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Eine gute Nachricht
für Nicht-Christen
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Smith, H.
Das Buch Daniel (9)
Daniel 9
Zugriffe:  44   seit: 04.02.2012
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Was ist eigentlich Karneval?


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Ist Jesus Gott?
A. Steinmeister

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Die Illusion zerplatzt
F.B. Hole

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Die himmlischen Segnungen nach 5. Mose
D. Schürmann

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Ein letzter Aufruf!
F.C. Jennings


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Ist Jesus Gott?
A. Steinmeister

Der Prophet Haggai
H. Smith
 
Wie ist es direkt nach der Entrückung im Himmel?
H.L. Heijkoop
 
Die moralische Herrlichkeit des Herrn Jesus (5)
J.G. Bellett
 
Böse, ungewollte Gedanken, die ich hasse ...
F.G. Patterson

Entwicklungen in der sog. Brüderbewegung
P. Nunn
 
Das Johannes-Evangelium (8)
W. Kelly
 
Seltsamer Vogel
M. Zwitser
 
Ich weiß, dass es verkehrt ist, ich will aber ...
W. Kelly

Satan — seine Würde bei der Schöpfung (2)
F.C. Jennings
 
Welche Stadt erwartete Abraham?
W. Kelly
 
Wolkenkontrolle
D.R. Reid
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  Das Buch Daniel (9)
Daniel 9
Autor: H. Smith
Zugriffe:  44   seit: 04.02.2012
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Ebenso wie die anderen Prophezeiungen Daniels nimmt uns Kapitel 9 mit in die Zukunft und bringt uns das Schicksal Jerusalems vor Augen. Aber es tut noch mehr, denn es zeigt uns den Zusammenhang zwischen der Wiederbelebung von Gottes Volk in Daniels Tagen und dem Gericht, das an einem späteren Tag über Jerusalem kommen und die Zeit ihrer Verwüstung und Verlassenheit beenden wird.

  Silo, Beth-Semes, Mizpa
1. Samuel 1-7
Autor: unbekannt
Zugriffe:  160   seit: 21.01.2012
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Zwei Wahrheiten ziehen sich deutlich durch die gesamte Heilige Schrift: Die eine betont, dass Gott alles im Voraus weiß; die andere macht deutlich, dass Gott immer in Übereinstimmung mit seinem heiligen Charakter handelt, um sein Ziel auszuführen. In der Erlösung, die durch Jesus Christus gewirkt ist, werden diese beiden Wahrheiten klar und deutlich dargestellt. Sie sind jedoch auch gut erkennbar im Handeln Gottes mit den Menschen bei anderen Begebenheiten, unter anderem in denen, die in diesem Abschnitt ausgeführt sind. In der Erlösung durch Jesus Christus werden, wie wir schon gesagt haben, diese Wahrheiten in vollem Umfang deutlich. Viele scheinen jedoch zu denken, dass die Erlösung eine nachträgliche Idee Gottes war, ein Hilfsmittel, das Er in Anspruch nahm, als das Werk seiner Hände durch Satans Gerissenheit und Adams Schwäche ruiniert war. Aber wird uns das so im Wort Gottes dargestellt? Nein, ganz und gar nicht! Uns wird berichtet, dass Gott alles geschaffen hat, damit Er in der Gemeinde verherrlicht werde ...

  Bist du beredt?
2. Mose 4,10-12, 1. Korinther 2,1-5
Autor: P. Nunn
Zugriffe:  176   seit: 19.01.2012
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In der Tat war der Apostel Paulus davon überzeugt, dass Beredsamkeit zuweilen Gottes Werk an den Seelen der Zuhörer hinderlich sein konnte. So schreibt er: „Und ich, als ich zu euch kam, Brüder, kam nicht, um euch das Zeugnis Gottes nach Vortrefflichkeit der Rede oder Weisheit zu verkündigen. Denn ich hielt nicht dafür, etwas unter euch zu wissen, als nur Christus, und ihn als gekreuzigt. Und ich war bei euch in Schwachheit und in Furcht und in vielem Zittern; und meine Rede und meine Predigt war nicht in überredenden Worten der Weisheit, sondern in Erweisung des Geistes und der Kraft, damit euer Glaube nicht auf Menschenweisheit beruhe, sondern auf Gottes Kraft“ (1Kor 2,1-5).

  Die in der Schrift erwähnten Erdbeben

Autor: H. D.
Zugriffe:  242   seit: 13.01.2012
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Sieben Erdbeben werden in der Schrift erwähnt: vier im Alten Testament und drei im Neuen. In beiden Testamenten weisen sie denselben Charakter ernster Warnung auf. In beiden Testamenten zeugen sie von göttlicher Macht, die in der Lage sein kann, die ganze Schöpfung erbeben und vergehen zu lassen, und dies bald auch tun wird. In dieser Hinsicht wird, wie in so vielem anderen, die Einheit der Schrift deutlich. Kein Wunder, dass sich Gottes heiliger Zorn und Schrecken in der ganzen Schrift mehr oder weniger ähnlich äußert; und Erdbeben gehören dazu.

  Die Zukunft der Gemeinde
Entstehung und Aufnahme der Gemeinde
Autor: J.G. Fijnvandraat
Zugriffe:  239   seit: 31.12.2011
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In einigen Artikeln wollen wir nachforschen, was die Bibel über die Zukunft der Kirche oder auch Gemeinde sagt. Es mag dem ein oder anderen fremd erscheinen, doch wenn wir etwas Sinniges über die Zukunft der Gemeinde sagen wollen, müssen wir erst ein anderes Problem behandeln, nämlich, wann die Gemeinde entstanden ist. Diese beiden Dinge haben nämlich alles miteinander zu tun. Für viele Christen ist Letzteres überhaupt kein Problem. Sie behaupten einfach, dass die Kirche von Adam an Bestand hat und dass sie bis zum „Jüngsten Tag“ auf der Erde bleiben wird. Die Frage ist allerdings, ob diese Auffassung mit den biblischen Tatsachen auf einer Linie steht.

  Die Entrückung — wie und wann?
1. Thessalonicher 4,13-18
Autor: W. Mücher
Zugriffe:  378   seit: 30.12.2011
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Die Wahrheit von der Entrückung der Gläubigen, wie die Bibel sie uns lehrt, greift — wenn das Herz davon erfüllt ist — tief in das Leben eines Christen ein. Bei der Entrückung begegne ich einer Person, die ich liebe und von der ich weiß, dass sie mich liebt. Was bedeutet es mir, den bald zu sehen, der unendlich viel für mich getan hat? Er hat einen unschätzbar großen Preis für meine Erlösung bezahlt. Das hat Er aus einer Liebe heraus getan, die göttlich vollkommen ist. Kann ich anders, als mich darauf zu freuen, dass ich Ihn dann von Angesicht zu Angesicht sehe? Für uns bedeutet das Kommen Christi die denkbar größte Veränderung.

  Ist Jesus Gott?
Johannes 1,1-3
Autor: A. Steinmeister
Zugriffe:  373   seit: 29.12.2011
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Immer wieder wird die Frage gestellt, ob aus den ersten Versen im Johannesevangelium deutlich hervorgehe, dass Jesus wirklich Gott sei?

  Wie das Christentum die Welt veränderte

Autor: J. Klein
Zugriffe:  157   seit: 28.12.2011
© www.jochenklein.de

Würde man heute wahllos Menschen nach der Bedeutung des Christentums fragen, so bekäme man — selbstverständlich — völlig unterschiedliche Antworten. Einige würden wohl eher die persönliche Komponente betonen, nach dem Motto: Was bedeutet das Christentum für mich? Andere würden mehr seine Bedeutung für die Menschheit oder die Gesellschaft in den Vordergrund rücken. Gemeinsam dürfte aber vielen sein, dass die Verdienste des Christentums ihnen höchstens in Ansätzen bekannt sind oder dass — zum Teil wegen der Massenmedien — sogar ein negatives Bild vorherrscht. Um diesem zu begegnen, aber auch um Interessierten mehr Informationen zu geben, veröffentlichte der Soziologieprofessor Alvin J. Schmidt 2004 das rund 500 Seiten umfassende Buch Wie das Christentum die Welt veränderte. 2009 erschien es auf Deutsch. Im Folgenden haben wir ein paar wesentliche Aspekte zusammengefasst.

  Die Zukunft Israels

Autor: J.G. Fijnvandraat
Zugriffe:  213   seit: 28.12.2011
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Von alters her gibt es verschiedene Auffassungen über die Zukunft des Volkes Israel, und zwar: Das Volk Israel hat als Volk zwar noch eine staatliche, jedoch keine gottesdienstliche Zukunft mehr. In der Endzeit werden sich viele Juden bekehren und nach Kanaan zurückkehren. Sie bilden dort kein geistliches Volk mit Tempel und jüdischem Gottesdienst. Ihre Zukunft wird im Rahmen der Kirche realisiert (so u.a. Wilh. à Brakel geb. 1635). Israel hat eine Zukunft außerhalb des kirchlichen Rahmens. Nach der Aufnahme der Gemeinde nimmt Gott den Faden mit Israel wieder auf und die unerfüllten Prophezeiungen des Alten Testaments werden dann buchstäblich in Erfüllung gehen. Diese Ansicht stammt von ca. 1830 aus Irland und England, wo durch Christen aus allerlei Kirchenverbänden auf Schloss Powerscourt Konferenzen zu dem Thema durchgeführt wurden, welche Prophezeiungen des Alten Testaments noch nicht erfüllt worden sind.

  Die Illusion zerplatzt
1. Johannes 2,14-17
Autor: F.B. Hole
Zugriffe:  312   seit: 28.12.2011
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Hast du jemals eine Fata Morgana gesehen? Sie wird ins Nichts verschwinden. Ebenso werden alle menschlichen Errungenschaften ins Nichts zerrinnen. Die Zeit wird kommen, wenn die letzten Überreste der großen Pyramide zu Staub zerfallen und von heißen Winden in die Sahara geblasen werden; wenn man vergessen wird, wo London und New York liegen; wenn alle menschlichen Wissenschaften und Philosophien den Menschen in schreckliche und selbst verursachte Katastrophen verstricken und in den Untergang bringen werden und wenn alle menschliche Größe und Ruhm in der Gegenwart des Herrn zum Schweigen gebracht werden. Wenn wir all dies bedenken, klingelt in unseren Ohren der apostolische Befehl: „Liebt nicht die Welt noch die Dinge, die in der Welt sind.“

  Die himmlischen Segnungen nach 5. Mose (4)
5. Mose 8
Autor: D. Schürmann
Zugriffe:  292   seit: 17.12.2011
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„Denn der HERR, dein Gott, bringt dich in ein gutes Land, ein Land von Wasserbächen, Quellen und Gewässern, die in der Niederung und im Gebirge entspringen“ (5Mo 8,7). Dieser Vers bringt uns nun zu den Segnungen des Landes. Zunächst werden uns drei Sorten Gewässer vorgestellt: Wasserbäche, Quellen, Gewässer. Der Heilige Geist ist immer und in allen Umständen für uns da. Die Wasser stehen uns in der Niederung (in traurigen Umständen) sowie im Gebirge (in freudigen Umständen) zur Verfügung. Die Wasser sind notwendig, um die folgenden Früchte des Landes hervorkommen zu lassen: „… ein Land von Weizen und Gerste und Weinstöcken und Feigenbäumen und Granatbäumen; ein Land von ölreichen Olivenbäumen und Honig.“ In diesen Versen werden uns sieben Sorten Frucht vorgestellt, die uns das Licht des ewigen Lebens wie durch ein Prisma in einzelne Farben aufsplitten: …

  Der Brief an die Römer (7)
Römer 7
Autor: H. Smith
Zugriffe:  282   seit: 03.12.2011
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Kapitel 6 im Römerbrief zeigt uns den Weg der Befreiung von der Macht der Sünde; Kapitel 7 zeigt uns den Weg der Befreiung vom Joch des Gesetzes. Offensichtlich gibt es einen großen Unterschied zwischen „Sünde“ und „Gesetz“. Sünde kam durch den Menschen in die Welt; das Gesetz wurde von Gott gegeben. Das eine war vollkommen böse, das andere „heilig und gerecht und gut“ (V. 12). Es ist einfach, zu verstehen, dass wir Befreiung nötig haben von dem, was böse ist; es ist nicht so leicht, zu lernen, dass wir als Gläubige es genauso brauchen, von dem Grundsatz des Gesetzes befreit zu werden.

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  Gab es im Sündopfer doch noch etwas zur Freude Gottes?
Der Wert des Todes Christi (3)
Autor: D. Schürmann
Zugriffe:  3641   seit: 08.11.2003
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Das Sündopfer zeigt Gottes Handeln mit der Sünde. Es zeigt, was die Sünde in Seinen Augen bedeutet, und dass in gerade dem Augenblick, in dem Sein eigener Sohn - um unsertwillen und an unserer Statt - zur Sünde gemacht und mit unseren Sünden beladen ist. ... Und doch gibt es etwas bei dem Sündopfer, dass auf dem Altar geräuchert wurde. ...

  Ist die Trinität oder Dreieinigkeit biblisch?

Autor: S. Isenberg
Zugriffe:  21577   seit: 08.05.2006
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Über die „Trinität“ oder die „Dreieinigkeit“ ist schon viel diskutiert worden. Dies ist an und für sich auch sehr verständlich, weil es beide Begriffe so in der Bibel nicht gibt. Viele meinen überdies, dass diese Trinität erst auf dem Konzil von Nicäa unter Kaiser Konstantin als Dogma oder Glaubensgrundsatz festgestellt wurde. Es mag sein, dass die Lehre von der Dreieinigkeit eine Rolle auf diesem Konzil gespielt hat, ähnlich der Frage der Kanonizität des Neuen Testamentes oder der Sabbat-/Sonntag-Frage. Doch auf diesem Konzil wurde weder die Dreieinigkeit noch die Sabbat-/Sonntag-Frage bestimmt noch festgelegt, welche Bibelbücher zum neutestamentlichen Kanon gezählt wurden, sondern es wurde einfach festgehalten, was bis dahin von den meisten Christen geglaubt wurde.Was verstehen Christen unter dem Begriff „Trinität“ oder „Dreieinigkeit“? Die Begrifflichkeit ist für die allermeisten Christen wohl eher zweitrangig. Worauf es ankommt ist, dass Gott seinem Willen und seiner Natur nach einer ist, aber nicht offenbart werden kann als nur in drei Personen. Selbstverständlich stehen diese dann gleichrangig nebeneinander. Deshalb sprechen Christen auch von Gott dem Vater, Gott dem Sohn und Gott dem Heiligen Geist.

  Rezension: „Harry Potter — Zauberlehrling des 21. Jahrhunderts“
Ein Buch von Klaus R. Berger
Autor: J. Klein
Zugriffe:  3844   seit: 23.01.2001
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Im ersten Kapitel behandelt der Verfasser den Kult um Harry Potter, wobei er beispielsweise auf "Zauberei", "Magie", "Horror" und "Fantasy" eingeht, aber auch die vier Bände der Reihe kurz vorstellt und analysiert. Das zweite Kapitel steht unter der Überschrift "Was fasziniert den Leser?". Kapitel drei: "Zauberlehrling Harry Potter". Kapitel vier: "Zauberlehrling in der Lebenserfahrung seiner Leser" und Kapitel 5: "Umgang mit Geistern und Geist".

  Wann ist ein Mann ein Mann?
Wie es sein könnte
Autor: L. Crabb
Zugriffe:  2439   seit: 23.11.2006
© Brunnen-Verlag

Dieser Artikel will ein Aufruf sein, auf die alten Wege zurückzukehren. Wir wollen dabei die guten Elemente, die das moderne christliche Denken uns geschenkt hat, nicht aufgeben. Aber wenn wir uns wirklich selbst finden wollen, dann ist mehr gefragt - dann müssen wir uns an Christus verlieren. Ich wünsche mir, dass wir alle eigenen Bemühungen, wie wir unsere Probleme lösen, den Schmerz lindern und unser Selbstwertgefühl stärken können, beiseiteschieben! Ich möchte, dass wir die Bühne freimachen für Christus; dass wir uns so ausschließlich auf Seine Macht und Schönheit konzentrieren, dass jeder andere Gedanke davon durchdrungen wird.

  Besonderheiten im Text der Heiligen Schrift — Geduld
hypomone — makrothymia — anoche
Autor: Ch. Briem
Zugriffe:  3173   seit: 16.01.2006
© CSV

Der Gedanke der Geduld nimmt in der Heiligen Schrift einen weiten Platz ein. Im Alten wie im Neuen Testament werden wir darüber belehrt, wie wichtig es für den Gläubigen ist, Geduld zu üben. Denn Geduld ist der Ausdruck des Vertrauens zu Gott. Deswegen stellt uns Gottes Wort immer und immer wieder heilige Männer und Frauen vor, die in den verschiedensten Lagen Geduld bewiesen und dadurch Gott geehrt haben. Auch fehlt es andererseits nicht an Beispielen dafür, wie verhängnisvoll das Fehlen von Geduld sich auswirken kann.

 


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