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Smith, H.
Psalm 4

Zugriffe:  50   seit: 12.05.2012
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Smith, H.
Psalm 3

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Hole, F.B.
Christus — wahrer Gott und wahrer Mensch

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Smith, H.
Psalm 2

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Pfingsten: die Gabe des Heiligen Geistes

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Weide meine Schafe

Ph. Nunn

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Ist Jesus Gott?
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Bibelübersetzungen:
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Heilig leben ... und die Hindernisse
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Gab es im Sündopfer doch noch etwas zur Freude Gottes?
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Das Johannesevangelium (20)
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Der Brief an die Hebräer (1)
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Dieser folgt uns nicht nach
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Ein unvergessener Sonntag
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Das Gesetz
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Betrachtungen über den 1. Petrusbrief (2)
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Arbeit für Gott — worin besteht der Dienst? (9)
W.J. Ouweneel
 
Wird das Tausendjährige Reich ein Rückschritt sein?
R.A. Huebner

Der eine Leib Christi
J.N. Darby
 
Sieben Kennzeichen des Wortes in Johannes 1
F.B. Hole
 
Satan — ewige und endgültige Vergeltung (14)
F.C. Jennings
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  Psalm 4

Autor: H. Smith
Zugriffe:  50   seit: 12.05.2012
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Der Psalm öffnet mit einem Gebet, das das Vertrauen der Seele auf Gott ausdrückt. Im Bewusstsein eines Wandels, der abgesondert ist von dem ihn umgebenden Bösen, kann sich der Psalmist an Gott wenden als den Einen, der die Gerechtigkeit seines Wandels kennt und der gleichzeitig die Quelle seiner Gerechtigkeit ist. Überdies entspringt sein Vertrauen auf Gott dem Wissen um Gottes Gnade, die er in früheren Prüfungen erfahren hat. Die Erfahrung hat den Psalmisten gelehrt, dass Zeiten des Drucks zu Anlässen für das Wachstum der Seele wurden. So wird die Seele ermutigt, in gegenwärtigen Prüfungen nach Gottes Gnade Ausschau zu halten.

  Psalm 3

Autor: H. Smith
Zugriffe:  40   seit: 10.05.2012
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Die Erfahrungen der Seele und die ausgedrückten Wünsche zeigen deutlich, dass der Psalm in erster Linie einen gottesfürchtigen Juden betrachtet, der auf den irdischen Segen des Tausendjährigen Reiches wartet. Dieser Segen wird durch das Gericht über die lebenden Völker erreicht werden. Der Christ, dessen Segnungen himmlisch sind, erwartet das Erreichen seines vollen und endgültigen Segens nicht durch das Gericht über seine Feinde, sondern dadurch, dass der Herr kommt, um ihn in den Himmel mitzunehmen.Es gibt jedoch Prinzipien in dem Psalm, die einem Christen gut dabei helfen können, Bedrängnissen zu begegnen, während er durch eine Welt geht, in der Christus abwesend ist.

  Christus — wahrer Gott und wahrer Mensch

Autor: F.B. Hole
Zugriffe:  81   seit: 09.05.2012
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Es gibt keine bedeutendere Frage zwischen den Buchdeckeln der Bibel als die, die der Herr selbst den ungläubigen Menschen seiner Zeit stellt: „Was denkt ihr von dem Christus?“ (Mt 22,42). In diesen kurzen sechs Worten stellt Er ihnen den Dreh- und Angelpunkt vor, um den sich alles dreht. Die tiefsten Grundlagen des Glaubens liegen hier, und jeglicher Irrtum oder Fehler in diesem Punkt wird sicher seinen Einfluss auf das ganze [Glaubens-]Gebäude spüren lassen. Unser Ziel ist es zu zeigen, dass die Schrift unseren Herrn Jesus Christus als den wahren Gott vorstellt, der jenseits unserer Vorstellungskraft für die Bestätigung der Ehre Gottes wie für unsere Erlösung wahrer Mensch wurde.

  Psalm 2

Autor: H. Smith
Zugriffe:  83   seit: 05.05.2012
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Der Psalm beginnt, indem er uns eine Welt in Auflehnung gegen die Autorität Gottes vorstellt. Die Völker werden in einem Zustand des „lärmenden Aufruhrs“ in Feindschaft gegen Gott und gegen Christus gesehen, wobei sie vergeblich versuchen, die Autorität und die Schranken Gottes abzuschütteln. Sie sagen: „Lasst uns zerreißen ihre Fesseln und von uns werfen ihre Seile.“ Die Menschen trachten danach, alle öffentliche Anerkennung Gottes zu verbannen, um ihren Begierden zu frönen, von denen ihr Gewissen ihnen sagt, dass sie das Licht Gottes nicht ertragen könnten. Der Geist Gottes in Apostelgeschichte 4,26-27 bezieht diese Schriftstelle auf die Verwerfung Christi durch die Heiden und die Stämme Israels.

  Das „ewige Leben“ in den Evangelien

Autor: R.A. Huebner
Zugriffe:  143   seit: 01.05.2012
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Die Liebe, die Liebe Gottes, der selbst Liebe ist, ist die Quelle des uns geschenkten Lebens. Sie wird in der Person des „eingeborenen Sohns“, der in die Welt gesandt wurde, offenbart, damit wir durch Ihn, der die Sühnung für unserer Sünden ist, leben möchten.Aber nun erfahren wir eine zutiefst feierliche Wahrheit. In Verbindung mit der Offenbarung dieser Liebe in der Person des Sohnes, der ewiges Leben schenkt, zeigt sich der wahrhaft schreckliche Zustand des menschlichen Herzens und ebenso der schreckliche Zustand dieser Welt, die unter der Macht Satans steht: „Die Welt kann euch nicht hassen, aber mich hasst sie“ (Joh 7; 15,18–21). „Wenn ich nicht gekommen wäre und zu ihnen geredet hätte, so hätten sie keine Sünde; jetzt aber haben sie keinen Vorwand für ihre Sünde. Wer mich hasst, hasst auch meinen Vater. Wenn ich nicht die Werke unter ihnen getan hätte, die kein anderer getan hat, so hätten sie keine Sünde; jetzt aber haben sie gesehen und doch gehasst sowohl mich als auch meinen Vater“ (Joh 15,22–24).

  Weide meine Schafe
Johannes 21,15-23
Autor: P. Nunn
Zugriffe:  104   seit: 28.04.2012
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Wie wir sehr gut wissen, verleugnete Petrus seinen Herrn in jener einen traurigen Nacht dreimal. Vorher hatte er seine Bereitschaft zum Ausdruck gebracht, sein Leben für den Herrn Jesus einzusetzen, aber dann hatte er versagt. Von da an wurde er immer, wenn ein Hahn krähte, an diese kalte Nacht erinnert, an seine Angst, seinen Verrat, sein Versagen. Würde der Herr ihn noch gebrauchen können? Dann – früh an einem Morgen, am Ufer des Sees von Galiläa, kam der Herr Jesus, um nach Petrus zu schauen. Der Herr hatte vor, Petrus wiederherzustellen und ihm ein geistliches Amt zu geben, das ihn bis zu seinem Alter nützlich und beschäftigt sein ließe. Das ist die Szene für die letzte Unterhaltung zwischen Jesus und Petrus, wie sie uns in Johannes 21 geschildert wird.

  „Wenn dein Bruder gegen dich sündigt …“
Matthäus 18,15
Autor: Botschafter
Zugriffe:  195   seit: 21.04.2012
© Botschafter

„Wenn aber dein Bruder gegen dich sündigt, so geh hin, überführe ihn zwischen dir und ihm allein. Wenn er auf dich hört, hast du deinen Bruder gewonnen“ (Mt 18,15). In diesen Worten unseres Herrn steckt ein Grundsatz von der größten Wichtigkeit. Wenn er mehr beachtet und befolgt würde, so würde manche Schwierigkeit im Keim erstickt und manche Wurzel der Bitterkeit ausgerottet werden, ehe sie Zeit hätte, viele Herzen zu verunreinigen. 

  Psalm 1

Autor: H. Smith
Zugriffe:  188   seit: 15.04.2012
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Der Psalm zeigt Prinzipien auf, die für diejenigen gelten, die zu irgendeiner Zeit während der Verwerfung Christi Gott fürchten. Allerdings hat der Psalm in seiner strikten Auslegung den gottesfürchtigen jüdischen Überrest im Blick, der inmitten eines Volkes lebt, das sich in öffentlichem Widerstand gegen Gott und seinen Gesalbten befindet. Der Psalm beschreibt die moralischen Eigenschaften dieses gottesfürchtigen Überrestes und das Regierungshandeln Gottes, durch das die Bösen gerichtet und die Gottesfürchtigen in den Segen auf der Erde eingesetzt werden. Dieser moralische Charakter war in aller Vollkommenheit in Christus selbst zu erkennen, der sich mit dem gottesfürchtigen Überrest aus den Juden identifizierte. Folglich stellt der Psalm Christus moralisch dar ...

  Das Buch Daniel (12)
Daniel 12
Autor: H. Smith
Zugriffe:  127   seit: 11.04.2012
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In diesem Schlusskapitel werden wir zu den letzten dreieinhalb Jahren mitgenommen, die der Herrschaft Christi vorausgehen werden — zu der Zeit der großen Trübsal, die das Leid der Juden und die Zerstreuung von Gottes irdischem Volk beenden wird (V. 7).

  Der Schrei des leidenden Christus
Psalm 22,2-4
Autor: W.J. Hocking
Zugriffe:  355   seit: 28.03.2012
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Im Psalm 22 finden wir eine der vielen alttestamentlichen Prophezeiungen, die sich direkt auf unseren Herrn Jesus Christus beziehen. Die Prophezeiung in diesem Psalm unterscheidet sich jedoch von allen anderen: Sie macht nämlich über seine einzigartigen und unergründlichen Leiden Voraussagen, die man in anderen Prophezeiungen nicht findet. Hier kommen sie in einfacher und ernster, ergreifender Anmut von den Lippen des leidenden Heiligen selbst.

  Barabbas oder Jesus — wie entscheiden Sie sich?
Lukas 23
Autor: W.T.P. Wolston
Zugriffe:  291   seit: 28.03.2012
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Jesus oder Barabbas? Vor dieser Frage stand die Volksmenge vor 2000 Jahren, als Jesus vor Pilatus stand. Die Menge entschied sich für Barabbas. Wie entscheiden Sie sich? Auf wessen Seite stehen Sie?

  Kurze Studie über das Kommen des Herrn (3)
Die Entrückung und sein Kommen in Herrlichkeit
Autor: G. André
Zugriffe:  313   seit: 15.03.2012
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Zwei Verheißungen sind noch nicht erfüllt: (1) Die Entrückung der Gläubigen. Im Neuen Testament kündigt der Herr Jesus an, dass Er für die Seinen wiederkehren würde, um sie zu sich zu nehmen (Joh 14,3). Davon unterschieden werden muss (2) seine Ankunft in Herrlichkeit, wenn er sein Reich auf der durch die Gerichte gereinigten Erde aufrichten wird.

  Buchvorstellung: In Wolken dem Herrn entgegen in die Luft
Rezension des Buches Siehe, ER kommt mit den Wolken von Manfred Schäller
Autor: SoundWords
Zugriffe:  758   seit: 15.03.2012
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Soeben ist im Daniel-Verlag das Büchlein In den Wolken dem Herrn entgegen in die Luft erschienen. Es handelt sich hierbei um eine Rezension des Buches Siehe, ER kommt mit den Wolken von Manfred Schäller. Das Wiederkommen des Herrn gehört zu einer der Säulen unseres christlichen Denkens (Glauben, Hoffnung, Liebe). Die Bibel nennt die Vereinigung mit Christus bei der Entrückung unsere „glückselige Hoffnung“. Doch wenn ein Buch wie das von Manfred Schäller diese Hoffnung zunichtemacht, indem es sie in eine Erwartung schwerster Drangsal verwandelt, „wie sie seit Anfang der Welt bis jetzt nicht gewesen ist“, muss es erlaubt sein, diesen Angriffen auf unsere „glückselige Hoffnung“ zu entgegnen. Da M. Schällers Buch vom herausgebenden Verlag ausdrücklich als „Diskussionsbeitrag“ bezeichnet wird, wollen wir die Gelegenheit wahrnehmen, um auf seinen „Diskussionsbeitrag“ zu antworten.

    Ständig wechselnde Artikel kurz angelesen ...                                Alle News ...
  Gegenseitige Abhängigkeit in der Gemeinde
Achte darauf, in welche Richtung der Geist Gottes lenken will!
Autor: W. Trotter
Zugriffe:  3063   seit: 24.04.2004
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Zunächst möchte ich daran erinnern, dass alles, was in einer Versammlung zur gegenseitigen Erbauung geschieht, die Frucht der Gemeinschaft mit Gott sein muss. Das will sagen: Wenn ich ein Kapitel vorlesen will, so darf ich nicht irgendeines wählen, das mir beim Aufschlagen oder Durchblättern meiner Bibel gerade auffällt; ich muss mir vielmehr von dem Geist Gottes den betreffenden Abschnitt ins Herz geben lassen. Mit dem Vorschlagen eines Liedes ist es nicht anders. Ich kann mir kaum etwas denken, das störender auf die Verwirklichung der Leitung des Heiligen Geistes einwirkt, als wenn man mehrere Brüder zugleich Liederbuch und Bibel durchblättern sieht, um ein passendes Lied oder Kapitel zu finden. Ich mag vielleicht durch meine unvollkommene Kenntnis des Inhaltes gezwungen sein, das mir durch den Geist aufs Herz gelegte Lied oder Kapitel aufzusuchen, aber mehr als das sollte in einer Versammlung zur gegenseitigen Erbauung nicht gefunden werden. Wo bleibt sonst die Abhängigkeit von der Leitung des Geistes, von der wir reden?

  Woher bekam Kain seine Frau?
aus „Das kann ich nicht glauben“ (CLV-Verlag)
Autor: J. McDowell
Zugriffe:  7784   seit: 23.01.2001
© CLV

Eine der von Christen wie von Nichtchristen am häufigsten gestellten Fragen ist die, woher Kains Frau kam.Diese Frage schließt eine größere ein: Welche Bevölkerung existierte zu der Zeit, als Kain seine Stadt baute, und was ist mit Inzest? Dem 1. Buch Mose zufolge ermordete Kain an irgendeinem Punkt seines Lebens seinen jüngeren Bruder Abel (1Mo 4,8). Als Strafe für dieses Verbrechen verbannte Gott Kain aus seiner Heimat und aus der Gegenwart des Herrn.

  Besonderheiten im Text der Heiligen Schrift — Gerechtfertigt: aus/durch/in
ek — diä — en
Autor: Ch. Briem
Zugriffe:  2999   seit: 21.01.2006
© CSV

Es gibt im Neuen Testament eine Stelle, an der "rechtfertigen" in Verbindung mit drei verschiedenen Präpositionen (Verhältniswörtern) benutzt wird. Das ist sehr bemerkenswert, und wir wollen kurz auf die Bedeutungsunterschiede eingehen, die uns dadurch klargemacht werden sollen.

  Die moralische Herrlichkeit des Herrn Jesus (1)
In seiner Gelassenheit
Autor: J.G. Bellett
Zugriffe:  4731   seit: 26.02.2002
© SoundWords

Der Herr Jesus hat während seines Lebens auf der Erde durch alle Höhen und Tiefen hindurch eine Gelassenheit gezeigt, die einzigartig ist und die wir nur bewundern können. Er wusste, um einen Ausdruck des Apostels Paulus zu gebrauchen, „erniedrigt zu sein und Überfluss zu haben“. Er wusste genauso gut die Augenblicke auszunutzen, in denen es angenehm lief, wenn man das mal so sagen darf, wie auch die Zeiten des Druckes zu verwerten. Beide Umstände hat Er während seines Lebens hier auf der Erde immer wieder angetroffen. ...

  Christen auf dem Egotrip
Der Individualismus in der Gemeinde
Autor: S. Holthaus
Zugriffe:  4097   seit: 17.07.2004
© Brunnen Verlag

Der Individualismus der Moderne prägt uns alle, ob wir das wahrhaben wollen oder nicht. Er führte zu einer veränderten Gesellschaft: Nicht mehr die Gemeinschaft und die Traditionen bestimmen das Verhalten, sondern der Einzelne. Der Mensch hat sich an die Stelle Gottes gesetzt und regelt eigenmächtig sein Schicksal. ... Einen zunehmenden Individualismus beobachtet man auch in Kirchen und Gemeinden. Auch hier zeigt sich die Tendenz, dass der Einzelne seine Autonomie fordert. Man lässt sich nicht mehr reinreden, möchte autonom entscheiden. Jeder lebt seinen Glauben nach der ihm eigenen Überzeugung. ...

 


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