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Der bekannte „Waisenvater von Bristol“ Georg Müller wurde am 27.
September 1805 in Kroppenstedt bei Halberstadt geboren. Der Vater verwöhnte ihn
und seinen Bruder in einem Maße, dass Georg schon in seiner Kindheit zum
Lügner, Betrüger und sogar Trinker wurde. Nach einer derart wüsten und
völlig gottlosen Jugend sollte er nach dem Willen des Vaters ausgerechnet
protestantische Theologie studieren. Während seines Studiums in Halle a.d.
Saale fand in einem kleinen Hauskreis von Gläubigen, zu dem er von einem
Studienfreund eingeladen wurde, seine erste tiefgreifende Begegnung mit der
Barmherzigkeit Gottes statt. Sein Leben änderte sich mit einem Schlage; nun
betete er oft, las das Wort Gottes und liebte die Jünger Jesu, die er vorher
verspottet hatte.
Schon bald erwachte in dem Neubekehrten der Wunsch, seinem Herrn auf einem
Missionsfeld zu dienen. Aber es sollten noch mehrere Jahre vergehen, ehe er,
unter anderem durch die Vermittlung von Professor Tholuck, im Frühjahr 1829
nach London kam, um dort bei der Gesellschaft für Judenmission ausgebildet zu
werden. Er verlegte sich mit solchem Eifer auf das Studium, dass er nach zwei
Monaten schwer erkrankte. Während eines Erholungsaufenthaltes in Teignmouth
lernte er Henry Craik kennen, der viele Jahre hindurch sein Freund und
Mitarbeiter werden sollte. Mit ihm teilte er eine große Bewunderung für
Anthony Norris Groves, dessen Auffassungen ihn darin bestärkten, seine
Lebensumstände ganz dem Willen Gottes zu unterwerfen. Georg Müller trug
deshalb einige Zeit nach seiner Rückkehr nach London der Missionsgesellschaft
seinen Wunsch vor, ohne festes Gehalt zu arbeiten, und zwar wann und wo es ihm
der Herr zeigen würde. Er erhielt eine freundliche, aber ablehnende Antwort,
und so löste er Ende 1829 die Verbindung. Anfang 1830 weilte er wieder in
Teignmouth und beschloss, als Prediger einer kleinen Baptistengemeinde dort zu
bleiben. Im Sommer dieses Jahres kam er durch das Forschen im Worte Gottes zu
der Überzeugung, dass es schriftgemäß sei, an jedem ersten Wochentage das
Brot zu brechen und allen Brüdern die Möglichkeit zu geben, die ihnen von
Christus verliehenen Gaben im Dienst des Wortes zu gebrauchen. Als er
fünfundzwanzig Jahre alt wurde, beschloss er auch, nie wieder ein festes Gehalt
anzunehmen, sondern allein auf die Fürsorge Gottes zu vertrauen. In einer
Gemeinde von nur achtzehn Mitgliedern war dies keine leichte Entscheidung.
Am 7. Oktober 1830 heiratete Georg Müller Mary Groves, die Schwester von
Anthony Norris Groves, die ihm vierzig Jahre eine treue Wegbegleiterin wurde.
Im April des Jahres 1832 lud Henry Craik Georg Müller ein, nach Bristol zu
kommen, um ihm dort bei der Arbeit am Evangelium zu helfen. Georg Müller kam,
und gemeinsam kehrten beide danach nach Teignmouth zurück, um in Ruhe vor dem
Herrn zu prüfen, wohin ihr weiterer Weg führen sollte. Nach vielen Gebeten und
eingehender Prüfung vor dem Herrn verließen beide Teignmouth für immer und
übersiedelten im Mai 1832 nach Bristol. Dort übernahm Henry Craik den Dienst
in der Gideons-Kapelle, Georg Müller in der größeren, leerstehenden
Bethesda-Kapelle. Hier bemühten sie sich weiterhin, die erkannte Wahrheit zu
praktizieren. Als am 13. August 1832 abends Müller, Craik, ein anderer Bruder
und vier Schwestern in der Bethesda-Kapelle in einfacher Weise zusammengekommen
waren, schrieb Georg Müller in sein Tagebuch, dass dies geschah „ohne
irgendwelche Satzungen, nur mit dem Wunsch, so zu handeln, wie es dem Herrn
gefallen sollte, uns durch Sein Wort Licht zu geben“.
Obwohl diese Gemeinschaft in Bristol gewisse kirchliche Kennzeichen
beibehielt, bejahte sie doch die Grundsätze, die an manchen Orten bereits von
Brüdern verwirklicht wurden. An erster Stelle standen dabei die Autorität des
Wortes Gottes und die Absonderung von der Welt. An jedem Sonntag wurde das Brot
gebrochen, und bei der Verkündigung des Wortes Gottes stellten sich alle unter
die Leitung des Heiligen Geistes, obwohl Georg Müller und Henry Craik als
geistliche Führer und Prediger der Versammlung bekannt waren. Die beiden waren
jedoch keine angestellten Diener und erhielten kein festes Gehalt. Im Oktober
1832 stattete John Nelson Darby (siehe Seite 40) ihnen einen ersten Besuch ab.
Er schrieb hierüber in einem Brief vom 15. Oktober: „Wir predigten in
beiden Kapellen. Der Herr tut dort ein bemerkenswertes Werk, in dem, wie ich
hoffe, unsere lieben Brüder M. und C. reich gesegnet werden; aber ich wünschte
nur, dass der Grundsatz der Offenheit der Gemeinschaft etwas mehr beachtet
würde.“ [1]
In jenen Jahren war die Arbeit in Bristol reich gesegnet. Die kleine Schar
von Gläubigen wuchs in kurzer Zeit so schnell, dass die beiden Versammlungen,
die im Jahre 1837 zusammengelegt wurden, im Jahre 1844 aus 668 Personen
bestanden.
Georg Müller machten die sozialen Missstände in Bristol sehr zu schaffen.
Obwohl er nur geringe Mittel besaß und über keinerlei geregelte Einkünfte
verfügte, gab er alles, was er hatte, den Armen. Er begann im Jahre 1833,
morgens früh auf die Straßen zu gehen, um arme Kinder zu sich zu rufen. Allen
gab er ein Stück Brot zum Frühstück und erteilte ihnen danach etwa eine
Stunde Bibel- oder Leseunterricht. Später tat er dasselbe bei Erwachsenen.
Im Jahre 1834 gründete er gemeinsam mit Henry Craik die „Anstalt zur
Ausbreitung der Schriftkenntnis für England und das Ausland“, deren Zweck
die Errichtung von christlichen Schulen, die Verbreitung der Heiligen Schrift
und die Unterstützung der Mission auf der Grundlage des Glaubens sein sollte.
Diese Werke sollten nur mit Hilfe von gläubigen Mitarbeitern betrieben werden,
von Ungläubigen sollte kein Geld angenommen werden, und es sollten keine
Schulden gemacht werden. Ohne jedes Startkapital wurde dieses Werk im Glauben
begonnen. Aber Anfang 1835 hatte die Anstalt schon fünf Tagesschulen in
Betrieb!
Gegen Ende des Jahres 1835 beschloss Georg Müller, auch ein Waisenhaus nach
dem Vorbild der Franckeschen Waisenhäuser in Halle zu gründen. Schon im April
1836 konnte er die ersten Waisenkinder aufnehmen. Hiermit begann das „Wunder
von Bristol“, das sich zu einem gewaltigen Unternehmen mit 2000 Kindern in
fünf großen Häusern ausdehnen sollte. Von Anfang an nahm sich Georg Müller
auch hier zwei Dinge vor: erstens, niemals einen Menschen, sondern nur seinen
Gott und Vater um Hilfe zu bitten, und zweitens, niemals einem Außenstehenden
die augenblickliche finanzielle Lage mitzuteilen, wie groß die Not auch sein
mochte! Es war seine Absicht, nicht nur den Waisen zu helfen, sondern auch den
Glauben der Kinder Gottes zu stärken und den Ungläubigen zu zeigen, dass Gott
auch heute noch ein Erhörer der Gebete ist. Georg Müllers Glaube wurde reich
belohnt. Schon bald strömten so viel Gaben herein, dass ein zweites und ein Jahr
später ein drittes Haus bezogen werden konnte. Niemals brauchte er mit seinen
Mitarbeitern von seinen Grundsätzen abzuweichen, obwohl der jährliche
Geldbedarf schließlich 30 000 Pfund Sterling betrug! Nie ließ Gott, dem sie
allein alle ihre Nöte darbrachten, sie im Stich. Die Glaubenserfahrungen, die
Georg Müller in den fünfundsechzig Jahren machte, in denen er dieses Werk tun
durfte, füllen ganze Bücher.
Denen, die ihn oft mit wenig Verständnis über seine wunderbaren
Gebetserhörungen befragten, pflegte er an fünf Punkten zu zeigen, wie man Gott
nahen müsse:
- völliges Vertrauen auf das Werk und die Mittlerschaft des Herrn Jesus als
Grundlage unseres Nahens zu Gott,
- Trennung von jeder bewussten Sünde,
- Glauben an Gottes Verheißungswort,
- Bitten nach Seinem Willen, das heißt, mit geistlichen Motiven und nicht,
um das Erbetene in unseren Lüsten zu verzehren,
- Anhalten im Gebet, im Warten und Ausharren.
Georg Müller hatte einen klaren Blick für den Zusammenhang zwischen dem
Gebet und einem Leben in Heiligkeit, und er bemühte sich, diesen wichtigen
Grundsatz in Wort und Schrift immer wieder darzulegen.
Es scheint, dass Georg Müller um das Jahr 1840 verschiedene Besuche auf dem
Festland und auch in Deutschland machte. Etwa im Jahre 1841 besuchte ihn eine
deutsche Dame aus Württemberg, der er die ersten zwei Bände seines Tagebuchs,
das in englischer Sprache bereits gedruckt vorlag, zu lesen gab. Diese Lektüre
war für sie der Anstoß zu ihrer Bekehrung, und sie hatte den Wunsch, sie ins
Deutsche zu übersetzen. In Stuttgart hatte sie eine kleine Baptistengemeinde
gefunden, wo sie getauft und als Mitglied aufgenommen wurde. Sie lud Georg
Müller im Mai 1843 zu einem Besuch in Stuttgart ein. Nachdem der Herr auch die
finanzielle Seite dieser Reise durch eine großzügige Geldspende geordnet
hatte, fuhr Georg Müller mit seiner Frau im August 1843 nach Deutschland, wo er
bis zum März des folgenden Jahres blieb. Er erhielt von der Baptistengemeinde
in Stuttgart sogleich Gelegenheit, sonntags und an allen Wochentagen zu
predigen. Sein Lehrdienst wurde jedoch nicht von allen Gemeindegliedern
angenommen. Als am 3. September wieder einmal das Abendmahl gefeiert werden
sollte, war eine Gruppe um den Lehrältesten Schauffler der Auffassung, Georg
Müller könne nicht am Mahl teilnehmen, während eine andere Gruppe die
Abendmahlsgemeinschaft mit ihm wünschte. Obwohl Georg Müller ernstlich
versuchte, eine Spaltung der Gemeinde wegen dieser Frage zu verhindern, war eine
Trennung unvermeidlich. Am Abend desselben Tages feierten siebzehn Personen in
einer Privatwohnung das Mahl des Herrn, darunter zwei Schweizer Brüder, von
denen Georg Müller schrieb, dass sie den Weg der Wahrheit durch unseren Bruder
John Darby kennengelernt hatten. So entstand in Süddeutschland ein
Zusammenkommen als Versammlung auf biblischer Grundlage durch diese Trennung,
die Georg Müller damit rechtfertigte, dass die Baptistengemeinde sektiererische
Grundsätze verfolgte, da sie die Taufe mit der neuen Geburt in Verbindung
brachte und allen Gläubigen, die nicht die „Glaubenstaufe“ empfangen
hatten, die Gemeinschaft verweigerte.
Georg Müller widmete sich nun ganz dem Dienst an der kleinen Schar. Es war
für sie, die an das Predigtamt so gewöhnt war, schwer, sich unter die freie
Wirkung des Heiligen Geistes zu stellen, der gebraucht, wen Er will. Jeden
Sonntag wurde nun auch das Brot gebrochen. Am Ende seines Aufenthaltes war die
Versammlung auf fünfundzwanzig Personen angewachsen. In der Zwischenzeit
verteilte Georg Müller auch Traktate und sprach mit den Menschen, die er traf;
auch vollendete und veröffentlichte er die Übersetzung seiner
Lebensbeschreibung. Im Jahre 1845 besuchte er die Versammlung in Stuttgart
nochmals, da er gehört hatte, dass dort falsche Lehren aufgekommen sein
sollten.
Die Arbeit in den Waisenhäusern machte inzwischen beständige Fortschritte.
Im Jahre 1849 wurden die vier bis dahin gemieteten Häuser verlassen und ein
neues, eigenes Heim in Ashley Down bezogen. Inzwischen konnten 275 Kinder
aufgenommen werden. Am 12. November 1857 wurde das zweite eigene Heim für
weitere 400 Waisen eröffnet. Das dritte Haus öffnete seine Tore am 12. März
1862. Nun begannen bereits die Waisenhäuser Nummer 4 und 5 an Georg Müllers
Glaubenshorizont aufzusteigen, die auch tatsächlich am 5. November 1868 und am
6. Januar 1870 eröffnet werden konnten. Die Heime boten nun Platz für 2 000
Waisen und alle Helfer und Lehrer.
Im Januar 1866 starb Henry Craik, der seit vierunddreißig Jahren Georg
Müllers treuer Mitarbeiter gewesen war. Dann ging am 6. Februar 1870 seine
geliebte Gattin heim. Ungefähr anderthalb Jahre später heiratete seine Tochter
Lydia seinen Mitarbeiter James Wright, der auch später Georg Müllers
Nachfolger in der Waisenarbeit wurde. Georg Müller selbst heiratete kurz darauf
ein zweites Mal, und zwar Susanne Grace Sanger, die ihm bereits seit
fünfundzwanzig Jahren als gottesfürchtige Frau bekannt war.
Im Alter begann Georg Müller nun auch noch viel zu reisen. Ausgedehnte
Missionsreisen füllten seinen Lebensabend in den Jahren zwischen 1875 und 1892.
Sie führten ihn nach Europa, Asien, Amerika, Afrika und Australien. Auf diesen
Reisen hatte er die Gelegenheit, vielen Seelen das einfache, klare Evangelium zu
bringen. Bekehrte zur Heilsgewissheit zu führen, sie zum rechten Gebrauch der
Heiligen Schrift anzuleiten und den Seelen wahre Bruderliebe, echten Glauben und
die Hoffnung auf die Wiederkunft des Herrn sowie die Trennung von der Welt
vorzustellen.
Die Kraft seines segensreichen Lebens lag in seinem einfältigen Glauben an
Gott und Sein Wort. Er liebte dies Wort und las es nicht nur zu bestimmten
Zeiten, sondern bei jeder sich bietenden Gelegenheit. Er handelte danach und
fand es in seinem langen Leben immer wieder bestätigt. Die Spendengelder, die
als Antwort auf seine Gebete im Laufe seines Lebens für die Arbeit an den
Waisenkindern durch seine Hände gingen, beliefen sich auf weit mehr als eine
Million Pfund Sterling. Außerdem empfing er fast 400 000 Pfund an Gaben für
die Verbreitung von Bibeln und Traktaten sowie zur Unterstützung des
Missionswerkes.
Er pflegte oft zu sagen: „Ich bin ein glücklicher Mann.“ Er sah
sich als einen Sünder, der die Hölle verdient hatte, aber den Herrn Jesus als
seinen „anbetungswürdigen Heiland“ kennengelernt hatte. Am letzten
Sonntag seines Lebens war er innig mit der Freude beschäftigt, Ihn in Seiner
Schönheit zu sehen und Ihn in Vollkommenheit anzubeten.
Am frühen Morgen des 10. März 1898 wurde Georg Müller plötzlich
heimgerufen. Noch am Vortage war er, wie immer, beschäftigt gewesen und hatte
abends, wie üblich, an der Gebetsversammlung teilgenommen. Sein Heimgang war
unerwartet und schmerzlos, wie „in einem Nu“. Als sein Testament
eröffnet wurde, stellte sich heraus, dass sein ganzes Vermögen, außer der
Einrichtung seiner Wohnung, sechzig Pfund betrug.
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Anmerkung
[1] Mehrere Jahre danach war leider das
Gegenteil der Fall. Im Jahre 1848 wurde die Bethesda-Gemeinde unter der Leitung
von Georg Müller und Henry Craik der bekannte und traurige Anlass zu einer
Spaltung unter den Brüdern, weil man dort nicht einsah, „dass, weil
Irrlehren in Plymouth oder sonst wo gelehrt wurden, wir als Gemeinschaft
verpflichtet sind, diese zu untersuchen“. (Der sogenannte Brief der Zehn,
in dem die Versammlung in Bristol ihre Grundsätze darlegte — Einzelheiten
hierüber entnehme man dem Buch von Andrew Miller: Die Brüder, allgemein
sogenannt, Seite 56-74 (Ernst Paulus-Verlag, Neustadt/Weinstraße).
Die fortgesetzte unschriftgemäße Haltung der „Offenen Brüder“ in
dieser wichtigen Frage der praktischen Gemeinschaft am Tisch des Herrn geht auch
aus einem Brief von Georg Müller aus dem Jahre 1872 hervor: „Wir lassen
alle zu, die den Herrn Jesus lieben und grundsätzlich gesund im Glauben sind,
wenn sie auch nicht in dem Maße, wie wir es wünschen, fähig sein mögen,
gewisse Personen. Ansichten oder Systeme zu verlassen. Wir beabsichtigen dabei
zu bleiben, weil wir das als Gottes Ordnung betrachten (Röm 15,7). So haben
wir in den vergangenen sechzehn Jahren Personen zugelassen, die von Leuten
kamen, welche verdammungswürdige Irrlehren verkündigten. Aber wir prüften
diese Personen, und je nachdem, ob sie gesund oder ungesund waren, wurden sie
entweder zugelassen oder abgewiesen.“ Gottes Wort sagt jedoch: „Wenn
jemand zu euch kommt und diese Lehre nicht bringt, so nehmet ihn nicht ins Haus
auf und grüßet ihn nicht. Denn wer ihn grüßt, nimmt teil an meinen bösen
Werken“ (2Joh 10-11, vgl. 1Kor 6,17-7,1; 2Tim 2,20-21).
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