Bibelstelle: 1. Könige 19

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Einige Worte zu Elia (J.N. Darby)
1. Könige 17–20
Bibelstellen: 1. Könige 17; 1. Könige 18; 1. Könige 19, Stichwörter: Elia
Alle Wünsche des Herzens Elias enthielten diese zwei Dinge, dass der Herr verherrlicht werden und das Volk Ihn kennenlernen würde. In ihm war nicht der geringste Wunsch, selbst erhöht zu werden, sich selbst zu preisen; es machte ihm ... mehrnichts aus, nichts zu sein, sofern Gott verherrlicht würde und das Volk dazu gebracht würde, Ihn zu kennen. Dieser gleiche Wunsch sollte in uns vorhanden sein.
Elia, der Tisbiter (Kalender D.H.I.N.)
1. Könige 17,1; 19,5 – Glaubensmut und Glaubenskraft
Bibelstellen: 1. Könige 17; 1. Könige 19, Stichwörter: Elia
Woher nimmt Elia diese Kühnheit? Kann er sich das etwa erlauben, weil er zu den Fürsten des Reiches gehört? Nein, die Beschreibung „der Tisbiter, von den Beisassen Gileads“ weist ihn als einen völlig unbedeutenden ... mehrMann aus.
Mutmacher für müde Diener Gottes (Botschafter)
1. Könige 19
Bibelstellen: 1. Könige 19, Stichwörter: Ermutigung; Enttäuschungen; Elia
Also dahin war er (Elia) gekommen, der gewaltige Glaubensheld: „Er bat, dass seine Seele stürbe!“ Er wurde schwach in dem Punkt, in dem er am stärksten gewesen war. Ein Mensch wie wir, war er nicht in sich selbst stark, sondern ... mehrnur in Gott; und das hatte er auf seinem bisherigen Weg bewiesen. Dass er jetzt zusammenbrach, war kein Wunder, wohl aber dass er sich wieder erhob. Eben noch hatte Elia in der Kraft des Glaubens auf dem Karmel gestanden und der Herr hatte sich wunderbar durch ihn bezeugen können. Der herrlichen Offenbarung der Kraft war ein Rückschlag gefolgt. Das kommt häufiger vor. Dem Hinaufsteigen folgt ein Hinabgehen und die Tiefe der Depression entspricht der Höhe der Begeisterung.
„Meine Gedanken sind nicht eure Gedanken“ (W.T. Turpin)
5. Mose 3,23-27; 1. Könige 19,1-4; 2. Korinther 12,1-10
Bibelstellen: 5. Mose 3; 1. Könige 19; 2. Korinther 12, Stichwörter: Gebet: persönlich; Gebetserhörung; Glaubensleben
Es gibt drei Fälle in der Heiligen Schrift – zwei im Alten und einen im Neuen Testament –, wo Gläubige aufrichtig zu Gott beteten, Er ihre Bitten aber nicht erfüllte und ihre Gebete nicht beantwortete. Doch obwohl Gott ... mehrnicht in der Weise antwortete, wie sie gebeten hatten, gab Er ihnen – wie Er es immer tut – etwas, was besser für sie war und was Ihn gleichzeitig unendlich verherrlichte. Und das ist weit mehr, als wenn Er nur ihrer Not begegnet wäre und ihre Bitten erfüllt hätte