Stichwort: Gottheit des Herrn

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Christus – wahrer Gott und wahrer Mensch (F.B. Hole)
Das Zeugnis des Alten und des Neuen Testaments
Stichwörter: Gottheit des Herrn; Jesus: als Mensch
Es gibt keine bedeutendere Frage zwischen den Buchdeckeln der Bibel als die, die der Herr selbst den ungläubigen Menschen seiner Zeit stellt: „Was denkt ihr von dem Christus?“ (Mt 22,42). In diesen kurzen sechs Worten stellt Er ... mehrihnen den Dreh- und Angelpunkt vor, um den sich alles dreht. Die tiefsten Grundlagen des Glaubens liegen hier, und jeglicher Irrtum oder Fehler in diesem Punkt wird sicher seinen Einfluss auf das ganze [Glaubens-]Gebäude spüren lassen. Unser Ziel ist es zu zeigen, dass die Schrift unseren Herrn Jesus Christus als den wahren Gott vorstellt, der jenseits unserer Vorstellungskraft für die Bestätigung der Ehre Gottes wie für unsere Erlösung wahrer Mensch wurde.
Der Brief an die Hebräer (1) (S.B. Anstey)
Kapitel 1
Bibelstellen: Hebräer 1, Stichwörter: Gottheit des Herrn
Der Schreiber beginnt diesen großartigen Brief, indem Er Christus verherrlicht. Wie bereits in der Einführung erwähnt, wird uns Christus in den Kapiteln 1 bis 2 als „Apostel“ unseres Bekenntnisses vor Augen gestellt. Er ... mehrwird als derjenige betrachtet, der von Gott kam, um Gottes Willen zu vollbringen und Gott zu verherrlichen. In diesen Kapiteln wird Er mit den zwei größten Arten von Botschaftern verglichen, die die Zeit des Gesetzes hatte – die Propheten und die Engel. In jeglicher Hinsicht erweist Er sich als unendlich erhaben.
Der Sohn Gottes von Ewigkeit her (W.J. Ouweneel)
Sprüche 8,22-31; Johannes 1,1-18
Bibelstellen: Sprüche 8; Johannes 1, Stichwörter: Zeugen Jehovas; Gottheit des Herrn; Weisheit
In Sprüche 8 Vers 22 heißt es: „Der HERR besaß mich“ – Viele bezweifeln, dass das Wort „besaß mich“ hier richtig übersetzt ist. Es ist nicht völlig unmöglich, aber besser ... mehrkönnte man doch „Der HERR bildete mich“ übersetzen. Aber ich verstehe, dass das sogleich eine Gefahr bedeutet. Allerdings ist die Gefahr in Wirklichkeit nicht so groß. Es heißt ja auch in Vers 23: „Ich war eingesetzt“, und in Vers 24 und 26: „Ich war geboren.“ Also das Problem bleibt doch und das Problem ist, dass schon in der frühen Kirchengeschichte viele Kirchenväter in diesen Versen zu Recht den ewigen Sohn Gottes sehen wollten und dass andere wiederum sagten: Aber Er kann gar nicht der ewige Sohn sein, denn es heißt ja hier, dass Er geboren, dass Er eingesetzt und in Vers 22 ins Dasein gerufen oder gebildet worden ist. Fazit: Den ewigen Sohn gibt es nicht.
Die Gottheit des Herrn Jesus (SoundWords)
Die schriftgemäße Grundlage für die Gottheit des Herrn Jesus
Stichwörter: Zeugen Jehovas; Jesus: als Gott (Jahwe); Gottheit des Herrn; Trinität; Dreieinigkeit
Die Gottheit des Herrn Jesus und seine wahre Menschheit ist eines der größten Geheimnisse der Schrift. Aber das heißt nicht, dass dieses Geheimnis komplett verborgen oder nur sehr wage ist, sondern es heißt, dass es sehr wohl ... mehrgeoffenbart ist, aber für den menschlichen Verstand kaum zu verstehen ist.
Ist der Herr Jesus wirklich der eine Gott? (J.N. Darby)
1. Korinther 8,6: „ein Gott … und ein Herr“
Bibelstellen: 1. Korinther 8, Stichwörter: Zeugen Jehovas; Gottheit des Herrn; Jesus: als Gott (Jahwe)
Es handelt sich nicht um die göttliche Natur an sich, sondern um den Platz, den die göttlichen Personen in der sogenannten Haushaltung der Gnade einnehmen ...
Ist die Trinität oder Dreieinigkeit biblisch? (S. Isenberg)
Römer 11,33-36
Stichwörter: Trinität; Dreieinigkeit; Jesus: als Gott (Jahwe); Gottheit des Herrn
Über die „Trinität“ oder die „Dreieinigkeit“ ist schon viel diskutiert worden. Dies ist an und für sich auch sehr verständlich, weil es beide Begriffe so in der Bibel nicht gibt. Viele meinen ... mehrüberdies, dass diese Trinität erst auf dem Konzil von Nicäa unter Kaiser Konstantin als Dogma oder Glaubensgrundsatz festgestellt wurde. Es mag sein, dass die Lehre von der Dreieinigkeit eine Rolle auf diesem Konzil gespielt hat, ähnlich der Frage der Kanonizität des Neuen Testamentes oder der Sabbat-/Sonntag-Frage. Doch auf diesem Konzil wurde weder die Dreieinigkeit noch die Sabbat-/Sonntag-Frage bestimmt noch festgelegt, welche Bibelbücher zum neutestamentlichen Kanon gezählt wurden, sondern es wurde einfach festgehalten, was bis dahin von den meisten Christen geglaubt wurde.Was verstehen Christen unter dem Begriff „Trinität“ oder „Dreieinigkeit“? Die Begrifflichkeit ist für die allermeisten Christen wohl eher zweitrangig. Worauf es ankommt ist, dass Gott seinem Willen und seiner Natur nach einer ist, aber nicht offenbart werden kann als nur in drei Personen. Selbstverständlich stehen diese dann gleichrangig nebeneinander. Deshalb sprechen Christen auch von Gott dem Vater, Gott dem Sohn und Gott dem Heiligen Geist.
Ist Jesus Gott? (A. Steinmeister)
Johannes 1,1-3
Bibelstellen: Johannes 1; Sprüche 8, Stichwörter: Gottheit des Herrn; Zeugen Jehovas
Immer wieder wird die Frage gestellt, ob aus den ersten Versen im Johannesevangelium deutlich hervorgehe, dass Jesus wirklich Gott sei?
Mehr als ein guter Mensch (D.R. Reid)
Johannes 10,33.20; 20,28
Bibelstellen: Johannes 10; Johannes 20, Stichwörter: Jesus: als Gott (Jahwe); Gottheit des Herrn
Wenn Jesus nicht mehr als ein guter Mensch war, war Er vielleicht ein Wahnsinniger oder ein schlechter Mensch. Ergibt diese Art von Logik Sinn für Sie? Auch wenn es ketzerisch klingt: Es ist doch irgendwie logisch und ergibt Sinn. ... mehrTatsächlich sollten wir Christen als Verteidiger des Glaubens Nichtchristen mit dieser Logik konfrontieren. Nichtchristen behaupten gerne, Jesus sei nur ein guter Mensch gewesen …
„Ein Kind ist uns geboren“ (S. Isenberg)
Jesaja 8,23–9,6
Artikel: 2, Bibelstellen: Jesaja 8; Jesaja 9, Stichwörter: Weihnachten; Jesus: als Mensch; Gottheit des Herrn
Einmal im Jahr erinnern sich Milliarden von Christen an die Geburt von Jesus Christus. In Andachten und Weihnachtsansprachen wird ein Vers aus dem Propheten Jesaja zitiert, den dieser ca. 700 Jahre vor Christi Geburt – geleitet durch den ... mehrHeiligen Geist (2Pet 1,21) – aufgeschrieben hat: „Denn ein Kind ist uns geboren, ein Sohn uns gegeben, und die Herrschaft ruht auf seiner Schulter. Und man nennt seinen Namen: Wunderbarer, Berater, starker Gott, Vater der Ewigkeit, Friedefürst“ (Jes 9,5). Kaum einer fragt sich, in welchem Zusammenhang dieser Vers eigentlich steht.