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Mutmacher für müde Diener Gottes

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Gibt es heute noch ordinierte Älteste in der Gemeinde?
W.J. Ouweneel

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Der Islam und die Bibel
R. Liebi

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Wessen Sünden hat Christus getragen?

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Nie wieder. Vertraue nur auf dich selbst."
D. Schürmann

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Wie schütze ich mich vor sexueller Sünde
P. Washer

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Fremdes Feuer im Heiligtum
H.C. Anstey

Der Mann, der mein Genosse ist
J.T. Mawson
 
Bibelstudium (3) — Ziele
W.J. Ouweneel
 
Zweierlei Kohlenfeuer — zweierlei Fragen
H.L. Heijkoop
 
Die Berufung des Apostels Paulus
W. Kelly

Attraktive Gemeinde — für wen?
J. Pflaum
 
Älteste
R. Brockhaus
 
Unsere Feste (1)
SoundWords
 
Psalm 108
H. Smith

Der Herr ist mein Hüter
H. Smith
 
Ich gehe wählen ... (1)
W.J. Ouweneel
 
Ewiges Leben (1)
R.A. Huebner
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  Völlige Hingabe
Lukas 5,3-5
Autor: D.R. Reid
Zugriffe:  534   seit: 10.04.2016
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Wir sagen, dass wir uns dem Herrn Jesus hingeben. Wie viel hingeben? Völlige Hingabe bedeutet, dass Jesus Christus der Herr in jedem noch so kleinen Bereich unseres Lebens ist. Er muss am Samstagabend genauso unser Herr sein wie am Sonntagmorgen. Er muss der Herr sowohl unseres Körpers als auch unserer Gedanken sein. Er muss der Herr sowohl davon sein, was wir aufbewahren, als auch davon, was wir opfern. Er muss nicht nur der Herr unseres Berufes sein, sondern auch der Herr unseres Glaubens. Geben wir uns Jesus Christus völlig hin? Ist Er der Herr über alles?

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  Keine Allversöhnung! — Was bedeutet das?

Autor: A.W. Pink
Zugriffe:  1119   seit: 27.12.2015
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A.W. Pink behandelt in seinem Artikel „Eternal Punishment“ die Frage der ewigen Strafe und ihre Leugnung durch die Allversöhnung. In dem von uns hier vorgestellten Schlusswort geht er darauf ein, was die Tatsache einer ewigen Strafe für den Sünder, für einen, der sich über seinen Zustand nicht sicher ist, wie auch für einen wahren Gläubigen bedeutet.

  Schweigen in den Gemeinden
1. Korinther 14,34.35
Autor: Ch. Briem
Zugriffe:  13385   seit: 11.01.2003
© CSV

Wie sind die Menschen gegen die Verse 34 und 35 [im Kapitel 14 vom 1. Korintherbrief] Sturm gelaufen, besonders in unserer Zeit, die die „Gleichstellung der Frau“ gleichsam als höchste Segnung für die Menschheit auf ihre Fahnen geschrieben hat! Wie ernst ist die Gefahr, dass dieser Geist der Welt auch in die Mitte der Kinder Gottes eindringt! ...

  Psalm 19

Autor: H. Smith
Zugriffe:  5968   seit: 14.11.2012
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Der erste Abschnitt des Psalms unterbreitet ein Zeugnis der Macht und Weisheit Gottes, das der ganzen Welt erbracht ist. Drei Teile der Schöpfung werden in diesem Zeugnis verwendet: erstens die Himmel mit ihrer gewaltigen Ausdehnung; zweitens das unablässige Zeugnis von Tag und Nacht; drittens das Auf- und Untergehen der Sonne.

  Zum Thema Verunreinigung
Was verhindert die Gemeinschaft z.B. beim Brotbrechen?
Autor: SoundWords
Zugriffe:  11341   seit: 09.05.2001
© SoundWords

Liebe Brüder von SoundWords, ich möchte einige Gedanken zu den Anmerkungen zum Lake Geneva-Report beitragen. Jeder Christ wird sicher zustimmen, dass es richtig ist, biblische Begriffe und Zusammenhänge zu analysieren und dann auf das Leben anzuwenden (wie z.B. den Begriff „Verunreinigung“). Nur darf man m.E. nicht die andere Seite, die Lebenspraxis, außer Acht lassen.

  Bist du ein Fürbitter? (3)
1. Timotheus 2,1
Autor: H. Wilts
Zugriffe:  8431   seit: 24.05.2010
© SoundWords

Wir haben schon darauf hingewiesen, dass Paulus für die Art und Weise, auf die Gläubige Gott nahen und sich bei Ihm aussprechen können, vier verschiedene Worte gebraucht: Flehen, Gebete, Fürbitten und Danksagungen. Wiewohl es einen deutlichen Unterschied in der Bedeutung dieser Worte gibt, ist es nicht möglich, über Fürbitten zu schreiben und alles andere nicht zu betrachten. So scharf verläuft die Trennungslinie nicht und oft greift eins ins andere. Ein Beispiel dazu: Das Wort, das Paulus hier für „Fürbitten“ gebraucht, kommt auch in 1. Timotheus 4,5 vor und wird dort mit „Gebet“ übersetzt. Auch ist klar, dass die „Gebetsliste“, die Paulus hier angibt, lange nicht vollständig ist. Wir wollen uns nun hauptsächlich mit den Fürbitten beschäftigen und dem nachgehen, was wir darüber im Neuen Testament finden, sowohl was die persönliche als auch die gemeinschaftliche Fürbitte betrifft.

  Mit Paulus im Paradies
Das Paradies und der dritte Himmel
Autor: H. Bouter
Zugriffe:  9183   seit: 28.03.2006
© Daniel-Verlag

Paulus rühmte sich selbst nicht über die Offenbarungen, die er empfangen hatte, im Gegensatz zur Publizität, die derartige Paradieserfahrungen jetzt manchmal bekommen. Er sprach nur sehr selten darüber. Es war bereits vor vierzehn Jahren, dass er in den dritten Himmel entrückt worden war (eine Zeitspanne, die bemerkenswerterweise auch in Galater 2,1 vorkommt). Der Apostel gab Christus die Ehre, die Ihm zustand, indem er sich selbst nur als „einen Menschen in Christus“ bezeichnete. Als Folge des Werkes Christi sind alle wahren Gläubigen mit Ihm im Himmel vereinigt. Das himmlische Haupt vergegenwärtigt seine Glieder. Wo Er ist, sind auch wir vor dem Angesicht Gottes. Als „Menschen in Christus“ sind wir in Ihm begnadigt und sogar in dem Geliebten angenehm gemacht. Der Platz aller wahren Gläubigen ist daher im dritten Himmel, und das wird bald bei der Aufnahme der Gemeinde völlige Wirklichkeit werden. Der dritte Himmel ist der „Himmel der Himmel“ (Ps 148,4), das ist der unmittelbare Wohnort Gottes. Wir können hierbei an die Einteilung des Tempels und der Stiftshütte denken: Nach dem Vorhof und dem Heiligen folgte das Allerheiligste oder das „Heilige des Heiligen“. Das war der Ort, wo Gott thronte und wo am großen Versöhnungstag durch das Blut des Sündopfers, das vom Hohenpriester ins Heiligtum gebracht wurde, Versöhnung geschah (3Mo 16; Heb 13,11).

  Absonderung vom Bösen

Autor: H.C. Anstey
Zugriffe:  11968   seit: 11.07.2005
© SoundWords

... Nun, im Blick auf das, was vor uns gewesen ist, sehe ich es als erwiesen an, dass es einen göttlichen Weg zum Handeln mit Bösem gibt, nämlich Absonderung davon, und wir werden niemals sicher sein, bis wir nicht dementsprechend gehandelt haben. Gott hält uns verantwortlich in Bezug auf Verbindungen. Was wird nun stattdessen vorgeschlagen? Lasst uns dieses für einen Moment untersuchen. Das Erste ist die Verniedlichung des Bösen, wenn man anfängt, über die guten Absichten des Übeltäters zu argumentieren und auf die besonderen Umstände, die dazu geführt haben, einzugehen; aber wie sehr man auch das Böse verniedlichen mag, so wird doch das Böse nicht verschwinden, und es ist das Böse selbst, von dem ich mich trennen muss (1Tim 5,22). Ernste Seelen werden eingestehen, dass dort keine Absonderung vom Bösen ist, auch wenn wir die Verniedlichung auf die eleganteste und raffinierteste Weise argumentiert haben.

  Was ist die Wiedergeburt? (1)
Johannes 3
Autor: C.H. Mackintosh
Zugriffe:  14457   seit: 14.01.2003
© SoundWords

Mit einem Wort, die Wiedergeburt ist vom Anfang bis zum Ende das Werk Gottes. Gott ist der Wirkende, der Mensch ist der glückliche, begünstigte Gegenstand seines Wirkens. Seine Mitwirkung wird nicht gesucht in einem Werk, das immer den Stempel einer allmächtigen Hand tragen muss. Gott war es allein in der Schöpfung — und Er muss es auch allein sein in dem geheimnisvollen und herrlichen Werke der Wiedergeburt.

  Zur Eigenverantwortlichkeit der örtlichen Gemeinde
Unabhängigkeit oder Verbundenheit
Autor: SoundWords
Zugriffe:  11764   seit: 11.05.2001
© SoundWords

Darby benutzt hier den Begriff „Unabhängigkeit“. Bei allen Gedanken über dieses Thema muss immer berücksichtigt werden VON WAS man unabhängig ist. Unäbhängigkeit bedingt eine Autorität, von der man abhängig ist. Ersichtlich ist, dass keine örtliche Gemeinde Autorität über eine andere hat. Das lehrt nicht die Schrift. Auch hat eine handelnde Gemeinde dadurch nicht Autorität, weil sie zeitlich gesehen zuerst (oder „schneller“) gehandelt hat.

  Schreckgespenst „Absonderung“
Absonderung zu Ihm
Autor: S. Isenberg
Zugriffe:  18569   seit: 11.07.2005
© SoundWords

Provokante Behauptung vorweg: Wer sich nicht absondern will, der ist überhaupt kein Christ! Wenn wir über Absonderung gemeinsam nachdenken, was die Schrift dazu sagt, dann werden wir entdecken, dass in dieser Wahrheit zwei große Seiten vorhanden sind. Und das muss ich sehr stark betonen, weil in der Regel in neun von zehn Fällen immer nur eine Seite – und zwar die negative - der Absonderung zum Thema gemacht wurde. Man hat sich zu viel und einseitig damit beschäftigt, wovon wir uns abzusondern haben, anstatt es vor die Herzen zu stellen, zu wem wir uns absondern sollten. Obwohl die negative Seite der Absonderung nicht minder wichtig ist. Wir dürfen hier nicht das eine gegen das andere ausspielen. Aber das ist nicht die einzige Weise, wie die Schrift von Absonderung redet. Und ich möchte hinzufügen, wenn wir die positive Seite, wie die Schrift von Absonderung redet, nicht verstehen, dann werden wir die negative Seite nicht gottgemäß und zur Freude und Ehre Gottes verwirklichen können. Es würde nicht mehr als eine pharisäische Absonderung sein.

 


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