Bibelstelle: Römer 9

15 Ergebnisse

Auserwählung, Vorherbestimmung und Vorkenntnis (A. Remmers)
Gottes ewiger Ratschluss
Bibelstellen: Römer 9, Stichwörter: Ratschluss Gottes; Souveränität; Prädestination; Calvin/Arminius; Auserwählung; Sohnschaft
Die biblischen Begriffe Vorkenntnis, Auserwählung und Vorbestimmung erinnern uns immer wieder daran, dass das Erlösungswerk des Herrn Jesus am Kreuz von Golgatha auf einen Plan Gottes zurückgeht, dessen Ursprung in der Ewigkeit liegt. ... mehrIn diesem ewigen Ratschluss kommt nicht nur die göttliche Allwissenheit dessen zum Ausdruck, der das Ende bereits am Anfang verkünden kann (Jes 46,10), sondern auch Sein bestimmter, unumstößlicher Wille (Apg 2,23; Eph 1,11) und Sein ewiger Vorsatz (Eph 3,11).
Bedeutet Auserwählung, dass einige Menschen beim Heil übergangen werden? (D. Schürmann)
Doppelte Prädestination?
Bibelstellen: Römer 9, Stichwörter: Calvin/Arminius; Prädestination; Auserwählung
Wäre die Sünde nicht gewesen, hätte der Mensch ewig auf der Erde gelebt und nicht im Himmel. Und viele der nicht vor Grundlegung der Welt erwählten Menschen, werden auch einmal auf der Erde wohnen in alle Ewigkeit! Alle, die von ... mehrihrer Sünde erlöst sind und nicht von Ewigkeit auserwählt sind (z.B. die Gläubigen des Tausendjährigen Reiches), werden in Ewigkeit auf der neuen, gereinigten Erde wohnen, nicht im Himmel (Off 21,1-8). Daneben hat Gott eine bestimmte Gruppe (die Glieder der Gemeinde) auserwählt, alle himmlischen Segnungen zu empfangen und dort im Himmel ewig bei Ihm zu wohnen – sie werden die Hütte Gottes bei den übrigen erlösten Menschen sein.
Der Brief an die Römer (G. de Koning)
Bibelstellen: Röm; Röm 1; Röm 2; Röm 3; Röm 4; Röm 5; Röm 6; Röm 7; Röm 8; Röm 9; Röm 10; Röm 11; Röm 12; Röm 13; Röm 14; Röm 15; Röm 16;
Der Reichtum Israels (Ch. Briem)
Römer 9,4.5
Bibelstellen: Römer 9, Stichwörter: Israel
Zu Beginn des dritten Teiles des Römerbriefes, des heilsgeschichtlichen Teiles, kommt Paulus auf die Vorrechte zu sprechen, die Israel als Nation nach den Gedanken Gottes vor allen anderen Völkern auszeichnet. In äußerst knapper ... mehrForm stellt er sie vor – eine großartige Zusammenfassung der Segnungen Israels, wie wir sie wohl nirgends sonst in der Heiligen Schrift finden. In der Tat, nur ein Herz, das Israel so glühend liebte, konnte so reden: „… welche Israeliten sind, deren die Sohnschaft ist und die Herrlichkeit und die Bündnisse und die Gesetzgebung und der Dienst und die Verheißungen; deren die Väter sind, und aus welchen, dem Fleische nach, der Christus ist, welcher über allem ist, Gott, gepriesen in Ewigkeit. Amen“ (Röm 9,4.5). Es scheint mir, dass es uns Gläubigen heute, die zum allergrößten Teil aus den Nationen kommen, gut ansteht, einmal über diese Vorrechte Israels nachzusinnen. Einerseits wird uns das vor einer geringschätzigen Haltung gegenüber diesem Volk bewahren und uns zu einer demütigen Gesinnung führen. Denn bedenken wir, von all diesen Vorrechten, die hier der Apostel aufzählt, besaßen wir von Natur aus auch nicht eines (vgl. Eph 2,11.12). Andererseits werden uns auch die Unterschiede deutlicher, die zwischen dem Handeln Gottes mit Israel und der Berufung der Kirche bestehen. Denn die Gläubigen der Gnadenzeit sind aufgrund des Werkes Christi noch ungleich reicher beschenkt worden. Und so macht uns das Sinnen über diese Dinge auch dankbarer.
Die Auserwählung (Botschafter)
Die Auserwählung – eine Folge unseres Glaubens?
Bibelstellen: Epheser 1; Römer 8; Römer 9, Stichwörter: Auserwählung; Prädestination; Calvin/Arminius
Von diesem Gesichtspunkt aus betrachtet, ist die Lehre von der Auserwählung eine unendlich trostreiche Kostbarkeit für den Christen. Er lernt daraus, dass seine ganze Glückseligkeit in der ewigen Liebe und den ewigen Absichten Gottes ... mehrbegründet liegt. Diese Erkenntnis löst ihn von sich selber und bringt ihn in eine engere Verbindung mit Gott. Sie stellt seine Füße auf einen festen, unerschütterlichen Boden; denn was ist sicherer als die ewige Liebe Gottes? Sie beseitigt alle Gedanken an eigenes Wirken und eigene Vortrefflichkeit; denn „es liegt nicht an dem Wollenden, noch an dem Laufenden, sondern an dem begnadigenden Gott“ (Röm 9,16). Leider hat der Mensch diese herrliche Wahrheit missbraucht und sie als einen Stein des Anstoßes auf den Weg des verlorenen Sünders gelegt. Nichts steht mehr im Widerspruch zur Schrift und zur Absicht des Heiligen Geistes als diese mißbräuchliche Anwendung. Die Auserwählung ist eine Wahrheit, die in der Gemeinde Christi gelehrt werden soll, die aber für eine an die Welt gerichtete Predigt ungeeignet ist. Den verlorenen Sündern muss das Evangelium der Gnade Gottes in Christus verkündet werden; sie müssen an Christi statt gebeten werden, sich mit Gott versöhnen zu lassen. Wenn auch der Prediger des Evangeliums weiß, dass nur so viele glauben werden, als zum ewigen Leben verordnet sind, so darf er doch die Auserwählung nicht in seine Predigt einbeziehen. Tut er es, so schwächt er die Verkündigung der Gnade Gottes und das Gefühl der Verantwortlichkeit des Menschen bezüglich der Annahme des Evangeliums. Nie haben die Apostel so gehandelt. Sie predigten das Evangelium aller Kreatur; sie bewogen die Menschen zu glauben. In die christliche Wahrheit und mithin auch in die Auserwählung aber unterwiesen sie nur die, welche glaubten. Also geziemt es sich auch jetzt. Die Lehre von der Auserwählung ist im Innern des Hauses zur Stärkung und Tröstung der Gläubigen am Platz. Es ist der Teufel, der ihr einen Platz außerhalb des Hauses angewiesen hat zum Anstoß bekümmerter Seelen.
Doppelte Prädestination im Römerbrief? (R. Brockhaus)
Römer 9,14-24
Bibelstellen: Römer 9, Stichwörter: Souveränität; Doppelte Prädestination; Auserwählung; Prädestination; Calvin/Arminius
Der Mensch, die fleischliche Vernunft, fragt allerdings: Wenn Gott von zwei gleich sündigen Menschen den einen errettet, den anderen verlorengehen lässt, handelt Er dann nicht ungerecht? Die Frage an und für sich beweist schon die ... mehrÜberhebung des menschlichen Herzens, indem sie für den Menschen das Recht in Anspruch nimmt, Gott beurteilen und richten zu können, anstatt sich von Ihm beurteilen zu lassen und sich Seinem Gericht zu unterwerfen. Es kann nicht anders sein: sobald ich die Unumschränktheit Gottes in Frage ziehe, werfe ich mich zum Beurteiler und Richter Gottes auf. Nicht Er richtet, sondern ich richte. Die natürliche Gesinnung des Menschen empört sich allerdings gegen eine Wahrheit, die gerade der göttlichen Natur entspringt, sich auf sie gründet. Ist Gott Gott, so muss Er souverän sein in all Seinem Tun. Jede Lehre, die Gottes unumschränkte Majestät leugnet oder Ihn als gleichgültig der Sünde und dem Elend des Menschen gegenüber hinstellen will, ist der Wahrheit entgegen und Gottes unwürdig. Gott ist Licht, und das Licht kann sich unmöglich mit der Finsternis im menschlichen Herzen vereinigen; Gott ist Liebe, und die Liebe ist frei, in Heiligkeit ihrer Natur nach zu handeln.
Ein auserwähltes Gefäß (1) (F.G. Patterson)
Das Gefäß im Töpfer, der Töpfer im Gefäß
Bibelstellen: Jesaja 18; Römer 9
Haben wir je im Haus eines Töpfers gestanden und ihm zugeschaut, wie er mit der Scheibe arbeitete? Der Handwerker nimmt einen Klumpen Ton; er drückt ihn auf die Scheibe; die Scheibe dreht sich vor seinen Augen. Wo, frage ich, ist in diesem ... mehrAugenblick das Gefäß? Es ist im Kopf des Töpfers, bevor es geformt wird: Das Design ist da. Seine Finger geben der Masse vor ihm eine Form; schrittweise wächst sie vor seinem Auge in die Höhe; schrittweise wird der Gedanke in seinem Kopf auf den Ton übertragen. Dieser steigt vor ihm in die Höhe, und die bisher unausgesprochenen Gedanken werden zu dem Gefäß, das seine Finger gestalten.
Folgen einer Überbetonung der Souveränität Gottes (S. Isenberg)
Bibelstellen: 1. Timotheus 2; 2. Petrus 3; Römer 9, Stichwörter: Souveränität; Auserwählung; Prädestination; Calvin/Arminius
Das Thema der Souveränität Gottes auf der einen Seite und der Verantwortung des Menschen auf der anderen Seite hat seit vielen Jahrhunderten die Christen erregt und zum Teil auch gespalten. Auch heute noch werden hier und da erbitterte ... mehrKämpfe gefochten – unter dem Banner, die Wahrheit Gottes hochzuhalten. Ob dieser Kampf durch die eine oder andere Seite wirklich gewonnen werden kann, bleibt dabei offen. Bei diesem Kampf will man beide Seiten einer Medaille oftmals gegeneinander ausspielen, weil man nur mit einem Denksystem zufrieden ist, wo alles menschlich logisch erklärbar ist. Wenn es um die Errettung des Menschen geht, dann meinen die einen, dass Gottes Auserwählung unabänderlich feststeht (was auch stimmt), sodass der Mensch dieser „unwiderstehlichen Gnade“ nicht ausweichen kann. Die anderen sehen den Menschen derart frei in seinen Entscheidungen, dass sie meinen, dass der Mensch es grundsätzlich selbst in der Hand hat, ob er gerettet wird oder nicht. Aber es gibt auch immer mehr Christen, die versuchen, einen Mittelweg zwischen beiden Extremen zu gehen und dabei mehr oder weniger demütig zu erkennen geben, dass Gottes Wege und Gedanken höher sind als die der Menschen (Jes 55,9)...
Gibt es für Israel noch eine Zukunft? (W. Mücher)
Römer 9–11
Bibelstellen: Römer 9; Römer 10; Römer 11, Stichwörter: Dispensationalismus; Israel
Ist Israel noch das Volk Gottes? Wenn nicht, wird Gott Israel in Zukunft wieder als sein Volk annehmen? Anders ausgedrückt: Ist die Lehre von den sogenannten „Haushaltungen“ (engl. dispensations) biblisch? Diesen Fragen wollen wir ... mehrin diesem Artikel nachgehen. 
Gottes Souveränität bei der Erlösung des Menschen (5) (R.A. Huebner)
Gottes Souveränität im Römerbrief
Bibelstellen: Römer 9; Römer 10; Römer 11
Römer 3,22.23 lehrt, dass es „keinen Unterschied“ zwischen Juden und Heiden gibt, was ihre Schuld vor Gott betrifft, ja alle Welt ist vor Gott schuldig (Röm 3,19). Aber was wird in Anbetracht dieser Tatsache aus Gottes ... mehrVerheißungen an die Väter und an Israel? Diese Frage wird in Römer 9–11 beantwortet: Gott wird diese alten Verheißungen an Israel erfüllen, wenn „ganz Israel errettet werden“ wird (Röm 11,26): „Denn die Gnadengaben und die Berufung Gottes sind unbereubar“ (Röm 11,29). In der Entfaltung der Lehre in Römer 9–11 wird die Souveränität Gottes zwangsläufig betont, denn aufgrund des universellen Versagens des Menschen muss Gott es souverän auf Sich nehmen, jene alten Verheißungen zu erfüllen. So macht Römer 9 deutlich, dass Gott Segen verleiht durch souveräne Wahl und Erwählung. Dies gilt nicht nur für die Juden, sondern Paulus zeigt auf, dass der Segen für die Heiden auf derselben Grundlage verliehen wird. Aller Segen ist das Resultat einer souveränen Handlung Gottes aus Ihm Selbst heraus. Dass dies sowohl auf die Juden als auch auf die Heiden zutrifft, wird in Römer 10,12 deutlich, wo wir lesen, dass auch hier „kein Unterschied“ besteht: „Denn die Schrift spricht: ‚Wer an ihn glaubt, wird nicht zuschanden werden.‘ Denn es ist kein Unterschied zwischen Jude und Grieche; denn derselbe Herr von allen ist reich für alle, die ihn anrufen; ‚denn jeder, der irgend den Namen des Herrn anruft, wird errettet werden‘“ (Röm 10,11-13).
Ist Israel doch in der Kirche aufgegangen? (W.J. Ouweneel)
Römer 9,25; Hosea 2,23
Bibelstellen: Hosea 2; Römer 9, Stichwörter: wahre Jude, der; Israel Gottes; Dispensationalismus; Bundestheologie
Dieses Zitat ist einer der wichtigsten Stützpfeiler für EB. Paulus zitiert hier Hosea 2,23 und 1,10, Verse bei denen es nach dem Kontext um Israel geht, die aber durch Paulus auf die Heiden angewandt werden. Für EB ist dies ein ... mehrdeutlicher Beweis, dass das, was im Alten Testament prophetisch über Israel gesagt wird, heutzutage in der Kirche der neuen Haushaltung als erfüllt angesehen werden kann. Will Paulus nicht gerade beweisen, dass Gott Sein Volk nicht allein aus Israel ruft, sondern auch aus den Völkern? Sie, die „Nicht-Sein-Volk“ waren, die Heiden, sind nun durch Glauben auch „Sein Volk“ geworden. Ist dies kein deutlicher Beweis, dass die Kirche, bestehend aus messiasgläubigen Juden und Heiden, nun das Volk Gottes geworden ist, und dass die alttestamentlichen Prophezeiungen dann auch in diesem Sinn ausgelegt werden müssen? ...
Sind die Gläubigen des Alten Testaments Kinder Gottes? (R.A. Huebner)
Johannes 11,52.53; 1,12; Römer 9,7.8; Galater 4,1-7
Bibelstellen: Johannes 1; Johannes 11; Römer 9, Stichwörter: Kinder Gottes; Dispensationalismus; Sohnschaft
In diesem kurzen Artikel sollen einige Bibelstellen aufgezeigt werden, die deutlich machen, dass die Gläubigen des Alten Testamentes Kinder Gottes sind.
Warum Paulus den Propheten Hosea zitiert (R.J. Reid)
Römer 9,25
Bibelstellen: Hosea 2; Römer 9; Hosea 1, Stichwörter: Israel Gottes; Dispensationalismus; Bundestheologie
Der Apostel gebraucht dieses Zitat nicht nur, um zu zeigen, wie Gnade die Tür für die Heiden in der gegenwärtigen Zeit geöffnet hat, sondern er tut dies tatsächlich gerade weil Gott Hosea befohlen hatte, zu Israel zu sagen: ... mehr„Ihr seid nicht mein Volk“; Er hatte ihnen die Anerkennung versagt. Aber Hosea wurde auch befohlen hinzuzufügen: „An dem Ort, wo zu ihnen gesagt wurde: ,Ihr seid nicht mein Volk!‘, wird zu ihnen gesagt werden: ,Kinder des lebendigen Gottes‘“ (Hos 2,1). Darüber hinaus sagt Er: „Ich werde ihr das Tal Achor zu einer Tür der Hoffnung geben“ (Hos 2,17); gerade den Ort, wo das Gericht über Achan ausgeführt wurde für die Sünde, die Not über Israel gebracht hatte (Jos 7,25.26). In ähnlicher Weise wird es so mit Israel sein. Wenn das Gericht über ihre Sünde über sie ausgeführt wird, wird die „Tür der Hoffnung“ für sie geöffnet werden. Dann wird der Herr zu ihnen, „die nicht mein Volk waren“ (als Nicht-Anerkannte), sagen: „Du bist mein Volk“ (als Wiederhergestellte), und sie werden sagen: „Mein Gott“ (Hos 2,25).
Warum-Fragen (aus „Grace and Truth Magazine“)
Der Mensch ist nicht befähigt, Gottes Regierungswege zu beurteilen
Bibelstellen: 1. Mose 18; Römer 9, Stichwörter: Warum?
Die Frage lautet: Sind wir befähigt, Gottes Regierungswege zu verstehen? „Kommt es uns zu, ein Urteil darüber abzugeben?“ – „Sind wir imstande, die tiefen und furchtbaren Geheimnisse göttlicher Vorsehung zu ... mehrenträtseln?“ – „Können wir, sind wir berufen, die erschütternde Tatsache zu erklären, dass hilflose Kindlein einbezogen werden in das Gericht über ihre schuldigen Eltern?“ Gottloser Unglaube mag höhnen über diese naive, scheinbar kränkliche Sentimentalität, mag darüber stolpern, aber der wahre Gläubige, der gottesfürchtige Christ, begegnet alledem mit der einfachen, aber sicheren und festen Frage: „Sollte der Richter der ganzen Erde nicht recht tun?“
Bild: © Daniel-Verlag
Wer ist ein wahrer Jude oder der wahre Israelit? (SoundWords)
Römer 9,6
Bibelstellen: Römer 9; Römer 2, Stichwörter: wahre Jude, der; Israel Gottes
Immer wieder kann man die Auslegung lesen oder hören, dass in obigen Versen nicht der buchstäbliche Jude oder Israelit angesprochen wäre, sondern dass zu dem wahren Israel auch die Christusggläubigen aus den Nationen ... mehrgehörten. Damit verbunden ist auch die Auslegung, die Gemeinde habe Israel ersetzt bzw. Israel sei in der Gemeinde aufgegangen, so dass Israel keine Hoffnung mehr habe, dass ihre Verheißungen aus dem Alten Testament noch in Erfüllung gehen. Nach dieser Lehre haben sich die Verheißungen des Alten Testamentes in der Gemeinde erfüllt. Wir wollen dieser Lehre kurz nachgehen und zitieren dazu aus dem Buch „Der vergessene Reichtum“.