Bibelstelle: Jesaja 63

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Die Leiden Christi – durch Mitgefühl mit der Not der Menschen (J.N. Darby)
Bibelstellen: Jesaja 63, Stichwörter: Leiden Christi (Darby)
„In all ihrer Bedrängnis war Er bedrängt“ (Jes 63,9). Nicht leichten Herzens heilte Er, als Er hier war. Er trug in seinem Geist, was Er in seiner Macht wegnahm; ...
Die unterschiedlichen Leiden Christi (D. Schürmann)
Jesaja 63,9; Psalm 69
Bibelstellen: Psalm 69; Jesaja 63, Stichwörter: Leiden des Herrn
Der Herr Jesus hatte verschiedene Arten von Leiden zu erdulden. Er hat auch zu verschiedenen Zeiten gelitten. Was uns zunächst sicher immer am meisten berührt, weil wir so sehr davon betroffen sind, waren die sühnenden Leiden auf ... mehrGolgatha. Es waren insbesondere diese sühnenden Leiden, die die Not für Ihn so unendlich groß gemacht haben. Diese Leiden sind für uns die wichtigsten Leiden überhaupt, denn wenn Er das nicht gelitten hätte, dann hätten wir in der Hölle ewige Qual leiden müssen. Aber weil wir gesehen haben, dass Er dort auf Golgatha für uns gelitten hat, und das in Anspruch nehmen dürfen, was Er dort für uns getan hat, deswegen brauchen wir diese Leiden, diese Qualen nicht zu fürchten. Er hat sie für uns auf sich genommen, Er ist unser Stellvertreter geworden.
Gedanken über die Leiden des Herrn (P.A. Humphreys)
„In all ihrer Bedrängnis war er bedrängt“
Bibelstellen: Jesaja 50; Jesaja 53; Jesaja 63; Psalm 102; Matthäus 13, Stichwörter: Leiden des Herrn
Ich hoffe, dass die folgende Illustration solchen Geschwistern hilft, die Schwierigkeiten haben, den Unterschied zwischen den verschiedenen Leiden Christi zu verstehen. Dabei geht mir jetzt ganz besonders um die Verbindung mit der Position und dem ... mehrZustand des auserwählten Überrests Israels in der Zukunft. Der oben zitierte Vers aus Jesaja 63 bezieht sich auch in erster Linie und prophetisch auf diese Verbindung.
Was ist wahre Gemeinschaft mit Christus? (2) (W.J. Ouweneel)
Jesaja 63,8.9
Bibelstellen: Jesaja 63
Es geht mir vor allem um den Satz: „In all ihrer Bedrängnis war er bedrängt.“ Da sehen wir in so eindrücklicher Weise, wie buchstäblich der Herr Jesus mit uns in unseren Umständen Gemeinschaft haben möchte. ... mehrStellen wir uns das mal vor! Wie leicht könnten wir denken, Gott sitzt da auf Seinem Thron, weit über die Erde, über das Elend, die Bedrückungen und die Drangsale der Seinen erhaben in Frieden und Ruhe. Was kann Gott Sich schon vorstellen von unserer Unruhe. Ja, Gott weiß alles, das wissen wir. Aber kann Er etwas fühlen von dem, was Gläubige auf dieser Erde manchmal erleben müssen? Dieser Vers sagt uns, dass Er in all unserer Bedrängnis bedrängt ist. Das heißt, Gott vermag nicht nur Mitleid zu haben so wie wir. Wir gehen zu jemandem, der trauert, und reden mit ihm und denken: Wie schrecklich, aber wir drehen uns um und kehren zurück zu unserem Leben, und es berührt uns nicht in der Tiefe, wie es den anderen berührte, der vielleicht einen schweren Verlust erlitten hat. Wir haben nicht dieses vollkommene Mitgefühl. Aber hier sehen wir jemanden, von dem es heißt: „In all ihren Bedrängnissen war er bedrängt“, genauso wie die Seinigen. Wir haben einen Gott im Himmel, der so Mitleid haben kann, der buchstäblich so mitleiden kann.