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Die Einheit des Geistes
W. Kelly
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Verstöße gegen die Wahrheit "Da ist ein Leib"
D. Schürmann
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Die Lehre des Paulus
C.H. Brown
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Abweichungen von der Wahrheit geschehen oft schleichend Epheser 4,1-3
Autor: F.B. Hole Zugriffe: 135 seit: 06.03.2010 © SoundWords |
Mehr noch als die offenkundigen und groben Verstöße gegen Gottes Ordnung haben wir die feinen Abweichungen von der Wahrheit und der Einfalt zu fürchten. Diese entwickeln sich nahezu unbemerkt im Lauf der Jahre und finden allmählich ihren Platz in unserem Denken, ohne dass es uns immer bewusst wäre; bis wir schließlich die Abweichung für den ursprünglichen wahren Weg halten und dafür mit Hartnäckigkeit als für die Wahrheit kämpfen.
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Bist du ein Fürbitter? (1) 1. Timotheus 2,1
Autor: H. Wilts Zugriffe: 107 seit: 02.03.2010 © SoundWords |
In 1. Timotheus 2,1 ermahnt Paulus, dass vor allen Dingen Flehen, Gebete, Fürbitten, Danksagungen getan werden für alle Menschen. Von diesen vier Möglichkeiten, durch die der Gläubige mit Gott in Kontakt treten kann, finden wir in der ganzen Bibel etliche Beispiele. Bei einigen tritt eine Facette deutlich zum Vorschein, bei anderen mehrere gleichzeitig. Wir wollen versuchen herauszufinden, welchen Platz die Fürbitte im Leben verschiedener Gläubiger, die wir in der Bibel finden, eingenommen hat. Zweifellos werden sie uns darin als Vorbild vor Augen gestellt.
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Salböl: Die Eigenschaften und Gnaden des Herrn Jesus 2. Mose 30,22-33
Autor: J.C. Reumermann Zugriffe: 155 seit: 18.02.2010 © SoundWords |
Das heilige Salböl spricht von verschiedenen herrlichen Eigenschaften und Gnaden des Herrn Jesus, die in der Kraft des Heiligen Geistes ans Licht kamen. Das Salböl wurde nicht auf den Altar gebracht und dem Feuer ausgesetzt, wie es beim Räucherwerk der Fall war. Es steht also mehr mit seinem Umhergehen auf der Erde in Verbindung, währenddessen das Räucherwerk mehr mit seinem Kreuzesleiden in Verbindung steht. In Vers 22-25 wird die Zusammensetzung vorgeschrieben, die Verse 26-30 erläutern den Gebrauch, den Mose davon machen musste, und Vers 31-33 enthalten verschiedene Warnungen.
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Warum ich „den alten Weg“ nicht mehr gehen kann
Autor: SoundWords Zugriffe: 642 seit: 30.01.2010 © SoundWords |
Dieser Artikel soll eine kleine Hilfestellung sein, um zu verstehen, warum es solche gibt, die trotz Studium der Schrift und der Brüderliteratur, „den Weg verlassen haben“.
Ein Bruder aus einer geschlossenen Versammlung schrieb einem Bruder aus einer getrennten Versammlung Folgendes: „Was ich aber nicht so leicht verstehen kann, ist dieses, dass Du beim Studium der Brüderliteratur nicht den Weg finden konntest, den Gottes Wort uns doch so deutlich vorstellt. Die Liebe zu allen Heiligen ist mir wirklich auch ein ernstes Anliegen. Doch ich bin der Überzeugung, dass die Liebe zu unserem Herrn und die damit verbundene Unterwürfigkeit unter Sein Wort den Vorrang haben muss. Wenn ich meinen Gefühlen nachgegangen wäre, so würde ich mich heute sicherlich bei den ‚Offenen Brüdern‘ oder ‚Freien Brüdern‘ oder ‚Blockfreien Gemeinden‘ befinden. Doch ich bin meinem Herrn von Herzen dankbar, dass er mich vor einem solchen Abweichen von dem Weg nach der Schrift bewahrt hat.“
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Ist das denn nebensächlich? oder: Wie man zu einer Sekte wird
Autor: Soundwords Zugriffe: 421 seit: 30.01.2010 © SoundWords |
Wie wird man zu einer Sekte? Man kann es auf eine einfache Formel bringen: Die Gefahr beginnt dort, wo eine Gruppe Christen der Meinung ist, dass andere eine bestimmte Sache zu einer „Nebensache“ erklärt. Dann wird diese Sache schnell so wichtig, dass sie zu einem „Steckenpferd“ und schließlich zum Trennungsgrund wird, wenn jemand nicht mit der Ansicht der eigenen Gruppe übereinstimmt. Dann ist man eine Sekte geworden.
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Drei Merkmale der Nachfolge Christi Matthäus 11,19; Lukas 9,23; 2. Korinther 12,7
Autor: E. A. Zugriffe: 234 seit: 29.01.2010 © Beröa-Verlag |
Dieser Artikel aus der Zeitschrift „Halte fest“ stellt uns drei Merkmale der christlichen Nachfolge vor: das Joch Christi, das die Nachfolger Christi auf sich nehmen sollen, um Ruhe für ihre Seelen zu finden; das Kreuz, das ein Christ in Selbstverleugnung täglich auf sich nehmen soll, und den Dorn, den der Apostel Paulus bekam, damit er sich wegen der Offenbarungen, die er von Gott bekommen hatte, nicht überhebe.
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Einige grundsätzliche Gedanken zu Matthäus 18,15-20 Die Bedeutung des Versammelns in seinem Namen
Autor: J. Das Zugriffe: 231 seit: 29.01.2010 © J.Das |
Der Verfasser ist in der Lehre der nachstehenden Gedanken aufgewachsen. Aus aktuellem Anlass war er vor einigen Jahren gezwungen, sich mit diesen Versen eingehend zu beschäftigen, um nachzuforschen, ob die ihm überlieferte Lehre auch dem Wort Gottes entspricht. Die folgenden Zeilen sind das Ergebnis dieser Untersuchung.
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Der Brief an die Römer (5) Römer 5,12-21
Autor: H. Smith Zugriffe: 150 seit: 28.01.2010 © SoundWords |
Die ersten Bemühungen einer wachgerüttelten Seele sind meistens den zuvor begangenen Sünden und ihrer Bestrafung gewidmet. Sobald diese Dinge geklärt sind, taucht eine andere Sorge in der Seele auf, die wir zu Beginn unseres christlichen Lebens kaum — wenn überhaupt — erwartet hätten: Wir entdecken nämlich, dass in uns noch immer die alte Natur vorhanden ist, beherrscht von dem bösen Prinzip, das Gott Sünde nennt — und das, obwohl wir doch eine neue Natur mit dem Verlangen nach Christus und göttlichen Dingen empfangen haben. Schlimmer noch: Wir stellen fest, dass diese alte Natur im Widerstand gegen Gottes Willen ihre Gelüste behaupten will. Zudem erkennen wir, dass diese alte Natur mit ihren Lüsten für uns zu stark ist. In diesem neuen Abschnitt des Briefes (Kap. 5-8) wird uns daher der Weg der praktischen Befreiung von der Herrschaft der Sünde und allem, was die Sünde umfasst, vorgestellt, damit wir in der Kraft des Heiligen Geistes die Segnungen der befreiten Seele genießen können.
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Die Einheit des Geistes Epheser 4,1-6
Autor: W. Kelly Zugriffe: 295 seit: 26.01.2010 © SoundWords |
Es geht nicht darum, die Menschen zu nötigen, ihre Überzeugungen aufzugeben und unsere anzunehmen, mögen diese auch noch so korrekt sein. Gottes Wort gibt uns im Namen Christi die Grundlage, auf der wir alle Gläubigen umfassen können, auch wenn sie noch so schwach und voller Vorurteile sein. Wir wollen uns davor hüten, dass wir mehr um unseren eigenen Ruf besorgt sind oder um das, was uns gefällt, als darum, dass wir seinen Willen tun. Wir wollen uns nichts auf unsere eigene Erkenntnis einbilden oder darauf, was wir vielleicht in der Praxis erreicht haben. Stattdessen wollen wir lieber zum Herrn aufblicken, damit wir im Glauben, Langmut und Geduld jedes wahre Glied Christi sowie jeden seiner Diener anerkennen, wo immer sie auch sind.
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Das Johannes-Evangelium (11) Johannes 11
Autor: H. Smith Zugriffe: 168 seit: 24.01.2010 © SoundWords |
In Kapitel 11 hat der Geist Gottes die bewegende Geschichte von Lazarus und seinen zwei Schwestern festgehalten, um die Herrlichkeit Jesu als Sohn Gottes zu bezeugen. Auf die vollkommene Weise Gottes werden die Leiden seines Volkes zu Gelegenheiten, der Person des Sohnes mehr Ehre zuteilwerden zu lassen und den Menschen selbst Segnungen zu bringen.
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Vor dem Winter 2. Timotheus 4,21
Autor: G. André Zugriffe: 313 seit: 15.01.2010 © SoundWords |
Paulus war am Ende seines Lebens, eingesperrt im römischen Gefängnis. Einer nach dem andern hatte ihn verlassen. Niemand kümmerte sich um diesen armen, alten Gefangenen, und niemand aus Rom hatte ihm etwas Warmes für den Wintereinbruch gegeben. Er musste seinen alten Mantel aus dem fernen Troas anfordern. Wahrhaftig, „der Winter“ hatte begonnen. Viele Diener und Dienerinnen des Herrn unter uns sind im vorgerückten Alter. Für sie ist der „Winter“ gekommen; die Kräfte haben abgenommen, sie zeigen keine Widerstandskraft mehr, manchmal verschleiern sich die Gedanken. Aber wünschten sie sich nicht auch, dass die Jungen sie besuchten, dass sie Freunde hätten, die, ohne die materiellen Bedürfnisse zu vergessen, auch an Dinge dächten, die ihr Herz erfreuen könnten?
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Verstöße gegen die Wahrheit „Da ist ein Leib“ Ein Trennungsgrund?
Autor: D. Schürmann Zugriffe: 1192 seit: 15.01.2010 © SoundWords |
In den vergangenen Jahren hat es in den geschlossenen Brüderversammlungen viele Trennungen gegeben. Ein Ende ist auch nicht abzusehen. Die Begründung für diese Trennungen können manche Geschwister immer schlechter nachvollziehen. Das bringt uns zu der Frage: Worin besteht die Hauptursache für diese Trennungen und was sagt Gottes Wort dazu? Wir wollen in diesem Artikel vorerst nur eine Ursache herausarbeiten.
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Die Gabe des Heiligen Geistes Apostelgeschichte 2; 8; 10; 19
Autor: W. Kelly Zugriffe: 3661 seit: 29.02.2004 © EPV |
Wir wollen nun beachten, was auf die Aufforderung des Apostels, Buße zu tun und sich taufen zu lassen, folgt: "Und ihr werdet die Gabe des Heiligen Geistes empfangen". Sicherlich kamen sie durch die Einwirkung des Heiligen Geistes dazu, Buße zu tun. Wenn sie den Namen des Herrn Jesus Christus annahmen, wenn sie in Ihm Vergebung fanden und auf diesen Namen getauft wurden - und eine solche Taufe wäre doch wertlos, wenn diese Seelen nicht auch wirklich an Seinen Namen geglaubt hätten -, dann kann nicht bezweifelt werden, dass es der Heilige Geist war, der sie zur Buße und zum Glauben an Seinen Namen geführt hatte. Daraus ist klar ersichtlich, dass das Empfangen des Heiligen Geistes, wovon hier die Rede ist, durchaus nicht dasselbe ist wie die Wirkung des Heiligen Geistes, die zu Buße und Glauben führt. Es ist vielmehr eine zusätzliche und darauf folgende Wirkung; es ist ein zusätzlicher Segen; es ist ein Vorrecht, das sich auf den Glauben gründet, der im Herzen schon besteht und tätig ist. Zu sagen, dass jemand die Gabe des Heiligen Geistes in demselben Augenblick empfängt, in dem er glaubt, entspricht sicher nicht der Wahrheit. Es ist sehr zu bezweifeln, ob dies überhaupt jemals stattgefunden hat. Damit will ich nicht sagen, dass die Gabe des Heiligen Geistes in der Praxis nicht bei der gleichen Gelegenheit geschenkt wird - niemals aber im gleichen Augenblick. Es sollte mich jedenfalls wundern, wenn mir jemand aus dem Wort Gottes oder aus der Praxis ein einziges Beispiel nennen könnte. Von einem solchen Fall habe ich nie etwas gehört oder gesehen, und - was mehr bedeutet - ich glaube, dass die Schrift diese Möglichkeit ausschließt. Der Grund dafür ist ganz einfach ... |
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Die moralische Herrlichkeit des Herrn Jesus (7) In Seiner Haltung zur Verschwendung
Autor: J.G. Bellett Zugriffe: 1369 seit: 02.01.2006 © SoundWords |
Der Pharao aber bezeichnete den Wunsch der Kinder Israel, ihrem Gott zu opfern, als Trägheit; und die Jünger betrachteten die dreihundert Denare, den Jahreslohn eines Arbeiters, die zur Salbung des Leibes Jesu verwendet wurden, als Verschwendung. Aber dem Herrn das Seinige zu geben: die Ehre oder das Opfer, die Liebe des Herzens, die Arbeit der Hände oder die Güter des Hauses, das ist weder Trägheit noch Verschwendung. Die Rückerstattung dieser Dinge an Gott ist unsere erste Pflicht. ... |
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Gibt es in der Gemeinde Laodizeas keine Gläubigen? Jedenfalls würde doch der Herr keine Gläubigen aus Seinem Munde ausspeien, oder?
Autor: E. Dennett Zugriffe: 2953 seit: 21.12.2001 © EPV |
Darauf folgt die Verheißung für den Überwinder. Wenn keine wahren Gläubigen in Laodizea gefunden werden, woher sollen dann die Überwinder kommen? Es ist möglich zu behaupten, dass da nicht einer sei, aber das heißt sicher sowohl den Charakter des Herzens als der Wege des Herrn vergessen. Die Überwinder sind diejenigen, welche die Stimme des Herrn hören und die, nachdem sie die Tür geöffnet haben, eingehen in die Freude der Gemeinschaft des Herrn und der Gemeinschaft mit Ihm, im Gegensatz zu der Weltgesinntheit, dem Hochmut und der Selbstgenügsamkeit der Versammlung als solcher. ... |
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Kurzbiographie: Wilfried Plock
Autor: SoundWords Zugriffe: 7101 seit: 15.08.2006 © SoundWords |
Wilfried Plock, geb. 1957, verheiratet mit Sylvia, zwei Kinder, steht seit den 80er-Jahren in der aktiven Gemeindearbeit, nachdem er im Jahr 1980 während seiner Bundeswehrzeit zum lebendigen Glauben an Jesus Christus gekommen war. Nachdem er in den 90er-Jahren in Mannheim gearbeitet hat, lebt er nun mit seiner Familie in Hünfeld. Seit 1995 leitet er die "Konferenz für Gemeindegründung" (KfG).
Gott hat ihm in besonderer Weise aufs Herz gelegt, die christlichen Ehen zu stärken, denn ohne gesunde Ehen gibt es keine gesunden Gemeinden. Darum ist er auch immer wieder zu Ehe-Vorträgen und -Seminaren unterwegs. |
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Der Prediger (11) Prediger 11
Autor: H. Rossier Zugriffe: 2118 seit: 13.03.2006 © RM Hückeswagen |
Kurzbetrachtung über Prediger 11 |
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