Der Glaube an den Gekreuzigten
Johannes 19,35-42

John Thomas Mawson

© SoundWords, online seit: 29.07.2003, aktualisiert: 13.09.2018

Leitverse: Johannes 19,35-42

Joh 19,35-42: Und der es gesehen hat, hat es bezeugt, und sein Zeugnis ist wahrhaftig; und er weiß, dass er sagt, was wahr ist, auf dass auch ihr glaubet … Nach diesem aber bat Joseph von Arimathia, der ein Jünger Jesu war, aber aus Furcht vor den Juden ein verborgener, den Pilatus, dass er den Leib Jesu abnehmen dürfe. Und Pilatus erlaubte es. Er kam nun und nahm den Leib Jesu ab. Es kam aber auch Nikodemus, der zuerst bei Nacht zu Jesu gekommen war, und brachte eine Mischung von Myrrhe und Aloe, bei hundert Pfund.

Glaube

Wir beginnen mit Glauben. Glaube ist die Antwort in einem menschlichen Herzen auf eine göttliche Offenbarung. Gott sagt es – ich glaube es. Das ist Glaube. Gott hat sich völlig geoffenbart. Er hat den Menschen gezeigt, was Er ist, doch als Er es tat, waren wir nicht zugegen, um es zu sehen, und wenn die Offenbarung uns beeinflussen soll und wir durch sie gesegnet werden sollen, wenn wir sie glauben und verstehen sollen, dann müssen wir einen wahrhaftigen Bericht davon haben, eine göttlich eingegebene Beschreibung. Und eine solche haben wir hier. „Der es gesehen hat, hat es bezeugt, und sein Zeugnis ist wahrhaftig, und er weiß, dass er sagt, was wahr ist, auf dass auch ihr glaubet.“ Was war es, das Johannes sah? Den Sohn Gottes tot am Kreuz hängen, mit einer geöffneten Seite, aus der Blut und Wasser herausfloss. Dies war ein großes Gesicht, und Gott empfiehlt es unserer besonderen Beachtung.

Seit der Zeit, als die erschreckte Erde zum ersten Mal das Blut eines Menschen trank, der in gemeiner Weise durch den Sohn seiner Mutter erschlagen worden war, sind Millionen gestorben, denn seit jener Zeit ist der Tod so alltäglich wie die Geburt und die Tränen und das Elend. Wir wundern uns darüber nicht, denn wenn durch einen Menschen, Adam, die Sünde in die Welt kam, folgte der Tod schnell und unvermeidlich dieser aus der Ferse, und er ist zu allen seinen Kindern hindurchgedrungen und fordert sie als seine gerechte Beute. Die zahllosen Menschen, die gestorben sind, waren alles Geschöpfe, deren Leben vor ihrem Schöpfer verwirkt war; sie begannen ihre Reise nach dem Grab mit ihrem ersten Atemzug, denn nicht einer von ihnen war ohne Sünde. Es war nichts Beachtenswertes an dem Tod von einem von ihnen, denn der Tod war ihr gemeinsames Los.

Doch in dem Tod dieses Menschen, den Johannes sein Leben aufgeben sah, war etwas derartig Beachtenswertes. Der Tod hatte durchaus keinen Anspruch an Ihn, denn Er war kein Sünder, sondern der heilige sündlose Sohn Gottes. Er hat sich bei wenigstens drei Gelegenheiten vor vielen Zeugen als der Herr des Todes erwiesen, denn Er war das Wort, der Schöpfer und der Lebensspender. Doch Er starb und aufgrund dessen, was Er war und wer Er war, ist sein Tod einzigartig. Niemals hat es vorher einen solchen gegeben und niemals wird ein solcher wieder stattfinden. Er stand allein, ohnegleichen, und wird in alle Ewigkeit nicht vergessen werden. Ein Augenzeuge hat diese Tatsache beobachtet. Er hat nicht darüber argumentiert, dazu war kein Raum, das Geschehnis war zu erstaunlich, auch erzählte er es nicht nach, er sagt uns einfach, was er sah, und sein Zeugnis ist unserer ernstesten Beachtung empfohlen. Es ist ein vom Heiligen Geist inspiriertes Zeugnis über ein großes Ereignis, und es kann nicht übersehen werden. Es macht Anspruch auf unseren Glauben, denn es ist berichtet worden, damit wir glauben. Doch möchten wir unsererseits ehrerbietig nach einer Erklärung fragen.

Was bedeutet der Tod des Sohnes Gottes und sein Tod in solchen Umständen? Lasst uns sehen. Gott sandte seinen eingeborenen Sohn in die Welt, nicht um sie zu richten, sondern um sie zu retten. Er wurde Fleisch und wohnte unter uns, voll von Gnade und Wahrheit. Es war der Tag der Offenbarung und der Erprobung. Nie zuvor wurde vollkommene Güte in der Welt dargestellt, nie zuvor öffnete bedingungsloses Erbarmen seine Schatzkammern zur Linderung des Elends der Menschen, nie zuvor schien das wahre Licht in der Finsternis, denn nie zuvor hatte Gott sich im Fleisch geoffenbart.

Was war nun die Antwort darauf von Seiten des Menschen? Feindschaft, Verrat und Mord. „Ihr seid die Verräter und Mörder des Gerechten geworden“, sagte Stephanus, als er den Führern der Juden ihre schreckliche Schuld vorhielt. Wenn wir den Bericht des Johannes, „des Jüngers, den Jesus liebte“, lesen, dann lasst uns mit ihm in Gedanken nahe an jenem Kreuz stehen und ernst und erstaunt den Herrn betrachten, wie Johannes es gewiss getan hat. Viele Dinge, die zu unserer Belehrung und für unseren Glauben in den anderen Evangelien erzählt werden, sah Johannes nicht, oder wenn er sie sah, so war es nicht seine Aufgabe, sie niederzuschreiben. Er berichtet z.B. nicht die vollen Einzelheiten der Grausamkeit, mit der die Menschen seinen Herrn behandelten. Die anderen Evangelisten zeigen uns, dass nichts unterlassen worden ist, was sie sich erdenken konnten. In dem Übermaß ihrer Feindschaft häuften sie Leiden und Schande auf Ihn, wie sie nie zuvor auf einen Menschen gehäuft worden sind. Wir tun gut, ihre Berichte oft zu lesen, damit wir uns keiner Täuschung hinsichtlich dessen hingeben, wessen das menschliche Herz fähig ist, wenn es auf die Probe gestellt wird. Aber Johannes verweilt nicht bei dieser Seite des Kreuzes, er ist ganz von dem Herrn in Anspruch genommen. So, wenn er den Gang nach Golgatha beschreibt, ist er der einzige Zeuge, der sagt: „Und sein Kreuz tragend, ging er hinaus nach der Stätte, genannt Schädelstätte.“ In den anderen Berichten lesen wir, dass Ihn seine Feinde hinausführten, und Johannes sagt uns dies auch, denn das war der Höhepunkt ihrer Schuld, doch Er ging hinaus, das war der Triumph seiner Liebe. Er ging hinaus; nehmen wir nicht die Majestät dieses einsamen Menschen wahr, der eine Dornenkrone auf seinem Haupt und ein Kreuz auf seiner Schulter hatte? Er wurde nicht getrieben, noch gezogen, sondern im Gehorsam gegenüber dem Gebot seines Vaters ging Er hinaus, um sein Leben niederzulegen, damit Er es wiedernehme (Joh 10,17.18). Das war es, was Johannes sah, obwohl er es zu jener Zeit nicht in seiner vollen Bedeutung verstehen konnte, und dieses Gesicht machte einen unauslöschlichen Eindruck auf seine Seele. Wir lesen in den alten Schriften: „Seine Ausgänge sind von der Urzeit, von den Tagen der Ewigkeit her“ (Mich 5). Wie ruhmvoll waren diese Ausgänge, wo Er als der große Schöpfer die Sterne vor sich hinstreute zu einem leuchtenden Weg für seine Füße und die Söhne Gottes vor Freude jubelten, als sie die Wunder seiner Werke sahen. Aber keiner von diesen Ausgängen war so wunderbar wie dieser, wo Er sein Kreuz trug und hinausging an den Ort, genannt Schädelstätte. In der Schöpfung entfaltete Er Weisheit und Macht, am Kreuz enthüllte Er in all ihrer Herrlichkeit: Gerechtigkeit und Liebe und völligere Weisheit und größere Macht als je bei der Schöpfung erforderlich oder möglich gewesen waren.

Johannes hörte Ihn ausrufen: „Es ist vollbracht“, und sah es, wie Er das Haupt neigte, den Geist aufgab, und er bezeugt, was er sah und hörte, und wiederum fühlen wir, welch eine Majestät über diesem allen liegt, das uns mit ehrfurchtsvollem Erstaunen erfüllt; und wir wundern uns nicht, dass der Hauptmann (der bis zu jenem Augenblick, soviel wir wissen, ein Heide war), der Ihm gegenüber dabeistand, sprach: „Wahrhaftig, dieser Mensch war Gottes Sohn“ (Mk 15), als er sah, dass Er also schrie und verschied. Aber Johannes scheint seine ganze Kraft zusammengenommen zu haben, um zu bezeugen, was geschah, als der Herr sein Leben dahingab. Er sagt uns: „Einer der Kriegsknechte durchbohrte mit einem Speer seine Seite, und alsbald kam Blut und Wasser heraus.“ Das ist es, was er sah, und dies bezeugt er, und sein Zeugnis kann nicht in Frage gestellt werden, denn „er weiß, dass er sagt, was wahr ist, auf dass auch ihr glaubet“.

Dieses Zeugnis ist wesentlich und lebendig, denn hier haben wir die Offenbarung dessen, was Glauben erweckt und dem der Glaube antwortet. Was bedeutet es? Lasst uns sehen. Durch seine Hinterlist wandte der Teufel in Eden die Herzen der Geschöpfe Gottes von Ihm weg und machte sie glauben, dass Gott sie nicht liebte, da Er ihnen etwas vorenthielt, was gut für sie wäre. Das Gift tat sein tödliches Werk, sie verloren ihren Glauben und ihre Aufrichtigkeit, und von jener Zeit an ist die wahre Natur der Menschen Argwohn und Feindschaft gegen Gott gewesen, wie es die Schriften zeigen. Diese Feindschaft fand ihren stärksten Ausdruck in jenem Speerstoß, der die Seite Jesu öffnete. Dadurch war die Gottlosigkeit der Menschen völlig ans Licht getreten, aber das Blut und das Wasser war die Antwort Gottes auf diese Bosheit und auf die Lüge des Teufels, die die erste Ursache derselben war. In dem Blut sehen wir den Triumph Gottes; es ist der große Preis, den Er bezahlte, um uns aus der Finsternis und dem Verderben zu befreien. seine Fürsorge für die Segnung seiner Geschöpfe wurde dadurch völlig enthüllt. Es ist das Zeugnis für uns, dass Gott Liebe ist. Kein geringeres Opfer würde es getan haben und kein größeres konnte gebracht werden. „Gott schonte nicht seines eigenen Sohnes, sondern hat ihn für uns alle hingegeben“, und „Er erweist seine Liebe gegen uns darin, dass Christus, da wir noch Sünder waren, für uns gestorben ist“.

Unsere Sünden haben ihr Gericht empfangen in dem Tod Christi; alles, was wir waren, kam unter das Verdammungsurteil Gottes, als sein geliebter Sohn für uns zur Sünde gemacht wurde, damit wir in Ihm Gottes Gerechtigkeit würden. Durch den Tod Jesu ist Gott gerecht und ein Rechtfertiger aller, die glauben. Hier ist ein fester Grund, auf dem wir in Frieden ruhen können, hier ist eine Offenbarung Gottes, die Anspruch auf unseren willfährigen Glauben hat. Hier begegnen wir Gott in Ihm, den Er durch den Glauben an sein Blut zu einem Gnadenstuhl dargestellt hat, und vor diesem Gnadenstuhl beugen wir uns nieder und beten an. Die Finsternis ist für uns vorüber und das wahre Licht scheint jetzt, und hierin empfinden wir die Liebe Gottes, weil Er sein Leben für uns niederlegte. Nun kann der Glaube sagen:

Du gingest in den Tod,
verlassen und allein,
aus Liebe floss Dein teures Blut,
durch Liebe sind wir Dein.

Treue

Wenn wir dem Zeugnis des Jüngers geglaubt haben, den Jesus liebte, dann lasst uns bei ihm stehenbleiben und achthaben auf die Reihenfolge der Geschehnisse. Das Ende war gekommen. Kein Wunder wurde gewirkt, um den Sohn Gottes vom Tod zu erretten. Dort hing Er, verunehrt und tot, die ganze Welt gegen Ihn, scheinbar triumphierend. Er hatte sich für die Menschen verwendet, für sie abgemüht, für sie geweint, und nun war Er für sie gestorben, aber sie wussten es nicht und waren froh, Ihn los zu sein. Doch wird sein Tod vergebens gewesen sein? Wird einer unter den vielen, die zusammengeströmt waren, um jene Kreuzigung anzusehen, dadurch bewegt werden?

Ja, es gab eine solche Bewegung. Ein Mensch ragte hervor, der sich getrennt von seinen Genossen hatte. Dieser geht zu Pilatus und bittet um den Leib Jesu. Und nun steht er neben dem Kreuz, ein einsamer Mann angesichts der feindseligen Welt. Es ist, als ob er sagte: Oh, ihr Juden, ihr habt Ihn verschmäht, aber ich umarme Ihn. Oh, Welt, du hast Ihn verachtet und gekreuzigt, aber ich liebe Ihn. Ich nehme teil an seiner Schmach und ich will seine Schande tragen. Christus für mich. Ihr seid auf jener Seite, ich auf dieser. – Der Himmel muss über diesen Anblick ergriffen gewesen sein, und wir sind es auch, wenn wir sehen, wie Joseph von Arimathia der Welt samt all ihren Vorteilen und Ehren den Rücken wendet und freundlos und allein an jenem Kreuz steht, um der Liebe willen, die er für den in seinem Herzen trug, der daran hing. Hier war es, wo Paulus stand, als er sagte: „Von mir aber sei es ferne, mich zu rühmen, als nur des Kreuzes unseres Herrn Jesus Christus, durch welches mir die Welt gekreuzigt ist, und ich der Welt.“ Hier war es, wo der Eunuch von Äthiopien stand, als er, nachdem er von Philippus gehört hatte, dass das Leben Jesu von dieser Erde genommen worden war, sagte: „Siehe, da ist Wasser, was hindert mich, getauft zu werden?“ Und seine Einsmachung mit Christus in dessen Tod ist der einzige Platz und Weg für den Gläubigen, der Ihm treu sein möchte. „Wisset ihr nicht, dass wir, so viele auf Christus Jesus getauft worden, auf seinen Tod getauft worden sind?“ So wie Er außerhalb des Tores litt, so erfordert es die Treue, dass wir zu Ihm hinausgehen, seine Schmach tragend.

Gemeinschaft

Die Liebe Christi drängte Joseph von Arimathia, seinen Platz in Treue bei Christus einzunehmen, ungeachtet aller Folgen, und dies zunächst allein. Doch kaum hat er dies getan, als ein anderer sich zu ihm fand, denn Nikodemus, der den tadelnden Blicken und der Verachtung seiner Pharisäer-Genossen mit Mut begegnete, machte sich eins in seinem Los mit Joseph, und beide mit vielleicht zwei oder mehr Frauen waren eins, ihren verworfenen und verunehrten Herrn zu ehren. Es ist eine herzbewegende Szene, sie mit seinem toten Leib einsgemacht zu sehen, Er selbst ihr Gegenstand, ihre Liebe zu Ihm das Band, das sie vereinte. Und in ihnen sehen wir, was wahre christliche Gemeinschaft in dieser Welt ist. Blicke auf jene „zwei oder drei“, wie sie den heiligen Leib des Herrn hüten, Ihn mit Spezereien in leinene Tücher hüllen und Ihn in das Grab hinwegtragen. Die Welt ist für sie verblasst. Sie sind in Bezug auf ihr Lob oder ihren Tadel unbekümmert; sie haben einen gemeinsamen Gegenstand, sie sind durch Ihn ganz hingenommen, und sie handeln gemäß der Gesinnung des Himmels und unter dem Beifall Gottes.

Es ist gut, daran zu denken, wie wir hinsichtlich dieser Sache stehen. Jede Gemeinschaft, zu der wir uns bekennen mögen, ist ein bloßer Schein, wenn uns das, was die Herzen dieser Menschen bewegte, fehlt. Wir mögen für äußere Richtigkeit eintreten und auch danach streben, alles, was der Wahrheit entspricht, zu haben und unduldsam gegenüber jedem zu sein, der nicht so sieht wie wir, doch wenn bei uns nicht jene Treue zu Christus ist und jene Zuneigung zu Ihm, die unsere Herzen in eins zusammenfügt, dann hat unsere Gemeinschaft keine Bedeutung für Gott, es ist eine Schale ohne Kern, ein Anstoß für andere.

Verstehen wir die Bedeutung der Worte: „Der Kelch der Segnung, den wir segnen, ist er nicht die Gemeinschaft des Blutes des Christus? Das Brot, das wir brechen, ist es nicht die Gemeinschaft des Leibes des Christus? Denn ein Brot, ein Leib sind wir, die Vielen, denn wir alle sind des einen Brotes teilhaftig.“ Wissen wir, was es bedeutet: „Verkündiget ihr den Tod des Herrn, bis er kommt“? Es bedeutet, dass wir in Treue und Zuneigung für den zusammenstehen, den die Welt verworfen hat, und dass wir durch das gemeinsame Essen seines Abendmahles, das seinen Tod in unsern Sinn bringt, allen erklären, die Kenntnis davon nehmen können, dass wir mit Ihm einsgemacht worden sind, dass wir bei seinem Kreuz stehen, dass es unser Ruhm und unsere Herrlichkeit geworden ist. Es ist gewiss eine ernste Stellung, die wir dann einnehmen, doch es ist eine gesegnete. Sie wird die Billigung der Welt nicht finden, aber die Anerkennung Gottes. Sie wird uns veranlassen, in Selbstgericht und in Absonderung von der Welt zu wandeln, aber sie wird für uns einen Kreis eröffnen, wo uns Christus alles in allem ist und in dem wir mehr als befriedigt von seiner Liebe sind, wie geschrieben steht: „Was kein Auge gesehen und kein Ohr gehört hat und in keines Menschen Herz gekommen ist, was Gott bereitet hat denen, die ihn lieben.“ Aber diese Dinge sind uns durch seinen Geist offenbart, und sie sind das gemeinsame Teil, dessen wir uns zusammen in dem Maße erfreuen, wie der Glaube Treue hervorbringt und die Treue uns in heilige, glückliche Gemeinschaft zusammenzieht.


Originaltitel: „Glaube, Treue, Gemeinschaft“
aus Der Dienst des Wortes, 1930, S. 101–109


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