Bibelstelle: Markus 14

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Anbetung ist eine Lebensweise (D.R. Reid)
Markus 14,3-9; Matthäus 26,6-13; Johannes 12,1-8
Bibelstellen: Markus 14; Matthäus 26; Johannes 12, Stichwörter: Anbetung
Wenn wir alle Schriftstellen zum Thema Anbetung anschauen, können wir das ganz einfach wie folgt zusammenfassen: Anbetung bedeutet, dass ich Gott gegenüber anerkenne, wer Gott ist und was Gott tut. Diese Anerkennung muss von Herzen kommen ... mehr– sie besteht nicht einfach in einigen äußerlichen mechanischen religiösen Handlungen. Anbetung Gottes ist ohne Liebe unvorstellbar. Die Anerkennung kann vom Mund, aber auch von Herzen kommen. Das heißt, Anbetung kann entweder aus Worten bestehen – Lob und Dank an Gott, für das, was Er ist und was Er tut –, oder sie kann ohne Worte aus Taten bestehen. Zum Beispiel betet ein christlicher Student, der sich trotz Verspottung und Bedrängnis weigert, seine moralischen Maßstäbe zu erniedrigen, Gott an. Durch seine Lebensweise erkennt er Gott und seine Maßstäbe für Heiligkeit an. Auch ein Christ, der ohne Zorn oder Bitterkeit das von Gott annimmt, was andere eine Tragödie nennen, betet Gott an. Er erkennt vor Gott dessen Herrschaft und dessen Ansprüche an, die Er an sein Leben stellt.
Das Markusevangelium (14) (W. Kelly)
Kapitel 14
Bibelstellen: Markus 14
In diesem Kapitel folgen die tiefgründigen und lehrreichen Darstellungen der Person unseres Herrn bei Seinen Jüngern, indem Er jetzt das letzte Pfand Seiner Liebe nicht nur voraussagt, sondern auch gibt. Die Hohenpriester und ... mehrSchriftgelehrten planen in verbrecherischer und gewalttätiger Weise Seinen Tod. Im Haus des Simon zu Bethanien salbt eine Frau Seinen Leib zum Begräbnis.
Die Leiden des Herrn (J.N. Darby)
Markus 14,17-50
Bibelstellen: Markus 14, Stichwörter: Leiden des Herrn
Der Herr Jesus hat in zweierlei Hinsicht gelitten: Zunächst gab es da die Leiden, die Er während seiner irdischen Laufbahn vonseiten der Menschen zu erdulden hatte, und nachher die Leiden, die Er erfuhr, als Er die Last des Zornes Gottes ... mehrtrug, indem Er den Kelch nahm, den Er trinken sollte.
Die Verleugnung des Petrus (C. Bruins)
Unterschiede in den vier Evangelien
Bibelstellen: Markus 14; Matthäus 26; Lukas 22, Stichwörter: Petrus
Am Vorabend des Todes unseres Erlösers wird es Satan erlaubt, und wie eilig benutzt er diese Gelegenheit, einen der bekanntesten Jünger Jesu zu versuchen! Hier lernen wir wieder die Gnade unseres Herrn Jesus kennen. Er ist in der Lage, ... mehrdieses Versagen eines Heiligen schließlich in Segen umzuwandeln; nicht nur für Petrus, sondern auch für andere.
Ihr, die ihr vorübergeht ... (R. Imming)
... die Menschen von Golgatha
Bibelstellen: Matthäus 26; Markus 14; Lukas 23, Stichwörter: Kreuz; Leiden des Herrn
Das Ereignis, um das es geht, ist den meisten Menschen zumindest irgendwie vom Hörensagen bekannt. Und die Person, die im Mittelpunkt stand, auch: Jesus, der vor ca. 2000 Jahren vor den Toren der Stadt Jerusalem öffentlich am Kreuz ... mehrhingerichtet wurde. Der Ort, man nannte ihn „Schädelstätte“ (Golgatha), war vielleicht nicht zum ersten Mal Schauplatz solch eines Ereignisses. Damals wurden auf diese oder ähnliche Weise zahllose Menschen aus den unterschiedlichsten Gründen hingerichtet. Doch kein anderer Prozess und kein anderes Urteil hat in der Folge – bis heute – ein derartiges Aufsehen erregt wie die Kreuzigung von Jesus. Warum eigentlich? Schon damals wurden die unterschiedlichsten Leute in den Strudel dieser Ereignisse hineingezogen. Was waren das für Menschen, die damals Augenzeugen oder gar Mitwirkende der Verurteilung und Hinrichtung von Jesus waren? Wie standen sie zu der Sache? Könnte es sein, dass wir uns heute in ihnen wiederfinden? Um die Menschen von Golgatha soll es im Folgenden gehen. ...
Maria: Von keinem verstanden – von Christus geschätzt (H. Smith)
Im Schatten des Kreuzes
Bibelstellen: Markus 14, Stichwörter: Hingabe
Mit Kapitel 14 kommen wir zu den letzten, feierlich ernsten Szenen im Leben des Herrn, in denen viele Herzen offenbar werden. Die Falschheit und das gewaltsame Vorgehen der jüdischen Führer, die Liebe einer treu ergebenen Frau, die ... mehrTreulosigkeit des Verräters und die Verleugnung durch einen wahren Jünger stehen vor uns. Aber über allem strahlt die unendliche Liebe und vollkommene Gnade Christi hervor: wenn Er das Abendmahl einsetzt, den qualvollen Kampf in Gethsemane durchsteht und sich schweigend den Schmähungen der Menschen unterwirft.
Nackt weggerannt (P. Nunn)
Apostelgeschichte 19,16
Bibelstellen: Apostelgeschichte 19; Markus 14; Matthäus 25, Stichwörter: Dienst für den Herrn
Vielleicht finden nur ernsthaft gestörte Personen Gefallen daran, nackt aus dem Haus zu rennen. Für die meisten von uns ist schon allein der Gedanke daran ein alarmierender Albtraum! Interessanterweise kommen die Worte nackt oder Nacktheit ... mehrfast einhundertmal in der Bibel vor, sie sind verbreitet vom 1. Buch Mose bis zur Offenbarung. Es ist ein sehr lebendiges und emotional geladenes Wort, das mit starker Wirkung figurativ (bildlich) benutzt wird. Manchmal wird es in einem positiven Sinn gebraucht, um sexuelle Intimität, Realismus oder Transparenz auszudrücken (3Mo 18,16; Heb 4,13). Es wird auch im negativen Sinn gebraucht, um die Vorstellungen von Armut, Schutzlosigkeit, Alleinsein, Niederlage oder Beschämung herüberzubringen. Nahum prophezeit gegen Ninive: „Siehe, ich will an dich, spricht der Herr der Heerscharen. Ich werde deine Kleidersäume aufdecken bis über dein Gesicht, und werde die Nationen deine Nacktheit sehen lassen und die Königreiche deine Schande“ (Nah 3,5).
Bild: L. Binder
Verrat und Gefangennahme des Herrn (F.v. Kietzell)
Bibelstellen: Matthäus 26; Markus 14; Lukas 22, Stichwörter: Leiden des Herrn
Vielen von uns wird es nicht entgangen sein, dass der Heilige Geist der Tat des Judas in der Schrift einen besonderen und auffälligen Platz gibt. Von keiner Zeitspanne des Lebens unseres Herrn berichtet Er so viel wie von dieser Nacht; aber ... mehrwenn Er sie kurz bezeichnen will, nennt Er sie „die Nacht, in welcher der Herr Jesus überliefert wurde“ (1Kor 11,23). Und nie wird der Name des Judas genannt, ohne dass auch zugleich an seinen Verrat erinnert wird: „Judas, der Iskariot, der ihn auch überlieferte.“