Samstag, 31.07.2010 (Andacht)              Home  |   Site-News   |   Newsletter  |  Kontakt  Mitarbeit  |  FAQ  |  Impressum
 


 
   

Suche nach...

SoundWords | Startseite
 
 


 

   Aktuelles Thema                Statistik                                               Alle News ...


Die Einheit des Geistes
W. Kelly


[jetzt lesen]


Verstöße gegen die Wahrheit "Da ist ein Leib"
D. Schürmann

[jetzt lesen]
 


Entrückung vor
der Drangsal


[jetzt lesen]

Die Lehre des Paulus
C.H. Brown

[jetzt lesen]

Das Gleichgewicht halten
A. Nunn


[jetzt lesen]

Der Herr ist mein H...
A. Fett

[jetzt lesen]
   Artikel 'zufällig' ausgewählt ...                                                    Alle News ...
 
Der Römerbrief
H.C. Voorhoeve

Das Johannes-Evangelium (3)
H. Smith
 
Friede, der allen Verstand übersteigt
E.C. Hadley
 
Das Johannes-Evangelium (2)
H. Smith
 
Ausheimisch von dem Leib
R.

Was bedeutet Heiligkeit?
SoundWords
 
Das Markus-Evangelium (5)
W. Kelly
 
Was ist eine Sekte?
J.N. Darby
 
Besonderheiten im Text der Heiligen Schrift — Den Jakob und den Esau
Ch. Briem

Wachsen in Krisenzeiten
P. Nunn
 
Urknalltheorie — bald wissenschaftliche Tatsache?
K. Iwig
 
Der Tempel Hesekiels
W.J. Ouweneel
   Neue Artikel kurz angelesen ...                                                   Alle News ...
   
  Wozu christliche Schulen?

Autor: J. Klein
Zugriffe:  187   seit: 14.07.2010
© SoundWords

An über 85 Orten in Deutschland gibt es mittlerweile (evangelikale) christliche Schulen, die von insgesamt ca. 30 000 Schülerinnen und Schülern besucht werden. Vielerorts werden sie stark nachgefragt und wachsen, sodass viel qualifiziertes Personal benötigt wird. Daher suchen christliche Schulen Lehrer und – wie staatliche Schulen auch – Quereinsteiger, also Menschen mit akademischem Abschluss, aber (noch) ohne pädagogische Ausbildung. Über christliche Schulen existieren auch unter Gläubigen unterschiedliche Meinungen. Die einen begrüßen es, dass Kinder dort mehr mit gläubigen Gleichaltrigen zu tun haben und von Lehrern unterrichtet werden, die die Bibel als Maßstab haben. Andere dagegen meinen, dass auf christlichen Privatschulen eine gewisse „Elitebildung“ stattfinde, dass sich die Schüler geradezu in einem „frommen Ghetto“ befänden oder dass Kinder so durch die Schule müssten wie „Mose durch die Schule Ägyptens“.

  Fragenbeantwortung zum Thema „erste Auferstehung“
Offenbarung 20,4-6; Johannes 5,24.25.28.29; Daniel 12,1-3
Autor: SoundWords
Zugriffe:  150   seit: 03.07.2010
© SoundWords

In Vers 4 werden drei unterschiedliche Gruppen von Heiligen erwähnt: 1. „… und ich sah Throne, und sie saßen darauf, und es wurde ihnen gegeben, Gericht zu halten.“ 2. „… die Seelen derer, die um des Zeugnisses Jesu und um des Wortes Gottes willen enthauptet worden waren.“ 3. „… und die, die das Tier nicht angebetet hatten noch sein Bild, und das Malzeichen nicht angenommen hatten an ihre Stirn und an ihre Hand.“

  Findet die Hochzeit des Lammes im Himmel und das Fest auf der Erde statt?
Offenbarung 19,7-9
Autor: SoundWords
Zugriffe:  176   seit: 03.07.2010
© SoundWords

Manchmal wird gesagt [zum Beispiel A.G. Fruchtenbaum in „Handbuch für biblische Prophetie“, S. 150], dass die Hochzeitszeremonie im Himmel und das Hochzeitsfest bzw. Hochzeitsmahl auf der Erde stattfinden würde. Stimmt das?

  Ist der Feigenbaum ein Bild vom Volk Israel?
Matthäus 24,32; 21,19-22
Autor: W. Mücher
Zugriffe:  143   seit: 03.07.2010
© SoundWords

Wir lesen in Matthäus 24,32: „Von dem Feigenbaum aber lernt das Gleichnis: Wenn sein Zweig schon weich wird und die Blätter hervortreibt, so erkennt ihr, dass der Sommer nahe ist. Ebenso auch ihr, wenn ihr dies alles seht, so erkennt, dass es nahe an der Tür ist.“ Stimmt die Auffassung, dass der Herr Jesus mit dem Feigenbaum das Volk Israel meint, und was bedeutet dieses Gleichnis dann?

  Das Buch des Lebens
Offenbarung 3,5
Autor: W. Mücher
Zugriffe:  160   seit: 03.07.2010
© SoundWords

In Offenbarung 3,5 heißt es, dass der Name der Überwinder in Sardes nicht aus dem Buch des Lebens ausgelöscht werden wird. Ist es überhaupt möglich, aus dem Buch des Lebens ausgelöscht zu werden? Wieso bat Mose darum, dass er aus dem Buch ausgelöscht würde (2Mo 32,32.33)?

  Wer ist ein wahrer Jude oder der wahre Israelit?
Römer 9,6
Autor: SoundWords
Zugriffe:  231   seit: 17.06.2010
© SoundWords

Immer wieder kann man die Auslegung lesen oder hören, dass in obigen Versen nicht der buchstäbliche Jude oder Israelit angesprochen wäre, sondern dass zu dem wahren Israel auch die Christusggläubigen aus den Nationen gehörten. Damit verbunden ist auch die Auslegung, die Gemeinde habe Israel ersetzt bzw. Israel sei in der Gemeinde aufgegangen, so dass Israel keine Hoffnung mehr habe, dass ihre Verheißungen aus dem Alten Testament noch in Erfüllung gehen. Nach dieser Lehre haben sich die Verheißungen des Alten Testamentes in der Gemeinde erfüllt. Wir wollen dieser Lehre kurz nachgehen und zitieren dazu aus dem Buch „Der vergessene Reichtum“.

  Die Kinder Gottes
Johannes 1,10-13; 11,51.52
Autor: E. Dennett
Zugriffe:  242   seit: 17.06.2010
© SoundWords

Christus, der eingeborene Sohn, hat, wie wir sahen, den Vater kundgemacht und Ihn dargestellt. Sobald aber Gott als Vater offenbart worden ist, müssen auch solche da sein, die die hohe und glückselige Stellung von Kindern Gott gegenüber einnehmen. Und wir finden, dass dasselbe Evangelium, das uns Christus als die Offenbarung des Vaters zeigt, auch zuerst von den Kindern Gottes redet; dies tut es an drei verschiedenen Stellen.

  Christus, die Offenbarung des Vaters
Johannes 14,9; Matthäus 11,27
Autor: E. Dennett
Zugriffe:  214   seit: 12.06.2010
© SoundWords

Zu allen Zeiten und unter allen Haushaltungen hat es Gott gefallen, sich den Menschenkindern zu offenbaren, und zwar in vielfacher Weise und unter verschiedenen Namen und Charakteren. So hatte Er sich lange vor dem Kreuz schon Adam zu erkennen gegeben und den Patriarchen und seinem Volk Israel. Aber erst als Christus gekommen war und Gott auf der Erde verherrlicht und das Werk vollendet hatte, das Ihm zu tun gegeben war, konnte Gott völlig hervortreten und sich als Vater offenbaren. Bis dahin war Gott verborgen und wohnte gleichsam in Wolken und Dunkel; als aber durch den Kreuzestod Christi die Versöhnung geschehen war, zerriss der Vorhang, und der Gläubige konnte ins wolkenlose Licht versetzt werden, um hier zu wohnen und zu wandeln, wie Gott im Licht ist. Jeder Abstand, jede Verhüllung war nun beseitigt; so dass alles, was Gott ist, nun völlig offenbart werden konnte, und zwar in Verbindung mit seinem Vaternamen.

  Bist du ein Fürbitter? (3)
1. Timotheus 2,1
Autor: H. Wilts
Zugriffe:  258   seit: 24.05.2010
© SoundWords

Wir haben schon darauf hingewiesen, dass Paulus für die Art und Weise, auf die Gläubige Gott nahen und sich bei Ihm aussprechen können, vier verschiedene Worte gebraucht: Flehen, Gebete, Fürbitten und Danksagungen. Wiewohl es einen deutlichen Unterschied in der Bedeutung dieser Worte gibt, ist es nicht möglich, über Fürbitten zu schreiben und alles andere nicht zu betrachten. So scharf verläuft die Trennungslinie nicht und oft greift eins ins andere. Ein Beispiel dazu: Das Wort, das Paulus hier für „Fürbitten“ gebraucht, kommt auch in 1. Timotheus 4,5 vor und wird dort mit „Gebet“ übersetzt. Auch ist klar, dass die „Gebetsliste“, die Paulus hier angibt, lange nicht vollständig ist. Wir wollen uns nun hauptsächlich mit den Fürbitten beschäftigen und dem nachgehen, was wir darüber im Neuen Testament finden, sowohl was die persönliche als auch die gemeinschaftliche Fürbitte betrifft.

  Die himmlischen Segnungen nach 5. Mose (1)
5. Mose 6-11
Autor: D. Schürmann
Zugriffe:  294   seit: 15.05.2010
© SoundWords

Im fünften Buch Mose befindet sich das Volk Israel im Land Moab. Es hat die Wüste, wo es viele Erfahrungen gemacht hat, zwar hinter sich gelassen, aber es befindet sich noch nicht im Land Kanaan. Der Besitz und der Genuss der Segnungen des Landes sind für sie noch Zukunft, doch schon jetzt werden sie von Mose unterwiesen über die Segnungen des Landes, aber auch über die Verantwortlichkeiten, die mit dem Besitz des Landes verbunden sind.

  Bist du ein Fürbitter? (2)
1. Timotheus 2,1
Autor: H. Wilts
Zugriffe:  271   seit: 06.05.2010
© SoundWords

Im ersten Artikel dieser Serie haben wir unter diesem Titel etwas über Abraham, Mose und Hiob gesagt. Wir wollen nun ans Licht bringen, welchen Platz die Fürbitte im Dienst von Samuel, Elia und Daniel eingenommen hat. Mögen diese Vorbilder uns anspornen, diesen Teil unseres Dienstes nicht zu vernachlässigen. Die Gefahr dazu ist groß, wenn allerlei Arbeit unsere Zeit und Energie in Beschlag zu nehmen droht.

    Ständig wechselnde Artikel kurz angelesen ...                                Alle News ...
  Das Johannes-Evangelium (2)
Johannes 2
Autor: W. Kelly
Zugriffe:  3607   seit: 03.05.2001
© SoundWords

Das zweite Kapitel beginnt mit einem verblüffenden Wunder - das in Wein verwandelte Wasser. Es wird nur hier berichtet. Jesus ist Gott, der Gott der Schöpfung. Er hatte Nathanael Seine Allwissenheit gezeigt, jetzt zeigt Er anderen Seine Allmacht. Es war "am dritten Tag" - möglicherweise der dritte Tag, seit Er Nathanael zuerst gesehen hatte.

  Betrachtung über das 3. Buch Mose (16)
3. Mose 16
Autor: W.J. Ouweneel
Zugriffe:  2571   seit: 04.03.2006
© SoundWords

Dieses Kapitel bildet das Herzstück des dritten Buches Mose. Es ist das wichtigste und zentralste Kapitel und die Grundlage all dessen, was wir sonst noch in diesem Buch finden. Es geht um zwei Stichworte: Heiligkeit (Gott, der in der Mitte Seines Volkes wohnt) und Gemeinschaft (Gott will Gemeinschaft mit Seinem Volk haben). Diese beiden Stichworte stehen eigentlich in großem Gegensatz zueinander. Der Heiligkeit Gottes steht die Unreinheit des Volkes Gottes gegenüber. Um mit Seinem Volk Gemeinschaft haben zu können, musste ein Grund gelegt werden, auf dem ein heiliger und gerechter Gott in der Mitte Seines Volkes wohnen und mit ihm Gemeinschaft erfahren konnte. Insbesondere bedeutet es, dass eine heilige, priesterliche Familie in das Heiligtum hineingehen kann, um dort vor Gott den priesterlichen Dienst zu verrichten.

  Drei Tische
1. Korinther 10,14-22
Autor: J.G. Fijnvandraat
Zugriffe:  3560   seit: 11.01.2003
© Bode van het heil (NL)

In der Überschrift dieses Artikels habe ich eine dritte Möglichkeit angedeutet, ohne diese näher zu benennen. Die Frage ist nämlich, ob es nach der Schrift auch noch andere "Kelche" und "Tische" gibt. Die Schrift spricht nicht ausdrücklich von anderen Tischen; dürfen wir es dann tun? Es gibt Ausleger, die von einem "Tisch der Menschen" oder von einem "Tisch dieser oder jener Gruppe oder Versammlung" sprechen, ...

  Vernichtung des Antichristen (10)
Daniel 9,24-27
Autor: Botschafter
Zugriffe:  1832   seit: 27.09.2006
© SoundWords

„Siebzig Wochen", wurden dem Daniel gesagt (Kap. 9,24-27), „sind bestimmt über dein Volk und über deine heilige Stadt, um die Übertretung zu schließen, die Sünden zu versiegeln und die Missetat zu versöhnen und die ewige Gerechtigkeit zu bringen, auch das Gesicht und die Propheten zu versiegeln und das Allerheiligste zu salben.“ Wenn also die letzte dieser siebzig Wochen gekommen ist, wenn der Antichrist viele, mit denen er einen starken Bund machte, verführt haben wird und wenn die Nationen die heilige Stadt zweiundvierzig Monate lang, trotz der Zeugen, welche, mit Säcken angetan, während dieser Zeit oder während dieser 1260 Tage weissagen, zertreten haben werden (Off 11,2-3), und wenn er endlich in der zweiten Hälfte dieser letzten Woche das tägliche Opfer abgeschafft und seine zweiundvierzig Monate - während welcher Zeit er die Heiligen verfolgt, welche eine Zeit, etliche Zeiten und eine halbe Zeit seinen Händen übergeben worden (Off 13,5; Dan 7,25) -, vollendet haben wird, dann muss das Verderben auf den Verwüster kommen. Der Gottlose muss durch den Hauch des Mundes des Herrn verzehrt und durch die Erscheinung Seiner Ankunft vernichtet werden. Ja, wenn die Bedrängnis Israels zu dem Punkt gekommen sein wird, dass es weder von sich noch von irgendeinem Menschen etwas zu erwarten hat (Jes 26,17-18), wenn die Nationen ihrerseits den Höhepunkt ihrer Empörung erreicht haben werden, indem sie die Stadt, über welche Gott die Augen immer offen hat, entheiligen, dann wird der Herr um sein Land besorgt sein und wird sich seines Volkes erbarmen (Joel 2,17-18; Sach 1,14-17; 8,2; 12,5; 14,1-5). „Der Herr wird ausziehen wider diese Völker zu streiten ... Seine Füße werden alsdann auf dem Ölberg stehen, der vor Jerusalem gegen Morgen liegt ... und der HERR, mein Gott, wird kommen und alle Heiligen mit ihm.“ So wird also der vom Himmel offenbarte Jesus mit großer Macht und Herrlichkeit auf demselben Ölberg erscheinen, von welchem aus Er gen Himmel fuhr. Er wird die Nationen im Tal Josaphat versammeln, und da wird Er mit ihnen rechten wegen Seines Volkes und Seines Erbteils Israels (Joel 3). Diese Ankunft des Herrn erwarteten alle Heiligen der früheren Zeiten, und diese wird so oft in den Weissagungen angekündigt (Ps 96; 98; Jes 25; 26, besonders V. 8-9.19-21; 40,9-11; 59,20-21; 62,11-12; 63,1-6; 64,1-5; 66,5-16; Hab 3,3-16; Sach 2; 14; Mt 24,27-30; 25,31 usw.; 26,64; 2Thes 1,7-10; 2,8; Jud 15; Off 1,7; 19,11-21 usw.).

  Eine entscheidende Wahl

Autor: C.W. Cooper
Zugriffe:  1745   seit: 08.05.2005
© SoundWords

!Was schon wieder eine Wahl?" Ja, so kann man sagen, denn in diesem demokratischen Zeitalter scheinen Wahlen dieser oder jener Art mit fortschreitender Intensität zu kommen. Ob es nun für den Bundestag, den Landtag, die Kommunen oder andere ist, Wahlen sind Bestandteil des normalen Lebens der Bürger eines jeden modernen Staates geworden. Bei solchen Gelegenheiten werden Worte wie "entscheidend", "kritisch", "folgenschwer" oder andere häufig gebraucht, um den Wähler davon zu überzeugen, dass die bevorstehende Wahl wichtiger sei als jede andere zuvor. ...

 

 


So erreichen Sie uns  |  Kostenloser Newsletter  | Newsletter-Abmeldung |  Impressum  |  Spenden
 
© SoundWords 2000-2010. Alle Rechte vorbehalten. Alle Artikel sind lediglich für den privaten Gebrauch gedacht. Sie können auch ohne Nachfrage privat verteilt werden. Kommerzielle Vervielfältigungen jeder Art sind untersagt. Veröffentlichungen auf anderen Internetseiten sind nur nach Rücksprache möglich.