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Bellett, J.G.
Gefälligkeiten
Ein Gedanke über den Herrn Jesus
Zugriffe:  55   seit: 20.05.2013
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Jacob, S.L.
Gottes Freude am Segnen
Lukas 15,11-32
Zugriffe:  141   seit: 10.05.2013
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Was hat sich von der Weissagung Joels in Apostelgeschichte 2 erfüllt?
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Folgen der Vergebung
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Die zerbrochenen Herzens sind ...
H. Smith

Unabhängigkeit der Gemeinden
F.B. Hole
 
Das Johannesevangelium (12)
W. Kelly
 
Wie sehen unsere Gebetsstunden aus?
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Frage: Gibt es einen Unterschied zwischen goldenen und silbernen Gefäßen?
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Der 2. Thessalonicherbrief
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Göttliche und ewige Herrlichkeit
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Evolution contra Schöpfung
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Ruhe finden
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Aus Lumpen zum Reichtum
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Gottes Lamm
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Am 31. Oktober ist Reformationstag
S. Isenberg
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  Gefälligkeiten
Ein Gedanke über den Herrn Jesus
Autor: J.G. Bellett
Zugriffe:  55   seit: 20.05.2013
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Es ist mir aufgefallen, dass wir überall beobachten können, dass der Herr seine Jünger niemals bloß eine Gefälligkeit erweisen wollte. Der Herr tat das niemals: Im Gegenteil, ich bin sicher, dass Er viele kleine Gelegenheiten, sie ihnen eine Gefälligkeit zu erweisen oder sich beliebt zu machen oder in Gunst zu versetzen, vorübergehenließ. Er trachtete nicht danach, zu gefallen, und doch fesselte Er sie aufs Engste an sich. Das hatte gesegnete Folgen. Handelt irgendein Mensch auf diese Weise, ist das immer ein Zeichen von moralischer Stärke. Man sagt: „Wenn wir danach streben zu gefallen, wird es uns selten misslingen.“ Das ist ohne Zweifel wahr, aber nichts ist verwerflicher als das. Dadurch machen wir ein Geschöpf — unseresgleichen — zu einem höheren Wesen. Wir verhalten uns so, als ob unser Leben von dessen Wohlwollen abhinge, obwohl doch unser Leben von Gott abhängt und nur von Ihm allein.

  Gottes Freude am Segnen
Lukas 15,11-32
Autor: S.L. Jacob
Zugriffe:  141   seit: 10.05.2013
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Was ist das Thema dieses Kapitels? Ist es nicht die Freude Gottes, seine unaussprechliche Wonne beim Segnen? Oh, wie glücklich macht es Gott, dies zu tun! Wenn wir dies nur deutlicher sähen, könnten wir die Natur des Segens besser begreifen, denn dann würden wir sehen, dass Gott uns zu seiner eigenen Befriedigung und Freude segnet und wie sehr dies dazu beiträgt, uns mit Ihm vertraut zu machen. Seine unaussprechliche Liebe wird es zu so großer Freude machen, ganz bewusst in seiner Gegenwart zu sein. Fällt es dir schwer, dies zu begreifen?

  Das Zusammenkommen versäumen?
Hebräer 10,24.25
Autor: Kalender D.H.I.N.
Zugriffe:  243   seit: 01.05.2013
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Wenn man das Zusammenkommen der Gläubigen versäumt, dann besteht die besondere Gefahr darin, dass aus zunächst seltenen Ausnahmen bald eine Gewohnheit wird, bei der man gar nichts mehr empfindet. Die Seele verkümmert aus Mangel an Nahrung, und das Gewissen schläft ein, weil es die mahnende Stimme des Wortes Gottes nicht mehr hört. So schwindet der Wunsch, dort zu sein, wo der Herr ist, immer mehr. Einige Gründe wollen wir kurz beleuchten …

  Pilgerschaft und Ruhe (2)
Johannes 14: Eine dreifache Schnur
Autor: W.T. Turpin
Zugriffe:  185   seit: 24.04.2013
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Das 14. Kapitel des Johannesevangeliums ist uns gut bekannt. Wir alle haben es wiederholt gelesen. Doch ist sein Inhalt immer wieder neu und kostbar für uns, denn das Wort Gottes besitzt eine stets gleiche Frische. Ich werde nicht das ganze Kapitel behandeln, sondern möchte nur drei Punkte — segensreiche Punkte — daraus hervorheben, die der Herr seinen Jüngern zu ihrem Trost vor Augen stellt: der beste Platz, die beste Gesellschaft, die besten Umstände.

  Religion ohne Christus!
Matthäus 7,22-23
Autor: W.T. Turpin
Zugriffe:  304   seit: 15.04.2013
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Manch einer, der diesen Artikel liest, wird es womöglich als hart empfinden, wenn wir sagen, dass Christus von der Mehrheit der bekennenden Christen außen vor gelassen wird und dass Er aus der Religion oder aus der sogenannten Christenheit ausgeschlossen ist. Wer sich als „Christ“ bezeichnet, möchte damit ausdrücken, dass er weder Jude noch Moslem, weder ein Ungläubiger noch ein Ketzer ist. Aber er verwendet das Wort nicht in der biblischen Bedeutung, dass nämlich ein Mensch aus der Welt wirklich zu Gott gebracht worden ist. In der gängigen Bedeutung des Wortes sagt man von jemand, er sei ein guter Christ, auch wenn er niemals an Jesus geglaubt, niemals die Vergebung der Sünden kennengelernt und Christus niemals erkannt hat. So hält man fast alle anständigen und ehrbaren Bekenner für religiös.

  Erlebnisse mit dem Propheten Elisa (12)
„Gehe hin in Frieden“
Autor: J.T. Mawson
Zugriffe:  213   seit: 08.04.2013
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Es gibt nichts, was den Menschen so demütigt wie Gnade, denn Gnade ist in kurzen Worten, was Gott für uns in Christus wurde, und nicht, was wir für Ihn sind. Gnade zeigt, was Er für uns tun kann, und nicht, was wir für Ihn tun können, und diese Lektion war es, die dieser dankbare Syrer Naaman nun zu lernen hatte. Nachdem er seine eigenen, falschen Gedanken preisgegeben hat, spricht er wie ein Mann, aus dessen Geist alle Unsicherheit gewichen ist: „Siehe doch, ich erkenne, dass es auf der ganzen Erde keinen Gott gibt als nur in Israel.“

  Die Verliererseite

Autor: S.L. Jacob
Zugriffe:  281   seit: 08.04.2013
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Ja, Christus steht heute auf der Verliererseite. … Sind wir willens, die Geduld Christi zu teilen? Die Heiligen, die echt und treu sind, sind immer auf der Verliererseite, von der Zeit an, als der gerechte Abel von seinem Bruder erschlagen wurde, bis zu der Zeit (die noch in der Zukunft liegt), wenn die Heiligen durch das Blut des Lammes und das Wort ihres Zeugnisses überwinden und ihr Leben bis zum Tod nicht lieben werden. Die Heiligen der Antike waren auf der Verliererseite (mit seltenen kurzen Ausnahmen). Sie wurden gesteinigt, zersägt, wurden versucht und durch das Schwert getötet, sie gingen umher in Schafpelzen und Ziegenfellen, sie litten Mangel, waren bedrängt und geplagt (sie, deren die Welt nicht wert war). Sie irrten umher in Wüsten und Gebirgen und Höhlen und den Klüften der Erde. Diese waren offenkundig in dieser Welt auf der Verliererseite, wenngleich es die Zeit der irdischen Berufung war. Können dann diejenigen, die die himmlische Berufung haben, heute irgendwo anders als auf der Verliererseite sein, wenn sie echt sind? Ist es heute nicht wahr, dass nur diejenigen, die ihr Leben um Christi willen verlieren, es retten können?

  Rezension: Wenn ihr zusammenkommt … Die biblische Predigt nach 1. Korinther 14
Ein Buch von Andreas Steinmeister
Autor: S. Isenberg
Zugriffe:  871   seit: 28.03.2013
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Vor kurzem ist im Daniel-Verlag ein neues Buch von Andreas Steinmeister erschienen: Wenn ihr zusammenkommt … Die biblische Predigt nach 1. Korinther 14. Dieses Buch beschäftigt sich mit der Verkündigung des Wortes Gottes in der Versammlung/Gemeinde. In weiten Teilen der Christenheit gehört es längst zur „Normalität“, dass man für die Predigt am Sonntag den Redner festlegt. Vielfach steht sogar das Thema lange zuvor fest. In kirchlichen und freikirchlichen Kreisen gibt es einen festangestellten Pastor/Prediger, der sich alleine um das geistliche Wohl der Gemeinde kümmert (zumindest was den sonntäglichen Gottesdienst anbelangt). A. Steinmeister hinterfragt diese Praxis anhand des Wortes Gottes und zeigt auf, wie auch heute noch 1. Korinther 14 praktiziert werden kann …

  Wenn Christus nicht auferstanden wäre …
1. Korinther 15,12-20
Autor: D.R. Reid
Zugriffe:  432   seit: 26.03.2013
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Ostern ist ein einzigartiges Kennzeichen des Christentums. Und zwar nicht deshalb, weil an diesem Sonntag mehr „Christen“ als sonst zur Kirche gehen, sondern weil wir Ostern die Auferstehung Jesu Christi aus den Toten feiern. Der christliche Glaube lehrt, dass sein Gründer heute lebt! Keine andere Religion auf der Welt erhebt solch einen überraschenden Anspruch. Andere Religionen behaupten vielleicht, dass der „Geist“ ihres Gründers heute in seinen religiösen Lehren lebt, aber das Christentum behauptet, dass sein Gründer, Jesus Christus, heute lebt — und zwar leiblich!

  „Dein Bruder …, für den Christus gestorben ist“
Römer 14,15; 1. Korinther 8,11
Autor: S.L. Jacob
Zugriffe:  436   seit: 21.03.2013
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Der sektiererische Geist ist so unterschwellig und allgegenwärtig, dass es keineswegs einfach ist, davon frei zu sein. Wie schnell denken und reden wir von unserer Gemeinschaft und von unserer Gruppe und wenden diese Begriffe dadurch nur auf sehr wenige der Kinder Gottes an. Wir wissen nichts von wirklich priesterlichem Dienst zu Gunsten all derer, für die Christus gestorben ist. Wenn Christus für sie gestorben ist, wie kostbar müssen sie für Christus sein! Bewirkt nicht die göttliche Natur in uns, nach ihnen mit ganzem Herzen zu verlangen? Was immer von Christus in ihnen ist, sollen wir uns nicht ungeheuchelt freuen und glücklich sein über die gemeinsame Verbindung, die wir in Christus haben?

  Pilgerschaft und Ruhe (1)
Johannes 13: Reinigung und Gemeinschaft
Autor: W.T. Turpin
Zugriffe:  481   seit: 16.03.2013
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Ich möchte heute Abend über zwei Themen sprechen: Es geht erstens um die praktische Reinigung, der wir bedürfen, um Teil an Christus zu haben, und zweitens um die Ruhe, die daraus hervorgeht. Jeder, der den Zustand des Volkes Gottes der heutigen Zeit sorgfältig beobachtet, wird unweigerlich bemerken, wie wenig wahre Ruhe unter den Gläubigen zu finden ist. Ich bestreite keineswegs, dass Ernst, Eifer und Hingabe, Erkenntnis und Verständnis vorhanden sind. Jedoch kann man alle diese Eigenschaften besitzen (oder auch nur eine beliebige von ihnen) und doch keinen eindeutigen Frieden, keine wirkliche Ruhe haben. Heute ist es außerordentlich schwierig, jemand zu finden, der sich eines dauerhaften Friedens erfreut. Warum ist das so?

  Kurzbiographie: Sydney Long Jacob (1845-1911)

Autor:
Zugriffe:  570   seit: 11.03.2013
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Sydney Long Jacob war der Sohn des damaligen Captain Jacob der Bombay Army, eine der drei Armeen der East India Company, die erst 1858 der britischen Krone unterstellt wurden. Er wurde im Juli 1845 in Ahmednagar in Indien geboren. Mit anderen Familienmitgliedern wurde er 1851 als kleines Kind nach England geschickt und in die Obhut von Verwandten gegeben, die ihre Schützlinge nach kurzer Zeit nach Lyme Regis in Dorset brachten, wo die ältesten drei Kinder zur Schule gingen. Nach einigen Jahren wurde Sydney zusammen mit seinem älteren Bruder auf eine Schule in St. Albans versetzt und danach auf eine in Taunton. Später, im Jahr 1858, verließen Captain und Mrs. Jacob Indien und ließen sich in England nieder. Ihr Sohn konnte daher wieder unter dem Dach der Familie in Bath leben und als Tagesschüler auf das Lansdowne College gehen. Der Schuldirektor war ein Geistlicher, und der junge Jacob wurde bald zu seinem Lieblingsschüler. Er zeigte bereits Anzeichen jener Energie und bemerkenswerten intellektuellen Fähigkeit, die ihn in seinem späteren Leben auszeichneten ...

    Ständig wechselnde Artikel kurz angelesen ...                                Alle News ...
  Der Tag des Herrn
Matthäus 24; Daniel 2 + 7; Joel 2
Autor: G. Gardner
Zugriffe:  6739   seit: 04.10.2003
© J. Das

Der Tag des Herrn steht im Gegensatz zum Tag des Menschen. Er ist, wie der Name schon sagt, verbunden mit dem Herrn Jesus Christus, wenn Seine Rechte, Seine Ansprüche und Seine Herrlichkeit verwirklicht werden. Dann wird Er die ganze Welt beherrschen und für Gott wirken als der Zweite Mensch, der Letzte Adam, als das wahre Gegenbild zu David und Salomo. Sein Thron steht zu jener Zeit, wie die Bibel es viele Male voraussagt, in Jerusalem und Sein Herrschaftsgebiet reicht bis an die Enden der Erde. Alle müssen sich vor Ihm beugen ...

  Wir warten auf einen neuen Himmel und eine neue Erde
2. Petrus 3,13
Autor: Herold Seines Kommens
Zugriffe:  6169   seit: 26.09.2001
© HEROLD-Schriftenmission

Keine von Menschen entfesselten Kriege mehr, keine von Menschen verursachten Ungerechtigkeiten und Nöte, Schluss mit der Zerstörung der Schöpfung, kein Zank und Streit, keine Krankheiten – dafür aber Gerechtigkeit und Frieden, Gesundheit und Wohlstand für alle. Wer würde sich das nicht wünschen und wie viele haben danach gestrebt, daran gearbeitet, dafür gekämpft und daran geglaubt.

  Das Evangelium des Paulus (6)
Satans Angriff auf das Evangelium der Herrlichkeit des Christus
Autor: R.A. Huebner
Zugriffe:  2763   seit: 14.02.2007
© SoundWords

Einer der besonderen Angriffspunkte Satans ist, „dass nicht ausstrahle der Lichtglanz des Evangeliums der Herrlichkeit des Christus, der das Bild Gottes ist“ (2Kor 4,4). Oh, welch eine Raffinesse zeigt Satan mit diesem Angriff! Warum greift er speziell diesen Punkt an? ...

  Die moralische Herrlichkeit des Herrn Jesus (7)
In seiner Haltung zur Verschwendung
Autor: J.G. Bellett
Zugriffe:  3361   seit: 02.01.2006
© SoundWords

Der Pharao aber bezeichnete den Wunsch der Kinder Israel, ihrem Gott zu opfern, als Trägheit; und die Jünger betrachteten die dreihundert Denare, den Jahreslohn eines Arbeiters, die zur Salbung des Leibes Jesu verwendet wurden, als Verschwendung. Aber dem Herrn das Seinige zu geben: die Ehre oder das Opfer, die Liebe des Herzens, die Arbeit der Hände oder die Güter des Hauses, das ist weder Trägheit noch Verschwendung. Die Rückerstattung dieser Dinge an Gott ist unsere erste Pflicht. ...

  Kurzbiographie: Wilfried Plock

Autor: SoundWords
Zugriffe:  15684   seit: 15.08.2006
© SoundWords

Wilfried Plock, geb. 1957, verheiratet mit Sylvia, zwei Kinder, steht seit den 1980er Jahren in der aktiven Gemeindearbeit, nachdem er im Jahr 1980 während seiner Bundeswehrzeit zum lebendigen Glauben an Jesus Christus gekommen ist. Nachdem er in den 1990er Jahren in Mannheim gearbeitet hat, lebt er nun mit seiner Familie in Hünfeld. Seit 1995 leitet er die „Konferenz für Gemeindegründung“ (KfG).Gott hat ihm in besonderer Weise aufs Herz gelegt, die christlichen Ehen zu stärken, denn ohne gesunde Ehen gibt es keine gesunden Gemeinden. Darum ist er auch immer wieder zu Ehevorträgen und -seminaren unterwegs.

  Wer ist gemeint in Sacharja 13,5-7?

Autor: W.J. Ouweneel
Zugriffe:  5409   seit: 17.01.2001
© SoundWords

… Und dann die berühmten oder berüchtigten Verse 5 und 6. Warum so berüchtigt? Weil hier auch wieder die Auslegungen völlig auseinandergehen. Es gibt in der Hauptsache drei Erklärungen, um von vielen anderen abzusehen.

  Der „Fall“ des Eutychus
Apostelgeschichte 20,9
Autor: Kalender D.H.I.N.
Zugriffe:  2405   seit: 02.01.2010
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Es wird uns nicht gesagt, warum der junge Eutychus so müde war, aber ein Muster für heute ist diese Begebenheit bestimmt. So wie damals kann es auch heute viele Gründe dafür geben, in den Zusammenkünften der Gläubigen „abzuschalten“: äußere Anlässe wie Übernächtigung, Krankheit, harte Arbeit oder Mangel an frischer Luft; aber auch innere Gründe wie fehlendes geistliches Interesse oder eine gestörte Gemeinschaft mit dem Herrn.

  Durch Philosophie „gekidnappt“?
Kolosser 2,8
Autor: D.R. Reid
Zugriffe:  3818   seit: 26.01.2008
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Wer hat jemals davon gehört, durch Philosophie „gekidnappt“ zu werden? Wir haben davon gehört, dass Leute einer Gehirnwäsche unterzogen oder dazu programmiert werden, die Lehren revolutionärer Bewegungen zu schlucken, aber niemals durch das freie Studium der Philosophie! Warum auch, Philosophie ist die Liebe zur und das Streben nach Weisheit und Erkenntnis. Wie könnte das Streben nach Weisheit jemals zu einem „Kidnapping“ führen?

  Aus dem Kontext gerissen ...
Vorsichtig beim Zitieren von Bibelstellen!
Autor: D.R. Reid
Zugriffe:  4584   seit: 23.06.2002
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Es ist eine gut bekannte Tatsache, dass man, wenn man einen Menschen ohne den dazugehörigen Kontext zitiert, ihm nahezu alles in den Mund legen kann. Wir alle wissen, dass Politiker Experten auf diesem Gebiet sind — besonders während des Wahlkampfes! ...

  Traumhaft
1. Mose 28
Autor: S. Isenberg
Zugriffe:  4003   seit: 21.03.2006
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Hast du schon einmal einen Traum gehabt, bei dem du wünschtest, er ginge nicht zu Ende? Oder erinnerst du dich an einen Traum, der dich so sehr ängstigte, dass du schweißgebadet aufwachtest? Jakob hatte solch einen Traum, wo er nicht sicher war, ob er nun andauern oder doch lieber jäh beendet werden sollte. Der große Gott offenbarte sich dem Jakob in einem Traum und verhieß ihm traumhafte Dinge – allerdings waren diese Dinge so traumhaft, dass er tief erschüttert war, als er erwachte.

 


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