2356 ErgebnisseVorgelesene Artikel
2356 Ergebnisse
Gottes Souveränität und Herrlichkeit bei der Erwählung und Errettung des Menschen (7) (R.A. Huebner)Gottes Souveränität in den Petrusbriefen: Erwählung und Vorkenntnis
Bibelstellen: 1. Petrus 1; 2. Petrus 3 Vorlesezeit: 55 min
Sowohl die Briefe des Petrus als auch der Hebräerbrief betrachten die Heiligen als Pilger und Fremdlinge in dieser Welt. Diese Bücher entsprechen dem Vorbild der Reise Israels durch die Wüste. Gottes Souveränität ist eine ... mehrErmutigung für die Seinen, die sich nun auf der Reise in wüstenartigen Verhältnissen befinden. Daher geht es im ersten Petrusbrief um Gottes Herrschaft zur Unterstützung der Seinen und im zweiten Petrusbrief um seine Herrschaft über die Welt und das Böse. Der erste Petrusbrief beginnt mit einer Wahrheit, die für die Pilger und Fremdlinge in dieser Welt höchst kostbar ist: „auserwählt nach Vorkenntnis Gottes“.
Gottes Souveränität und Herrlichkeit bei der Erwählung und Errettung des Menschen (Anhang 2) (R.A. Huebner)Gemäßigter Calvinismus
Stichwörter: Prädestination Vorlesezeit: 16 min
Das sogenannte „Kenosis“-Denkbild ist von dem Wort ekenosen abgeleitet, das in Philipper 2,7 für die Selbst-„Entleerung“ unseres Herrn gebraucht wird. Dieses Denkbild schlägt vor, dass der Sohn Gottes durch seine ... mehrSelbstentäußerung auch seine Allwissenheit freiwillig beschränkte, so dass Er hier als Mensch angeblich nicht allwissend war. Das gefällt natürlich solchen Leuten, die meinen, der Herr habe auch an Irrtümer geglaubt, die angeblich im Alten Testament vorhanden seien. Natürlich ist es absurd, zu glauben, der Sohn habe irgendeine göttliche Eigenschaft abgelegt; dann wäre Er weniger als Gott. Die Vorstellung, Gott habe beschlossen, sich hinsichtlich des menschlichen Willens selbst zu beschränken, ist mit dem Kenosis-Gedanken nahe verwandt. Es wird behauptet, Gott habe sich selbst beschränkt, indem Er den Willen des Menschen nicht zwinge. Auf diese Weise sei der Wille des Menschen zu einer souveränen Unverletzlichkeit erhoben worden. Gott sei nicht allmächtig über den menschlichen Willen. Gott habe sich selbst weniger als allmächtig gemacht.
Gottes Souveränität und Herrlichkeit bei der Erwählung und Errettung des Menschen (Anhang 4) (R.A. Huebner)Gottes Souveränität und die „Heiden“
Bibelstellen: Römer 1 Vorlesezeit: 9 min
Man sagt: „Gott ist Liebe: Er lässt die armen Heiden nicht ohne göttliche Hilfe in ihrer Finsternis. Auch wenn der Heilige Geist nicht in ihnen wohnt, so handelt Er doch von außerhalb an dem Gewissen jedes Menschen. Einem ... mehrHeiden zum Beispiel verhilft Er zu richtigen Überzeugungen und gutem Verhalten und hilft ihm, so zu leben, dass er errettet werden kann – obwohl er nie den Namen Christi gehört hat und den wahren Gott in Christus nicht kennt. Texte wie Apostelgeschichte 17,27; 10,36; Römer 2,7 oder 1. Mose 6,3 untermauern diese Ansicht.“ Wie begegnet die Schrift dieser ernsten Frage?
Gottes Souveränität und Herrlichkeit bei der Erwählung und Errettung des Menschen (Anhang 5) (R.A. Huebner)Gottes Souveränität und die Erlösung von Säuglingen und Kleinkindern
Bibelstellen: Markus 10 Vorlesezeit: 7 min
Ein Geschöpf mit einer bösen Natur kann nicht in den Himmel eingehen oder (wenn das möglich wäre) dort die Gegenwart Gottes genießen. Zweifellos muss auch der jüngste Säugling wiedergeboren werden, genau wie jeder ... mehrandere Mensch auch. Die einzige Frage kann daher sein: Gibt es von der Schrift her eine Gewissheit, dass dies bei jedem Kind, das als solches stirbt, der Fall ist?
Gottes Souveränität und Herrlichkeit bei der Erwählung und Errettung des Menschen (Anhang 6) (R.A. Huebner)Die „Sünde im Fleisch“
Bibelstellen: Römer 6; Römer 7; Römer 8 Stichwörter: Sünde; Fleisch Vorlesezeit: 19 min
Die „Sünde im Fleisch“ ist die Wurzel der Sünde im gefallenen Menschen. Wir nennen sie „die alte Natur“. Römer 6 zeigt, dass der gefallene Mensch der Sklave der innewohnenden Sünde ist. Römer 7 zeigt, ... mehrdass der Mensch von der Macht der Sünde befreit werden muss. Römer 8 zeigt, was Freiheit von der Macht der innewohnenden Sünde ist. Im Folgenden einige Gedanken von J.N. Darby, die sich gegen die Vorstellung der Wesleyaner (Arminianer) bezüglich Begierde und Sünde und ihr Verhältnis zueinander richten.
Gottes Treue zu seinem Volk (W.T. Turpin)Apostelgeschichte 1,6-8
Bibelstellen: Apostelgeschichte 1; Markus 11 Stichwörter: Israel; Verheißung Vorlesezeit: 12 min
Gott erprobt sein Volk auf eine bemerkenswerte Weise, denn die Verheißungen, die Er dem Volk gegeben hat, sind noch nicht erfüllt oder bestätigt worden. Weil wir [leider] durch Schauen wandeln und nicht durch Glauben, stoßen ... mehrwir uns wahrscheinlich an der Tatsache, dass Israel in alle Welt zerstreut ist. Gerade diese Zerstreuung hat großenteils dazu geführt, dass viele denken, Gottes Verheißungen müssten anders erfüllt werden als durch die Zerstreuung Israels.
Gottes unaussprechliche Gabe (1) (H.A. Ironside)Der Geber
Bibelstellen: 2. Korinther 9; Johannes 4 Vorlesezeit: 11 min
Gott ist ein Geber; Er verkauft Menschen nichts. Nimm all die großen Segnungen, an denen wir unsere Freude haben. Wir bekommen sie kostenlos von Gott; wir können sie nicht kaufen. Du kannst die frische Luft, die du atmest, nicht kaufen; ... mehrdu kannst das Wasser aus dem plätschernden Bach nicht kaufen. Ja, Menschen können es in Flaschen füllen und verkaufen, aber Gott gibt es kostenlos. All die Segnungen, die Er über die Menschen ausgießt, sind „ohne Geld und ohne Kaufpreis“, und die große Gabe, von der wir hier sprechen, ist der Ausdruck seiner unendlichen Liebe.
Gottes unaussprechliche Gabe (2) (H.A. Ironside)Die Vortrefflichkeit der Gabe
Bibelstellen: 2. Korinther 9 Vorlesezeit: 10 min
Ich weiß nicht, ob du es jemals bemerkt hast, aber du findest im Neuen Testament viermal dieses Adjektiv „unaussprechlich“. Im Brief von Petrus zum Beispiel lesen wir von „unaussprechlicher und verherrlichter Freude“ ... mehr(1Pet 1,8). Das Wort bedeutet im Urtext buchstäblich „unsagbar“, unsagbare Freude. Wenn du sehr, sehr glücklich bist, kannst du dann Worte finden, um auszudrücken, wie es dir genau geht?
Gottes unaussprechliche Gabe (3) (H.A. Ironside)Gottes Gabe annehmen oder ablehnen
Bibelstellen: 2. Korinther 9,15 Vorlesezeit: 9 min
Was sollte unsere Einstellung gegenüber solch einer Gabe und gegenüber dem Geber sein? Welche Einstellung können wir haben, wenn wir klar denkende Menschen sind, als die, das Geschenk anzunehmen und dem Geber zu danken? Hast du das ... mehrgetan? Hast du das Geschenk angenommen und dem Geber gedankt? Oder bist du dumm genug, zu versuchen, das zu tun, was die arme Frau tat? Bietest du immer noch deine armseligen zwei kleinen Schillinge an, die menschliches Verdienst wert ist?
Gottes Verheißungen an Abraham (W. Kelly)1. Mose 12,1-3; Galater 3,6.16
Bibelstellen: 1. Mose 12; Galater 3 Stichwörter: Bundestheologie; Dispensationalismus; Geheimnis; Bund (der neue); Verheißung Vorlesezeit: 28 min
Niemand leugnet, dass die Verheißungen, die Abraham gegeben wurden, aus der Gnade Gottes hervorkamen. Aber es ist ein ernster Fehler, diese Verheißungen an Abraham, mit Gottes Verheißung in Christus durch das Evangelium, von der in ... mehrEpheser 3,6 gesprochen wird, zu verwechseln. Das würde unseren Glauben, unsere Gemeinschaft und unser Verhalten beeinflussen. Natürlich beinhaltete der Bund mit Abraham für die Teilhaber dieses Bundes Sicherheit, Annahme, Gunst und Freundschaft mit Gott. Die Frage ist ob nicht zum Beispiel der Brief an die Epheser ein weitaus tieferes und höheres Ziel der Gnade offenbar macht. Dabei geht es um ein Ziel, das niemals an Abraham verheißen war. Es wurde bewusst verborgen gehalten, bis der Heilige Geist auf die Erde herabgekommen war als Folge des Todes, der Auferstehung und der Auffahrt des Herrn Jesus zur Rechten Gottes in den Himmel. Weder Vernunftschlüsse noch Tradition werden uns dabei helfen, diese Frage zu lösen. Sie werden uns viel mehr behindern. Aber was sagt die Schrift? Wir wollen zwei Dinge vergleichen. Bei diesen zwei Dingen geht es um etwas, was total verschieden ist in der Reichweite und in seinem Charakter, obwohl beide notwendigerweise ihre Quelle in der mannigfachen Gnade Gottes finden.
Gottes Vorsatz in Christus (W.J. Prost)Christus muss unser Mittelpunkt sein!
Stichwörter: Ratschluss Gottes; Predigt; Verkündigung Vorlesezeit: 10 min
Gott hat uns „auserwählt in Christus vor Grundlegung der Welt“ und hat in einer vergangenen Ewigkeit an uns gedacht, als Er seinen Vorsatz in seinem geliebten Sohn gefasst hat. Über diesen Vorsatz Gottes können wir ... mehrallerdings auf eine (a) falsche und auf eine (b) richtige Weise denken: Wenn wir Gottes Vorsatz hauptsächlich auf uns beziehen, erlangen wir nicht den Segen, den Gott für uns vorgesehen hat. Zugleich entehren wir Gott, indem wir nicht erkennen, was sein Vorsatz in seinem geliebten Sohn bedeutet. Betrachten wir Gottes Vorsatz dagegen aus seiner Perspektive und aus der Perspektive Christi, so ehren wir Gott damit nicht nur, sondern wir sind auch weitaus mehr gesegnet.
Gottes Willen im Alltag erkennen und tun (C.J. Berger)Am Beispiel von David
Bibelstellen: 2. Samuel 7 Stichwörter: Gottes Wille Vorlesezeit: 16 min
Führung Gottes im Alltag am Beispiel von David in 2. Samuel 7.
Gottes Ziel mit der Erde und seinen Bewohnern (J.G. Fijnvandraat)Kolosser 1,16
Stichwörter: Tausendjähriges Reich Vorlesezeit: 8 min
Gott hat die Erde nicht geschaffen und sie dann ihrem Schicksal überlassen. Das scheint manchmal so, denn was haben wir von all den Missständen auf der Erde und vor allem von all den schrecklichen Naturkatastrophen, die stattfinden? Die ... mehrErklärung dafür liegt in der Tatsache, dass ...
Gottesnamen im Buch Jona (J.N. Darby)Bibelstellen: Jona 1; Jona 2; Jona 3; Jona 4 Stichwörter: Gottesnamen Vorlesezeit: 5 min
Im Buch Jona fällt auf, dass in den ersten drei Kapiteln immer von „HERR“ die Rede ist. In Kapitel 4 findet hingegen ein Wechsel statt. Dort heißt es auch „Gott, der Herr“ oder auch (nur) „Gott“. ... mehrGibt es dafür eine Erklärung?
Gottesnamen im Buch Jona (W.W. Fereday)Elohim und Jehova (HERR)
Bibelstellen: Jona 1; Jona 2; Jona 3 Stichwörter: Gottesnamen Vorlesezeit: 8 min
Im Buch Jona fällt auf, dass in den ersten drei Kapiteln immer von der „HERR“ die Rede ist. In Kapitel 4 findet hingegen ein Wechsel statt. Dort heißt es auch „Gott, der Herr“ oder auch (nur) ... mehr„Gott“. Gibt es dafür eine Erklärung?
Göttliche Liebe im Matthäusevangelium (W.J. Ouweneel)Der Geliebte des Vaters und von uns
Bibelstellen: Matthäus 1; Matthäus 3; Matthäus 11 Vorlesezeit: 48 min
Vielleicht würden wir denken, dass diese göttliche Liebe nicht direkt im Matthäusevangelium zu erwarten sei. Wir wissen, dass jedes Evangelium uns den Herrn Jesus Christus in einem ganz besonderen Charakter darstellt. Und wir haben ... mehrhier den Herrn Jesus als den Messias Israels, als den König der Juden, verworfen von seinem Volk, der dann der Gegenstand des Glaubens für alle Nationen wird und unter den Nationen sein Reich gründet, in welchem sie zu Untertanen werden und Er jetzt schon seine Autorität in ihren Herzen gründet. Nun, wo passt da die Liebe hinein? ...
Gottvertrauen oder Verantwortungsbewusstsein? (G. Pohl)Nicht nur in Zeiten von Corona!
Bibelstellen: Jeremia 17,7; Jakobus 2,8; Hebräer 10,24; Psalm 62,2.9 Stichwörter: Vertrauen; Verantwortlichkeit; Corona Vorlesezeit: 7 min
Wir leben gerade (Mai 2020) in einer außergewöhnlichen und herausfordernden Zeit. Unser Alltag verläuft meist ganz anders, als wir es bisher gewöhnt waren. Ständig müssen wir uns auf Neues einstellen. Werden nicht ... mehrgerade Dinge von uns abverlangt, die vielleicht übertrieben sind? Ist es tatsächlich ein Gebot der Nächstenliebe, dass wir uns vollständig isolieren, um andere Menschen zu schützen? Können wir nicht Gott vertrauen, dass er uns bewahrt? Bist du auch hin und her gerissen zwischen Gottvertrauen und Verantwortungsbewusstsein?
Grenzen der Zucht (S. Ridout)Wann beginnen und wie weit gehen die Zuchtmaßnahmen der Gemeinde?
Bibelstellen: Matthäus 18 Stichwörter: Ausschluss (Zucht) Vorlesezeit: 23 min
Es ist traurig, wie viele Trennungen in der Vergangenheit dadurch entstanden sind, dass der Grundsatz, von dem wir gerade gesprochen haben, nicht anerkannt wurde! Extreme Zuchthandlungen wurden dem Volk Gottes aufgezwungen in einer Weise, dass man ... mehrdie Rechtmäßigkeit solchen Tuns nicht in Frage stellen durfte, sondern entweder gezwungen wurde, sich ihm zu beugen oder sich von der Gemeinschaft mit der Versammlung, die die Zucht ausgeübt hatte, zurückzuziehen. Wir brauchen hier nicht konkreter zu werden, denn unsere Herzen sind wund beim Gedanken an unser Versagen in dieser Richtung! Wir wollen nur fragen: Gibt es nicht noch ein Heilmittel? Können wir nicht noch, in gewissem Maß wenigstens, den Weg zurückgehen? ...

Bild: L. Binder
Große Gegensätze in der Offenbarung (1) (J.T. Mawson)Das geschlachtete Lamm und die vier Pferde
Bibelstellen: Offenbarung 5; Offenbarung 6 Stichwörter: Herrlichkeit Christi; Jesus: als Lamm Gottes Vorlesezeit: 19 min
Nur eine inspirierte Feder konnte die Szenen schildern, die uns Offenbarung 5 und 6 enthüllt werden. Wie gewaltig sind die Gegensätze! In dem ersteren eine große Freude und der Donner eines Gesangs, der triumphierend zu den ... mehräußersten Enden des Weltalls rollt; in dem letzteren die Wehklage einer quälenden Furcht und die ungelinderte Verzweiflung von Menschen, denen jede Hoffnung entschwunden ist. Wir müssen diese großen Szenen betrachten, die eine mit Entzücken, die andere mit Furcht, und dabei die Wahrheit hören und erfassen, die sie uns lehren, denn sie sind uns zu unserer Unterweisung und zur Sicherheit unserer Seelen von Gott offenbart.

Bild: L. Binder
Große Gegensätze in der Offenbarung (2) (J.T. Mawson)Das männliche Kind und der große feuerrote Drachen
Bibelstellen: Offenbarung 12 Stichwörter: Drache; Satan; Teufel Vorlesezeit: 22 min
Das Zepter über die ganze Erde muss schließlich entweder in der Hand des großen, feuerroten Drachens oder des männlichen Kindes ruhen. Wer der große Drache in Wirklichkeit ist, wird klar in Vers 9 unseres Kapitels ... mehrfestgestellt; zugleich wird damit sein vollständiger, vierfacher Charakter sowie seine Tätigkeit gekennzeichnet. Er ist: der große Drache = der Zerstörer; die alte Schlange = der Betrüger; der Teufel = der Ankläger; der Satan = der Widersacher. Das männliche Kind ist Jesus Christus und Er steht im völligen Gegensatz zum Drachen. Die Gnade Gottes hat uns belehrt, dass Er ist: der Heiland: Matthäus 1,21; die Wahrheit: Johannes 14,6; der Anwalt: 1. Johannes 2,1; der Freund: Lukas 7,34.

Bild: L. Binder
Große Gegensätze in der Offenbarung (3) (J.T. Mawson)Eine Dreieinigkeit des Bösen und der König der Könige
Bibelstellen: Offenbarung 13; 17; 19 Stichwörter: Jesus: als König Vorlesezeit: 14 min
Die Verwegenheit Satans hat noch nicht den Höhepunkt erreicht und in seinen entscheidenden Anstrengungen, die Erde dem rechtmäßigen König vorzuenthalten, wird er den Menschen im Gegensatz zu der göttlichen Dreieinigkeit in ... mehreiner Dreieinigkeit des Bösen begegnen. Und so erfolgreich wird er damit sein, dass er die abtrünnige Christenheit und die Könige der ganzen Erde mit sich fortreißt, um Krieg mit dem Lamm zu führen ...

Bild: L. Binder
Große Gesichte (J.T. Mawson)Glückselig, die nicht gesehen und doch geglaubt haben
Bibelstellen: Johannes 20; Johannes 21; Johannes 19 Vorlesezeit: 3 min
Das Kreuz, das leere Grab, der lebende Herr mit seinen durchbohrten Händen und seiner durchstochenen Seite, was für große Gesichte waren das! Und wer kann sich verwundern, dass der Jünger, der sie sah und bezeugte, Jesus ... mehrnachfolgt, ohne dass es ihm geheißen war? Denn als Petrus sich umwandte, sieht er den Jünger, den Jesus liebte, nachfolgen. Wir müssten sehr erstaunt sein, wenn er etwas anderes getan hätte, als Ihm zu folgen, nachdem er das große Opfer, den herrlichen Sieg und den lebendigen, unwandelbaren Herrn gesehen hatte. Wir mögen manchmal gewünscht haben, mit jenem Jünger gewesen zu sein und diese großen Gesichte gesehen zu haben, die er sah, und vielleicht haben wir gedacht, dass unser Glaube dann größer gewesen wäre, als er ist. Doch wir sollten nicht solche eitlen Wünsche und Gedanken hegen, denn wir, die wir nicht gesehen haben, haben das bessere Teil. Unseres Herrn eigene Worte in Bezug darauf sind: „Glückselig, die nicht gesehen und doch geglaubt haben.“
Großer Glaube – kleiner Glaube (F.B. Hole)Matthäus 8,5-13.23-27
Bibelstellen: Matthäus 14; Matthäus 8 Stichwörter: Glaube Vorlesezeit: 2 min
In Matthäus 8 zeigt sich ein großer Gegensatz zwischen dem „großen Glauben“ des Hauptmanns von Kapernaum und dem „kleinen Glauben“ der Jünger im Sturm auf dem See.

Bild: L. Binder
Gründe, die für eine Ehe sprechen ... (W. Nee)Sexualität ist keine Sünde!
Stichwörter: Ehe; Sexualität Vorlesezeit: 10 min
Um ein Christ zu sein, ist es wichtig, dass wir in einer Glaubenshaltung mit unseren eigentlichen Grundproblemen umgehen. Wenn es in diesen wesentlichen Bereichen – sei es die Familie oder der Beruf – zu einer bloßen ... mehr„moralischen“ Haltung kommt, werden früher oder später andere, zusätzliche Probleme auftauchen. Eine unbewältigte Schwierigkeit kann stark genug sein, um geistliches Wachstum und einen gottgefälligen Lebenswandel zu verhindern.
Grundlegende Gedanken zur Taufe (W.J. Ouweneel)Eine Untersuchung geläufiger Meinungen zur Wassertaufe
Bibelstellen: Matthäus 28; Römer 6 Stichwörter: Taufe: Wassertaufe; Beschneidung Vorlesezeit: 81 min
Andere Christen wiederum haben zu dir gesagt, dass es überhaupt nicht stimmt, dass du erst in der Taufe das neue Leben der Wiedergeburt empfängst. Im Gegenteil, sagten diese Gläubigen, die Taufe ist gerade dein Bekenntnis, dass du ... mehrbereits wiedergeboren bist! Das hörte sich für dich schon viel besser an, doch auch mit dieser Behauptung hattest du Schwierigkeiten, als du die Schrift untersuchtest. Diese Christen sagten zu dir: „Du bist errettet, und das musst du in der Taufe bekennen.“ Doch in der Schrift hast du genau das Gegenteil gelesen: „Wer da glaubt und getauft wird, wird errettet werden“ (Mk 16,16), und: „Welches Gegenbild auch euch jetzt errettet, das ist die Taufe“ (1Pet 3,21). Diese Gläubigen sagten zu dir: „Du hast Vergebung der Sünden empfangen, und deshalb musst du dich taufen lassen.“ Du aber hast in der Schrift gelesen: „Ein jeder von euch werde getauft ... zur Vergebung der Sünden“ (Apg 2,38), und: „Lass dich taufen und deine Sünden abwaschen“ (Apg 22,16). Diese Brüder sagten: „Du hast Christus angezogen, und davon musst du durch die Taufe Zeugnis ablegen.“ Du aber hast das Gegenteil gelesen: „Denn so viele euer auf Christus getauft worden sind, ihr habt Christus angezogen“ (Gal 3,27). Diese Christen sagten: „Du bist mit Christus gestorben, und deshalb musst du getauft werden.“ Du aber hast gelesen: „Wisset ihr nicht, dass wir ... auf seinen Tod getauft worden sind“ (Röm 6,3). Und nun sagst du (und darin stimme ich mit dir überein): Was meine Brüder zu mir sagen, das steht regelrecht im Gegensatz zur Schrift – aber wenn ich die Schrift lese, komme ich auch nicht klar, denn dann scheint es so, als ob ich vor meiner Taufe noch nicht errettet bin, noch keine Sündenvergebung habe, noch nicht Christus angezogen habe und noch nicht mit Ihm in seinem Tod vereinigt bin. Wie steht es nun damit?