Bibelstelle: Matthäus 7

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An wen richtet sich die Bergpredigt in erster Linie? (D. Schürmann)
Hat die Bergpredigt Christen eigentlich etwas zu sagen?
Bibelstellen: Matthäus 5; Matthäus 6; Matthäus 7, Stichwörter: Bergpredigt; Dispensationalismus; Vaterunser
Alle Schrift ist für Christen geschrieben, handelt aber nicht immer von Christen, obwohl Christen immer etwas daraus lernen können. Somit bekommen für Christen auch jene Stellen aus dem Wort Gottes eine Bedeutung, die viele mit den ... mehrWorten „Damit haben wir ja nun nichts mehr zu tun“ unbeachtet liegen lassen. So ist für viele die Beschreibung der Opfer im dritten Buch Mose eine relativ unwichtige historische Abhandlung über heute für uns Christen bedeutungslose jüdische Opferriten. Der obengenannte Grundsatz beruht auf Schriftstellen wie 1. Korinther 10,6 und 2. Timotheus 3,16.17, und wenn wir ihn anwenden und uns intensiver damit auseinandersetzen, erkennen wir: Gerade in diesen alttestamentlichen Bibelabschnitten finden wir die größten Schätze über das Werk des Herrn Jesus, die in dieser Ausführlichkeit im Neuen Testament kaum zusammenhängend entfaltet werden. Somit hat die Bergpredigt ohne Frage eine große Bedeutung für uns Christen. Es werden dort herzerforschende Fragen an uns gerichtet, die die Praxis unseres Christenlebens bloßstellen und uns in das Licht Gottes stellen. Das, was dort an solche gerichtet ist, die einen Vater haben, „der in den Himmeln ist“, ist genauso eine Herausforderung für uns, die denselben Vater haben.
Das Matthäusevangelium (G. de Koning)
Bibelstellen: Mt; Mt 1; Mt 2; Mt 3; Mt 4; Mt 5; Mt 6; Mt 7; Mt 8; Mt 9; Mt 10; Mt 11; Mt 12; Mt 13; Mt 14; Mt 15; Mt 16; Mt 17; Mt 18; Mt 19; Mt 20; Mt 21; Mt 22; Mt 23; Mt 24; Mt 25; Mt 26; Mt 27; Mt 28
Das Ziel dieses Evangeliums besteht darin, dass wir auf den Herrn Jesus als König schauen. Deshalb die Aufforderung „Siehe, euer König“ (Joh 19,14). Wer dieses Evangelium mit dem Wunsch liest, Ihn als König zu sehen, wird ... mehr„den König schauen in seiner Schönheit“ (Jes 33,17).
Das Matthäusevangelium (6–7) (W. Kelly)
Kapitel 6–7
Bibelstellen: Matthäus 6; Matthäus 7, Stichwörter: Bergpredigt
Das zweite dieser Kapitel (Mt 6), aus denen die (Berg-)Predigt besteht, enthält zwei Teile. Der erste betrifft wieder die Gerechtigkeit. „Habet acht“, sagt der Herr, „dass ihr eure Gerechtigkeit nicht übet vor den ... mehrMenschen“ (Mt 6,1). Hier muss „Gerechtigkeit“ stehen und nicht „Almosen“, wie man in der Fußnote sieht. Danach teilt sich die Gerechtigkeit, von der hier gesprochen wird, in drei Zweige. Das Geben von Almosen ist einer von ihnen, das Beten ein zweiter und das Fasten ein dritter, den man nicht geringschätzen sollte. Das macht unsere Gerechtigkeit aus.
Bild: © CSV
Die Bedeutung der Bergpredigt (F.B. Hole)
Matthäus 5–7
Bibelstellen: Matthäus 5; Matthäus 6; Matthäus 7, Stichwörter: Hingabe; Bergpredigt
Der Herr begann nun, zu Seinen Jüngern zu sprechen, wenn auch in Gegenwart der Volksmenge, um sie über die Grundsätze des Reiches zu belehren. Zunächst einmal zeigt Er auf, welche Art von Menschen in dieses Reich eingehen, um es ... mehrzu besitzen und seine Vorteile zu genießen. In Reichen der Menschen braucht jemand heutzutage sehr viel Selbstvertrauen und Durchsetzungsvermögen, wenn er erfolgreich sein soll; im Reich der Himmel dagegen trifft das Gegenteil zu.
Religion ohne Christus! (W.T. Turpin)
Matthäus 7,22.23
Bibelstellen: Matthäus 7, Stichwörter: Evangelium; Kirche; Wiedergeburt
Der ein oder andere Leser wird es womöglich als hart empfinden, wenn wir sagen: Christus wird von der Mehrheit der bekennenden Christen außen vor gelassen und ist aus der Religion oder aus der sogenannten Christenheit ausgeschlossen. Wer ... mehrsich als „Christ“ bezeichnet, möchte damit ausdrücken, dass er weder Jude noch Moslem, weder ein Ungläubiger noch ein Ketzer ist. Aber er verwendet das Wort nicht in der biblischen Bedeutung: dass nämlich ein Mensch aus der Welt wirklich zu Gott gebracht worden ist. In der gängigen Bedeutung des Wortes sagt man von jemand, er sei ein guter Christ, auch wenn er nicht an Jesus glaubt, niemals die Vergebung der Sünden kennengelernt und Christus niemals erkannt hat. So hält man fast alle anständigen und ehrbaren Bekenner für religiös.