Bibelstelle: Johannes 11

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Das Johannesevangelium (G. de Koning)
Bibelstellen: Joh; Joh 1; Joh 2; Joh 3; Joh 4; Joh 5; Joh 6; Joh 7; Joh 8; Joh 9; Joh 10; Joh 11; Joh 12; Joh 13; Joh 14; Joh 15; Joh 16; Joh 17; Joh 18; Joh 19; Joh 20; Joh 21;
Das Ziel dieses Evangelium ist, dass wir den Herrn Jesus als Gott, den Sohn, betrachten. Daher auch die Aufforderung „Siehe da, euer Gott“ (Jes 40,9). Auf der einen Seite lesen wir, dass niemand Gott jemals gesehen hat oder sehen kann ... mehr(Joh 1,18; 1Tim 6,16), doch andererseits wird vom Herrn Jesus gesagt, dass Er als der eingeborene Sohn, der in dem Schoß des Vaters ist, Ihn kundgemacht hat (Joh 1,18b; 14,9). Das wird in diesem Evangelium auf einzigartige Weise beschrieben.
Das Johannesevangelium (11) (W. Kelly)
Johannes 11
Bibelstellen: Johannes 11
Der Herr war verworfen, verworfen in seinen Worten, verworfen in seinen Werken. Beide waren vollkommen, aber der Mensch fühlte, dass ihm durch beide Gott nahe gebracht wurde; und als Feind Gottes speichert er immer mehr Hass gegen seinen Sohn, ... mehrsein Bild, an.Aber die Gnade Gottes ruht immer noch auf dem schuldigen Menschen und möchte ein neues, volles und endgültiges Zeugnis für Jesus geben. Und hier fangen wir mit dem an, was am meisten für unser Evangelium charakteristisch ist: Seine göttliche Sohnschaft wird in Auferstehungskraft offenbart.
Das Johannesevangelium (11) (H. Smith)
Johannes 11
Bibelstellen: Johannes 11
In Kapitel 11 hat der Geist Gottes die bewegende Geschichte von Lazarus und seinen zwei Schwestern festgehalten, um die Herrlichkeit Jesu als Sohn Gottes zu bezeugen. Auf die vollkommene Weise Gottes werden die Leiden seines Volkes zu Gelegenheiten, ... mehrder Person des Sohnes mehr Ehre zuteilwerden zu lassen und den Menschen selbst Segnungen zu bringen.
Das Mitgefühl Jesu (C.H. Mackintosh)
… am Beispiel der Auferweckung des Lazarus
Bibelstellen: Johannes 11, Stichwörter: Herrlichkeit Christi
Als Nächstes möchte ich auf das tiefe Mitempfinden des Herzens Jesu mit uns in all unseren Sorgen und Nöten hinweisen, durch die wir zu gehen haben. Sollten die Schwestern je für einen Augenblick die Liebe Jesu zu sich in Zweifel ... mehrgezogen haben, wie wären sie jetzt durch die Seufzer und Tränen des Herrn beschämt worden! „Jesus vergoss Tränen“ (Joh 11,35). Ich glaube, das ist einer der kürzesten Verse in der Bibel. Aber was drückt er aus! Er steht im Begriff, als „die Auferstehung und das Leben“ zum Grab Seines Freundes zu gehen; und während Er geht, weint Er. Welch zartes Mitempfinden, welche Gnade! Und Er ist auch heute derselbe. Gewiss, die Umstände sind verschieden, doch Er ist derselbe gestern und heute und in Ewigkeit (Heb 13,8).
Die Kinder Gottes (E. Dennett)
Johannes 1,10-13; 11,51.52
Bibelstellen: Johannes 1; Johannes 11, Stichwörter: Kinder Gottes
Christus, der eingeborene Sohn, hat, wie wir sahen, den Vater kundgemacht und Ihn dargestellt. Sobald aber Gott als Vater offenbart worden ist, müssen auch solche da sein, die die hohe und glückselige Stellung von Kindern Gott ... mehrgegenüber einnehmen. Und wir finden, dass dasselbe Evangelium, das uns Christus als die Offenbarung des Vaters zeigt, auch zuerst von den Kindern Gottes redet; dies tut es an drei verschiedenen Stellen.
Die moralische Herrlichkeit des Herrn Jesus (5) (J.G. Bellett)
In der Weise, wie Er auf Kritik reagierte
Bibelstellen: Johannes 11
Wie oft auch der Herr Jesus, was wieder und wieder geschah, durch seine Jünger oder durch seine Gegner beschuldigt werden mochte, so suchte Er sich doch nie zu entschuldigen. Bei einer Gelegenheit beklagen sich seine Jünger über Ihn, ... mehrindem sie sagen: „Lehrer, liegt dir nichts daran, dass wir umkommen?“ (Mk 4,38). Aber Er denkt nicht daran, den Schlaf zu rechtfertigen, den sie in dieser Weise stören ...
Lektionen für Diener (S. Isenberg)
Am Beispiel von Martha und Maria
Bibelstellen: Lukas 10; Johannes 11; Johannes 12; Markus 10, Stichwörter: Dienst für den Herrn
Bevor wir mit dem Dienst starten, möchte der Herr Jesus uns bei sich zur Ruhe bringen. Maria wollte dem Herrn nicht nur zuhören, sondern wir lesen zuerst, dass sie „sich auch zu den Füßen Jesu niedersetzte“, und dann ... mehrheißt es weiter, dass sie „seinem Wort zuhörte“ (Lk 10,39). Er möchte, dass wir in Ihm unser völliges Genüge haben. Er möchte nicht nur, dass wir als mit Sünden Beladene zur Ruhe kommen, sondern dass wir auch nach unserer Bekehrung in unserem christlichen Alltag in Ihm Ruhe finden. Wie viel unruhige Betriebsamkeit gibt es nicht unter Christen. Viele dienen eifrig dem Herrn und kommen doch nie vor Ihm zur Ruhe. Guten Tag, Martha! „Du bist besorgt und beunruhigt um viele Dinge“ (Lk 10,41).
Liebe zu Christus (F.A. Hughes)
Hohelied 5,9; 1,13; Johannes 11,18
Bibelstellen: Hohelied 1; Hohelied 5; Johannes 11, Stichwörter: Liebe zu Gott/Herrn
Ich möchte das Augenmerk auf das Vorrecht lenken, in unserer Liebe zum abwesenden Christus Hingabe zeigen zu können, und ich möchte zeigen, welchen Weg der Heilige Geist wählt, damit in der gereiften Zuneigung seiner Jünger ... mehrdem Herrn Jesus Raum geschaffen wird. Ich beziehe mich vor allem auf diesen Vers im Johannesevangelium, der uns berichtet, dass Betanien knapp drei Kilometer von Jerusalem entfernt lag. „Betanien aber war nahe bei Jerusalem, etwa fünfzehn Stadien weit“ (Joh 11,18). Betanien ist ein wunderbarer Ort in der Bibel. Es ist ein Ort des Segens für diejenigen, die Christus lieben; der Ort, wo Er den Schatten des Todes von denen wegnahm, die um den Verlust von Lazarus trauerten; der Ort, wo sie Ihm ein Abendessen bereiteten als Antwort ihrer Liebe. Geschwister, das war noch nicht einmal drei Kilometer von Jerusalem entfernt, wo Er gehasst wurde!
Liebe, die mich nicht lassen wird (H. Smith)
Lukas 7,36-39.47; Lukas 10,38-42; Johannes 11
Bibelstellen: Lukas 7; Lukas 10; Johannes 11, Stichwörter: Mitgefühl
Wir mögen fragen, warum diese Tränen? Die Juden, die um das Grab her standen, missdeuten die Tränen, denn sie sagen: "Siehe, wie lieb hat er ihn gehabt!" Der Herr hatte Lazarus wirklich geliebt, aber diese Tränen waren ... mehrnicht der Ausdruck Seiner Liebe zu Lazarus. Die Schwestern weinten wegen des Verlustes ihres Bruders, für den Herrn bestand jedoch keine Notwendigkeit, wegen eines Menschen zu weinen, den Er gleich auferwecken wollte. Er weinte nicht im Blick auf den Toten, sondern auf die Lebenden – nicht wegen des Verlustes von Lazarus, sondern wegen des Kummers der Maria und Martha. In wenigen Augenblicken wird die Liebe den Lazarus auferwecken, aber zuerst möchte die Liebe mit Martha und Maria weinen. Er zeigt uns Sein Herz, um unsere Herzen aufzurichten, und vergießt Tränen, um unsere Tränen zu trocknen. Indem Er so handelt, offenbart Er Seine Liebe und vertieft unsere Liebe. So benutzt Er die Prüfungen, Kümmernisse und rauen Wege des Lebens, um die Schätze Seiner Liebe zu entfalten und unsere Liebe zu Ihm hervorzubringen.
Sind die Gläubigen des Alten Testaments Kinder Gottes? (R.A. Huebner)
Johannes 11,52.53; 1,12; Römer 9,7.8; Galater 4,1-7
Bibelstellen: Johannes 1; Johannes 11; Römer 9, Stichwörter: Kinder Gottes; Dispensationalismus; Sohnschaft
In diesem kurzen Artikel sollen einige Bibelstellen aufgezeigt werden, die deutlich machen, dass die Gläubigen des Alten Testamentes Kinder Gottes sind.
Von dem einen zum anderen Bethanien (2) (F.v. Kietzell)
Johannes 11,1-16
Bibelstellen: Johannes 11
Von den Juden verworfen, war der Herr an den Ausgangspunkt seines Dienstes zurückgekehrt, nach Bethanien, „jenseits des Jordan, an den Ort wo Johannes zuerst taufte“, und war dort geblieben (Joh 10,39.40; vgl. 1,28). Dort erreicht ... mehrihn aus dem in Judäa gelegenen Dorfe gleichen Namens die Nachricht, die wir am Beginn des 11. Kapitels finden.
Warum sagt Christus in der Regel „Vater“ und am Kreuz „Gott“? (J.N. Darby)
Johannes 11,41.42 ; 20,17
Bibelstellen: Johannes 11; Johannes 20, Stichwörter: schwierige Bibelstellen; Jesus: als Gott (Jahwe); Jesus: als Mensch; Kreuz
Auf eine auffallende Tatsache in Verbindung mit den Leiden unseres Herrn möchte ich noch hinweisen: Während seines ganzen Dienstes, Gethsemane eingeschlossen, wendet Sich Christus niemals an Gott, indem Er den Namen „Gott“ ... mehrgebraucht. Immer sagt Er „Vater“.