Autor: Botschafter

45 Ergebnisse
Ärgerst du dich über die Führung des Herrn in deinem Leben? (Botschafter)
Matthäus 11,2-6
Bibelstellen: Matthäus 11, Stichwörter: Johannes der Täufer; Gottes Plan
In Matthäus 11 finden wir einen merkwürdigen Vorfall aus dem Leben Johannes des Täufers, einen Vorfall, der sehr zu unserer Belehrung und Ermahnung dienen kann. Wir lesen dort nämlich: „Als aber Johannes im Gefängnis ... mehrdie Werke des Christus hörte, sandte er durch seine Jünger und ließ ihm sagen: Bist du der Kommende, oder sollen wir auf einen anderen warten? Und Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Gehet hin und verkündet Johannes, was ihr höret und sehet: Blinde werden sehen, und Lahme wandeln. Aussätzige, werden gereinigt, und Taube hören, und Tote werden auferweckt, und Armen wird gute Botschaft verkündigt; und glückselig ist, wer irgend sich nicht an mir ärgern wird“ (Mt 11,2-6)! Johannes der Täufer ärgerte sich also an Jesus. „Wie ist das möglich?“, möchte vielleicht jemand fragen. Johannes der Täufer, der Wegbereiter des Messias, der Mann, dessen Finger auf Jesus, das Lamm Gottes hinwies – wie konnte er sich an Ihm ärgern? Und dennoch war es so. Die Worte des Herrn „Glückselig ist, wer irgend sich nicht an mir ärgern wird“ stellen diese Tatsache außer jeden Zweifel. Aber warum ärgerte er sich? – Werfen wir einen Blick auf die Umstände, in denen sich Johannes befand, dann wird es uns leicht sein, die rechte Antwort auf diese Frage zu finden.
Bruderliebe (Botschafter)
1. Korinther 13,1; Galater 6,10
Bibelstellen: 1. Korinther 13; Galater 6, Stichwörter: Bruderliebe; Liebe zu Christen
Wenn Gott uns durch sein Wort und seinen Geist das Herz aufgeschlossen hat für seine große Liebe zu uns und wenn die Liebe zu Ihm, der uns bis in den Tod geliebt hat, nicht nur in Gefühlen und Worten, sondern in Taten bestehen soll, ... mehrso müssen wir auch das Wort als unumstößlich für uns geschrieben annehmen: „Geliebte, wenn Gott uns so geliebt hat, sind auch wir schuldig, einander zu lieben. Niemand hat Gott jemals gesehen. Wenn wir einander lieben, so bleibt Gott in uns, und seine Liebe ist in uns vollendet“ (1Joh 4,11.12). Es gibt manchen Prüfstein, ob unsere Liebe zu Gott wahr und aufrichtig ist; aber der sicherste Prüfstein, den uns das Wort Gottes immer wieder vor Augen stellt, der untrügliche Beweis, dass wirklich neues, göttliches Leben in uns wohnt, ist und bleibt die Bruderliebe.
Cum primesc eu un caracter ceresc? (Botschafter)
Evrei 2.9
Bibelstellen: Evrei 2.9, Stichwörter: Orientare de viaţă pământească; Orientarea de viaţă cerească; Cetăţeni ai cerului
Este foarte binecuvântat, să ai permanent gânduri şi sentimente potrivite, cu privire la lucrurile cereşti, însă întrebarea este: Cum le obţinem şi cum le păstrăm? Aşa cum ştim, în privinţa aceasta duhul ... mehrlegalist nu este capabil; el „naşte spre robie”. Legea nu face pe nimeni fericit, căci chiar şi atunci când noi am împlini-o în chip desăvârşit, ne-am făcut numai datoria; dar dacă o încălcăm câtuşi de puţin, am căzut sub pedeapsă. Un suflet, care este preocupat cu sentimentele sale, se află într-o situaţie şi mai gravă, căci el stă sub stăpânirea sentimentelor lui, şi deseori acestea apucă într-o direcţie inacceptabilă, deoarece ele sunt supuse schimbării.
Das Ausharren bis ans Ende (Botschafter)
Artikel: 2, Stichwörter: Heilsgewissheit
In dieser Artikelreihe werden viele Schriftstellen zum Thema Heilssicherheit besprochen.
Das Fragen nach dem bekannten Weg (Botschafter)
4. Mose 22
Bibelstellen: 4. Mose 22, Stichwörter: Bileam; Leitung des Geistes
Wie oft fragt man nach dem bekannten Weg! Man kennt den Willen des Herrn oft sehr gut, man hat jedoch keine Lust, diesen Willen zu tun, weil das Herz durch die Welt und ihre Lust angezogen wird. Was tut man dann? Natürlich wäre es zu grob, ... mehrwenn man sagen wollte, dass man keine Lust habe, den Willen Gottes zu tun. Darum sucht das arglistige Herz nach einem Ausweg. „Für kein Geld in der Welt möchte ich gegen den Willen des Herrn handeln“, ruft man aus, „wenn ich nur wüsste, was der Herr wollte, dann schlüge ich sicher diesen Weg ein.“ Solche Worte klingen allerdings sehr gottesfürchtig, aber sie verbergen leider nur zu oft die Abneigung des Herzens. Man sucht sich selbst zu überreden, dass man bereit sei, den Willen des Herrn zu tun, und doch beweist das ständige Fragen um Rat nur zu deutlich, dass man in Wirklichkeit keine Lust hat, den Weg zu gehen, den uns der Wille Gottes vorzeichnet.
Das Vaterunser (Botschafter)
Matthäus 6,9-13; Lukas 11,1-4
Bibelstellen: Matthäus 6; Lukas 11, Stichwörter: Vaterunser
Das Gebet, das der Herr seine Jünger lehrte und das nach dem Anfang seines Wortlauts gewöhnlich „Vaterunser“ (Pater noster) genannt wird, finden wir an zwei Stellen des Neuen Testaments, in Matthäus 6,9-13 und Lukas 11,2-4 ... mehr(an der letzten Stelle allerdings nur fünf Bitten). In Matthäus 6 bildet es einen Teil der sogenannten Bergpredigt, in der sich der Herr an seine jüdischen Jünger wendet, um sie aus ihrem bisherigen Fühlen und Denken in die Grundsätze des Reiches der Himmel, das Er aufzurichten gekommen war, einzuführen. Nach verschiedenen vorhergegangenen Belehrungen warnt Er die Jünger davor, zu beten „wie die von den Nationen; denn sie meinen, um ihres vielen Redens willen erhört zu werden“.
Der gegenwärtige und der zukünftige Zeitlauf (Botschafter)
Artikel: 16, Stichwörter: Dispensationalismus
Der Prophet Jona (Botschafter)
Jona 1–4
Bibelstellen: Jona 1; Jona 2; Jona 3; Jona 4, Stichwörter: Jona; Ungehorsam
Die Bosheit Ninives hatte einen erschreckenden Höhepunkt erreicht. Dennoch sandte Gott, der nicht den Tod des Gottlosen will, sondern dass dieser sich bekehre und lebe, den Propheten Jona hin, um wider die Stadt zu predigen (Jona 1,1.2). Die ... mehrLangmut, das Erbarmen Gottes, ist über die Maßen groß und wunderbar. „Ein Augenblick ist in seinem Zorn, ein Leben in seiner Huld“ (Ps 30,5). Auch heute noch handelt Er der boshaften Welt gegenüber in unendlicher Gnade. Immer noch macht Er den Sünder auf sein Verderben aufmerksam, in dem er sich befindet. „Siehe jetzt ist die Zeit der Annehmung; siehe, jetzt ist der Tag des Heils.“ Noch heute ergeht die frohe Botschaft an die Welt: „Lasst euch versöhnen mit Gott!“ – Sicher wird der Tag des Gerichts nicht ausbleiben: weil Gott „einen Tag gesetzt hat, an welchem er den Erdkreis richten wird in Gerechtigkeit durch einen Mann, den er dazu bestimmt hat“ (Apg 17,31). Niemand wird entrinnen können. Zu viele gehen dem Tag des Zorns Gottes in Gleichgültigkeit und Leichtfertigkeit entgegen; „wenn sie sagen werden: Friede und Sicherheit!, dann kommt ein plötzliches Verderben über sie; und sie werden nicht entfliehen“ (1Thes 5,3). Doch jetzt ist der Herr langmütig, „da er nicht will, dass irgend welche verlorengehen, sondern dass alle zur Buße kommen“ (2Pet 3,9).
Die Auserwählung (Botschafter)
Die Auserwählung – eine Folge unseres Glaubens?
Bibelstellen: Epheser 1; Römer 8; Römer 9, Stichwörter: Auserwählung; Prädestination; Calvin/Arminius
Von diesem Gesichtspunkt aus betrachtet, ist die Lehre von der Auserwählung eine unendlich trostreiche Kostbarkeit für den Christen. Er lernt daraus, dass seine ganze Glückseligkeit in der ewigen Liebe und den ewigen Absichten Gottes ... mehrbegründet liegt. Diese Erkenntnis löst ihn von sich selber und bringt ihn in eine engere Verbindung mit Gott. Sie stellt seine Füße auf einen festen, unerschütterlichen Boden; denn was ist sicherer als die ewige Liebe Gottes? Sie beseitigt alle Gedanken an eigenes Wirken und eigene Vortrefflichkeit; denn „es liegt nicht an dem Wollenden, noch an dem Laufenden, sondern an dem begnadigenden Gott“ (Röm 9,16). Leider hat der Mensch diese herrliche Wahrheit missbraucht und sie als einen Stein des Anstoßes auf den Weg des verlorenen Sünders gelegt. Nichts steht mehr im Widerspruch zur Schrift und zur Absicht des Heiligen Geistes als diese mißbräuchliche Anwendung. Die Auserwählung ist eine Wahrheit, die in der Gemeinde Christi gelehrt werden soll, die aber für eine an die Welt gerichtete Predigt ungeeignet ist. Den verlorenen Sündern muss das Evangelium der Gnade Gottes in Christus verkündet werden; sie müssen an Christi statt gebeten werden, sich mit Gott versöhnen zu lassen. Wenn auch der Prediger des Evangeliums weiß, dass nur so viele glauben werden, als zum ewigen Leben verordnet sind, so darf er doch die Auserwählung nicht in seine Predigt einbeziehen. Tut er es, so schwächt er die Verkündigung der Gnade Gottes und das Gefühl der Verantwortlichkeit des Menschen bezüglich der Annahme des Evangeliums. Nie haben die Apostel so gehandelt. Sie predigten das Evangelium aller Kreatur; sie bewogen die Menschen zu glauben. In die christliche Wahrheit und mithin auch in die Auserwählung aber unterwiesen sie nur die, welche glaubten. Also geziemt es sich auch jetzt. Die Lehre von der Auserwählung ist im Innern des Hauses zur Stärkung und Tröstung der Gläubigen am Platz. Es ist der Teufel, der ihr einen Platz außerhalb des Hauses angewiesen hat zum Anstoß bekümmerter Seelen.
Die Errettung – möglich durch das Wirken des Menschen? (Botschafter)
Kann ein Gläubiger aus der Gnade fallen?
Bibelstellen: Johannes 3; Johannes 5; Epheser 2, Stichwörter: Calvin/Arminius; Errettung; Verlorengehen Gläubige
Nichts hat wohl die christliche Lehre mehr entstellt als der von vielen angenommene Lehrsatz, dass man aus der Gnade fallen könne. Wenn allerdings ein Mensch kraft seines eigenen Willens ein Kind Gottes werden könnte, so könnte er ... mehrauch im nächsten Augenblick kraft desselben Willens wieder ein Sklave Satans werden. Aber ebenso wenig wie ein Mensch durch die Wirkung seines eigenen Willens ein Kind Gottes werden kann, so kann auch kein Mensch das Verhältnis aufheben, welches Gott Selbst gegründet und aufgerichtet hat.
Die Verklärung auf dem Berg (Botschafter)
Matthäus 16,28–17,8; Markus 9,1-8; Lukas 9,27-36
Bibelstellen: Matthäus 17; Markus 9; Lukas 9; Matthäus 16, Stichwörter: Verklärung
Das, was uns nun ganz besonders in die Augen fallen muss, ist, dass Mose und Elia in derselben Herrlichkeit mit Jesus gesehen werden. Vom Herrn lesen wir: „Und er wurde vor ihnen umgestaltet; und seine Kleider wurden glänzend, sehr ... mehrweiß wie Schnee, wie kein Walker auf der Erde weiß machen kann“ (Mk 9,3). In Lukas 9,31 lesen wir, dass Mose und Elia in derselben Herrlichkeit mit Ihm gesehen wurden, während die drei Jünger, die zugegen waren, zwar die Herrlichkeit sahen, sie aber nicht teilten („Und siehe, zwei Männer unterredeten sich mit ihm, welche Mose und Elia waren. Diese erschienen in Herrlichkeit …“; Lk 9,30.31). Wir finden hier also eine Darstellung dessen, was einmal im Reich Christi stattfinden wird. Mose ist das Vorbild aller Gläubigen, die vor der Ankunft Jesu gestorben sein werden, Elia hingegen das Vorbild jener Gläubigen, die ohne zu sterben in den Himmel aufgenommen werden, während die Jünger diejenigen Gläubigen vorstellen, die während der Regierung Christi im Tausendjährigen Reich auf der Erde wohnen und wohl die Herrlichkeit Christi und der verherrlichten Heiligen sehen, aber nicht teilen werden. Die verherrlichten Heiligen werden mit dem Herrn derselben Herrlichkeit teilhaftig sein.
Ein Wort über Versöhnung, Sühnung und Stellvertretung (Botschafter)
3. Mose 16; 1. Johannes 2,2
Bibelstellen: 1. Johannes 2, Stichwörter: Sühnung; Versöhnung
Dieser Artikel aus dem „Botschafter des Heils in Christo“ ist zwar bereits sehr alt (er stammt aus dem Jahr 1922), das Thema ist gleichwohl immer noch aktuell: Was bedeuten Sühnung und Stellvertretung, und gibt es einen Unterschied? ... mehrDa diese beiden Aspekte des Sühnungswerkes Christi immer wieder miteinander verwechselt und nicht klar unterschieden werden, kommt es zu falschen und irrigen Ansichten über die Reichweite und über die Folgen des Versöhnungswerkes Christi: zum Beispiel dass Christus die Sünden aller Menschen getragen habe, dass die Menschen bereits versöhnt seien oder dass Christus sein Werk am Kreuz nur für die Seinen vollbracht habe. Am Beispiel des großen Versöhnungstages aus 3. Mose 16 erklärt der Artikel, was Sühnung und Stellvertretung bedeuten, und zeigt auf, welche Auswirkungen diese zwei Aspekte des Sühnungswerkes Christi in Bezug auf den Gläubigen und auf den Ungläubigen haben.
Ewiges Leben – ein gegenwärtiger Besitz (Botschafter)
1. Johannes 5,13
Stichwörter: Ewiges Leben
Das ewige Leben ist eine Gabe Gottes. Es kann nicht erworben werden durch Werke, Gefühle, Übungen, Leiden oder Erfahrungen. Nein, es ist ganz und gar ein Geschenk Gottes. Er selbst ist die Quelle des ewigen Lebens, und der Sohn seiner ... mehrLiebe ist die Person, durch die und in der dieses Leben jedem zuteilwird, der an Christus glaubt. Johannes schrieb sein Evangelium, damit wir glauben, „dass Jesus der Christus ist, der Sohn Gottes, und damit wir glaubend das Leben haben in seinem Namen“ (Joh 20,31). Daher stellt sich für jeden Menschen die wichtige Frage: Habe ich das ewige Leben empfangen oder nicht?
Jesus lernte Gehorsam (Botschafter)
Hebräer 5,8.9
Bibelstellen: Hebräer 5, Stichwörter: Gehorsam; Jesus: als Mensch; Jesus: als Knecht
In der Heiligen Schrift gibt es ein Wort, auf das ich die Aufmerksamkeit des Lesers richten möchte. Wir finden es in Hebräer 5,8: „Der … obwohl er Sohn war, an dem was er litt, den Gehorsam lernte.“ Es ist sicher nichts ... mehrNeues, von Jesus zu hören, dass Er ein gehorsamer Mensch war, und dennoch ist es etwas Wunderbares, dass Er diesen Platz eingenommen hat. Dies ist ein so großes Wunder, dass die Engel sich in Anbetung niederbeugen und begehren, das große Geheimnis zu verstehen. „Der … obwohl er Sohn war, … den Gehorsam lernte.“ Was wollen uns diese Worte sagen?
Leben im Aufblick zu Jesus (Botschafter)
Philipper 3
Bibelstellen: Philipper 3, Stichwörter: Irdi.Lebensorientierung; Himmlische Lebensorientierung
Es ist wichtig, den besonderen Charakter dieses Briefes zu verstehen. Er zeigt uns den Wandel eines himmlischen Menschen durch diese Welt; er sagt uns, wie die Gesinnung und das Betragen eines Menschen sein sollten, der dieser Welt nicht ... mehrangehört und der, obschon er dem Leibe nach sich noch auf der Erde befindet, dem Geiste nach im Himmel ist. Der Brief an die Römer (Kap. 8) zeigt die Stellung des neuen Menschen, die Grundlage, auf die er gestellt ist; hier lernen wir den Wandel kennen, der einem solchen Menschen geziemt. Das Wort Gottes – und das ist für uns von großem Wert – bezeugt nicht nur, wie ein Mensch wandeln soll, sondern es zeigt uns diesen Wandel im Leben des Apostels Paulus auch praktisch verwirklicht. Es stellt uns einen Menschen vor, der durch die Welt geht und über allem steht, was sich in der Welt befindet.
Mit Sehnsucht habe ich mich gesehnt (Botschafter)
Lukas 22,15
Bibelstellen: Lukas 22, Stichwörter: Brotbrechen
In Lukas 22 lesen wir ein Wort des Herrn, das wir in Matthäus 26, wo uns dieselbe Szene bei dem Mahl des Passahlammes vor Augen gestellt wird, nicht finden. Der Herr sagt nämlich zu seinen Jüngern, nachdem Er sich mit ihnen zu Tisch ... mehrgelegt hat: „Mit Sehnsucht habe ich mich gesehnt, dieses Passah mit euch zu essen.“ – Wir denken gewöhnlich nur daran, wie viel Verlangen und Bedürfnis wir haben, das Abendmahl des Herrn zu nehmen, und ob wir, da wir noch so viele Mängel und Schwächen bei uns wahrnehmen, es auch würdig nehmen. Doch wie wichtig solche Fragen an ihrem Platz auch sind, so ist es doch wohltuend für das Herz, hier den Herrn sagen zu hören: „Mit Sehnsucht habe ich mich gesehnt, dieses Passah mit euch zu essen.“ Sicher dachte der Herr bei diesen Worten nicht allein an das Passah, sondern auch an die Einsetzung des Abendmahls; und sicher ist es auch jetzt noch der Wunsch und das Verlangen seines Herzens, uns an seinem Tisch versammelt zu sehen, um seinen Tod zu verkünden.
Mutmacher für müde Diener Gottes (Botschafter)
1. Könige 19
Bibelstellen: 1. Könige 19, Stichwörter: Ermutigung; Enttäuschungen; Elia
Dahin also war Elia gekommen, der gewaltige Glaubensheld: „Er bat, dass er sterben dürfe“ (1Kön 19,4). Er wurde schwach in dem Punkt, in dem er am stärksten gewesen war. Ein Mensch wie wir, war er nicht in sich selbst ... mehrstark, sondern nur in Gott; und das hatte er auf seinem bisherigen Weg bewiesen. Dass er jetzt zusammenbrach, war kein Wunder, wohl aber dass er sich wieder erhob. Eben noch hatte Elia in der Kraft des Glaubens auf dem Karmel gestanden und der Herr hatte sich wunderbar durch ihn bezeugen können. Der herrlichen Offenbarung der Kraft war ein Rückschlag gefolgt. Das kommt häufiger vor. Dem Hinaufsteigen folgt ein Hinabgehen und die Tiefe der Depression entspricht der Höhe der Begeisterung. Muss es so sein?
Pe cine cauţi? (Botschafter)
Serie de articole
Artikel: 3, Bibelstellen: Ioan 20.11-18, Stichwörter: Maria: din Magdala; Învierea lui Isus
Perioada de timp actuală şi cea viitoare (1) (Botschafter)
Există diferenţe între Israel şi Adunare (Biserică)?
Bibelstellen: Galateni 1.4,5; Ioan 4.21; Coloseni 2.17; Evrei 9.1,10, Stichwörter: Dispensaţionalism
Domnul Isus S-a născut să fie Împărat; pentru aceasta a venit în lume, ca să dea mărturie despre adevăr. Dar deoarece ai Săi nu L-au primit, El renunţă pentru un timp să domnească aici pe pământ şi, reîntors ... mehrîn cer, de acolo din cer adună o Adunare (Biserică), care ca soţie a Lui va moşteni împreună cu El Împărăţia. Acest timp al absenţei lui Isus este pentru noi veacul actual rău. Când această Adunare (Biserică) va fi completă şi va fi luată la El, El va veni împreună cu ea, ca să primească drepturile care I se cuvin; şi ca adevăratul Melhisedec El va supune toate împărăţiile, care se află sub toate cerurile, sub sceptrul Său de dreptate şi pace.
Perioada de timp actuală şi cea viitoare (10) (Botschafter)
Nimicirea lui antihrist
Bibelstellen: Daniel 9.24-27; Apocalipsa 11.2-3; Isaia 11.11-16; 32.1,17-18, Stichwörter: Dispensaţionalism
„Şaptezeci de săptămâni”, i s-a spus lui Daniel (Daniel 9.24-27), „au fost hotărâte asupra poporului tău şi asupra cetăţii tale celei sfinte, până la încetarea fărădelegilor, până la ... mehrispăşirea păcatelor, până la ispăşirea nelegiuirii, până la aducerea neprihănirii veşnice, până la pecetluirea vedeniei şi proorociei, şi până la ungerea Sfântului sfinţilor.”
Perioada de timp actuală şi cea viitoare (11) (Botschafter)
Venirea Domnului pentru Biserică şi pentru lume
Bibelstellen: 1 Tesaloniceni 4.16-17; 2 Tesaloniceni 1.7-9; Zaharia 14.4; Ioel 3.2, Stichwörter: Dispensaţionalism
Când Domnul va veni ca să ia Biserica Sa, atunci El nu va coborî pe pământ, ci va veni numai în văzduh, unde Adunarea va fi răpită în întâmpinarea Lui în nori (1 Tesaloniceni 4.16-17). Când ... mehrEl va veni pentru judecată pe pământ, „picioarele Lui vor sta în ziua aceea pe Muntele Măslinilor, care este în faţa Ierusalimului, spre răsărit” (Zaharia 14.4). „Toate naţiunile vor fi strânse şi vor fi coborâte în valea lui Iosafat; şi El le va judeca acolo” (Ioel 3.2).
Perioada de timp actuală şi cea viitoare (12) (Botschafter)
Israel
Bibelstellen: Osea 1.9; 3.4; Amos 9.9; Zaharia 12.10-13.1,2; Ieremia 50.4-5; Ezechiel 36.24-28, Stichwörter: Dispensaţionalism
În veacul actual Israel este lepădat de Dumnezeu, deoarece el a lepădat pe Împăratul său şi pe Dumnezeu. Dumnezeu îi spune: „Voi nu sunteţi poporul Meu şi Eu nu sunt Dumnezeul vostru” (Osea 1.9). Este acest ... mehr„timp lung” în care copiii Israel vor fi „fără împărat, fără prinţ, fără jertfă, fără stâlp. Fără efod şi fără terafimi” (Osea 3.4).
Perioada de timp actuală şi cea viitoare (13) (Botschafter)
Naţiunile
Bibelstellen: Ioan 12.31; 14.30; 2 Corinteni 4.4; Apocalipsa 19; 20.1-3; Isaia 26.9, Stichwörter: Dispensaţionalism
În veacul actual naţiunile sunt înşelate de satan, „prinţul lumii acesteia”, „dumnezeul veacului acestuia” (Ioan 12.31; 14.30; 2 Corinteni 4.4). Naţiunile sunt ele însele lumea aceasta, a cărei ... mehrcăpetenie este satan; ele sunt din veacul acesta, al cărui dumnezeu este satan.
Perioada de timp actuală şi cea viitoare (14) (Botschafter)
Biserica, respectiv Adunarea
Bibelstellen: 1 Corinteni 15.51-52; 1 Tesaloniceni 5.10; 2 Corinteni 5.6, Stichwörter: Dispensaţionalism
În veacul actual Adunarea sau Biserica strânsă prin Duhul Sfânt din toate naţiunile, seminţiile, popoarele şi limbile trăieşte prin credinţă din viaţa Capului ei o viaţă care este ascunsă cu Hristos în Dumnezeu. ... mehrMădularele ei sunt într-adevăr acum copii ai lui Dumnezeu, dar ce vor fi ei în viitor nu s-a arătat încă (1 Ioan 3.2). Ei sunt însă lepădaţi de fii veacului acesta, aşa cum este încă şi Capul lor, ei sunt consideraţi ca „gunoiul lumii, lepădătura tuturor” (1 Corinteni 4.13).
Perioada de timp actuală şi cea viitoare (15) (Botschafter)
Creaţia
Bibelstellen: Filipeni 3.20-21; Romani 8.18-22; Fap. 3.19, Stichwörter: Dispensaţionalism
În veacul actual toată creaţia suspină şi zace în durerile naşterii; ea este supusă deşertăciunii (nu de bună voie, ci din cauza celui care a supus-o), având speranţă (Romani 8.18-22). Căci într-adevăr, ... mehrcând omul, împreună cu toată creaţia, al cărei cap era, prin neascultare a rupt legătura care îl lega de Dumnezeu, i s-a spus: „Blestemat este pământul din cauza ta; cu trudă vei mânca din el în toate zilele vieţii tale; şi îţi va da spini şi mărăcini; şi vei mânca iarba câmpului. În sudoarea feţei tale vei mânca pâine, până te vei întoarce în pământ, pentru că din el ai fost luat; pentru că ţărână eşti şi în ţărână te vei întoarce” (Geneza 3.16-19).