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Reid, D.R.
Völlige Hingabe
Lukas 5,3-5
Zugriffe:  817   seit: 15.06.2016
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Mutmacher für müde Diener Gottes

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Gibt es heute noch ordinierte Älteste in der Gemeinde?
W.J. Ouweneel

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Der Islam und die Bibel
R. Liebi

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Wessen Sünden hat Christus getragen?

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Nie wieder. Vertraue nur auf dich selbst."
D. Schürmann

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Wie schütze ich mich vor sexueller Sünde
P. Washer

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Auserwählung — wozu?
D. Schürmann

Die moralische Herrlichkeit des Herrn Jesus (5)
J.G. Bellett
 
Bestehen auf Rechten
Ch. Briem
 
Christen auf dem Egotrip
S. Holthaus
 
Was bedeutet „das Haupt nicht festhalten“?
D. Schürmann

Das Paradies — der „Lustgarten“ auf der Erde
H. Bouter
 
Seltsamer Vogel
M. Zwitser
 
Ich weiß, dass es verkehrt ist, ich will aber ...
W. Kelly
 
Psalm 85
H. Smith

Kurzbiographie: Wilfried Plock
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Traditionalismus — eine Droge gegen die Angst!?
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Wolkenkontrolle
D.R. Reid
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  Völlige Hingabe
Lukas 5,3-5
Autor: D.R. Reid
Zugriffe:  817   seit: 15.06.2016
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Wir sagen, dass wir uns dem Herrn Jesus hingeben. Wie viel hingeben? Völlige Hingabe bedeutet, dass Jesus Christus der Herr in jedem noch so kleinen Bereich unseres Lebens ist. Er muss am Samstagabend genauso unser Herr sein wie am Sonntagmorgen. Er muss der Herr sowohl unseres Körpers als auch unserer Gedanken sein. Er muss der Herr sowohl davon sein, was wir aufbewahren, als auch davon, was wir opfern. Er muss nicht nur der Herr unseres Berufes sein, sondern auch der Herr unseres Glaubens. Geben wir uns Jesus Christus völlig hin? Ist Er der Herr über alles?

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  Kein Gewinn oder großer Gewinn?
Prediger 1,16-2,11; 1. Timotheus 6,6
Autor: F.B. Hole
Zugriffe:  9006   seit: 24.08.2006
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Wenn dein Leben keinen Nutzen, keinen Gewinn haben soll, dann magst du den Fußstapfen Salomos folgen, doch wird dies nicht nur in ehrfurchtsvoller Entfernung, sondern auch in sehr großem Abstand geschehen. Gott gab diesem bemerkenswerten Mann in höchst erstaunlichem Maß Gelegenheit, aus jeder nur möglichen Quelle menschlicher Freude zu trinken, wie wir sie alle nie haben werden. Durch seine hohe Stellung, durch eine ihm besonders verliehene Weisheit, durch seine glänzende geistliche Ausrüstung, durch die Tatsache, dass er König war und dass er in das Königtum eintrat, als dieses durch die Wirksamkeit und Kämpfe seines großen Vaters David so herrlich dastand, als ungeheuere Reichtümer ihm von allen Seiten zuflossen, war er imstande, sich jeden denkbaren Luxus zu gestatten und brauchte sich keinen Genuss zu versagen. Die ganze Welt lag ihm zu Füßen. Wir haben ja seine eigenen Worte vernommen. Er versagte seinem Herzen keine Freude. Er tat alles, wozu er sich entschlossen hatte im vollkommensten Maß. Er war imstande, eine jede Welt zu durchforschen, die es inmitten des großen Alls gibt, soweit sie eben in seinen Tagen bestand. Die mechanische Welt war damals gewiss noch eine sehr kleine im Vergleich zu der heutigen, doch die geistige Welt der Tage Salomos und die des Reichtums, die des Glanzes und die des Ruhmes waren sehr groß.

  Kurzbiographie: Eveline Mary Jacob (1871-1954)

Autor: A. Jacob
Zugriffe:  5252   seit: 03.08.2014
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Meine geliebte Schwester Eveline Mary Jacob wurde am 3. November 1871 in Madhopur, Punjab, Nordindien, geboren. Sie war das älteste Kind unseres Vaters Oberst Sydney Long Jacob (R.E., C.I.E.) und unserer Mutter Elizabeth Petronella Jacob, Tochter von Henry Collingwood Selby, dem Rechtsberater der Königin in Ceylon [Queen’s Advocate]. Sie wurde kurz nach dem Ende des zweiten afghanischen Feldzuges geboren, wo unser Vater diente.

  Die moralische Herrlichkeit des Herrn Jesus (13)
In seiner Einzigartigkeit
Autor: J.G. Bellett
Zugriffe:  8934   seit: 07.01.2006
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Wer könnte je eine Person vor unsere Augen stellen, die so vollkommen, so untadelig und von solch ausnehmender, zarter Reinheit in den gewöhnlichsten und geringfügigsten Einzelheiten des menschlichen Lebens wäre! Paulus konnte es nicht. Jesus allein, der Mensch Gottes, vermochte es. Dass seine außergewöhnlichen Tugenden inmitten der gewöhnlichen Umstände seines Lebens so hervorstrahlten, redet laut zu uns von seiner Person. Es muss eine besondere Person, ein göttlicher Mensch sein, wenn ich so reden darf, der uns solche außergewöhnlichen Erscheinungen in so gewöhnlichen Umständen darstellen kann.

  PISA-Panik
Christen und Bildung
Autor: J. Klein
Zugriffe:  10272   seit: 01.07.2004
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Nachdem vor drei Jahren die Ergebnisse der PISA-Studie veröffentlicht wurden, ist das Thema Bildung und Schule sehr stark ins öffentliche Bewusstsein gerückt, und die Medien nehmen sich dieses Gebiets wieder vermehrt an. Wenn man die entsprechenden Publikationen oder auch nur manche Überschriften liest, kann man sich des Eindrucks kaum erwehren, dass sich hier und da eine gewisse Panikstimmung breit macht. So titelte z.B. Der Spiegel (46/2003): „Klassenkrampf. Warum Lehrer und Schüler versagen“ und überschrieb einen Artikel mit „Horrortrip Schule“. In der Zeit (50/2003) lautete ein Artikel „Die Bilanz des Schreckens“. In einem weiteren Text in der gleichen Ausgabe – mit dem Titel „Marionetten an der Tafel“ – hieß es: „Nicht nur die deutschen Lehrer, sondern unser Bildungssystem als Ganzes wird wohl im internationalen Lehrerexamen durchfallen … Sisyphus, so scheint es, ist im 21. Jahrhundert ein deutscher Lehrer. Er quält sich und andere im Klassenzimmer.“ Und schließlich: „Lehrer wie Schüler hängen an Marionettenfäden. Viel Energie geht damit verloren, das ständig verhedderte Garn zu entwirren. Dabei wäre die Therapie so einfach: Leinen los.“ ...

  Das Böse beseitigen oder die Seele gewinnen?
Gesinnung bei Gemeindezucht
Autor: F.W. Grant
Zugriffe:  10321   seit: 06.01.2002
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Wenn wir uns mit Bösem innerhalb der Versammlung beschäftigen müssen, gilt es, zwei Dinge im Auge zu behalten: auf der einen Seite natürlich die Sünde selbst, auf der anderen Seite aber den Zustand der Person, die die Sünde begangen hat ...

  Die christliche Taufe — richtig verstehen (2)
Römer 6,3-4; Apostelgeschichte 6,36-39; 10,46-48; 1. Korinther 10,1-2; 15,29-30; Galater 3,27
Autor: R.P. Daniel
Zugriffe:  4692   seit: 21.11.2013
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Wir haben gesehen, dass die Taufe der von Gott festgelegte äußerliche Zugang zum Bereich der Bekenner ist und, damit in Verbindung, dass die Taufe uns äußerlich vom verdorbenen Bereich in den Bereich bringt, der unter der Herrschaft Christi steht. Hier in Römer 6,3-4 haben wir die zusätzliche Wahrheit, dass die christliche Taufe eine Taufe auf den Tod Christi ist: dass also die Taufe den Tod im Blick hat. In der Taufe werden wir mit Ihm begraben auf (im Hinblick auf) den Tod. Durch die Taufe nehmen wir unseren Platz ein als solche, die für die Welt tot sind, die wir die Welt (nach außen hin) verlassen haben. Ein Toter hat nichts mehr mit der Welt zu tun, der er gestorben ist. Diese Verse zeigen uns, dass die Taufe beim Begräbnis endet — indem man dahin kommt, wo ein Toter hingehört. Allerdings ist das Ziel, dass, genauso wie Christus aus den Toten auferstanden ist, auch wir in Neuheit des Lebens wandeln sollen.

  Ich bin reich … und brauche nichts!
Das Sendschreiben in Offenbarung 3 an Laodizea
Autor: W.J. Ouweneel
Zugriffe:  11359   seit: 22.12.2001
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Laodizea ist dort, wo das laos, wo das Volk, die Menschen oder eine Mehrheit der Menschen bestimmt, wie gedacht werden soll, wie gemeint, wie argumentiert werden soll, wie gelebt werden soll, wie die Regeln eingesetzt werden sollen usw. Wenn man nur die beiden Namen von Laodizea und Philadelphia miteinander vergleichen würde, dann könnte man eine Stunde lang darüber nachdenken. Bruderliebe (= Philadelphia) und menschliche Einrichtungen. Bruderliebe, wobei man einander erträgt, wobei es sogar möglich ist, einen Bruder ohne Schlips zu ertragen — ist das nur ein Beispiel, ich könnte wieder so viele nennen —, wo man sich erträgt, wo man erträgt, dass ein Bruder mal ganz anders denkt über gewisse Punkte, die überhaupt nicht die Grundlage des Christentums berühren

  Simson — ein Held?
Richter 15,16
Autor: Kalender D.H.I.N.
Zugriffe:  10742   seit: 11.02.2001
© CSV

Schon als Kind las ich gern die biblischen Geschichten. Sie sind nämlich recht spannend und sind wirklich so passiert. Und es gibt Helden darin, feindliche Helden wie Goliath, die ihre verdiente Strafe empfangen, und Helden Gottes wie Simson. — Simson war ein Held. So dachte ich jedenfalls damals. Wie unerschrocken trat er als Einzelner vielen Feinden gegenüber, und was für herrliche Siege hat er errungen! Sein Sieg über den Löwen, über den „Starken“, weist sogar voraus auf den Sieg des Herrn Jesus am Kreuz.

  Ich freue mich über die Demokratie ... (3)
... weil sie Himmelsbürgern eine Möglichkeit bietet!
Autor: W.J. Ouweneel
Zugriffe:  10175   seit: 18.09.2004
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Nun gibt es noch ein Argument, worauf ich ganz kurz eingehen möchte. Das ist nun die Frage der Demokratie; können wir uns damit überhaupt einlassen? Ich bin tatsächlich aufgewachsen mit dem Gedanken, dass Gottes ideale Regierungsform ein totalitärer Staat ist mit einem „erleuchteten“, nicht selbstsüchtigen und brillanten Herrscher (denk zum Beispiel an König David!), und mit dem Gedanken, dass die Demokratie davon am weitesten entfernt ist. In gewisser Weise glaube ich das auch noch stets. Nur bin ich nicht mehr so naiv, um deswegen die Demokratie abzuweisen. ...

  Christliche Träumer
Richter 5,16
Autor: W.J. Hocking
Zugriffe:  9701   seit: 06.07.2002
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Man findet zwar kaum jemand, der bessere Absichten hat, als diese Träumer. Sie planen zahllose Taten selbstlosen Dienstes. Aber sie führen — leider — selten eine aus. Sie träumen davon, Kranke zu besuchen, nach Geschwistern zu sehen, die sich zurückziehen und Trauernde aufzurichten. Und dann erwachen sie von diesen verschiedenen Tätigkeiten — und siehe, es war nur ein Traum. ....

 


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