Sacharja und die Zukunft Jerusalems (5)
Schlusswort und Exkurse

Jacob Gerrit Fijnvandraat

© SoundWords, Online începând de la: 28.02.2019

Schlusswort

Die endgültige Wiederherstellung des Volkes des Herrn wird radikal und vollkommen sein. Was für eine glorreiche Zeit wird das sein: für das Volk und die Nationen, aber auch für Gott und für den Herrn Jesus Christus, vor dem jedes Knie sich beugen wird. Diese Wiederherstellung ist nämlich nicht in erster Linie zum Heil des Volkes Israel gedacht, sondern zur Verherrlichung des Gottes Israels.

Dieser Gott ist für uns der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus. Wir dürfen Ihn unseren Vater nennen; wir werden aber dennoch nie vergessen, dass Er der absolut Heilige ist und dass Er unserer Hingabe wert ist. Möge das Ergebnis der Betrachtung der Prophetie dieses Buches Sacharja sein, dass wir unter den Eindruck seiner Majestät und Heiligkeit kommen und dass wir unser Leben dem widmen, der gesagt hat: „Seid heilig, denn ich bin heilig.“

Exkurs 1:
Israel zur Kirche oder die Kirche zu Israel?

Israel zur Kirche

Durch einen Artikel in einer Zeitschrift, die mir regelmäßig zugesandt wird, stieß ich wieder einmal auf das bekannte Problem, wie die Beziehung zwischen Israel und der Kirche oder Gemeinde in dieser Zeit ist. Wie bekannt, wurde bereits früh in der Christenheit die Idee verbreitet, dass die Kirche an die Stelle von Israel getreten sei, und zwar in dem Sinn, das alle Prophezeiungen hinsichtlich der zukünftigen Wiederherstellung des alten Bundesvolks vergeistlicht auf die Kirche angewendet werden müssten („Substitutionstheorie“). Israel als solches hat dann zwar als Staat eine gewisse Zukunft, nicht jedoch auf geistlichem Gebiet. Für einen Israelit ist auf diesem Gebiet lediglich persönlich Segen möglich, wenn er durch die Bekehrung und den Glauben zur Gemeinde hinzugefügt wird. Letzteres ist in dieser Zeit tatsächlich der Fall; das schließt jedoch nicht aus, dass auf Israel als Volk noch eine geistliche Wiederherstellung in der „nachchristlichen Zeit“ wartet.

In der späteren Zeit sind viele von diesem Substitutionsgedanken weggekommen. Ich denke an die Zeit der Nadere Reformatie [eine Reformation innerhalb der niederländisch-reformierten Kirche des 17. und 18. Jahrhunderts; Anm. d. Übs.]. Bibelausleger dieser Bewegung haben ans Licht gebracht, dass in der Endzeit eine gewaltige geistliche Erweckung in Israel stattfinden wird. Sie sehen das wiederhergestellte Israel jedoch als einen Teil der Kirche. Anders gesagt: Israel wird zur Kirche hinzugefügt.

Die Kirche zu Israel

Nach der Wiederherstellung des Staates Israel haben viele erneut über die Stellung Israels nachgedacht, so dass manche eine Auffassung vertreten, die im Prinzip die Umkehrung der alten Substitutionstheorie darstellt. Sie behaupten, dass ein bekehrter Jude nicht zur Gemeinde aus den Heiden gefügt werde, sondern dass bekehrte Heiden zum (geistlichen) Israel gefügt würden. Ihrer Meinung nach seien die Gläubigen aus den Heiden Hausgenossen Israels geworden. Es fallen bei den Vertretern dieser Auffassung Nuancierungen auf, doch im Großen und Ganzen läuft es auf das Obengenannte hinaus. In vielen Fällen geht diese Auffassung mit dem Eifer einher, den Samstag als „Sabbat“ zu halten. Auch gibt es einige, die an den jüdischen Festen teilnehmen wollen, wie wir sie in 3. Mose beschrieben finden.

Fremdlinge

Oft beruft man sich bei der soeben wiedergegebenen Auffassung auf Epheser 2,11-22, besonders auf Vers 19. Bei oberflächlichem Lesen scheint diese Bezugnahme berechtigt zu sein: In Vers 12 wird immerhin gesagt, dass die Heiden dem Bürgerrecht Israels entfremdet sind und Fremdlinge betreffs der Bündnisse der Verheißung; in der Folge sind in Vers 19 die bekehrten Heiden keine Fremdlinge und Beisassen mehr. Also werden die bekehrten Heiden zu Israel hinzugefügt …? Wir müssen diesen Abschnitt jedoch gut lesen. Vorab allerdings ein Wort bezüglich Römer 9,1-4. In diesen Versen lesen wir, welche besondere Stellung Gott Israel gegeben hat seit ihrer Berufung als Volk und im Hinblick auf die Tatsache, dass aus ihnen der Christus hervorgekommen ist. Im Gegensatz dazu sind Heiden ohne Gott und ohne Christus in der Welt und den Vorrechten Israels vollkommen fremd. Die Heiden waren, wie Epheser 2,13 sagt, „fern“.

Die Zwischenwand ist verschwunden

Dabei ist es jedoch nicht geblieben. Jesus Christus ist gekommen und hat sein Blut auf Golgathas Kreuz fließen lassen. Durch den Glauben an Ihn sind die Heiden „nahe“ gekommen. In Epheser 2,14 wechselt der Apostel von „ihr“ auf „uns“ und macht klar, dass Christus „unser Friede“ ist. Dass er damit die bekehrten Juden und bekehrten Heiden meint, zeigt sich aus dem Nachfolgenden. Christus hat nämlich aus „beiden“ eins gemacht und die Zwischenwand der Umzäunung abgebrochen. Bei der Zwischenwand müssen wir einerseits an die Trennung denken, die zwischen Juden und Heiden existierte und die durch das Gesetz und die Gebote gebildet wurde. Durch dieses Gesetz wurde zwischen beiden eine Scheidung gemacht, denn den Juden gehörte, wie wir in Römer 9 lesen, „die Gesetzgebung“. Andererseits können wir dabei auch an die reale Trennwand denken, die die Juden im Tempel aufgestellt hatten und durch die der Vorhof der Heiden vom Vorhof der Juden getrennt wurde. Kein Heide sollte es wagen, über diese Trennwand zu klettern, genauso wie heutzutage keine Frau es wagen sollte, den Abschnitt der Männer an der Klagemauer zu betreten statt die Abteilung für die Frauen.

Nun, durch das Werk Christi ist die Trennung zwischen Juden und Heiden aufgehoben. Dass das Gesetz auch eine Trennung machte zwischen Gott und dem Menschen im Allgemeinen und dass diese durch das Werk Christi ans Kreuz genagelt wurde und jetzt Frieden zwischen Gott und Menschen möglich ist, ist ebenfalls eine Tatsache. Die Seite Gottes kommt jedoch stärker im Parallelabschnitt, in Kolosser 2,14, zum Vorschein. Hier in Epheser 2 geht es zunächst darum, dass die Trennung zwischen Juden und Heiden aufgehoben ist, wenn sie an Jesus Christus glauben.

Eine neue „Menschensorte“

Nun ist es von enormer Wichtigkeit, gut zu lesen, was in Epheser 2,15 als Ergebnis des Abbruchs der Zwischenwand gesagt wird. Es steht nämlich nicht dort, dass die bekehrten Heiden dadurch Juden geworden wären. Stärker noch: Es wird nicht speziell über das Ergebnis für die Heiden geredet, sondern über das Resultat für Juden und Heiden. Die Worte des Apostels lauten nämlich: damit die zwei (gemeint sind Juden und Heiden) zu einem neuen Menschen geschaffen würden. Vor dem Kreuz gab es zwei Sorten von Menschen: Juden und Heiden (oder auch Nationen). Sei es, dass es einen gläubigen Juden oder einen gläubigen Heiden betraf, es machte nichts aus. Der Glaube änderte nichts an ihrem „Status“. Aber in der Zeit nach dem Kreuz gilt für beide, dass sie eine andere, eine neue Sorte Mensch geworden sind, nämlich ein Christ oder anders gesagt: ein Mensch in Christus.

In einem Leib mit Gott versöhnt

Danach kommt in Epheser 2,16 die Beziehung zu Gott zur Sprache: Beide sind nämlich durch den Glauben mit Gott versöhnt. Vonseiten des Menschen gab es da ein Stück Feindschaft. Als gefallene Menschen sind wir nämlich Feinde Gottes (siehe Röm 5,10). Doch wie wurden Juden und Heiden mit Gott versöhnt? Sind sie das jeder für sich, jeder in einem eigenen Status? Nein, sie sind in einem Leib mit Gott versöhnt. Mit diesem einen Leib wird auf die Gemeinde oder Kirche, die der Leib Christi ist, Bezug genommen. Sowohl Juden als Heiden sind also in eine völlig neue Stellung vor Gott gebracht, und zwar sowohl einzeln wie auch gemeinsam. Mit höchster Betonung möchte ich wiederholen, dass hier die Rede von einem „neuen“ Menschen und von „einem Leib“ ist.

In keiner Weise wird gesagt, dass der Jude zu den bekehrten Heiden gefügt wurde oder dass der bekehrte Heide den Juden einverleibt wurde. Nein, für beide gilt, dass sie in eine neue Stellung gebracht worden sind.

Epheser 2,17 setzt mit der Erklärung fort, dass Christus denen Frieden verkündigt hat, die fern waren (das sind die Heiden), und Frieden denen, die nahe waren (das sind die Juden). Sowohl Heiden als auch Juden hatten den Frieden mit Gott nötig. Ein gewaltiges Resultat ist, dass beide nun den Zugang haben durch einen Geist zu dem Vater (Eph 2,18). Kein Unterschied in der Stellung, kein Unterschied im Nahen zu Gott, es ist durch einen Geist! Und für beide gilt, dass Gott jetzt ihr Vater ist und dass sie Ihn – genau wie es der Heiland tat, als Er auf der Erde war – mit „Abba Vater“ ansprechen dürfen (siehe Mk 14,36; Röm 8,15 und Gal 4,5.6).

Keine Fremdlinge und Beisassen mehr

Doch wie soll nun Epheser 2,19 ausgelegt werden? Dort steht doch, dass die bekehrten Heiden keine Fremdlinge und Beisassen mehr sind, sondern Mitbürger der Heiligen. Also, was sie früher nicht waren, sind sie jetzt geworden? Also doch Mitbürger Israels? Nein, das sagt dieser Vers nicht. Dann würde den vorhergehenden Versen jede Aussagekraft genommen werden. Die Situation ist die, dass die Heiden keinen Teil an den Vorrechten Israels hatten, auch nicht an den Verheißungen des Messias. Jesus Christus kam in erster Linie für Israel. Er kam, um sein Volk von ihren Sünden zu erlösen (Mt 1,21). Das Heil ist nicht allein aus den Juden, sondern war in erster Linie auch für die Juden bestimmt. Das Motto des Apostels Paulus im Brief an die Römer ist: zuerst der Jude und dann der Grieche. Nun, den Juden wurde das Heil angeboten und viele haben sich bekehrt. Dadurch kamen sie in die neue Stellung vor Gott, die für das Christsein kennzeichnend ist.

Dieses Heil ist jedoch nicht auf sie beschränkt, sondern wurde auch den Heiden angeboten. Sie sind durch die Annahme dieses Heils keine Fremdlinge und Beisassen mehr, sondern Mitbürger der Heiligen aus den Juden, und gemeinsam mit ihnen sind sie Hausgenossen Gottes.

Eine Wohnstätte Gottes im Geist

Haben sie nun gemeinsam auf eine neue Weise Teil an dem Tempeldienst Israels? Nein, sie bilden gemeinsam mit den bekehrten Juden einen geistlichen Tempel, der auf der Grundlage der Apostel und Propheten aufgebaut ist, in dem Jesus Christus selbst der Eckstein ist. Sie bilden eine Wohnstätte Gottes im Geist. Auch dies ist eine völlig neue Sache. Solange der Herr Jesus nicht gestorben und auferstanden war und die Apostel und Propheten nicht aufgetreten waren, konnte dieses Gebäude nicht existieren.

Was in diesem Exkurs analysiert wurde, ist keine neue Sache. Es wurde bereits zu Beginn des 19. Jahrhunderts im Zuge einer Erweckung in England und Irland hervorgebracht. Es wurde ans Licht gebracht, dass Gott in der Zukunft das Volk Israel im Land wiederherstellen und wieder eine geistliche Verbindung zu ihnen anknüpfen wird. Doch nicht nur das. Die Männer, die Gott damals gebrauchte, stellten ebenfalls deutlich heraus, was die Kirche Jesu Christi war, nämlich ein neues Phänomen bestehend aus bekehrten Juden und bekehrten Heiden und dass sie erst am Pfingsttag in Jerusalem entstand. Sie wiesen auf den Fehler der Idee hin, dass die Kirche von Grundlegung der Welt an zusammengebracht werde (indem auf Stellen hingewiesen wurde wie: Mt 16,18; 1Kor 12,13; Eph 2,14-16.20-22). Diese beiden Dinge – eine richtige Sicht auf Israel und eine richtige Sicht auf die Kirche – stehen in enger Beziehung zueinander, wobei das Erste nur in Verbindung mit dem Zweiten möglich ist. Dies kann nicht genügend betont werden. Das ist der Kern dieses Exkurses.

Exkurs 2:
Was enthüllt die Schrift über das messianische Friedensreich?

Es ist keine Sache von Willkür, wenn wir die Aussage über die Regierung Christi, der wir in Offenbarung 20,1-6 begegnen, mit den vielen Ankündigungen im Alten Testament verbinden, die über die Friedenszeit für Israel und die Nationen reden. Lasst uns dazu einmal das Buch Jesaja überfliegen:

  1. Jesaja 2,1-5 spricht über „die letzten Tage“, in denen der Berg und das Haus des HERRN feststehen werden, als höchster aller Hügel. Die Nationen werden dann zum Haus des HERRN in Jerusalem hinaufziehen, um das Wort des HERRN zu hören. Der Herr wird richten zwischen dem einen und dem anderen Volk. Die Schwerter werden umgeschmiedet werden zu Pflugscharen und man wird den Krieg nicht mehr lernen.

  2. Jesaja 4,2-6 prophezeit, dass diejenigen, die die Gerichtsperiode überlebt haben und zum Leben in Zion aufgeschrieben sind, heilig heißen werden und dass es für sie Schutz geben wird.

  3. Jesaja 11,1-10 beschreibt, wie dann Frieden in der Natur sein wird: Der Wolf wird bei dem Schaf weiden etc.; die Erkenntnis des Herrn wird die Erde erfüllen, so wie die Wasser den Grund des Meeres bedecken. Die Nationen werden dann die Wurzel Israels suchen. Jesaja 11,11–13 sagt, dass dann sowohl die Vertriebenen Israels als auch die Vertriebenen Judas zurückkehren und ein harmonisches Volk sein werden.

  4. Jesaja 19,18-25 erwähnt, dass es in Ägypten einen Altar für den Herrn geben und Ägypten gemeinsam mit Assur und Israel dem Herrn dienen wird.

  5. Jesaja 30,23-26 schließt an die vorigen Stellen an und beschreibt die Herrlichkeit des Volkes, wenn Gott den Bruch seines Volkes verbindet.

  6. Jesaja 32,1-4.15-20 redet über den König, der in Gerechtigkeit regieren wird, und schildert, dass die Wüste ein Garten werden wird.

  7. Jesaja 33,5.6.17-24 sagt voraus, dass Israel seinen König in seiner ganzen Schönheit anschauen und Jerusalem als einen sicheren Wohnort betrachten wird.

  8. Jesaja 35 ist ein Lobgesang auf das kommende Friedensreich, wenn die „Befreiten des HERRN mit Jubel nach Zion kommen werden“.

  9. Jesaja 49,19-23 beschreibt, wie Könige und Königinnen sich vor Israel niederbeugen werden.

  10. Jesaja 60–66 muss man im Ganzen lesen, um zu sehen, wie darin nahezu alles zusammengebracht wird, was der Prophet vorher gesagt hat.

Wenn wir anschließend Jeremia 23,4-8, Jeremia 30; 31; 32,36–33,26; Hesekiel 11,16-20; 20,33-40 und Hesekiel 37 dazu lesen, müssen wir von der gewaltigen Aussicht überwältigt werden, die Gott über das Friedensreich seines Sohnes ausmalt.

Exkurs 3:
Der Antichrist

Es gibt diverse Schriftstellen im Alten Testament, die über den Antichristen bzw. den Pseudo-Messias sprechen. Jesaja deutet ihn in verdeckten Ausdrücken an wie „der König, für den eine Gräuelstätte [in der niederl. Üb.: „Scheiterhaufen“; Anm. d. Übs.] zugerichtet ist“ (Jes 30,33). Von Assur aus geht der Prophet offensichtlich auf einen König über, der Israel regieren wird. Daniel gibt eine ziemlich ausführliche Beschreibung von dem, der das tägliche Opfer beenden und einen Gräuel aufrichten wird, der Verwüstung bringt (siehe Dan 9,27; 11,31.32). In erster Linie redet der letzte Abschnitt von Antiochus Epiphanes, dem König von Syrien, der jedoch eine Vorschattung des Antichristen ist. Die Tatsache, dass Jesus Christus über den Gräuel der Verwüstung als zukünftiges Ereignis spricht (Mt 24,15), beweist nämlich, dass Daniel 11 in Antiochus Epiphanes nicht seine endgültige Erfüllung gefunden hat. In Sacharja 11,15-17 wird er als der falsche Hirte angedeutet.

Im Neuen Testament finden wir eine Ergänzung zu diesen Angaben. Der Herr Jesus redet über den falschen Hirten als die Person, die in ihrem eigenen Namen kommen und von dem halsstarrigen Volk als ihr Führer anerkannt werden wird (Joh 5,43). Paulus erwähnt ihn als den „Sohn des Verderbens“, der sich im Tempel zeigen wird, als wäre er Gott, und nennt ihn „den Gesetzlosen“ (2Thes 2,1-12). Johannes spricht von ihm als dem Antichristen, der kommen wird (1Joh 2,18; 4,3). Schließlich finden wir ihn im Buch der Offenbarung als „das Tier aus der Erde“ mit dem Aussehen eines Lammes und als „den falschen Propheten“ (Off 13,11-18; 16,13; 19,20). Diese Person wird jedoch nicht das letzte Wort haben, sondern von Gott vertilgt werden, wonach Christus seine Herrschaft aufrichten (Off 20,1-6) und in Frieden über die Herde Gottes regieren wird.

Bibliographie

Beim Aufsetzen dieser Abhandlung über das Buch Sacharja wurden die folgenden Schriften als Nachschlagewerke gebraucht:

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Werk in Uitvoering, Teil 2, Nieuwe Bijbelvertaling, 2000

De Heilige Boeken van het Oude Verbond, Vulgaat en Nederlandsche vertaling met aantekeningen, ’s-Hertogenbosch, 1895

 

Über den Autor und seine Schriften siehe: www.jaapfijnvandraat.nl

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Übersetzt aus Zacharia en de toekomst van Jerusalem. Bijbelstudies bij de profetie van Zacharia, Uitgeverij Medema, Vaassen 2002

Übersetzung: Stephan Winterhoff

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