Bibelstelle: Psalm 102

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Gedanken über die Leiden des Herrn (P.A. Humphreys)
„In all ihrer Bedrängnis war er bedrängt“
Bibelstellen: Jesaja 50; Jesaja 53; Jesaja 63; Psalm 102; Matthäus 13, Stichwörter: Leiden des Herrn
Ich hoffe, dass die folgende Illustration solchen Geschwistern hilft, die Schwierigkeiten haben, den Unterschied zwischen den verschiedenen Leiden Christi zu verstehen. Dabei geht mir jetzt ganz besonders um die Verbindung mit der Position und dem ... mehrZustand des auserwählten Überrests Israels in der Zukunft. Der oben zitierte Vers aus Jesaja 63 bezieht sich auch in erster Linie und prophetisch auf diese Verbindung.
Bild: L. Binder
Psalm 102 (H. Smith)
Bibelstellen: Psalm 102
Christus wird als Mensch im Geiste mit den Leiden seines Volkes und als Gott mit der Herrlichkeit Jahwes identifiziert. Der Psalm beschreibt Erfahrungen des Herrn, die Er im Lauf seines Lebens vielleicht im Geist vorhersah, die Er aber in ihrer ... mehrgesamten Fülle nur im Garten Gethsemane durchlebte.
„Abgeschnitten aus dem Land der Lebendigen“ (B.C. Greenman)
Die Leiden des Herrn
Bibelstellen: Psalm 22; Psalm 102, Stichwörter: Leiden des Herrn
Unter den verschiedenen entsetzlichen Leiden unseres anbetungswürdigen Herrn, wie die Psalmen sie beschreiben, finden wir eine Art, die – so ist zu befürchten – weitgehend übersehen, wenn nicht sogar völlig unbeachtet ... mehrund nicht geglaubt worden ist. Das ist der Schmerz, „aus dem Land der Lebendigen abgeschnitten“ (Jes 53,8), „von der Erde weggenommen“ (Apg 8,33), „in der Hälfte seiner Tage weggenommen“ zu werden (Ps 102,25). Manche, die gern als „himmlisch gesinnt“ gelten möchten, sprechen öfter so, als bestünde „der Hauptzweck des Lebens“ darin, des Treibens müde zu werden, allem Irdischen zu entfliehen und diese böse Welt zu verlassen. Andere haben echt Heimweh, sind der Tage satt und sehnen sich, bei dem Herrn daheim zu sein, zu ruhen, was zweifellos zu unserem christlichen Charakter gehört. Jemand hat treffend gesagt: „Nur ein Mensch, der sich danach sehnt, bei seinem Meister zu sein, ist tauglich, noch hier zu bleiben und Ihn hier richtig darzustellen.“