Die Textgrundlage des Neuen Testaments (1)
Das Neue Testament – ein einmaliges Buch

Martin Arhelger

© M. Arhelger, online seit: 20.09.2006, aktualisiert: 24.01.2018

Die Bibel ist ein wunderbares Buch. Der ewige Gott hat hierin Seine für Menschen eigentlich nicht fassbaren Gedanken und Ratschlüsse (vgl. 2Chr 6,18) in eine für Menschen begreifbare und lesbare Form gebracht. Gott Selbst offenbart Sich uns in der Bibel, in dem Neuen Testament. Die Bibel ist heute noch genauso aktuell wie vor zweitausend Jahren. Wir besitzen von den Texten des Neuen Testaments heute mehr als 5300 alte griechische Handschriften. Hinzu kommen viele alte Übersetzungen, weil das Neue Testament aus dem Griechischen in viele Sprachen übersetzt wurde.

Um Sein Wort dem Mensch zu geben, hatte Gott verschiedenen Schreibern Seine Worte in die Feder diktiert und diese Menschen haben Gottes Worte absolut rein und fehlerlos aufgeschrieben. Dieses Wunder ist für den Mensch nicht völlig erfassbar, er darf aber wissen: „Alle Schrift ist von Gott eingegeben“ (2Tim 3,16).

Die Inspiration und Fehlerlosigkeit des ursprünglich niedergeschriebenen inspirierten Textes bezieht sich nicht nur auf den Inhalt des Textes, sondern auf jeden Satz, jedes einzelne Wort, ja jeden einzelnen Buchstaben (vgl. 2Pet. 1,21; 1Kor 2,13).

Der Text des Neuen Testaments ist fehlerfrei inspiriert und fehlerfrei aufgeschrieben worden. Aber er wurde deshalb nicht automatisch auch fehlerfrei weitergegeben. Gott sagt nirgends zu, das Wunder der Inspiration über die Jahrhunderte fortzusetzen. Im Gegenteil. Dem Leser der Offenbarung wird zugerufen: „Glückselig, der da bewahrt die Worte der Weissagung dieses Buches!“ Diese Aufforderung würde keinen Sinn machen, wenn nicht die Gefahr bestand (und besteht), die Worte nicht zu bewahren. Genau das ist leider während der Jahrhunderte geschehen: Wie schon so oft in der Geschichte der Menschheit hat der Mensch auch hier versagt. Die Abschriften des Urtextes (und erst recht weitere Abschriften der Abschriften) sind deshalb nicht notwendigerweise fehlerlos. Schon wenige Jahrhunderte nach dem Schreiben des Neuen Testaments gab es bereits verschiedene „Fassungen“ der neutestamentlichen Bücher. Während die inspirierten Originale der ursprünglichen Schreiber fehlerfrei und perfekt von Gott eingegeben und aufgeschrieben wurden, waren die Abschreiber der Originale nicht unfehlbar: Sie haben mehr oder weniger sorgfältig gearbeitet und im Lauf der Zeit haben sich so Abschreibfehler in die Texte eingeschlichen.

Es ist Gott zu danken, dass Er es in Seiner Weisheit nicht zugelassen hat, dass der fehlbare Mensch Sein göttliches Wort zu sehr entstellt hat. Bei allem Versagen und Unvermögen des Menschen hat Gott bewirkt, dass der Mensch durch Abschreibfehler das Wort Gottes – insgesamt gesehen – nur hier und da berühren durfte. Man darf mit Dankbarkeit sagen, dass unterschiedliche Fassungen beim Abschreiben (sogenannte „Lesarten“) nur an vergleichsweise wenigen Stellen entstanden sind. In sehr vielen Fällen betreffen die unterschiedlichen Lesarten keine zentralen Lehren der Bibel, sondern untergeordnete Fragen, z.B. Fragen der Grammatik, der Rechtschreibung oder der Reihenfolge der Wörter im Satz. Die Unterschiede zwischen zwei Lesarten sind oft so gering, dass man sie in einer Übersetzung gar nicht mehr wiedergeben kann.

Für einige Christen stellen verschiedene Lesarten im Neuen Testament eine Schwierigkeit dar. Sie sehen darin einen Widerspruch zur Unfehlbarkeit Gottes. Aber nicht Gott ist hier fehlbar, sondern der Mensch, der Gottes Wort nicht rein bewahrt hat. Probleme bekommt man jedoch, wenn man Bibelstellen missversteht. Dazu ein Beispiel: In Matthäus 5,18 sagt der Herr Jesus Selbst: „Denn wahrlich, ich sage euch: Bis der Himmel und die Erde vergehen, soll auch nicht ein Jota oder ein Strichlein von dem Gesetz vergehen.“ Daraus hat man gefolgert, der einmal von Gott inspirierte Text an sich müsse immer fehlerfrei weitergegeben worden sein, denn sonst würde ja ein Jota oder ein Strichlein verändert. Aber der wirkliche Sinn dieses Verses wird deutlich, wenn man ihn komplett zitiert: Er endet nämlich mit den Worten „bis alles geschehen ist“. Es geht also um die Erfüllung der Worte, nicht darum, dass der Mensch sie bewahren würde. Außerdem fängt der Satz mit „denn“ an; er ist also eine Begründung von Vers 17, wo es um die Frage der Erfüllung des Gesetzes geht (Mt 5,17).

Christen, die solche und ähnliche Bibelstellen ungenau verstehen, haben oft versucht, das Problem der verschiedenen Lesarten zu umgehen. Sie haben z.B. die Existenz von Lesarten an sich geleugnet oder apodiktisch und autoritär einen Texttypus für den korrekten erklärt und alle anderen Texttypen als Verfälschungen bezeichnet.

Aber es ist einfach eine Tatsche, dass es unterschiedliche Lesarten gibt und man kann sich sehr leicht davon überzeugen, wenn man zwei unterschiedliche Textausgaben oder Handschriften der Bibel miteinander vergleicht. Die Frage kann also nicht lauten, ob es unterschiedliche Lesarten gibt, sondern welche verschiedenen Lesarten es gibt und vor allem welche der jeweiligen Lesarten die ursprüngliche ist. Mit gebieterischen Behauptungen kann diese Frage nicht geklärt werden. Sie erfordert einerseits mühevolle und sorgfältige Kleinarbeit, andererseits Unterwerfung, Abhängigkeit und Gehorsam gegenüber Gott.

Diese beiden Punkte will der vorliegende Text etwas genauer beleuchten.[1]

Es ist auffallend, dass Gott immer dann, wenn es ein vermehrtes Interesse an Seinem Heiligen Wort gab, auch die Möglichkeiten und Mittel dazu geschaffen hat, diesem Wunsch zum Studium Seines Wortes nachzukommen. Als Gott durch die Reformation viele Menschen mit Seinem Wort bekannt machte, hatte Er schon vorher die Weichen gestellt:

  • Die Buchdruckerkunst war schon so weit entwickelt, dass man viele Bibeln für relativ wenig Geld in kurzer Zeit drucken und verteilen konnte. Noch hundert Jahre vorher wäre das ganz unmöglich gewesen.

  • Durch das neu erwachte Interesse an der Antike wurden Menschen angespornt, den Text des Neuen Testaments endlich wieder in der Ursprache Griechisch zu veröffentlichen und zu lesen. Dadurch wurde die jahrhundertelange Vorherrschaft der lateinischen Bibel (die als Übersetzung notwendigerweise nicht unfehlbar war) gebrochen.

Leider hat der Mensch auch während und nach der Reformation wieder versagt; das Lesen von Gottes Wort blieb weiterhin verboten oder beschränkt (katholische Kirche) oder es war zwar erlaubt, man verfiel aber schnell in kalte Orthodoxie (Protestantismus). Diese erstarrte Orthodoxie war sehr unwillig, einen einmal verbreiteten griechischen Text („Textus Receptus“) auf mögliche Ungenauigkeiten hin zu hinterfragen. Vermeintliche Pietät gegenüber der genialen Leistung Luthers führte dazu, dass man auch dessen Bibelübersetzung wie nahezu unfehlbar behandelte und notwendige Überarbeitungen hinausschob oder nur halbherzig vornahm.

Als Gott im 19. Jahrhundert ein erneutes Interesse an Seinem Wort in die Herzen vieler Menschen gab – ein Interesse, das auch die Details und Feinheiten Seines Wortes nicht vermissen wollte –, hatte Er auch hier schon die Weichen gestellt, indem Forscher intensive Forschungen über den Text des Neuen Testaments aufstellten und dem gläubigen Leser somit eine Möglichkeit an die Hand gaben, den Unzulänglichkeiten des alten „Textus Receptus“ zu begegnen.

Aber auch hier hat der Mensch versagt, indem er die vermehrte Kenntnis der verschiedenen Lesarten dazu nutzte, das Wort Gottes als fehlbar hinzustellen.[2] Tatsächlich ist aber nicht Gott fehlbar, sondern der Mensch, dem es nicht gelang, das ihm von Gott anvertraute Wort fehlerfrei zu bewahren.

Gott hat zwar einerseits zugelassen, dass die original geschriebenen Dokumente des Neuen Testaments vermutlich nur sehr kurze Zeit existierten.[3] Gott hatte jedoch den Text des Neuen Testaments für alle Menschen bestimmt. Daher hat Er dafür gesorgt, dass die originalen Schriften vor ihrer Zerstörung abgeschrieben wurden und dann immer weiter abgeschrieben und kopiert wurden. Kein Buch aus dem Altertum kann eine vergleichbare Verbreitung aufweisen, weder die griechischen und lateinischen Klassiker, noch der Koran noch irgendwelche Schriften östlicher Religionen. Um an dieser Stelle nur ein Beispiel zu nennen: Während es von Cäsars bekanntem Werk „Der Gallische Krieg“ (etwa aus dem Jahr 50 v.Chr.) heute lediglich ungefähr zehn Handschriften gibt, existieren vom Neuen Testament mehr als fünftausend. Niemand zweifelt die Echtheit des Werkes des römischen Feldherrn an. Wie viel mehr können wir uns auf die absolut gesicherte Basis des Neuen Testamentes verlassen.

Als sich das Christentum verbreitete, benötigte man viele Bibeln und schrieb die Manuskripte immer wieder ab. Durch die Fehlerhaftigkeit des Menschen wurden die Texte aber nicht immer exakt kopiert. Im Laufe der Zeit traten Abschreibfehler auf und vervielfältigten sich beim erneuten Abschreiben. Erst seit der Erfindung des Buchdrucks (ca. 1450 n.Chr.) war man in der Lage, gleiche Exemplare eines Buches herzustellen. Aber damals gab es in den Handschriften schon viele verschiedene Fassungen – man nennt sie Lesarten.

Je mehr Abschriften vom Neuen Testament angefertigt wurden, umso mehr Fehler konnten beim Abschreiben passieren und umso mehr Lesartvarianten konnten entstehen.[4] Würde man jeden Fehler, der irgendwann einmal in irgendeiner der Tausenden von Handschriften aufgetaucht ist, als mögliche Veränderung rechnen, dann bliebe wahrscheinlich kein einziges Wort im Neuen Testament ohne Variante. Aber nur an einigen tausend Stellen stehen verschiedene Fassungen, die verbreitet waren und öfters vorkamen.

Einige tausend Varianten – das erscheint auf den ersten Blick viel zu sein. Da das griechische Neue Testament jedoch etwa 140.000 Wörter umfasst, handelt es sich nur um einen kleinen Bruchteil von wenigen Prozent, der zu untersuchen ist. Viele der Unterschiede sind Kleinigkeiten, die an der Gesamtaussage nichts ändern: Es handelt sich z.B. um Rechtschreibvarianten des Griechischen oder um grammatische Eigenheiten, die oft so speziell sind, dass man die feinen Unterschiede in einer deutschen Übersetzung ohnehin nicht ausdrücken könnte. Die Differenzen in den Handschriften betreffen nur sehr selten eine zentrale biblische Wahrheit. An keiner Stelle haben sie mit einer heilsnotwendigen Wahrheit zu tun.

Da die Bibel aber nicht irgendein Buch ist, sondern das Wort Gottes selbst, sollte es immer unser Bestreben bleiben, dem ursprünglichen, inspirierten Urtext (d.h. den Text, den die Schreiber des Neuen Testaments buchstäblich aufgeschrieben haben) so nahe wie möglich zu kommen. Bei diesem Ziel gibt es unterschiedliche Vorgehensweisen, die zu teilweise abweichenden Ergebnissen kommen. Die Frage, welches Vorgehen das richtige ist, wird unterschiedlich beantwortet. Das hat besonders in den vergangenen Jahren oft zu scharfen Auseinandersetzungen geführt.

Im Folgenden wird versucht, eine kurze und möglichst objektive Darstellung der Positionen zu geben. Damit soll die Antwort auf die Frage nach der richtigen Textgrundlage des Neuen Testaments erleichtert werden.

Nächster Teil

 

Anmerkungen

[1] Für die vorliegenden Zeilen gab es einen unmittelbaren Anlass: Seit einigen Jahren liegt eine Überarbeitung der sogenannten „Elberfelder“ Bibelübersetzung vor. Diese deutsche Übersetzung hat sich im Lauf der Jahre durch ihre Genauigkeit und Texttreue viele Freunde geschaffen. Deshalb begegnete man der Überarbeitung vielfach mit einer gewissen Skepsis. Während kaum ernsthaft bestritten werden konnte, dass veraltete Ausdrucksweisen der deutschen Sprache modernisiert werden sollten, stieß man sich vielfach an der Entscheidung der Überarbeiter, den griechischen Text einer wissenschaftlichen Ausgabe (den sogenannten „Nestle-Aland“-Text) zugrunde zu legen und alle Abweichungen von diesem Text in Fußnoten anzugeben oder durch eckige Klammern anzudeuten.

Die vorliegende Arbeit versucht nun auch zu erklären, warum die Überarbeiter der „Elberfelder“ weder den Textus Receptus noch den byzantinischen Mehrheitstext verwendet haben, sondern die Textausgabe von Nestle-Aland zugrunde gelegt haben, ihr aber auch nicht blindlings gefolgt sind. Die Überarbeiter haben damit keinen radikal neuen Weg eingeschlagen, sondern sind gerade dem Geist der ersten Herausgeber gerecht geworden. Die Elberfelder Bibel ist nämlich seit der ersten Herausgabe des Neuen Testaments im Jahr 1855 immer wieder überarbeitet und von Fehlern befreit worden. Die Vorworte der frühen Auflagen legen davon ein beredtes Zeugnis ab. Es ist auffällig, wie ausführlich sich die Vorworte der älteren Auflagen der „Elberfelder“ mit Fragen der Textkritik beschäftigen, z.B. informierte man den Leser im Vorwort der ersten Auflage auf sechs Seiten über die Geschichte der Textkritik und über textkritische Fragen. Bereits in der zweiten Auflage (um 1865) hatte man einen elfseitigen Fußnotenapparat angefügt, der zu einem nicht geringen Teil abweichende Lesarten (z.B. zum Textus Receptus) verzeichnete. Auch für die dritte Auflage (1871) wurde die Übersetzung sorgfältig nach textkritischen Gesichtspunkten durchgesehen. In der fünften Auflage (1885) tat man das erneut, „diesmal unter besonderer Berücksichtigung der alten Sinaitischen Handschrift, was früher nicht in so vollständiger Weise geschehen war“ (Vorwort zur 5. Auflage 1885). Auch im Vorwort der siebten und achten Auflage (1891) heißt es: „Wir haben (…) das ganze Neue Testament einer genauen Durchsicht unterworfen, und zwar unter besonderer Berücksichtigung der verschiedenen Lesarten der alten Handschriften.“ Natürlich stütze man sich bei diesen Durchsichten auf die jeweilige damals aktuelle Textausgaben.

Genau das war auch ein Ziel bei der Überarbeitung der Elberfelder Bibel: Wie schon in vorherigen Auflagen sollte die Textgrundlage der überarbeiteten Fassung vom neuesten Stand der Forschung ausgehen, zugleich aber nicht von diesem diktiert werden – genauso, wie es in den früheren Auflagen im 19. Jahrhundert der Fall war.

[2] Das darf allerdings nicht der Textforschung an sich angelastet werden. Textkritik und Bibelkritik sind zwei völlig verschiedene Sachen, auch wenn es Textkritiker gab (und gibt), die zugleich Bibelkritiker waren.

[3] Warum die originalen Briefe und Bücher des Neuen Testaments so schnell verlorengegangen sind, kann man nur vermuten. Bis zum Anfang des 4. Jahrhunderts gab es viele erbitterte Christenverfolgungen, bei denen sicherlich auch zahlreiche christliche Schriften von den Verfolgern vernichtet wurden. Die Frage, warum Gott diese Vernichtung zugelassen und nicht verhindert hat, kann man nicht eindeutig beantworten. Vielleicht wollte Gott verhindern, dass die Originalmanuskripte als Gegenstände menschlicher Verehrung missbraucht wurden. Während der Geschichte der Kirche ist genau das nämlich mit vielen (oft nur vermeintlich echten) Dingen aus der Zeit der ersten Christen geschehen (Reliquienkult). Wohl aus demselben Grund hat Gott bis heute nicht zugelassen, dass das Grab Moses von Menschen gefunden wurde (vgl. 5Mo 34,6), und die einst so segensreich verwendete kupferne Schlange aus der Wüstenzeit musste später von Hiskia vernichtet werden, weil sie zum Götzendienst verwendet wurde (4Mo 21 und 2Kön 18,4).

[4] Manche Muslime behaupten, dass der Koran überhaupt keine Lesartvarianten aufweise, und preisen dies als einzigartigen und wunderbaren Vorzug des Koran. Tatsächlich hat der Koran sehr wohl Lesartvarianten. Allerdings handelt es sich um weniger Varianten als beim Neuen Testament. Das ist nicht verwunderlich, denn der Koran ist deutlich jünger als das Neue Testament und in viel weniger (alten) Exemplaren überliefert. Zudem ist bekannt, dass der Koran nicht sehr lange nach seiner Entstehung in einer gewaltsamen Aktion vereinheitlicht wurde, wobei alle abweichenden Exemplare vernichtet wurden. Daher hat der Koran etwa seit dem 9. Jahrhundert eine relativ einheitliche Fassung gehabt. Eine Textforschung des Korans wird übrigens in islamischen Ländern bis heute oftmals nicht geduldet oder verschwiegen. Einzeluntersuchungen beweisen jedoch, dass frühe Koranfassungen eine oft ganz beträchtliche Bandbreite von Textvarianten hatten.


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