Der Schiffbruch des Apostels Paulus
Apostelgeschichte 27–28

Daniel W. Paterson

online seit: 12.01.2018, aktualisiert: 14.01.2018

Leitverse: Apostelgeschichte 27–28

In der Bibel gibt es mindestens drei Formen von Unterweisung:

  • Manchmal haben wir eine direkte Weisung der Schrift. In dieser Situation ist die Botschaft klar und deutlich.
  • Eine zweite Form ist Prophezeiung. Wenn der Herr zu uns durch Prophezeiung spricht, dann gibt es manchmal unterschiedliche Meinungen über die Bedeutung dieser Verse. Wir müssen uns fragen, was der Herr uns mit diesen Versen sagen will.
  • Aber manchmal spricht der Herr auch durch Geschichte zu uns.

Diese drei Arten von Unterweisung sind möglich. Dieses trifft auch in Bezug auf die Kirchengeschichte zu. In der Bibel bekommen wir klare Anweisungen über die Dinge, die geschehen werden, anfangend von Pfingsten bis hin zur Entrückung der Gläubigen. Einige Schriftstellen sprechen ganz direkt über dieses Thema; z.B. 2. Thessalonicher; 2. Timotheus; 2. Petrus oder Judas. Dort bekommen wir ganz klare Hinweise der Schrift, was am Ende der Tage geschehen wird. Aber wenn wir zu Schriftabschnitten wie Offenbarung 2–3 kommen, dann bekommen wir dort einen prophetischen Überblick über das, was geschehen wird: anfangend mit Ephesus und endend mit Laodizea.

Hier nun, in Apostelgeschichte 27 und 28, haben wir Unterweisung durch Geschichte. Und aufgrund der Tatsache, dass es sich um ein Vorbild handelt, wollen wir es nicht zu einer verbindlichen Schriftaussage machen. Allerdings können wir einige Lektionen aus diesen Schriftstellen lernen. Die Literaturexperten sagen uns, dass dieser Abschnitt das Beste ist, was man in der Literatur des Altertums über die Seefahrt finden kann. Wir aber wollen über die reine Geschichte hinaussehen. Dabei fangen wir in Schönhafen (Apg 27,8) an und beenden unsere Betrachtung in Malta (Apg 28,10). Im letzten Vers von Kapitel 27 heißt es: „Und also geschah es, dass alle an das Land gerettet wurden“ (Apg 27,44). Hieraus können wir sehen, dass, was die Versammlung betrifft, alle errettet wurden, aber hier in der Bedeutung, dass sich nur wahre Gläubige in der Herrlichkeit wiederfinden werden. Es handelt sich hier nicht um die Bekenner, sondern um wahre, lebendige Christen.

Nun aber wollen wir die Geschichte ein wenig betrachten. Beginnen wir mit Schönhafen, das mit Ephesus gleichzusetzen ist. So wie die Versammlung zu Pfingsten gebildet wurde, so ist das Bild hier eindeutig. Wir bemerken, dass von Anfang an die Reise schwierig wurde. In Apostelgeschichte 27,4 lesen wir: „weil die Winde uns entgegen waren“; in Apostelgeschichte 27,7 lesen wir: „Als wir aber viele Tage langsam segelten und mit Mühe gen Knidus gekommen waren, segelten wir, da uns der Wind nicht heran ließ, unter Kreta hin.“ Im Allgemeinen aber lief es hier noch gut. Wir bemerken, dass die Geschichte in Apostelgeschichte 27,9 anfängt, als das Segeln schwierig wurde und das Fasten schon vorüber war.

Es dauerte nicht lange, bis die Frische, die in der Kirche seit Pfingsten vorhanden war, nachließ. Nun sehen wir, dass besprochen wurde, wie die Reise weitergehen sollte. Wir stellen fest, wer an dieser Besprechung teilnahm: Da war einmal Paulus, dann der Hauptmann, der die Befehlsgewalt hatte, sowie der Steuermann und der Schiffsherr. Aber wir stellen fest, dass Aristarchus (Apg 27,2) hier nicht erwähnt wird. Aristarchus ist ein Name mit einer Bedeutung; übersetzt soll er „ausgezeichneter Herrscher“ heißen. In Bezug auf die Versammlung sagt dieses uns, dass der Heilige Geist die Leitung als „ausgezeichneter Herrscher“ hat. Es sieht nicht so aus, dass Aristarchus bei dieser Besprechung anwesend gewesen wäre. Zumindest hören wir hier nichts von ihm. Im Verlauf der Kirchengeschichte zeigte es sich, dass kein Wert auf die Leitung des Heiligen Geistes gelegt wurde; die Kirche befand sich auf dem Weg in die Welt.

Nun, bei dieser Besprechung wurde Paulus beiseitegesetzt, zudem glaubte der Hauptmann „dem Steuermann und dem Schiffsherrn mehr als dem von Paulus Gesagten“ (Apg 27,11). Es war entscheidend für sie, dass Schönhafen zum Überwintern nicht geeignet war. Das bedeutet, man wollte mehr Freiheit haben. Um das Schiff zu schonen, versuchten sie, nach Phönix zu gelangen. Als dann noch ein sanfter Südwind blies, glaubten sie Ihren Vorsatz erreicht zu haben. Und so sehen wir in der Geschichte der Kirche, als Konstantin der Große 313 n.Chr. zum Christentum konvertierte, dass es wirklich so aussah, als ob der Südwind wehen würde.

In Apostelgeschichte 27,13 sehen wir, wie sie sich bei Kreta aufhielten. Aus dem Titusbrief wissen wir, dass „Kreter immer Lügner, böse , wilde Tiere, faule Bäuche“ sind (Tit 1,12). Sie sind schon ziemlich weit vom Fasten in Apostelgeschichte 27,9 abgekommen. So zeigt sich, dass sich immer mehr Dinge in die Kirche eingeschlichen haben, die das Kennzeichen der Welt tragen.

Apostelgeschichte 27,14 zeigt uns die Züchtigung, die über die Kirche kam. Sie vermochten dem aufgekommenen Sturmwind nicht zu widerstehen, gaben sich preis und ließen sich treiben.

In Apostelgeschichte 27,17 nahmen sie Schutzmittel (Seile?), um das Schiff damit zu umgürten. Hier denken wir an die lehrmäßigen Schwierigkeiten der Kirche, die durch gottesfürchtige Männer in Glaubensbekenntnissen zusammengefasst wurden. Aber das wahre Zeugnis schwankte hin und her mit den Wellen. Wenn wir uns nah bei der Welt aufhalten, müssen wir schon bald anfangen, das Schiff irgendwie zusammenzuhalten. Schnell fingen sie an, das Schiff zu erleichtern, indem sie das Unnötige, was auf einem Schiff vorzufinden ist, von Bord warfen. Aber nicht nur dieses, sondern auch das Schiffsgerät (wahrscheinlich die Takelage, also Masten und Segel), was zum Befahren der Meere dringend notwendig ist, warfen sie bewusst über Bord.

Vielleicht meinen wir auch, wenn wir in bestimmten Umständen sind, dass bestimmte Aussagen, Lehren oder Abschnitte der Schrift nicht mehr notwendig für uns sind. So haben wir vielleicht bestimmte Verhaltensweisen, bestimmte Sitten und Gebräuche in der Versammlung. Sind diese „wirklich notwendig“? Dann kommen wir zu dem Entschluss, dass sie vielleicht gar nicht notwendig sind, und werfen sie einfach über Bord. Eine falsche Entscheidung, gut gemeint oder nicht, kann zu einem bösen Ende führen, wie im Fall der Kirchengeschichte geschehen. Die Schrift drückt dieses mit folgenden Worten aus: „Da aber viele Tage lang weder Sonne noch Sterne schienen und ein nicht geringes Unwetter auf uns lag, war zuletzt alle Hoffnung auf unsere Rettung entschwunden“ (Apg 27,20 ). Dieses ist ein Bild von dem, was wir im sogenannten finsteren Mittelalter finden; weder Sonne noch Sterne schienen viele Tage. Wir wundern uns vielleicht, dass es damals überhaupt noch wahre Christen gab. Wie man sieht, hatte der Herr immer noch einen kleinen Überrest.

Als die Dinge zu ihrem Tiefpunkt angelangt waren, erschien der Engel des Herrn, und Paulus wird eine Botschaft übergeben. Lange Zeit haben wir nichts von ihm gehört. Aber nun tritt Paulus in den Vordergrund. Nun, lesen wir, was zu ihm gesagt wird: „Fürchte dich nicht, Paulus! Du musst vor dem Kaiser gestellt werden; und siehe, Gott hat dir alle geschenkt, die mit dir fahren“ (Apg 27,24). Wir sehen, dass der Herr wirklich um das Zeugnis besorgt ist. Es lag Ihm am Herzen, dass das Zeugnis durch Paulus bewahrt wurde. Paulus musste vor den Kaiser gestellt werden. Aber Paulus bekommt die Ermunterung, dass Gott ihm alle schenken würde, die mit ihm waren. Er erhält eine Botschaft vom Himmel , dass sie ihren Bestimmungsort erreichen würden (Apg 27,25). Sie wurden bald guten Mutes. Hier sehen wir, dass Paulus eine wichtige Aussage macht: „Ich vertraue Gott, dass es so sein wird, wie zu mir geredet worden ist.“ Eine Belebung oder Erweckung gibt es immer dann, wenn der Glaube geweckt wird. Es war so in der Zeit der Reformation. Es war auch so zu Beginn des 19. Jahrhunderts. Gott ließ sein Wort wieder aufleuchten.

Sie entdeckten, dass das Ende nahte: „Da meinten gegen Mitternacht die Matrosen, dass sich ihnen ein Land nahe“ (Apg 27,27). Im 19. Jahrhundert ging der Ruf aus: „Siehe, der Bräutigam kommt!“, und die Wahrheit über das Kommen des Herrn wurde auf wunderbare Weise neu entdeckt. Die Wahrheit von 1. Thessalonicher 4 wurde in Kraft wiederentdeckt. Der Glaube, dass der Herr zu jeder Zeit wiederkommen könnte, hatte eine mächtige Wirkung auf die Versammlung. Es gab nicht nur Segen in den Versammlungen, die wir kennen, sondern in dem ganzen christlichen Zeugnis.

In Apostelgeschichte 27,28 warfen sie das Senkblei aus, und dann wurden sie aktiv (Apg 27,29). Das ist ein sehr interessanter Vers: „Sie warfen vom Hinterschiff vier Anker aus und wünschten, dass es Tag würde.“ Auch über diesen Vers kann man nur Andeutungen machen. Trotzdem möchte ich Vorschläge machen, wie man diese vier Anker deuten kann. Wir können sogar einige Möglichkeiten zu diesen vier Ankern anbringen, die ich nun auflisten möchte. Die Möglichkeit, die mir am besten gefällt, ist diese:

  1. die Lehre der Apostel,
  2. die Gemeinschaft,
  3. das Brotbrechen,
  4. die Gebete.

Vier gute Anker (Apg 2,42). Das, was man zu Anfang der Kirchengeschichte gefunden hatte, das kennzeichnete die Versammlung wieder.

Der nächste Vorschlag ist:

  1. sich selbst auferbauen auf den allerheiligsten Glauben,
  2. beten im Heiligen Geist,
  3. sich selbst erhalten in der Liebe Gottes,
  4. warten auf die Barmherzigkeit Gottes zum ewigen Leben (Jud 20).

Vier gute Anker.

Ein weiterer Vorschlag:

  1. Strebe nach Gerechtigkeit,
  2. Glauben,
  3. Liebe,
  4. Frieden mit denen, die den Herrn anrufen aus reinem Herzen (2Tim 2,22).

Auch das sind vier gute Anker, die wir auswerfen können im Hinblick auf das Kommen des Herrn.

Nun es wäre eine schöne Sache, wenn das das Ende der Geschichte gewesen wäre. Das Traurige an dieser Geschichte ist, dass man weiteres Abweichen von der Wahrheit feststellen musste, obwohl die Wahrheit gerade wiederentdeckt wurde.

Erste Zeichen von Versagen finden wir in Apostelgeschichte 27,30. Dort versuchten die Matrosen, aus dem Schiff zu fliehen. Aber diese waren für die Führung des Schiffes unentbehrlich. Es ist ganz deutlich, dass die Matrosen nur um ihr eigenes Wohlergehen besorgt waren. Statt sich um die anderen zu kümmern, suchten sie nur ihren eigenen Vorteil. Man könnte meinen, dass sie nur ihr Leben retten wollten, in Wirklichkeit war es ein Akt von Unabhängigkeit. Als Paulus bemerkte, dass viele das Schiff verlassen wollten, entgegnete er dem Hauptmann und den Kriegsleuten mit den Worten: „Wenn diese nicht im Schiff bleiben, könnt ihr nicht gerettet werden“ (Apg 27,31).

Eine weitere Schwierigkeit sehen wir in Apostelgeschichte 27,37. Dort finden wir die Tendenz, die Anzahl der Seelen zu zählen. Es gefällt uns gut, mit einer großen Zahl von Geschwistern in unseren Versammlungen zu prahlen. Das aber führt schnell zu geistlichem Hochmut.

In Apostelgeschichte 27,38 gibt es ein drittes Problem: „Als sie sich aber mit Speise gesättigt hatten, erleichterten sie das Schiff, indem sie den Weizen in das Meer warfen.“ Mit anderen Worten: Wir nehmen uns so viel von der Wahrheit, wie wir wollen, und kümmern uns nicht um die anderen. Darunter können wir Laodizea verstehen. Man ist zufrieden mit sich selbst, kümmert sich aber nicht um andere.

In Apostelgeschichte 27,39 geht letztendlich die Hoffnung auf das Kommen des Herrn verloren: „Als es aber Tag wurde, erkannten sie das Land nicht.“ Ein trauriges Merkmal, denn wenn wir das Kommen des Herrn aus den Augen verlieren, sind wir schon weit von der Wahrheit abgekommen.

In Apostelgeschichte 27,39 wird gegen Ende des Verses das Wort „wenn“ eingebracht: Anstatt wirkliche Sicherheit zu haben, gibt es hier Unsicherheit in Bezug auf das, was Gott gesagt hatte. In dieser Situation finden wir sogar, dass sie die Anker kappen, diese vier Anker, von den wir gesprochen haben: „Und als sie die Anker gekappt hatten, ließen sie sie im Meer und machten zugleich die Bande der Steuerruder los und hissten das Vordersegel vor den Wind und hielten auf den Strand zu“ (Apg 27,40). Aber Gott ist gnädig: Denn als das Schiff strandete, saß das Vorderteil fest und blieb unbeweglich. In der Güte Gottes steht das Vorderteil immer noch fest. Die Versammlung ist gegründet auf die Grundlagen der Apostel und Propheten. Wir haben immer noch das Wort Gottes, es ist unbeweglich. Das Hinterschiff mag in Stücke zerbrochen sein, aber das Vorderschiff steht fest.

Nun aber wollten sie den Apostel Paulus mit den anderen Gefangenen töten, was ihnen aber nicht gelingt. Der Apostel ist immer noch bei uns, wir können immer noch seine Stimme hören. Wenn wir hier das Kapitel beenden wollen, dann finden wir, dass sie alle auf das Land gerettet wurden und das Schiff in Stücke zerrissen wurde. Wir finden, dass einige sich auf den Brettern befinden, teils auf Stücken vom Schiff, und einige schwimmen. Eine sehr malerische Beschreibung von der Situation der Kirche heute. Die Kirche ist eine Ruine.

Wir haben Apostelgeschichte 28 zwar nicht gelesen, aber ich möchte einige Merkmale daraus erwähnen.

Nun, wir wissen, dass das Ende der Reise von Paulus Rom war. In Offenbarung 17 und 18 sehen wir, dass das öffentliche Zeugnis der Kirche sich in Babylon offenbaren wird. In der Apostelgeschichte schließt die Geschichte damit, das Paulus ein Gefangener wird.

Aber in Apostelgeschichte 28 bekommen wir ein helleres Bild. Es könnte uns Versammlungsgrundsätze am Ende der letzten Tage vorstellen. Obwohl die Versammlung in einem Zustand des Ruins ist, so können wir feststellen, dass es für die Versammlung auch Zustände wie auf Malta geben kann. Malta bedeutet „Honig“. Hier wird eine Situation beschrieben, die von Süßigkeit überfließt: „Die Eingeborenen aber erzeugten uns eine nicht gewöhnliche Freundlichkeit, denn sie zündeten ein Feuer an und nahmen uns alle zu sich wegen des eingetretenen Regens und wegen der Kälte“ (Apg 28,2). Die bürgerlichen Autoritäten sind sehr freundlich zu uns, so dass wir uns frei versammeln dürfen. Wir können etwas von der Wärme der Gemeinschaft genießen; nach innen können wir die Wärme haben, während es draußen regnet und kalt ist.

Wir finden hier, dass es auch Segen gibt. Der Vater des Publius wurde geheilt (Apg 28,8). Als die Bewohner merkten, dass er wirklich geheilt war, da kamen viele von ihnen herbei, um medizinisch behandelt zu werden. Lukas war in der Reisegesellschaft. Da gibt es ein spezielles Wort im Grundtext, das deutlich macht, dass, wenn der Apostel heilte, es eine vollkommene Heilung war, wogegen wenn Lukas heilte, dann war es nur eine medizinische Betreuung. Es war ein liebliches Bild von Süßigkeit und Wärme.

Wir sehen aber auch, dass der Feind angreift: „Als aber Paulus eine gewisse Menge Reiser zusammenraffte und auf das Feuer legte, kam infolge der Hitze eine Natter heraus und hängte sich an seine Hand“ (Apg 28,3). Der Feind wurde entdeckt, als solcher erkannt und direkt ins Feuer geworfen. Es ist eine kostbare Sache, wenn Wärme in der Versammlung vorhanden ist, damit, wenn der Feind angreift, er sofort in das Feuer geworfen werden kann.

Aber wie ihr seht, habe ich nur ein paar Gedanken angedeutet. Es gibt diese drei Arten von Unterweisung in der Schrift. Manchmal haben wir direkte Unterweisung, es gibt da überhaupt keinen Zweifel. Dann haben wir manchmal eine prophetische Unterweisung wie Offenbarung 2 und 3, wobei wir manchmal unterschiedliche Meinungen über die Auslegung dieser Prophezeiungen haben. Manchmal haben wir Geschichte, und es gibt eine Bedeutung in dieser Geschichte. Wir können natürlich nur Andeutungen und Vorschläge machen. Es ist sicherlich interessant, sich über diese Vorschläge zu unterhalten, aber es ist ein langes Kapitel und es hat ein klares Ziel. Alles, was wir heute Abend wollten, war, die Gedanken über dieses Kapitel euch vorzustellen. Möge der Herr sein Wort segnen!


Ein Vortrag in Schwelm vom 22. April 1992


Hinweis der Redaktion:

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