Bibelstelle: Psalm 16

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Bild: L. Binder
Der Weg des Lebens (H. Smith)
Psalm 16
Bibelstellen: Psalm 16, Stichwörter: Hingabe
Man hat zu Recht gesagt, im Garten Eden habe es keinen Weg gegeben. Der Mensch in Unschuld hatte in diesem Garten der Wonne nichts anderes zu tun, als dort zu bleiben, wo Gott ihn hingesetzt hatte. Er brauchte keinen Weg, um von da wegzugehen. Im ... mehrHimmel wird es auch keinen Weg mehr geben. Ein heiliger Mensch wird an einem Schauplatz der Vollkommenheit kein Bedürfnis empfinden, diesen Platz zu verlassen. Um durch eine ruinierte Welt hindurch und aus ihr hinauszugehen, bedarf es notwendigerweise eines Weges, und es gibt einen. Denn niemand kann in einer solchen Welt bleiben: Der schuldige Mensch kann es nicht, und der Gläubige würde es nicht wollen, selbst wenn er es könnte. Aus Eden vertrieben, ist der Mensch in einer ruinierten Welt ein Heimatloser geworden ein Sünder, der von dem Augenblick an, da er in die Welt kommt, einen Weg betritt, der aus der Welt hinausführt durch den Tod, den Weg des Todes. Für den Gläubigen aber gibt es einen anderen Weg den Weg des Lebens, ...
Einer, der unsere Nöte kennt (J.N. Darby)
... der Mensch Christus Jesus
Bibelstellen: Psalm 16; Psalm 22; Psalm 23, Stichwörter: Sorgen; Jesus: als Mensch
In dem ganzen Leben Christi, wie die Evangelien es uns erzählen, finden wir auch nicht die geringste Spur von Selbstsucht, nicht das kleinste Handeln für sich selbst. Er konnte sich freuen mit den einen und innerlich bewegt sein und weinen ... mehrmit den andern. Er wusste zu ermuntern, zu warnen oder zurechtzuweisen, je nachdem es nötig war. Was immer die Liebe verlangte, das tat Er.
Bild: L. Binder
Psalm 16 (H. Smith)
Bibelstellen: Psalm 16
Psalm 16 ist eine prophetische Beschreibung des Herrn Jesus auf seinem Weg der Niedrigkeit durch diese Welt. Er wird hier nicht in seiner göttlichen Gleichheit mit Gott betrachtet, obwohl diese immer zutrifft, sondern in der Stellung ... mehrvollkommener Abhängigkeit als Diener Jahwes. Der Psalm legt das Seelenleben des Glaubens vor Gott dar und nicht das äußere Leben vor den Augen der Menschen. Es ist ein Leben, das Gott zu seinem Ziel hat, so dass es ein Leben ist, das sowohl für als auch vor Gott gelebt wird.