Autor: Huebner, Roy A.

20 Ergebnisse
Besitzen hebräische Christen besondere Segnungen? (R.A. Huebner)
Artikel: 3, Stichwörter: Dispensationalismus; Beschneidung; Messianische Juden; Himmlische Berufung; wahre Jude, der
Diese Artikelreihe geht der Frage nach, ob hebräische Christen besondere Segnungen besitzen, die über die anderer Christen hinausgehen, wie der Bibellehrer Dr. Arnold G. Fruchtenbaum behauptet.
Christi Platz ist unser Platz (R.A. Huebner)
Epheser 1–3
Bibelstellen: Epheser 1; Epheser 2; Epheser 3, Stichwörter: Bundestheologie; Dispensationalismus
Zwar war der Heilige Geist von dem verherrlichten Menschen im Himmel schon zu Pfingsten herabgekommen, dennoch wurde nicht gleich alles offenbart, was dieses Kommen beinhaltete. Gott hatte einen speziellen Zeitpunkt dafür vorgesehen. Dieser ... mehrZeitpunkt war die Wirkungsperiode des Apostels Paulus. Durch ihn sollte die ganze Fülle dessen, was das Kommen des Geistes mit sich brachte, offenbar werden. Seine Bestellung zu der apostolischen Position kam von jenem verherrlichten Menschen droben. Es folgte auf die Verwerfung des Zeugnisses des Stephanus von Seiner dortigen Gegenwart. Paulus ist der Apostel, der bestellt war, die Wahrheiten der himmlischen Örter zu entfalten (Epheser, und sagt uns, dass wir versetzt sind in die himmlischen Örter in Christus Jesus (Eph 2,6). Das berichtet uns etwas von unserer Stellung vor Gott. Wir sind nicht versetzt in irdische Örter, so wie es das erlöste Volk Israel (Hes 20,33-38; Röm 11,26; Jes 60,21) sein wird, wenn Christus regiert vor seinen Ältesten in Herrlichkeit (Jes 24,23).
Das Evangelium des Paulus (R.A. Huebner)
Artikel: 8, Stichwörter: Evangelium des Paulus
Der sechsfache Segen nach Abschluss der 70. Jahrwoche (R.A. Huebner)
Daniel 9,24
Bibelstellen: Daniel 9, Stichwörter: Jahrwochen, 70; Einschaltung d. Kirche; Dispensationalismus; Bundestheologie
Die traditionelle Sichtweise ist hier die, dass der Ausdruck „die Übertretung zum Abschluss bringen“ sich auf die Versöhnung bezieht, die, wie man annimmt, in der Mitte der siebzigsten Woche stattfand. Auf der anderen Seite ... mehrdenkt P. Mauro, dass Matthäus 23,32 „eine Erklärung ist, dass die Stunde gekommen war, für sie die Übertretung zu beenden“, das heißt den Herrn zu kreuzigen. Beide Sichtweisen zeigen an, dass die Aussagen der Schrift nicht wahrgenommen werden. Siebzig Wochen waren abgemessen, um „die Übertretung abzuschließen“. Eigentlich sagen unsere Brüder: Nein, so nicht! Nur neunundsechzigeinhalb Wochen waren notwendig, die Übertretung abzuschließen. Ich glaube, dass siebzig Wochen notwendig sind, weil die Schrift es ausdrücklich so sagt (Dan 9,24). Das gilt auch für ihre Aussagen über die anderen fünf Ausdrücke, die auch siebzig Wochen benötigen. Lasst uns nun zu einer anderen Widerlegung dieser Irrtümer gehen, nämlich, dass nach der Kreuzigung die Übertretung von Daniels Volk weiterging.
Einige kurze Gedanken über Dienst in der Gemeinde (R.A. Huebner)
Der Botschafter des Herrn und die Botschaft des Herrn
Artikel: 3, Stichwörter: Dienst; Gemeinde: Predigt; Predigt; Wortverkündigung
Alle Gläubigen haben eine oder mehrere Gaben (1Kor 12). Und wenn diese benutzt werden, sind sie ein Gewinn für den christlichen Dienst (Gottesdienst). Einige sind begabt, um das Wort Gottes öffentlich zu reden, aber viele sind es ... mehrnicht. Wir dürfen nicht über das hinausgehen, was uns gegeben ist (Röm 12,3-8), weder hinsichtlich des Maßes der Gabe noch indem wir so handeln, als ob wir etwas hätten, was wir aber gar nicht besitzen.
Bild: © SoundWords
Gibt es im Alten Testament Raum für eine „himmlische Einschaltung“? (R.A. Huebner)
Bibelstellen: Psalm 110; Apostelgeschichte 15; Hosea 1, Stichwörter: Himmlische Berufung; Dispensationalismus; Bundestheologie
Jesaja 61,2 sagt: „… um zu verkünden das angenehme Jahr des Herrn, und den Tag der Rache unseres Gottes.“ Der Herr Jesus las von diesem Abschnitt, hat aber nicht den oben kursiv gedruckten Teil gelesen. Es war für Ihn ... mehrnicht die Zeit, den Tag der Rache unseres Gottes zu verkünden (Lk 4,19). Aber Er wird das tun, wenn die Zeit dafür da ist, wenn Er wiederkommt von dem Ort, wo Er zur Rechten des HERRN gesessen hat (Ps 110,1-3; Off 19,11-21), um „den Krieg des großen Tages Gottes des Allmächtigen“ zu leiten (Off 16,14). Zwischen diesen zwei Verkündigungen ist Raum für eine himmlische Einschaltung. ...
Gottes Souveränität bei der Erlösung des Menschen (R.A. Huebner)
Artikel: 14, Stichwörter: Auserwählung; Calvin/Arminius; Souveränität; Verantwortlichkeit
Diese Artikelserie ist die Übersetzung des Buches „God’s Sovereignty and Glory in the Election and Salvation of Lost Men“, ein umfangreiches Studienwerk von mehr als 300 Seiten über Themen wie Auserwählung, ... mehrVorherbestimmung, Calvinismus, Arminianismus usw., das erstmals 2003 bei Present Truth Publishers, Jackson, NJ, erschien. Das englische Original kann online auf der Website von PTP gelesen werden: http://www.presenttruthpublishers.com/pdf/Gods_Sovereignty_and_Glory.pdf
Heiligkeit der Vergebung (R.A. Huebner)
Bibelstellen: Lukas 17; 1. Johannes 1, Stichwörter: Heiligkeit, Heiligung; Vergebung
1974 gewährte Präsident Ford dem früheren Präsidenten R. M. Nixon eine Begnadigung, und in diesem Zusammenhang berief er sich auf den Namen Gottes in Bezug auf das Prinzip der Vergebung. Ein Artikel in einem landesweiten ... mehrweltlichen Magazin sagte, dass wegen des Verweises auf Gott im Zusammenhang mit der Vergebung nicht vergessen werden sollte, dass, historisch gesehen, das Judentum und das Christentum immer vorausgesetzt hatten, dass der Vergebung Reue vorausgehen sollte. Natürlich hatte R. M. Nixon kein wirkliches Fehlverhalten zugegeben, höchstens vielleicht einen Mangel an Diskretion. (Wir urteilen nicht darüber, ob er etwas Falsches getan hat oder nicht. Das ist hier nicht der Punkt.)
Bild: L. Binder
Heiligkeit des Friedens (R.A. Huebner)
… und des Friedenstiftens
Stichwörter: Heiligkeit, Heiligung; Frieden in den Umständen
Wenn es an Reinheit fehlt, ist es nicht überraschend, wenn es auch an göttlichem Frieden mangelt. Wenn das Salz fehlt, sollte es keine Überraschung sein, dass der göttliche Friede untereinander ebenfalls fehlt. Das Salz ... mehrsymbolisiert den bewahrenden Charakter der Absonderung von dem Bösen für den Herrn. Warum den göttlichen Frieden erwarten, wenn wir Gottes Methode, ihn zu erwerben, ignorieren? In diesen Versen findet sich eine göttliche Ordnung, die unbedingt befolgt werden muss.
Sind die Gläubigen des Alten Testaments Kinder Gottes? (R.A. Huebner)
Johannes 11,52.53; 1,12; Römer 9,7.8; Galater 4,1-7
Bibelstellen: Johannes 1; Johannes 11; Römer 9, Stichwörter: Kinder Gottes; Dispensationalismus; Sohnschaft
In diesem kurzen Artikel sollen einige Bibelstellen aufgezeigt werden, die deutlich machen, dass die Gläubigen des Alten Testamentes Kinder Gottes sind.
Subjektive und objektive Wahrheit (R.A. Huebner)
2. Timotheus 2,16.17
Bibelstellen: 2. Timotheus 2, Stichwörter: Subjektive Wahrheit; Dienst; Wortverkündigung
Während die Welt fortschreitet auf den großen Abfall hin, macht sie große Anstrengungen, gewisse Wörter ihrer wahren Bedeutung zu entleeren. Solche die damit beschäftigt sind, mögen nicht erkennen, dass es eine ... mehrAnstrengung Satans ist, solche Worte wie SÜNDE, GUTES, TUGEND, SITTSAMKEIT, HEILIGKEIT, LIEBE, LASTER, WAHRHEIT usw. ihrer wirklichen Bedeutung zu entleeren und dadurch alles in einen relativistischen, humanistischen Nebel der Finsternis zu trüben.
Trug Christus die Sünden aller Menschen? (R.A. Huebner)
Aspekte der Sühnung
Bibelstellen: 2. Korinther 5, Stichwörter: Sühnung; Calvin/Arminius; Stellvertretung
Dass Christus für alle gestorben ist, sagt uns die Schrift: „Denn die Liebe des Christus drängt uns, indem wir also geurteilt haben, dass einer für (wegen) alle gestorben ist und somit alle gestorben sind. Und er ist für ... mehralle gestorben, damit die, die leben, nicht mehr sich selbst leben, sondern dem, der für sie gestorben und auferweckt worden“ (2Kor 5,14.15). Damit soll nicht gesagt werden, dass Christus für die Sünden der Welt gestorben wäre. Die Schrift lehrt uns an keiner Stelle, dass Christus für die Sünden aller Menschen gestorben wäre oder eines jeden Sünde an seinem Leib am Kreuz getragen hätte. „Tod für alle“ ist nicht dasselbe wie der „Tod für die Sünden aller“.
Wann werden wir von Gott verworfen? (R.A. Huebner)
Vorsicht! Selbsttäuschung möglich
Bibelstellen: 1. Korinther 9, Stichwörter: Bekehrung; Heilsgewissheit; Hingabe
Was bedeutet es, wenn Paulus davon spricht, dass er nicht etwa verworfen werde? Besteht die Möglichkeit selbst für einen christlichen Prediger, am Ende doch verworfen zu werden? Dieser Frage wird in diesem Artikel nachgegangen.
Was bedeutet Römer 7 wirklich? (R.A. Huebner)
Worum geht es bei der Befreiung vom Gesetz?
Bibelstellen: Römer 7, Stichwörter: Befreiung
Der Mensch von Römer 7 ist in einem gefangenen Zustand. Er sucht Kraft, um die innewohnende Sünde zu überwinden (die Sünde = das Grundprinzip der bösen Natur, aus der die sündigen Handlungen hervorkommen). Er schaut in ... mehrsich selbst nach Kraft. Seine Hilfsquelle, so denkt er, ist in ihm selbst. Er wird Gott Freude machen, und so wird Gott ihm günstig sein. Was sein Bewusstsein angeht, steht er vor Gott auf der Grundlage von Gesetz. Ich sage nicht des Gesetzes, auch wenn es sehr wohl die Form des Gesetzes Moses annehmen kann. Er steht vor Gott in seinem Bewusstsein und seinem Gewissen auf einer gesetzlichen Grundlage. Die gesetzliche Grundlage bedeutet, dass Gott mir gegenüber so eingestellt ist, wie ich es ihm gegenüber bin. Solche besitzen keinen gegründeten Frieden und haben nicht die Erkenntnis darüber, dass sie in einer vergebenen Stellung vor Gott sind. Das gesetzliche Prinzip kann nicht Frieden, so wie die Schrift es versteht, bringen, und solch eine Seele weiß nicht, was es bedeutet, kein Sündenbewusstsein zu haben (Heb 10,2) von Sünden, die gegen ihn selbst stehen. Vielmehr haben solche das Todesurteil in ihr Bewusstsein geschrieben (vgl. Röm 7,11), denn wörtlicher Tod ist nicht gemeint. Wie kann solch eine Seele der ewigen Errettung sicher sein?
Was ist „Bezeichnung“? (R.A. Huebner)
2. Thessalonicher 3,6.14
Bibelstellen: 2. Thessalonicher 3, Stichwörter: Bezeichnung; Gemeinde: Zucht
Wenn der Fall eintritt, dass ein Mitgläubiger einen ungerichteten, unordentlichen Wandel führt, dann ist jeder einzelne Christ verantwortlich 2. Thessalonicher 3,6.14 zu gehorchen und anzuwenden. Ich bin mir bewusst, dass gesagt wird, dass ... mehrdas die Handlung eines Einzelnen ist, und dass jemand danach handeln kann, wenn andere es nicht tun. Sicherlich kann man dieser Unterweisung gehorsam sein, wenn andere ihr nicht gehorsam sind.
Weiche vom Bösen – tue Gutes (R.A. Huebner)
Jesaja 1,16.17
Bibelstellen: Jesaja 1; 2. Timotheus 2, Stichwörter: Gutes; Absonderung
Wir werden angewiesen, die jugendlichen Lüste zu fliehen. Das Wort Lust wird übersetzt mit „Sehnsucht“ in Lukas 22,15 und mit „Lust“ in Philipper 1,23. Alte Leute haben oft auch jugendliche Begehren genauso wie ... mehrjüngere. Solche Begehren sind ein Ausdruck unseres Eigenwillens und sind entgegen der Berufung des Herrn. Lasst mich die Aufmerksamkeit des Lesers auf eine sehr bemerkenswerte und sehr notwendige Sache hinweisen.
Wird das Tausendjährige Reich ein Rückschritt sein? (R.A. Huebner)
Bibelstellen: Epheser 1, Stichwörter: Tausendjähriges Reich; Dispensationalismus; Bundestheologie
Solche, die an dispensationaler Wahrheit festhalten, werden oft angeklagt, sie würden lehren, dass Gott zwei Pläne habe. Vielleicht gibt es solche, die so etwas gesagt haben, aber die Tatsache ist, dass Gott einen Plan hat: sich selbst in ... mehrChristus zu verherrlichen. Aber diese Entfaltung Seiner Herrlichkeit in Christus beinhaltet zwei Sphären: die irdische und die himmlische. Israel steht besonders in Verbindung mit der Offenbarung der Herrlichkeit Gottes in Christus in den „irdischen Örtern“, während der Leib Christi speziell verbunden ist mit der Offenbarung seiner Herrlichkeit in Christus in den „himmlischen Örtern“. Psalm 8 spricht davon, dass der Sohn des Menschen in der irdischen Sphäre herrschen wird. Das ist also nicht eins der neutestamentlichen Geheimnisse. Aber Epheser 1,10 sagt uns, dass Christus Haupt über alle Dinge sein wird, sowohl der irdischen als auch der himmlischen. Dass Christus auch Haupt über die himmlische Sphäre sein würde, war im Alten Testament nicht offenbart.
Wird es im Tausendjährigen Reich ein aaronitisches Priestertum geben? (R.A. Huebner)
Hesekiel 40–48
Bibelstellen: Hesekiel 40; Hesekiel 43; Hesekiel 44; Hesekiel 48, Stichwörter: Tausendjähriges Reich; Aaronitisches Priestertum; Dispensationalismus; Bundestheologie
Es ist wahr, dass der Geist immer hier war (vgl. 1Mo 1,2 usw.); und doch ist Er gekommen (Joh 14–16; Apg 2). Der Punkt ist der: Er kam in einer speziellen Funktion. Er wohnt in den Gläubigen (1Kor 6,19; usw.) und in der Gemeinde (1Kor ... mehr3,16 usw.); zu diesem Zweck war Er von dem Vater und von dem verherrlichten Sohn gekommen: um in den einzelnen Christen und in der Gemeinde zu wohnen. Wenn die Gläubigen entrückt sind, wird der Geist in dieser speziellen Funktion nach der Entrückung weg sein (2Thes 2,7). Er wird immer noch hier sein, um mit den Einzelnen zu handeln, so wie Er es in alttestamentlichen Zeiten getan hat, um Seelen durch die neue Geburt lebendig zu machen. Es wird allerdings eine große Veränderung für Israel unter dem Neuen Bund im Tausendjährigen Reich geben.
„Empfangt Heiligen Geist“ (R.A. Huebner)
Was ist Auferstehungsleben?
Bibelstellen: Johannes 20, Stichwörter: Heiliger Geist: Wesen; Auferstehung Jesu; Ewiges Leben
„Und als er dies gesagt hatte, hauchte er in sie und spricht zu ihnen: Empfangt Heiligen Geist!“ (Joh 20,22). Viele haben gemeint, dass die Jünger dort den Geist Gottes bekommen hätten. Nein, vor Apostelgeschichte 2 gab es den ... mehrGeist Gottes als Person noch nicht auf der Erde. Der Herr Jesus hauchte damals den Jün­gern sein Leben in Auferstehung ein und stellte sie damit jenseits des Todes und aller Macht des Todes. Er gibt ihnen sein eigenes Leben, das Leben in Auferstehung, und sagt: „Empfangt Heili­gen Geist!“ Warum aber nennt Er es „Heiligen Geist“, wenn es doch nicht die Person selbst war? In dem neuen Leben, dem Auf­erstehungsleben des Herrn, das der wahre Christ besitzt, ist der Heilige Geist die Kraft, die alles bewirkt, so dass dieses Leben durch den Geist Gottes gekennzeichnet ist. Insofern gilt hier das Wort des Herrn: „Was aus dem Geist geboren ist, ist Geist“ (Joh 3,6).
„Sei nicht allzu gerecht“ (R.A. Huebner)
Prediger 7,16.17
Bibelstellen: Prediger 7, Stichwörter: schwierige Bibelstellen; Absonderung
Das ist einer der Texte, die aus dem Zusammenhang gerissen und zu einem bestimmten Zweck benutzt werden. Was ist der Zweck? Wenn ein Bruder mir sagt, dass er eine gewisse Sache nicht tun will oder dass er eine bestimmte Sache sehr wohl tun will, ist ... mehres möglich, dass ich die Schwertspitze auf meine Gedanken gerichtet sehe und auf die Wünsche meines Herzens und dass ich dann für einen Augenblick in die Versuchung falle, in schändlicher Weise diese Schriftstelle zu benutzen und ihm zu sagen: „Sei nicht allzu gerecht.“ Ach ja, in der Tat, solche Geschöpfe sind wir. Es sollte selbstverständlich sein für das Kind Gottes, das den Geist besitzt, dass „Sei gerecht, aber sei nicht zu gerecht“ nicht Gottes Gebot sein kann. Kommt dir das nicht auch als ein ganz merkwürdiger Gedanke vor?