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Mutmacher für müde Diener Gottes

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Gibt es heute noch ordinierte Älteste in der Gemeinde?
W.J. Ouweneel

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Der Islam und die Bibel
R. Liebi

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Wessen Sünden hat Christus getragen?

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Nie wieder. Vertraue nur auf dich selbst."
D. Schürmann

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Wie schütze ich mich vor sexueller Sünde
P. Washer

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Muss ich die Erlaubnis von Brüdern abwarten?
W. Kelly

Die beiden Bäume im Garten Eden
W. Kelly
 
Das Johannesevangelium (15)
H. Smith
 
Das Sendschreiben an die Gemeinde in Laodizea
B. Peters
 
Der Tau des Hermon
C.H. Mackintosh

Sühnung der Sünden für alle Menschen?
J.N. Darby
 
Rezension: Was uns die Bibel lehrt. Biblische Standpunkte von Brüdergemeinden
G. Alberts
 
Der Christ und die Politik
M. Hardt
 
Älteste
R. Brockhaus

Auserwählung, Vorherbestimmung und Vorkenntnis
A. Remmers
 
Einheit in der Verschiedenheit
C.H. Mackintosh
 
Der Kolosserbrief
H.C. Voorhoeve
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  Völlige Hingabe
Lukas 5,3-5
Autor: D.R. Reid
Zugriffe:  570   seit: 10.04.2016
© SoundWords

Wir sagen, dass wir uns dem Herrn Jesus hingeben. Wie viel hingeben? Völlige Hingabe bedeutet, dass Jesus Christus der Herr in jedem noch so kleinen Bereich unseres Lebens ist. Er muss am Samstagabend genauso unser Herr sein wie am Sonntagmorgen. Er muss der Herr sowohl unseres Körpers als auch unserer Gedanken sein. Er muss der Herr sowohl davon sein, was wir aufbewahren, als auch davon, was wir opfern. Er muss nicht nur der Herr unseres Berufes sein, sondern auch der Herr unseres Glaubens. Geben wir uns Jesus Christus völlig hin? Ist Er der Herr über alles?

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  Kurzbiographie: Rudolf Brockhaus (1856-1932)
aus „Gedenket eurer Führer“
Autor: A. Remmers
Zugriffe:  18545   seit: 23.06.2001
© CSV

Rudolf Brockhaus wurde als fünftes der dreizehn Kinder seiner Eltern Carl Brockhaus und Emilie - geborene Löwen — am 13. Februar 1856 in Elberfeld geboren. Er besuchte dort eine höhere Schule und wandte sich dann dem Baufach zu, das er bei dem Mülheimer Unternehmen Gottlieb Scheidt erlernte; wegen mangelnder Aufträge bei dieser Firma musste er seine Lehre allerdings bei der Elberfelder Firma Seeger & Frese beenden.

  Besonderheiten im Text der Heiligen Schrift — Stecken und Stab
scheebeth — mischennet
Autor: Ch. Briem
Zugriffe:  23304   seit: 07.03.2006
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Psalm 23,4: „Dein Stecken und dein Stab, sie trösten mich.“ Von den vier oder fünf Wörtern, die der Heilige Geist im hebräischen Alten Testament für „Stab“ benutzt, enthält unser Vers aus dem lieblichen Hirtenpsalm zwei, die zum einen mit „Stecken“ und zum anderen mit „Stab“ wiedergegeben sind. Wenn die Heilige Schrift, durch den Mund Davids redend, sagt: „Dein Stecken und dein Stab, sie trösten mich“, so ist es, um den Trost für unser Herz aus diesem Vers zu empfangen, notwendig zu wissen, was mit „dein Stecken“ und „dein Stab“ gemeint ist.

  Ist Todesstrafe biblisch?

Autor: W. Mücher
Zugriffe:  22158   seit: 01.01.2001
© Mücher/Sander

Welche Haltung zur Todesstrafe ist bibelgemäß? Dagegen: Im Alten Testament wurde oft hart bestraft, da dort die Zeit des Gesetzes herrschte (Auge um Auge, Zahn um Zahn). Heute ist das Zeitalter der Gnadenzeit, wo Gott Gnade an dem Menschen übt, und deshalb sollen auch wir gnädig sein gegenüber den Menschen, die schwere Schuld auf sich geladen haben. Gottes Zuwendung gilt besonders dem verlorenen und verdammten Menschen. Nicht zuletzt gilt der Grundsatz: „Richtet nicht, auf dass ihr nicht gerichtet werdet.“ Dafür: Gottgemäß ist nach dem Alten Testament die Todesstrafe, wenn z.B. ein Mord mit erhobener Hand, d.h. vorsätzlich, verübt wurde. Daran ändert auch die Gnadenzeit nichts (Röm 7). Was ist richtig?

  Das Vaterunser
Matthäus 6,9-13; Lukas 11,1-4
Autor: Botschafter
Zugriffe:  1186   seit: 29.09.2015
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Das Gebet, das der Herr seine Jünger lehrte und das nach dem Anfang seines Wortlauts gewöhnlich „Vaterunser“ (Pater noster) genannt wird, finden wir an zwei Stellen des Neuen Testaments, in Matthäus 6,9-13 und Lukas 11,2-4 (an der letzten Stelle allerdings nur fünf Bitten). In Matthäus 6 bildet es einen Teil der sogenannten Bergpredigt, in der sich der Herr an seine jüdischen Jünger wendet, um sie aus ihrem bisherigen Fühlen und Denken in die Grundsätze des Reiches der Himmel, das Er aufzurichten gekommen war, einzuführen. Nach verschiedenen vorhergegangenen Belehrungen warnt Er die Jünger davor, zu beten „wie die von den Nationen; denn sie meinen, um ihres vielen Redens willen erhört zu werden“ (V. 7)

  Besonderheiten im Text der Heiligen Schrift — Bitten
aiteo — erotao
Autor: Ch. Briem
Zugriffe:  9405   seit: 05.12.2005
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Der Herr Jesus verwendet in diesem Satz zwei verschiedene Wörter für „bitten“. Das erste Wort, aiteo, drückt häufig ein demütiges Bitten aus und bezeichnet oft eine geringere Stellung gegenüber dem, an den sich die Bitte richtet. Das zweite Wort, erotao, hat die Grundbedeutung von „fragen“; wenn es im Sinne von „bitten“ benutzt wird, drückt es Vertrautheit aus.

  Die moralische Herrlichkeit des Herrn Jesus (20)
Die Auswirkung, die sie auf uns haben sollte
Autor: J.G. Bellett
Zugriffe:  8249   seit: 13.08.2008
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Die Jünger kannten den Herrn in hervorragendem Sinn persönlich. Es war seine Person, seine Gegenwart, sein Ich, das sie anzog; und dies ist es gerade, was auch wir in einem höheren Maße nötig haben. Wir können uns bemühen, Wahrheiten bezüglich der Person Jesu kennenzulernen, und vielleicht machen wir auf diesem Wege auch bedeutende Fortschritte; dennoch können die Jünger, bei all unserer Erkenntnis und trotz all ihrer Unwissenheit, uns weit hinter sich zurücklassen, wenn es sich um die Kraft einer alles beherrschenden Liebe zu Ihm handelt ...

  Ein großer Kontrast
Prediger 2,4-11; 1. Könige 4,29-34; 10,1-8; Philipper 3
Autor: F.B. Hole
Zugriffe:  7780   seit: 22.12.2009
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Von allen Männern, deren Leben im Alten Testament zu finden sind, zeichnete sich Salomo durch seine intellektuellen Fähigkeiten aus. Wenn wir 1. Könige 5,9-14 (4,29-34) und die ersten Verse von 1. Könige 10 lesen, werden wir sehen, dass Gott Salomo nicht nur außergewöhnliche geistige Kräfte gegeben hatte, sondern dass Salomo auch große literarische und poetische Fähigkeiten und großes Wissen über alle Themen der Naturgeschichte hatte. Obendrein hatte er auch großes Verständnis über „den Namen des Herrn“, denn die Königin von Scheba wurde hiervon angezogen: „Und die Königin von Scheba hörte den Ruf Salomos wegen des Namens des Herrn.“ Salomo war offenbar das Wunder seiner Zeit. Wenn wir uns dem Neuen Testament zuwenden, dann können wir, wenn wir uns auf solche beschränken, die nur Menschen waren, wohl sagen, dass kein Mann so auffallend und beeindruckend war wie Saulus von Tarsus. Wie Salomo hatte Saulus hebräische Wurzeln (Phil 3,4-6), und in religiösen Dingen nahm er eine ausgezeichnete Stellung ein, denn er schrieb, dass er „in dem Judentum zunahm über viele Altersgenossen in meinem Geschlecht, indem ich übermäßig ein Eiferer für meine väterlichen Überlieferungen war“ (Gal 1,14). Auch er ist ein Mann mit hervorragenden geistigen Fähigkeiten.

  Buchvorstellung: Der vergessene Reichtum
Das Geheimnis Gottes in den Epochen seines Handelns
Autor: SoundWords
Zugriffe:  20797   seit: 07.10.2009
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Das Thema des Buches ist der sogenannte Dispensationalismus oder anders ausgedrückt: die Wege Gottes mit dem Menschen im Blick auf Himmel und Erde. Seit einigen Jahren wird uns mehr und mehr bewusst, wie sehr diese Wahrheit unser Leben als Christ beeinflusst. In Deutschland wird sie heute weit mehr angegriffen als noch vor etlichen Jahren. In vielen Diskussionen, die wir hierzu geführt haben, ist, so jedenfalls unser Eindruck, das Herz der dispensationalen Wahrheit oft zu kurz gekommen. In der Auseinandersetzung um die Wahrheit blieb oft das Wesentliche auf der Strecke, und das Überragende am Ratschluss Gottes für die heutige Zeitepoche wurde manches Mal vergessen.

  Die prophetische Geschichte der Gemeinde (1)
Offenbarung 2,1-11
Autor: F.W. Grant
Zugriffe:  14021   seit: 08.02.2001
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Liebe Freunde, mit der Hilfe des Herrn wollen wir die Sendschreiben an die sieben Gemeinden betrachten - nicht in allen Einzelheiten, sondern mehr im Hinblick auf bestimmte Inhalte darin - und darin den Zustand des Christentums in seiner Gesamtheit erkennen, etwa von der Zeit an, da der Herr die Erde verließ, bis zu der Zeit, da er wiederkommen wird. Zunächst sollte ich Ihnen kurz aufzeigen, was mich berechtigt, diese Sendschreiben in dieser Weise zu deuten. Ich kann die Gründe nur andeuten - der wichtigste ist, dass die Beispiele gar so gut passen.

  Die zwei Seiten der Sühnung
3. Mose 16; 1 Johannes 2,2
Autor: J.N. Darby
Zugriffe:  11558   seit: 16.12.2004
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Ohne mich aber dabei aufzuhalten, möchte ich nur darauf hinweisen, welch eine Verwirrung unklare Begriffe über Sühnung und Stellvertretung in der Verkündigung des Evangeliums hervorbringen müssen, indem sie den Ruf an die Welt schwächen oder die Sicherheit des Gläubigen zweifelhaft erscheinen lassen und der Verkündigung der Wahrheit im Allgemeinen Sicherheit und Bestimmtheit rauben. Gewiss wird ein ernstes Verlangen nach der Rettung der Seelen und die Verkündigung Christi, die aus der Liebe zu Ihm hervorgeht, stets gesegnet werden. Diese Dinge sind wichtiger als große Klarheit und Genauigkeit in der Darlegung von Lehren. Nichtsdestoweniger aber ist Klarheit über die besprochenen Gegenstände eine große Hilfe für den Prediger, selbst wenn er im Augenblick nicht gerade darüber denkt oder spricht. Und für die nachherige Auferbauung der Heiligen ist Festigkeit der Grundlage von großer Wichtigkeit ...

 


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