe:  259   seit: 03.07.2010
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In Offenbarung 3,5 heißt es, dass der Name der Überwinder in Sardes nicht aus dem Buch des Lebens ausgelöscht werden wird. Ist es überhaupt möglich, aus dem Buch des Lebens ausgelöscht zu werden? Wieso bat Mose darum, dass er aus dem Buch ausgelöscht würde (2Mo 32,32.33)?

  Wer ist ein wahrer Jude oder der wahre Israelit?
Römer 9,6
Autor: SoundWords
Zugriffe:  325   seit: 17.06.2010
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Immer wieder kann man die Auslegung lesen oder hören, dass in obigen Versen nicht der buchstäbliche Jude oder Israelit angesprochen wäre, sondern dass zu dem wahren Israel auch die Christusggläubigen aus den Nationen gehörten. Damit verbunden ist auch die Auslegung, die Gemeinde habe Israel ersetzt bzw. Israel sei in der Gemeinde aufgegangen, so dass Israel keine Hoffnung mehr habe, dass ihre Verheißungen aus dem Alten Testament noch in Erfüllung gehen. Nach dieser Lehre haben sich die Verheißungen des Alten Testamentes in der Gemeinde erfüllt. Wir wollen dieser Lehre kurz nachgehen und zitieren dazu aus dem Buch „Der vergessene Reichtum“.

  Die Kinder Gottes
Johannes 1,10-13; 11,51.52
Autor: E. Dennett
Zugriffe:  333   seit: 17.06.2010
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Christus, der eingeborene Sohn, hat, wie wir sahen, den Vater kundgemacht und Ihn dargestellt. Sobald aber Gott als Vater offenbart worden ist, müssen auch solche da sein, die die hohe und glückselige Stellung von Kindern Gott gegenüber einnehmen. Und wir finden, dass dasselbe Evangelium, das uns Christus als die Offenbarung des Vaters zeigt, auch zuerst von den Kindern Gottes redet; dies tut es an drei verschiedenen Stellen.

  Christus, die Offenbarung des Vaters
Johannes 14,9; Matthäus 11,27
Autor: E. Dennett
Zugriffe:  289   seit: 12.06.2010
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Zu allen Zeiten und unter allen Haushaltungen hat es Gott gefallen, sich den Menschenkindern zu offenbaren, und zwar in vielfacher Weise und unter verschiedenen Namen und Charakteren. So hatte Er sich lange vor dem Kreuz schon Adam zu erkennen gegeben und den Patriarchen und seinem Volk Israel. Aber erst als Christus gekommen war und Gott auf der Erde verherrlicht und das Werk vollendet hatte, das Ihm zu tun gegeben war, konnte Gott völlig hervortreten und sich als Vater offenbaren. Bis dahin war Gott verborgen und wohnte gleichsam in Wolken und Dunkel; als aber durch den Kreuzestod Christi die Versöhnung geschehen war, zerriss der Vorhang, und der Gläubige konnte ins wolkenlose Licht versetzt werden, um hier zu wohnen und zu wandeln, wie Gott im Licht ist. Jeder Abstand, jede Verhüllung war nun beseitigt; so dass alles, was Gott ist, nun völlig offenbart werden konnte, und zwar in Verbindung mit seinem Vaternamen.

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  Zulassung zum Abendmahl
Zitate zum Thema 'Abendmahl' von verschiedenen Brüdern
Autor: F. Wallace
Zugriffe:  3498   seit: 10.06.2003
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Während vieler Jahre, und auch kürzlich, wurden viele Bemerkungen gehört über die Ansichten/Standpunkte von J.N. Darby, W. Kelly, C.H. Macintosh und anderen in Beziehung zur Zulassung von Christen zum Brotbrechen. Diese Bemerkungen oder Schriften dieser Brüder werden in Beziehung gesetzt mit der Zulassung von Christen, die nicht in praktischer Gemeinschaft sind mit Versammlungen, die durch Gnade verbunden sind. ...

  Die zerbrochenen Herzens sind ...

Autor: H. Smith
Zugriffe:  3327   seit: 01.01.2001
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Im vierten Kapitel des Evangeliums nach Lukas haben wir die liebliche Aufzeichnung von dem Eintritt des Herrn in Seinen öffentlichen Dienst in dieser Welt der Sünde und Schmerzen, und wir hören zugleich aus Seinem eigenen Mund das Kennzeichen Seines Dienstes.

  Praktische Lehren aus dem Buch Hiob (3)
Die Leiden des Gerechten
Autor: unbekannt
Zugriffe:  2111   seit: 25.10.2005
© CSV

Diese Vorstellung von dem leidenden Gerechten, umringt von Feinden und Spöttern, erinnert uns in lebendiger Weise an die Psalmen, besonders an Psalm 22. Auch die Übereinstimmung einiger Ausdrücke überrascht uns (16,10 und Ps. 22,13). Psalm 22 ist eine prophetische Darstellung des Leidens Christi am Kreuz. Wir haben schon darauf hingewiesen, wie Hiob in mancher Hinsicht in seinen Umständen ein Vorbild des Herrn Jesus ist. Aber wie ganz anders ist seine Haltung inmitten dieser Umstände als die des Heilandes! In Hiobs Mund wird nicht gefunden: "Doch du bist heilig" (Ps. 22,3), womit der Heiland alles Leiden, auch von Seiten der Menschen, aus der Hand des Vaters annahm. Gegenüber der Vollkommenheit Christi zeigt Hiob - in gleichen Umständen - was menschliche Schwachheit ist. Er beschuldigt Gott, und die natürliche Folge ist Verbitterung. Der Seelenzustand eines Menschen wird bestimmt durch sein Verhältnis zu Gott. Wie äußerst wichtig ist es dann, dass wir die rechte Erkenntnis von Gott besitzen und uns in Ihm erfreuen, wie Er wirklich ist! Wenn wir uns auch selbst verurteilen müssen, bei Ihm ruht unsere Seele voll Vertrauen auf Seine Liebe. Und nur wenn wir uns so von ganzem Herzen in Seiner Liebe erfreuen, können wir anderen Liebe erweisen. ...

  Der Epheserbrief
Kapitel 1-6
Autor: H.C. Voorhoeve
Zugriffe:  4233   seit: 20.08.2001
© Arhelger / Beröa

  Belehrungen des Paulus über die Natur der Gemeinde (4)
Offenbarung der Gemeinde als Christi Leib
Autor: Botschafter
Zugriffe:  2470   seit: 18.08.2006
© SoundWords

Endlich sagt uns Paulus (Eph. 4,11-12), dass „Christus die einen als Apostel, die anderen als Propheten, die anderen als Evangelisten, die anderen als Hirten und Lehrer zur Vollendung der Heiligen, für das Werk des Dienstes, für die Auferbauung des Leibes des Christus gegeben habe“. Wenn nun die Versammlung alle Heiligen von Anbeginn der Welt in sich schließt, woher kommt es, dass der Apostel, indem er von den Gaben spricht, welche Gott dieser Versammlung zu ihrer Auferbauung gegeben hat, nicht ein Wort von den Patriarchen, Königen und Propheten des Alten Bundes sagt? Haben diese Männer nicht zur Auferbauung der Heiligen ihrer Zeit gedient? Gewiss, aber für Paulus ist die Versammlung der Leib des Christus, der zu Pfingsten durch Seinen Geist belebt wurde und der erst seit diesem Augenblick Leben hat. Deshalb spricht er nur von den Gaben und Diensten, welche seit Pfingsten durch diesen Geist mitgeteilt sind, wie der Zusammenhang es klar zeigt. ...

 

 


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