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Warum ich „den alten Weg“ nicht mehr gehen kann
Autor: SoundWords Zugriffe: 385 seit: 30.01.2010 © SoundWords |
Dieser Artikel soll eine kleine Hilfestellung sein, um zu verstehen, warum es solche gibt, die trotz Studium der Schrift und der Brüderliteratur, „den Weg verlassen haben“.
Ein Bruder aus einer geschlossenen Versammlung schrieb einem Bruder aus einer getrennten Versammlung Folgendes: „Was ich aber nicht so leicht verstehen kann, ist dieses, dass Du beim Studium der Brüderliteratur nicht den Weg finden konntest, den Gottes Wort uns doch so deutlich vorstellt. Die Liebe zu allen Heiligen ist mir wirklich auch ein ernstes Anliegen. Doch ich bin der Überzeugung, dass die Liebe zu unserem Herrn und die damit verbundene Unterwürfigkeit unter Sein Wort den Vorrang haben muss. Wenn ich meinen Gefühlen nachgegangen wäre, so würde ich mich heute sicherlich bei den ‚Offenen Brüdern‘ oder ‚Freien Brüdern‘ oder ‚Blockfreien Gemeinden‘ befinden. Doch ich bin meinem Herrn von Herzen dankbar, dass er mich vor einem solchen Abweichen von dem Weg nach der Schrift bewahrt hat.“
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Ist das denn nebensächlich? oder: Wie man zu einer Sekte wird
Autor: Soundwords Zugriffe: 282 seit: 30.01.2010 © SoundWords |
Wie wird man zu einer Sekte? Man kann es auf eine einfache Formel bringen: Die Gefahr beginnt dort, wo eine Gruppe Christen der Meinung ist, dass andere eine bestimmte Sache zu einer „Nebensache“ erklärt. Dann wird diese Sache schnell so wichtig, dass sie zu einem „Steckenpferd“ und schließlich zum Trennungsgrund wird, wenn jemand nicht mit der Ansicht der eigenen Gruppe übereinstimmt. Dann ist man eine Sekte geworden.
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Drei Merkmale der Nachfolge Christi Matthäus 11,19; Lukas 9,23; 2. Korinther 12,7
Autor: E. A. Zugriffe: 139 seit: 29.01.2010 © Beröa-Verlag |
Dieser Artikel aus der Zeitschrift „Halte fest“ stellt uns drei Merkmale der christlichen Nachfolge vor: das Joch Christi, das die Nachfolger Christi auf sich nehmen sollen, um Ruhe für ihre Seelen zu finden; das Kreuz, das ein Christ in Selbstverleugnung täglich auf sich nehmen soll, und den Dorn, den der Apostel Paulus bekam, damit er sich wegen der Offenbarungen, die er von Gott bekommen hatte, nicht überhebe.
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Einige grundsätzliche Gedanken zu Matthäus 18,15-20 Die Bedeutung des Versammelns in seinem Namen
Autor: J. Das Zugriffe: 122 seit: 29.01.2010 © J.Das |
Der Verfasser ist in der Lehre der nachstehenden Gedanken aufgewachsen. Aus aktuellem Anlass war er vor einigen Jahren gezwungen, sich mit diesen Versen eingehend zu beschäftigen, um nachzuforschen, ob die ihm überlieferte Lehre auch dem Wort Gottes entspricht. Die folgenden Zeilen sind das Ergebnis dieser Untersuchung.
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Der Brief an die Römer (5) Römer 5,12-21
Autor: H. Smith Zugriffe: 65 seit: 28.01.2010 © SoundWords |
Die ersten Bemühungen einer wachgerüttelten Seele sind meistens den zuvor begangenen Sünden und ihrer Bestrafung gewidmet. Sobald diese Dinge geklärt sind, taucht eine andere Sorge in der Seele auf, die wir zu Beginn unseres christlichen Lebens kaum — wenn überhaupt — erwartet hätten: Wir entdecken nämlich, dass in uns noch immer die alte Natur vorhanden ist, beherrscht von dem bösen Prinzip, das Gott Sünde nennt — und das, obwohl wir doch eine neue Natur mit dem Verlangen nach Christus und göttlichen Dingen empfangen haben. Schlimmer noch: Wir stellen fest, dass diese alte Natur im Widerstand gegen Gottes Willen ihre Gelüste behaupten will. Zudem erkennen wir, dass diese alte Natur mit ihren Lüsten für uns zu stark ist. In diesem neuen Abschnitt des Briefes (Kap. 5-8) wird uns daher der Weg der praktischen Befreiung von der Herrschaft der Sünde und allem, was die Sünde umfasst, vorgestellt, damit wir in der Kraft des Heiligen Geistes die Segnungen der befreiten Seele genießen können.
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Die Einheit des Geistes Epheser 4,1-6
Autor: W. Kelly Zugriffe: 122 seit: 26.01.2010 © SoundWords |
Es geht nicht darum, die Menschen zu nötigen, ihre Ansichten aufzugeben und unsere anzunehmen, auch wenn diese noch so korrekt sind. Gottes Wort gibt uns im Namen Christi die Grundlage, auf der wir alle Gläubigen umfassen können, mögen diese noch so schwach und voller Vorurteile sein. Hüten wir uns davor, mehr um unseren eigenen Ruf oder um das, was uns gefällt, besorgt zu sein als darum, seinen Willen auszuführen. Wir wollen uns nichts einbilden, weder auf unsere geringe Erkenntnis noch auf das, was wir in der Praxis erreicht haben mögen. Lasst uns vielmehr zum Herrn aufblicken, damit wir im Glauben, Langmut und Geduld jedes wirkliche Glied Christi und jeden seiner Diener anerkennen, wo immer sie sich befinden mögen.
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Das Johannes-Evangelium (11) Johannes 11
Autor: H. Smith Zugriffe: 95 seit: 24.01.2010 © SoundWords |
In Kapitel 11 hat der Geist Gottes die bewegende Geschichte von Lazarus und seinen zwei Schwestern festgehalten, um die Herrlichkeit Jesu als Sohn Gottes zu bezeugen. Auf die vollkommene Weise Gottes werden die Leiden seines Volkes zu Gelegenheiten, der Person des Sohnes mehr Ehre zuteilwerden zu lassen und den Menschen selbst Segnungen zu bringen.
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Verstöße gegen die Wahrheit „Da ist ein Leib“ Ein Trennungsgrund?
Autor: D. Schürmann Zugriffe: 877 seit: 15.01.2010 © SoundWords |
In den vergangenen Jahren hat es in den geschlossenen Brüderversammlungen viele Trennungen gegeben. Ein Ende ist auch nicht abzusehen. Die Begründung für diese Trennungen können manche Geschwister immer schlechter nachvollziehen. Das bringt uns zu der Frage: Worin besteht die Hauptursache für diese Trennungen und was sagt Gottes Wort dazu? Wir wollen in diesem Artikel vorerst nur eine Ursache herausarbeiten.
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Vor dem Winter 2. Timotheus 4,21
Autor: G. André Zugriffe: 235 seit: 15.01.2010 © SoundWords |
Paulus war am Ende seines Lebens, eingesperrt im römischen Gefängnis. Einer nach dem andern hatte ihn verlassen. Niemand kümmerte sich um diesen armen, alten Gefangenen, und niemand aus Rom hatte ihm etwas Warmes für den Wintereinbruch gegeben. Er musste seinen alten Mantel aus dem fernen Troas anfordern. Wahrhaftig, „der Winter“ hatte begonnen. Viele Diener und Dienerinnen des Herrn unter uns sind im vorgerückten Alter. Für sie ist der „Winter“ gekommen; die Kräfte haben abgenommen, sie zeigen keine Widerstandskraft mehr, manchmal verschleiern sich die Gedanken. Aber wünschten sie sich nicht auch, dass die Jungen sie besuchten, dass sie Freunde hätten, die, ohne die materiellen Bedürfnisse zu vergessen, auch an Dinge dächten, die ihr Herz erfreuen könnten?
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„Abgeschnitten aus dem Land der Lebendigen“ Die Leiden des Herrn
Autor: B.C. Greenman Zugriffe: 185 seit: 14.01.2010 © SoundWords |
Unter den verschiedenen entsetzlichen Leiden unseres anbetungswürdigen Herrn, wie die Psalmen sie beschreiben, finden wir eine Art, die — so ist zu befürchten — weitgehend übersehen, wenn nicht sogar völlig unbeachtet und nicht geglaubt worden ist. Das ist der Schmerz, „aus dem Land der Lebendigen abgeschnitten“ (Jes 53,8), „von der Erde weggenommen“ (Apg 8,33), „in der Hälfte seiner Tage weggenommen“ zu werden (Ps 102,25). Manche, die gern als „himmlisch gesinnt“ gelten möchten, sprechen öfter so, als bestünde „der Hauptzweck des Lebens“ darin, des Treibens müde zu werden, allem Irdischen zu entfliehen und diese böse Welt zu verlassen. Andere haben echt Heimweh, sind der Tage satt und sehnen sich, bei dem Herrn daheim zu sein, zu ruhen, was zweifellos zu unserem christlichen Charakter gehört. Jemand hat treffend gesagt: „Nur ein Mensch, der sich danach sehnt, bei seinem Meister zu sein, ist tauglich, noch hier zu bleiben und Ihn hier richtig darzustellen.“
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Die Offenbarung — der Weg zum Glück? Offenbarung 1,3; 14,13; 16,15; 19,9; 20,6; 22,7; 22,14
Autor: M. Vedder Zugriffe: 261 seit: 07.01.2010 © SoundWords |
Wie kommt es eigentlich, dass das letzte Buch der Bibel in den meisten Gemeinden und Kirchen so vernachlässigt wird? Sind es die vielen Gerichte, die uns so verschrecken? Oder meinen wir, das Gottesbild der Offenbarung nicht in Einklang bringen zu können mit den übrigen Aussagen des Neuen Testamentes? Erscheint uns die Symbolik zu schwer und unverständlich, oder ist es ganz einfach der uns allen geläufige Ausdruck, dass die Offenbarung nun eben ein „Buch mit sieben Siegeln“ sei und somit eine nähere Beschäftigung mit seinem Inhalt sich von vornherein verbiete? - Nun, ich für meinen Teil finde dieses Buch geradezu faszinierend und in höchstem Maß zeitnah.
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Eine zu enge Einheit — Sektiererei Epheser 4,3
Autor: W. Kelly Zugriffe: 354 seit: 06.01.2010 © SoundWords/Heijkoop |
Durch den Missbrauch von Lehre oder Zucht können sie eine Einheit bilden, die nicht nur tatsächlich, sondern grundsätzlich und mit Absicht enger ist als die Einheit des Leibes Christi. Befinden sich solche auf göttlichem Boden? Ich denke nicht. Sie mögen ihre eigene Regierungsform offen aufrichten oder auch insgeheim ein ausgemachtes, wenngleich ungeschriebenes System von Vorschriften haben. Dadurch werden Gläubige ausgeschlossen, die zwar ebenso gottesfürchtig sind wie sie, die aber diese Vorschriften nicht akzeptieren können. Dann haben wir es mit einer Sekte zu tun. Ihre Satzungen sind nicht die Gebote des Herrn, erhalten in der Praxis aber dennoch ebenso viel Autorität wie sein Wort oder (wie es üblich ist) sogar noch mehr. Was soll noch die Behauptung, keine menschlichen Vorschriften zu haben, wenn man für solche, mit denen man in Berührung kommt, unter der Hand bestimmte Bedingungen für die Gemeinschaft einführt — hier schärfer, dort lockerer, je nach der unterschiedlichen „Politik“ und „Laune“ der Führer?
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Rechtfertigung — durch die Gesetzeserfüllung Christi? Römer 3,20-21; 4,25; 5,12-21
Autor: F.B. Hole Zugriffe: 3112 seit: 02.02.2005 © Beröa-Verlag |
Frage: Es wurde keine Anspielung darauf gemacht, dass die Gerechtigkeit Christi uns zugerechnet werde. Warum?
Weil dieser Gedanke in der Schrift nicht gefunden wird. Es ist nicht schwierig, die Gerechtigkeit Christi darin zu finden. Sie war absolut vollkommen, und deshalb konnte Er sich als "das Lamm ohne Flecken" für uns zum Opfer stellen. Aber wir sind durch Sein Blut gerechtfertigt, nicht durch Sein vollkommenes Leben. Er starb für uns, aber es wird nirgends gesagt, dass Er für uns das Gesetz hielt. Hätte Er das getan, so stünden wir schließlich nur in einer gesetzlichen Gerechtigkeit vor Gott, d.h. in einer Gerechtigkeit, die nur so weit geht, wie das Halten des Gesetzes Mose. Dann wäre unsere Gerechtigkeit vor Gott gerade diese Gerechtigkeit des Gesetzes, von der Mose spricht (s. Röm. 10,5), wenn auch nicht durch uns, so doch durch Christus zu unseren Gunsten bewirkt. ... |
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Das Gesetz ... und die Bedeutung für den Christen
Autor: SoundWords Zugriffe: 4465 seit: 20.12.2002 © SoundWords |
Immer wieder taucht die Frage auf, wie Christen mit dem Gesetz vom Sinai umgehen sollten. Dabei glauben die wenigsten Christen, dass wir nun in allen Punkten das Gesetz, also sowohl das Moral- als auch das Zeremonialgesetz, halten müssten. Man ist sich durchaus bewusst, dass mit einer Nicht-Einhaltung des Gesetzes der Fluch verbunden ist und von diesem Fluch hat uns Christus schließlich losgekauft. Dennoch wollen viele Christen das Gesetz auch wiederum nicht ganz loslassen und es weiterhin als eine Art Lebensregel gelten lassen ... |
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Ist Rauchen ein vernachlässigbares Thema? Lukas 16,10
Autor: S. Isenberg Zugriffe: 2753 seit: 15.02.2005 © SoundWords |
Wenn Rauchen so ein kleines und unwichtiges Thema wäre, dann möchte ich mal etwas provokativ fragen: Warum sollte ich glauben, dass jemand es mit der Nachfolge ernst meint, wenn er nicht einmal bei einem so kleinen und unwichtigen Thema (die Behauptung kommt nicht von mir!) wie dem Rauchen treu ist? ... |
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Schweigen in den Gemeinden 1. Korinther 14,34-35
Autor: Ch. Briem Zugriffe: 4440 seit: 11.01.2003 © CSV |
Wie sind die Menschen gegen die Verse 34 und 35 [im Kapitel 14 vom 1. Korintherbrief] Sturm gelaufen, besonders in unserer Zeit, die die "Gleichstellung der Frau" gleichsam als höchste Segnung für die Menschheit auf ihre Fahnen geschrieben hat! Wie ernst ist die Gefahr, dass dieser Geist der Welt auch in die Mitte der Kinder Gottes eindringt! ... |
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Der Prediger (8) Prediger 4,17-5,6: Wahrer Gottesdienst
Autor: W.J. Ouweneel Zugriffe: 1351 seit: 13.05.2007 © SoundWords |
Du bist ein rechter Tor, wenn du so wenig davon begreifst, wie du dich nach Gottes Willen in Seinem Haus zu verhalten hast! Du musst wirklich besonders unwissend sein, wenn du glaubst, einfach damit weitermachen zu können, Böses zu tun, während du äußerlich deine Gottesdienstpflichten erfüllst. ... Und gib auch acht, wie du betest. Genauso wie es nicht auf einen äußerlichen Gottesdienst ankommt, so kommt es in deinen Gebeten nicht auf große Worte an. ... |
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