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Verstöße gegen die Wahrheit "Da ist ein Leib"
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Die Lehre des Paulus
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Ist 'Fallen im Geist' biblisch?
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Starb Christus für die Sünden der ganzen Welt?
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Kurzbiographie: Hermanus Cornelis Voorhoeve (1837-1901)
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Kommunikation unter Christen
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Was passiert mit der Seele nach dem Tod?
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Können Gläubige verloren gehen? (2)
J.G. Fijnvandraat

Der Brief an die Hebräer (1)
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Ein unvergessener Sonntag
D. Schürmann
 
Sollten Christen den Sabbat halten?
E.C. Hadley
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  Wozu christliche Schulen?

Autor: J. Klein
Zugriffe:  187   seit: 14.07.2010
© SoundWords

An über 85 Orten in Deutschland gibt es mittlerweile (evangelikale) christliche Schulen, die von insgesamt ca. 30 000 Schülerinnen und Schülern besucht werden. Vielerorts werden sie stark nachgefragt und wachsen, sodass viel qualifiziertes Personal benötigt wird. Daher suchen christliche Schulen Lehrer und – wie staatliche Schulen auch – Quereinsteiger, also Menschen mit akademischem Abschluss, aber (noch) ohne pädagogische Ausbildung. Über christliche Schulen existieren auch unter Gläubigen unterschiedliche Meinungen. Die einen begrüßen es, dass Kinder dort mehr mit gläubigen Gleichaltrigen zu tun haben und von Lehrern unterrichtet werden, die die Bibel als Maßstab haben. Andere dagegen meinen, dass auf christlichen Privatschulen eine gewisse „Elitebildung“ stattfinde, dass sich die Schüler geradezu in einem „frommen Ghetto“ befänden oder dass Kinder so durch die Schule müssten wie „Mose durch die Schule Ägyptens“.

  Fragenbeantwortung zum Thema „erste Auferstehung“
Offenbarung 20,4-6; Johannes 5,24.25.28.29; Daniel 12,1-3
Autor: SoundWords
Zugriffe:  150   seit: 03.07.2010
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In Vers 4 werden drei unterschiedliche Gruppen von Heiligen erwähnt: 1. „… und ich sah Throne, und sie saßen darauf, und es wurde ihnen gegeben, Gericht zu halten.“ 2. „… die Seelen derer, die um des Zeugnisses Jesu und um des Wortes Gottes willen enthauptet worden waren.“ 3. „… und die, die das Tier nicht angebetet hatten noch sein Bild, und das Malzeichen nicht angenommen hatten an ihre Stirn und an ihre Hand.“

  Findet die Hochzeit des Lammes im Himmel und das Fest auf der Erde statt?
Offenbarung 19,7-9
Autor: SoundWords
Zugriffe:  176   seit: 03.07.2010
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Manchmal wird gesagt [zum Beispiel A.G. Fruchtenbaum in „Handbuch für biblische Prophetie“, S. 150], dass die Hochzeitszeremonie im Himmel und das Hochzeitsfest bzw. Hochzeitsmahl auf der Erde stattfinden würde. Stimmt das?

  Ist der Feigenbaum ein Bild vom Volk Israel?
Matthäus 24,32; 21,19-22
Autor: W. Mücher
Zugriffe:  143   seit: 03.07.2010
© SoundWords

Wir lesen in Matthäus 24,32: „Von dem Feigenbaum aber lernt das Gleichnis: Wenn sein Zweig schon weich wird und die Blätter hervortreibt, so erkennt ihr, dass der Sommer nahe ist. Ebenso auch ihr, wenn ihr dies alles seht, so erkennt, dass es nahe an der Tür ist.“ Stimmt die Auffassung, dass der Herr Jesus mit dem Feigenbaum das Volk Israel meint, und was bedeutet dieses Gleichnis dann?

  Das Buch des Lebens
Offenbarung 3,5
Autor: W. Mücher
Zugriffe:  160   seit: 03.07.2010
© SoundWords

In Offenbarung 3,5 heißt es, dass der Name der Überwinder in Sardes nicht aus dem Buch des Lebens ausgelöscht werden wird. Ist es überhaupt möglich, aus dem Buch des Lebens ausgelöscht zu werden? Wieso bat Mose darum, dass er aus dem Buch ausgelöscht würde (2Mo 32,32.33)?

  Wer ist ein wahrer Jude oder der wahre Israelit?
Römer 9,6
Autor: SoundWords
Zugriffe:  231   seit: 17.06.2010
© SoundWords

Immer wieder kann man die Auslegung lesen oder hören, dass in obigen Versen nicht der buchstäbliche Jude oder Israelit angesprochen wäre, sondern dass zu dem wahren Israel auch die Christusggläubigen aus den Nationen gehörten. Damit verbunden ist auch die Auslegung, die Gemeinde habe Israel ersetzt bzw. Israel sei in der Gemeinde aufgegangen, so dass Israel keine Hoffnung mehr habe, dass ihre Verheißungen aus dem Alten Testament noch in Erfüllung gehen. Nach dieser Lehre haben sich die Verheißungen des Alten Testamentes in der Gemeinde erfüllt. Wir wollen dieser Lehre kurz nachgehen und zitieren dazu aus dem Buch „Der vergessene Reichtum“.

  Die Kinder Gottes
Johannes 1,10-13; 11,51.52
Autor: E. Dennett
Zugriffe:  242   seit: 17.06.2010
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Christus, der eingeborene Sohn, hat, wie wir sahen, den Vater kundgemacht und Ihn dargestellt. Sobald aber Gott als Vater offenbart worden ist, müssen auch solche da sein, die die hohe und glückselige Stellung von Kindern Gott gegenüber einnehmen. Und wir finden, dass dasselbe Evangelium, das uns Christus als die Offenbarung des Vaters zeigt, auch zuerst von den Kindern Gottes redet; dies tut es an drei verschiedenen Stellen.

  Christus, die Offenbarung des Vaters
Johannes 14,9; Matthäus 11,27
Autor: E. Dennett
Zugriffe:  214   seit: 12.06.2010
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Zu allen Zeiten und unter allen Haushaltungen hat es Gott gefallen, sich den Menschenkindern zu offenbaren, und zwar in vielfacher Weise und unter verschiedenen Namen und Charakteren. So hatte Er sich lange vor dem Kreuz schon Adam zu erkennen gegeben und den Patriarchen und seinem Volk Israel. Aber erst als Christus gekommen war und Gott auf der Erde verherrlicht und das Werk vollendet hatte, das Ihm zu tun gegeben war, konnte Gott völlig hervortreten und sich als Vater offenbaren. Bis dahin war Gott verborgen und wohnte gleichsam in Wolken und Dunkel; als aber durch den Kreuzestod Christi die Versöhnung geschehen war, zerriss der Vorhang, und der Gläubige konnte ins wolkenlose Licht versetzt werden, um hier zu wohnen und zu wandeln, wie Gott im Licht ist. Jeder Abstand, jede Verhüllung war nun beseitigt; so dass alles, was Gott ist, nun völlig offenbart werden konnte, und zwar in Verbindung mit seinem Vaternamen.

  Bist du ein Fürbitter? (3)
1. Timotheus 2,1
Autor: H. Wilts
Zugriffe:  258   seit: 24.05.2010
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Wir haben schon darauf hingewiesen, dass Paulus für die Art und Weise, auf die Gläubige Gott nahen und sich bei Ihm aussprechen können, vier verschiedene Worte gebraucht: Flehen, Gebete, Fürbitten und Danksagungen. Wiewohl es einen deutlichen Unterschied in der Bedeutung dieser Worte gibt, ist es nicht möglich, über Fürbitten zu schreiben und alles andere nicht zu betrachten. So scharf verläuft die Trennungslinie nicht und oft greift eins ins andere. Ein Beispiel dazu: Das Wort, das Paulus hier für „Fürbitten“ gebraucht, kommt auch in 1. Timotheus 4,5 vor und wird dort mit „Gebet“ übersetzt. Auch ist klar, dass die „Gebetsliste“, die Paulus hier angibt, lange nicht vollständig ist. Wir wollen uns nun hauptsächlich mit den Fürbitten beschäftigen und dem nachgehen, was wir darüber im Neuen Testament finden, sowohl was die persönliche als auch die gemeinschaftliche Fürbitte betrifft.

  Die himmlischen Segnungen nach 5. Mose (1)
5. Mose 6-11
Autor: D. Schürmann
Zugriffe:  294   seit: 15.05.2010
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Im fünften Buch Mose befindet sich das Volk Israel im Land Moab. Es hat die Wüste, wo es viele Erfahrungen gemacht hat, zwar hinter sich gelassen, aber es befindet sich noch nicht im Land Kanaan. Der Besitz und der Genuss der Segnungen des Landes sind für sie noch Zukunft, doch schon jetzt werden sie von Mose unterwiesen über die Segnungen des Landes, aber auch über die Verantwortlichkeiten, die mit dem Besitz des Landes verbunden sind.

  Bist du ein Fürbitter? (2)
1. Timotheus 2,1
Autor: H. Wilts
Zugriffe:  271   seit: 06.05.2010
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Im ersten Artikel dieser Serie haben wir unter diesem Titel etwas über Abraham, Mose und Hiob gesagt. Wir wollen nun ans Licht bringen, welchen Platz die Fürbitte im Dienst von Samuel, Elia und Daniel eingenommen hat. Mögen diese Vorbilder uns anspornen, diesen Teil unseres Dienstes nicht zu vernachlässigen. Die Gefahr dazu ist groß, wenn allerlei Arbeit unsere Zeit und Energie in Beschlag zu nehmen droht.

    Ständig wechselnde Artikel kurz angelesen ...                                Alle News ...
  Der Brief an die Philipper (4)
Kapitel 4
Autor: J.N. Darby
Zugriffe:  2372   seit: 11.07.2004
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... Wir stehen mit Gott in Verbindung. In allem ist Er unsere Zuflucht, und Ihn stören die Ereignisse nicht. Er kennt das Ende von Anfang an. Er kennt alles, Er kennt es im voraus. Die Ereignisse erschüttern weder Seinen Thron noch Sein Herz. Sie erfüllen nur immer das, was Er Sich vorgesetzt hat. Aber für uns ist Er Liebe; wir sind durch die Gnade die Gegenstände Seiner zärtlichen Sorge. Er hört uns und neigt uns Sein Ohr zu. Deshalb sollen wir in allen Dingen, anstatt uns zu beunruhigen und alles in unseren eigenen Herzen abzuwägen, unsere Anliegen durch Gebet und Flehen vor Gott kundwerden lassen. Das sollten wir in dem Bewusstsein tun, dass wir uns vor Ihm offenbaren müssen, weil wir menschliche Wesen sind. Aber wir sollten es auch tun mit der Kenntnis des Herzens Gottes, das uns vollkommen liebt. Das führt dazu, daß wir selbst dann schon, wenn wir unsere Bitte vor Ihn bringen, danken können, weil wir der Antwort Seiner Gnade gewiß sind, wie sie auch ausfallen möge. Es sind ja unsere Anliegen, die wir vor Ihn bringen sollen. Auch stehen wir nicht unter einem kalten Gebot, erst Seinen Willen zu erforschen und dann zu kommen: wir sollen mit unseren Anliegen kommen. Deshalb heißt es auch nicht: ihr werdet alles bekommen, um was ihr bittet, sondern: der Friede Gottes wird eure Herzen bewahren ...

  Eine zu enge Einheit — Sektiererei
Epheser 4,3
Autor: W. Kelly
Zugriffe:  792   seit: 06.01.2010
© SoundWords/Heijkoop

Durch den Missbrauch von Lehre oder Zucht können sie eine Einheit bilden, die nicht nur tatsächlich, sondern grundsätzlich und mit Absicht enger ist als die Einheit des Leibes Christi. Befinden sich solche auf göttlichem Boden? Ich denke nicht. Sie mögen ihre eigene Regierungsform offen aufrichten oder auch insgeheim ein ausgemachtes, wenngleich ungeschriebenes System von Vorschriften haben. Dadurch werden Gläubige ausgeschlossen, die zwar ebenso gottesfürchtig sind wie sie, die aber diese Vorschriften nicht akzeptieren können. Dann haben wir es mit einer Sekte zu tun. Ihre Satzungen sind nicht die Gebote des Herrn, erhalten in der Praxis aber dennoch ebenso viel Autorität wie sein Wort oder (wie es üblich ist) sogar noch mehr. Was soll noch die Behauptung, keine menschlichen Vorschriften zu haben, wenn man für solche, mit denen man in Berührung kommt, unter der Hand bestimmte Bedingungen für die Gemeinschaft einführt — hier schärfer, dort lockerer, je nach der unterschiedlichen „Politik“ und „Laune“ der Führer?

  Kindererziehung
Epheser 6,4 — Das rechte Maß der Zucht
Autor: M. Lloyd-Jones
Zugriffe:  8260   seit: 11.02.2001
© Verlag Liebenzeller Mission

Natürlich ist in der Bibel von Recht und Ordnung, von Erziehung und auch von Strafe die Rede. Aber die Bibel ist in dieser Hinsicht sehr ausgewogen, wie gerade die vorliegende Predigt über Epheser 6,4 zeigt. Dr. Lloyd-Jones war sich dieser Ausgewogenheit immer bewußt. Er glaubte daran; er predigte darüber, und er lebte das vor, was er glaubte und predigte - sehr zur Freude seiner Familie und seiner sechs Enkelkinder, die sich keinen liebevolleren Großvater hätten wünschen können.

  Die moralische Herrlichkeit des Herrn Jesus (9)
Mehr als ein Wohltäter
Autor: J.G. Bellett
Zugriffe:  2746   seit: 14.07.2002
© SoundWords

Es ist eine gewaltige Sache zu sehen, in welche innige Verbindung der Herr die Menschen mit Sich Selbst bringt und in welches Vertrauen Er den gläubigen Sünder zieht. Er handelt mit uns nicht wie ein Gönner oder Wohltäter. Diese Welt ist voll von Wohltätern: ...

  Die moralische Herrlichkeit des Herrn Jesus (22)
Ihre Anerkennung von Gott
Autor: J.G. Bellett
Zugriffe:  950   seit: 18.10.2008
© SoundWords

Während der Herr Jesus auf der Erde war und Sich so vor Gott als Mensch offenbarte, drückte Gott beständig Sein Wohlgefallen an Ihm aus. Jesus wuchs auf vor dem Auge Gottes in Seiner menschlichen Natur und in der Entwicklung aller menschlichen Tugenden. Er brauchte keine Empfehlung bei Gott wie irgendein anderer vielleicht gebraucht hätte. In welchem Augenblick es auch sein mochte, Er war in Seiner Person Selbst, gerade so wie Er war, Seine eigene Empfehlung. In Seinen Wegen und in Seiner Person wurde der Mensch moralisch verherrlicht, sodass Er, als Sein Lauf vollendet war, geradewegs zu Gott gehen konnte ...

 

 


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