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unbekannt,
Silo, Beth-Semes, Mizpa
1. Samuel 1-7
Zugriffe:  118   seit: 21.01.2012
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Nunn, P.
Bist du beredt?
2. Mose 4,10-12, 1. Korinther 2,1-5
Zugriffe:  140   seit: 19.01.2012
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Was ist eigentlich Karneval?


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Ist Jesus Gott?
A. Steinmeister

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Die Illusion zerplatzt
F.B. Hole

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Die himmlischen Segnungen nach 5. Mose
D. Schürmann

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Bibelübersetzungen:
egal welche?


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Ein letzter Aufruf!
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Wozu heiraten?
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Ein neues Eden
J.T. Mawson
 
Kurzbiographie: Carl Brockhaus (1822-1899)
A. Remmers
 
Laodizea — eine ernste Botschaft ...!
A. Miller
 
Verschiedene Briefe zum Thema Gemeinde
J.B. Stoney

Der Prediger (7)
H. Rossier
 
Gesetzlichkeit und ihre Folgen
W.J. Ouweneel
 
Trotz Leid nicht verzweifeln
F.B. Hole
 
Frage: Hat die Totenbeschwörerin in 1. Samuel 28 wirklich Samuel heraufgebracht?
W.J. Ouweneel

Die römisch-katholische Lehre im Lichte der Heiligen Schrift
K.L. Brooks
 
Harry zaubert sich an die Spitze
C. Huber
 
Der 'Spiegel' und die Bibel
M. Heide
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  Silo, Beth-Semes, Mizpa
1. Samuel 1-7
Autor: unbekannt
Zugriffe:  118   seit: 21.01.2012
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Zwei Wahrheiten ziehen sich deutlich durch die gesamte Heilige Schrift: Die eine betont, dass Gott alles im Voraus weiß; die andere macht deutlich, dass Gott immer in Übereinstimmung mit seinem heiligen Charakter handelt, um sein Ziel auszuführen. In der Erlösung, die durch Jesus Christus gewirkt ist, werden diese beiden Wahrheiten klar und deutlich dargestellt. Sie sind jedoch auch gut erkennbar im Handeln Gottes mit den Menschen bei anderen Begebenheiten, unter anderem in denen, die in diesem Abschnitt ausgeführt sind. In der Erlösung durch Jesus Christus werden, wie wir schon gesagt haben, diese Wahrheiten in vollem Umfang deutlich. Viele scheinen jedoch zu denken, dass die Erlösung eine nachträgliche Idee Gottes war, ein Hilfsmittel, das Er in Anspruch nahm, als das Werk seiner Hände durch Satans Gerissenheit und Adams Schwäche ruiniert war. Aber wird uns das so im Wort Gottes dargestellt? Nein, ganz und gar nicht! Uns wird berichtet, dass Gott alles geschaffen hat, damit Er in der Gemeinde verherrlicht werde ...

  Bist du beredt?
2. Mose 4,10-12, 1. Korinther 2,1-5
Autor: P. Nunn
Zugriffe:  140   seit: 19.01.2012
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In der Tat war der Apostel Paulus davon überzeugt, dass Beredsamkeit zuweilen Gottes Werk an den Seelen der Zuhörer hinderlich sein konnte. So schreibt er: „Und ich, als ich zu euch kam, Brüder, kam nicht, um euch das Zeugnis Gottes nach Vortrefflichkeit der Rede oder Weisheit zu verkündigen. Denn ich hielt nicht dafür, etwas unter euch zu wissen, als nur Christus, und ihn als gekreuzigt. Und ich war bei euch in Schwachheit und in Furcht und in vielem Zittern; und meine Rede und meine Predigt war nicht in überredenden Worten der Weisheit, sondern in Erweisung des Geistes und der Kraft, damit euer Glaube nicht auf Menschenweisheit beruhe, sondern auf Gottes Kraft“ (1Kor 2,1-5).

  Die in der Schrift erwähnten Erdbeben

Autor: H. D.
Zugriffe:  215   seit: 13.01.2012
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Sieben Erdbeben werden in der Schrift erwähnt: vier im Alten Testament und drei im Neuen. In beiden Testamenten weisen sie denselben Charakter ernster Warnung auf. In beiden Testamenten zeugen sie von göttlicher Macht, die in der Lage sein kann, die ganze Schöpfung erbeben und vergehen zu lassen, und dies bald auch tun wird. In dieser Hinsicht wird, wie in so vielem anderen, die Einheit der Schrift deutlich. Kein Wunder, dass sich Gottes heiliger Zorn und Schrecken in der ganzen Schrift mehr oder weniger ähnlich äußert; und Erdbeben gehören dazu.

  Die Zukunft der Gemeinde
Entstehung und Aufnahme der Gemeinde
Autor: J.G. Fijnvandraat
Zugriffe:  212   seit: 31.12.2011
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In einigen Artikeln wollen wir nachforschen, was die Bibel über die Zukunft der Kirche oder auch Gemeinde sagt. Es mag dem ein oder anderen fremd erscheinen, doch wenn wir etwas Sinniges über die Zukunft der Gemeinde sagen wollen, müssen wir erst ein anderes Problem behandeln, nämlich, wann die Gemeinde entstanden ist. Diese beiden Dinge haben nämlich alles miteinander zu tun. Für viele Christen ist Letzteres überhaupt kein Problem. Sie behaupten einfach, dass die Kirche von Adam an Bestand hat und dass sie bis zum „Jüngsten Tag“ auf der Erde bleiben wird. Die Frage ist allerdings, ob diese Auffassung mit den biblischen Tatsachen auf einer Linie steht.

  Die Entrückung — wie und wann?
1. Thessalonicher 4,13-18
Autor: W. Mücher
Zugriffe:  329   seit: 30.12.2011
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Die Wahrheit von der Entrückung der Gläubigen, wie die Bibel sie uns lehrt, greift — wenn das Herz davon erfüllt ist — tief in das Leben eines Christen ein. Bei der Entrückung begegne ich einer Person, die ich liebe und von der ich weiß, dass sie mich liebt. Was bedeutet es mir, den bald zu sehen, der unendlich viel für mich getan hat? Er hat einen unschätzbar großen Preis für meine Erlösung bezahlt. Das hat Er aus einer Liebe heraus getan, die göttlich vollkommen ist. Kann ich anders, als mich darauf zu freuen, dass ich Ihn dann von Angesicht zu Angesicht sehe? Für uns bedeutet das Kommen Christi die denkbar größte Veränderung.

  Ist Jesus Gott?
Johannes 1,1-3
Autor: A. Steinmeister
Zugriffe:  297   seit: 29.12.2011
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Immer wieder wird die Frage gestellt, ob aus den ersten Versen im Johannesevangelium deutlich hervorgehe, dass Jesus wirklich Gott sei?

  Wie das Christentum die Welt veränderte

Autor: J. Klein
Zugriffe:  142   seit: 28.12.2011
© www.jochenklein.de

Würde man heute wahllos Menschen nach der Bedeutung des Christentums fragen, so bekäme man — selbstverständlich — völlig unterschiedliche Antworten. Einige würden wohl eher die persönliche Komponente betonen, nach dem Motto: Was bedeutet das Christentum für mich? Andere würden mehr seine Bedeutung für die Menschheit oder die Gesellschaft in den Vordergrund rücken. Gemeinsam dürfte aber vielen sein, dass die Verdienste des Christentums ihnen höchstens in Ansätzen bekannt sind oder dass — zum Teil wegen der Massenmedien — sogar ein negatives Bild vorherrscht. Um diesem zu begegnen, aber auch um Interessierten mehr Informationen zu geben, veröffentlichte der Soziologieprofessor Alvin J. Schmidt 2004 das rund 500 Seiten umfassende Buch Wie das Christentum die Welt veränderte. 2009 erschien es auf Deutsch. Im Folgenden haben wir ein paar wesentliche Aspekte zusammengefasst.

  Die Zukunft Israels

Autor: J.G. Fijnvandraat
Zugriffe:  191   seit: 28.12.2011
© SoundWords

Von alters her gibt es verschiedene Auffassungen über die Zukunft des Volkes Israel, und zwar: Das Volk Israel hat als Volk zwar noch eine staatliche, jedoch keine gottesdienstliche Zukunft mehr. In der Endzeit werden sich viele Juden bekehren und nach Kanaan zurückkehren. Sie bilden dort kein geistliches Volk mit Tempel und jüdischem Gottesdienst. Ihre Zukunft wird im Rahmen der Kirche realisiert (so u.a. Wilh. à Brakel geb. 1635). Israel hat eine Zukunft außerhalb des kirchlichen Rahmens. Nach der Aufnahme der Gemeinde nimmt Gott den Faden mit Israel wieder auf und die unerfüllten Prophezeiungen des Alten Testaments werden dann buchstäblich in Erfüllung gehen. Diese Ansicht stammt von ca. 1830 aus Irland und England, wo durch Christen aus allerlei Kirchenverbänden auf Schloss Powerscourt Konferenzen zu dem Thema durchgeführt wurden, welche Prophezeiungen des Alten Testaments noch nicht erfüllt worden sind.

  Die Illusion zerplatzt
1. Johannes 2,14-17
Autor: F.B. Hole
Zugriffe:  252   seit: 28.12.2011
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Hast du jemals eine Fata Morgana gesehen? Sie wird ins Nichts verschwinden. Ebenso werden alle menschlichen Errungenschaften ins Nichts zerrinnen. Die Zeit wird kommen, wenn die letzten Überreste der großen Pyramide zu Staub zerfallen und von heißen Winden in die Sahara geblasen werden; wenn man vergessen wird, wo London und New York liegen; wenn alle menschlichen Wissenschaften und Philosophien den Menschen in schreckliche und selbst verursachte Katastrophen verstricken und in den Untergang bringen werden und wenn alle menschliche Größe und Ruhm in der Gegenwart des Herrn zum Schweigen gebracht werden. Wenn wir all dies bedenken, klingelt in unseren Ohren der apostolische Befehl: „Liebt nicht die Welt noch die Dinge, die in der Welt sind.“

  Die himmlischen Segnungen nach 5. Mose (4)
5. Mose 8
Autor: D. Schürmann
Zugriffe:  257   seit: 17.12.2011
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„Denn der HERR, dein Gott, bringt dich in ein gutes Land, ein Land von Wasserbächen, Quellen und Gewässern, die in der Niederung und im Gebirge entspringen“ (5Mo 8,7). Dieser Vers bringt uns nun zu den Segnungen des Landes. Zunächst werden uns drei Sorten Gewässer vorgestellt: Wasserbäche, Quellen, Gewässer. Der Heilige Geist ist immer und in allen Umständen für uns da. Die Wasser stehen uns in der Niederung (in traurigen Umständen) sowie im Gebirge (in freudigen Umständen) zur Verfügung. Die Wasser sind notwendig, um die folgenden Früchte des Landes hervorkommen zu lassen: „… ein Land von Weizen und Gerste und Weinstöcken und Feigenbäumen und Granatbäumen; ein Land von ölreichen Olivenbäumen und Honig.“ In diesen Versen werden uns sieben Sorten Frucht vorgestellt, die uns das Licht des ewigen Lebens wie durch ein Prisma in einzelne Farben aufsplitten: …

  Der Brief an die Römer (7)
Römer 7
Autor: H. Smith
Zugriffe:  255   seit: 03.12.2011
© SoundWords

Kapitel 6 im Römerbrief zeigt uns den Weg der Befreiung von der Macht der Sünde; Kapitel 7 zeigt uns den Weg der Befreiung vom Joch des Gesetzes. Offensichtlich gibt es einen großen Unterschied zwischen „Sünde“ und „Gesetz“. Sünde kam durch den Menschen in die Welt; das Gesetz wurde von Gott gegeben. Das eine war vollkommen böse, das andere „heilig und gerecht und gut“ (V. 12). Es ist einfach, zu verstehen, dass wir Befreiung nötig haben von dem, was böse ist; es ist nicht so leicht, zu lernen, dass wir als Gläubige es genauso brauchen, von dem Grundsatz des Gesetzes befreit zu werden.

  Bibelübersetzungen — egal welche? (3)
Kommunikative Übersetzungen und die rev. Elberfelder
Autor: SoundWords
Zugriffe:  484   seit: 23.11.2011
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Grundsätzlich muss man unterscheiden zwischen formorientierten Übersetzungen (wie zum Beispiel der Luther-, Elberfelder und Schlachter-Übersetzung) und kommunikativen Übersetzungen (wie Hoffnung für alle, Gute Nachricht, Neue Genfer Übersetzung, Neue Evangelistische Übersetzung). Beide Übersetzungstypen verfolgen unterschiedliche Ziele. Die einen halten sich ziemlich nah an den Text und versuchen, diesen so wörtlich wie möglich zu übersetzen; die anderen haben als Ziel größtmögliche Verständlichkeit und übersetzen daher den Text frei, wozu dann auch der geänderte kulturelle Hintergrund der Leser der Zielsprache berücksichtigt wird.

  Bibelübersetzungen — egal welche? (2)
Die Textgrundlage
Autor: SoundWords
Zugriffe:  532   seit: 23.11.2011
© SoundWords

Wir empfehlen grundsätzlich die Elberfelder Übersetzung (Edition CSV Hückeswagen). Diese Übersetzung wird von den meisten Kennern der griechischen und hebräischen Sprache sehr geschätzt und für ihre Genauigkeit gelobt. Vor allem die Vorgehensweise bei der Erstellung dieser Übersetzung ist für uns ausschlaggebend. Zum einen kennen wir einige der Brüder persönlich, die mit der Übersetzung und Bearbeitung betraut waren, und wir sind von ihrer Treue in Bezug auf die Ablehnung jeglicher Bibelkritik und das Anerkennen der göttlichen Inspiration des Urtextes völlig überzeugt.

  Bibelübersetzungen — egal welche? (1)
Bibellesehilfen und Kommentare
Autor: SoundWords
Zugriffe:  560   seit: 23.11.2011
© SoundWords

In unserer Arbeit mit www.soundwords.de werden wir häufig nach einer vertrauenswürdigen Bibelübersetzung gefragt. Oft ist damit auch die Frage nach einer empfehlenswerten Studienbibel verbunden, also einer Übersetzung, die im Fußnotenapparat nicht nur verschiedene Lesarten angibt, sondern die auch Parallelstellen und die Auslegung eines Bibellehrers anbietet. Wir haben so oft darauf geantwortet, dass wir nun einmal einen Artikel dazu anbieten möchten. Wir beschränken uns auf ein paar grundsätzliche Dinge. Es ist schwierig, zu diesem Thema etwas zu sagen, weil bei vielen dieses Thema sehr emotional belastet ist und manchmal sogar in fanatischer Weise darum gestritten wird. Es ist bei diesem Artikel nicht unsere Absicht, irgendetwas zu beweisen oder zu widerlegen. Vielmehr geht es darum, unsere persönliche Sicht zu diesem Thema wiederzugeben. Somit möchten wir diesen Artikel zuerst als Gedankenanstoß verstanden wissen.

    Ständig wechselnde Artikel kurz angelesen ...                                Alle News ...
  Unser Wandel mit Christus

Autor: G.V. Wigram
Zugriffe:  2213   seit: 01.07.2007
© SoundWords

Wenn unsere Herzen mit Ihm in der Herrlichkeit beschäftigt sind, so wird dieses wie ein himmlischer Strom sein, der inmitten aller Trübsale unser dürres Herz befeuchtet ...

  Sexualität in der Ehe

Autor: W. Nitsche
Zugriffe:  15199   seit: 29.07.2006
© Telos

Wenn wir nun auf die körperliche Liebe zu sprechen kommen, so muss ich vorausschicken, dass dies kein dubioses Thema ist, denn Gott hat keine dubiosen Dinge geschaffen! „Denn alles, was Gott geschaffen hat, ist gut, und nichts ist verwerflich, wenn es mit Danksagung genossen wird“ (1Tim 4,4). Das Wort Gottes sagt also, dass ein Christ den Sex als gut zu betrachten hat und ihn mit Danksagung genießen soll!

  Die Neuapostolische Kirche
Was steckt dahinter?
Autor: SoundWords
Zugriffe:  20540   seit: 16.11.2002
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Wenn wir, wie in diesem Fall, etwas über eine bestimmte Glaubengemeinschaft sagen, dann fällt uns das immer ein wenig schwer, weil wir auf der einen Seite eine bestimmte lehrmäßige Praxis vom Wort Gottes her entschieden ablehnen müssen und auf der anderen Seite keinen verurteilen und lieblos behandeln wollen und uns selbst auch in Glaubensgemeinschaften befinden, die fehlerhaft sind und das Vollmaß der Gedanken Gottes nicht erreichen. Vielleicht ist manchmal in solchen Glaubengemeinschaften (wie der NAK) mehr Hingabe zu finden als bei Christen, die vielleicht einen von der Heiligen Schrift her bibeltreueren Weg gewählt haben. So möchten wir jeden Leser, besonders von der Neuapostolischen Kirche, bitten, unsere Gedanken allein am Wort Gottes zu prüfen. Dies gilt natürlich für jeden anderen interessierten Leser genauso. ...

  Was hat sich von der Weissagung Joels in Apostelgeschichte 2 erfüllt?
Apostelgeschichte 2,16-17
Autor: Ch. Briem
Zugriffe:  7044   seit: 16.05.2001
© CSV

Warum zitiert Petrus gerade den Propheten Joel? Hatten nicht auch andere Propheten von dem Ausgießen des Heiligen Geistes geweissagt? Gewiss! In Jesaja 32,15, heißt es: „… bis der Geist über uns ausgegossen wird aus der Höhe“, und in Kapitel 44 desselben Propheten: „… ich werde meinen Geist ausgießen auf deinen Samen“ (V. 3). Durch den Propheten Hesekiel lässt Gott Seinem irdischen Volk sagen: „Und ich werde mein Angesicht nicht mehr vor ihnen verbergen, wenn ich meinen Geist über das Haus Israel ausgegossen habe“ (Hes. 39,29).

  Gottes Souveränität in der Erlösung des Menschen (3)
Gottes Souveränität im Johannesevangelium
Autor: R.A. Huebner
Zugriffe:  619   seit: 24.04.2011
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Zwei Themen, die das Evangelium des u.a. Johannes behandelt: (1) Der moralische Zustand des Menschen Gott gegenüber ist Finsternis; (2) der Mensch bedarf des souveränen Handelns Gottes, damit ihm eine neue Natur eingepflanzt wird. Der Vater und der Sohn ziehen, geben, machen lebendig, geben ewiges Leben und halten den Gläubigen sicher fest.

 


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