Bibelstelle: Hebräer 11

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Besonderheiten im Text der Heiligen Schrift – Den Jakob und den Esau (Ch. Briem)
Bibelstellen: Hebräer 11
„Den Jakob, den Esau“ – das würden wir im Deutschen nicht sagen. Manche Übersetzungen formulieren denn auch: „den Jakob und Esau“, andere einfach: „Jakob und Esau“. Doch die elegantere ... mehrAusdrucksweise zerstört in diesem Fall das, was der Heilige Geist an dieser Stelle ausdrücken wollte.
Der Brief an die Hebräer (G. de Koning)
Bibelstellen: Heb; Heb 1; Heb 2; Heb 3; Heb 4; Heb 5; Heb 6; Heb 7; Heb 8; Heb 9; Heb 10; Heb 11; Heb 12; Heb 13;
Der Brief an die Hebräer (11) (D.W. Gooding)
Kapitel 11
Bibelstellen: Hebräer 11; Hebräer 12
Wenn wir die Bedeutung dieses Kapitels für den gan­zen Brief richtig einschätzen wollen, dann müssen wir als Erstes beachten, dass es von der Tugend des Glaubens spricht. Das mag banal klingen, ist aber von großer ... mehrTrag­weite. Das eine große Bedürfnis der Empfänger dieses Briefes war Glauben. Was ihr Benehmen in Frage stellte, war nicht ihre mangelnde Gottseligkeit, sondern ihr man­gelnder Glaube. Wir erinnern uns noch daran, wie der Schreiber als Bei­spiel die Erfahrung der Väter in der Wüste anführte und darauf verwies, dass die Israeliten aus Mangel an ebendie­ser Haltung nicht in das Erbe eingehen konnten. Sie konn­ten ihres Unglaubens wegen nicht eingehen.
Der Glaube Abrahams (G.V. Wigram)
Hebräer 11,8-19
Bibelstellen: Hebräer 11, Stichwörter: Glaube; Abraham
Beachten wir auch, wie es in Hebräer 11,8 heißt, dass er berufen wurde, auszuziehen, „nicht wissend, wohin er komme“. Es war der Pfad des Glaubens. Nichts stellt die menschliche Natur so auf die Probe wie scheinbare ... mehrUngewissheit. Die traurigste Gewissheit ist uns fast lieber als ein langes Schweben in Ungewissheit. Gott aber gebraucht oft diesen Weg zu unsrer Prüfung. Es ist nicht immer sein Wille, dass wir im Voraus das Wie und Wann der Erfüllung seiner Verheißung sehen, weil ja auf solche Weise unser Glaube gar nicht geübt würde.
Der lehrmäßige Unterschied zwischen einem himmlischen Gläubigen … (J.B. Stoney)
… und einem Gläubigen des Tausendjährigen Reiches
Bibelstellen: Hebräer 3; Hebräer 11, Stichwörter: Himmlische Berufung; Tausendjähriges Reich
In dem ersten großen Punkt der Lehre befinden sich der himmlische Gläubige und der irdische Gläubige zusammen auf demselben Boden. Von beiden sind die Sünden weggewaschen im Blut des Lammes: Diese eine große Wahrheit ist ... mehrbeiden gemeinsam, und das gilt für jeden Gläubigen von Grundlegung der Welt an. Nun, weil diese große Lehre ganz klar und unzweifelhaft für beide gilt, besteht die Tendenz und der Fallstrick, daraus zu schließen, dass das auch mit allen anderen Lehren genauso ist. Und dieser Fallstrick wird immer in einer Abwärtslinie gehen. Es wird immer zu dem Irdischen hinziehen und nicht aufwärts zu dem Himmlischen. Das bedeutet, die Berufung und der Segen des himmlischen Gläubigen werden herabgebracht auf die Ebene des Irdischen. ...
Der Pfad und die Hoffnung des Christen (W.T. Turpin)
1. Mose 5,18-24; Hebräer 11,1-6
Bibelstellen: 1. Mose 5; Hebräer 11, Stichwörter: Himmlische Berufung; Himmlische Lebensorientierung
Die Grundsätze, die zu den Zeiten galten, auf die sich das Alte Testament hauptsächlich bezieht, waren sehr verschieden von den Grundsätzen, nach denen Gott in der jetzigen Zeit mit den Seinen verfährt und nach denen zu wandeln ... mehrEr sie berufen hat. Und doch ist es interessant, zu sehen, wie Gott sich in den Gläubigen jener Tage – besonders in den Gläubigen, von denen in Hebräer 11 die Rede ist – Zeugen erweckte für den einfachen Grundsatz des Glaubens. Der Christ nun ist ganz besonders dazu berufen, durch den Glauben zu wandeln, und daher muss er sehr wachsam sein, damit er sich nicht durch Sichtbares regieren und leiten lässt …
Der Siebente von Adam (F.B. Hole)
Einblick in das Leben Henochs
Bibelstellen: 1. Mose 5; Hebräer 11; Judas, Stichwörter: Entrückung; Henoch
In 1. Mose 4–5 werden uns zwei Abstammungslinien mitgeteilt, eine über Kain, die andere über Seth. Jeweils der siebte Nachkomme, Lamech und Henoch, geben uns ganz verschiedene und charakteristische Einblicke in das Leben der ... mehrMenschen. Lamech als Siebenter der Linie über Kain ist der Mensch der Bosheit, Henoch als Siebenter der Linie über Seth wird vor der Flut von Gott „weggenommen“ und wird uns damit als ein Bild der Gemeinde, die vor der Drangsal entrückt wird, vorgestellt.
Die himmlische Berufung (W. Kelly)
Hebräer 3,1
Bibelstellen: Hebräer 3; Hebräer 11, Stichwörter: Himmlische Berufung; Bundestheologie; Dispensationalismus
Es ist nicht unwichtig, daran zu denken, dass, während die „himmlische Berufung“ als ein entwickeltes System abhängt von der Auffahrt des Herrn Jesus Christus in den Himmel, doch der Glaube der Gläubigen des Alten ... mehrTestamentes ihrer Berufung und ihren Umständen weit voraus war. So berief der HERR den Abraham von seinem Heimatland und seiner Verwandtschaft und seinem Vaterhaus in ein Land, das Er ihm zeigen würde. Und es war sicherlich durch Glauben, dass Abraham gehorsam war und ausging, „nicht wissend, wohin er kommen würde“. Aber Hebräer 11,9 zeigt uns die weitere Handlung des Glaubens. Denn als er in das Land kam, wanderte er dort herum wie in einem fremden Land, weil ein Strahl entfernter himmlischer Herrlichkeit in seiner Seele aufgebrochen war. „Er schaute aus nach einer Stadt, die Grundlagen hat“ usw. So starben er und die anderen Erzväter, so wie sie gelebt hatten, im Glauben, nicht in aktuellem Besitz. Nichtsdestoweniger bedeutet solch eine Fremdlingschaft weder den Besitz noch die Notwendigkeit der „himmlischen Berufung“. Zweifellos ist es so, dass die „himmlische Berufung“ jetzt auch Fremdlingschaft hervorruft und dazu ermuntert. Aber das beweist in keiner Weise, dass eine solche himmlische Berufung damals bekannt war und genossen wurde.
Die Verliererseite (S.L. Jacob)
Bibelstellen: Jesaja 4; Hebräer 11; Philipper 3, Stichwörter: Leid: allgemein
Ja, Christus steht heute auf der Verliererseite. … Sind wir willens, die Geduld Christi zu teilen? Echte und treue Heilige sind immer auf der Verliererseite, von der Zeit an, als der gerechte Abel von seinem Bruder erschlagen wurde, bis zu ... mehrder Zeit (die noch in der Zukunft liegt), wenn die Heiligen durch das Blut des Lammes und das Wort ihres Zeugnisses überwinden und ihr Leben bis zum Tod nicht lieben werden. Die Heiligen der Antike waren auf der Verliererseite (mit seltenen kurzen Ausnahmen). Sie wurden gesteinigt, zersägt, wurden versucht und durch das Schwert getötet, sie gingen umher in Schafpelzen und Ziegenfellen, sie litten Mangel, waren bedrängt und geplagt (sie, deren die Welt nicht wert war). Sie irrten umher in Wüsten und Gebirgen und Höhlen und den Klüften der Erde. Diese waren offenkundig in dieser Welt auf der Verliererseite, wenngleich es die Zeit der irdischen Berufung war. Können dann diejenigen, die die himmlische Berufung haben, heute irgendwo anders als auf der Verliererseite sein, wenn sie echt sind? Ist es heute nicht wahr, dass nur diejenigen, die ihr Leben um Christi willen verlieren, es retten können?
Henoch – ein Vorbild im Glauben (P. Wilson)
1. Mose 5,22; Hebräer 11,5
Bibelstellen: 1. Mose 5,22; Hebräer 11,5, Stichwörter: Glaubensleben; Hingabe; Absonderung; Neujahr (zum…); Henoch
Wenn wir auf das kommende Jahr vorausblicken und all die Bosheit um uns herum sehen – wollen wir in Wahrheit „mit Gott wandeln“? Das wird uns einiges kosten, aber ist das Lob Gottes nicht genug Belohnung für jedes Leid oder ... mehrfür jeden Verlust?
Simson – ein Held? (Kalender D.H.I.N.)
Richter 15,16
Bibelstellen: Richter 15; Hebräer 11, Stichwörter: Simson; Versagen
Schon als Kind las ich gern die biblischen Geschichten. Sie sind nämlich recht spannend und sind wirklich so passiert. Und es gibt Helden darin, feindliche Helden wie Goliath, die ihre verdiente Strafe empfangen, und Helden Gottes wie Simson. ... mehr– Simson war ein Held. So dachte ich jedenfalls damals. Wie unerschrocken trat er als Einzelner vielen Feinden gegenüber, und was für herrliche Siege hat er errungen! Sein Sieg über den Löwen, über den „Starken“, weist sogar voraus auf den Sieg des Herrn Jesus am Kreuz.
Bild: © AD
Welche Stadt erwartete Abraham? (W. Kelly)
Hebräer 11,10
Bibelstellen: Hebräer 11, Stichwörter: Bundestheologie; Dispensationalismus
In Hebräer 11 wird das Wort gebraucht, um uns eine eingerichtete und dauerhafte Bleibe im Himmel vorzustellen, nach der die Gläubigen des Alten Testamentes Ausschau hielten im Gegensatz zu ihrer zeitlichen und unsicheren Wohnung auf der ... mehrErde. Abraham erwartete die Zeit, wo er sein Zelt gegen eine Stadt eintauschen würde. Und das taten auch die anderen Erzväter. Aber in Offenbarung 21 symbolisiert die Stadt die Gläubigen selbst. Das ist auch so in Offenbarung 17 und 18 mit einer anderen Stadt, nämlich Babylon, die uns die verdorbene Christenheit in den letzten Tagen vorstellt. Hier, in Offenbarung 21 ist die Braut die Stadt. ...
Bild: L. Binder
Wofür du deinen Glauben brauchst?! (A.J. Atkins)
Hebräer 11,1
Bibelstellen: Hebräer 11, Stichwörter: Glaube
Alle christlichen Wirklichkeiten und Segnungen liegen völlig außerhalb des Bereiches des natürlichen Menschen und deshalb auch außerhalb des Fassungsvermögens seiner Sinne und seines Verstandes. Sie werden nur durch ... mehrGlauben wahrgenommen und geschätzt. Es ist daher nicht möglich, die Wichtigkeit des Glaubens zu sehr zu betonen. Das Werk der Reformatoren war es, den Platz und die Macht des Glaubens wiederzuerkennen und hervorzuheben, den das Evangelium für sie und für uns bringt. Dies war es, was ihren Seelen Frieden verlieh, ihrem Blick Klarheit, ihrem Zeugnis Festigkeit und ihrem Wirken Bestand gab.
„Als er groß geworden war“ (A.J. Pollock)
Hebräer 11,24-27
Bibelstellen: Hebräer 11, Stichwörter: Himmlische Lebensorientierung; Nachfolge
Es gibt keinen Lebensabschnitt, der mehr mit Möglichkeiten für Gutes und Böses angefüllt ist als die Zeit, „wenn wir groß geworden sind“. Als Kinder haben wir andere, die über uns entscheiden, und unser ... mehrPlatz ist es, den Eltern und Lehrern zu gehorchen. Wenn wir aber ein gewisses Lebensalter erreichen, dann kommt die Zeit, in der Verantwortung auf unseren eigenen Schultern liegt. Es ist die Zeit, in der ein jeder die Wahl für das trifft, was das Leben gestaltet oder verdirbt.