Bibelstelle: Philipper 2

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Christus – Unser Vorbild auf der Erde (J.N. Darby)
Philipper 2
Bibelstellen: Philipper 2
Der ganze Brief an die Philipper ist insofern höchst bedeutsam, weil er den Christen zu der höchsten Stufe gereifter Erfahrung erhebt. Ich will mich hier jedoch nur mit den beiden Kapiteln beschäftigen. Das zweite Kapitel zeigt uns ... mehrden christlichen Charakter oder – wie man zu sagen pflegt – die christliche Gnade. Wir sehen Christus, der, auf die Erde gekommen, sich selbst erniedrigt hat. Das dritte Kapitel befasst sich mit der Energie, die den Christen über die gegenwärtigen Dinge erhebt. Es zeigt uns Christus in der Herrlichkeit sowie den Kampf­preis unserer Berufung nach oben.
Das „Buch der Erfahrung“: Vorträge über den Brief an die Philipper (2) (J.N. Darby)
Kapitel 2
Bibelstellen: Philipper 2
Wenden wir uns jetzt zum zweiten Kapitel. Die Gnade, die uns mit Christus verbindet, ist bewundernswürdig; wir sind berufen, dieselbe Gesinnung zu haben, die in Ihm war. In diesem Kapitel wird uns die Niedriggesinntheit des christlichen Lebens ... mehrvorgestellt und im folgenden Kapitel dessen Energie. Hier handelt es sich darum, dem Vorbild Christi nachzufolgen, es handelt sich um eine Niedriggesinntheit (Demut), die sich in der Achtung und völligen Rücksicht gegen andere kundgibt sowie in dem liebevollen und sanftmütigen Verhalten in Bezug auf die Dinge des täglichen Lebens.
Der Brief an die Philipper (2) (J.N. Darby)
Kapitel 2
Bibelstellen: Philipper 2
Christus dagegen, als Er in Gestalt Gottes war, entkleidete sich selbst in Liebe all seiner äußeren Herrlichkeit, der Gestalt Gottes, und nahm die Gestalt eines Menschen an. Und selbst als Er in dieser Gestalt war, erniedrigte Er sich ... mehrnoch. Es war ein zweiter Schritt, den Er in dieser Selbsterniedrigung tat. Als Gott entäußerte Er sich, als Mensch erniedrigte Er sich und wurde gehorsam bis zum Tod, ja zum Tod am Kreuze. Darum hat Gott Ihn auch hoch erhoben; denn wer sich selbst erhöht, soll erniedrigt werden, wer aber sich selbst erniedrigt, soll erhöht werden. Vollkommene Liebe, herrliche Wahrheit, wunderbarer Gehorsam! Ein Mensch ist durch das gerechte Urteil und die Hand Gottes zur Rechten des Thrones der göttlichen Majestät erhoben worden. Welch eine Wahrheit ist die Person Christi! Welch eine Wahrheit dieses Herniedersteigen und Hinaufsteigen, wodurch Er als Erlöser und Herr der Herrlichkeit alles erfüllt! Gott kam auf die Erde in Liebe, der Mensch stieg hinauf in Gerechtigkeit; vollkommene Liebe im Herniederkommen, und zugleich vollkommener Gehorsam durch Liebe.
Der Wert des Todes Christi (5) (D. Schürmann)
Warum wurde der Herr Jesus von Gott hoch erhoben?
Bibelstellen: Philipper 2
... Wodurch hat der Herr sich nun speziell die Erhöhung verdient? Dadurch, dass Er das Gesetz gehorsam erfüllt hat? Drei Bibelstellen geben uns unter manchen anderen eine deutliche Antwort:
Ehre und Anerkennung nach tiefster Erniedrigung (W.J. Ouweneel)
Philipper 2,9-11
Bibelstellen: Philipper 2, Stichwörter: Demut; Herrlichkeit Christi
Erhoben über die Welt und die Völker, die Ihn ans Kreuz gebracht haben; erhoben über Satan, denn nun ist der Fürst der Welt hinausgeworfen (Joh 12,31); erhoben über die Himmel und die Erde, über alle geschaffenen Wesen. ... mehrUnd warum? ...
Epaphroditus (C.H. Mackintosh)
Mach nicht so viel Wind um deine Person!
Bibelstellen: Philipper 2; Philipper 4, Stichwörter: Epaphroditus; Dienst für den Herrn; Selbstverwirklichung
Hätte Epaphroditus sich selbst gesucht, wäre er mit sich und mit seinen Interessen oder selbst mit seinem Werk beschäftigt gewesen, so würden wir seinen Namen sicherlich in den Blättern des inspirierten Wortes vergeblich ... mehrsuchen. Aber nein; er dachte an andere, nicht an sich, und deshalb dachten Gott, sein Apostel und seine Versammlung an ihn. So wird es stets sein. Ein Mensch, der viel an sich denkt, erspart anderen die Mühe, an ihn zu denken; aber der demütige, bescheidene, anspruchslose, von sich selbst entleerte Diener, der nur an andere denkt und für sie lebt, der in den Fußtapfen Jesu Christi wandelt, ein solcher wird stets der Gegenstand der Liebe und Sorge Gottes und seines Volkes sein; an ihn wird gedacht, ja er wird geehrt werden von allen. „Ich habe ihn nun“, fährt Paulus fort, „desto eiliger gesandt, damit ihr, wenn ihr ihn seht, wieder froh werdet und ich weniger betrübt sei. Nehmt ihn nun auf im Herrn mit aller Freude und haltet solche in Ehren; denn um des Werkes willen ist er dem Tod nahe gekommen, indem er sein Leben wagte, damit er den Mangel in eurem Dienst für mich ausfüllte“ (Phil 3,29.30).
Fragen und Antworten zu Social Media (Autor unbekannt)
Ein Leitfaden für Christen
Bibelstellen: 5. Mose 6; Sprüche 18; Sprüche 25; Matthäus 5; Matthäus 22; Markus 8; Römer 12; 1. Korinther 6; 1. Korinther 10; 1. Korinther 15; Epheser 5; Philipper 2; 1. Timotheus 6; Jakobus 3, Stichwörter: Sucht; Medien
„Trachtest du danach, Gott zu verherrlichen?“ Diese grundlegende Frage kann man in jeder Lebenssituation stellen, denn wir wurden erschaffen, um Gott zu verherrlichen. Wenn wir von dem Ziel unseres Lebens, das Gott für uns ... mehrvorgesehen hat, abweichen, dann entfernen wir uns sehr schnell von dem, was Gott von uns will. Die folgenden Fragen untersuchen bestimmte konkrete Wege, damit wir Gott durch Social Media verherrlichen können. Sie werden ein guter Maßstab dafür sein, inwiefern dein geistliches Wachstum und dein Ziel, Gott zu verherrlichen, gefördert bzw. behindert werden, wenn du Social Media benutzt.
Kontrolliere deine Gedankenwelt (D.R. Reid)
Bin ich für meine Gedanken verantwortlich?
Bibelstellen: Römer 12; 2. Korinther 10; Philipper 2, Stichwörter: Heiliger Geist: Wirkungen
Der Titel „Gedankenkontrolle“ soll nicht den Eindruck von hypnotischer Trance oder kommunistischer Gehirnwäsche vermitteln. Es hat mit Verantwortung der Christen zu tun, ihr Denken zu kontrollieren. Die Bibel weist darauf hin, dass ... mehrdas Gedankenleben eines wiedergeborenen Christen eine entscheidende Rolle spielt. Was wir sind, wird größtenteils dadurch beeinflusst, was und wie wir denken. Sprüche 23,7 sagt: „Wie ein Mensch denkt, so ist er.“ Die Heilige Schrift zeigt uns nicht nur die Verantwortung über unsere Gedanken, sondern auch einige klare Richtlinien, denen zu folgen ein geordnetes und Gott wohlgefälliges Gedankenleben nach sich zieht. Betrachten wir einmal ein paar Bibelstellen genauer, die sich mit der Kontrolle der Gedanken befassen.
Selbstentäußerung – mit dem „Ich“ fertig werden … (C.H. Mackintosh)
Philipper 2
Bibelstellen: Philipper 2, Stichwörter: Selbstverwirklichung; Hingabe
Lasst uns immer bedenken, dass wir nicht Mitglieder eines Klubs, einer Sekte oder einer Vereinigung, sondern Glieder eines Leibes sind, untereinander und mit dem Haupte verbunden nach dem in uns wohnenden Geist Gottes.
Wahre „Weihnachtsstimmung“ (D.R. Reid)
Philipper 2,1-8
Bibelstellen: Philipper 2, Stichwörter: Weihnachten
In Weihnachtsstimmung zu sein bedeutet für jeden etwas anderes. Manche verbinden damit das wohlige Gefühl, dass es an Weihnachten „nirgends so schön ist wie zu Hause“. Andere verbinden damit die Aufregung, Geschenke zu ... mehrkaufen, sie zu verpacken und unter den Weihnachtsbaum zu legen. Für Schüler bedeutet es, der Schule und dem Lernen ein paar Tage entfliehen zu können. Mit anderen Worten: In Weihnachtsstimmung zu sein bedeutet eigentlich, voller Vorfreude zu sein auf die guten Dinge, die uns an Weihnachten erwarten. Aber was ist mit Jesus Christus? Gehört auch Er zur „Weihnachtsstimmung“?
Wahrer Mensch und wahrer Gott (W.J. Ouweneel)
Philipper 2,5-8
Bibelstellen: Philipper 2, Stichwörter: Jesus: als Mensch; Jesus: als Gott (Jahwe)
Er hat Sich Selbst zu nichts gemacht, Er hat im Blick auf die Menschen Seine Herrlichkeit als Gott verschleiert. Natürlich war Er Gott, als Er hier auf der Erde war, genauso wie Er das im Himmel war; aber Er war hier nicht öffentlich in ... mehrSeiner göttlichen Herrlichkeit. Wenn Er so hier gewesen wäre, würde Er uns alle verzehrt haben, denn niemand kann Gott sehen und leben. ...
Welcher Name ist gemeint in Philipper 2,9? (SoundWords)
„… und ihm einen NAMEN gegeben, der über jeden NAMEN ist“
Bibelstellen: Philipper 2, Stichwörter: Philipperbrief
„Was ist das für ein Name – ,der Name‘?“ Einige meinen, es sei der geheimnisvolle Name Jahwe (oder Jehova), andere, es könne „mein neuer Name“ von Offenbarung 3,12 sein. Aber weil direkt folgt: ... mehr„auf dass in dem Namen Jesus jedes Knie sich beuge“, kann ich es mir nicht anders vorstellen, als dass Jesus „der Name“ ist, „der [Name] über jeden Namen“. Erinnern wir uns daran, dass der Name Jesus bedeutet: Jahwe-der-Heiland (oder: Erretter)! Und erinnern wir uns auch daran, dass Jesus Christus derselbe ist, gestern, heute und in Ewigkeit! Bruder Kelly schreibt: „Dem geringen Namen, den Er auf der Erde trug als Nazarener, muss überall Ehre erwiesen werden. Es geht dabei um Gottes Herrlichkeit.
Wie schafft man es, den unteren Weg zu gehen? (H. Smith)
Philipper 2
Bibelstellen: Philipper 2, Stichwörter: Demut
... die Gesinnung des Einen zu zeigen, der von einer herrlichen Höhe, die über jedes Begriffsvermögen hinausgeht, durch seine Liebe bewegt, in die niedrigsten Verhältnisse herabkam, wohin kein Auge Ihm folgen kann, und jeder ... mehrSchritt von neuem auf etwas verzichtet, was geschätzt werden konnte.
Bild: L. Binder
Zu viele Nichtstuer in der Gemeinde
Richter 4; 5; Philipper 2
Bibelstellen: Richter 4; Richter 5; Philipper 2, Stichwörter: Gemeinde: Aufgaben/Dienst
Wir sind durch Gott zu einer Teilhaberschaft berufen. 1. Korinther 1,9 sagt uns: „Gott ist treu, durch welchen ihr berufen worden seid in die Gemeinschaft (Teilhaberschaft) Seines Sohnes Jesus Christus, unseres Herrn.“ Die Verse 26 und ... mehr28 zeigen uns, wer die Teilhaber sind. Nicht viele Weise, nicht viele Mächtige, nicht viele Edle, das Törichte, das Verachtete und das, was nichts ist. Ich möchte die Frage stellen: „Sind wir stille (träge) oder tätige Teilhaber?“ Eine Biene hat diese ganze Woche in meinem Ohr gesummt. Ich las mehrere Male das Lied der Debora. Ihr Name bedeutet „eine Biene“, und einige von ihren Worten haben einen tiefen Eindruck auf mich gemacht. Diese Biene war nötig, um Barak zur Tätigkeit aufzustacheln. Obwohl sein Name „Tagesanbruch“ bedeutet, bedurfte er einer Frau, die ihn aufweckte und bei ihm den Wechsel hervorbrachte, dass er aus einem stillen (trägen) Teilhaber ein Führer in Israel wurde. Gott hatte Israel mit einer wunderbaren Berufung berufen (obwohl sie nicht so wunderbar wie die unsere ist), als Er ihnen ein Land gab, das von Milch und Honig floss. Es gehörte ihnen nach dem Vorsatz Gottes, aber sie mussten ihren Besitz auch in Besitz nehmen, sie mussten hineingehen und ihre Hand auf das legen, was Gott ihnen gegeben hatte. ...