Bibelstelle: Philipper 1

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Alles unter Kontrolle (D.R. Reid)
Philipper 1,12-14
Bibelstellen: Philipper 1, Stichwörter: Probleme
Umstände im Leben des wachsenden Christen ergeben sich nicht einfach so. Sie werden gelenkt. Unsere Lebensumstände können, menschlich gesprochen, großartig oder enttäuschend sein; sie können erfreulich oder tragisch ... mehrsein; sie können gerecht oder unfair sein. Und sie können sich über Nacht verändern oder viele Jahre gleich bleiben. Göttlich gesprochen werden unsere Umstände gelenkt in dem „Was“, „Wann“, „Wo“ und „Warum“. Aus Gottes Sicht sind unsere Lebensumstände niemals außer Kontrolle. Römer 8,28 sagt, „dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Guten mitwirken“. Das bedeutet letztlich, dass Gott die Kontrolle über alle Umstände im Leben eines wachsenden Christen hat.
Beispiel eines Christus-zentrierten Lebens (H. Smith)
Philipper 1
Bibelstellen: Philipper 1, Stichwörter: Hingabe
In dem Brief an die Philipper wird der Christ gesehen als himmlischer Pilger, der durch diese Welt geht und auf dem Weg ist zu Christus in der Herrlichkeit. In dem Apostel Paulus haben wir ein Beispiel von jemand, der diesen himmlischen Weg nach den ... mehrGedanken Gottes geht. Auf diesem Weg des Pilgers muss er Ketten und Gefangenschaft erleiden. Er muss den Realitäten von Leben und Tod ins Auge sehen. Feinde stehen ihm gegenüber, er erduldet Verfolgungen und den Verlust aller Dinge. Er wandelt durch eine dunkle Welt inmitten eines verdrehten und verkehrten Geschlechts. Er begegnet Krankheit und Trauer. Er muss gegen Hunde, böse Arbeiter und die Zerschneidung kämpfen. Er trauert über solche, die ihre eigenen Angelegenheiten suchen, und weint über die Feinde des Kreuzes Christi. Bisweilen leidet er Mangel und Not. ...
Das „Buch der Erfahrung“: Vorträge über den Brief an die Philipper (1) (J.N. Darby)
Kapitel 1
Bibelstellen: Philipper 1
Der Brief an die Philipper ist der Brief der Erfahrung, aber einer Erfahrung gemäß der Kraft des Geistes Gottes. Wir lernen in derselben, dass, obgleich wir fehlen, es dennoch möglich ist, in der Kraft des Geistes Gottes zu wandeln ... mehr– nicht als ob das Fleisch verändert sei oder man dem Gedanken Raum geben dürfe, das Ziel sei erreicht (denn auf der Erde gibt es keine Vollkommenheit); wohl aber ist es möglich, stets in einer Weise zu handeln, die mit unserer Berufung, Christus in der Herrlichkeit zu erreichen, übereinstimmt. Da gibt es kein Streben nach stufenweisen Fortschritten in der Welt; der Christ wird betrachtet als erhaben über jede Art von Umständen, Widerwärtigkeiten und Schwierigkeiten; er sieht seinen Pfad über diesem allen.
Der Brief an die Philipper (G. de Koning)
Bibelstellen: Phil; Phil 1; Phil 2; Phil 3; Phil 4
Der Brief an die Philipper (1) (J.N. Darby)
Kapitel 1
Bibelstellen: Philipper 1
Aber ob Paulus leben oder sterben sollte, sein Auge war jetzt mehr auf Christus gerichtet als selbst auf das Werk. Dieses Werk mochte einen hohen Platz in dem Herzen dieses Mannes einnehmen, doch sein Leben ließ sich in dem einen Wort ... mehrzusammenfassen: „Christus“. Das Leben war für ihn nicht das Werk an und für sich, auch nicht, dass die Gläubigen im Evangelium feststehen möchten, obwohl das nicht von dem Gedanken an Christus getrennt werden konnte, weil sie Glieder seines Leibes waren, sondern das Leben war für ihn Christus. Das Sterben war Gewinn, denn dann würde er bei Christus sein. Das war die läuternde Wirkung der Wege Gottes, der den Apostel durch die für ihn so schreckliche Prüfung hatte gehen lassen, jahrelang (vielleicht vier Jahre) von seinem Werk für den Herrn getrennt zu sein. Der Herr selbst hatte den Platz des Werkes eingenommen, insoweit es wenigstens mit Paulus persönlich verbunden war. Und das Werk war dem Herrn selbst übergeben. Vielleicht hatte die Tatsache, dass der Apostel so sehr mit dem Werk erfüllt war, dazu beigetragen, seine Gefangenschaft zu veranlassen. Denn nur der Gedanke an Christus erhält die Seele im Gleichgewicht und gibt allem seinen richtigen Platz. Gott bediente sich dieser Gefangenschaft als eines Mittels, um Christus für den Apostel alles werden zu lassen ...