Bibelstelle: 1. Petrus 2

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Betrachtungen über den ersten Petrusbrief (2) (H.L. Heijkoop)
Kapitel 2
Bibelstellen: 1. Petrus 2
Die Auslegung von 1. Petrus 2 aus der 1966 erschienen und leider vergriffenen Betrachtung des Bibellehrers H.L. Heijkoop über den 1. Petrusbrief
Der Eingang in die Gemeinde (J.B. Stoney)
… subjektiv gesehen
Bibelstellen: 1. Petrus 2, Stichwörter: Gemeinde: Wesen
Manchmal vergeht zwischen Aufnahme und Befreiung eine lange Zeit, vielleicht die vierzig Jahre der Wüste. Bei der Aufnahme handelt es sich darum, wie Gott mich in Christus empfängt, während es bei der Befreiung darauf ankommt, wie ich ... mehrmich Gottes rühmen kann, indem ich durch die Kraft des Heiligen Geistes von dem Fleisch befreit bin. Nun weiß ich, dass Christus mein Leben ist; und je mehr ich das genieße, desto mehr empfinde ich, dass Er nicht hier ist, und die Welt wird für mich zu einer Wüste. Nun erhebt sich die Frage: Wo ist Er denn im Blick auf die Welt?
Der erste Petrusbrief (G. de Koning)
Bibelstellen: 1Pet; 1Pet 1; 1Pet 2; 1Pet 3; 1Pet 4; 1Pet 5
Der erste Petrusbrief (2) (J.N. Darby)
Kapitel 2
Bibelstellen: 1. Petrus 2
... Auch die Gläubigen besitzen eine heilige Priesterschaft (1Pet 2,5), um geistliche Opfer des Lobes und der Danksagung darzubringen. Das ist ein großartiges Vorrecht, das die Christen besitzen! Der Gläubige ist so nahe wie ... mehrmöglich zu Gott gebracht. Er bringt Gott seine Opfer dar mit der Gewissheit, dss sie Ihm angenehm sind, da er sie durch Jesus Christus darbringt. Dieser Teil des christlichen Lebens ist der erste, der großartigste und wesentlichste. Er ist die Quelle des anderen Teils – der königlichen Priesterschaft, die der Ausdruck jenes Lebens auf der Erde ist. Er ist deshalb der großartigste Teil des christlichen Lebens, weil wir, wenn wir diese Priesterschaft ausüben, dabei in unmittelbarer Verbindung stehen mit dem göttlichen Gegenstand unserer Zuneigungen.
Die Gemeinde Gottes lieben (1) (C.H. Brown)
Christus hat uns ein Beispiel hinterlassen
Bibelstellen: 2. Mose 32; 2. Mose 33; 1. Petrus 2
Unsere erste Illustration wollen wir aus 2. Mose 32 nehmen. Eine kurze Zusammenfassung davon ist wie folgt: Mose wird von Gott auf den Berg Gottes berufen, um aus der Hand Gottes das Gesetz zu empfangen. Er ist dort vierzig Tage und Nächte, und ... mehrwährend der Zwischenzeit sind unten in der Ebene die Kinder Israel; sie warten darauf, dass Mose zurückkommt. Wegen der Verzögerung werden sie langsam müde, und sie sagen in gewisser Weise: Ach, dieser Mose, wir wissen nicht, was aus ihm geworden ist, wir wollen jetzt unser Leben so ordnen, als wenn er niemals wieder zurückkommt. Lasst uns unsere eigenen Götter machen. – Sie hatten das Vertrauen auf Mose verloren, weil sie ihn nicht sahen. Er war verborgen auf dem Berg. Mose war ein Bild von Christus, und so unser Herr verzieht – wenn ich diesen Ausdruck gebrauchen darf –, solange unser Herr auf den Moment seiner Rückkehr wartet, da sind wir geneigt, lasch zu werden, und eines der ersten Zeichen dieses „Laschwerdens“ ist, dass wir in unseren Zuneigungen der Versammlung Gottes gegenüber nachlässig werden.
Die Gemeinde Gottes lieben (2) (C.H. Brown)
Christus hat uns ein Beispiel hinterlassen
Bibelstellen: 1. Chronika 21; 1. Petrus 2
Brüder! Ist es nicht eine traurige Sache, dass wir Kinder Gottes, wenn wir außerhalb der Gemeinschaft kommen mit Gott, dass wir dann solche törichten Dinge tun können, wo dann selbst ein Weltmensch sehen kann, wie dumm sie sind ... mehrund uns dafür tadeln muss? Ein Kind Gottes, das nicht mit Gott in Gemeinschaft ist, ist dümmer als ein Weltmensch!
Geistliches Wachstum (6) (W.J. Ouweneel)
Wachstum zum geistlichen Erwachsensein
Bibelstellen: 1. Petrus 2; Römer 12
Petrus unterstreicht die Verantwortung des Gläubigen folgendermaßen: „Wie neugeborene Kindlein seid begierig nach der vernünftigen, unverfälschten Milch, auf dass ihr durch dieselbe wachset zur Errettung“ (1Pet 2). ... mehrWir können uns nicht dahinter verstecken, dass „Gott das Wachstum gibt“ (vgl. Kol 3,6). An sich ist das natürlich wahr, aber wenn wir das Wachstum nicht wollen, wachsen wir auch nicht. Petrus macht uns deutlich, dass wir nach der „vernünftigen, unverfälschten Milch“ verlangen sollen. Die Milch können wir uns nicht selbst zubereiten. Wenn wir noch ganz kleine Babys sind, können wir die Flasche noch nicht einmal selbst an unseren Mund setzen. Aber zwei Dinge kann ein Baby wohl: nach der Milch verlangen – und das z.B. durch Weinen äußern – und trinken. Wer nicht verlangt und/oder nicht trinkt, dem ist nicht zu helfen. Man kann dem Baby eine Flasche an den Mund setzen, aber wenn das Kindchen nicht trinken will, nützt es nichts. Darum ist es sicher wahr, dass die Milch von Gott kommen muss und dass Er allein dadurch das Wachstum bewirken kann – aber wer nicht von dieser Milch trinken will, wird verkümmern. Gott sorgt für die Milch; aber Ihr müsst danach verlangen und davon trinken, sagt Petrus.
Gesunde Knochen (R. Imming)
Was wären wir ohne Knochen?
Bibelstellen: 1. Petrus 2; 1. Korinther 3
Etwa 210 Knochen besitzt jeder Mensch. Sie tragen zusammen mit ca. 17% zum Körpergewicht eines erwachsenen Menschen bei. In ihrer Elastizität sind sie mit Eichenholz, in der Druckfestigkeit mit Sandstein vergleichbar. Diese Eigenschaften ... mehrresultieren aus ihrer Zusammensetzung: ca. 65% anorganische Bestandteile (vor allem Calciumcarbonate und -phosphate, auch Magnesium- und Fluorverbindungen), 25% organische Bestandteile (Kollagen und etwas Fett) und 10% Wasser. Vielleicht auch noch gut zu wissen ist, dass etwa alle fünf Jahre circa die Hälfte des Knochengewebes erneuert wird. ...
Gottes Lamm (D.R. Reid)
2. Mose 12,5; Jesaja 53,7; Johannes 1,29; 1. Petrus 1,18.19; Offenbarung 5,6
Bibelstellen: Jesaja 53; Offenbarung 5; 1. Petrus 1; 1. Petrus 2, Stichwörter: Jesus: als Lamm Gottes; Lamm Gottes
Die Gegend um Bethlehem war optimal für die Schafzucht. Es gab nicht nur gutes Weideland, sondern die Hänge boten unzählige Höhlen als Unterschlupf für den Schäfer. Des Weiteren bestand im nahe gelegenen Jerusalem ... mehrerhöhter Bedarf an Schafen. Viele der Schafe in Bethlehem wurden gezüchtet, um als Opfertiere im Tempel zu dienen. Zu den festgesetzten Festtage des jüdischen Kalenders würden Tausende Juden aus dem gesamten römischen Reich in ihre heilige Stadt kommen, um zu opfern. Die Tiere dafür würden sie lieber in Jerusalem kaufen, als sie von weit her zu transportieren. Laut Gesetz mussten die ausersehenen Opfertiere ohne Makel sein (vgl. 2Mo 12,5; 3Mo 22.23). Diese Hirten in der Gegend von Bethlehem hielten sich nahe bei ihren besondern Schafen auf, um sie zu bewachen ...
Ich freue mich über die Demokratie ... (3) (W.J. Ouweneel)
... weil sie Himmelsbürgern eine Möglichkeit bietet!
Bibelstellen: Philipper 3; 1. Petrus 2
Nun gibt es noch ein Argument, worauf ich ganz kurz eingehen möchte. Das ist nun die Frage der Demokratie; können wir uns damit überhaupt einlassen? Ich bin tatsächlich aufgewachsen mit dem Gedanken, dass Gottes ideale ... mehrRegierungsform ein totalitärer Staat ist mit einem „erleuchteten“, nicht selbstsüchtigen und brillanten Herrscher (denk zum Beispiel an König David!), und mit dem Gedanken, dass die Demokratie davon am weitesten entfernt ist. In gewisser Weise glaube ich das auch noch stets. Nur bin ich nicht mehr so naiv, um deswegen die Demokratie abzuweisen. ...
Ich gehe wählen ... (1) (W.J. Ouweneel)
... obwohl ich Himmelsbürger bin!
Bibelstellen: Philipper 3; 1. Petrus 2
Ich muss ein Bekenntnis ablegen. Jahrelang habe ich der Meinung gehuldigt, dass es nicht schriftgemäß ist, wenn ein Christ an politischen Wahlen teilnimmt, erst recht nicht, dass er ein politisches Amt einnimmt. Ich habe mit dieser ... mehrMeinung auch nicht hinter dem Berg gehalten und dadurch andere Christen auf eine Weise beeinflusst, die ich heute bereue. Trotzdem möchte ich dabei sagen, dass ich großen Respekt habe vor meiner früheren Meinung! Es war für mich eigentlich schon immer ungefähr 50:50 – so viele Argumente die es dagegen gab, so viele gab es auch dafür. Aber das Verhältnis fiel dann ungefähr 40:60 aus, und so war ich dagegen. Ich möchte es so ausdrücken: Heute ist das Verhältnis ins Umgekehrte verändert und deswegen bin ich jetzt dafür. ...
Ich mache Politik ... ( 2) (W.J. Ouweneel)
... indem ich Himmelsbürger bin!
Bibelstellen: Philipper 3; 1. Petrus 2
Nun mag man anfügen: „Ja, aber ist es überhaupt möglich, christliche Politik zu betreiben? Als Christ kann ich wohl eine Ehe schließen mit einem Christen (also „im Herrn“), und in meiner christlichen Familie ... mehrkann ich unverkürzt christliche Grundsätze zur Geltung bringen. Und wir können selbst Betriebe und Schulen aufbauen, worin wir das Recht und die Möglichkeit haben, christliche Grundsätze völlig gelten zu lassen (z.B. dadurch, dass wir nur christliche Arbeitnehmer einstellen). Und wo ich das nicht mehr kann, gebe ich die Idee einer christlichen Schule oder Betriebes einfach auf und arbeite für etwas anderes. Genauso kann ich als Bürger gut in einem unchristlichen Land leben, aber politisch kann ich dort nicht aktiv sein, gerade weil es unmöglich ist, in solch einem Land christliche Grundsätze zur Geltung zu bringen.“ ...
Trug Christus unsere Sünden „auf“ das Kreuz? (Ch. Briem)
Besonderheiten im Text der Heiligen Schrift
Bibelstellen: 1. Petrus 2, Stichwörter: Sühnung; schwierige Bibelstellen; Jesus: ohne Sünde
Wir wollen uns heute mit einem Bibelwort beschäftigen, das selbst zuverlässige Bibelübersetzungen unrichtig wiedergeben. Dabei handelt es sich um einen Vers des Neuen Testaments, der die Person und das Werk Christi unmittelbar ... mehrberührt. Wird er falsch übersetzt, so hat das für unser Verstehen oder Nichtverstehen des Heilsplans Gottes weitreichende Folgen.
Trug der Herr Jesus unsere Sünden bereits in seinem Leben? (S. Isenberg)
Was bedeuten die „Striemen“ in 1. Petrus 2,25 und Jesaja 53,5?
Bibelstellen: 1. Petrus 2; Jesaja 53, Stichwörter: Calvin/Arminius; Sühnung
Manche glauben, dass Christus die Sünden auch schon trug, als Er noch nicht am Kreuz hing. So haben sie auch ein spezielles Verständnis von den Striemen, von denen es weiter in Vers 25 heißt, dass wir durch sie heil geworden sind. ... mehrWoher bekam schließlich der Herr seine Striemen? Sicher von der Geißelung des Pilatus, so schlussfolgert man. Aber stimmt diese Auslegung bzw. Schlussfolgerung mit der Heiligen Schrift überein? Derselbe Petrus schreibt im zweiten Brief: „dass keine Weissagung der Schrift von eigener Auslegung ist“ (2Pet 2,20). Und in diesem Sinne wollen wir einige Schriftstellen untersuchen.